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Welttierschutztag – Tierversuchszahlen steigen dramatisch

Dienstag, 11. Oktober 2016
Zusammenfassung: Tierschützer schlagen Alarm: Die Zahl der Tierversuche in der Medizin sind im vergangenen Jahr angestiegen. Vor allem mehren sich Versuche im Bereich der Gentechnik. Ärzte gegen Tierversuche beurteilen die Experimente als unethisch, wissenschaftlich überholt und gefährlich für den Patienten.

 

 

Tierschutz wirkt sich auch positiv auf Menschen aus.

Tierschutz wirkt sich auch positiv auf Menschen aus.

In der vergangenen Woche hat die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e. V. beunruhigende Zahlen veröffentlicht. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Tierversuchszahlen in Deutschland dramatisch angestiegen, teilweise um bis zu 14 Prozent. Einen besonders hohen Anteil nehmen dabei Versuche mit genmanipulierten Tieren ein.

 

Anlass für die jüngsten Veröffentlichungen der Vereinigung war der internationale Welttierschutztag am 4. Oktober. Dieser Tag ist Gedenktag des Heiligen Franz von Assisi. Der Ordensgründer gilt weltweit als Schutzpatron Patron des Umweltschutzes und der Ökologie und ist Schutzheiliger der Tierärzte. Hintergrund dafür sind die Beschreibungen des Heiligen Franz als Anhänger der einfachen Lebensführung und des Respekts gegenüber allen Lebewesen. Damit stand er im Gegensatz zur philosophischen Lehre, den Menschen als Maß aller Dinge anzusehen. Vielmehr propagierte Franz von Assisi die Einheit von Mensch, Tier, Natur und Umwelt, ein revolutionärer Gedanke aus dem frühen 13. Jahrhundert, der noch heute nachwirkt. Entsprechend machen Tierschützer an diesem Gedenktag auf das Leiden und die Qualen von Tieren in Versuchslaboren hin.

 

 

Genmanipulationen bei Tierversuchen nehmen zu

Insgesamt sterben jährlich rund drei Millionen Tiere in deutschen Versuchslaboren. Ihr Tod verlief dabei oft qualvoll. Betroffen sind in erster Linie Mäuse, Ratten und Kaninchen. Aber auch Fische, Hunde, Katzen und andere Tiere sterben im Dienste der Wissenschaft.

 

Die Statistik zu den getöteten Labortieren liefert jährlich das Bundeslandwirtschaftsministerium, gegliedert nach Bundesländern. Zum Welttierschutztag 2016 lagen die Statistiken aus fünf Bundesländern vor und lieferten einen traurigen Trend. So stieg in Niedersachsen die Anzahl der Tierversuche gegenüber dem Vorjahr um mehr als 40 Prozent an. Bayern wies eine Steigerung von 15 Prozent auf, Sachsen-Anhalt von sechs Prozent. In Berlin und Sachen sanken die Tierversuchszahlen. Damit liegen die Tierversuchszahlen in den ersten fünf ausgewerteten Bundesländern durchschnittlich bei 14 Prozent.

 

Da für die bislang im Bereich der Tierversuche sehr aktiven Länder Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen noch keine Zahlen vorliegen, lässt sich der Trend noch nicht exakt ermitteln. Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche ist sich jedoch sicher, dass die extreme Zunahme der Tierversuche in erster Linie durch eine hohe Anzahl von Genmanipulationen zu Stande kommt, hauptsächlich wird hier an Mäusen experimentiert. Die Anteil der genmanipulierten Tiere an den Versuchstieren ist seit dem Jahr 2000 bis 2013 auf fast eine Million angewachsen und hat sich damit versechsfacht. 2014 wurden genmanipulierte Tiere im Bericht des Bundeslandwirtschaftsministeriums nicht mehr gesondert ausgewiesen.

 

 

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Tierversuche sind sinn- aber nicht alternativlos

Die mediale Aufklärung seit den achtziger Jahren zeigt gesellschaftliche Wirkung: Tierversuche werden bei Kosmetik- und Pflegeprodukten kaum mehr akzeptiert. Innerhalb der Europäischen Union sind Tierversuche für Kosmetikprodukte seit 2004 verboten, seit 2009 gilt dies auch für die entsprechenden Inhaltsstoffe. Darüber hinaus dürfen auch keine Kosmetika und Pflegeprodukte mehr verkauft werden, die an Tieren getestet wurden. Es existieren zwar noch rechtliche Lücken, etwa, wenn Bestandteile des Produktes unter das Chemikaliengesetz fallen, dennoch wird der Verzicht auf Tierversuche von den Verbrauchern stark akzeptiert. Naturkosmetik-Marken, die diese Entwicklung besonders mittragen, verbuchen in den vergangenen Jahren ein Umsatzplus.

 

 

Ethik versus wissenschaftlichen Möglichkeiten

Testergebnisse lassen sich nicht einfach vom Tier auf den Menschen übertragen.

Testergebnisse lassen sich nicht einfach vom Tier auf den Menschen übertragen.

Anders sieht es im medizinischen Bereich aus. Hier werden Tierversuche weitgehend akzeptiert und ohne Alternative gesehen. Schließlich steht das Wohl des Patienten über dem der Laborratte.

 

Dass Tierversuche für den medizinischen Fortschritt nicht zwingend sind, ist das Anliegen der bundesweiten Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e. V. Die rund 2.000 Mitglieder sind allesamt vom Fach, mehrheitlich Humanmediziner und Tierärzte aber auch Naturwissenschaftler aus dem medizinischen Bereich sowie Psychologen. Bereits seit 1979 setzen sie sich für eine tierversuchsfreie Medizin ein. Ihre gemeinsame Forderung ist die Abschaffung sämtlicher Tierversuche und die Weiterentwicklung moderner tierversuchsfreier Testmethoden. Ein weiteres Anliegen ist es, Medizin nicht als reine Behandlung von Symptomen zu verstehen, sondern Ursachen intensiv zu erforschen und durch gezielte Aufklärung und Prävention nach Möglichkeit zu vermeiden.

 

Wichtige Kritikpunkte an Tierversuchen in der Medizin sind zum einen der unethische Umgang mit den Labortieren, die als Objekt gesehen werden und nicht als Lebewesen mit Würde. Zum anderen steht aber auch der unwissenschaftliche Aspekt von medizinischen Tierversuchen im Fokus der Kritik. Denn eine wissenschaftlich seriöse und zuverlässig Voraussage über die Auswirkungen eines getesteten Medikamentes auf den menschlichen Organismus ist nicht möglich.

 

Laut einer Erhebung der US-Amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA versagen bis zu 95 Prozent der Medikamente, die zuvor an Tieren getestet worden sind, in der klinischen Prüfung, denn aller organischer Ähnlichkeiten zum Trotz sind Tiere eben keine Menschen und reagieren auf Arzneien teilweise völlig unterschiedlich. Von den im Markt zugelassenen Medikamenten werden bis zu 50 Prozent später wieder vom Markt genommen. Darüber hinaus erkranken jährlich mehr als 50.000 Patienten tödlich an den Nebenwirkungen von Medikamenten, die an Tieren als unbedenklich getestet wurden.

 

 

Paradigmenwechsel hin zur am Menschen orientierten Medizin

Ärzte gegen Tierversuche fordern einen Paradigmenwechsel in der medizinischen Forschung. Weg von der Ausschöpfung aller Möglichkeiten auf Kosten von Tieren, hin zu einer am Menschen orientierten Medizin. Dabei sehen sich die Mediziner nicht als Forschungsgegner, im Gegenteil, sie kritisieren die Experimente mit Tieren als altmodische und überholte Methodik, die aufgrund der mangelnden Übertragbarkeit vom Tier auf den Menschen darüber hinaus auch noch gefährlich ist.

 

Innovative Forschungsmethoden, wie etwa die Entwicklung von Multiorganchips dagegen, simulieren bereits sehr viel zuverlässiger das Zusammenspiel unterschiedlicher Faktoren im menschlichen Körper. Seit 2010 arbeiten Biotechnologen an diesen Multiorganchips, die nach konventionellen Schätzungen bis zu 80 Prozent der Tierversuche ersetzen können. Durch die individuelle Zusammenstellung des menschlichen Organismus auf Chips werden Auswirkungen von medizinischen Eingriffen und Medikamenten verlässlicher beurteilt werden können. Damit lassen sich Tierversuche in das Reich der Medizingeschichte verbannen.

 

 

Nachhaltigkeit, ethische und  soziale Verantwortung – diese Werte sind uns wichtig, in unserem Leben und in unserer Arbeit. Wenn Sie in diese Werte investieren und gute Erträge erwirtschaften wollen, sind wir für Sie da.

 

 

 

Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

Denkanstöße zum Klimaschutz – Welt-Vegetariertag

Freitag, 30. September 2016
Zusammenfassung: Gedenk- und Aktionstage geben interessante Impulse. Der Welt-Vegetariertag ist ein Anstoß, wieder einmal über unser Lebensmittel nachzudenken, wie sie hergestellt werden und welchen Einfluss sie auf das weltweite Klima nehmen.

 

 

"Der Kürbis ist die Entschuldigung der Natur, dass der Sommer nun endgültig vorbei ist."

„Der Kürbis ist die Entschuldigung der Natur, dass der Sommer nun endgültig vorbei ist.“

In diesem Jahr liegen sie einträchtige nebeneinander im Kalender: Der Welt-Vegetariertag am 1. Oktober und das Erntedankfest am 2. Oktober. Erster macht in diesem Jahr bereits zum 40. Mal auf die Vorteile einer fleischfreien Ernährung aufmerksam, letzterer hat einen religiösen Hintergrund und steht für den Dank nach dem Ende der Erntezeit.

 

Eigentlich passen beide auch recht gut zusammen, denn beim Erntedank stehen die regionalen Früchte des Feldes und ihre Bedeutung für unser Leben im Vordergrund. Begangen wird das kirchliche Erntedankfest traditionell am ersten Sonntag im Oktober. Besonders in ländlichen Gemeinden wird dieser Tag groß gefeiert. Altäre werden mit Obst, Gemüse, Getreide und Blumen festlich geschmückt. Meist werden diese Gaben der Natur anschließend gespendet. In vielen Gegenden gibt es dann nach dem Kirchgang ein großes Essen für die Gemeinde – im Allgemeinen eine Gemüsesuppe, bei deren Anblick Vegetariern das Wasser im Munde zusammenläuft. Ein gutes Wochenende also für Freunde der fleischlosen Lebensweise. Wer nach so vielen Gedenk-Tagen erschöpft ist, kann sich auf einen freien Montag freuen, denn am 3. Oktober wird der „Tag der deutschen Einheit“ gefeiert.

 

Nun sind die Kalender mittlerweile voll von Gedenk- und Aktionstagen und nicht alle sind von übergeordneter Bedeutung. Auch vielfältige Kuriositäten haben mittlerweile Einzug in die Jahresübersichten gehalten, wie beispielsweise der „Tag der Teppichfalte“ (3. Mai) oder der „Tag der Büroklammer“ (29. Mai). Letztere stammen beide – wenn wundert es – aus den USA.

 

 

Vegetarisches Essen – ein Thema setzt sich durch

Aus den USA kam auch der Impuls für einen internationalen Welt-Vegetariertag, der seit 1977 am 1. Oktober begangen wird. Anstoß dazu gab die „North American Vegetarian Society“ beim Welt-Vegetarier-Kongress in Schottland. Dass der Welt-Vegetariertag jedoch nicht einfach ein weiteres kurioses Datum darstellt, zeigt das gestiegene Bewusstsein für den Einfluss des hohen Fleischkonsums auf Umwelt und Klima weltweit.

 

Die Gründe für fleischlose Ernährung sind vielfältig. Vegetarier lassen sich nicht mehr so einfach einordnen.

Die Gründe für fleischlose Ernährung sind vielfältig. Vegetarier lassen sich nicht mehr so einfach einordnen.

Vegetarier, Veganer, Flexitarier, das Thema Ernährung ist niemandem mehr gleichgültig. Wegbereiter für das steigende Interesse an unserer Nahrung waren dabei mitunter die Lebensmittelskandale der vergangenen Jahre.

 

Der Vegetarierbund Deutschland (VEBU) geht derzeit von rund acht Millionen Vegetariern in Deutschland aus, das sind zehn Prozent der Bevölkerung. Konservativere Schätzungen liegen darunter, in jedem Fall hat sich jedoch der Anteil in den vergangenen dreißig Jahren rasant erhöht, denn 1983 gaben nur 0,6 Prozent an, Vegetarier zu sein.

 

Noch stärker gestiegen ist die Gruppe der Flexitarier, der sogenannten „Teilzeit-Vegetarier“. Sie praktizieren bewusst, was vor dem Abfall der Fleischpreise vielfach gang und gäbe war: Sie verzichten an mindestens drei Tagen pro Woche auf Fleisch. Flexitarier nehmen mit einem Anteil von 42 Millionen bereits die Mehrheit der Bevölkerung ein. Hier sind auch vielfach Anhänger der Slow Food-Bewegung zu finden, die regionale und ökologische und qualitativ hochwertige Fleischprodukte befürworten.

 

Dass die vegetarische Lebensweise mittlerweile flächendeckend akzeptiert wird, zeigt die Praxis. Nahezu jedes Lokal setzt ein oder mehrere vegetarische Gerichte auf seine Speisekarte – und nicht nur in den Szenelokalen der Metropolen, sondern auch im ländlichen Raum. Die vegetarischen Angebote werden bestellt, zunehmend auch von Nicht-Vegetariern.

 

Hinzu kommt die wachsende Vielfalt an vegetarischen Lebensmitteln. Diese werden nicht nur – wie noch vor zwanzig Jahren üblich – in Reformhäusern und Bioläden angeboten. Sie haben sich zu einem bedeutsamer Wirtschaftsfaktor auch für Supermärkte und Discounter entwickelt. Allein im vergangenen Jahr wurden rund 454 Millionen Euro mit vegetarischen Produkten umgesetzt.

 

Um das Vertrauen in vegetarische Produkte zu unterstützen, hat der VEBU eine eigene Kennzeichnung für vegane Lebensmittel entwickelt, das V-Label. So lässt sich beim Einkauf schnell erfassen, ob das Produkt wirklich rein vegetarisch ist, oder ob sich im Kleingedruckten noch beispielsweise Gelatine versteckt hat.

 

 

Prima Klima ohne Fleisch

Sich bewusst gegen Fleischprodukte zu entscheiden – sei es täglich, sei es mehrmals pro Woche – ist unterschiedlich motiviert. Ethische Gründe, Ablehnung der Massentierhaltung, Viehtransporte und unwürdige Schlachtungen, ökologische und klimapolitische Gründe spielen vielfach eine wichtige Rolle. Hinzu kommen – auch flankierend – gesundheitliche Gründe und eine Verbesserung des Wohlbefindens durch den Verzicht auf Fleisch.

 

 

Der kleine Unterschied zwischen Soja-Bratling und Kraftfutter

Welt-Vegetariertag ist damit auch als Einladung für Alles-Esser zu verstehen, die Besonderheit und Vielfalt vegetarischer Mahlzeiten zu erleben und sich bewusst zu machen, wie unsere tierischen Lebensmittel hergestellt werden und welchen Einfluss diese Produktionsweise auf das weltweite Klima ausübt.

 

Denn der Siegeszug des Fleischs in den letzten Jahrzehnten ist vor allem dem enormen Preisverfall geschuldet. An die Stelle des traditionellen Sonntagsbratens trat eine erschwingliche tägliche Fleischmahlzeit für alle. Um diesen enormen Bedarf zu decken, sind riesige Ackerflächen weltweit nötig. Nicht allein für die Tierhaltung, die vornehmlich in Stallung geschieht. In erster Linie wird das Land für den Anbau von Viehfutter gebraucht. Wenn also zu lesen ist, dass südamerikanische Regenwälder für den Anbau von Soja zerstört werden, liegt das im Allgemeinen nicht an den Soja-Bratlingen der europäischen Vegetarier. Im Gegenteil: 80 Prozent der Soja-Importe kommen als Schrot zu uns und landen in den Futtertrögen von Rindern, Schweinen und Geflügel. Dabei ist der Sojaeinsatz hoch, die „Fleischausbeute“ dagegen niedrig: Ein Kilo Sojabohnen wird zur Herstellung von zwei Kilogramm Tofu benötigt. Wird die gleiche Menge Soja jedoch in der Schweinemast verfüttert, kommen im Endeffekt nur 300 Gramm Fleisch dabei heraus.

 

Das Soja, das hierzulande in vegetarischen Produkten zu finden sind, stammt dagegen mehrheitlich aus Europa, teilweise auch aus ökologischem Landbau in Süddeutschland. Dieser garantiert auch, dass kein gentechnisch verändertes Soja verwendet wird. Das kommt jedoch vielfach im Futter-Soja vor und landet damit oftmals unbemerkt auf dem Teller. Lebensmittel müssen nur bei einem Anteil über 0,1 Prozent gentechnisch veränderte Bestandteile gekennzeichnet werden, allerdings greift diese Regelung noch nicht bei Fleisch- und Milchprodukten sowie bei Eiern, denn die Verfütterung gentechnisch veränderter Pflanzen ist nicht kennzeichnungspflichtig. Verlässliche Informationen bieten hier nur die Siegel des ökologischen Landbaus (unter anderem Demeter und Bioland) und des Verbands Lebensmittel ohne Gentechnik (VLOG).

 

 

Natürliche Vielfalt erhalten – Klima schützen

Neben dem enormen Landverbrauch und der Verfütterung pflanzlicher Lebensmittel zur Fleischgewinnung tritt noch ein hoher Wasserverbrauch, die CO2-Belastung der Umwelt durch Viehtransporte, Lagerung und Kühlung und – nicht zu unterschätzen, die Methan-Emissionen durch flatulierende Rinder. Dieses Treibhausgas wirkt klimaschädlicher als CO2.

 

Zusammengefasst gilt, wer auf Fleisch verzichtet und sich hauptsächlich pflanzlich ernährt, produziert weniger Treibhausgase. Die Naturschutzorganisation Der World Wide Fund For Nature (WWF) geht davon aus, dass unsere Ernährung für rund 70 Prozent der Treibhausgasemissionen verantwortlich zeichnet. Ein Zahl, die erst einmal schwer im Magen liegt.

 

Der Welt-Vegetariertag zeigt, dass unser Essen eine weltweite Dimension. Wer sich bewusst mit der Herkunft seiner Lebensmittel auseinandersetzt, soll auch zukünftig genießen und die natürliche Vielfalt wertschätzen. Der Verzicht auf Fleisch, sei er auch teilweise, ist sicher ein guter Weg zum aktiven Klimaschutz und zur Erhaltung der Umwelt.

 

Wer sich neben seiner Ernährung auch Gedanken über seine Finanzen macht und sein Geld nachhaltig anlegen will, kann auch hier etwas gegen den Klimawandel unternehmen. Wir beraten Sie gerne umfassend zu unseren Klimafonds.

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.