Mit ‘gerd junker’ getaggte Artikel

Interview mit Geschäftsführer: Chancen und Risiken des Erneuerbare Energien IX

Donnerstag, 23. November 2017

 

 

 

 

 

Wir haben Ökorenta Geschäftsführer Christian Rose interviewt. Wir wollten genau wissen, wo Chancen und Risiken des Projektes liegen. Die Aufzeichnung erfolgt per Skype am 29. November 2017.

 

Das Projekt ist in der Endphase und wahrscheinlich nur noch bis Ende des Jahres 2017 verfügbar. Bei rund 10 Jahren Laufzeit erwarten den Anleger prognosegemäß 151 Prozent an Rückflüssen.

 

Investiert wird dabei in Deutschland, vorwiegend in Windkraft Projekte deren Daten bekannt sind (da sie bereits in Betrieb sind oder da es sich um ein Repowering handelt). Abgerundet wird das Portfolio wahrscheinlich durch die Beteilgung an Photovoltaik-Kraftwerken.

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf Xing, Facebook oder Twitter.

3 Fragen an Herrn Schmidt von Neitzel & Cie.

Mittwoch, 12. April 2017
Zusammenfassung: Grünes Geld stellt prägnante 3 Fragen an Neitzel & Cie, das Emissionshaus für die aktuell angebotene Vermögensanlage Zukunftsenergie Deutschland 04. Vertriebsleiter Thomas Schmidt besuchte die Grünes Geld GmbH am Standort Aschaffenburg am 4. April 2017 und beantwortete die Fragen.

 

Wichtige Hintergrundinformationen für Grünes Geld: Gerd Junker, Carmen Junker, Thomas Schmidt (v.l.n.r.), Bild: Grünes Geld GmbH, alle Rechte vorbehalten

 

Grünes Geld: Herr Schmidt, Neitzel & Cie. bietet gerade den Zukunftsenergie Deutschland 4  an. Um was geht es konkret, was wird mit dem Geld der Anleger unternommen?

 

Zukunftsenergie Deutschland 4 investiert in deutsche Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerke. Alle Anlagen sind bei Übernahme fertiggestellt, technisch geprüft und abgenommen. Die Photovoltaik-Anlagen verfügen über eine gesetzlich garantierte Einspeisezusage; die Blockheizkraftwerke über langfristige Verträge für die Abnahme des produzierten Stroms und der erzeugten Wärme. Das Kapital soll zu ca. 70 % für den Erwerb von Photovoltaik-Anlagen und zu ca. 30 % für Blockheizkraftwerke ausgegeben werden. Die Prognoserechnung sieht vor, dass die Anleger Ausschüttungen erhalten, die bei 6 % p.a. beginnen und bis zum Jahr 2025 auf 8 % p.a. ansteigen.

 

Grünes Geld: Neitzel & Cie. verlässt erstmals sein angestimmtes Gebiet der Photovoltaik-Beteiligungen und wagt sich auf das neue Feld der Blockheizkraftwerke. Wozu dieser Schritt und was bringt er dem Anleger?

 

Sowohl Photovoltaik-Anlagen als auch Blockheizkraftwerke stellen bewährte, technisch ausgereifte Verfahren für eine sichere und saubere Energieerzeugung mit hoher Effizienz und Prognosegenauigkeit dar. Blockheizkraftwerke sind darüber hinaus auch grundlastfähig, d.h. sie können – anders als Photovoltaik-Anlagen – unabhängig von Tages- und Jahreszeit bzw. meteorologischen Bedingungen konstant Energie produzieren. Sie liefern nachts und im Winter gleichmäßig Energie und erbringen damit einen verlässlichen und ganzjährig stabilen Liquiditätsfluss. Die Kombination beider Technologien in einer Vermögensanlage erweitert somit die Einnahmemöglichkeiten und führt zu einer zusätzlichen Risikostreuung. Darüber hinaus haben wir viele Anleger, die sich bereits zum wiederholten Male bei uns beteiligen. Denen wollen wir auf diesem Weg auch eine Diversifizierung ihres Portfolios ermöglichen.

 

Grünes Geld: Herr Schmidt, erzählen Sie uns noch etwas zu Neitzel & Cie. Wie lange gibt es das Unternehmen Neitzel & Cie schon? Wer steckt hinter dem Namen Neitzel & Cie., wie hat sich das Unternehmen entwickelt, was sind die wesentlichen Werte von Neitzel & Cie.?

 

Neitzel & Cie. feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen. Der damalige Gründer und Namensgeber Bernd Neitzel ist bis heute aktiver geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens. Seit 2009 wird ausschließlich in Erneuerbare Energien investiert. Dabei liegt der Schwerpunkt der Tätigkeit im Ankauf und Betrieb der erworbenen Anlagen. Insgesamt wurden bislang über 45 Mio. Euro von Kapitalanlegern zur Verfügung gestellt; mit diesem Geld konnten Investitionen in Höhe von rd. 150 Mio. Euro erfolgen. Die Ausschüttungen für die drei bereits voll platzierten Sachwertbeteiligungen erfolgten bislang planmäßig und immer mindestens in der prognostizierten Höhe; oftmals lagen sie sogar darüber. Die Gründe hierfür liegen in einer intensiven technischen Betreuung und permanenten Optimierung der Anlagen sowie einem aktiven Verkauf der produzierten Energie. Unser Ziel ist es, Kapitalanlegern die Möglichkeit zu geben, die Energiewende aktiv mitzugestalten und dieses Engagement mit attraktiven Renditen zu fördern.

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Video Interview Roman Boner, Swisscanto Invest

Donnerstag, 26. Januar 2017

Swisscanto ist schon länger mit dem Thema ethisch-ökologische Geldanlagen beschäftigt als die meisten anderen Anbieter. Im Grünes Geld Video Interview vom 25. Januar 2017 stellte sich Roman Boner, Portfolio Manager ESG Solutions und Mitglied des Kaders von Swisscanto Invest, den Fragen von Grünes Geld Geschäftsführer Gerd Junker. Mit im Gepäck: sein persönlicher Anlagetipp für einen nachhaltig orientierten Anleger.
 

 

 

 

 

 

 

 

Wer sich mehr für die Swisscanto Investmentfonds interessiert findet sie hier in unseren Musterdepots:

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Blockheizkraftwerke Deutschland 3: Geschäftsführer Banasiak spricht von punktuellen Verbesserungen bei der erfolgreichen Serie

Donnerstag, 06. August 2015

 

Seit einigen Wochen ist das neue Kraft-Wärme-Kopplungs-Projekt Luana Capital Blockheizkraftwerke Deutschland 3 verfügbar. Die beiden Vorgängerprojekte Blockheizkraftwerke Deutschland 1 und Blockheizkraftwerke Deutschland 2 schütten wie geplant an die Anleger aus. Entsprechend groß sind auch die Erwartungen an den Blockheizkraftwerke Deutschland 3, der nur in wenigen Punkten gegenüber dem Vorgänger verändert wurde.

 

 

 

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Unterlagen gemeinsam durchgehen, Fragen stellen: Luana Geschäftsführer Banasiak (rechts) stellt bei Grünes Geld

 

 

 

Grünes Geld traf sich mit Herrn Marc Banasiak, Geschäftsführer des Emittenten, zu einem Austausch über das Projekt.

 

 

Herr Banasiak, Sie bieten aktuell Ihre bereits dritte Blockheizkraftwerke-Beteiligung an. Was sind Blockheizkraftwerke (BHKW) und welche Vorteile haben diese gegenüber Wind und Solar?

 

 

Ein Blockheizkraftwerk („BHKW“) besteht im Prinzip aus einem Verbrennungsmotor mit angekoppelten Generator sowie ein paar Applikationen und produziert dadurch gleichzeitig Wärme und Strom. BHKW stellen somit eine sehr ausgereifte Technologie dar, da sie speziell von der über hundertjährigen Motorenentwicklung elementar profitieren. Aufgrund hoher Nutzungsgrade von über 90% (i.d.R. ca. 60% Wärme und 30% Strom) lassen sich durch ihren Betrieb in erheblichem Maße fossile Brennstoffe einsparen, was dazu führt, dass der Übergang von der fossilen Energieerzeugung zu einer rein regenerativen Energieversorgung außerordentlich wirkungsvoll unterstützt werden kann.

Neben der hohen Effizienz bieten BHKW weitere entscheidende Vorteile. Zum einen erfolgt die Installation in der Regel dezentral; was bedeutet, dass die Erzeugung der Energie dort stattfindet, wo sie auch verbraucht wird, sodass aufwendige Strom- und Wärmenetze entfallen. Zum anderen können Sie bedarfsweise zu- und abgeschaltet werden. Sowohl bei Sonne als auch Wind ist dies unmöglich.

 

 

Die Bundesregierung hatte das Ziel für Deutschland gesetzt bis 2020 mindestens 25% Strom aus KWK-Anlagen zu produzieren. Wie ist Ihre Einschätzung hinsichtlich der Erreichbarkeit dieser Ziele?

 

 

Im Moment kann man davon ausgehen, dass dieses Ziel der Bundesregierung verfehlt wird. Unter anderem das im Vorjahr novellierte EEG, mit der Maßgabe der gestaffelten EEG-Umlage auf Eigenstrom, hat den Markt der Neuinstallationen von BHKW im Rahmen des Eigenbetriebes rückläufig werden lassen. Auch die zuletzt faktische Beendigung der Biomasse-KWK sorgte für eine Stagnation.

Schaut man sich allerdings nicht zuletzt die Entwicklung der Photovoltaik und der Windenergie der letzten Jahre, insbesondere der Boomzeiten in Deutschland an, dann war dieser immense Wachstumsschub unter anderem auch dadurch möglich, dass zahlreiche Finanzierungsoptionen vorhanden waren. Nicht zuletzt Geschlossene Fonds, Private-Equity-Häuser, Banken, Pensionskassen und/ oder Family Offices haben diesen Märkten große Mengen an Kapital zur Verfügung gestellt und so die Entwicklung erst möglich gemacht. Im Bereich BHKW ist dieses Potenzial bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Man kann sagen der Kapitalmarkt hat den BHKW-Markt noch nicht für sich entdeckt.

 

 

Vielen Dank für diesen interessanten Markteinblick. Wie funktioniert Ihre neue Beteiligung „Blockheizkraftwerke Deutschland 3“ und wo liegen Änderungen zum Vorgänger?

 

 

Die Beteiligung wird wiederum an deutschen Standorten BHKW erwerben, betreiben und die Endkunden mit Wärme und Strom versorgen. Insofern bleibt das grundsätzliche Konzept zunächst gleich.

 

 

Einfluss auf den Prospekt hatten die Regelungen des Kleinanlegerschutzgesetzes sowie der Entwurf des neuen IDW-S4. Wir hatten bei unserem Vorgänger eine sehr gute Resonanz und konnten etwa dreimal so viel Kapital einsammeln wie ursprünglich geplant. Insofern haben wir keine wesentlichen Änderungen vorgenommen, sondern versucht uns punktuell zu verbessern, z.B. in der Weichkostenstruktur innerhalb der Beteiligung. Gerade für Wiederanleger wird die neue Beteiligung also keine Überraschung darstellen sondern hoffentlich einen weiteren Beweis dafür liefern, dass Rendite und effiziente Energie sich nicht ausschließen.

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Windpark Hohenzellig – 3 Fragen an den Prokuristen des Anbieters

Freitag, 17. Juli 2015

 

Das Projekt Windpark Hohenzellig ist ein Klassiker der auf Qualität achtet und auf Marketing-Gags verzichtet. Es ist ein ehrliches, die volle Förderdauer von 20 Jahren ausschöpfendes Projekt mit Standort im Norden Bayerns, konzipiert von der Regenburger Lacuna Gruppe. Die erste Kilowattstunde Strom wurde eingespeist, 5 der geplanten 8 Windturbinen von Nordex sind errichtet.

 

 

 

 

Ottmar Heinen, Lacuna und Gerd Junker, Grünes Geld

Von links: Ottmar Heinen, Lacuna, und Gerd Junker, Grünes Geld Aschaffenburg. Bild: Grünes Geld GmbH

 

 

 

 

Grünes Geld stellte dem Prokuristen der Lacuna Projektverwaltung, Herrn Ottmar Heinen, während seines Besuchs in Aschaffenburg 3 Fragen zum Projekt.

 

 

Grünes Geld: Herr Heinen, Lacuna bietet gerade den Windpark Hohenzellig an. Um was geht es konkret, was wird mit dem Geld der Anleger unternommen?

 

 

Die Anleger sind bei uns als Kommanditisten direkt als Miteigentümer am Windpark beteiligt. Durch ihr Geld wird ein Park finanziert, der den neuesten technischen Standards entspricht. Mit acht Windkraftanlagen vom Typ Nordex N117, welche eine Gesamtleistung von 19,2 Megawatt erreichen, produziert der Windpark jährlich Strom für 14.000 Haushalte.

 

Wir stellen dadurch die Versorgung der Bevölkerung mit sauberer, regenerativer Energie sicher und treiben die Energiewende in Deutschland weiter voran. Gerade weil wir mit unseren Windparks stets der Nachhaltigkeit verpflichtet sind, haben wir in den Anlagen in Hohenzellig auch keine Seltenen Erden verbaut.

 

 

Grünes Geld: Lacuna bleibt beim Windpark Hohenzellig der ursprünglichen Idee des Windkraft-Investments treu und bietet Beteiligungen mit einer Laufzeit von rund 20 Jahren, also entsprechend der gesetzlichen Förderung, an. Wo sehen Sie die Vorteile gegenüber anderen Angeboten, die nur Laufzeiten von 7, 8 oder 10 Jahren haben?

 

 

Flügel eines Windrades: Transport nachts (Bild: Lacuna)

Flügel eines Windrades: Transport nachts (Bild: Lacuna)

Bei den Erträgen bietet unser Windpark eine langfristig kalkulierbare Sicherheit, da für den Strom des Parks während der ersten rund 20 Jahre eine Abnahme- und Preisgarantie durch das EEG besteht.

 

Zudem sind die zugrundeliegenden Pachtverträge nach einer festen Laufzeit von 20 Jahren mit einer einseitigen zwei mal fünf Jahre Verlängerungsoption zur Standortsicherung ausgestattet. Dadurch ergibt sich für unsere Anleger die Chance auf Mehrerlöse durch eine verlängerte Betriebsdauer des Windparks.

 

Auf der anderen Seite ist insbesondere während der ersten sieben bis zehn Jahre der Verschuldungsgrad eines Windkraftprojekts am höchsten und damit besteht in dieser Zeit auch das größte Risiko für den Anleger. Längere Laufzeiten hingegen stehen für nachhaltige Rentabilität. Bei Windkraftprojekten mit 20-jähriger Laufzeit sind gerade in den letzten zehn Jahren die Erträge am höchsten und gleichzeitig ist das Liquiditätsrisiko am niedrigsten. Mit der längeren Laufzeit und einer IRR von 6,5 Prozent setzen wir auf Fairness gegenüber dem Anleger.

 

 

Grünes Geld: Lacuna gibt es nun fast 20 Jahre. Wer steckt hinter dem Namen Lacuna, wie hat sich das Unternehmen entwickelt, was sind die wesentlichen Werte von Lacuna?

 

 

Die Lacuna ist Teil einer mittelständischen und inhabergeführten Unternehmensgruppe mit Sitz in Regensburg. Unsere unternehmerische Tätigkeit bewegt sich dabei zwischen regionaler Wertschöpfung und prosperierenden internationalen Märkten. Im Bewusstsein der Notwendigkeit nachhaltiger Energieerzeugung ist es uns ein besonderes Anliegen, mit unserer Arbeit einen Beitrag zur Energiewende leisten zu können. So haben wir mittlerweile in Bayern knapp 100 MW Windenergie erfolgreich ans Netz gebracht und betreuen aktuell in diesem Bereich mehr als 800 Anleger. Diesen aktiven Beitrag an der Energiewende in Deutschland wollen wir auch in kommenden Jahren weiter vorantreiben.

 

 

Hier die Übersichtsinformationen zum Windpark Hohenzellig:

 

 

 

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Zur Person:

 

Ottmar_HeinenOttmar Heinen ist seit 2010 bei der Lacuna AG als Vertriebsdirektor verantwortlich für Vertriebsaktivitäten in West- und Mitteldeutschland sowie Luxemburg. Als Prokurist der Lacuna Projektverwaltung ist er außerdem Mitglied der Geschäftsführung der Lacuna Windparks. Der ausgebildete Bankkaufmann, Sparkassenbetriebswirt und Vermögensberater arbeitete zuvor als Senior Key Account Manager bei mehreren großen Assetmanagern. Privat ist er großer USA Fan und ein engagiertes Mitglied der Lions.

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Video-Interview Ökoworld: Das Thema Nachhaltigkeit ist sehr sehr vielen Menschen wirklich wichtig

Donnerstag, 12. Februar 2015

   

Die einzige ausschließlich auf ethisch-ökologische Investmentfonds konzentrierte Fonds-Gesellschaft ist Ökoworld. Mit mehreren allgemeinen Aktien- und Mischfonds (z.B. Ökoworld Ökovision Classic) sowie mit Themen-Fonds wie Wasser Fonds (Water for Life), Klimaschutz Fonds (Ökoworld Klima) oder nachhaltigen Schwellenländer Fonds (Growing Markets 2.0) deckt sie breite Teile des nachhaltigen Investments ab. Grünes Geld Geschäftsführer Gerd Junker stellte auf dem Fondskongress Mannheim dem Ökoworld Portfolio-Manager Felix Schnella Fragen zum Thema grüne Investmentfonds.

 

 

 

 

 

Musterdepots mit Ökoworld-Fonds bei Grünes Geld:

 

 

musterdepot-klima_thumb                       musterdepot-wasser_thumb
 
 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: "Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten." Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Hans-Josef Fell im Grünes Geld Videointerview: Erneuerbare Energien auch ökonomisch sehr tragfähig

Freitag, 10. Oktober 2014

 

 

 

 

Hans-Josef Fell ist ein Kämpfer für die Erneuerbaren Energien wie man sie sich viel öfter wünschen würde. In unserem Video Interview blickt er zurück auf die spannende Zeit, als das Erfolgsmodell Erneuerbares-Energien-Gesetz 1999 und 2000 von ihm zusammen mit dem legendären Hermann Scheer initiiert worden ist. Er zeichnet dann die Entwicklung der letzten 15 Jahre nach und kommt schließlich zur Beurteilung der aktuellen, rückwärtsgewandten Energiepolitik in Deutschland.

 

Hans-Josef Fell war 15 Jahre Mitglied des Deutschen Bundestages und ist heute Präsident von Energy Watch Group, einem Forschungsorganisation über Klimawandel und Erneuerbare Energien

 

Im Rahmen eines Vortrages des Erneuerbaren Energien Pioniers und Finanzierers Green City Energy in Würzburg am 9. Oktober 2014 überzeugte Fell nicht zuletzt mit einem fundierten und engagierten Vortrag die Anwesenden. Im Anschluss stellte er sich den Fragen von Grünes Geld Geschäftsführer Gerd Junker

 

Hans-Josef Fell: 100 Milliarden Schaden durch Fukushima alleine in 2012

Oftmals begegnen den Befürwortern der Erneuerbaren Energien Argumente wie das, dass die Erneuerbaren Energien zu teuer wären. Dem hält Hans-Josef Fell entgegen, dass alleine durch das Reaktorunglück in Fukushima 2011 bereits im Folgejahre 2012 Schäden von 100 Milliarden Euro entstanden sind. Dagegen sind die Kosten des Zubaus in Deutschland im gleichen Jahr (2011 auf 2012) mit 19,8 Milliarden Euro gering.

 

Auch der aktuelle Schiefergas-Boom wird laut Hans-Josef Fell keine Änderung bringen. Der Höhepunkt der Schiefergasförderung in den USA wurde bereits 2012 überschritten und in Europa sind die Vorkommen so klein, dass sie ohnehin kaum zu einer Deckung des Energiehungers beitragen können. Auch die 2013 von Präsident Obama aufgebrachte Idee der Belieferung mit Gas aus den USA sei in den Schubläden verschwunden.

 

Hans-Josef Fell: Im Angesicht der aktuellen Flüchtlingsströme sei es so, dass, wenn der Meeresspiegel auch nur um 1 Meter steigen würde, wir nicht mehr wissen würden, wohin mit den Flüchtlingen. Eine Konzentration von 400 ppm des Treibhausgases CO2 sei 2013 in Hawaii gemessen worden. Eine solche Konzentration gab es zuletzt vor 3 Millionen Jahren. Damals war der Treibhauseffekt so stark, dass Grönland eisfrei war und Kanada Tropenwälder besaß. Der Meeresspiegel war damals allerdings nicht nur einen Meter höher als heute, sondern aufgrund des Treibhauseffekts sogar 40 Meter. Da der CO2 Gehalt der Atmosphäre und der Treibhauseffekt direkt zusammen hängen, also Zeit zum Handeln.

 

Hans-Josef Fells Devise ist deshalb nicht eine Reduktion des Ausstoßes von Treibhausgasen, sondern das Ziel sind 0% Treibhausgase. Damit ließe sich die Atmosphäre in den nächsten 2 bis 3 Jahrzehnten wieder abkühlen. Und technisch machbar sei dies auch heute schon. Hans-Josef Fell geht mit gutem Beispiel voran: Den Vortrag besuchte der in Hammelburg wohnhafte Hans-Josef Fell per Elektromobil.

 

Button konkrete Klimaschutz Investments

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Video: Ökoworld – Wir machen ausschließlich nachhaltige Investmentfonds

Mittwoch, 20. Februar 2013
Ökoworld: Alleinstellungsmerkmal voll Konzentration auf Nachhaltigkeit

 

 

In diesem Video-Interview gehen wir der Frage nach, was die Kult-Marke Ökoworld dem nachhaltigen Anleger wirklich bringt. Die Konzentration auf ausschließlich nachhaltige Investmentfonds seit 1996 ist ein Qualitätsmerkmal. Doch halten die Produkte auch was Sie versprechen? Was kann der Anleger von dem neuen “Growing Markets” Angebot von Ökoworld erwarten, wo liegen die Unterschiede zu den “Emerging Markets”?

 

 

 

beispiel-fuer-oekoworld-fonds

Video: Windkraft in Frankreich – Inflationsschutz und für Deutsche hohe Netto-Rückflüsse

Dienstag, 19. Februar 2013
Interview mit Rainer Schumaier: Windkraft in Frankreich bietet finanzielle Vorteile

 

 

Wir fühlen im Interview dem Direktor Vertrieb vom Anbieter Leonidas auf den Zahn: wo liegen die Vorteile eines Frankreich Windfonds tatsächlich, was kann der Anleger vom entsprechenden Angebot Leonidas XI wirklich erwarten?

 

 

Button Alle Informationen CacaoInvest

Ökoworld: Für viele Unternehmen ein Ziel – in die Nachhaltigkeitsfonds kommen

Mittwoch, 22. Februar 2012

 

Ökoworld ist die ausschließlich ethisch-ökologisch arbeitende Fondsgesellschaft und kann auf 30 Jahre Erfahrung zurück greifen. Im Interview des Geschäftsführers Ralph Prudent erklärt er Grünes Geld Geschäftsführer Gerd Junker, dass die Unternehmen sich mittlerweile aktiv bemühen, in die großen Nachhaltigkeitsfonds aufgenommen zu werden – und werden dabei natürlich immer nachhaltiger. Und auch finanziell sind die nachhaltigen Investments attraktiv und warten mit einem überzeugendem Rendite / Schwankungsbreite Verhältnis auf.

 

In unseren Musterdepots sind die Ökoworld Produkte öfters vertreten:

 

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