Mit ‘Geschlossene Fonds’ getaggte Artikel

Investmentfonds – 10 Schritte zur nachhaltigen Geldanlage

Dienstag, 07. November 2017
Zusammenfassung: Investmentfonds sind eine interessante Form der Geldanlage. Viele nachhaltige Angebote ermöglichen Anlegern gute Erträge und leisten einen positiven Beitrag für die Umwelt. 10 x Wissenswertes zum Thema.

Schritt für Schritt die richtige Entscheidung treffen.

 

Jeder, der mit seinem Einkommen gut auskommt, kann sich – zumindest im Bereich der finanziellen Sicherheit – glücklich schätzen. Denn Geld ist nicht der alleinige Schlüssel zum Glück, aber das Gefühl von Sicherheit trägt jedoch einen wesentlichen Anteil dazu bei.

 

Doch gerade in Zeiten, in denen die Versorgung im Alter unter ganz anderen Vorzeichen steht, als noch in den vorangegangenen Generationen, sollte ein Teil des Einkommens auch für die Zukunft angelegt werden. Denn nach den Rentenreformen Anfang des Jahrtausends ist eine zusätzliche eigenverantwortliche Absicherung für das Alter für nahezu jeden unumgänglich.

 

Aber nicht nur die fernere Zukunft erfordert eine gewisse Vorbereitung. Auch Pläne, die in den kommenden Jahren umgesetzt werden sollen, erfordern ein finanzielles Polster. Unser Leben ist extrem komplex geworden – daher werden auch bei gewissenhaftester Planung immer wieder unvorhergesehene Ereignisse eintreten. Und auch hier sichert die Lebensmaxime „be prepared“ eine gewisse Gelassenheit, sich auf neue Situationen einzustellen und diese erfolgreich zu meistern.

 

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RE03 Windenergie Finnland: Kein Blindpool mehr – Windpark Pajukoski angebunden

Freitag, 21. Februar 2014

Der etablierte norddeutsche Anbieter Reconcept hat reagiert und Verzögerungen mit der Genehmigung beim zunächst geplanten Windpark Kaanaa  beantwortet, in dem er auf ein weiteres Windkraft-Projekt aus seiner Finnland-Pipeline zugreift. Das Windkraft Projekte „RE03 Windkraft Finnland“ ist damit kein sogenannter Blindpool mehr, sondern er ist zu 100% investiert. Der Anleger hat damit nochmals mehr Sicherheit, denn er kennt nun die Rahmendaten seines Investitionsprojektes konkret und verlässlich.

 

Das nun gewählte Projekt ist der Windpark Pajukoski. Er wird aus 3 Windkraftanlagen des Weltmarktführers Vestas vom Typ V126-3.3 MW bestehen und damit rund 36.000 MWh pro Jahr an elektrischer Energie erzeugen. Der zunächst geplante Windpark Kaanaa hatte nur eine geplante Leistung von 33.000 MWh pro Jahr aus 4 Windkraftanlagen. Baubeginn wird sofort nach Ende des finnischen Winters sein, da alle Genehmigungen, Windkraft-Gutachten und ähnliches bereits vorliegen. 

 

Die aktuelle Ausschüttungsprognose laut Anbieter sieht nun so aus:

 

 
   Geschäfts-Jahr   

  Ausschüttungsprognose in Prozent  
    des Anlegerkapitals ohne Agio

          2015                        8 %
          2016                        8 %
          2017                        8 %
          2018                        8 %
          2019                        8 %
          2020                       8,5 %

 

Hier ist der Standort des Windparks in Finnland dargestellt:

Standort Windpark

In der Mitte Finnlands: Standort des Windparks Pajukoski

 

Renditevorteil über die Finanzierung: Während die vorsichtige Prospekt-Kalkulation von einem Fremdkapital-Zinssatz von 3,8% ausging, konnten nur von zwei Landesbanken die Konditionen zum Ende Januar eingeholt werden. Die dort dargestellten Kredit-Konditionen: nur 3,35 bis 3,65%. Auch wenn der Fremdkapital-Anteil bei der Finanzierung dieser Projekte mit nur rund 50% im Vergleich sehr niedrig ist, ist das trotzdem ein wichtiger Kostenvorteil gegenüber der bisherigen Kalkulation.

 

Außerdem für die Anleger interessant: Der Frühzeichner-Bonus von 5% p.a. wird natürlich weiter gezahlt. Wer also schnell investiert, kann bis zur voraussichtlichen Schließung der Zeichnungsphase im Sommer 2014 noch eine angenehme Prämie einstreichen. Viele Anleger können damit das Agio von nur 3% ausgleichen.

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Video: Windkraft in Frankreich – Inflationsschutz und für Deutsche hohe Netto-Rückflüsse

Dienstag, 19. Februar 2013
Interview mit Rainer Schumaier: Windkraft in Frankreich bietet finanzielle Vorteile

 

 

Wir fühlen im Interview dem Direktor Vertrieb vom Anbieter Leonidas auf den Zahn: wo liegen die Vorteile eines Frankreich Windfonds tatsächlich, was kann der Anleger vom entsprechenden Angebot Leonidas XI wirklich erwarten?

 

 

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RE02 Windenergie Deutschland – Erste Bilder vom Baufortschritt

Freitag, 26. Oktober 2012

Deutschland ist nach wie vor einer der attraktivsten Standorte für die Errichtung von Windkraftanlagen. Im Zuge der Energiewende ist Deutschland auf den Ausbau der Windkraft dringend angewiesen. Diese Tatsache sollten sich Anleger zu nutze machen.

 

Der Anlagefond „RE02 Windenergie Deutschland“ erfreut sich großer Beliebtheit und kann noch bis zum 31.12.2012 gezeichnet werden. Jetzt gibt es einen ersten Bericht und Bilder vom Baufortschritt des Windparks 1 Niederlehme in Brandenburg.

 

Schon im Juli wurde die Genehmigung zum Bau der externen Kabeltrasse erteilt und der Bau konnte Ende August beginnen. Nach Abschluss dieser Arbeiten wurde die interne Zuwegung innerhalb des Windparks fertig gestellt und die ersten Arbeiten an der Baugrube begonnen. Aktuell werden von der Firma Geopier auf der Baustelle mittels sogenannter Rüttelstopfsäulen Bodenverbesserungsmaßnahmen durchgeführt und die Probesäulen wurden bereits eingesetzt. Diese Arbeiten werden in Kürze abgeschlossen. Bereits am 10.10.2012 hat der Anlagenlieferant Vestas die beiden Ankerkörbe geliefert. Somit kann nach Abschluss der Bodenverbesserung und Guss der Sauberkeitsschicht direkt mit dem Fundament der beiden Windkraftanlagen begonnen werden.

 

Somit sind zur Freude der bisherigen Anleger alle Arbeiten exakt im Zeitplan. Hier einige Bilder vom Baufortschritt:

 

 

Bodenarbeiten am Standordt der Windkraftanlage

Einbau der Rüttelstopfsäulen für Bodenoptimierung

 

Bauarbeiten am Windpark Niederlehme

Befüllung der Baugrube mit Schotter

 

Bauarbeiten am Windpark Niederlehme

Anlieferung der Ankerhaken

 

Bis Ende Dezember 2012 sollen die beiden Windenergieanlagen des Windparks Niederlehme fertiggestellt sein. Die Anlagen des Typs V90 haben jeweils eine Leistung von 2,0 MVV. Die Anlagen werden voraussichtlich jährlich 6,9 Mio kWh (nach Sicherheitsabschlägen) produzieren. So können etwa 2.000 Haushalte mit sauberem Strom versorgt und dadurch ca. 6 Mio. kg CO2 pro Jahr eingespart werden.

 

Der zweite Anlagenpark des Windfonds „RE02 Windenergie Deutschland“ soll bis Mitte 2013 im Westen Thüringens mit fünf Anlagen des Typ Vestas V112 mit jeweils 3,0 MVV Leistung entstehen. Hier wird nach Netzanschluss eine jährliche Leistung von 35,8 Mio. kWh Strom (nach Sicherheitsabschlägen) erwartet. Damit können bis zu 10.500 Haushalte mit Strom versorgt und ca. 27 Mio. kg CO2 eingespart werden.

 

Hier nochmal die wichtigsten Eigenschaften des „RE02 Windenergie Deutschland„:

 

– Investition in leistungsstarke Windparks an zwei Standorten in Deutschland

– Eigenkapital in Höhe von 9,1 Millionen Euro

– Gesamtausschüttungen von mehr als 270 %

– 7 % Frühzeichnerbonus p. a.

– 7 % Anfangsausschüttung

– Mindestbeteiligung 10.000,- €, zzgl. 3 % Agio

– Laufzeit 20 Jahre

– Kurzläuferoption durch Rückgabeoption nach 10 Jahren,  Gesamtmittelrückfluss 174,35 %

– Windenergieanlagen vom Weltmarktführer Vestas

– Langfristige Einnahmesicherheit durch staatlich garantierte Einspeisevergütung

– Mehrertragspotential durch Direktvermarktung des Stroms

 

Alle Details und Informationen zum Projekt gibt es hier:  RE02 Windenergie Deutschland

 

 

 

 

Verfasser des Beitrages

Jasmin Messina-Hamann unterstützt die Grünes Geld GmbH als Berater-Assistentin. Jasmin Messina-Hamann:“Ich freue mich, dass ich – neben meinem persönlichen Engagement (z. B. bei Greenpeace) – auch beruflich meinen Teil dazu beitragen kann, dass Nachhaltigkeit auch in der Finanzbranche kein Fremdwort mehr ist.“

5 Punkte warum es Sinn macht in Wasserkraft zu investieren

Montag, 21. Mai 2012

Wenn wir in Deutschland über Erneuerbare Energien sprechen, dann sind in erster Regel Photovoltaik, Windkraft und Biomasse gemeint. Dabei ist die älteste genutzte Erneuerbare Energie zur Stromerzeugung die Wasserkraft. Nur: deren Zubau ist in Deutschland geografisch schon ausgereitzt – es gibt kaum noch neue Standorte dafür. Prinzipiell ist Wasserkraft aber der ideale Energieträger für uns.

 

Wasser - schier unendliche Kraft

Die Energie des Wassers: alleine die Wasserkraft und die Gezeitenkraft erzeugen wesentlich mehr Energie als die Menschheit verbraucht.

 

 

Hier unsere 5 Punkte, weshalb es Sinn macht, in Wasserkraft zu investieren:

 

 

1. Grundlastfähige Energieerzeugung

 

 

Während Photovoltaik und Windkraft nur funktionieren, wenn Sonne oder Wind da sind, ist Wasserkraft 24 Stunden pro Tag gleichmäßig verfügbar. Denn die Flüsse fließen 24 Stunden, Tag für Tag, Woche für Woche, Jahr für Jahr. Ideal für die Stromnetze, denn dann muss kein Strom zwischen-gespeichert werden. Eines der Hauptprobleme der Erneuerbaren Energien ist vermieden.

 

 

2. Bewährte Technik

 

 

Letztlich muss nur Wasser über ein Turbine (Schaufelrad, etc.) fließen, eine Welle wird davon angetrieben, ein elektrischer Generator betrieben. Sämtliche Punkte dieser Technik sind seit mehr als 100 Jahren bekannt und erprobt. Die Betriebslaufzeit von Wasserkraftwerken beträgt meist mehr als 50 Jahre.

 

 

3. Praktisch keine Umweltschäden

 

 

Während Kohlekraftwerke Treibhausgase erzeugen und Atommeiler über Jahrhunderte hinweg verseuchtes Material hinterlassen, sind die Bauteile eines Wasserkraftwerkes weitgehend unbedenklich. Metalle, Schmierstoffe, ein wenig Elektronik – das ist beherrschbar. Und der Eingriff beim Bau eines Wasserkraftwerks ist ein Eingriff in die Natur, über Fischtreppen und andere Vorrichtungen kann der Impact gering gehalten werden.

 

 

4. Hoher Wirkungsgrad für hohe Ausbeute

 

 

Der Wirkungsgrad moderner Wasserkraftwerke liegt bei über 95%. Das ist sehr effizient und zusammen mit dem 24-stündigen Betrieb ergibt das sehr hohe, gleichmäßige Stromeinspeisungen. Im Vergleich zu den Investitionen ist der erzeugte Strom damit relativ preisgünstig und in vielen Fällen bereits ohne staatliche Förderung wettbewerbsfähig.

 

 

5. Der Energieträger Wasser ist unendlich

 

 

Egal wie die Preisentwicklung sein wird, egal wie sich die Umweltverträglichkeit entwickelt, einen Nachteil haben Kohle, Gas und Öl immer: sie sind nur in Begrenzten Mengen vorhanden. Irgendwann in den nächsten 30-50 Jahren werden sie entweder aufgebraucht oder so teuer sein, dass Alternativen gebraucht werden. Wasser wird immer fließen, Wasserkraft steht also immer bereit.

 

 

Wasserkraft als Energieträger ist also Vergangenheit und Zukunft zu gleich. Entsprechend interessant ist ein Angebot des Hamburger Emissionshauses Aquila, die bereits ihre 4. Wasserkraft-Beteiligung anbieten, den HydropowerINVEST IV. Er investiert in 5 bereits 2011 fertig gestellt Wasserkraftwerke in einem stabilen Wachstumsmarkt. Lesen Sie mehr über das aktuell interessanteste Wasserkraft-Projekt

Warum Sie Ihr Geld niemals einer Bank geben sollten

Donnerstag, 26. April 2012

Erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Kuss? Ich meine nicht den von Ihrer Mutter, nein, den ersten Kuss Ihres Freundes oder Ihrer Freundin. Wie war das? Wie hat es sich angefühlt? Jeder hat andere Erinnerungen daran, aber sicherlich war das aufregend, neu, und vor allem, sehr real und intensiv.

 

Jetzt stellen Sie sich bitte einmal vor, dass das Gesundheitsministerium einen Erlass heraus bringt. Weil die Infektionsgefahr durch Küssen so groß ist, werden Küsse nur noch über ein Medium ausgetauscht. Das Medium ist eine dem menschlichen Mund nachempfundene Gummi-Attrappe. Man küsst das Medium, reinigt es, und lässt dann den Partner küssen. Hygienisch ein Meilenstein und es wird letztlich das gleiche erreicht.

 

Nur, wie wäre dieses Küssen über ein Medium? Sinnlos und gefühllos meinen Sie, nicht direkt und nicht real? Sie meinen, man würde das Wichtigste dabei verlieren, auch wenn man das Risiko einer Infektion einginge?

 

Nun, genau so ist es, wenn Sie Ihr Geld einer Bank geben. Denn die Bank ist wie das oben beschriebene Medium. Die Wirtschaft braucht Geld um investieren zu können – das ist jedem klar. Dieses Geld kommt von uns, den privaten Haushalten. Und wir, die privaten Haushalte und Geldanleger, sollten unser Geld besser direkt den Unternehmen geben – statt es erst noch über das Medium „Bank“ zu leiten. Denn durch die Bank passiert das Gleiche wie bei der oben erwähnten Gummi-Attrappe:  Sie macht die Sache uninteressant!

 

Das Wesentliche, das natürliche Interesse der privaten Geldanleger, sind die Renditen auf das eingesetzte Kapital. Und wenn der private Kapitalanleger das Geld direkt den Unternehmen leiht, z.B. in Form von Anleihen oder Sachwertbeteiligungen, dann erhält er die natürlichen Kapitalrenditen, die die Unternehmen bereits sind, zu zahlen – zur Zeit zwischen 5% und 9%. Wenn er allerdings das Geld der Bank gibt, damit diese dann Kredite an die Unternehmen vergibt, sieht die Sache ganz anders aus. Er erhält von seiner Bank Zinsen von 1% bis 3% und die Bank erhält die hohen Zinsen von 5% bis 9%. Im fehlt also, wie beim Kuss, das Wesentliche.

 

 

 

Für den Anleger uninteressant: Banken - sie kosten ihn nur Geld

Die Banken kosten den Anleger richtig viel Geld. Statt dessen kann er die Banken umgehen und sich selbst die höheren Renditen sichern.

 

 

Deshalb: Geben Sie niemals Ihr Geld einer Bank! Investieren Sie direkt in die Unternehmen und Staaten, die das Geld brauchen. Damit erzielen Sie die besseren Ergebnisse – wie bei einem echten Kuss!

 

Dabei war das System mit den Banken bis vor ca. 10 bis 15 Jahren noch weitgehend in Ordnung. Die Bank brauchte einen gewissen Gewinnanteil, um  ihre Kosten zu decken und die Ausfälle abzufangen. Aber mittlerweile ist das Gefüge vollkommen durcheinander geraten, die Banken legen eine Selbstbedienungsmentalität an den Tag. Ein Commerzbank-Vorstand erhält durchschnittlich 1 Million € Gehalt (Quelle: Vorstandsvergütungsstudie), ein Deutsche Bank Vorstand im Durchschnitt sogar 6,5 Millionen € pro Jahr. Ein Vorsitzender wie Josef Ackermann kam 2011 auf 8,987 Millionen Euro. Von den unnötig hohen Bank-Türmen in der Frankfurter City, reine Prestige-Objekte, ganz zu schweigen.

 

Der private Anleger sollte sich also hüten, sein Geld einer Bank zu geben. Investieren Sie direkt – z.B. über Beteiligungen an Erneuerbare Energien Projekte oder über die Kapitalmärkte. Aus den mageren ca. 1%  werden so schnell 5% oder mehr. Um Risiken zu umgehen, gilt die eiserne Regel: Streuen, sonst rutscht man aus! Legen Sie Ihr Geld also breit gefächert an, so dass auch mögliche negative Entwicklungen in einzelnen Anlagen ihrem Gesamt-Portfolio nichts anhaben können.

 

 

 

Schon ab Anlagebeträgen von 500 € können sie es auf Dutzende Unternehmen verteilen (wie das geht lesen Sie im entsprechenden Glossar-Eintrag) und sich damit die gewünschte Sicherheit holen.

 

Wer direkt in Investitionsprojekte anlegen will, sollte sich auf jeden Fall die Perle der Erneuerbaren Energien Geldanlagen ansehen: die Solarfonds. Dort gibt es überdurchschnittliche Erträge von 7 bis 8 % pro Jahr bei eine mit staatlicher garantierten Einspeisevergütungen. Sehr verlockend …

 

 

 

Solarfonds SolEs 23

Donnerstag, 29. März 2012

Bevor Sie das nächste mal zu Ihrer Bank gehen und sich eine Geldanlage mit Magerzinsen ansehen, müssen Sie den SolEs 23 gesehen haben.

Hohe Sicherheit

So lange Strom gebraucht wird, werden Kraftwerke wie das SolEs23 gebraucht. Das und die staatlichen, bereits jetzt auf 20 Jahre festgelegten Garantien, machen den Solarfonds außergewöhnlich sicher.

Mehr Rendite

Welche Zinsen bietet Ihnen Ihr Bankberater im Moment an? 1, 2 oder 2,5 % ? Wenn man bedenkt welche hohen Gehälter sich die Banker nach wie vor gönnen, eine Unverschämtheit. Der Solarfonds hingegen beteiligt seine Anleger fair an den Erlösen aus dem verkauften Strom. Und dabei kommen jährliche Auszahlungen von 7,5 % heraus. Und das schöne dabei: Solarfonds zahlen alle zuverlässig und pünktlich aus, denn die Sonne scheint zuverlässig. Ganz besonders wenn die Solaranlage, wie beim SolEs 23, in Italien betrieben wird.

Doch sehen Sie selbst. Der renommierte Fernsehsender n-tv hat sich dem folgenden Beitrag den Solarfonds, übrigens Europas größter, ganz genau angesehen:

 

Auf n-tv empfiehlt die Beteiligung an Europas größtem Solarkraftwerk

Von n-tv empfohlen: Die Beteiligung an Europas größtem Solarkraftwerk

 

Mehr Natur

Durch das Kraftwerk Montalto di Castro wird jährlich soviel CO2 eingespart wie 118.000 Bäume speichern würden.

 

Möchten Sie mehr erfahren über die einzigartige Möglichkeit, 7,5% jährliche Ausschüttung mit der Sicherheit der Erneuerbaren Energien, zu erzielen?

 

Mehr Informationen zum SolEs 23

Aquila HydroPOWERINVEST II

Montag, 07. November 2011

Die ursprünglichst Form der erneuerbaren Energien ist nach wie vor die wohl attraktivste Form. Sie funktioniert technisch sehr einfach, es gibt Anlagen die seit mehr als 100 Jahren in Betrieb sind. Sie funktioniert ohne irgendwelche Abfälle. Und: sie ist grundlastfähig, das heißt der erzeugte Strom ist nicht von Wind oder Sonne abhängig. Die Produktion funktioniert rund um die Uhr – 24 Stunden lang sehr gleichmäßig.

 

fischtreppe eines Projektes des Teams vom HydroPOWERINVEST

Auch an die Fische wird gedacht: "Fischtreppe" in einem Vorgänger-Projekt des Teams des HydroPOWERINVEST II

Sie ahnen schon um was es geht: die Wasserkraft. Bewährte Trubinen erzeugen aufgrund der kinetischen Enrgie des Wassers von Flüssen kontinuierlich Strom Die Intergration in die Natur erfolgt sanft, Fische können mit sogenannten Fischtreppen die Kraftwerke umgehen.

 

Bei all den Vorteilen fragt man sich, weshalb nicht viel mehr auf Wasserkraft gesetzt wird. Die Antwort ist einfach: zumindest in Deutschland ist das Potenzial für Wasserkraftwerke nahezu ausgereizt. Trotzdem gibt auch Möglichkeiten in die beste Erneuerbare Energie zu investieren: nämlich in Südosteuropa, primär in der Türkei. Denn dort gibt es weiterhin Möglichkeiten, Wasserkraftwerke mittlere Größe zu errichten.

 

Das kommt übrigens auch Deutschland zu Gute. Denn die europäischen Stromnetze sind vernetzt. Der saubere Strom der Wasserkraftwerke in der Türkei trägt somit zur generellen Einspeisung in Europa bei – und je mehr nachhaltig erzeugter Strom in das europäische Verbundnetz fließt, umso weniger Atom- oder Kohlestrom muss erzeugt werden. Aber auch in der Türkei selbst ist der Bedarf enorm. Schließlich wächst das Land mit der Geschwindigkeit Chinas. Damit wächst auch der Strombedarf.

 

Der neue Erneuerbare Energien Fonds Aquila HydroPOWERINVEST II sammelt nun Geld für den gezielten Aufbau von Wasserkraft-Kapazitäten in Südosteuropa ein. Ein erstes Investitionsobjekt in der Türkei steht bereits fest, bis zu 16 weitere Wasserkraftwerke hat sich der Umweltfonds bereits reservieren lassen. Es liegt in der Natur der Sache, dass eine nachhaltiges Investment in Wasserkraft keine kurzfristige Spekulation ist – die Laufzeit des Ökofonds ist auf 20 Jahre ausgelegt. Allerdings können die Anleger nach 10 Jahren gemeinsam entscheiden, ob sie die Wasserkraftwerke veräußern und den HydroPOWERINVEST II auflösen möchten.

 

Auch die kalkulierten Renditen sind attraktiv. Bei planmäßigem Verkauf der Kraftwerke nach 20 Jahren stellt der Umweltfonds eine jährlich Rendite nach IRR von ca. 11% in Aussicht. Das ist der höchste Wert aller Erneuerbaren Energien Fonds aktuell. Dabei sind noch keine überproportionalen Strompreissteigerung über die nächsten 20 Jahre berücksichtigt, von denen so mancher Experte ausgeht. Natürlich gilt auch hier: höhere Renditen werden mit höherem Risiko erkauft. Im Gegensatz zu vielen undurchsichtigen Finanzwetten ist diese nachhaltige Investment jedoch gut greifbar und transparent.

 

 

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

Ökorenta: Wir haben die beste Datenbank im Segment

Freitag, 04. November 2011

 

Das Interview von Grünes Geld Geschäftsführer Gerd Junker mit dem Vorstandsvorsitzenden der Branchengröße Ökorenta zeigt, wie sich die nachhaltige Geldanlage und grünes Geld in den letzten 12 Jahren entwickelt haben und wie sie gewachsen sind.

 

Außerdem: Was die beste Datenbank im Segment der Erneuerbaren Energien bedeutet, wie sie dem Anleger nutzt nachhaltige gute Rückflüsse zu erzielen und gleichzeitig Mensch und Natur zu schützen.

 

 


 

Nutzt die beste Datenbank für UmweltinvestmentsNeue Energien VII von Ökorenta

 

Projekt Neue Energien VII
Laufzeit 12 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2014: 4,00 %
2015: 8,00%
2016: 10,00%
2017: 14,00%
2018: 16,00%
2019: 22,00%
2020: 25,00%
2022: 36,00%
2023: 36,00%
Besonderheit – Fördert “Erneuerbare Energien”
– Nutzt staatlich garantierte Einspeisevergütung für kalkulierbare Einnahmen
– Hohe Sicherheit da die eingekauften Projekte bereits längere Zeit im Betrieb sind

 

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Emittent Lloyd legt Zahlen von 2010 offen – 9,52% Rendite im Durchschnitt

Donnerstag, 13. Oktober 2011
Leistungsbilanz

Das Emissionshaus Lloyd hat seine Leistungsbilanz für das Jahr 2010 veröffentlicht.

Die Lloyd Fonds AG hat ihre Leistungsbilanz für das Jahr 2010 der Öffentlichkeit preisgegeben. Nach eigenen Angaben haben sie, trotz der Finanzkrise, ein solides Geschäftsjahr zu verzeichnen.Von ihren insgesemt 102 geschlossenen Fonds, darunter auch Solarfonds oder Windfonds, sind bisher 16 Stück aufgelöst worden. Dies führte teilweise zu einer erheblichen Mehrung des Vermögens für die Investoren. Die aufgelösten Fonds besaßen eine durchschnittliche Laufzeit von etwas weniger als vier Jahren und erwirtschafteten einen Vermögenszuwachs nach Steuern von mehr als 9% p.a. .

 

Das Emissionshaus berichtet des Weiteren, dass die verbliebenen 84 weiterlaufenden Fonds eine Gesamtleistung aus Mittelrückfluss und Tilgungsabweichung, inklusive Liquititäsreserven, von 83,4% im Schnitt besaßen. Überplanmäßig ist die Tilgungsleistung verlaufen. Über alle Assetklassen hinweg betrug die Leistung etwa drei Prozentpunkte. Zusätzlich verkündet Lloyd, dass der bis jetzt realisierte Mittelrückfluss auf Investorenebene bei 4,2% (p.a. bezogen auf das investierte Anlegerkapital) liegt. Ebenfalls gut abgeschnitten haben die Immobilien Fonds und Erneuerbare Energien Fonds, denn auch diese Investments haben sich überplanmäßig entwickelt.

 

Besonders stolz lässt die Lloyd Fonds AG verkünden, dass ihre Leistungsbilanz von dem Analysehaus ProCompare mit dem Gütesiegel in Gold ausgezeichnet worden ist. Dieses Gütesiegel erhalten nur solche Emissionshäuser, die mehr als nur die standardmäßigen Informationen in ihren Leistungsbilanzen dokumentieren.

 


 

Unser Tipp für ein Erneuerbare Energien Fonds: Energie Europa

 


Anlage Energie Europa
Laufzeit 17 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2011-2021: je 7,0%
2022-2023: je 8,0%
2024-2025: je 9,0%
2026-2027: je 10,0%
2028: 70,83%
Besonderheit – Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung für 20 Jahre bzw. 25 Jahre gesichert
– Inflationsgeschützt: über 93% der Tarife inflationsangepasst bzw. Marktpreis-Preise- Hohe Sicherheit durch breite Streuung über Länder und Technologien- Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de