Mit ‘Gesundheit’ getaggte Artikel

Kleine Getreide-Kunde

Montag, 30. Juli 2018
Zusammenfassung: Getreide bildet die Basis für viele Lebensmittel und machen satt. In Deutschland werden Getreideprodukte – sei es in der Form von Backwaren, sei es als Müslis, Frischkornbrei oder Porridge, gerne genossen. Besonders populär hierzulande: Weizen, Roggen, Gerste, Hafer und – seit einigen Jahren wiederentdeckt – Dinkel.

 

 

Getreide – Grundlage für viele gesunde Lebensmittel (Bildquelle: Pixabay)

 

Die heimischen Getreidesorten – allen voran Weizen, Roggen, Hafer und Dinkel – dienen als Grundlage zur Herstellung unterschiedlichster Lebensmittel. Allen voran Brot und andere Backwaren. Aber auch die unterschiedlichsten Müsli-Mischungen und das breite Angebot an Nudeln bereichern den Speiseplan.

 

 

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17 Nachhaltigkeitsziele – Schritt für Schritt zum Ziel

Freitag, 20. Juli 2018
Zusammenfassung: 2015 haben die Vereinten Nationen einen ambitionierten Katalog für eine nachhaltigere Entwicklung weltweit verabschiedet. Die 17 formulierten Nachhaltigkeitziele sollen die dringlichsten globalen Baustellen angehen und bis zum Jahr 2030 sichtbare Ergebnisse liefern.

 

Ziele zur nachhaltigen Entwicklung der – UN-Masterplan für die Zukunft

 

Nachhaltigkeit ist das Gebot der Stunde – weltweit! Daher haben die Vereinten Nationen 17 Ziele formuliert, um die Grundlagen einer besseren sozialen und ökologischen Gesellschaft zu schaffen und zugleich Entwicklung, Bildung und Fortschritt zu stärken.

 

Ehrgeizige Ziele, die die Staatengemeinschaft bis zum Jahr 2030 umsetzen will. Mit dieser Agenda begegnen die Vereinten Nationen den großen Herausforderungen unserer Zeit, der Bekämpfung von Hunger, Mangelernährung und Armut, dem Ausbau des Zugangs zu klimafreundlichem Strom, sauberem Wasser sowie dem forcierten Kampf gegen die Auswirkungen der fortschreitenden Erderwärmung.

 

Verabschiedet wurden die Ziele zur nachhaltigen Entwicklung (Sustainabilty Development Goals, kurz SDGs) im Jahr 2015 von der UN-Vollversammlung. Innerhalb von 15 Jahren – so der Plan – sollen die in 17 Punkten und insgesamt 169 Unterpunkte formulierten Ziele erreicht werden. Hauptanliegen ist es, die Zukunft des Lebens auf diesem Planeten auch für die kommenden Generationen sicherzustellen. Daher stehen die absoluten Basics auf den ersten Plätzen der 17 Ziele: Bekämpfung von Hunger und Armut – kurzum der Weg in die Zukunft ist kein Weg, den die Industrienationen alleine beschreiten können – keine Land darf zurückgelassen werden, alle haben ihren Beitrag zu leisten.

 

Dabei bilden die Nachhaltigkeitsziele die Nachfolge der vorangegangenen Millenniumsziele. Diese fokussierten jedoch in erster Linie die – zweifelsohne große – Verantwortung der Industrienationen. Diesmal werden auch die Entwicklungs- und Schwellenländer mit in die Pflicht genommen. Eine wichtige Erkenntnis, die aus den teilweise völlig verfehlten Entwicklungen der Millenniumsziele resultiert. Schließlich ist es nicht erstrebenswert, dass ärmere Länder auf dem Weg zu mehr Wohlstand und Nachhaltigkeit den Umweg der Industrienationen über Umweltzerstörung und Massenkonsum nehmen.

 

 

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Fit in den Frühling 3 – Barfuß laufen

Dienstag, 11. April 2017
Zusammenfassung: Barfuß laufen liegt im Trend und ist gesund. Auf Barfußpfaden entdecken immer mehr Menschen den positiven Effekt für Körper und Geist. Auch Läufer verzichten zunehmend auf klassische Sportschuhe und entdecken die Kunst des Laufens neu. Ohne Schuhe, zurück zur Natur – wenigstens ab und zu – stärkt Füße, Wirbelsäule und das Immunsystem.

 

 

Barfuß – ein Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit.

„Barfuß durch den Sommer und die Sonne seh’n frühmorgens um vier“ – so sang 1977 Schlagerkönig Jürgen Drews und beschrieb damit die sommerliche Leichtigkeit und das Lebensgefühl der Post-Flower-Power-Generation. Vierzig Jahre später liegt barfuß laufen wieder im Trend. Immer mehr Menschen entledigen sich des Schuhwerks beim Sport und in der Freizeit und tuen ihren Füßen damit durchaus etwas Gutes. Einige setzen sogar völlig auf den Schuhverzicht und gehen auch im Alltag barfüßig – und das nicht nur im Hochsommer. Im dritten Teil unserer Serie „Fit in den Frühling“ richten wir daher unseren Blick auf die positven Fitness- und Gesundheitseffekte beim Barfußlaufen.

 

Historisch gesehen, sind Schuhe erst seit einigen Hundert Jahren ein fester Bestandteil unserer Garderobe. Sicher wurden früher bereits für Arbeiten auf dem Feld und im Wald Holzpantinen oder lederne Fußschützer getragen. Schuhe im heutigen Sinne kommen jedoch erst später auf. Besonders bei der ländlichen Bevölkerung wurden Schuhe noch bis Anfang des 20. Jahrhunderts nur an Sonn- und Feiertagen getragen.

 

In den letzten hundert Jahren haben sich Schuhe rasant zu einem wichtigen Teil der allgemeinen Mode entwickelt. Ihrer eigentlichen Bestimmung, die Füße vor Kälte und Verletzungen zu schützen, kommen die Schuhe zwar durchaus noch nach, jedoch sind viele andere Aspekte in den Vordergrund gerückt. So runden Schuhe ein Outfit optisch ab, hohe Absätze verschlanken die Silhouette, ausgefallene Modelle ziehen die Blicke auf sich.

 

 

Freiheit für die Füße!

Die Geschichte schicker Schuhe ist allerdings auch die Geschichte deformierter Füße, denn anatomisch geformtes Schuhwerk findet sich in der Mode selten wieder. Eher geben die Schuhe selbst vor, wie ein Fuß zu sein hat, schmal und spitz zulaufend, die Zehen kurz und eng zusammenliegend.

 

Hohe Absätze machen schlanke Beine aber müde Füße.

Psychologisch gesehen trifft es zwar zu, dass eine Zufriedenheit mit dem eigenen Aussehen auch der körperlichen Gesundheit zuträglich ist,  im Falle enger und zu hoher Schuhe werden die Füße in dieser Rechnung sträflich vernachlässigt. Werden die Füße durch schlecht sitzendes oder beengendes Schuhwerk malträtiert, sind  Deformationen die Folge, wie beispielsweise Knick-, Senk- oder Spreizfüße, ebenso Fehlstellungen der Zehen, wie etwa Hammer- und Krallenzehen. Aber auch kleinere Beeinträchtigungen – wie beispielsweise Hühneraugen – können schmerzhaft und unangenehm sein. Und selbst unempfindliche Menschen können sich gewiss an Blasen durch schlecht sitzende Schuhe erinnern.

 

Mit den Schuhen lässt sich auch der Alltag abstreifen.

Entsprechend raten Ärzte zunehmend dazu, häufiger auf Schuhe zu verzichten. Denn wer nie barfüßig unterwegs ist, trainiert kaum seine Fußmuskulatur. Je seltener jedoch Muskeln, Bänder und Sehnen belastet werden, desto eher werden sie zurückgebildet. Die Folgen sind Schmerzen bis hin zu Fehlstellungen.

 

Dieser Entwicklung gilt es entgegen zu wirken. Eine Einsicht, die sich verstärkt durchsetzt, wenn es um Kinderfüße geht, Kinderärzte raten einstimmig dazu, möglichst lange auf Schuhe zu verzichten. Gleichzeitig ist der erste „richtige“ Schuhe mittlerweile meist ein Paar weiche Lederschläppchen anstelle der traditionellen festen Schnürschuhe.

 

 

Es langsam angehen lassen

Für die Entwicklung der Füße und des Bewegungsapparates ist es zwar vorteilhaft, wenn möglichst früh gesunde Verhaltensweisen – wie das Barfußlaufen – trainiert werden, es ist allerdings auch nie zu spät, die festgefahrenen Gewohnheiten zu verändern. Auch Erwachsene und ältere Personen profitieren noch davon, wenn sie häufig barfuß laufen. Durch den regelmäßigen Schuhverzicht wird die gesunde Stellung der Zehen gefördert und die natürliche Stellung der Füße wieder hergestellt. Ein weiterer positiver Effekt gut trainierter und kräftiger Füße: durch eine Entlastung der Wirbelsäule können Rückenprobleme vermieden oder vermindert werden.

 

Wer seit vielen Jahren nicht mehr barfuß gelaufen ist, sollte die neue Freiheit für die Füße langsam angehen lassen, um Überlastungssymptome zu vermeiden. Für den Anfang genügt es, zu Hause auf Schuhe zu verzichten. Wer die Möglichkeit dazu hat, kann auch tagsüber für einige Zeit aus den Schuhen schlüpfen, beispielsweise unter dem Schreibtisch. Schritt für Schritt kann dann der Bewegungsradius vergrößert werden.

 

Wichtig ist dabei, auf das eigene Wohlbefinden zu achten und keine Wunderheilungen zu erwarten. Generell bescheinigen Experten dem Barfußlaufen jedoch nicht nur gesundheitsfördernde Effekte für die Füße und die Haltung, sondern auch für die inneren Organe. Diese werden über die vielfältigen Reize der Fußreflexzonen positiv stimuliert, was sich auch auf das gesamte Herz-Kreislauf-System auswirkt.

 

 

Was Pfarrer Kneipp schon predigte

Das Barfußlaufen spielt auch in der klassischen Naturheilkunde eine wichtige Rolle. Bereits im 19. Jahrhundert belebte der bayerische Pfarrer und Naturheiler Sebastian Kneipp das Barfußlaufen als Therapie zur Stärkung der Abwehrkräfte. Kneipp propagierte vor allem das Barfußgehen auf der morgendlich Tau-feuchten Wiese, um Fußmuskulatur, Sehnen und Bänder zu stärken, Gefäßerkrankungen vorzubeugen und generell den Organismus abzuhärten. Dabei empfahl er ungeübten, mit dem morgendlichen Tautreten im Sommer zu beginnen und beim Loslaufen auf anfangs warme Füße zu achten. Überzeugte Kneipp-Anhänger praktizieren diese Art des Barfußlaufens auch bei winterlichem Schnee. Dann genügen jedoch bereits Intervalle unter einer Minute, um den Kreislauf anzukurbeln.

 

Auch heute noch wird im Kneipp-Kurort Bad Wörishofen nicht nur Wassertreten – die bekannteste Kneipp-Therapie – absolviert, sondern auch eifrig barfuß gelaufen. In der Kneipp-Medizin ist das Barfußlaufen das Mittel der Wahl gegen Fußschweiß und zur Vorbeugung von Pilzinfektionen. Außerdem dient es der Massage des Fußes und der Reflexzonen sowie dem Stressabbau.

 

 

 

 

Barfußpfade eröffnen neue Wege

Den Boden unter den Füßen spüren – ohne Schuhe geht es einfacher.

Entsprechend der Philosophie Kneipps verfügt der Bad Wörishofener Kurpark über einen anderthalb Kilometer langen Barfußrundgang, beginnend an der Kneipp-Anlage, entlang an mehr als 20 Erlebnisstationen. Barfußläufer können hier nicht nur Gras unter ihren Füßen spüren. Auch unterschiedlichste Naturmaterialien wie beispielsweise Steine, Rindenstücke, Sand und Fichtenzapfen geben den Fußsohlen neue Impulse.

 

Auch wenn der Barfußpfad komplett den Prinzipien der Kneipp-Medizin entspricht, stammt die Idee der Anlage eines Weges mit unterschiedlichen Belägen, der barfüßig durchwandert wird von einem anderen Geistlichen, dem „Lehmpastor“ Emanuel Felke. Felke gilt als Begründer der Komplex-Homöopathie, der Körper und Seele wieder ins Gleichgewicht bringen wollte.

 

Der evangelische Pastor war ein Verfechter von Lehmeinreibungen und Schlammbädern und empfahl eine vitalstoffreiche und fleischarme Ernährung sowie viel Bewegung – auch Barfußlaufen – an der frischen Luft. An seinem Wirkungsort Bad Sobernheim befindet sich heute Deutschlands ältester Barfußpfad, der 1992 eröffnet wurde. Der 3,5 Kilometer lange Pfad führt direkt am Naheufer entlang und verfügt – ganz im Sinne seines geistigen Vaters Felke – auch über ein Lehmstampfbecken. Ansonsten runden Balancier-Element und vielfältige natürliche Materialien das besondere Barfußerlebnis ab.

 

Mittlerweile erfreuen sich Barfußparcours wachsender Beliebtheit. Auch Kindergärten und Schulen legen kleine Anlagen an, um Kindern und Jugendlichen einen körperlichen und seelischen Ausgleich zu ermöglichen. In Deutschland gibt es derzeit rund 85 größere Barfußpfade. Die rund 90.000 Besucher pro Jahr allein in Bad Sobernheim zeigen, dass Barfußlaufen mehr als ein kurzzeitiger Trend ist. Barfußlaufen ist nicht nur eine Rückbesinnung auf naturheilkundliche Anwendungen. Vielmehr befriedigt diese – vergleichsweise einfache Therapie – das steigende Bedürfnis in einer durchgetakteten und technisierten Welt wieder Natur unter den Füßen zu spüren.

 

Barfußpfade bieten ein Erlebnis für alle Sinne und entspannen. Für viele Menschen sind sie zudem der Einstieg ins regelmäßige, teilweise sogar ins alltägliche Barfußlaufen. Schließlich lässt sich dort – in einem quasi geschützten Raum – das Laufen ohne Schuhe wieder neu erlernen.

 

Im alltäglichen Leben ohne Schuhe unterwegs zu sein – dazu gehört schon einiges an Mut. Wer nach den ersten Erlebnissen auf Barfußpfaden und in der freien Natur das positive Gefühl ohne beengende Schuhe häufiger erleben will, hat verschiedene Möglichkeiten. Die Extremste: Konsequent auf Schuhe verzichten und in der kalten Jahreszeit auf Barfuß- oder sogenannte Minimalschuhe zurückgreifen. Niedrigschwelliger sind die vielfältigen Möglichkeiten, zumindest ab und an barfuß zu laufen und bei Schuhen möglichst flache und fußfreundliche Modelle zu wählen.

 

Wer nicht nur zu Hause und auf dem Barfußpfad auf Schuhe verzichten will, findet im Sportbereich gute Möglichkeiten und Gleichgesinnte. Denn gerade bei Walkern und Joggern nimmt der Anteil der Barfuß- oder Fast-Barfußläufern stetig zu. Obgleich schlechte Schuhe vielfach für Blessuren beim Laufen verantwortlich gemacht werden, sind sich Mediziner und Trainer hier einig: Verletzungen werden eher durch die Lauftechnik verursacht denn durch die Laufschuhe.

 

Was die Lauftechnik anbelangt, müssen Barfußläufer anfangs umlernen. Sie haben einen anderen Laufstil und landen eher auf dem Vor- oder Mittelfuß. Im Gegensatz dazu landen drei Viertel der beschuhten Sportkameraden bevorzugt auf der Ferse. Wer also bislang mit Schuhen trainiert hat, benötigt eine Umstellungsphase, in der die Füße gestärkt und gedehnt werden. Erfahrene Laufcoachs empfehlen dabei zuerst auf Minimalschuhe umzusatteln und sich dann schrittweise an Barfußschuhe zu gewöhnen.

 

Ob Läufer barfuß wirklich generell schneller und ermüdungsfreier laufen können, ist wissenschaftlich noch nicht abschließend geklärt. Dafür spricht allerdings der Fakt, dass die modernen Laufschuhe von Leistungssportlern eher an das Prinzip der Barfußschuhe angelehnt sind. Sie verfügen kaum über eine Fernerhöhung, sind extrem leicht und völlig dem natürlichen Fuß angepasst. Eine Form, die auch für die alltäglichen Schuhe wünschenswert wäre.

 

 

 

 

Cooler Widerspruch: Barfußschuhe

Barfußschuhe – das klingt widersprüchlich und kommerzialisiert. Denn das Barfußlaufen an sich ist minimalistisch und erfordert eigentlich keine weitere Ausstattung. Das ist sicher richtig wenn es um das Laufen auf der Tauwiese oder das Wandern auf dem Barfußpfad geht. Wer allerdings auch andere Wege ohne Straßenschuhe beschreiten will, kann mit guten Barfußschuhen ein freies Fußgefühl erleben, ohne sich über Verletzungsgefahren zu sorgen. Darüber hinaus bieten Barfuß- und Minimalschuhe auch in der kälteren Jahreszeit eine isolierende Schicht aus Wolle oder Hanf.

 

Kinderfüße: meist noch vollkommen gesund.

Barfuß- und Minimalschuhe verfügen über eine leichte und flexible Sohle. Verschiedene Anbieter fertigen diese Schuhe nachhaltig und teilweise auch vegan, also ohne Leder, Fell oder Wolle.

 

Sportliche Ausgabe der Barfußschuhe sind die sogenannten Fünf-Finger-Schuhe. Ähnlich einem Fingerhandschuh hat auch hier jede Zehe eine eigene Abteilung und wird einzeln umschlossen. Das hat den Effekt, dass die Zehen komfortabel leicht gespreizt sind und der Fuß über eine größere Auflagefläche auf dem Boden verfügt. Die Sohle ist dünn und schützt vor möglichen Schnitten.

 

Diese Modelle sind auch eine gute Möglichkeit für Diabetiker das Barfußlaufen angstfrei zu genießen. Da bei Diabetespatienten das Schmerzempfinden gestört ist, sollten sie auch kleinere Schnittverletzungen an den Füßen vermeiden um Infektionen vorzubeugen. Mit Barfußschuhen sind die Füße geschützt. Die Träger erhalten dennoch ein Gefühl vom Untergrund, entlasten ihre Füße und können die Fußfreiheit undenklich genießen.

 

Nur einen sanften Fußabdruck hinterlassen

Egal ob Barfuß oder mit Schuhen – jeder Mensch hinterlässt – auch bei einem bewussten nachhaltigen Lebensstil – einen ökologischen Fußabdruck auf der Erde. Wie tief diese Spur jedoch wird, hat jeder selbst in der Hand. Verantwortung für Mensch, Umwelt und Klima zu übernehmen fällt meist einfacher, wenn wir wissen, was wir schützen. Ab und an den Boden unter den Füßen zu spüren ist dabei sicher hilfreich und erdet.

 

Auch bei der persönlichen Finanz- und Vermögensplanung sollte man nie den Boden unter den Füßen verlieren. Grünes Geld, erfahrener Experte für nachhaltige Geldanlagen hilft Ihnen dabei, das richtige Konzept zu finden. Mit einer guten Rendite für Sie und einem positiven Effekt für die Umwelt. Machen Sie den Grünes Geld Test.

 

 

 

Carmen Junker

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

 

 

 

Fit in den Frühling – Nachhaltig Sport treiben

Dienstag, 28. Februar 2017
Zusammenfassung: Fit und sportlich in den Frühling starten – das wollen jetzt viele. Aber ist es besonders sportlich und gesund, mit dem Auto ins Fitness-Studio zu fahren und sich für die neu gefassten Vorsätze mit neuer Sportkleidung aus unklarer Produktion auszustatten? Und wie sieht es mit der Nachhaltigkeitsbilanz von Skireisen und Co. aus? Auch im Sport- und Fitness-Bereich ist ein bewusster Konsum und verantwortungsvoller Umgang mit den Ressourcen der bessere Weg.

 

 

Mehr Sport und Bewegung im Alltag – das nehmen sich im Frühling viele Menschen vor.

Wer mit seinen guten Vorsätzen für das neue Jahr hinterher hinkt, bekommt mit dem Frühlingsbeginn quasi seine zweite Chance. Jetzt mehr Sport treiben, fit und gesund in die warme Jahreszeit starten, Ballast abwerfen und sich selbst und dem Körper etwas Gutes tun. Vielleicht auch die Fastenzeit vor Ostern für mehr Bewegung nutzen.

 

Gute Vorsätze sind schnell gefasst, jetzt geht es an die Umsetzung. Aber auch im Sport- und Fitness-Bereich ist es durchaus angesagt, nachhaltig zu denken. Das umfasst nicht nur die persönlichen Erfolge für Körper und Geist, sondern auch die Wahl der Sportart und der Ausstattung. Ökologische und ethische Aspekte spielen auch in der Welt des Sports eine tragende Rolle.

 

 

Sport ist nicht gleich Fitness

Die Welt des Sports ist bunt und vielfältig. Selbst Billard und Schach zählen offiziell zu den Sportarten. Wer diese ausübt schadet der Umwelt wenig, tut sicher etwas für seine Entspannung. Dass diese Sportarten kaum der körperlichen Fitness dienen, ist jedoch auch klar. Rasante Sportarten wie Kartbahn- und  Autorennen oder Motorboot fahren fördern gewiss Geschicklichkeit und Konzentration, produzieren jedoch unnötig CO2 und verbrauchen viele Ressourcen.

 

Aber auch klassische Bewegungssportarten haben ihre Tücken. So ist Schlittschuhfahren im Winter eine gesunde und fordernde Aktivität, im Sommer – in einer aufwändig temperierten Eissporthalle – hinterlässt der Schlittschuh einen tiefen ökologischen Abdruck.

 

 

„Weil i wü‘, Schifoan …“

Um „abi“ zu fahren, geht es mit dem Lift erstmal „aufi“.

Der österreichische Liedermacher Wolfgang Ambros packte in den siebziger Jahren noch jedes Wochenende seine Ski aufs Autodach und machte sich auf „ins Stubaital oder nach Zell am See“. Von Wien aus immerhin eine Strecke von rund 375 Kilometer.

 

Allein der Anreiseweg zeigt, dass es die – bis in den April hinein – beliebten Skireisen ökologisch in sich haben. Gerade das alpine Skifahren ist umstritten. Schließlich hat der Massentourismus im Wintersport bereits tiefgreifende Schäden in den bergigen Naturlandschaften verursacht, die für die Sportart vorbereitet, sprich verändert werden. Hinzu kommt einer hoher Energieverbrauch durch die Infrastruktur, Skilifte, Schneekanonen und – eben nicht zu vergessen – den Anreiseverkehr. Wer regelmäßig für ein Ski-Wochenende eine Anfahrt von mehreren hundert Kilometern in Kauf nimmt, kann sicher nicht mehr von einem nachhaltigen und naturnahen Sport sprechen.

 

 

Drei Beispiele für mehr Nachhaltigkeit im Skisport

Einige Gemeinden denken bereits um und entwickeln nachhaltige Angebote. Zum einen, um ihre Umwelt zu bewahren, zum anderen aber auch, um umweltbewussten Skifahrern ihren Lieblingssport auch weiterhin zu ermöglichen. In Deutschland hat die Gemeinde Garmisch-Partenkirchen die „Nachhaltigkeitsstrategie 2020“ entwickelt. Damit will das beliebte Skigebiet CO2-Emissionen drastisch reduzieren. Dafür setzt die Region auf Erneuerbare Energien, eine verbesserte Energieeffizient und eine konsequente Überwachung des Energieverbrauchs in ihren Anlagen.

 

Das italienische Skigebiet San Martino di Castrozza-Rolle, Trentino, wurde von der italienischen Umweltschutzorganisation für 100 Prozent erneuerbar erklärt. Die Region bezieht ihren Strom aus Wasserkraftwerken und spart so 25 Tausend Tonnen CO2 ein. Um auch für die Anreise positive Impulse zu schaffen, stehen im Skigebiet 16 kostenfreie Ladestationen für Elektrofahrzeuge zur Verfügung. Im Südtiroler Skigebiet Plan de Corones investiert die Gemeinde in nachhaltige Mobilität. Die Gebiete sind mit dem Zug zu erreichen und untereinander durch einen Busnetz verbunden. Auf Sonnenenergie setzt die Gemeinde Tenna im Schweizer Kanton Graubünden. Hier laufen die Skiliftanlagen komplett mit Solarenergie aus der eigenen Photovoltaikanlage.

 

 

Einfach nur Sport …

Sport im Fitnessstudio ist okay – aber es gibt viele gleichwertige Alternativen.

Nicht jede Sportart belastet die Umwelt wir Motorsport oder ist unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit kritisch zu bewerten wie das alpine Skifahren.

 

Regelmäßiger Sport fördert das Wohlbefinden – wenn jedoch für eine halbstündige Einheit im Fitnessstudio ein ebenso lange Autofahrt notwendig ist, sind selbst diese harmlosen Sportarten belastend für die Umwelt.

 

Alternativen ergeben sich oft im direkten Lebensumfeld. Sicher klingt ein Gymnastikkurs im vielleicht fußläufig benachbarten Sportverein nicht enorm aufregend, ist aber im allgemeinen genauso effektiv wie das Angebot im Fitnessclub.

 

Noch einfacher umzusetzen sind Wandern, Walken und Joggen. Wer seinen Radius weiter spannen will, ist auch mit dem Fahrrad, den Inlinern oder dem Skateboard aktiv unterwegs. Dabei wird kein CO2 produziert und nur wenige Ressourcen durch die benötigten Sportgeräte verbraucht.

 

 

Einfach nur Bewegung …

In manchen Lebensphasen sind selbst flexible Termine und einfache Sportarten nicht in den Tagesablauf zu integrieren. Wer dennoch nicht rosten will, muss kreativ sein, um in Bewegung zu bleiben. Treppen steigen statt Rolltreppen oder Aufzüge benutzen. Kurze Wege generell zu Fuß gehen, mit den Kindern toben oder auf der Wiese Fußballspielen – das alles kann schon einiges bewirken. Außerdem gilt im Sport die Devise „lieber wenig als gar nicht“. Selbst wer nur fünf Minuten am Morgen einige Yoga-Übungen absolviert, einfache Übungen am geöffneten Fenster durchführt oder zur Musik aus dem Radio tanzt, regt seinen Kreislauf an und startet positiv in den Tag. Wer dann im Urlaub ausgedehnte Spaziergänge unternimmt oder sich schöne Tage im Schwimmbad gönnt, hat bereits einiges für seine Gesundheit bewirkt.

 

 

Coole Sportbekleidung macht nicht unbedingt fitter

Sportbekleidung spielte bei den alten Griechen keine Rolle. Bei den Olympischen Spielen der Antike traten alle Athleten und Trainer nackt an. Heute steht für jede Sportart eine breite Palette an Bekleidung und Accessoires zur Verfügung, auch wenn diese nicht unbedingt notwendig oder funktional sind. Sportbekleidung unterliegt wechselnden Trends. Hergestellt werden die Kleidungsstücke in erster Linie in China, Taiwan und Bangladesch, teilweise unter extrem ausbeuterischen Umständen. Fair Trade-Produkte sind zwar generell im Kommen, im Sportbereich jedoch noch eher selten. Ausnahmen bilden am ehesten Yoga-Ausstattung und Outdoor-Bekleidungshersteller. Daher lohnt es sich, auf entsprechende Etikettierungen zu achten und vorhandene Sport- und Funktionskleidung fachgerecht zu pflegen und gegebenenfalls zu reparieren.

 

 

Mit guten Vorsätzen nicht warten

Wer fit in den Frühling starten will, sollte nicht warten, sondern starten. In dem Maße, in dem es sich in das tägliche Leben einbinden lässt und mit der Intensivität, die persönlich gut tut. Ein bewusster Umgang mit den persönlichen Ressourcen ist immer ein guter Gradmesser.

 

Das gilt im Sport genauso, wie bei der Finanzplanung. Denn auch hier ist es wichtig zu wissen, wieviel Geld sinnvoll in welche Projekte investiert werden sollte und was in das persönliche Portfolio passt. Grünes Geld, erfahrener Experte für nachhaltige Geldanlagen, bietet Anlegern eine breite Palette an ethischen und ökologischen Geldanlagen. Hier findet jeder die passende Anlagestrategie.

 

 

Schützen vor Inflation: Sachwerte wie Windkraftbeteiligungen, Fotovoltaik, BHKW

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

Umweltbundesamt bescheinigt: Windenergie ohne gesundheitliche Risiken

Freitag, 03. Februar 2017
Zusammenfassung: Windkraftanlagen gewinnen in der Energiewende an Bedeutung, denn sie liefern sicher und kostengünstig Strom ohne eine Belastung des Klimas durch CO2. Dennoch stehen Windkraftanlagen auch in der Kritik: Vielfach wurden gesundheitliche Belastungen durch Schall und Lichtemissionen bemängelt. Das Umweltbundesamt hat nun eine Studie veröffentlicht. Demnach bestehen für Menschen in der Nachbarschaft von Windkraftwerken keine gesundheitlichen Risiken.

 

 

Windräder verändern zwar das Landschaftsbild, tragen aber zum Erhalt der Umwelt entscheidend bei.

Windenergie ist ein wichtiger Bestandteil der Energiewende in Deutschland. Aktuell liegt der Anteil der Windkraft an der Stromversorgung bei etwas mehr als acht Prozent. Im Mix der Erneuerbaren Energien ist Windkraft mit einem Anteil von rund 35 Prozent die unangefochtene Nummer eins. Dabei ist noch viel Luft nach oben: Die Nutzung der klimafreundlichen Windenergie wird weiter ausgebaut. Dabei werden zum einen neue Standorte erschlossen, zum anderen werden bestehende Windräder durch leistungsstärkere Anlagen ersetzt. Hinzu kommt der Ausbau von Offshore-Windparks, also der Nutzung der Windenergie auf dem Meer.

 

Besonders im windreichen Norddeutschland sind Windräder ein mittlerweile fester Bestandteil des Landschaftsbildes. Im Süden des Landes tut sich Bayern noch schwer mit der Genehmigung von Windkraftanlagen. Verantwortlich dafür ist die in Bayern gültige „10-H-Regel“. Diese schreibt einen Mindestabstand der Windräder zur nächsten Wohnbebauung vor, der das Zehnfach der Höhe des Windrades beträgt. Damit scheiden in Bayern viele ansonsten geeignete Standorte für Windkraftanlagen aus. Denn die Höhe moderner Windräder liegt leicht bei 200 Metern, daraus ergibt sich ein Bauverbot im Umkreis von 2 Kilometern.

 

Die Gründe für diesen süddeutschen Sonderweg sind vielfältig. Zum einen wird die Zerstörung des gewachsenen Landschaftsbildes beschworen, hauptsächlich wird jedoch der Schall der Windräder ins Feld geführt. Zum Vergleich, außerhalb von Bayern wird aus dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BIMSch) abgeleitet, dass bei einem Abstand von rund 600 Metern zur nächsten Wohnbebauung kein Schall mehr gemessen werden kann.

 

 

Lärmbelastung kann krank machen

Dauerhafte Lärmbelästigung kann krank machen, körperlich und seelisch. Tinnitus und Schlafstörungen haben sich zu Volkskrankheiten entwickelt. Menschen, die andauernd Lärmquellen ausgesetzt sind leiden vielfach unter Konzentrationsmangel und haben zugleich auch ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Bluthochdruck. Schwierig ist es jedoch, die Ursache der Lärmbelastung genau zu identifizieren, oft sind unterschiedliche Faktoren beteiligt. Darüber hinaus wird Lärm, trotz aller physikalischer Messbarkeit, sehr unterschiedlich wahrgenommen. Generell liegt die Schmerzgrenze beim Menschen bei 120 Dezibel. Aber auch ständiger Straßenlärm mit 80 Dezibel kann gesundheitliche Schäden verursachen.

 

 

Klima- und gesundheitsverträgliche Energieversorgung

Um mögliche Gefahren durch Windkraftanlagen auszuschließen, hat das Umweltbundesamt Ende des vergangenen Jahres ein Positionspapier veröffentlicht, aus dem die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Windkraftanlagen in Deutschland hervorgeht.

Das Umweltbundesamt hat für dieses Papier mehrere aktuelle Studien ausgewertet und dabei die unterschiedlichen Faktoren unter die Lupe genommen, die für gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Windenergieanlagen verantwortlich gemacht werden. Untersucht wurden dabei hörbarer und tieffrequenter Schall einschließlich Infraschall, Schattenwurf und Lichtemissionen, Eiswurf sowie andere, auch psychologische Belästigungseffekte.

 

Fazit der Studien ist, dass Windenergieanlagen nach dem heutigen Stand der Wissenschaft keine nennenswerten Gefahren für die Gesundheit mitbringen und damit eine geeignete Technologie zur Gewinnung klimafreundlicher Energie darstellen. Das Umweltbundesamt empfiehlt aber auch, Ausbau und Nutzung der Windenergie zukünftig zu begleiten, um frühzeitig auf mögliche Risiken reagieren zu können.

 

 

Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick:

1. Akustische Effekte

Schlaflose Nächte können viele Gründe haben – Windkraftwerke sind kaum die Ursache.

Im Mittelpunkt der Diskussion vieler Windkraftkritiker stand in der Vergangenheit die Belästigung durch Infraschall, der nicht gehört werden kann. Eine gesundheitliche Beeinträchtigung durch diese Art des Schalls konnte wissenschaftlich nicht nachgewiesen werden. Das bestätigten nun umfangreiche Geräuschimmissionsmessungen an Windenergieanlagen. Grund dafür ist, dass der Abstand zwischen Windenergieanlagen und Wohnbebauung ausreichend groß gestaltet wird. Durch die üblichen Entfernungen wird die Hör- und Wahrnehmungsschwelle im Infraschallbereich nicht erreicht. Das Umweltbundesamt geht davon aus, dass Windenergieanlagen zwar durchaus akustische Effekte erzeugen, diese aber im Vergleich zu den vielfältigen alltäglichen Geräuschquellen einen sehr geringen Anteil haben und so keine negativen Folgen für die Gesundheit haben.

 

2. Optische Effekte

Licht- und Stroboskopeffekte sowie Schattenwurf zählen ebenfalls zu den Kritikpunkten an Windenergieanlagen. Laut den Untersuchungen des Umweltbundesamtes hat sich der technische Standard der Windenergieanlagen in den vergangenen Jahren stark verbessert. Durch technische und bauliche Maßnahmen und Korrekturen konnten die optischen Beeinträchtigungen stark verbessert und zu großen Teilen komplett beseitigt werden. Beispielsweise werden durch eine geringe Rotationsgeschwindigkeit photosensitive Anfälle ausgeschlossen. Um unangenehme Lichteffekte zu minimieren, wird für die Windräder matte Farbe genutzt, die nur schwach reflektiert. Wenn die Windparkbetreiber die geltenden Vorschriften einhalten, sind die Risiken für eine Gefährdung der Gesundheit der Anwohner in der Nachbarschaft sehr gering.

 

3. Eiswurf

Zwar selten, aber gefährlich: bei kühler Witterung kann es auf den Rotorblättern der Windräder zur Eisbildung kommen. Das Eis kann im unmittelbaren Umkreis des Windrades dann abgeworfen werden. Mittlerweile ist das Problem des Eiswurfs allerdings Geschichte. Moderne Windenergieanlagen verfügen entweder über eine Eis-Erkennung. Diese schaltet die Rotoren bei Eisbildung automatisch ab. Andere Windräder sind mit Enteisungssystemen ausgestattet. Dabei werden die Rotorblätter beheizt, so dass erst gar kein Eis entstehen kann.

 

 4. Psychologische Faktoren

Lärmpegel, Lichteinflüsse und Eiswurf können qualitativ und quantitativ wissenschaftlich ermittelt werden. Schwieriger wird es, wenn sich Anwohner generell durch Windenergieanlagen belästigt fühlen. Auch Ängste und Vorurteile können sich negativ auf die Gesundheit auswirken.

 

Hier empfiehlt es sich, durch eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit, Ressentiments frühzeitig abzubauen. Entsprechend ist es wichtig, die Bedenken ernst zu nehmen, umfassend zu informieren und die Bevölkerung frühzeitig in die Planungs- und Genehmigungsphase von Windenergieanlagen einzubeziehen.

 

 

Energiewende zusammen schaffen

Wer dem Thema Windenergie generell negativ gegenübersteht, fühlt sich auch schnell belästigt. In Norddeutschland, gehören Windenergieanlagen schon seit Jahren zum Landschaftsbild und die Akzeptanz dieser Art der Energiegewinnung ist in der Bevölkerung sehr hoch. Zum einen haben sich viele Menschen an die Windräder schlichtweg gewöhnt, zum anderen sind viele auch an den Windprojekten beteiligt, sei es durch die Verpachtung des Landes oder durch finanzielle Beteiligungen.

 

Besonders wichtig ist es aber auch, die Alternativen zur Windenergie zu bedenken. Die bisherige Energiewirtschaft hat auf die Verbrennung fossiler Rohstoffe wie Kohle und Öl gesetzt. Dabei wurden große Mengen klimaschädliches CO2 ausgestoßen , das für die Erwärmung der Erde verantwortlich ist und so unsere Lebensgrundlagen stark gefährdet. Darüber hinaus sind die Gesundheitsgefahren durch Schadstoffemissionen aus Braun- und Steinkohlekraftwerken unbestritten.

 

Windenergie stellt dagegen eine saubere Alternative für die Umwelt, das Klima und die Gesundheit dar. Für eine erfolgreiche Energiewende ist es daher wichtig, mögliche Ängste in der Bevölkerung abzubauen.

 

 

Investitionen in Windenergie – eine gesunde Entscheidung

Die Energiewende weiter umsetzen, sinnvoll Geld investieren und von attraktiven Erträgen profitieren? Grünes Geld, unabhängiger Experte für nachhaltige Geldanlagen, bietet vielfältige Investitionsmöglichkeiten im Bereich der Windenergie.

 

Angefangen beim monatlichen Fondssparen bis hin zur direkten Beteiligung an Windparks, Grünes Geld bietet Lösungen für jeden Anlegertyp und fast jede Anlagesumme. Finden Sie hier Ihre passende Geldanlage.

 

 

 

Carmen Junker

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

 

 

3 gute und nachhaltige Vorsätze für das neue Jahr

Freitag, 16. Dezember 2016
Zusammenfassung: Gute Vorsätze für 2017. Viele Menschen fassen ihre persönlichen Ziele zusammen und starten mit einer mehr oder minder langen Liste in das neue Jahr. Erfolgversprechend ist es, realistisch zu bleiben und möglichst sofort mit der Umsetzung zu beginnen. Wer keine guten Vorsätze fasst, kann sich dennoch von den 3 nachhaltigen Vorschlägen inspirieren lassen.

 

Locker durchstarten und nicht entmutigen lassen, wenn es mal nicht so läuft!

Locker durchstarten und nicht entmutigen lassen, wenn es mal nicht so läuft!

Silvester rückt näher. Und kaum ist die lange Liste der Erledigungen für das Weihnachtsfest abgehakt, werden schon wieder Listen erstellt. Diesmal mit den guten Vorsätzen für das neue Jahr. Schließlich ist der Kalenderwechsel auch immer eine Einladung, sich neu zu besinnen und alte Gewohnheiten abzulegen.

 

Stress zu vermeiden und abzubauen sowie mehr Zeit mit der Familie zu verbringen steht mit gut 60 Prozent bereits seit mehreren Jahren auf Platz eins der guten Vorsätze. Rund 50 Prozent der Bevölkerung wollen auch für sich selbst mehr Zeit einräumen. Gute Vorsätze, die allerdings gar nicht so leicht zu realisieren sind.

 

Ebenfalls hoch im Kurs stehen die guten Vorsätze zum Thema Gesundheit. Fast 60 Prozent der Befragten haben sich vorgenommen, künftig mehr Sport zu treiben. Auf eine gesündere Ernährung wollte rund die Hälfte achten. Fast ein Drittel der Befragten wollte außerdem im kommenden Jahr sparsamer sein.

 

 

Gute Vorsätze – Erfolge motivieren

Blick nach vorne - jetzt auf das neue Jahr vorbereiten!

Blick nach vorne – jetzt auf das neue Jahr vorbereiten!

Ein ambitioniertes Programm, das sicher nicht komplett mit dem Neujahrsgeläut um Mitternacht direkt umgesetzt wird. Umfragen zu Folge hält nur jeder zweite seine guten Vorsätze dauerhaft durch. Gute Chancen für eine langfristige Umsetzung haben alle, die sich konkrete und vor allem realistische Ziele gesetzt haben.

 

Wer also einen guten Vorsatz fasst und erfolgreich umsetzt, kann motiviert und zufrieden durch das neue Jahr gehen. Nur sollte der Nummer-eins-Vorsatz nicht vergessen werden: Stress vermeiden. Wer mit einem Vorsatz scheitert, sollte nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern lieber die Ziele überprüfen und neu formulieren.

 

Wer noch konkrete Vorsätze für das neue Jahr sucht, findet in unserer kleinen Liste der nachhaltigen Vorsätze sicher einige Anregungen mit hoher Erfolgsquote.

 

 

1. Vorsatz: Umstieg auf Ökostrom

„Wozu Atomkraft? – Bei uns kommt der Strom aus der Steckdose!“ – Der alte Sponti-Spruch aus den achtziger Jahren bringt es auf den Punkt. Woher unser Strom kommt, spielt für viele Menschen im Alltag keine Rolle. Gleichzeitig wird die Energiewende von großen Teilen der Bevölkerung unterstützt und die Abkehr von den klimaschädlichen fossilen Energieträgern und der unsicheren Atomenergie begrüßt.

 

2017 die private Energiewende einläuten

Der Jahreswechsel ist eine gute Gelegenheit, eine eventuell vorhandene Schere im Kopf zu schließen und zu einem Ökostrom-Anbieter zu wechseln, der unabhängig von den großen Atomkonzernen ist. Ökostrom kommt aus erneuerbaren und klimafreundlichen Quellen, wie Sonne, Wind, Wasser oder Biomasse. Je nach Kündigungsfrist des bisherigen Stromanbieters, sollte der Wechsel zu sauberem Strom dann spätestens im Frühling vollzogen sein.

 

Der Wechsel zu einem neuen Stromanbieter ist nicht enorm aufwändig – und wenn Kündigung des alten und Abschließen des Neuvertrags erledigt sind, läuft alles in geregelten Bahnen. Ein guter Vorsatz also, der leicht umzusetzen ist, denn einmal aktiv geworden, wirkt die sinnvolle Entscheidung in den kommenden Jahren nahezu von alleine weiter.

 

 

2. Vorsatz: Fair geht vor

Keine krummen Geschäfte: Fairtrade Bananen.

Keine krummen Geschäfte: Fairtrade Bananen.

Unsere Gesellschaft ist informiert wie noch nie zuvor, dennoch ist es schwierig aus der Wissensmenge die Konsequenz zu ziehen und unser Handeln entsprechend zu verändern. Vielen ist bekannt, dass beispielsweise unsere Lebensmittel unter umweltzerstörerischen Umständen produziert werden. Auch klassische Genussmittel, wie etwa Kaffee, Tee und Kakao sind für uns günstig zu kaufen, weil Menschen in den Anbauländern dafür ausgebeutet werden und ihren Lebensunterhalt kaum durch ihre schwere Arbeit bestreiten können.

 

Es ist nicht einfach mit gutem Gewissen einzukaufen, aber es ist auch nicht unmöglich. Leicht umzusetzen ist der folgende Vorsatz: Man wählt ein Produkt aus, das regelmäßig konsumiert wird und kauft ab sofort die entsprechende Fairtrade-Variante. Bei der Vielzahl der mittlerweile ausgezeichneten Artikel, findet jeder eine angenehme Möglichkeit, die Welt etwas gerechter zu machen. Orientierungshilfe beim Einkauf bietet das Fairtrade-Siegel, außerdem stammen sämtliche Artikel der Firma Gepa aus fairem Handel.

 

 

3. Vorsatz: Umstieg auf ethische Geldanlagen

Ökologisch einkaufen, auf fair-gehandelte Ware achten, das Auto einmal stehen lassen und ein umweltfreundliches Verkehrsmittel wählen. Es gibt unzählige Möglichkeiten im Alltag ethische und soziale Werte zu leben. Einige fallen leichter, andere schwerer. Kritiker monieren dabei, dass diese kleinen Schritte nicht die Welt aus den Angeln hebt und nur dem eigenen guten Gewissen dient. Darüber kann man geteilter Meinung sein, denn Konsumenten stellen durchaus eine große Marktmacht.

 

 

 

Sicher ist allerdings, dass Geld ein mächtiger Faktor ist und die Welt durchaus bewegt. Wer also seine Macht als Anleger für eine gute Sache nutzen will, sollte kritisch prüfen, bei welcher Bank er sein Geld gut aufgehoben weiß und welcher Finanzdienstleister die gleichen hohen ethischen, sozialen und ökologischen Werte teilt.

 

Der Wechsel zu einer nachhaltigen Bank ist ähnlich einfach wie der Wechsel des Stromanbieters. Nachdem die neue Bank ausgewählt und ein Konto eingerichtet worden ist, läuft alles seinen gewohnten Weg. Die neue Bankverbindung muss den relevanten Stellen einmal mitgeteilt werden, Daueraufträge ziehen automatisch mit um. Neu ist dann allerdings das Wissen, dass mit dem Bankguthaben keine Atomkraftwerke, fossilen Energien, Rüstungskonzerne und viele andere unethischen Unternehmen unterstützt werden. Vielmehr wird das Geld für ethische, soziale und klimafreundliche Projekte eingesetzt. Wer allerdings auf ein flächendeckendes Filialnetz und persönliche Beratung großen Wert legt, wird sich in diesem Bereich umstellen müssen.

 

Neben den täglichen Bankgeschäften, wie beispielsweise Überweisungen und Geldein- und auszahlungen, sind auch sämtliche anderen Geldgeschäfte nachhaltig und fair möglich. So bietet Grünes Geld zahlreiche, geprüfte ethisch-ökologische Geldanlagen an. Als unabhängiger Experte in Sachen nachhaltiger Geldanlagen berät das Unternehmen kompetent und sorgt dafür, dass die angelegten Gelder dort landen, wo sie sozial- und umweltverträglich eingesetzt werden. Gleichzeitig achten die erfahrenen Berater darauf, dass attraktive Erträge für die Anleger erwirtschaftet werden.

 

 

Unser guter Vorsatz für das kommende Jahr bleibt wie bisher: Grünes Geld will auch weiterhin gemeinsam mit seinen Kunden Gelder so anlegen, dass diese nicht nur den Anlegen nutzen, sondern auch sinnvollen ethische, soziale und ökologische Projekte auf der ganzen Erde voranbringen.

 

 

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Carmen Junker

Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

 

 

Mit nur 3 Fragen zur Berufsunfähigkeitsversicherung

Dienstag, 13. Dezember 2016
Zusammenfassung: Die Berufsunfähigkeitsversicherung schließt die Versorgungslücke, die bei Wegfall des Einkommens durch eine dauerhafte Invalidität entsteht. Leider ist die Gesundheitsprüfung zur Aufnahme in einen entsprechenden Tarif so streng, dass viele Menschen abgelehnt werden. Die Volkswohl Bund Lebensversicherung fragt in einer Sonderaktion aktuell nur drei Risikofelder ab. So kommen Interessenten noch unkompliziert und schnell in BU-Verträge. Die Aktion wurde bis 31.03.2017 verlängert.

 

 

Ein schönes Gefühl: Am Jahresende alles wichtige erledigt!

Einen Schutz gegen Berufsunfähigkeit zu erhalten – das scheitert häufig an den Gesundheitsfragen des Antrags. Mit der Sonderaktion bis 31.3. haben viele eine neue Chance.

Das Jahr 2017 hat begonnen. Viele Menschen lassen jetzt die vergangenen Monate Revue passieren. Sind die persönlichen Wünsche in Erfüllung gegangen? Ist das, was wir gewünscht oder gar befürchtet haben, wahr geworden? Was wird das kommende Jahr bringen und welche Vorsätze und Pläne haben wir?

 

Die Antworten dazu werden sicher sehr unterschiedlich ausfallen. Aber für viele Menschen ist es gerade zum Jahresanfang wichtig, in die dringlichen Dinge des Lebens Ordnung zu bringen um sich dann neuen Aufgaben widmen zu können.

 

Schön, wer bereits alle wichtigen Punkte auf der To-do-Liste abgehakt hat, wer noch nicht so weit ist, kann nun weitere Häkchen setzen – um beispielsweise seine Versicherungen und Verträge zur Altersvorsorge zu überprüfen.

 

Zum Jahresende 2016, hat beispielsweise die Volkswohl Bund Lebensversicherung a. G. ein attraktives Angebot für eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer vereinfachten Gesundheitsprüfung angeboten. Die Aktion verlief so erfolgreich, dass sie bis 31. März 2017 verlängert wurde.

 

 

Berufsunfähigkeitsversicherung – so viel Zeit muss sein

Wer gesetzlich versichert ist, muss sich um die grundlegenden Versicherungen zu Krankheit und Pflege nicht extra sorgen – ein Mindestmaß ist bereits abgedeckt. Über die gesetzliche Sozialversicherung werden die Beiträge vom Arbeitgeber direkt vom Gehalt abgeführt. Aber bereits mit allen anderen Leistungen, die über diese Grundversorgung hinaus gehen, sieht es anders aus. So ist etwa eine Unfall- und Haftpflichtversicherung generell sinnvoll. Neben der gesetzlichen Rentenversicherung ist eine private Altersvorsorge dringend angeraten, ebenso wichtig ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung, die dann finanzielle Absicherung bietet, wenn aufgrund einer dauerhaften Erkrankung kein Einkommen mehr erzielt werden kann.

 

Gerade aber die Berufsunfähigkeitsversicherung wird vielfach vernachlässigt. Die Gründe dafür sind vielfältig. Gerade Auszubildende, Studierende und Berufsanfänger scheuen die relativ hohen Beiträge. Eine Milchmädchenrechnung, denn gerade in jungen Jahren sind die Tarife der Berufsunfähigkeitsversicherung günstiger. Andere fürchten die aufwändige Gesundheitsprüfung, die ähnlich wie bei einer privaten Krankenversicherung das individuelle Risiko des Versicherungsnehmers ermittelt. Ganz generell macht die Suche nach einem geeigneten Versicherungsanbieter erst einmal Arbeit und nimmt Zeit in Anspruch, die in unserem dicht getakteten Leben scheinbar nicht zu finden ist.

 

 

Nicht in der staatlichen Grundsicherung landen

Fakt ist aber auch, wer ohne Berufsunfähigkeitsversicherung dauerhaft geistig oder körperlich erkrankt und seinen bisherigen Beruf nicht mehr ausüben kann, rutscht schnell in die staatliche Grundsicherung und ist dann auch nicht in der Lage, für das Alter vorzusorgen. Die gesetzliche Rentenversicherung zahlt seit 2001 bei einer Berufsunfähigkeit nur eine geringe Erwerbsminderungsrente.

 

Diese Gefahr, komplett in Hartz IV abzurutschen, droht vor allem jüngeren Menschen, die noch keine ausreichenden Rentenansprüche erworben und kein nennenswertes Vermögen aufgebaut haben. Auch für Selbstständige und Existenzgründer zählt die Berufsunfähigkeitsversicherung quasi zu den Pflichtversicherungen. Neben diesen speziellen Zielgruppen der BU-Versicherung gilt jedoch: Eine Absicherung gegen Berufsunfähigkeit ist für jeden sinnvoll, der bei Wegfall seines Einkommens eine finanzielle Lücke zwischen seinen Ausgaben und seinen Einnahmen aufweist – und das ist – Hand aufs Herz – nahezu jeder!

 

 

Der schnelle Weg zur Berufsunfähigkeitsversicherung

Berufsunfähigkeitsversicherung - Jetzt noch schnell die letzte Hürde nehmen.

Berufsunfähigkeitsversicherung – Jetzt noch schnell die letzte Hürde nehmen.

Apropos Herz – Herzerkrankungen stellen nur noch acht Prozent der Ursachen für eine Berufsunfähigkeit. Die Hauptverursacher für einen dauerhaften Ausstieg aus dem Erwerbsleben sind mit knapp einem Drittel der Fälle mittlerweile psychische Erkrankungen – und diese nehmen zu, und zwar über alle Altersgruppen hinweg.

 

Gute Gründe sich also jetzt, bei guter Gesundheit, mit dem Thema Berufsunfähigkeit auseinanderzusetzen und die Angebote mit einer vereinfachten Gesundheitsabfrage für sich zu nutzen.

 

Der Volkswohl Bund Lebensversicherung auf Gegenseitigkeit (a.G.) bietet eine ursprünglich bis zum 31. Dezember 2016 begrenzte besondere Berufsunfähigkeitsversicherung-Aktion an. Versichert werden kann eine garantierte monatliche BU-Rente von bis zu 750 Euro. Ausgezahlt wird diese Rente von Beginn der nachgewiesenen Berufsunfähigkeit bis zum Renteneintrittsalter.

 

Diese Aktion wurde aufgrund des hohen Zuspruchs verlängert bis 31. März 2017.

 

Ergänzend zur BU-Versicherung bietet der Volkswohl Bund einen Pflegeschutzbrief an. Dieser Schutzbrief versichert im Pflegefall eine monatliche Rente von bis zu 2.500 Euro, die lebenslang ausgezahlt wird. Der Pflegeschutzbrief kann auch erst später – ohne erneute Gesundheitsprüfung – zur BU-Versicherung abgeschlossen werden.

 

Die Volkswohl Bund Lebensversicherungen a.G. vertreiben ihre Verträge ausschließlich über Versicherungsmakler und Finanzdienstleister, wie beispielsweise Grünes Geld. So erhalten Interessenten von Anfang an eine unabhängige und faire Beratung.

 

 

Mit 3 Gesundheitsfragen in den BU-Vertrag

Wer bereits einmal einen Antrag zur privaten Krankenversicherung abgeschlossen hat oder sich den regulären Fragekatalog einer Berufsunfähigkeitsversicherung zu Gemüte geführt hat, kann sich bei der vereinfachten Gesundheitsprüfung des Volkswohl Bundes freuen. Neben den Angaben zur Körpergröße und Gewicht werden nur drei Hauptrisikofelder abgefragt.

 

1. Aktuelle Erkrankungen

Hier müssen Versicherungsnehmer angeben, ob die folgende Erkrankungen ärztlich festgestellt wurden: Relevant sind hier eine HIV-Infektion, Krebserkrankungen, Multiple Sklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Lebererkrankungen und Stoffwechselerkrankungen. Angegeben werden müssen auch psychische Störungen und Bandscheibenvorfall.

 

2. Aktuelle Behandlungen

Hier geben die Versicherungsnehmer darüber Auskunft, ob und gegebenenfalls in welchen medizinischen oder psychologischen Behandlungen sie sich aktuell befinden, ob regelmäßig Medikamente oder Drogen eingenommen werden und ob in den letzten zwei Jahren eine Krankschreibung über mehr als zwei Wochen bestand. Bei eventuell vorhandene Schädigungen oder Behinderungen muss der jeweilige Grad angegeben werden.

 

3. Abgelehnte Anträge

Wer eine BU-Versicherung abschließen will, muss angeben, ob bereits einmal ein Antrag abgelehnt, zurückgestellt oder nur mit Einschränkungen oder Aufschlägen bewilligt wurde. Diese Auskunftspflicht bezieht sich auch auf Lebens-, Pflege-, Erwerbsunfähigkeits- und Grundfähigkeitsversicherungen.

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.