Mit ‘Green Building’ getaggte Artikel

Sichere Geldanlage 2015: Teil 4 Immobilien und Immobilienfonds

Montag, 19. Januar 2015

 

 

Auch in diesem Jahr möchte ich einen Ausblick auf das kommende Jahr geben – welche Anlageklassen haben dieses Jahr Potenzial, welche sollte man meiden. Natürlich kann niemand mit Gewissheit sagen, wie sich das Jahr entwickelt, allerdings zeigen die Ausblicke der Jahre 2012, 2013 und 2014 dass die Treffsicherheit hoch ist.

 

Teil 1 – Aktien und Aktienfonds
Teil 2 – Anleihen und Anleihefonds
Teil 3 – Lebens- und Rentenversicherungen
Teil 4 – Immobilien und Immobilienfonds
Teil 5 – Sachwerte wie Gold, Holz oder Windkraft

 

Teil 4 – Immobilien und Immobilienfonds

businesswoman thinking green earthGetrieben von weiterhin sehr niedrigen Zinsen erleben die Immobilien ein weiter andauernde Hoch-Phase. Laut einer Umfrage von Goldman Sachs unter den Deutschen von Ende 2014 würden bei einer Geldanlage von 100.000 Euro enorme 37% der Befragten das Vermögen in Immobilien anlegen. Das war der mit Abstand höchste Wert.

 

Doch ein Direktinvestment in eine Immobilie will gut überlegt sein, da auch der Immobilienmarkt kein Markt für Laien ist. Der Blasenindex des Prognoseinstituts Empirica, der in einem Ampelmodell die 12 größten Städte Deutschlands beobachtet, sieht mittlerweile bei 5 Städten eine mäßig hohe Blasengefahr – vor 3 Jahren war das noch in keiner Stadt der Fall.

 

In einigen besonders beliebten Städten wurde der bundesweite Durchschnitt von 19% für den mittleren Kaufpreisanstieg einer Wohnung seit 2010 schon deutlich übertroffen: statt 19% waren es 37% in Hamburg, 39% in Berlin und 44% in München. Billig sind Wohnungen hier also nicht mehr.

 

Zumindest in Deutschland ist die Lage für Immobilien also regional sehr unterschiedlich. Ländliche Regionen verlieren und Städte legen zu, in einigen Städten auch schon bedenklich stark. Bei einer zu erwartenden Rendite von bis zu 3% also weiterhin eine Überlegung wert, aber sich keine gute Gelegenheit.

 

 

Beteiligungsmodelle sinnvoller als Einzelinvestment

Anstatt selbst auf die Suche zu gehen und als Laie einen möglicherweise folgenschweren Fehler zu begehen, kann sich der interessierte Anleger auch mit anderen zusammenschließen und gemeinsam eine Immobilie erwerben. Dann lässt sich eine professionellere Vorgehensweise realisieren und vor allem auch schon der Einstieg mit kleineren Beteiligungssummen wagen. Denn eine eigene Immobilie bedeutet für viele, dass zu viel Geld in einer einzigen Anlageklasse steckt. Damit steigt das Risiko unverhältnismäßig.

 

Im nachhaltigen Bereich gibt es immer wieder interessante GreenBuildingsGreenBuildings, also zertifizierte Immobilien mit besonders guter Wärmedämmung, hervorragendem Wohnklima, recyclebaren Materialien. Im Moment ist das entsprechende Angebot über ein langjährig vermietetes GreenBuilding für Danone in Utrecht sehr interessant.

 

Fazit: Immobilien bleiben in der Niedrigzinsphase eine Überlegung wert. Die Kreditzinsen sind extrem niedrig und sollten über 15 oder 20 Jahre gesichert werden. In einigen Regionen Deutschlands kann bereits eine Blasenbildung erkannt werden, jedoch noch nicht in allen Regionen. Trotzdem bleibt die selbst gekaufte Immobilie für die meisten privaten Geldanleger unattraktiv, da zu viel Kapital in einer Anlageklasse gebunden wird und 3 Prozent erzielbare Rendite für den Aufwand und die Anlagedauer wenig attraktiv sind.

 

 

 

 

Interesse an unseren Themen? Holen Sie sich die Grünes Geld News und erhalten Sie Insider-Tipps und Frühzeichnerboni.

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

GreenBuilding mit Zerfitikat Exzellent verfügbar

Donnerstag, 04. September 2014

Der seit vielen Jahren tätige Qualitätsanbieter Hannover Leasing hat ein hoch interessantes GreenBuilding, also ein besonders ökologisches und sozial verträgliches Immobilienprojekt, auf den Markt gebracht.

 

Hannover Leasing 210 Danone Utrecht

Grünes Prachtbau: Energieeffizient und auf viel Wohlfühlen optimiert. (Quelle: Hannover Leasing).

 

Hannover Leasing Danone Utrecht: Nachhaltigkeit

 

Das Projekt Hannover Leasing Danone Utrecht besteht aus einer Immobilie, die bereits im Mai 2013 bezogen wurde. Hannover Leasing Danone Utrecht wird zum Green Building durch besondere Leistungen in den Feldern    

  • Management des Gebäudes
  • Energie
  • Wasser
  • Landverbrauch und Ökologie
  • Gesundheit und Wohlbefinden
  • Transport
  • Material
  • Verschmutzung

Die Zertifizierung kann nur bei bereits gebauten Objekten durchgeführt werden und wurde bereits am 28. August 2013 abgeschlossen. Das Ergebnis ist ausgezeichnet: BREEAM Level „Exzellent“. Damit zählt Hannover Leasing Danone Utrecht zu den nachhaltigsten Gebäuden in den Niederlanden und in Europa.

 

Hannover Leasing Danone Utrecht: Finanziell interessant

 

Aber natürlich gehört zu einem guten grünen Investment auch der finanzielle Aspekt. Hier überzeugt das Hannover Leasing Danone Utrecht ebenfalls, denn die Einnahmen sind gesichert und das Gebäude ist bereits zu 100% über die komplette Projektlaufzeit vermietet. Mieter ist der weltweite Lebensmittelanbieter Danone, der im Gebäude ein Entwicklungszentrum betreibt und einen nicht ordentlich kündbaren Mietvertrag bis 2033 abgeschlossen hat. Dabei ist eine Anpassung an die Inflationsrate in Holland vereinbart, so dass die Mieteinnahmen kontinuierlich steigen.

 

Auch die steuerliche Situation des lässt die Anlegerherzen höher schlagen. Die Mieteinnahmen werden nämlich lediglich nach dem sogenannten Box-3-Verfahren in den Niederlanden besteuert, das einen pauschalen Gewinn von 4% p.a. auf den Nettovermögenswert (Verkehrswert des Gebäudes minus Valuta des Restdarlehens) annimmt und diesen mit 30% besteuert. Diese versteuerten Einnahmen müssen wegen eines Doppelbesteuerungsabkommens in Deutschland nicht mehr versteuert werden. Auch ist ein Verkauf des Gebäudes erst nach Ablauf von 10 Jahren vorgesehen, so dass keine Steuern auf einen Verkaufsgewinne entrichtet werden müssen. Die exakte steuerliche Bewertung entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt und lassen Sie sie sich von Ihrem Steuerberater erklären.

 

 

Hannover Leasing Danone Utrecht

 

 

Interesse an unseren Themen? Holen Sie sich die Grünes Geld News und erhalten Sie Insider-Tipps und Frühzeichnerboni.

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

Video. Green Building von Aquila Capital – nicht einfach nur Rasenfläche auf dem Dach.

Freitag, 17. Januar 2014

 

 

Unser Geschäftsführer, Gerd Junker, interviewt Stefan Parey, Director bei Aquila Capital, zum aktuellen Projekt Real EstateINVEST I. Es geht insbesondere um das Themengebiet Green Building und was ein modernes Green Building auszeichnet – nämlich mehr, als nur eine Rasenfläche auf dem Dach zu haben.

Sichere Geldanlage 2013 – Teil 4: Immobilien- und Immobilienfonds

Montag, 28. Januar 2013

Wie wird 2013 und wie kann ich mein Geld in 2013 sicher anlegen? Natürlich nachhaltig … denn nachhaltige Unternehmen denken langfristig und entwickeln sich stetiger.

 

 

Aber wie sieht es in den einzelnen Asset-Klassen nachhaltigen Investments aus? Ich möchte einen Blick in die Glaskugel wagen und Ihnen meinen persönlichen Ausblick für 2013 geben. In jedem Teil eine andere Anlageklasse:

 

 

Teil 1 – Aktien und Aktienfonds
Teil 2 – Anleihen und Anleihefonds
Teil 3 – Lebens- und Rentenversicherungen
Teil 4 – Immobilien und Immobilienfonds
Teil 5 – Sachwerte wie Gold, Holz oder Windkraft

 

Haus von Bil Gates in Washington

Öko-Haus der Superlative: angeblich 147 Mio. US$ kostete das Haus von Microsoftgründer Bill Gates

 

Immobilien und Immobilienfonds

 

Auch wenn die wenigsten, wie Bill Gates, 147 Mio US$ in eine Immobilie investieren werden, stellen sie sich doch die eine Frage: Immobilen-Blase oder keine Immobilien-Blase? Denn Immobilien sind in Deutschland seit einigen Jahren im Trend. Die Zinsen sind historisch niedrig (selbst 15jährige Darlehen sind unter 3,0% zu bekommen) und die Furcht vor einem Bruch des Euro-Raumes lässt viele an vermeintlich sichere Immobilien denken. 

 

Doch wie sieht es wirklich aus – sind die teilweise stark gestiegenen Preise für Wohnungen und Häuser bereits die Vorboten einer Blase wie in den USA oder Spanien im letzten Jahrzehnt?  Zu einer Immobilienblase braucht es einige Voraussetzungen:

 

1.) Kaufpreise steigen stärker als die Mieten

 

Das ist ein typischer Indikator für Immobilienblasen, denn eigentlich sollten die Kaufpreise und die Mieten in etwa im Gleichschritt steigen. Auf breite Basis ist das in Deutschland allerdings nicht zu beobachten. Nur in einigen Vierteln Münchens, Hamburgs oder Berlin ist das bisher der Fall. Hier gab es bei Mietpreissteigerungen von 5% teilweise Kaufpreissteigerungen von 20%. Im restlichen Bundesgebiet ist an der Stelle also Entwarnung angesagt.

 

2.) Sehr günstige Hypothekenkredite

 

Obwohl sich die Wirtschaft in Deutschland stabil entwickelt, kann man sich derzeit Geld für historisch niedrige Zinsen leihen. Das ist den schwächelnden Euro-Krisenländern geschuldet, die eine höhere Zinslast nicht mehr tragen könnten. Niedrige Zinsen führen in der Theorie dazu, dass sich mehr Menschen die Kredite für eine Immobilie leisten können und entsprechend mehr gebaut wird. Allerdings gehen die Deutschen sehr vernünftig mit den niedrigen Zinsen um und versuchen derzeit vor allem, die Kredite möglichst schnell zurück zu führen. Das ist auch sinnvoll, denn wer sich die Hypothekenkredite nur aufgrund der aktuell niedrigen Zinsen leisten kann, geht ein hohes Risiko ein – bei der Anschlussfinanzierung in 10 Jahren könnte es nämlich sein, dass er sich den nächsten Kredit nicht mehr leisten könnte.

 

3.) Ungünstiges wirtschaftliches Umfeld

 

Wenn ein Land wirtschaftsschwach ist, verliert es Vermögen und Gelder ins Ausland. Wenn Geld ins Ausland wandert, platzen Immobilienblasen und die Preise verfallen. Allerdings ist das derzeit in Deutschland nicht der Fall – Deutschland gilt weiterhin als wirtschaftlich sehr robust und zieht Gelder aus dem Ausland an. Teilweise führt das zu so hohen Kaufpreisen, dass die Miete kaum noch die notwendigen 5% Rendite bringt. Nach Abzug von Nebenkosten, Instandhaltung und Teuerung die Untergrenze eines rentablen Immobilien-Investments. Aber für so manchen gilt eben, dass die Immobilie nur als sicherer Anker für den Vermögenserhalt dienen soll.

 

Was soll der Privatanleger also in 2013 bezüglich Immobilieninvestments erwarten?

 

In Deutschland sind bisher nur leichte Anzeichen einer Blase zu sehen. Ein Investment in eine selbst genutzte Immobilie macht entsprechend Sinn. Als Geldanlage sind deutsche Immobilien nur noch bedingt geeignet. Bessere Chancen sehe ich im europäischen Ausland. Bevorzugt im Euro-Raum, damit Währungsrisiken außen vor bleiben. Natürlich in einem stabilen wirtschaftlichen Umfeld mit bonitätsstarken Mietern. Ein Green-Building, das nach höchsten ökologischen und sozialen Standards erstellt wurde und damit Natur wie Mensch dient, ist das z.B. das Angebot Holland 72. Günstiges Umfeld und Ökologie verbinden sich hier ideal. Das besondere: die Laufzeit ist nur 6 Jahre.

 

 Fuer-mich-interessante-Green-Buildings

 

 

 

Nächster Teil:    Teil 5 – Sachwerte wie Gold, Holz oder Windkraft

 

 

Portraitfoto Gerd Junker

Verfasser des Beitrages

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: “Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.” Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Sichere Geldanlage 2012 – Teil 4: Immobilien- und Immobilienfonds

Montag, 30. Januar 2012

Wie wird 2012 und wie kann ich mein Geld 2012 sicher anlegen? Natürlich nachhaltig … denn nachhaltige Unternehmen denken langfristig und entwickeln sich stetiger.

 

Aber wie sieht es in den einzelnen Assetklassen nachhaltigen Investments aus? Ich möchte einen Blick in die Glaskugel wagen und Ihnen meinen persönlichen Ausblick für 2012 geben. In jedem Teil eine andere Anlageklasse:

 

Teil 1 – Aktien und Aktienfonds
Teil 2 – Anleihen und Anleihefonds
Teil 3 – Lebens- und Rentenversicherungen
Teil 4 – Immobilien und Immobilienfonds
Teil 5 – Sachwerte wie Gold, Holz oder Solarparks

 
Teil 4 – Immobilien und Immobilienfonds

 
Auch 2011 sind die Papiergeld-Währungen immer weicher geworden; Investitionen in Beton waren wieder gefragt. Die Preise für Eigentumswohnungen, Wohnhäuser und auch Büroobjekte erlebten 2011 deutliche Steigerungen. Regionale Unterschiede sind dabei weiterhin vorhanden.

 
Doch nur in seltenen Fällen ist das direkte Investment in Wohnungen oder Häuser zu empfehlen. Denn die wichtigste Regel der Geldanlage ist es, zu streuen. Und wer in eine Immobilie investiert, bindet damit oftmals mehr als die empfehlenswerten maximal 10 % seines Kapitals. Wenn sich dann die Immobilie nicht wie geplant entwickelt, weil z.B. eine neue Straße vor der Wohnung oder geänderte Flugrouten den Lärm erhöhen und damit den Wert und Preis der Immobilie senken, war die Investition schnell ein kapitaler Fehler.

 
Bleiben also offene oder geschlossene Immobilienfonds. Um offene Immobilienfonds sollten sicherheitsorientierte Anleger allerdings auch in 2011 einen großen Bogen machen. Der Grund: die Branche steht weiterhin vor tiefgreifenden Änderungen. Mehrere offene Immobilienfonds und sogar Dach-Immobilienfonds mussten geschlossen werden und werden abgewickelt, d.h. alle Immobilien veräußert und die eingenommenen Mittel ausgezahlt. Zwar kann das in Zeiten steigender Preise – das Verfahren ist zeitlich nicht begrenzt – sogar zu positiven Entwicklungen führen. Trotzdem gilt: die Branche muss sich 2012 neu erfinden, denn ihr Anspruch aus iliquiden Immobilien liquide Fonds zu machen, ist nach Jahrzehnten des Erfolgs gescheitert.

 
Für Anleger sollten deshalb nur Immobilien-Projekte in Frage kommen. Investiert wird dabei meist nur in 1 oder 2 größere Immobilien, die in der Regel langfristig vermietet und dann verkauft werden. Wenn die Mieter stabil sind, meist eine gelungene Sache. Eine in unserem Blog-Beitrag über Immobilienfonds am 11. August 2011 vorgestellt Untersuchung kam zu dem überzeugenden Ergebnis, dass 93% dieser Projekte erfolgreich verliefen.

 
Die Renditen sind dabei besonders nach Steuern interessant, denn meist können die geschlossenen Immobilienfonds ihre Ausschüttungen komplett steuerfrei gestalten.

 
Die Anlage in das sogenannte Betongold gilt in den nächsten Jahren als sicher. Gerade für den Fall, dass die Inflationsraten ansteigen, behalten Gebäude ihren Wert. Auch bei der Extremsituation der Hyperinflation mit Währungsschnitt ist der Anleger in der Regel mit Immobilien gut beraten.

 

Tricon-Gebäude: Nachhaltig und effizient

Immobilien verursachen 2/3 des Treibhauseffektes: Nachhaltigen Immobilien sind deshalb entscheidend. Hier Tricon Green Building aus Deutschland 05

 

 

Die besten nachhaltige Investments im Bereich geschlossener Immobilien und Green Buildings bietet derzeit der Deutschland 05. Es handelt sich um ein zertifiziertes Green Building mit hoher Wärmeeffizienz, sehr gutem Raumklima für die Mitarbeiter und einem komplett aus recyceltem Stahl bestehenden Aufbau. Ausschüttungen von jährlich 5,5 % und der stabile Mieter lassen das Projekt sehr gut glänzen. Der Einstieg ist ab 10.500 € möglich. Mehr dazu finden Sie bei Grünes Geld im Bereich Projekt – Immobilien: gruenesgeld24.de/deutschland-05.htm.

 

 Nächster Teil: Teil 5 – Sachwerte wie Gold, Holz oder Solarparks

Wölbern Deutschland 05

Donnerstag, 04. August 2011

Neues Green Building des Hamburger Anbieters glänzt mit vorbildlicher Ökologie

 

Deutschland 05 Immobilie

Nahe Frankfurt gelegen ist Oberursel ein Top-Standort für das Green Building TriCon

Wenn Sie in einen stabilen Sachwert sowie in eine nachhaltige Immobiliensubstanz investieren und dabei von attraktiven jährlichen Auszahlungen profitieren möchten ist das Beteiligungsangebot Deutschland 05, welches bei nachhaltigen Banken angeboten wird, genau das Richtige für Sie. Der Ökofonds ermöglicht es Ihnen in die Neubaubüroimmobilie „TriCon“ in Oberursel zu investieren. Oberursel liegt zentral in der wirtschaftsstarken Frankfurt-Rhein-Main-Region ganz in der Nähe des Frankfurter Flughafens. Das Gebäude besitzt als angehendes Green Building Gebäude die optimalen Vorraussetzungen für ein perfektes nachhaltiges Investment.

 

Mieter des Gebäudes ist die Outotec GmbH, welche aus der ehemaligen Metallurgiesparte der Lurgi GmbH entstanden ist (Lurgi GmbH war jahrelang erfolgreich mit der Veredelung von Rohstoffen).  Zusätzlich zur Umsetzung von Erzgewinnung steht die Outotec GmbH auch für innovative Lösungen für die chemische Industrie, die Wasseraufbereitung und die Nutzung alternativer Energien zur Verfügung. Bereits 2001 hat Outotec ein Gebäude in Oberursel angemietet, die neue Immobilie ist somit eine Erweiterung des bereits bestehenden Geländes.

 


 

Unser Tipp für ein nachhaltiges Investment: Deutschland 05

 


Projekt Deutschland 05
Laufzeit 10 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2012 – 2018: 5,5%2019 – 2020: 5,75%

2021: 116,32%

Besonderheit – Attraktive Renditen nach Steuer durch bonitätsstarken Mieter
– Sie nutzen den attraktiven Immobilienstandort Rhein-Main-Gebiet
– Sie fördern aktiv den Umweltschutz und bekämpfen den Klimawandel

 

 


 

Sichere Gründe für dieses Investment:

 

– Oberursel gilt als ein stabiler Standort mit hohen Zukunftschancen. Es liegt zentral in der wirtschaftsstarken Frankfurt-Rhein-Main-Region, ist nahe dem Frankfurter Flughafen gelegen und besitzt eine gute Anbindung zur Frankfurter Messe. Zusätzlich herrscht in Oberursel ein geringerer Steuerhebesatz als in Frankfurt direkt.

 

– Mit der Outotec GmbH besitzt die Immobilie einen bonitätsstarken Mieter aus der Wachstumsbranche Rohstoffe. Outotec ist eines der weltweit führenden Anlagebauunternehmen für die Planung und Durchführung von Rohstoffgewinnung sowie -verarbeitung.

 

– Die Immobilie wird ein zertifiziertes Green Building mit Nachhaltigkeitscharakter. Es wird eine Gold-Zertifizierung nach LEED ( Leadership in Energy and Environmental Design) beabsichtigt. LEED ist ein amerikanisches Gütesiegel, das am internationalen Markt als eines der etabliertesten Zertifikate für nachhaltiges Bauen gilt.

 

– Es besteht nur sehr geringes Risiko bei einer inflationsgeschützten Immobilieninvestition mit hoher Transparenz.

 

– Hohe attraktive Auszahlungen sind geplant. Zu Beginn 5,5% jährlich, dann ansteigend auf 5,75% pro Jahr. Laut Prognose liegt die Gesamtauszahlung inkl. Kapitalrückzahlung bei etwa 169%.