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Kraftwerkspark II: Die 7 wichtigsten Fakten

Donnerstag, 19. Februar 2015

 

Der Kraftwerkspark II von GreenCityEnergy ist das wohl interessanteste Projekt für all diejenigen, die in verschiedene Erneuerbare Energien investieren möchten und garantierte Zinszahlungen wünschen. Im Rahmen des Projektes werden Wasserkraftwerke, Solarkraftwerke und Windkraftwerke in mehreren europäischen Ländern gebaut und betrieben. Die ersten Zinszahlungen sind bereits planmäßig erfolgt. Wir schauen uns die 10 interessantesten Fakten zum Kraftwerkspark II an.

 

 

 

greencityenergy-kraftwerkspark-iiFakt 1: Der Kraftwerkspark II wird sehr gut angenommen

Obwohl erst rund die Hälfte der geplanten Platzierungsdauer vorüber ist konnten zum Stand Februar 2015 bereits rund 22 Millionen Euro eingeworben werden. Ein solides Fundament für die Projektes des Kraftwerksparks II. Mehr als 500 Anleger haben sich beteiligt. Besonderes Qualitätsmerkmal: auch die auf höchste Sicherheit konzentrierten Versicherungsgesellschaften und Stiftungen haben investiert, unter anderem die NABU-Stiftung Naturerbe NRW.

 

Fakt 2: Die erste Zinszahlung wurde wie prospektiert und pünktlich ausgezahlt

Das Projekt garantiert einen Festzins von 4,75 Prozent für alle Anleger, die 10 Jahre dabei bleiben möchten. Anleger die 20 Jahre investieren erhalten 5,75 Prozent Zinsen jährlich. Da das Projekt bereits 2014 startete und die bisher gekauften Kraftwerke auch bereits Strom produzieren, konnten aus den Stromerlösen bereits die ersten Auszahlungen zum Ende des Jahres 2014 geleistet werden. Sie wurden in voller Höhe wie im Prospekt genannt ausgezahlt.

 

Fakt 3: Die eingesetzten Technologien beim Kraftwerkspark II sind breit gestreut

Auch bei Erneuerbaren Energien ist eine breite Streuung interessant – das erhöht die Sicherheit. Deshalb hat der Kraftwerkspark II ganz bewusst auf unterschiedliche Technologien gesetzt und möchte in Wasserkraftwerke, in Solarkraftwerke und in Windkraftwerke investieren. Hier die Übersicht der eingebunden und der geplanten Projekte:

 

 

 

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Fakt 4: Die Streuung über Länder ist gut

Die meisten anderen Projekte setzen auf eine Technologie und auf  ein Land. Eine höhere Sicherheit wird jedoch beim Kraftwerkspark II erreicht, in dem auch über verschiedene Länder gestreut wird. Die Erneuerbaren Energien Anlagen werden deshalb in mehreren stabilen, europäischen Ländern gebaut und betrieben:

 

 

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Fakt 5: Wasserkraftwerk Vallesina wesentlich stärker als geplant

Eines der ersten Projekte des Kraftwerkparks II ist das Wasserkraftwerk Vallesina. Es hat die Prognosen deutlich übertroffen und volle 40 Prozent mehr produziert als veranschlagt.

 

Fakt 6: Außergewöhnlich hohe Eigenbeteiligung zeugt von hohem Vertrauen

Der Anbieter des Kraftwerksparks II ist die aus einer Bürgerbeteiligung hervor gegangene Green City Energy (GCE) aus München. Als Beweis seines Vertrauens investiert der Anbieter eine erhebliche Summe selbst in den Kraftwerkspark II. Seine Investition wird dabei während der gesamten Laufzeit nicht verzinst. Insgesamt wird er seine Beteiligung auf 0,5% des Anlegerkapitals erhöhen. Ein außergewöhnlich Schritt, der das absolute Vertrauen von Green City Energy in das eigene Produkt beweist.

 

Fakt 7: Auch Solarkraftwerke werden angebunden

Eine der für Anleger interessantesten Erneuerbare Energien Formen ist die Solarenergie. Anders als bei Windkraft sind die jährlichen Schwankungen in der Energieausbeute sehr gering. Während bei Windkraft bis zu 30 Prozent mehr oder weniger Energie pro Jahr erzeugt wird, liegt diese Schwankungsbreite bei Photovoltaik nur bei rund 10% jährlich. Leider gibt es aber kaum noch interessante Photovoltaik-Projekte, da die garantierten Einspeisevergütungen in vielen Ländern reduziert wurden. Dem Kraftwerkspark II ist es aufgrund eines intelligenten Konzeptes trotzdem gelungen, Solarkraftwerke einzubinden. Konkret wird mit dem französischen Spezialisten Arkolia ein 34MW Projekt realisiert, welches sich wirtschaftlich sinnvoll darstellen lässt.

 

 

 

 

 Zum Kraftwerkspark II

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Platzierungsverlauf Kraftwerkspark II überzeugt – Zinszahlung plangemäß am 30.12. gezahlt

Sonntag, 04. Januar 2015

 

Mit dem Kraftwerkspark II hat der Münchner Anbieter Green City Energy, Tochter eines gemeinnützigen Vereins, eine interessante Anlagevariante für nachhaltige Anleger geschaffen. Die aktuellen Zahlen belegen die Beliebtheit des Konzeptes und die wirtschaftliche Tragfähigkeit.

 

 

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Schon lange genutzt: Wasserkraft (Rainer Sturm / pixelio.de)

Bisheriger Zuspruch zum Kraftwerkspark 2 überzeugt

Der Kraftwerkspark II finanziert verschiedene Formen der Erneuerbaren Energien – primär Wind, Wasser und Sonne – an mehreren Standorten in Europa, hauptsächlich in Deutschland, Italien und Frankreich. Er wird dafür rund 50 Millionen Euro von interessierten Anlegern einsammeln. Zum Jahresende 2014 hat er bereits 22 Millionen Euro erreicht, gerade im eher schwierigen Jahr 2014 (politische Rahmenbedingungen in Deutschland) ein gutes Ergebnis. Neben rund 500 Anlegern, Stiftungen und institutionellen Anlegern hat sich wie geplant auch Green City Energy selbst eingebracht und aktuell 490.900 Euro investiert. Vierteljährlich wird dieser Betrag erhöht, so dass 5% des Gesamtvolumens von Green City Energy gehalten werden. Ein starker Vertrauensbeweis für die Anleger.

 

Zinszahlung zum 30. Dezember 2014 erfolgte plangemäß

Die Anleihe Kraftwerkspark II leistet für die Anleger konstante Zinszahlungen. Es gibt die Tranche A mit einer Laufzeit von 10 Jahren und 4,75% Zins und die Tranche B mit einer Laufzeit von 20 Jahren und 5,75% Zins. Die Zinsen wurden plangemäß und in planmäßiger Höhe zum 30. Dezember 2014 gezahlt.

 

Wie sieht es mit den Projekten im Kraftwerkspark II aus?

Bereits seit geraumer Zeit erhält der Kraftwerkspark II Geld aus den Stromerlösen des Wasserkraftwerks Vallesina in den Dolomiten. Die Produktion ist aufgrund guter Wasserstände und funktionierender Technik weit oberhalb der Erwartungen. Alleine im Dezember wurden die erwarteten Erträge um das Dreifache übertroffen, statt 85.000 kWh wurden rund 260.000 kWh produziert. Seit Erwerb hat das Kraftwerk statt 2,5 Millionen kWh bereits 3,4 Millionen kWh produziert, also ein Plus von 30 Prozent erzielt. Anleger des Green City Energy Kraftwerkspark 2 freut das natürlich.

 

Auch beim Photovoltaik-Projekt in Arkolia geht es voran. Die Baustellen laufen nach Plan, aktuell wurden für mehrere Teilprojekte bereits die Trafostationen angeliefert. Die französische CC Bank hat die interne Due-Diligence-Prüfung abgeschlossen und die Finanzierung zugesagt.

 

Im nächsten Investitionsschritt ist der Windpark Ravenstein geplant. Er liegt 35 km nördlich des bereits in Betreib genommenen Green City Energy Windparks Alterheim im Neckar-Odenwaldkreis. Er wird 4 Windenergieanlagen von General Electric (Typ GE 120) mit 10 MW Leistung umfassen. Die Standorte sind im Wald gelegen und haben einen Abstand zur nächsten Wohnbebauung von rund 1,3 Kilometern.

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Hans-Josef Fell im Grünes Geld Videointerview: Erneuerbare Energien auch ökonomisch sehr tragfähig

Freitag, 10. Oktober 2014

 

 

 

 

Hans-Josef Fell ist ein Kämpfer für die Erneuerbaren Energien wie man sie sich viel öfter wünschen würde. In unserem Video Interview blickt er zurück auf die spannende Zeit, als das Erfolgsmodell Erneuerbares-Energien-Gesetz 1999 und 2000 von ihm zusammen mit dem legendären Hermann Scheer initiiert worden ist. Er zeichnet dann die Entwicklung der letzten 15 Jahre nach und kommt schließlich zur Beurteilung der aktuellen, rückwärtsgewandten Energiepolitik in Deutschland.

 

Hans-Josef Fell war 15 Jahre Mitglied des Deutschen Bundestages und ist heute Präsident von Energy Watch Group, einem Forschungsorganisation über Klimawandel und Erneuerbare Energien

 

Im Rahmen eines Vortrages des Erneuerbaren Energien Pioniers und Finanzierers Green City Energy in Würzburg am 9. Oktober 2014 überzeugte Fell nicht zuletzt mit einem fundierten und engagierten Vortrag die Anwesenden. Im Anschluss stellte er sich den Fragen von Grünes Geld Geschäftsführer Gerd Junker

 

Hans-Josef Fell: 100 Milliarden Schaden durch Fukushima alleine in 2012

Oftmals begegnen den Befürwortern der Erneuerbaren Energien Argumente wie das, dass die Erneuerbaren Energien zu teuer wären. Dem hält Hans-Josef Fell entgegen, dass alleine durch das Reaktorunglück in Fukushima 2011 bereits im Folgejahre 2012 Schäden von 100 Milliarden Euro entstanden sind. Dagegen sind die Kosten des Zubaus in Deutschland im gleichen Jahr (2011 auf 2012) mit 19,8 Milliarden Euro gering.

 

Auch der aktuelle Schiefergas-Boom wird laut Hans-Josef Fell keine Änderung bringen. Der Höhepunkt der Schiefergasförderung in den USA wurde bereits 2012 überschritten und in Europa sind die Vorkommen so klein, dass sie ohnehin kaum zu einer Deckung des Energiehungers beitragen können. Auch die 2013 von Präsident Obama aufgebrachte Idee der Belieferung mit Gas aus den USA sei in den Schubläden verschwunden.

 

Hans-Josef Fell: Im Angesicht der aktuellen Flüchtlingsströme sei es so, dass, wenn der Meeresspiegel auch nur um 1 Meter steigen würde, wir nicht mehr wissen würden, wohin mit den Flüchtlingen. Eine Konzentration von 400 ppm des Treibhausgases CO2 sei 2013 in Hawaii gemessen worden. Eine solche Konzentration gab es zuletzt vor 3 Millionen Jahren. Damals war der Treibhauseffekt so stark, dass Grönland eisfrei war und Kanada Tropenwälder besaß. Der Meeresspiegel war damals allerdings nicht nur einen Meter höher als heute, sondern aufgrund des Treibhauseffekts sogar 40 Meter. Da der CO2 Gehalt der Atmosphäre und der Treibhauseffekt direkt zusammen hängen, also Zeit zum Handeln.

 

Hans-Josef Fells Devise ist deshalb nicht eine Reduktion des Ausstoßes von Treibhausgasen, sondern das Ziel sind 0% Treibhausgase. Damit ließe sich die Atmosphäre in den nächsten 2 bis 3 Jahrzehnten wieder abkühlen. Und technisch machbar sei dies auch heute schon. Hans-Josef Fell geht mit gutem Beispiel voran: Den Vortrag besuchte der in Hammelburg wohnhafte Hans-Josef Fell per Elektromobil.

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Aktuelle Entwicklung beim Kraftwerkspark II

Freitag, 05. September 2014

Der Kraftwerkspark II von Green City Energy entwickelt sich weiterhin sehr positiv. Mittlerweile konnten 9,5 Millionen Euro Anlegerkapital eingeworben werden. Damit ist das Mindestvolumen von 10 Millionen, das durch Green City garantiert wurde, schon fast erreicht. Die Platzierungsphase des Projektes ist bis 31.12.2015 vorgesehen und kann um ein weiteres Jahre verlängert werden. Da im Rahmen des Kraftwerksparks II in mehrere Erneuerbare Energien Technologien und in mehrere Ländern investiert wird, ist die Einwerbung weiterer Anlegergelder problemlos möglich.

Neues Photovoltaikprojekt im Kraftwerkspark 2 von Green City Energy

Nun ist auch Photovoltaik im Kraftwerkspark II: 8 Freiflächen-Anlagen in Südfrankreich. Hier: Vertragsunterzeichnung (Bild: Green City Energy)   

 

Kraftwerkspark 2: Solarprojekt gesichert

Im sonnigen Frankreich hat sich der Kraftwerkspark II das Photovoltaik-Projekt “Arkolia” gesichert. Es handelt sich um 8 Freiflächen-Anlagen in Südfrankreich mit einer Leistung von 34 MWp. Die Standorte werden überwiegend auf Konversionsflächen, meist ehemalige Müll-Deponien, errichte. Alle Standorte sind vollständig entwickelt, so dass der Bau beginnen kann.

 

Kraftwerkspark 2: Windpark Altertheim

Bei diesem Windkraft-Projekt im Landkreis Würzburg (Bayern) sind die Betonteile der drei Türme fertiggestellt. Aktuell werden die Leitungen zum Umspannwerk fertiggestellt. Die Hochzeiten (Vereinigung von Maschinenhäusern, Rotoren und Türmen) des Herstellers Nordex in 140 Metern Höhe sind für Anfang November geplant.

 

Kraftwerkspark 2: Südliche Ortenau

Hier konnte Anfang Juli ein wesentlicher Schritt getan werden: der Antrag auf Baugenehmigung konnte eingereicht werden. Es sollen wahrscheinlich 7 oder 8 Windenergieanlagen von General Electric mit einer Gesamtleistung von bis zu 20 MW errichtet werden. Das Besondere: die Option des mehrheitlichen Anlagenbesitzes und Stromvertriebs liegt bei drei Kommunen und der lokalen Energiegenossenschaft. Damit verbleibt die Wertschöpfung zum Großteil in der Region. Die Inbetriebnahme des Bürgerwindparks Südliche Ortenau  ist für Ende 2015 geplant.

 

Kraftwerkspark 2: Wasserkraftwerk Vallesina

kraftwerkspark-2-ertragswerte-wasserkraftwerkAufgrund hohen Wasseraufkommens erzeugt das Wasserkraftwerk, das seit Juli 2014 seine Erträge für den Kraftwerkspark II erwirtschaftet, im bisherigen Betriebszeitraum 50 Prozent mehr Energie als geplant. Durch diesen Mehrertrag sind die auf das Projekt entfallenden Zinszahlungen für 2014 bereits gedeckt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: "Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten." Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

       

Kraftwerkspark II von GreenCityEnergy: 70% bereits platziert

Dienstag, 01. Juli 2014
Kraftwerkspark 2

Betonturm für Windrad im Kraftwerkspark II, Höhe ca. 80 Meter (Bild: GCE)

Die Platzierung des Kraftwerkspark II schreitet voran. Es konnten bereits 70% des geplanten Volumens eingesammelt werden. Da die Platzierung erfahrungsgemäß zum Ende hin immer schneller voran schreitet, sollten interessierte Anleger sich demnächst entscheiden.

 

Kraftwerkspark II: Muttergesellschaft beteiligt sich stark

 

Beruhigend dabei: Die Muttergesellschaft Green City Energy AG ist mittlerweile mit knapp 330.000 Euro selbst in dem Kraftwerkspark 2 investiert. Es ist im Gesellschaftsvertrag festgelegt, dass die Green City Energy AG vierteljährlich Eigenkapital in Höhe von 5 Prozent des jeweils begebenen Gesamtnominalbetrags aufstockt. Dieser Betrag wird im Rahmen der regulären Laufzeit nicht verzinst. Er ist damit eine zusätzliche Sicherheit für das Gesamtprojekt und zeigt, wie stark das Management an das Projekt glaubt. Nicht zuletzt geschieht das auch wegen den bisher eingebundenen Projekten, wie zum Beispiel dem Wasserkraftwerk Vallesina.  Alleine im Mai hat das Kraftwerk in den Dolomiten 60% mehr Energie geliefert als geplant. Für den Juni ist bereits absehbar, dass die Prognose ebenfalls erreicht werden wird.

 

Kraftwerkspark II: Baufortschritte sind erheblich

 

Auch der weitere Projektfortschritt macht Hoffnung. Der Kraftwerkspark 2 investiert das Kapital breit gestreut in verschiedene Erneuerbare Energien, so auch in einen zu errichtenden Windpark in Alterheim. Dort steht mittlerweile der erste Turm bis zu einer Höhe von 80m, zwei weitere sollen im Juli folgen. Es wurde wieder auf Betontürme gesetzt, deren einzelne Ringe nicht herkömmlich miteinander verbunden werden, sondern die in der Turminnenseite mit Stahlbändern verspannt werden. Auf- und Abbau der Türme erleichtert sich durch diese moderne Bauweise erheblich.

 

 

 

Mehr Infos und Video zum Kraftwerkspark II

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Nachgehakt: Wie läuft’s beim GreenCityEnergy Windpark Odenwald?

Mittwoch, 30. April 2014

Die Green City Energy (GCE) entwickelt Beteiligungs-Modelle für Erneuerbare Enerigen – unter anderem für Photovoltaik, Wasserkraft und Windkraft. Ihr aktuelles Angebot investiert gar in alle drei Energiearten (mehr zum Kraftwerkspark II). Vergangenes Jahr hatte Green City den ersten eigenständigen Windpark entwickelt und öffentlich angeboten – den „Windpark Bayerischer Odenwald„. Im Rahmen einer Veranstaltung des Bund Naturschutz in Bayern, Gruppe Miltenberg, habe ich mir den Windpark nun genauer vor Ort angesehen.

 

Nordex N117 Windkrafträder

3 der insgesamt 5 Windkraft-Anlagen in Windischbuchen (Foto: Grünes Geld GmbH). Zu erkennen: statt Beleuchtung hat Green City rote Markierungen an den Rotor-Enden gewählt, um die Belästigung für Anwohner minimal zu gestalten.

 

Die Windkraftanlagen wurden im Laufe des Jahres 2013, während einer insgesamt ca. 8 monatigen Bauphase, errichtet. Die ersten Planungen für den Windpark wurden 2010 aufgenommen; das Gesamtprojekt wurde also mit einer Planungs- und Projektierungsphase von nur 3 Jahren relativ zügig abgeschlossen. Der Windpark besteht aus 5 Windturbinen des Typs Nordex N117. Vorgeschrieben durch die Netzbetreiber wurden dabei 4 Windturbinen an ein Netz angeschlossen; die 5. Turbine musste an ein anderes Stromnetz angeschlossen werden. 12 km neue Kabeltrassen für rund 1 Mio. Euro mussten installiert werden. 

 

Die Windkrafträder sind seit Dezember 2013 in Betrieb und werden vom Anbieter derzeit noch „feinjustiert“, es werden also hauptsächlich mechanische Optimierungen (z.B. der Lager) vorgenommen. Natürlich kann die Feinjustierung nur während des Stillstandes der Windturbinen durchgeführt werden – Nordex muss also dafür sorgen, dass die im Wartungsvertrag garantierten Verfügbarkeiten auch tatsächlich eingehalten werden. Im Normalfall kein Problem, statt garantierter 97% werden oftmals 98% oder 99% erreicht.

 

Blick ins Innere Nordes N117

Gut zu sehen: Die schwarzen Bindeglieder aus Stahl an der Wand, welche die Betonteile verspannen. In der Bild-Mitte: Aufzug zum Erreichen der Windturbine

 

Interessant zu sehen war die Max-Bögel-Konstruktion „Hybrid-Turm„. Hybrid deshalb, weil auf Beton und Stahl gesetzt wird. Der untere Teil des Turmes besteht nämlich zunächst nur aus Beton-Fertigteilen, die dann im Innenraum mit schwarzen Spanngliedern aus Stahl zusammengehalten werden. Die einzelnen Beton-Fertigteile (Halbschalen) werden nicht durch Mörtel oder ähnliches verbunden.

 

Vorteile dieses Turms sind kurze Errichtungszeiten und durch den Verzicht auf Mörtel, dass die Errichtung bei nahezu jeder Witterung / Feuchtigkeit erfolgen kann.

 

Außerdem kann der Turm nach der Nutzungsdauer (wahrscheinlich 25 Jahre) sehr einfach wieder abmontiert werden. Aufwendige Sprengungen  oder herkömmliche, aufwendige Abriss-Arbeiten können so vermieden werden.

 

Mein Fazit: Das Projekt scheint ordentlich geplant und ausgeführt worden zu sein. Dass rund ein halbes Jahr nach Inbetriebnahme noch Einstellarbeiten (Feinjustage) vorgenommen werden, ist normal. Der Schutz der Umwelt wurde in dem Maße berücksichtigt, wie das nach heutigem Stand der Technik maximal möglich ist. Wichtig wird natürlich sein, welche tatsächlichen Stromerträge die Anlagen nach 2-3 Betriebsjahren wirklich bringen werden. Erst dann kann von einem ökonomischen wie ökologischen Erfolg ganz nach dem Motto von Grünes Geld gesprochen werden: Ökonomie küsst Ökologie!

 

 

 

 

Mehr zum Musterdepot Soziale Verantwortung

 

 

 

Grünes Geld Geschäftsführer Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun. Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Green City Energy berichtet über den Platzierungsverlauf des Projektes „Wasserkraft Frankreich“

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Der Wasserkraftfonds Frankreich der Green City Energy bündelt mehrere Kleinwasserkraftwerke in Frankreich und bietet diese sachwertorientierten Anlegern als ökologische Geldanlage zur Beteiligung an. Jetzt gibt es einen aktuellen Bericht zum Platzierungsverlauf des Wasserkraftfonds.

 

Platzierungsverlauf

Aktuell sind rund 500 Anleger mit insgesamt 8,5 Millionen Euro beteiligt. Somit sind 85 Prozent des prognostizierten Volumens von 10 Millionen Euro erreicht und die durchschnittliche Zeichnungshöhe liegt bei 16.000,- Euro.

 

Wasserkraftwerk Lempdes-sur-Allagnon

Nach unterdurchschnittlichen Niederschlägen im November hat es in der Auvergne wieder begonnen zu regnen, sodass das voll funktionstüchtige Wasserkraftwerk Erträge liefert, die mit dem attraktiven Wintertarif vergütet werden.

 

Wasserkraftwerke La Chapelle/Villognon

Im Oktober wurde mit den Erdarbeiten bei den beiden Wasserkraftwerken begonnen. Da die Genehmigungsbehörde Umplanungen verlangt, verzögern sich die weiteren Baumaßnahmen. Dem Projekt entsteht dadurch allerdings kein Nachteil, da die Green City Energy und der Projektvermittler für die Verzögerung einstehen und den Ertragsausfall für den Fonds ausgleichen.

 

 

 

 Zum Wasserkraft Frankreich

 

 

 

 

Verfasser des Beitrages

Jasmin Messina-Hamann unterstützt die Grünes Geld GmbH als Berater-Assistentin. Jasmin Messina-Hamann:“Ich freue mich, dass ich – neben meinem persönlichen Engagement (z. B. bei Greenpeace) – beruflich meinen Teil dazu beitragen kann, dass Nachhaltigkeit auch in der Finanzbranche kein Fremdwort mehr ist. Die Macht des eingesetzten Kapitals kann die Welt zum positiven verändern.“