Mit ‘GreenAcacia’ getaggte Artikel

ForestFinance überrascht mit positiver Nachricht: von 12 auf 7 Jahre verkürzte Laufzeit bei wichtigstem Angebot

Mittwoch, 14. Februar 2018
Zusammenfassung: Der langjährigste deutsche Anbieter von Wald-Investments, ForestFinance, überrascht mit einer positiven Nachricht: bei seinem am meisten nachgefragten Produkt namens GreenAcacia konnte die Laufzeit deutlich verkürzt werden.

 

Das Projekt GreenAcacia ist im oftmals idyllischen Kolumbien beheimatet.

Statt der Schlussernte in 12 Jahren ist die Schlussernte jetzt bereits nach 7 Jahren geplant.

 

Hintergrund sind die Ergebnisse umfangreicher Messungen aus dem Juli 2016, die auf sehr guten Holzzuwachs hindeuteten und die sich mittlerweile bestätigt haben.

 

Durch die verkürzte Laufzeit bei gleichzeitig ähnlichen prognostizierten Holz-Ernte-Mengen ergibt sich eine spürbar gestiegerte IRR-Rendite von 7,9 Prozent. Wie ForestFinance betont, wurden dabei die heutigen Holzpreise zu Grunde gelegt. In Wirklichkeit sollten die Holzpreise schon aufgrund der jährlichen Inflationsraten aber in den nächsten 7 Jahren steigen.

 

Das Faktenblatt des Anbieters zur Umstellung haben wir Ihnen online bereit gestellt (Download GreenAcacia Faktenblatt hier).

 

Beim Angebot GreenAcacia werden bestehende Akazien Monokulturen der Sorte Acacia Mangium  allmählich in gesunde Mischwälder umgewandelt. Das dabei entnommene Akazien-Holz wird verkauft und die Erlöse dem Kunden ausgezahlt. Erste Auszahlungen erfolgen prognosegemäß in 3 und 5 Jahren; die hauptsächliche Auszahlung erfolgt zur Haupternte im Jahr 2023.

 

 

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf Xing, Facebook oder Twitter.

Serie Emissionshäuser: ForestFinance

Dienstag, 07. Februar 2017
Zusammenfassung: ForestFinance bietet seit mehr als zwanzig Jahren ökologische Waldinvestments an. Ziel ist es, den Erhalt und Aufbau von Wäldern durch nachhaltige Forstwirtschaft zu ermöglichen. Von der langfristigen ökologischen Waldbewirtschaftung profitieren dann Klima, Umwelt, Investoren und Mitarbeiter vor Ort gleichermaßen.

 

 

Das passende Finanzkonzept für jeden Anlegertyp finden. Ethische, soziale und ökologische Investments prüfen und anbieten, Hintergrundinformationen sammeln, Chancen und Risiken einer Anlage zu bewerten. Das hat Grünes Geld erfolgreich zu seiner Aufgabe gemacht.

 

Welche Unternehmen stehen aber hinter den Fonds und Sachwertinvestitionen, die Grünes Geld seinen Kunden anbieten kann? Wir stellen in loser Folge einige interessante Emissionshäuser vor. Den Anfang macht ForestFinance aus Bonn.

 

 

ForestFinance – auf einen Blick

Waldinvestments – eine wirklich grüne Geldanlage.

Bereits seit 1995 bietet die ForestFinance Gruppe nachhaltige Waldprojekte an. Ziel des Unternehmens ist es, langfristig ökologische Mischwälder in Südamerika und Asien anzulegen und zu erhalten. Die FSC-zertifizierten und nachhaltig aufgeforsteten Waldprojekte werden als Direktinvestments für private und institutionelle Anleger angeboten.

 

In Deutschland firmiert ForestFinance als Forest Finance Service GmbH. Am Unternehmenssitz Bonn arbeiten rund 30 Mitarbeiter.

 

Das Unternehmen hat sich zum internationalen Player entwickelt und verfügt neben der Bonner Zentrale über Niederlassungen in Panama, Vietnam und Peru. Die Teams direkt vor Ort stellen sicher, dass die sozialen und ökologischen Anforderungen an die Projekte sowie die Qualitätsstandards eingehalten werden.

 

Die Forstflächen in Asien, Süd- und Mittelamerika umfassen rund 17.500 Hektar. Insgesamt verwaltet ForestFinance ökologische Waldinvestments im Wert von rund 90 Millionen Euro. An den unterschiedlichen Projekten sind mehr als 17.000 Kunden finanziell beteiligt.

 

Die zu erwartende Rendite ist vom jeweiligen Produkt abhängig und wird durch den Verkauf von kontrolliert entnommenem Holz oder durch den Verkauf von Agrarerzeugnissen, beispielsweise Edelkakao, erwirtschaftet.

 

 

Visionär und Firmengründer

Gegründet wurde das Unternehmen Mitte der neunziger Jahre von Harry Assenmacher in Bonn. Assenmacher war zu dieser Zeit bereits als Journalist und Sachbuchautor erfolgreich und arbeitete unter anderem für die Publikationen des alternativen „Verkehrsclub Deutschland“ (VCD) und des Umweltverbands BUND (Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland).

 

Sein erstes Projekt war die Aufforstung eines Waldgebietes in Panama. Dabei unterstrich Assenmacher die besondere Bedeutung von tropischen Wäldern zur Kompensation der klimaschädlichen CO2-Emissionen. Von Anfang an waren zwei Dinge bei den Aufforstungen wichtig: Zum einen die sozial und ökologisch sinnvolle Aufstellung der Projekte, zum anderen sollten die Projekte auch als finanziell ertragreiche Investition auf einer wirtschaftlich soliden Basis stehen.

 

Bis Ende 2015 leitete Assenmacher als geschäftsführender Gesellschafter die Geschicke der Forest Finance Service GmbH. Anfang 2016 wechselte der heute 61-jährige als Vorsitzender in den sich in der Gründungsphase befindenden Aufsichtsrat des Unternehmen. Assenmacher steht damit dem Unternehmen auch zukünftig als Berater zur Seite und wacht über den Erhalt und die Weiterentwicklung seiner Unternehmensidee.

 

Die Geschäftsführung der Forest Finance Service GmbH liegt bei Christiane Pindur und Richard Focken. Beide Geschäftsführer verfügen neben ihrer fachlichen Expertise auch über vertiefente Kenntnisse zu den relevanten Themen Klimawandel, nachhaltige Bewirtschaftung und regionale Entwicklung.

 

 

Die Philosophie der „Waldmacher“

Zu den anfänglichen Investitionen von ForestFinance in Panama kamen über die Jahre  auch ökologische Mischforste in Vietnam, Kolumbien und Peru. Grundphilosophie des Unternehmens ist es, dem Wald einen Wert zu geben. Große Regenwaldflächen sind in den vergangenen Jahrzehnten unwiederbringlich zerstört worden. Die weltweit noch verbliebenen Wälder müssen daher effektiv geschützt werden, gleichzeitig ist Holz zu einem knappen  und wertvollen Wirtschaftsgut geworden.

 

Sonderkonditionen mit den Grünes Geld NewsForestFinance hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, ein nachhaltiges Waldwirtschaftssystem zu entwickeln und damit ein Gegenkonzept zu schnellwachsenden Monokulturen zu etablieren. Die neu angelegten Wälder sind sogenannte Sekundärwälder, die auf ehemaligen Weide- und Brachflächen zu artenreichen tropischen Mischwäldern standortgerecht aufgeforstet werden.

 

Von dieser nachhaltigen Forstwirtschaft sollen alle Beteiligten profitieren. Die Investoren erwirtschaften durch langfristige Beteiligungen eine gute Rendite, die Menschen vor Ort erhalten für die Bewirtschaftung der Wälder dauerhafte Arbeitsplätze mit fairen Löhnen. Darüber hinaus sichern ökologische Mischwälder als neue Lebensräume die biologische Vielfalt für zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Letztlich wird das globale Klima entlastet, denn Bäume kompensieren das gefährliche Treibhausgas CO2-Emissionen. Die Wälder werden dauerhaft angelegt und bewirtschaftet, auch bei der Holzernte wird kein Kahlschlag betrieben.

 

 

ForestFinance Direktinvestments

Der wirtschaftliche Erfolg gibt der Idee von ForestFinance Recht. Das Unternehmen zählt zu den führenden Anbietern von Wald-Sachwerten. Anleger haben bei ForestFinance die Wahl zwischen unterschiedlichen Finanzprodukten, unter anderem monatliche Sparverträge und Waldsparbücher sowie Sachwertinvestitionen wie der KakaoWald und GreenAcacia.

 

Der KakaoWald ist ein spezielles Agroforstsystem aus Kakaopflanzen und Schatten spendenden Bäumen in Peru. Die Besonderheit: Der Edelkakao wächst im Wald und nicht auf einer Plantage aus Monokulturen. Der Wald wird ohne den Einsatz von Gentechnologie und Chemikalien bewirtschaftet und Schritt für Schritt zu einem Mischwald umgewandelt. Mit einem Teil der Investitionen wird darüber hinaus ein Stück Primärwald in Panama geschützt. Die Laufzeit für dieses Projekt beträgt 25 Jahre. Die Investition hat eine Renditeprognose zwischen fünf und sieben Prozent. Beteiligungen sind ab einer Anlagesumme von 3.250 Euro möglich.

 

Das Projekt GreenAcacia wandelt eine bestehende Plantage in einen ökologischen Mischwald um. Um den Boden zu verbessern, werden Akazien als Vorstufe zur eigentlichen Aufforstung gepflanzt und bereits nach zwölf Jahren durchgeforstet. Die Mindestanlagesumme beträgt beim Projekt GreenAcacia 2.625 Euro, die Renditeerwartung liegt bei rund sechs Prozent.

 

 

Tropenwald in Bonn

ForestFinance unterstützt auch am Firmensitz Bonn den Regenwald.

Ein besonderer Mehrwert einer Sachwertbeteiligung ist, dass Anleger sich quasi jederzeit vor Ort von der Qualität ihres Projektes überzeugen können. Auch ForestFinance ist seinen Anlegern bei der Planung einer solchen Investorenreise behilflich.

 

Wer durch einen artenreichen Regenwald wandern will, muss allerdings nicht unbedingt eine klimabelastende Flugreise auf sich nehmen. Ein Ausflug ins Bonner Museum Koenig genügt. Denn im Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig kann eine Entdeckungsreise durch den Regenwald auf einer 500 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche unternommen werden. Dabei können Besucher Treiberameisen am Boden bewundern und in einer begehbaren Würge-Feige den tropischen Wald näher kennenlernen. Am Kronendach des Museumswaldes hat sich ForestFinance mit einer Spende beteiligt.

 

 

Gute Beratung bei Sachwerten

ForestFinance vertreibt seine Finanzprodukte über ein Netz engagierter Finanzberater, die sich mit der sozialen und ökologischen Idee dieser Investments identifizieren.

 

Grünes Geld, unabhängiger Spezialist für nachhaltige Geldanlagen, berät Sie gerne zu den Sachwertinvestitionen von ForestFinance sowie zu allen Fragen rund um das Thema Vermögensaufbau und –verwaltung. Gemeinsam finden wir Ihre passende Geldanlage.

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

 

 

GreenAcacia – Nachhaltige und faire Forstinvestments

Freitag, 02. September 2016
Zusammenfassung: Das Forstinvestment GreenAcacia betreibt Akazien-Monokulturen in Kolumbien, die schrittweise durchforstet in langlebige Mischwälder umgewandelt werden. Eine interessante Geldanlage für alle, die Nachhaltigkeit und Transparenz schätzen.

 

 

Kolumbien – Seit rund 25 Jahren versucht sich das Land für Auslandsinvestitionen interessant zu machen. Und das mit einigem Erfolg: Durch eine konsequent umgesetzte Marktwirtschaft und einer hohen inneren politischen Stabilität spielt Kolumbien heute in Sachen Wirtschaftswachstum in der vorderen Reihe der südamerikanischen Staaten mit.

 

Einer der erfolgreichsten Exportschlager ist sicher die Sängerin Shakira. Einigen fällt auch sicher noch der Literarturnobelpreisträger Gabriel Garcia Marquez ein, der mit Romanen wie „Hundert Jahre Einsamkeit“ oder „Chronik eines angekündigten Todes“ einen intensiven Einblick in die Seele Lateinamerikas ermöglichte. Dass auch hochwertiges Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft ein erfolgreiches Produkt aus Kolumbien sein kann, ist bislang noch nicht allerorts bekannt.

 

 

Kolumbien forstet auf

Südamerikanische Wälder bieten Lebensraum für vielfältige Tier- und Pflanzenarten.

Südamerikanische Wälder bieten Lebensraum für vielfältige Tier- und Pflanzenarten.

Der Weltholzverbrauch steigt seit den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts stetig an. Um die steigende Nachfrage zu befriedigen werden weltweit natürliche Wälder zerstört und ausgebeutet. Hinzu kommt, dass sich die Wälder vom Raubbau kaum erholen können und bei der Aufforstung vielfach schnellwachsende Bäume bevorzugt werden. Damit werden jahrhundertealte Mischwaldbestände ausgelöscht – in Europa wie in Südamerika gleichermaßen. Doch der Wald ist nicht nur Holzlieferant, sondern auch eine wichtige Schutzzone für Luft und Wasser und Heimat einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt.

 

In den Regenwäldern Südamerikas können Plantagenhölzer den Urwald entlasten. Voraussetzung dafür ist jedoch eine ökologische und nachhaltige Waldwirtschaft. Diesem Thema fühlt sich die ForestFinance Gruppe mit Sitz in Bonn seit mehr als zwanzig Jahren verpflichtet. Das Unternehmen forstet Brach- und Weideflächen in Panama, Peru und Kolumbien sowie in Vietnam auf und schafft dabei Mischwälder, die eine wichtige Aufgabe für den Klimaschutz übernehmen: Die Speicherung von CO2.

 

In Kolumbien ist ForestFinance im Osten des Landes, in der zweitgrößten Provinz Vichada, aktiv. Hier wurden große Waldflächen zugunsten der Viehzucht brandgerodet. Durch die Asche konnten die Wachstumsbedingungen für Futterpflanzen kurzfristig verbessert werden, langfristig erodieren die Böden jedoch.

 

Die kolumbianische Regierung wirkt dieser Entwicklung entgegen und fördert Aufforstungsmaßnahmen und Neuaufforstungen steuerlich. Bislang wurden bereits mehr als 60.000 Hektar aufgeforstet. Dabei wurden in erster Linie tropische Kiefern, Acacia mangium und Jatropha gepflanzt. In den kommenden drei Jahren sollen noch weitere 160.000 Hektar dazu kommen. Landesweit sollen insgesamt 1,3 Millionen Hektar des Landes bewaldet werden. Das Aufforstungsprogramm in Vichada läuft seit 2006. Seit dem konnten sich die Qualität der eigentlich nährstoffarmen Böden bereits durch die Existenz der Bäume nachweislich verbessern. Darüber hinaus wurden wieder vermehrt seltengewordene Tier- und Pflanzenarten beobachtet.

 

 

Acacia mangium – schnellwachsender Bodenverbesserer

Acacia mangium – die Akazie, zählt zu den beliebtesten Holzarten. Hart, widerstandsfähig und mit einer glänzenden edlen Oberfläche sind die Hölzer vor allem bei Möbelherstellern beliebt.

 

Aber auch in ihrem Vorleben als Baum hat die Akazie einiges zu bieten: So wachsen Akazien enorm schnell und haben nach vier Jahren bereits die zehn-Meter-Marke, nach sieben Jahren die 20-Meter-Marke überschritten. Als ausgezeichneter Stickstoffsammler eigenen sich Akazien darüber hinaus hervorragend, um ausgelaugte Böden zu renaturieren. Damit schafft die Akazie das, was kaum ein Baum in Monokultur schafft, sie hinterlässt nach dem Fällen einen verbesserten Boden.

 

Im Gegensatz zu weitreichenden Aufforstungen mit Monokulturen, sind Akazienwälder bewusst als Zwischenschritt geplant. Sie sollen durch ihre Eigenschaft, den Boden zu verbessern Wegbereiter für eine nachhaltige Aufforstung zu biodiversen Mischwäldern sein. Entsprechend ist die Holzentnahme der Akazien von Anfang an vorgesehen.

 

 

GreenAcacia – Faires und nachhaltiges Investment

Nachhaltige Nachhaltige Forstwirtschaft: Von der Akazie zum biodiversen Mischwald.

Nachhaltige Nachhaltige Forstwirtschaft: Von der Akazie zum biodiversen Mischwald.

Mit GreenAcacia bietet ForestFinance eine interessante Anlagemöglichkeit in den Sachwert Wald. Investiert wird in die bereits 2013 aufgeforsteten Acacia-Plantagen in Kolumbien. Die kritische Phase des Anwachsens der Sprösslinge ist damit bereits überwunden. Die Plantagen werden jetzt sukzessive in einen dauerhaften Mischwald mit langlebigen Holzsorten umgewandelt. Diese Entwicklung wird nach den Prinzipien einer ökologischen und nachhaltigen Waldwirtschaft durchgeführt.

 

Im Rahmen dieser ökologisch-nachhaltigen Forstwirtschaft, werden die Acacia-Plantagen über zwölf Jahre hinweg regelmäßig durchforstet. Durch die Holzentnahmen sind bereits drei Jahre nach dem Investment erste Auszahlungen möglich. Anschließend alle zwei Jahre bis zur letzten Ernte. Die geernteten Hölzer werden dann, abhängig von der Preisentwicklung, regional oder international gehandelt und kommen als Konstruktions- und Nutzholz auf den Markt.

 

Genauso langfristig wie die Planung von der Plantage zum Mischwald geschieht auch die Einbeziehung der Mitarbeiter vor Ort. Um die entstehenden Wälder nachhaltig zu schützen und für die kommenden Generationen zu erhalten, wird die lokale Bevölkerung in die Projekte mit einbezogen. Im Sinne eines fairen Handels werden angemessene Löhne und Sozialleistungen gezahlt, Weiterbildung in Arbeitssicherheit und nachhaltiger Forstwirtschaft angeboten und damit qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen. Darüber hinaus ermöglichen Mikrokredite an Familienmitglieder der Mitarbeiter den weiteren Ausbau einer selbstständigen ökonomischen Existenz.

 

 

Lohnendes und nachhaltiges Investment

GreenAcacia bietet ein nachhaltiges Investment, das auf zwölf Jahr angelegt ist. Eine Beteiligung ist ab 2.625 Euro möglich, das entspricht einem Viertel Hektar Plantage. Das Investment hat eine prognostizierte Rendite von sechs Prozent pro Jahr, die primär von der Entwicklung des Holzpreises sowie der Holzerträge abhängt. Erste Auszahlungen sind bereits nach drei Jahren möglich, sowie nach den Zwischenernten nach fünf, sieben und neun Jahren.

 

Grünes Geld bietet GreenAcacia als grüne Geldanlage an. Besonders interessant ist das Projekt für Anleger, die genau wissen wollen, wo und wie ihr Geld angelegt wird, denn die Anleger sind eingeladen, die Projekte zu besuchen und sich persönlich von der Arbeit überzeugen.

 

 

Erstes Walddirektinvestment mit Verkaufsprospekt

Bis vor kurzem waren die Aufforstungsprojekte von ForestFinance als Immobiliengeschäfte eingestuft worden. Aufgrund des Kleinanlegerschutzgesetzes vom Juli 2015 werden die Investments von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) seit Anfang des Jahres als Vermögensanlagen eingestuft. ForestFinance reagierte schnell und verfügt seit Juni diesen Jahres über ein formelles Verkaufsprospekt für GreenAcacia, das den neuen gesetzlichen Vorgaben entspricht. Damit bietet ForestFinance Anlegern das erste Walddirektinvestment mit Verkaufsprospekt an.

 

 

Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

 

ForestFinance GreenAcacia wieder verfügbar

Donnerstag, 23. Juni 2016

 

Der Hintergrund: Bafin verlangt Prospekt

 

Die Überraschung für die Anbieter von Aufforstungs-Projekten Ende letzten Jahres war groß. Nachdem man jahrelang als Immobiliengeschäft eingestuft war, hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) aufgrund des Kleinanlegerschutzgesetzes vom Sommer 2015 entschieden, diese Projekte als Vermögensanlagen einzustufen. Die Folge für die Anbieter: es muss ein formelles Verkaufsprospekt erstellt und von der Bafin geprüft werden. Ein teurer und aufwendiger Prozess, da alle Änderungswünsche der Bafin berücksichtigt werden müssen.

 

 

ForestFinance schafft es als erster

forestfinance-greenacaciaJetzt hat ForestFinance bekannt gegeben, dass das Verkaufsprospekt für das Angebot GreenAcacia geprüft und abgenommen worden ist. Ein wichtiger Meilenstein, denn nun können sich Anleger wieder beteiligen. Nach eigenen Angaben ist ForestFinance das erste Walddirektinvestment mit Verkaufsprospekt nach Kleinanlegerschutzgesetz.

 

Seit kurzem ist GreenAcacia damit wieder verfügbar und für alle interessierten Anleger einen Blick wert.

 

Das Angebot Green Acacia

Beim Angebot GreenAcacia werden bestehende Akazienaufforstungen in Kolumbien gekauft und mit der Zeit, durch Zwischenentnahmen nach einzelnen Jahren allmählich in wertvolle Mischwälder umgewandelt. Zum Ende hin bleiben dann keine kahlen Flächen übrig, sondern ein gesunder, junger Mischwald mit internationalen und nationalen, langlebigen Holzsorten. Durch die Durchforstungen und durch die Schlussernte kann eine interessante Rendite erzielt werden:

 

 

 

Laufzeit 12 Jahre
Zwischenernten nach 5, 7 und 9 Jahren
Renditeprognose ca. 6 %
(nicht garantiert)
Mindestanlagesumme 2.625 Euro

 

 

 

 Mehr Informationen zu MillerForest

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

GreenAcacia: Sonderaktion bis Ende Februar 2015

Dienstag, 27. Januar 2015

 

 

Sonderaktion_GreenAcacia_2015

 

 

–> Ich will mehr über GreenAcacia erfahren <– 

 

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: "Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten." Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Green Acacia – Holzinvestment mit sofortigen Auszahlungen

Freitag, 27. September 2013

Wer sich für Holzinvestments interessiert schätzt die unstrittigen Vorteile dieser jahrhundertealten Anlageform: Holz ist ein wertvoller und extrem vielseitiger Wertstoff, der schon in der gesamten Menschheitsgeschichte genutzt wurde, und der auch in Zukunft eine große Rolle spielen wird. Man schätzt, dass der Weltholzverbrauch bis 2030 gegenüber heute doppelt so hoch sein wird. Außerdem ist Wald ökologisch sehr wirkungsvoll: es ist die einzige Möglichkeit, der Atmosphäre das schädliche Treibhausgas CO2 langfristig zu entziehen. Aber – die meisten Geldanlagen in Holz laufen sehr lange und erzielen die Auszahlungen meist erst gegen Ende. Oftmals erst nach 20 oder 25 Jahren.

 

Hier gefällt mir das Projekt Green Acacia sehr gut. Denn es übernimmt bestehende Akazien-Wälder und wandelt sie allmählich zu Mischwäldern um. Dadurch wird jährlich eine so große Menge an Akazienholz entnommen, dass durch den Verkauf der Anleger rund 6% Rendite pro Jahr erzielt. Das Projekt hat in den letzten Jahren diese 6% reell und tatsächlich erzielt, was eine weitere Bestätigung des Konzeptes bedeutet.

 

 

Konkret pachtet der Anleger eine Fläche (Parzellen-Größe 1/4 Hektar) in Vietnam oder Kolumbien. Bei der Ernte wird jedoch eine Erntegemeinschaft gegründet, die das Schicksal teilt – das heißt, auch für den Fall, dass der “eigene” Hektar Wald vielleicht eine schlechtere Ernte liefern würde, man alle Erlöse des gesamten Kauf-Jahrgangs teilt. Ein weiterer Sicherheitsaspekt.

 

Und der Anbieter selbst ist eine der erfahrensten Größen, nach eigenen Angaben sogar der größte Anbieter von Walddirektinvestments in der Europäischen Union, im Bereich der nachhaltigen Geldanlagen in Holz und Wäldern.

 

 

 
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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: "Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten." Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.