Mit ‘grüne Rüruprente’ getaggte Artikel

Wie eine Erbschaft annehmen und sinnvoll anlegen?

Donnerstag, 14. November 2019
Zusammenfassung: Eine Erbschaft stellt den Empfangenden vor Herausforderungen. Nicht jeder Erbe ist geübt in Geldanlagefragen. Welche Überlegungen Sie nach Erhalt des Erbes anstellen sollten erfahren Sie in diesem Artikel

 

Plötzlich fließt ganz viel Geld zu. Sei es nun durch Erbschaft, Schenkung oder durch den Hausverkauf. Was nun? Alles verjubeln oder ein Spendenprojekt unterstützen? Wenn plötzlich viel mehr Geld da ist als gewohnt, kommt oftmals an erster Stelle ein emotionales Problem. Darf ich mich darüber freuen? In Afrika haben die Menschen noch nicht einmal sauberes Trinkwasser. In den Entwicklungsländern werden Kinder noch ausgebeutet – und ich habe plötzlich mehr als je zuvor.

 

Was bewirkt das viele Geld mit dem Charakter? Eines vorneweg: Keine Sorge, Geld verdirbt den Charakter nicht. Bestätigen können das die Berater der Grünes Geld GmbH aus Erfahrung. Sie kennen über die ethisch-ökologische Vermögensverwaltung sehr viele sehr wohlhabende Menschen mit tollem Charakter.

 

 

Die Nachricht über eine Schenkung oder Erbschaft sorgt manchmal für gemischte Gefühle

 

 

Mit einem Mal über sehr viel Geld zu verfügen ohne dass man schon Erfahrung oder finanzielle Bildung hat kann anstrengend sein. Es ist aber auch aufregend sich in das Thema Finanzen einzuarbeiten und einen seriösen Vermögensverwalter zu finden.

 

Sie sind nicht allein mit Ihrer Aufgabe sich über das Erbe Gedanken zu machen. Im Jahr 2018 gab es 65.196 Fälle von Erbschaften zwischen 50.000€ bis 500.000€. Davon lag in 25.355 Fällen die Summe zwischen 50.000€ bis 100.000€. Doch auch größere Summen wurden übertragen.  Bei 10.012 Erbschaften wurden Summen zwischen 500.000€ und 2,5 Millionen Euro vererbt.

 

In vielen Familien gibt es eine gute Planung was mit dem Geld passieren soll. In genauso vielen Fällen jedoch kommt das Erbe unverhofft oder ist größer als erwartet. Als Erbe stehen Sie in einem solchen Fall vor einem „Luxusproblem“, was damit zu tun ist.

 

Nichts überstürzen

 

Stellen Sie sicher, dass Sie keine übereilten Entscheidungen treffen und übermütig werden, denn in solchen Fällen ist das Geld schnell weg. Viele Möglichkeiten hängen von der persönlichen Situation wie Alter, persönliche Vorlieben, Wohnsituation und der sonstigen Vermögenssituation ab.  In vielen Fällen besteht das Erbe ja auch nicht aus liquiden Mitteln. Meist sind es eine Immobilie, Unternehmensbeteiligungen, Kunst oder auch Wertpapierdepots.

Gerd Junker, Geschäftsführer der  Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH aus Aschaffenburg rät die neue Situation zuerst genau zu bedenken. Sind Sie als Erbe zwischen 50 und 60 Jahre alt werden sie möglicherweise Ihren Lebensstil so weiterführen wie vorher. Ältere Erben, die bereits selbst Vermögen erworben und aufgebaut haben, stehen vor der Überlegung das Geld besser an die nächste Generation weiterzugeben. Vielleicht denken Sie, dass ihre Kinder mitten in der Aufbauphase und der Familiengründung das Geld besser brauchen könnten. Bei der Anlage des Erbes kann dementsprechend die Vermögensübergabe an die nächste Generation in den Fokus genommen werden. Hierzu gibt es spezielle Konzepte die am besten mit einem kompetenten Berater besprochen werden können. So gibt es beispielsweise Schenkungen mit Veto-Recht und steuergünstige Rentenschenkungen.

 

Versorgungslücken in der Altersvorsorge prüfen

 

Wenn Sie als Erbe jedoch noch Lücken in Ihrer eigenen Altersvorsorge haben, so sollten Sie darüber nachdenken die eigene Vorsorge aufzubessern. Bedenken Sie dabei auch, ob Sie das Geld aufzehren möchten oder ob Sie nur die Erträge aus dem Vermögen verwenden wollen.

 

Hypotheken abzahlen oder nicht?

 

Wenn Sie noch Darlehen oder Hypothekenschulden abzahlen müssen, lohnt es sich zu rechnen, ob diese vorzeitig mit der Erbschaft abzulösen sind. Jedoch Achtung rechnen Sie hier exakt. Kalkulieren Sie von den Banken verlangte Vorfälligkeitsentschädigungen. Achten Sie auch auf die entgangenen Gewinne. Denn das Geld das Sie für die Rückzahlung verwenden kann keine Anlagerenditen mehr erwirtschaften. Sie sollten gerade wenn Sie zu den älteren Erben gehören, allerdings bedenken, dass Sie im Ruhestand auf liquide Mittel zurückgreifen müssen. So ist es nicht sinnvoll, zwar eine abbezahlte Immobile zu haben dafür jedoch kaum Geld um die Lebenshaltungskosten zu bestreiten.

Geldanlage als letzter Schritt

 

Nach all diesen Optionen können Sie überlegen ob das Erbe in Geldanlagen investiert werden soll. Für Ihre Entscheidung, in was Sie investieren möchten, spielt eine Rolle ob Sie vorher schon Geld hatten oder nicht. Die Vermögensstruktur kann durch eine Erbschaft erheblich verändert werden. Daher ist es wichtig, die Verteilung der Anlageklassen zu überprüfen. Waren Sie vorher bereits vermögend, bietet der finanzielle Zuwachs eine gute Gelegenheit die bisherige Anlagestrategie zu überprüfen.

Hilfe suchen und annehmen

 

Wenn Sie vor der Erbschaft noch kein oder wenig Vermögen hatten, sind Sie vermutlich mit den Möglichkeiten der Geldanlage nicht vertraut. Hier hilft es einen seriösen Vermögensverwalter zu konsultieren.

Ihnen ist es aufgrund Ihres Verantwortungsbewusstseins unangenehm, dass sich das ererbte Depot bei der Deutschen Bank oder einem Schweizer Institut das im Rahmen von Finanzskandalen in die Schlagzeilen gekommen ist, befindet? Wenn Ihnen ethisch-ökologische Kriterien bei der Geldanlage wichtig sind, wenden Sie sich an einen Spezialanbieter für nachhaltige Vermögensverwaltung. Dort werden Sie mit Ihren Wünschen erst genommen und verstanden.

 

Die Experten von Grünes Geld stehen Ihnen mit langjähriger Erfahrung zur Seite. Seit 2001 in der Finanzberatung und seit 2007 für ethisch-ökologische Vermögensberatung verfügen sie über hohe Kompetenz und Expertise in Sachen Geldanlage und Nachhaltigkeit. Viele Erben suchten bereits den Rat der beiden Vermögensmanager Carmen Junker und Gerd Junker.

 

 

 

 

 

 

 

 

  Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ich möchte die Welt ein Stück positiver gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

Alles über die (fondsgebundene) Basisrente in einem einzigen Artikel

Donnerstag, 24. Oktober 2019
Zusammenfassung: Die (fondsgebundene) Basisrente gilt als ideale Altersvorsorge für Selbständige. Erfahren Sie alles in einem einzigen Artikel darüber.

 

Mit den richtigen Fonds wird die Basisrente nachhaltig

 

Die Basisrente stellt für Selbständige die nahezu perfekte Altersvorsorge dar. Mit den richtigen Fonds ist sie zudem auch nachhaltig. Außerdem verspricht die Steuerförderung attraktive Erträge. 

Selbständige müssen privat vorsorgen, da die gesetzliche Rente oftmals nicht greift. Die Basisrente, wird auch nach ihrem Erfinder dem Ökonomen Bert Rürup, oftmals Rürup-Rente genannt. Als geförderte Altersvorsorgeform wurde sie für Selbständige eingeführt, da für diese Gruppe andere steuerlich geförderte Altersvorsorgekonzepte wie die Riester-Rente und betriebliche Altersvorsorge nicht zugänglich sind.

 

Ideal eignet sich die Basisrente für die Altersvorsorge von Gutverdienern und die Menschen über 50 Jahre. Auch Frauen können besonders von der Basisrente profitieren.

 

Die Basisrenten Altersvorsorge ist auch mit ethisch-ökologische Anlagekriterien auszustatten. Wir haben die wichtigsten Punkte zusammengefasst. In diesem Artikel erfahren Sie alles über die Basisrente, so dass Sie außer diesem Artikel von  Grünes Geld, ein erfahrener Experte für nachhaltige Geldanlage, keinen weiteren zu lesen brauchen.  

 

 

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Die 6 Wege zur Altersvorsorge in Deutschland

Freitag, 21. November 2014

 

riester-ruerup-bav-private-rente-in-gruenEs ist noch gar nicht lange her, als ich auf einer Nachhaltigkeits-Messe ins Gespräch mit einem jungen Akademiker kam. Er ist gut ausgebildet, verdient gutes Geld und er weiß: die staatlichen Systeme der Altersvorsorge werden später mal nicht reichen. Wir kommen ins Gespräch und ich stelle fest, dass er sich schon recht ausführlich informiert hat. Doch ob Riester, Rürup oder Sparbuch letztlich das Beste für ihn sind, wusste er nicht. Denn in kaum einem anderen Land gibt es so viele unterschiedliche Möglichkeiten um staatlich gefördert oder auch nicht gefördert für’s Alter vorzusorgen.

 

Da wir im täglichen Geschäft mit ethisch-ökologischen Anlagen auch immer die Frage beantworten müssen, welche Vorsorgeformen für wen geeignet sind habe ich hier einmal zusammen gestellt, welche 6 sinnvollen Wege es in Deutschland gibt. Natürlich kann diese Übersicht keine Beratung ersetzen und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und (trotz aller Sorgfalt) auch keinen Anspruch auf Richtigkeit. Klar: alle Anlagevarianten gibt es mit ethisch-ökologisch angelegtem Kapital

 

 


 

 

Riester-Rente

 

Anlage: Förderberechtigt sind vor allem rentenversicherungspflichtige Arbeitnehmer und Beamte – sowie mittelbar auch deren Ehepartner. Der Erhalt aller gezahlten Beiträge inklusive der direkten Zulagen ist garantiert. Die lebenslange Rente beginnt frühestens mit 62 Jahren, maximal 30 Prozent der angesparten Summe dürfen zu Rentenbeginn einmalig entnommen werden.

Förderung: Der Staat gewährt jährliche Zulagen, die direkt in den Vertrag eingezahlt werden. Das sind die Grundzulage von 154 Euro sowie die Kinderzulage von 185 Euro je Kind (ab 2008 geborene: 300 Euro!). Zudem sind die Beiträge bis maximal 2.100 Euro von der Steuer absetzbar. Ist die Steuerersparnis höher als die Zulagen, wird die Differenz zusätzlich erstattet. Erforderlich ist aber stets ein gewisser Eigenbetrag des Sparers von 60 Euro.

Steuern in der Rentenphase: Zahlungen aus der Riester-Rente sind mit dem persönlichen Steuersatz zu versteuern.

Mehr: http://www.gruenesgeld24.de/gruen-riestern.htm

 


 

 

Rürup-Rente

 

Anlage: Rürup oder Basis-Renten sind der gesetzlichen Rente nachgebildet und daher zwingend als lebenslange Leistungen auszuzahlen, frühestens aber mit 62 Jahren. Die Policen oder Fondssparpläne dürfen nicht kapitalisierbar, übertragbar, beleihbar, veräußerbar oder vererbbar sein. Nur für nahe Familienangehörige iste ein Hinterbliebenenschutz vereinbar. Sie stehen jedem Sparer offen, also auch Selbstständigen und Freiberuflern.

Förderung: Es locken hohe Steuervorteile: Rürup-Beiträge können bis zu 20.000 Euro jährlich von der Steuer abgesetzt werden, für Verheiratete gilt das Doppelte. Aber erst ab 2025 wird der volle Betrag akzeptiert, bis dahin gilt das nur anteilig. Für 2014 sind das etwa 78 Prozent der Beiträge, jährlich steigt der absetzbare Anteil um zwei Prozentpunkte an.

Steuern in der Rentenphase: Wie bei der gesetzlichen Rente auch gilt für jeden neuen Rentenjahrgang ein bestimmter Besteuerungsanteil. Wer etwa 2014 erstmals Rürup-Renten kassiert, muss nur 68 Prozent versteuern. Die Anteile steigen schrittweise für jeden neuen Rentenjahrgang, erst ab 2014 sind sie voll steuerpflichtig.

Mehr: http://www.gruenesgeld24.de/gruene-basisrente.htm

 


 

 

 

Betriebsrente

 

Anlage: Für eine betriebliche Altersversorgung (bAV) stehen fünf Modelle zur Verfügung, von denen die Direktversicherung am unkompliziertesten und beliebtesten ist. Dabei schließt der Arbeitgeber für seinen Mitarbeiter eine Rentenversicherung ab. Der Beitrag wird direkt vom Bruttogehalt überwiesen. Wechselt der Arbeitnehmer den Job, nimmt er die Rentenansprüche dorthin mit. Später erhält er dann die Rentenzahlungen.

Förderung: Steuer- und sozialabgabenfrei bleiben Einzahlungen von jährlich bis zu 4% der aktuellen Beitragsbemessungsgrenze (BBG) . Für 2014 sind das immerhin 2.856 Euro. Zudem können weitere 1.800 Euro steuerfrei in die Betriebsrente fließen (wenn kein Altvertrag vorliegt).

Steuern in der Rentenphase: Die Auszahlung von Betriebsrenten nach dem 62. Lebensjahr müssen prinzipiell lebenslang sein (Leibrente), optional kann allerdings auch eine Kapitalauszahlung erfolgen. Beide Varianten sind voll steuerpflichtig und es werden Krankenkassenbeiträge fällig.

Mehr: Kontakt zu Grünes Geld aufnehmen

 


 

 

 

Klassische Privatrente

 

Anlage: Alle angegebenen Förderrenten sind wie auch die einfache private Rentenpolice in der klassischen Variante mit Garantiezins zu haben. Dann ist bereits bei Vertragsabschluss eine Mindestrentenhöhe garantiert. Hinzu kommen die jährlich im Voraus deklarierten Überschussanteile sowie bei Fälligkeit der Police noch Schlussüberschussanteile und eventuell eine Beteiligung an den stillen Reserven.

Förderung: Bei Privatrenten bleibt die Ansparphase komplett steuerfrei. Der Zinseszins kann also ungeschmälert für den Kapitalaufbau wirken.

Steuern in der Rentenphase: Der Kunde kann wählen: Bei einmaliger Kapitalauszahlung ist meist nur die Hälfte des Gewinns steuerpflichtig. Bei lebenslanger Rentenzahlung ist dagegen nur der vom Alter bei Rentenbeginn abhängige Ertragsanteil zu versteuern. Startet die Rentenzahlung etwa mit 67 Jahren, wird die Steuer nur auf 17 Prozent der Auszahlung erhoben (Ertragsanteilsverfahren).

Mehr: http://www.gruenesgeld24.de/gruene-privatrente.htm

 


 

 

Fondspolice

 

Anlage: Wählt der Kunde jeweils die fondsgebundene Variante, fließen seine Sparbeiträge nicht in den kollektiven Anlagetopf des Versicherers, sondern in gezielt vom Kunden selbst ausgewählte Investmentfonds. Daher sind solche Policen sehr flexibel und bieten die Chance auf höhere Erträge. Die spätere Rentenhöhe ist dafür aber nicht garantiert und richtet sich nur nach dem bis dahin angesparten Vermögen. Moderne Hybridpolicen verbinden Vorzüge beider Policenvarianten und bieten kleine Mindestrenten, aber zugleich etwas höhere Ertragschancen.

Förderung: Es gelten die gleichen Vorteile wie bei den klassischen Varianten. Bis zum Beginn der Auszahlung bleibt der Fiskus außen vor.

Steuern in der Rentenphase: Prinzipiell die gleichen Vorteile wie bei den klassischen Varianten. Bei der privaten Fondspolice wie bei der privaten klassischen Rente gilt das günstige Ertragsanteilsverfahren.

Mehr: http://www.gruenesgeld24.de/gruene-privatrente.htm

 


 

 

Fondssparplan

 

Anlage: Ob Sparer beim Vermögensaufbau für die Altersvorsorge lieber auf festverzinsliche Erträge setzen, die hohen Renditeperspektiven von Aktien bevorzugen, Immobileninvestmetns beimischen wollen oder sonstige Wertpapierstrategien verfolgen, richtet sich ganz nach ihrem persönlichen Anlageprofil. Problemlos umsetzen lässt sich das mit Fondsparplänen. Monatlich zahlt man einen konstanten Betrag ein und lässt das Vermögen von einem Profi verwalten. Langfristig kommen so die höchsten Erträge vor Steuern zusammen – nach Steuern sieht die Sache allerdings meist anders aus.

Förderung: Es gibt keine Förderung – der Vorteil der Fondssparpläne sind die niedrigen Kosten. Es gilt die 25-Prozent-Abgeltungssteuer plus Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer. Dabei greift der Fiskus auf den Kursgewinn und jährlich auf die Dividenden und Zinsen zu.

Steuern in der Rentenphase: Fondssparpläne bieten in aller Regel keine lebenslangen Leistungen – wenn das angesparte Kapital aufgebraucht ist, endet der Auszahlplan. Aber es sind auch Auszahlungen ohne Kapitalverzehr möglich. Für realisierte Gewinne gilt die Abgeltungssteuer.

Mehr: http://www.gruenesgeld24.de/vermoegensaufbau-sparen.htm

 

 


 

Fazit: Welche Vorsorge die richtige ist lässt sich nur unter Annahmen über die zukünftige Einkommenssituation und unter Annahmen der zukünftigen Steuersätze berechnen. Meist ist eine Kombination sinnvoll. Wer unsicher ist, bleibt mit einem Fondssparplan, einer privaten Fondspolice oder auch einer privaten, klassischen Rente am flexibelsten.

 

 

 

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.