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Rail Portfolio III – Allerhöchste Eisenbahn für das Klima

Dienstag, 20. September 2016
Zusammenfassung: Güterverkehr von der Straße auf die Schiene bringen, die Bahn für Pendler und Reisende attraktiv machen – davon profitieren Umwelt und Klima. Investitionen in umweltfreundliche Lokomotiven und Wagenmaterialien treiben die Entwicklung voran.

 

 

Straßenausbau erzeugt immer mehr Verkehr - vielfach auch Güterverkehr.

Straßenausbau erzeugt immer mehr Verkehr – vielfach auch Güterverkehr.

Wer ab und zu auf der Autobahn unterwegs ist kennt die unendlich langen Lastwagen-Kolonnen auf der rechten Spur. Und viele stellen sich die Frage, ob es nur Einbildung ist oder ob es wirklich immer mehr werden. Aber das Gefühl trügt hier wirklich nicht: Der Güterverkehr in Deutschland ist seit der Wiedervereinigung um mehr als 55 Prozent gestiegen, der Anteil der Lkw an den gesamten Transportleistungen liegt mittlerweile bei mehr als 80 Prozent.

 

Kein Wunder eigentlich, denn der Straßenausbau in Deutschland wird seit Jahrzehnten gegenüber anderen Verkehrswegen systematisch bevorzugt und findet sich so auch im aktuellen Verkehrswegeplan der Bundesregierung wieder, der im August vorgesellt wurde und die Weichen für die Verkehrsinfrastruktur des Landes bis 2030 stellen soll.

 

Dabei ist die Weichenstellung hier im wahrsten Sinne des Wortes eine gute Alternative, denn die einseitige Bevorzugung des Straßennetzes und das – damit verbunden – steigende Verkehrsaufkommen bringen enorme Schäden für die Umwelt mit sich und haben einen gravierenden Anteil am Klimawandel. Verglichen mit dem Gütertransport durch Bahn und Binnenschifferei, erzeugt der Lkw-Verkehr deutlich mehr klimaschädliches CO2 und zeichnet auch für Feinstaubbelastung, einen hohen Lärmpegel sowie Flächenversiegelung und Naturzerstörung verantwortlich.

 

Befürworter von sogenannten „Gigalinern“ und „Monstertrucks“ führen dabei gerne ins Feld, dass diese mehr Güter aufnehmen können und so durch weniger Fahrten die Straßen entlasten würden. Es ist jedoch realistischer anzunehmen, dass die überdimensionierten Fahrzeuge noch mehr Gütertransporte aus dem Schienenverkehr abziehen werden.

 

 

Von der Straße auf die Schiene

Eine gute Lösung: Güterverkehr von der Straße auf die Schiene bringen.

Eine gute Lösung: Güterverkehr von der Straße auf die Schiene bringen.

Visionäre Mobilitäts- und Logistikplaner sehen die Zukunft des Güterverkehrs durchaus nicht auf den Straßen. Doch die Entwicklung verläuft auf diesem Gebiet schleppend. Seit das innovative Unternehmen Cargolifter Anfang des Jahrtausends mit seiner Idee, Lastenluftschiffe zu bauen finanziell scheiterte, haben es kaum noch Unternehmen gewagt neue Logistikkonzepte in dieser Größenordnung überhaupt nur anzudenken.

 

Doch die umweltfreundliche Alternative zu Straßenausbau, Gigalinern & Co. ist bekannt und hat sich bereits seit dem 19. Jahrhundert bewährt: Die Eisenbahn!

 

Derzeit liegt der Marktanteil des Güterschienenverkehrs bei rund 17 Prozent. Das ist vorerst, verglichen mit dem Lkw-Anteil nicht viel, jedoch konnte die Bahn in den letzten Jahren Marktanteile zurückgewinnen und hat sich von zwölf Prozent im Jahr 2005 positiv entwickelt. Ein erfreulicher Trend für die Umwelt, denn der Schienenverkehr produziert nur einen Bruchteil der CO2-Emissionen gegenüber dem Lkw-Verkehr. Auch beim Energieverbrauch kann die Bahn gegenüber dem Lkw punkten und verbraucht, gerechnet je Tonne, die transportiert wird, nur ein Viertel der Energie.

 

 

Endlich Zeit

Ähnlich sieht es im Bereich des Personenverkehrs aus. Wer mit der Bahn zur Arbeit pendelt oder in den Urlaub fährt, trifft eine ökologisch und ökonomisch sinnvolle Entscheidung. Während ein Auto durchschnittlich mit 1,5 Personen unterwegs ist, beträgt die Auslastung der Bahn durchschnittlich 42 Prozent – wer zu Verkehrsspitzenzeiten in Ballungsgebieten unterwegs ist, geht von gefühlten 150 Prozent aus. Je höher der Auslastungsgrad, desto besser die CO2-Bilanz. Auch hinsichtlich der Kosten ist die Bahn eine interessante Alternative zum mobilisierten Individualverkehr und bei weitem günstiger als ihr Image, denn viele Autofahrer bedenken bei der Berechnung des Kilometerpreises beim Auto nur die Benzinkosten und lassen Wertverlust, Wartung und Reparatur außen vor. Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) geht bei der Berechnung sämtlicher Kosten von 60 Cent pro Autokilometer aus.

 

Nicht zu vergessen: Angesichts der eingangs erwähnten Lkw-Kolonnen auf den Autobahnen ist eine Fahrt mit der Bahn oft um ein vielfaches erholsamer als eine lange Autofahrt. So profitierten Reisende und Umwelt gleichermaßen.

 

 

Das Geld liegt nicht auf der Straße

Entgegen dem landläufigen Sprichwort, liegt das Geld nicht auf der Straße. Es liegt auch nicht auf der Schiene, jedoch lässt sich hier durchaus Geld für eine gute Sache anlegen. So bietet das Emissionshaus Paribus mit „Rail Portfolio III“ das dritte Bahn-Projekt in Folge an. Investiert wird hier in einen ganzen Pool aus Schienenfahrzeugen. Dazu zählen umweltfreundliche Elektrolokomotiven und Diesellokomotiven mit Rußfiltern für den Güterverkehr. Außerdem Triebwagen und Zugeinheiten mit Waggons für den Personennahverkehr. Sämtliche Schienenfahrzeuge entsprechen den gültigen Abgas- und Emissionsvorschriften.

 

Die Fahrzeuge werden gekauft und über den Bahndienstleister northrail GmbH an die Deutsche Bahn sowie Betreiber von Privatbahnen vermietet, teilweise auch weiterverkauft. Dabei verfügt die northrail GmbH, eine gemeinsame Gesellschaft des Seehafens Kiel und der Paribus-Capital-Gruppe über eine langjährige Erfahrung im Bereich der anlegerfinanzierten Mietlokomotiven.

 

Durch einen Anteil von mindestens 75 Prozent umweltfreundlichen Fahrzeugen und dem generellen ökologischen Vorteil des Schienen- gegenüber dem Straßenverkehr, stellt „Rail Portfolio III“ eine ökologisch nachhaltige Geldanlage dar.

 

Der Anbieter, die Paribus Capital GmbH, aus Hamburg ist ein ausgewiesener Bahnspezialist, der bereits zwei Vorgängerprojekte erfolgreich im Markt platzieren konnte. Das Unternehmen ist inhabergeführt und bietet bankenunabhängige Sachwertinvestments für Privatanleger und institutionelle Kunden an.

 

Durch Wettbewerbsvorteile wie einem geringen Energieverbrauch und dem expandierenden Markt von Privatbahnen, die ihr Wagenmaterial eher Mieten als kaufen, verspricht „Rail Portfolio III“ eine weitgehend sichere Anlage. „Rail Portfolio III“ ist langfristig mit einer Laufzeit von zwölf Jahren angelegt. Die Mindesteinlage beträgt 10.000 Euro. Die Rendite wird mit 4,4 Prozent pro Jahr prognostiziert.

 

Wenn Sie Ihr Geld auch gerne auf das richtige Gleis bringen wollen, beraten wir Sie gerne zu „Rail Portfolio III“.

 

 

 

Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

Endlich: Paribus bringt 3. Eisenbahn-Projekt aufs Gleis

Montag, 08. Juli 2013

Wer über ökologisch sinnvollsten Verkehrsträger spricht, spricht über Eisenbahnen. Glücklicherweise denken immer mehr Menschen so, denn immer mehr nutzen die Deutsche Bahn und lassen ihr Auto in der Garage. Genauso verhält es sich mit den Gütertransporten, auch dort wir die Eisenbahn immer attraktiver. So stieg die Verkehrsleistung der Güterbahnen zwischen 2003 und 2012 um 29,0%, während der LKW nur um 18,9% zulegte.

 

vossloh-lokomotive

Vossloh G6 in einer für den ökologischen Verkehrsträger Bahn passender Lakierung.

 

 

Und demnächst können auch Anleger mit Ihrem Geld wieder direkt den Verkehrsträger Eisenbahn unterstützen. Im Rahmen des Projektes Paribus Rail Portfolio III können Anleger Geld zur Verfügung stellen, mit dem Eisenbahnlokomotiven gekauft und verliehen werden. Leihen werden sich die millionen-teuren High-Tech Maschinen die rund 400 privaten Eisenbahngesellschaften sowie die Deutsche Bahn.

 

 

Besonders attraktiv: Der Anbieter setzt noch mehr auf die besonders ökologischen E-Loks und kauft vermehrt Neu-Lokomotiven. Damit tut der der Umwelt einen Dienst und erhält einen auch über Jahre hinweg attraktiven Fuhrpark. Der Anleger wird es dankend zur Kenntnis nehmen, so wird sein attraktives Investment (die Renditen pro Jahr beginnen bei 6% und steigen bis 9% in 11 Jahren an) zusätzlich schützen.

 

 

Alle Angaben sind unverbindlich – denn das Verkaufsprospekt liegt aktuell bei der BaFin zur Prüfung. In nur 2-3 Wochen wird das Projekt voraussichtlich zur Verfügung stehen. Wenn Sie aktuell informiert bleiben wollen, senden Sie uns eine Nachricht. Wir melden uns, sobald das Projekt verfügbar ist.

 

 

 
Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: "Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten." Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Bahn bei der Sicherheit weiterhin an erster Stelle

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Kurz vor Weihnachten und den Schulferien zeigt es sich wieder: verstopfte Autobahnen und überfüllte Züge. Wenn dann noch der „plötzliche Wintereinbruch“ zuschlägt, kracht es auch vermehrt auf den Straßen. Trotz gut gefüllten Zügen lohnt es sich nicht nur aus ökologischen Gründen, vermehrt auf die Bahn umzusteigen. Züge gelten nach wie vor als sicherstes Verkehrsmittel. Daran ändern auch schwere Zug-Unfälle, wie bei Hordorf in Sachsen-Anhalt nichts. Bei diesem Unglück Anfang 2011 sind zehn Menschen ums Leben gekommen. Viel erschreckender klingt dagegen folgende Zusammenfassung des Vorsitzenden des Automobil-Club Verkehr, Horst Metzler: „Der europaweite Straßenverkehr löscht jedes Jahr eine Kleinstadt aus!“. Im Jahr 2010 habe es in Europa 31.000 Tote gegeben, die durch den Straßenverkehr verursacht wurden. Im Jahre 2011 hat alleine in Deutschland der Straßenverkehr 4000 Opfer gefordert, davon sind 614 der getöteten Personen Fußgänger gewesen. Statistisch gesehen ist das Todesrisiko der Personen im Straßenverkehr 55 mal höher als das der Bahnfahrer. Das Risiko bei einer Autofahrt verletzt zu werden liegt sogar 105 mal höher. Somit ist die Bahn mit Abstand das sicherste Verkehrsmittel.

 

Nicht nur sicherer, sondern meist auch stressfreier: Im Zug entspannen statt im Stau stehen.

Nicht nur sicherer, sondern meist auch stressfreier: Im Zug entspannen statt im Stau stehen.

 

Auch in puncto Ökologie und Nachhaltigkeit hat die Bahn gegenüber dem Straßenverkehr die Nase eindeutig vorne. Die Deutsche Bahn hat Ende November angekündigt, dass rund 5 Millionen Bahncardbesitzer und Zeitkarteninhaber ab 01. April 2013 ohne Aufpreis im Fernverkehr (in den ICE-, Intercity- und Eurocity-Zügen der DB) zu 100 % mit Ökostrom reisen. Somit verdreifacht das Unternehmen den Anteil regenerativer Energien im Fernverkehr. Auch in vielen Bereichen des Güterverkehrs ist die ökologische Bilanz des Transports per Schienenverkehr gegenüber dem LKW-Transport deutlich positiver zu sehen. Lediglich im Containerverkehr kann der Abstand der Bahn zum LKW sich verringern, wenn größere Vor- und Nachläufe mit dem LKW und mehrere Umladevorgänge erforderlich sind.

 

Die Tatsache, dass sowohl der Personen- als auch der Güterverkehr per Schiene große Vorteile gegenüber dem Straßenverkehr hat, findet auch den Zuspruch der Politik und somit investiert der Bund bis 2014 pro Jahr 2,5 Mrd. Euro in den Ausbau und Erhalt des Schienennetzes. Das bietet interessante Optionen für nachhaltige Kapitalanleger. Einen der wichtigsten Aspekte im Schienenverkehr stellen die Lokomotiven dar. Das Emissionshaus Paribus bietet mit dem Umweltfonds Rail Portfolio II die Möglichkeit in einen Pool von neuen und gebrauchten Lokomotiven zu investieren. Insbesondere private Eisenbahnunternehmen greifen gerne und häufig auf Miet- oder Leasinglokomotiven zurück. Aus den Miet- und später Verkaufserlösen erwirtschaftet der Fonds seine Rendite für die Anleger. Das Projekt „Rail Portfolio II“ kann noch bis Ende des Jahres gezeichnet werden. Genaue Informationen erhalten Sie hier:

 

Zum Rail Portfolio II

 

 

 

 

 

 

Verfasser des Beitrages

Jasmin Messina-Hamann unterstützt die Grünes Geld GmbH als Berater-Assistentin. Jasmin Messina-Hamann:“Ich freue mich, dass ich – neben meinem persönlichen Engagement (z. B. bei Greenpeace) – beruflich meinen Teil dazu beitragen kann, dass Nachhaltigkeit auch in der Finanzbranche kein Fremdwort mehr ist. Die Macht des eingesetzten Kapitals kann die Welt zum positiven verändern.“

Eisenbahnen – ein lohnendes ökologisches Investment?

Montag, 08. August 2011
Güterzug

Güterzüge stoßen bis zu viermal weniger CO2 aus als andere Transportmittel.

Vor ein paar Jahren sagte Warren Buffet, der amerikanische Investmentguru, nach dem Kauf der US-Güterbahn „Burlington Sante Fe“, dass die Eisenbahn die Welt nicht übernehmen werde, sie aber ein Teil der Zukunft sein werde. Diese Aussage ist nach wie vor aktuell. Anfang Juli diesen Jahres verkündete die Frankfurter Allgemeine Zeitung, dass die Zukunft dem kombinierten Verkehr gehöre. Laut momentanen Progonosen wird sich der Güterverkehr bis 2025 um 71% vermehren, bis 2050 sogar um 116%. Wenn angesichts dieser Zahlen der Güterverkehr nicht vermehrt auf Schienen verlagert wird, droht ein Desaster für den Verkehr und insbesondere für die Umwelt.

 

Zum Thema CO2-Einsparung besitzt die Bahn einen enormen Vorteil gegenüber anderen Verkehrsmethoden: Sie stößt wesentlich weniger CO2 in die Umwelt aus als ihre Konkurrenz.  Ihre Werte sind viermal geringer als bei einem vergleichbaren Gütertransport auf der Straße. Eine Lok befördert nämlich bis zu 1.000 Tonnen an Fracht, während ein LKW höchstens 28 Tonnen aufladen kann. Setzt man die Fracht der beiden Verkehrsmittel ins Verhältnis, zeigt sich sehr deutlich auf, dass obwohl die Lok mehr CO2 ausstößt als der LKW, insgesamt gesehen der Transport auf Schienen umweltfreundlicher ist. Viele Umweltbanken bieten deshalb Ökofonds und Umweltfonds an, die in die Bahn investieren.

 

Die Bahn soll jedoch den LKW keinesfalls verdrängen, stattdessen vielmehr ergänzen. Laut FAZ hat sich die EU-Komission bereits zur Schiene bekannt. Bis 2030 sollen ein Drittel aller Straßengütertransporte über 300km durch einen Transport auf Schienen ersetzt werden, bis 2050 sollen es 50% sein.

 

Ein Zeichen für die zunehmende Wichtigkeit der Bahn lässt sich auch anhand der Verkehrsleistung im Schienengüterverkehr ablesen. Von 1994 (Beginn der Bahnreform) bis 2010 hat sich der Wert laut dem Wettbewerbsbericht der Deutschen Bahn AG um 52% erhöht.

 

Von diesem Wachstumspotenzial im Schienengüterverkehr können nun auch private Anleger profitieren, indem sie in den Lokomotivenfonds  Paribus Rail Portfolio II investieren, welcher in  nachhaltigen Banken angeboten wird. Selbst zu Zeiten der Finanzkrise lieferte der Vorgänger Paribus Rail Portfolio I planmäßige vierteljährliche Ausschüttungen bei einer Auszahlungsuntergrenze von 8% p.a. . Ein guter Indikator also dafür, dass auch der Nachfolger erfolgreich verlaufen wird.

 


 

Unser Tipp für aktuelle e-Mobility: Eisenbahn-Investitionen

 


Projekt Rail Portfolio II
Laufzeit 14 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2011-2015: je 7,0%2016-2020: je 8,0%2021-2024: je 9,0%2025: 109,81% (inkl. Rückzahlung Kapital)
Besonderheit – Unterstützt den ökologisch guten Verkehrsträger Bahn
– konservatives Sachinvestment: Schutz vor Geldentwertung oder Währungsreform
– Attraktive, quartalsweise Ausschüttungen bereits ab 2011