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Grünes Geld vor Ort: Besuch bei Schott Solar, dem Zulieferer für Solarfonds

Mittwoch, 27. Juli 2011

Wir wissen, dass Photovoltaik eine wichtige Säule bei der Energiewende sein wird. Zu einem kleinen Teil in Deutschland, zu einem größeren Teil in den sonnenreichen Ländern im Äquatorgürtel. Grund genug für den Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH, Gerd Junker, sich einen der wichtigsten Technologie-Lieferanten dieses Industriezweiges genauer anzusehen.

 

Grünes Geld bei Schott Solar, Gruppenbild mit Dr. Ritter und Dipl.-Ing. Gerd Junker

Exklusive Einblicke bei Schott. Unter anderem für Dr. Ritter von der Hamburger Energiehandlung und Gerd Junker von Grünes Geld

 

Schott Solar ist der einzige Anbieter von Solarzellen, der nachweislich eine seit 27 Jahren in Betrieb befindlichen Anlage unter externer Kontrolle betreibt. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE, Freiburg) betreibt die Anlage und kann bestätigen, dass auch nach dieser langen Betriebszeit die Zellen noch über 90% der Nennleistung erbringen. Ein phantastischer Wert, der von kaum einer anderen technischen Anlage nachgewiesen werden kann.

 

Der Hintergrund konnte im Rahmen der Besichtigung der Produktion gut erkannt werden. Auf Siliziumscheiben führen Bor-Verunreinigung (Verhältnis 1 Teil Bor zu 1 Mrd. Teilen Silizium) auf der einen Seite (P-Dotierung), sowie die speziellen Behandlungen der Oberfläche zu einem effizienten System zur Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie. Diese Scheiben werden mit anderen zusammen zu Modulen zusammen gefügt und ergeben ein Kraftwerk komplett ohne bewegliche Teile – und damit ohne den größen Einflussfaktor für Verschleiß bei elektrischen Anlagen.

 

CEO und COO von Schott Solar

Haben sich 3 Stunden Zeit genommen: COO Dr. Kuba (links) und CEO Dr. Heming (rechts) von Schott Solar beim Sitevisit d. Grünes Geld

Schott Solar setzt bei Entwicklung und Produktion voll auf die deutschen Eigenschaften Nachhaltigkeit und Qualität. Viele Details sorgen dafür, dass Schott Solarmodule zu den besten und langlebigsten gehören. Erst 2010 konnte der renomierte Energy Yield Test des TÜV Rheinland unter 13 getesteten Herstellern mit dem 1. Platz abgeschlossen werden.

 

Doch auch Schott Solar steht vor dem Kostenproblem der Fertigung in Deutschland. Die Lösung sucht Schott in einem Joint-Venture mit Hareon Solar in China. Auch wenn die Anteile von Schott kleiner 50% sind, bleibt die Kontrolle der Technologie, des Qualitätswesens, des Einkaufs und auch des Verkaufs (einziger Kunde bleibt Schott Solar) bei Schott. Vielleicht ist das ein Weg, die Welt mit kostengünstigen, aber trotzdem hocheffizienten und langlebigen Solarsystemen zu versorgen.

 

Den besonders die Langlebigkeit ist für die Solar Fonds von großer Bedeutung. Denn wenn die anfänglichen Kredite der Erneuerbare Energien Fonds getilgt sind, bereiten die Ausschüttungen den Investoren neben der Freude an der ökologischen Rendite auch die Freude sehr hoher finanzieller Renditen. So plant der Solarfonds Sonnenstrom Alpha für die  letzten 4 Jahre immer Ausschüttungen oberhalb der 20% Marke. Grundlage dafür ist die stabile Photovoltaik Technik als Basis eines guten Umweltfonds.

 

Im Zusammenhang mit dem Besuch bei Schott Solar deutete der Geschäftsführer der Hamburger Seehandlung bereits einen neuen Ökofonds als Nachfolger des erfolgreichen Sonnenstrom Alpha an. Der neue Sonnenstrom Beta soll im Herbst auf den Markt kommen und erneut mit einer soliden Kalkulation für zufriedene Anleger sorgen.

 

Atomenergie in Italien am Ende?

Mittwoch, 13. April 2011

Es gibt international immer mehr Reaktionen auf die mittlerweile auf einer Stufe mit Tschernobyl eingestufte Atomkatastrophe von Fukushima. Auch die italienische Regierung horcht auf.

 
Als einzige der G8 Industrienationen hat Italien bereits in Folge der Tschernobyl Katastrophe reagiert und die drei damals in Betrieb befindlichen Atomkraftwerke abgeschaltet. Ein viertes, im Bau befindliches Projekte, wurde nie beendet. In einem Volksentscheid hatten sich 80% der italienischen Bevölkerung gege Atomkraft ausgesprochen.

 
Doch Regierungen vergessen schnell und so wurde 2008 per Decret der zügige Bau von mindestens vier neuen Atommeilern beschlossen. Diese Pläne wurden nach Fukushima jetzt für 1 Jahr ausgesetzt. Statt in 3 Monaten – wie durch das Moratorium in Deutschland geschehen – soll in einem Jahr die Energie-Politik überdacht und neu geordnet werden.

 


 
Unser Tipp für nachhaltige Investoren: Sonnenstrom Alpha in Italien

 


Projekt Sonnenstrom Alpha in Italien
Laufzeit 10 Jahre / 20 Jahre
Mindestanlagesumme 10.300 Euro
Wertentwicklung 2011 – 2021: 9 % pro Jahr

2022 – 2024: 10 % pro Jahr

2025 – 2026: 11 % pro Jahr

2027 – 2028:  21 % pro Jahr

2029: 23 % pro Jahr

2030: 46,5 % pro Jahr

Besonderheit Alle 5 Solarparkst im Süden Italiens haben sich schon „alte“ Einspeisevergütunten gesichert. 3 der 5 Anlaen produzieren bereits Strom. Steuerlich interessant, da nur Progressionsvorbehalt, aber keine Abgeltungssteuer

 
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An einen weiteren Ausbau der Atomkraftwerke in Italien denkt jedoch niemand ernsthaft. Allerdings besitzt Italien kaum Öl- oder Gasvorkommen und hat damit eine große Abhängigkeit von anderen Ländern. Wie könnte die Zukunft der Energiepolitik in Italien aussehen?

 
Wahrscheinlich wird der bisher konsequent gegangene Weg zu Erneuerbaren Energien, ganz besonders der Ausbau von Photovoltaik-Anlagen, weiter forciert. Statt – wie in Spanien vor Fukushima – über eine nachträgliche Kürzung von Solar-Förderungen zu diskutieren darf man von Italien mutige Schritte in Richtung weitere Ausbau von Solarparks erwarten.

 

Sonnenstrom Alpha: 3. Solarpark am Netz

Donnerstag, 17. Februar 2011

San Cassiano und Sanarica 1 waren die ersten beiden Solarparks des Sonnenstrom Alpha-Projekts der Hamburgischen Energiehandlung. Nun ist auch der dritte Park namens Veglie 3 am Netz und produziert Strom. Auf der Homepage von Hamburgische Energiehandlung kann – sobald Veglie 3 dort aufgenommen wurde – die täglich produzierte Strommenge, der Ertrag und die eingesparte CO2-Menge betrachtet werden.

Zwei weitere Parks mit den Namen Parabita 1 und Sanarica 2 sollen bis spätestens Mitte April am Netz angeschlossen sein. Wie auch auch bei Veglie 3 wird bei ihnen der Einspeisegütesatz Italiens von 2010 angewandt.

 

Karte Italiens

Aufgrund der guten Standorte in Italien ist die Effizienz dieser Photovoltaik-Beteiligung sehr hoch.

 

Sonnenstrom Alpha kann besonders durch Tatsachen überzeugen an Stelle von Planzahlen. Alle fünf geplanten Solarparks sind bereits errichtet, drei von ihnen produzieren schon Strom und dadurch auch Erträge für den Fonds.

 

Fakten über Sonnenstrom Alpha:

Ende des Jahres 2010 waren rund 47,5% des geplanten Kommanditkapitals gezeichnet. Dies entspricht einer Summe von 4.525 Mio. Euro. Anleger müssen ein Mindestkapital von 10.000 Euro zugüglich 3% Agio aufbringen um einsteigen zu können. Ab 2011 soll es stetig wachsende jährliche Renditezahlungen geben, begonnen wird mit 9% per anno. Sonnenstrom Alpha ist auf 21 Jahre angelegt und als Gesamtausschüttung wurden 262,5% als Ziel genannt. Somit würde der Anleger auf die Rückzahung des gesamten Einlagekapitals 162,5% Gewinn erhalten.

 

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