Mit ‘Hitze-Sommer’ getaggte Artikel

Main-Echo Wirtschaftstipp 20/2018: Hitze-Sommer: Was bedeutet er für Ihr Geld?

Samstag, 01. September 2018

 


WIRTSCHAFTSTIPP

 


Gerd Junker


Geschäftsführer Grünes Geld


 


Die Freibäder in Deutschland jubeln: 110.000 Besucher schon in Aschaffenburg, 80.000 in Goldbach und ins Naturbad Schöllkrippen kamen 50.000.

Die Kehrseite spricht Klimaexperte H.-J. Fell an: Ein Hitzesommer, mit 350 Millionen Euro Ausgleichszahlungen für klimageschädigte Landwirte und Waldbränden in extrem trockenen Wäldern. Die Schadenssumme der diesjährigen Sturmschäden in Deutschland lag leider ebenfalls in Rekordhöhe – was muss eigentlich noch passieren, damit wir aufwachen und endlich die Klimaschutzaktivitäten massiv verstärken?

Es wird Zeit, sich von Kindergarten-Themen à la Trump, Erdogan und Putin abzuwenden und sich den wirklich wichtigen Dingen zu widmen. Das gilt für die Politik und für jeden Einzelnen.

Am besten spart man Energie ein. Ansonsten gilt: Erneuerbare Energien sind die Lösung.

Das Klima schützen und gleichzeitig Rendite erzielen geht nach wie vor mit Photovoltaik. Mit Plug-in-Anlagen, mit Eigenverbrauch oder, häufig die einfachste Lösung, mit cleveren Geldanlagen. Lesen Sie nächste Woche ein konkretes Beispiel an dieser Stelle.

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 1. September 2018

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.