Mit ‘hohe Renditen’ getaggte Artikel

Sparen für die Enkel 2018 – Alle Möglichkeiten, die wirklich etwas bringen!

Donnerstag, 29. März 2018
Zusammenfassung: Großeltern, Eltern oder andere nahestehende Menschen möchten oftmals monatlich Geld für Kinder und Enkelkinder zurücklegen. Damit können diese später vielleicht ein Studium, das  erste Auto oder die erste Wohnung bezahlen. Aber welche Möglichkeiten bringen wirklich etwas? Meist ist ein Fondssparplan in einen Mischfonds die richtige Lösung.

 

 

Den Enkeln Geld zustecken – dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten!

 

Die Ankunft eines neuen Erdenbürgers löst nicht nur bei den Eltern große Freude aus. Auch Geschwister, Tanten und Onkels, Paten und – nicht zu vergessen – die Großeltern sind oft völlig aus dem Häuschen. Der Wunsch, Geborgenheit zu schenken und Sicherheit zu geben sitzt dabei tief. So reift schnell der Gedanke, Geld „für später“ zurück zu legen.

 

Jeden Monat eine kleine Summe, die leicht zu schaffen ist. Dann gibt es zum 18. Geburtstag einen ordentlichen Betrag, der den Weg ins Erwachsnenleben ebnen soll. Für die Ausbildung oder ein Studium, ein Auto, die eigene Wohnung oder auch für ein erfahrungsreiches Jahr im Ausland.

 

Doch auch auf diesem Weg gibt es viele Hürden. Papierkram muss erledigt werden und das Spannungsfeld zwischen Überraschung, Rendite, Sicherheit, Steuernsparen und nicht zuletzt Nachhaltigkeit muss wohl überlegt sein und entsprechend geplant werden. Ein besonders wichtiger Punkt ist dabei, wem das Kapital wann rechtlich gehört und wer darauf zugreifen darf.

 

Da es keinen einen Königsweg gibt haben wir uns auf den Weg gemacht und die wohl umfangreichste Liste aller Möglichkeiten erstellt, wie Paten oder Großeltern für die Enkel Geld sinnvoll anlegen können. Natürlich gilt das meiste auch für andere Personen, die etwas zum Wohl des Kindes tun wollen. In der Praxis sind das häufig die Eltern, Patenonkel und -tanten, aber auch Nachbarn oder Freunde.

 

 

(mehr …)

Stiftung Warentest: Renditen von Solaranlagen auf dem eigenen Dach

Mittwoch, 28. September 2011
solaranlage zuhause

Solaranlagen sind gut - für viele sind Solarfonds aber besser geeignet.

Eine gute Alternative anstatt bloß in Solar Fonds, wie sie etwa in einer nachhaltigen Bank angeboten werden, zu investieren, ist es Solaranlagen auf seinem eigenen Dach als Geldanlage zu verwenden.

 

Innerhalb des Zeitraumes Juli 2010 bis Januar 2011 gab es jedoch insgesamt drei Kürzungen für die Förderung für Solarstrom. Anleger erhalten dadurch 27% weniger Geld als noch letztes Jahr für ihren erzeugten Strom. Als Reaktion darauf war die Anzahl an neuinstallierten Solarstromanlagen in den ersten vier Monaten diesen Jahres über 50% im Gegensatz zum Vorjahr gesunken.

 

Bald jedoch könnte die Anzahl an Installationen wieder steigen: Die Hersteller der Solaranlagen werden in Kürze ihre Preise senken, da sie ihre Kapazitäten deutlich vergrößert haben. Bereits von Ende 2010 bis jetzt zum dritten Quartal von 2011 sind die Preise schon um knappe 20% herabgefallen.

 

Ebenso erfreulich ist die Nachricht, dass den Besitzern einer Solaranlage hohe Renditen erwarten, selbst wenn der Anlage-Preis etwa 2.400 bis 2.600 Euro pro kW Leistung beträgt, sind Renditen von 5-7% möglich. In dem Fall, dass der Besitzer einen Teil des produzierten Stroms selbst verwendet, sind nochmals höhere Renditen zu erwarten. In unten stehender Tabelle finden sie noch genauere Werte dazu.

 

Grund für die recht hohen Renditen ist die staatlich garantierte Einspeisevergütung. Für genau 28,74 Cent pro kWh ist es dem Eigentümer einer Solaranlage möglich, seinen Strom an einen örtlichen Netzbetreiber zu verkaufen. Dieser ist dazu verpflichtet, den angebotenen Strom zu exakt diesem Preis anzunehmen, jedoch nicht nur im Jahr der Inbetriebnahme, sondern für die folgenden 20 Jahren ebenfalls. Ein weiterer großer Vorteil für den Solaranlagenbesitzer: Fall er selbst den produzierten Strom nutzen sollte, muss der Netzbetreiber auch diesen Strom noch zahlen. Abhängig davon, wie hoch der Eigenverbrauchsanteil ist, erhält der Besitzer zwischen 12,36 Cent und 16,74 Cent pro kWh für den Strom.

 

 

Anlagepreis (Euro) pro Kilowatt Leistung Rendite (%) für die Dauer der staatlichen Vergütung von gut 20 Jahren bei einem jährlichen Stromertrag von … pro Kilowatt Leistung

 

 

Modell Volleinspeisung ins Netz 800 kWh 850 kWh 900 kWh 950 kWh 1000 kWh
2000 7,36 8,33 9,27 10,19 11,09
2200 5,90 6,62 7,72 8,59 9,44
2400 4,61 5,50 6,36 7,20 8,01
2600 3,47 4,33 5,17 5,97 6,75
2800 2,44 3,28 4,09 4,87 5,63
3000 1,50 2,33 3,12 3,88 4,61

 

 

Modell 30% Eigenverbrauch
und 3% Strompreiserhöhung
800 kWh 850 kWh 900 kWh 950 kWh 1000 kWh
2000 9,08 10,07 11,03 11,98 12,90
2200 7,60 8,53 9,45 10,34 11,21
2400 6,30 7,20 8,07 9,92 9,75
2600 5,15 6,02 6,86 7,67 8,46
2800 4,12 4,96 5,77 6,56 7,32
3000 3,18 4,00 4,79 5,56 6,30

 

 

Für viele besser geeignet: Das Geld in einen Solarfonds investieren

 

Wie der Artikel zeigt, sind die Renditen der eigenen Solaranlage stark schwankend und hängen von vielen Parametern ab. Wer weiß schon im voraus genau, wieviel Sonneneinstrahlung exakt auf seinem Dach ankommt? Wer wartet seine Anlage über 20 Jahre kontinuierlich? Für viele Anleger ist deshalb die Investition in einen Solarfonds die bessere Alternative. Es entsteht kein persönlicher Aufwand – die ganze Arbeit wird einem abgenommen. Die Anbieter sind sehr erfahren und können aufgrund sehr großer Einkaufsmengen bessere Preise für Module und Wechselrichter erzielen.

 

Wir haben deshalb einmal die tatsächlichen Renditen (IRR) von verschiedenen, aktuellen Solar Fonds dargestellt (die tatsächliche Rendite ist nicht garantiert, es gelten nur die offiziellen Angaben aus den Verkaufsprospekten!):

 

 

 

Chorus Clean Tech Solar 5, Laufzeit 8 Jahre, Italien-Fonds 10,17 %
Wattner SunAsset 3, Laufzeit 8 Jahre, Deutschland-Fonds 7,5 %
WOC Nachhaltigkeitsfonds 4, Laufzeit 20 Jahre, Italien-Fonds 8,12 %

 

 

Mehr zu den aktuellen Solarfonds finden Sie in unserer Kategorie Solarprojekte.