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Wald schützen für ein gutes Klima

Sonntag, 16. Juli 2017
Zusammenfassung: Holz ist und bleibt ein wichtiger Rohstoff und CO2-Speicher. Aber Waldflächen nehmen weltweit ab. Mit Aufforstungsprogrammen soll gegengesteuert werden. Um die Wälder weltweit zu schützen, ist eine nachhaltige Forstwirtschaft gefragt. Wer in Holzprojekte investiert, kann langfristig gute Rendite erzielen und betreibt Klimaschutz.

 

Nicht nur Holzlieferant -  Wälder sorgen für ein gutes Klima.

Nicht nur Holzlieferant – Wälder sorgen für ein gutes Klima.

Kaum eine Naturlandschaft ist so „beschäftigt“ wie der Wald. Weltweit zeichnet er als CO2-Speicher für den Klimaschutz verantwortlich und bietet als Ökosystem Lebensraum für vielfältige, Tiere, Pflanzen und Pilze. Außerdem ist der Wald als Holzlieferant in der Forstwirtschaft tätig. Darüber hinaus ist der Wald ebenso als Wohlfühlort zur Erholung und Entspannung beliebt, wie als attraktiver Sport- und mystischer Abenteuerspielplatz. Hierzulande dient der vielzitierte „deutsche Wald“ auch noch als Projektionsfläche für romantische und mystische Romane und regt seit Jahrhunderten die Phantasie der Menschen an.

 

Dass dem Wald bei so vielen anspruchsvollen Aufgaben ein Burnout drohen kann, ist auch eine der Quintessenzen von Peter Wohllebens Buch über „Das geheime Leben der Bäume“, in dem er auch die industrielle Forstwirtschaft anprangert, die den Wald in erster Linie nur noch als Massenproduzenten von Holz sieht.

 

Der Ex-Förster beschreibt einfühlsam die vielfältigen Kommunikationsarten der Bäume untereinander und führt seine Leserschaft in eine bislang gänzlich unbekannte Seite des Waldes ein. Wohlleben fordert einen langfristigen und nachhaltigen Umgang mit dem Wald. Bereits seit mehren Monaten führt Wohlleben die Bestsellerlisten an. Das Thema „Zukunft des Waldes“ trifft also den Nerv der Zeit.

 

 

Drei Billionen Bäume – aber es ist noch Platz für mehr

Auf der gesamten Erde stehen derzeit etwas mehr als drei Billionen Bäume. Zu diesem Ergebnis kam der US-Wissenschaftler Thomas Crowther von der forstwirtschaftlichen Fakultät der Yale University (Forestry & Environmental Studies). Die Studie liefert erstmalig wissenschaftlich belegte Zahlen über die Anzahl der Bäume weltweit. Bisherige Schätzungen gingen nur von 400 Milliarden Bäumen aus.

 

Sonderkonditionen mit den Grünes Geld NewsJedoch hat sich der weltweite Baumbestand seit Beginn der menschlichen Zivilisation nahezu halbiert. Hinzu kommt, dass pro Jahr 9,5 Milliarden Bäume abgeholzt werden, häufig um die gewonnenen Flächen für die Landwirtschaft zu nutzen, vielfach zur Viehzucht.

 

Ermittelt hat Crowther den weltweiten Baumbestand in erster Linie durch die computergestützte Auswertung von Satellitenbildern. Hinzu kamen die Daten, die an verschiedenen Orten erhoben wurden und Modellrechnungen. Die Summe von rund drei Billionen Bäumen entspricht durchschnittlich etwas mehr als 400 Bäume pro Mensch, in Deutschland sind es rund 100 Bäume pro Einwohner.

 

Motiviert ist die Studie durch die Anerkennung der enormen Bedeutung von Bäumen, respektive Wäldern, für das globale Klima. Die Forschungsergebnisse werden in zukünftige Prognosen zum Klimawandel einfließen.

 

 

Mit Aufforstung dem Klimawandel trotzen

Wälder sind beliebte und lebenswichtige Naturlandschaften.

Wälder sind beliebte und lebenswichtige Naturlandschaften.

Ohne die noch vorhandenen Waldflächen gäbe es kein lebensfreundliches Klima auf unserem Planeten. Denn jeder einzelne Baum ist in der Lage, jährlich zehn Kilogramm CO2 zu binden. Darüber hinaus regulieren Bäume die Qualität von Wasser und Luft.

 

Aufforstung ist eine der preiswertesten und einfach umzusetzenden Methoden, den Klimawandel aufzuhalten. Einen einfachen Aufforstungsplan verfolgt die weltweite Kinder- und Jugendorganisation Plant-for-the-Planet seit ihrer Gründung 2007. Sie geht davon aus, dass eine weitere Billion (1.000 Milliarden) Bäume rund ein Viertel der jährlich von Menschen produzierten CO2-Mengen kompensieren kann.

 

Entsprechend soll jeder Mensch auf der Welt 150 Bäume pflanzen. Gleichzeitig müssen bestehende Wälder geschützt werden. Platz genug gibt es: Experten gehen davon aus, dass weltweit etwa eine Milliarde Hektar zur Verfügung steht, die bewaldet werden kann. Mit bislang 14 Milliarden neu gepflanzter Bäume weltweit, mitunter auf eigens gekauften Aufforstungsflächen in Cancun/Mexiko, ist Plant-for-the-Planet auf einem erfolgreichen Weg. Unter dem Motto „Stop talking, start planting“ begeistert die Organisation viele Kinder und Jugendliche dafür, sich mit Klimaschutz aktiv auseinanderzusetzen. Schon 2012 forderte sie auch Grünes Geld Geschäftsführer Gerd Junker dazu auf.

 

Dass die Anliegen von Plant-for-the-Planet ernst genommen werden, zeigt die UNEP (United Nations Environment Program), die 2011 offiziell den weltweiten Baumzähler in die Verantwortung der Organisation gab. Hier werden die neugepflanzten Bäume registriert. Auch verfügt Plant-for-the-Planet neben zahlreichen prominenten Unterstützern über einen wissenschaftlichen Beirat, der die neuesten Entwicklungen im Bereich des Klimaschutzes verfolgt und aktiv vorantreibt. Vorsitzender ist derzeit Baumzähler Thomas Crowther.

 

 

Holz – Baum – Wald, ein untrennbares Dreigespann

Holz ist seit Jahrtausenden ein lebensnotwendiger Rohstoff. In den Anfängen wichtig zum Hausbau, zur Befeuerung des Ofens, zum Heizen und Kochen. Später kommen Schiffs- und Bergbau dazu. Heute gilt Holz gemeinhin als angenehmer und haltbarer Werkstoff für viele Dinge des Lebens.

 

Angesichts des Klimawandels ist es daher besonders wichtig, den Wald als unverzichtbare Lebensgrundlage zu verstehen und nicht als Rohstofflager, das sich durch schnellwachsende Nadelbäume rasch wieder auffüllen lässt. Denn Baum ist nicht gleich Baum. Bei der Waldpflege spielen die vielfältigen landschaftlichen Gegebenheiten eine tragende Rolle. Mischwälder mit heimischen Arten werden als besonders gut für das Klima gesehen. Welche Bäume besonders gut dem Klimawandel gewachsen sind und viel CO2 speichern können, ist Gegenstand aktueller Untersuchungen. Dabei richtet sich das Interesse nicht nur auf Waldgebiete. Im Rahmen des bayerischen Projektes „Stadtgrün 21“ beobachten derzeit viele Kommunen, welche Bäume für ein gutes Klima in den Städten und Gemeinden sorgen können.

 

Holzprojekte für die Zukunft

„Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt.“ – Dieses Sprichwort ungeklärter Herkunft gilt für viele Bereiche des Lebens. Wie oft hätte schon etwas vor Jahren erkannt und erledigt werden müssen. Aber es gibt auch Hoffnung, denn der nächstbeste Zeitpunkt ist sicherlich nicht der schlechteste. Das gilt auch für Geldanlagen, bei einem früheren Start wären die Erträge schon früher sichtbar, aber wie gesagt, es ist nicht zu spät. Wer in Holzprojekte investiert befindet sich gewiss nicht auf dem Holzweg. Holz ist nachhaltig, lässt sich nachpflanzen, nimmt CO2 auf und sorgt für ein gutes Klima.

 

Da die Waldflächen – vielfältiger Anstrengungen zum Trotz – derzeit noch abnehmen, steigen die Preise für Holz weiter an. Eine gute Voraussetzung für nachhaltige Geldanlagen wie beispielsweise in Holzfonds, denn hier lassen sich langfristig sehr gute Renditen erzielen. Investiert wird hier in Möbelhersteller, Waldbesitzer, Sägewerke und weitere Unternehmen, die mit Holz arbeiten. Eine interessante Option, die der Umwelt, dem Klima und dem eigenen Geldbeutel nutzt.

 

 

 

 

 

 

Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

 

 

KiriFonds III: Eine eigene Plantage besitzen

Mittwoch, 25. Juni 2014

Vielleicht ist Ihnen der Kiri-Baum ein Begriff. Dieser Baum ist sehr schnell wachsend und auf der ganzen Welt vertreten. Vor allem in warmen Ländern, wie Spanien, kann der Kiri-Baum schon nach fünf Jahren das erste Mal geerntet werden. Hierbei liefert dieser Baum ein hervorragendes Holz, das immer beliebter wird. Durch das angenehme Klima in Spanien kann ein Kiri-Baum bis zu drei Meter im Jahr wachsen. Der Grund dafür ist, dass die Kiri-Bäume über eine überdurchschnittlich große Assimilationsfläche verfügen und somit besonders viel Sonnenenergie aufnehmen können.

 

Eine eigene Kiri-Plantage durch Kirifonds

 

Agraringenieur Diessenbacher, Kirifonds

Kirifonds: Mehr Rendite durch schnelles Baumwachstum. Große Blätter nehmen viel Sonnenenergie auf (Bild: We Grow)

Schon viele Jahre werden in Spanien Kiri-Bäume angepflanzt. Deswegen haben die vorhanden Bauern auch viel Erfahrung und kennen sich mit Zuwachsrate und Bewirtschaftungskosten aus. Da die Beliebtheit der Bäume immer weiter ansteigt und somit auch der Bedarf nach Holz, können Sie hier ein gutes Geschäft machen. Zusätzlich ist das Kiri-Holz auch noch für die Umwelt gut. Auf schonende Art und Weise werden natürliche Wälder geschaffen und auch die Bodenfruchtbarkeit wird auf Dauer verbessert. Der Kiri-Baum benötigt lediglich Wasser zum Gedeihen und durch seinen schnellen Wuchs wird viel CO2 produziert. Kirifonds sind dann die richtige Möglichkeit für Sie, wenn sie schnell Ihre eigene Plantage haben möchten. Hierbei müssen Sie nicht einmal viel Geld investieren, sondern können schon ab dem fünften Jahr Geld verdienen.

 

Was sind Kirifonds?

 

Durch einen Kirifond pachten oder kaufen Sie eine landwirtschaftliche Fläche mitten in Spanien. Sie ist von der Sonne verwöhnt und ideal geeignet für den Anbau von Kiri-Bäumen. Nun können Sie auf dieser Fläche nachhaltiges Plantagenholz anpflanzen. Hierfür müssen Sie nur die Kiri-Bäume setzen. Nach einigen Jahren werden Sie die erste Ernte erhalten. Sie können das Holz dann in eigenen Fabriken oder Unternehmen weiterverarbeiten oder auch direkt verkaufen. Ein großer Gewinn ist Ihnen sicher. Diesen KiriFond können Sie über die Kirifonds 3 Spanien GmbH & Co. KG erhalten. Das gesamte Fondvolumen beträgt 7.500.000 Euro. Natürlich ist dieses Volumen nur eine grobe Prognose. Eine Mindestzeichnungssumme von 5.000 Euro zuzüglich 5 Prozent Agio ist gegeben. Die Fondlaufzeit geht über 10 Jahre. Der Gesamtmittelrückfluss liegt bei 215,1 Prozent. Die Auszahlung an Anleger erfolgt nach dem fünften Jahr. Danach wird die Auszahlung jedes Jahr erfolgen. Somit können Sie eine Plantage mit Kiri-Holz bepflanzen und über die Jahre hin gut verdienen. Der eigentliche Fond wird dann langsam abbezahlt. Durchaus sind Kirifonds eine gute Möglichkeit. Sowohl für den privaten als auch unternehmerischen Gebrauch sind Kiri-Bäume von großem Nutzen.

 

 

Mehr Informationen zum Kirifonds 3 Spanien

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

UNO: jedes Jahr 7 Millionen Hektar Wald weniger

Dienstag, 12. Juni 2012

 

 

Holz wird immer mehr nachgefragt und immer beliebter. Holz ist dank moderner Technik für immer mehr Anwendung verwendbar und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Auf der anderen Seite wächst die Weltbevölkerung immer weiter, so dass der Holzverbrauch, z.B. für die Endprodukte Papier oder Möbel, ebenfalls ansteigt.

 

 

Waldflächen nehmen weiter ab.

Angaben in Prozent der Fläche eines Landes. Je dunkler, umso mehr Wald.

 

 

Auch als Brennstoff wird Holz verwendet und weckt neue Hoffnungen. Holz wächst nach und ist neutral bzgl. der schädlichen Treibhaus-Gase. Denn Holz bindet bei seinem Wachstum die Menge an CO2, die es bei der Verbrennung freisetzt.

 

Wie das Magazin „Welt-Sichten“ aus Frankfurt berichtet, verschwinden jährlich 13 Millionen Hektar Wald. Da 6 Millionen Hektar Wald wieder aufgeforstet werden, gibt es jährlich 7 Millionen Hektar Wald weniger. Rühmliche Ausnahme bleibt Deutschland: der deutsche Wald wächst seit Jahren kontinuierlich.

 

Möchten Sie Wald aufbauen? Mit unseren Holz-Investments sind Sie bauen Sie Wälder auf und erzielen gute Rückflüsse.

 

 

Mehr Informationen zu Holz Investments

 

BaumInvest ausgezeichnet als „Ausgewählter Ort im Land der Ideen“

Dienstag, 22. Februar 2011

Jedes Jahr zeichnet die Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft „Deutschland – Land der Ideen“ eine Reihe von besonders innovativen Projekten aus. Dieses Jahr ist unter den ausgezeichneten Ideen erstmalig auch ein Finanzprodukt: BaumInvest, die ökologische Kapitalanlage aus dem Hause Querdenker GmbH des Freiburger Unternehmers Leo Pröstler.

Das Prinzip von BaumInvest ist einfach: Der geschlossene Fonds erwirbt mit dem Geld seiner Gesellschafter ehemaliges Weideland in Costa Rica und forstet dieses nach ökologischen Gesichtspunkten wieder auf – mit einer Mischung aus tropischen Edelhölzern von Teak bis Mahagoni. Aus den wertvollen Hölzern erwirtschaftet sich eine attraktive Rendite für die Investoren. Aber auch Mensch und Natur vor Ort profitieren von dem Projekt: Etwa ein Drittel der BaumInvest-Flächen wird unter Naturschutz gestellt, hier können sich bedrohte Tier- und Pflanzenarten ungestört entwickeln. Die Menschen  in Costa Rica haben nicht nur Arbeitsplätze zu fairen Bedingungen sondern auch die Möglichkeit, auf den BaumInvest-Flächen eigenes Gemüse anzubauen und so Ihr Einkommen weiter aufzubessern. Und darüber hinaus ist Aufforstung die einzige Klimaschutzmaßnahme, die derAtmosphäre Kohlendioxid entzieht – also ein wirksamer Beitrag zum Klimaschutz.

Dieses Konzept hat bisher über 1000 Anlegerinnen und Anleger überzeugt, so dass mittlerweile schon der zweite BaumInvest-Fonds fast ganz gefüllt ist. Ein gutes Konzept mit großem Erfolg – das schien auch der Jury von „Deutschland – Land der Ideen“ zu gefallen. Die Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Dr. Christian Wulff hat zum Ziel, besonders innovative und zukunftsfähige Ideen und Projekte zum identifizieren und bekannt zu machen. Die Preisverleihung für BaumInvest findet erst am 23. Oktober statt, aber schon ab jetzt darf sich das Projekt „Ausgewählter Ort im Land der Ideen“ nennen.

Leo Pröstler, Geschäftsführer der Querdenker GmbH und Erfinder der BaumInvest-Fonds sagt dazu: „Es freut uns natürlich besonders, dass ausgerechnet die Deutsche Bank für diese Auszeichnung Pate steht. Deren Motto „Leistung aus Leidenschaft“ wollen wir noch erweitern um „Verantwortung aus Leidenschaft“. Wir übernehmen Verantwortung für den finanziellen Erfolg unserer Kunden, aber auch für nachhaltiges Wachstum mit positiver Öko- und Sozialbilanz. Wir freuen uns, wenn wir hier Vorbild sein können – auch für die Deutsche Bank.“

Mehr Infos zu BaumInvest: www.bauminvest.de