Mit ‘Immobilienfonds’ getaggte Artikel

Sichere Geldanlage 2018: Teil 4 Immobilien und Immobilienfonds

Montag, 15. Januar 2018

Die Geldanlagen haben ein außergewöhnlich gewöhnliches Jahr 2017 erlebt. Es gab kaum negative Überraschungen, nach dem turbulenten Jahr 2016 (Brexit, Trump-Wahl) kehrte 2017 glücklicherweise mehr Normalität ein. Wie es im Jahr 2018 möglicherweise weitergeht möchte ich Ihnen in 5 Teilen zu unterschiedlichen Anlageklassen vorstellen.  Wer prüfen möchte, wie treffsicher diese Aussagen für die jeweiligen Vorjahre waren, kann dies hier tun: 2012, 2013, 2014, 2015, 2016 und 2017.

 

 

 

nachhaltige immobilien

 

 

Teil 1 – Aktien und Aktienfonds
Teil 2 – Anleihen und Anleihefonds
Teil 3 – Lebens- und Rentenversicherungen 
Teil 4 – Immobilien und Immobilienfonds (unten)
Teil 5 – Sachwerte wie Gold, Holz oder Windkraft 

 

 

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Sichere Geldanlage 2015: Teil 4 Immobilien und Immobilienfonds

Montag, 19. Januar 2015

 

 

Auch in diesem Jahr möchte ich einen Ausblick auf das kommende Jahr geben – welche Anlageklassen haben dieses Jahr Potenzial, welche sollte man meiden. Natürlich kann niemand mit Gewissheit sagen, wie sich das Jahr entwickelt, allerdings zeigen die Ausblicke der Jahre 2012, 2013 und 2014 dass die Treffsicherheit hoch ist.

 

Teil 1 – Aktien und Aktienfonds
Teil 2 – Anleihen und Anleihefonds
Teil 3 – Lebens- und Rentenversicherungen
Teil 4 – Immobilien und Immobilienfonds
Teil 5 – Sachwerte wie Gold, Holz oder Windkraft

 

Teil 4 – Immobilien und Immobilienfonds

businesswoman thinking green earthGetrieben von weiterhin sehr niedrigen Zinsen erleben die Immobilien ein weiter andauernde Hoch-Phase. Laut einer Umfrage von Goldman Sachs unter den Deutschen von Ende 2014 würden bei einer Geldanlage von 100.000 Euro enorme 37% der Befragten das Vermögen in Immobilien anlegen. Das war der mit Abstand höchste Wert.

 

Doch ein Direktinvestment in eine Immobilie will gut überlegt sein, da auch der Immobilienmarkt kein Markt für Laien ist. Der Blasenindex des Prognoseinstituts Empirica, der in einem Ampelmodell die 12 größten Städte Deutschlands beobachtet, sieht mittlerweile bei 5 Städten eine mäßig hohe Blasengefahr – vor 3 Jahren war das noch in keiner Stadt der Fall.

 

In einigen besonders beliebten Städten wurde der bundesweite Durchschnitt von 19% für den mittleren Kaufpreisanstieg einer Wohnung seit 2010 schon deutlich übertroffen: statt 19% waren es 37% in Hamburg, 39% in Berlin und 44% in München. Billig sind Wohnungen hier also nicht mehr.

 

Zumindest in Deutschland ist die Lage für Immobilien also regional sehr unterschiedlich. Ländliche Regionen verlieren und Städte legen zu, in einigen Städten auch schon bedenklich stark. Bei einer zu erwartenden Rendite von bis zu 3% also weiterhin eine Überlegung wert, aber sich keine gute Gelegenheit.

 

 

Beteiligungsmodelle sinnvoller als Einzelinvestment

Anstatt selbst auf die Suche zu gehen und als Laie einen möglicherweise folgenschweren Fehler zu begehen, kann sich der interessierte Anleger auch mit anderen zusammenschließen und gemeinsam eine Immobilie erwerben. Dann lässt sich eine professionellere Vorgehensweise realisieren und vor allem auch schon der Einstieg mit kleineren Beteiligungssummen wagen. Denn eine eigene Immobilie bedeutet für viele, dass zu viel Geld in einer einzigen Anlageklasse steckt. Damit steigt das Risiko unverhältnismäßig.

 

Im nachhaltigen Bereich gibt es immer wieder interessante GreenBuildingsGreenBuildings, also zertifizierte Immobilien mit besonders guter Wärmedämmung, hervorragendem Wohnklima, recyclebaren Materialien. Im Moment ist das entsprechende Angebot über ein langjährig vermietetes GreenBuilding für Danone in Utrecht sehr interessant.

 

Fazit: Immobilien bleiben in der Niedrigzinsphase eine Überlegung wert. Die Kreditzinsen sind extrem niedrig und sollten über 15 oder 20 Jahre gesichert werden. In einigen Regionen Deutschlands kann bereits eine Blasenbildung erkannt werden, jedoch noch nicht in allen Regionen. Trotzdem bleibt die selbst gekaufte Immobilie für die meisten privaten Geldanleger unattraktiv, da zu viel Kapital in einer Anlageklasse gebunden wird und 3 Prozent erzielbare Rendite für den Aufwand und die Anlagedauer wenig attraktiv sind.

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

GreenBuilding mit Zerfitikat Exzellent verfügbar

Donnerstag, 04. September 2014

Der seit vielen Jahren tätige Qualitätsanbieter Hannover Leasing hat ein hoch interessantes GreenBuilding, also ein besonders ökologisches und sozial verträgliches Immobilienprojekt, auf den Markt gebracht.

 

Hannover Leasing 210 Danone Utrecht

Grünes Prachtbau: Energieeffizient und auf viel Wohlfühlen optimiert. (Quelle: Hannover Leasing).

 

Hannover Leasing Danone Utrecht: Nachhaltigkeit

 

Das Projekt Hannover Leasing Danone Utrecht besteht aus einer Immobilie, die bereits im Mai 2013 bezogen wurde. Hannover Leasing Danone Utrecht wird zum Green Building durch besondere Leistungen in den Feldern    

  • Management des Gebäudes
  • Energie
  • Wasser
  • Landverbrauch und Ökologie
  • Gesundheit und Wohlbefinden
  • Transport
  • Material
  • Verschmutzung

Die Zertifizierung kann nur bei bereits gebauten Objekten durchgeführt werden und wurde bereits am 28. August 2013 abgeschlossen. Das Ergebnis ist ausgezeichnet: BREEAM Level „Exzellent“. Damit zählt Hannover Leasing Danone Utrecht zu den nachhaltigsten Gebäuden in den Niederlanden und in Europa.

 

Hannover Leasing Danone Utrecht: Finanziell interessant

 

Aber natürlich gehört zu einem guten grünen Investment auch der finanzielle Aspekt. Hier überzeugt das Hannover Leasing Danone Utrecht ebenfalls, denn die Einnahmen sind gesichert und das Gebäude ist bereits zu 100% über die komplette Projektlaufzeit vermietet. Mieter ist der weltweite Lebensmittelanbieter Danone, der im Gebäude ein Entwicklungszentrum betreibt und einen nicht ordentlich kündbaren Mietvertrag bis 2033 abgeschlossen hat. Dabei ist eine Anpassung an die Inflationsrate in Holland vereinbart, so dass die Mieteinnahmen kontinuierlich steigen.

 

Auch die steuerliche Situation des lässt die Anlegerherzen höher schlagen. Die Mieteinnahmen werden nämlich lediglich nach dem sogenannten Box-3-Verfahren in den Niederlanden besteuert, das einen pauschalen Gewinn von 4% p.a. auf den Nettovermögenswert (Verkehrswert des Gebäudes minus Valuta des Restdarlehens) annimmt und diesen mit 30% besteuert. Diese versteuerten Einnahmen müssen wegen eines Doppelbesteuerungsabkommens in Deutschland nicht mehr versteuert werden. Auch ist ein Verkauf des Gebäudes erst nach Ablauf von 10 Jahren vorgesehen, so dass keine Steuern auf einen Verkaufsgewinne entrichtet werden müssen. Die exakte steuerliche Bewertung entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt und lassen Sie sie sich von Ihrem Steuerberater erklären.

 

 

Hannover Leasing Danone Utrecht

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

Grünes Geld vor Ort: wie sieht ein „Green Building“ konkret aus?

Donnerstag, 15. September 2011

Ist es ein Modetrend oder ist es wichtig, die Gebäude „grün“ werden zu lassen? Mit unseren Ökofonds haben wir die Frage für uns schon beantwortet – schließlich sind Immobilien die größten Treibhausgas-Verursacher die es gibt, noch vor dem Straßenverkehr.

 

Doch glauben Sie uns nicht einfach – überzeugen Sie sich selbst.

 

Im Umweltfonds Wölbern Deutschland 05: Green Building Deutschland 05

Besichtigen Sie ein "Green Building" mit uns - am 19. Oktober 2011. Anmeldung auch online.

Schauen Sie sich an, wie ein Green Building in der Realität aussieht. Dazu haben wir eines der ökologisch wie finanziell interessantesten Green Buildings des Jahres heraus gesucht, das TriCon Gebäude am Top-Standort Oberursel. Ein nachhaltiges Investment aus 2 Perspektiven. Zunächst aus Sicht des grünen Investments: zu 100% aus recycletem Schrott gewonnener Stahl, 33% weniger CO2 Emissionen, und die Zertifizierung nach Leed-Standard bereits angestoßen. Zum anderen aus Sicht des Investors: Sachinvestment, dem auch ein Euro-Crash nichts ausmacht, aber das trotzdem nach Steuern eine tolle Rendite von mehr als 5,5 % jährlich erwirtschaftet. Die Immobilie ist bereits fertig gestellt und zu 100% vermietet!

 

Begleiten Sie Grünes Geld zur Besichtigung des Green Buildings vor Ort.

 

Agenda

– Empfang durch die Geschäftsleitung der Outotec GmbH & Co. KG mit anschließender Führung durch die Immobilie
– Vortrag der Trompetter Immobilien GmbH zum Standort Oberursel
– Vortrag Julia Bresemann, Vertriebsdirektorin Wölbern Invest KG zum Fonds

 

 

Datum 19. Oktober 2011
Veranstaltungsort

„Outotec“
In den Schwarzwiesen 13
61440 Oberursel

 

 

Gemeinsame Abfahrt in Aschaffenburg: 13.30 Uhr
Ende der Veranstaltung: ca. 18.00 Uhr

 

Anmeldung bis 30. September 2011

Telefon: 06021-421329

eMail: info@gruenesgeld.net

Online Anmeldung

 

 

Große Untersuchung: Immobilienfonds bescheren zu 93% einen Gewinn

Donnerstag, 11. August 2011

Immobilienvermögen gilt als besonders wertstabil und solide. Schließlich haben Immobilien auch bei den Währungsreformen  1923 und 1948 viel Freude bereitet – ihr Wert blieb bestehen, während Geldvermögen vernichtet wurde. Und auch außerhalb solcher Krisenzeiten zeigen Immobilien eine erstaunlich konstante Wertentwicklung.

 

Wer deshalb nicht gleich auf eine eigene Immobilie setzen will, sondern sein Geld breiter streuen und es Profis überlassen möchte, der kann seit langer Zeit auf Immobilienfonds sezten – seit einiger Zeit auch auf Immobilien in Umweltfonds, denn Green Buildings sind im kommen. Solche Immobilienfonds bündeln das Geld vieler Anleger und kaufen dann eine oder mehrere, meist gewerblich oder als Büro-Gebäude genutzte, Immobilien.

 

Deutschland 05 Immobilie: gelungener Immobilienfonds und Umweltfonds

"Wesentlich besser": moderne Immobilienfonds wie der Deutschland-05

In den 90er Jahren ist dieses Modell in Veruf geraten, denn Subventionen provozierten Fehlallokationen – so eine Studie von Fondsmedia, einem Hamburger Experten-Team für geschlossene Fonds. Damals rechneten sich die Immobilien Fonds nur über die gewährten Steuersubventionen. Als diese gestrichen wurden, konnten viele Fonds die prognostizierten Ergebnisse nicht mehr erreichen. Für viele Anleger trotzdem ein Gewinn – denn der Studie zufolge machte die durchschnittliche Verlustzuweisung der Anleger 111 Prozent der Einlage aus.

 

Die seit 2001 emittierten Immobilienfonds machen das anders. Sie sind so konzipiert, dass sich ohne die damaligen Steuervorteile ein jährlicher Gewinn von ca. 5-6 % erzielen lässt. Wie war die Performance dieser Fonds und sind sie als nachhaltiges Investment geeignet?

 

Die Studie ist dabei sehr beruhigend – 93 Prozent der Fonds bescherten Ihren Anlegern einen Gewinn. Der Vermögenszuwachs dieser Immobilienfonds beträgt im Schnitt 6 Prozent pro Jahr. Und auch die laufenden Fonds, unter Ihnen auch die als grünes Investment angelegten Ökofonds mit Green Buildings, entwicklen sich gut und nach plan.

 

Insgesamt bescheinigt die Fondsmedia Studie den heutigen Fonds sehr gute Arbeit – die Produkte seien wesentlich besser geworden. „Offensichtlich war es damals – ander als heute – auch ohne Nachweis der Leistungsfähigkeit oder der Sinnhaftigkeit der Investments möglich, Eigenkapital zu platzieren“, so Fondsmedia.

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Unser Tipp für ein nachhaltiges Investment: Deutschland 05

 


Projekt Deutschland 05
Laufzeit 10 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2012: 5,5%2019: 5,5%

2021: 116,32%

Besonderheit – Attraktive Renditen nach Steuer durch bonitätsstarken Mieter
– Sie nutzen den attraktiven Immobilienstandort Rhein-Main-Gebiet
– Sie fördern aktiv den Umweltschutz und bekämpfen den Klimawandel

 

Mehr Informationen zu nachhaltigen Investments in Immobilien: Deutschland 05

 


 

La

 

Marktbewertung für Immobilienfonds – nachhaltiges Projekt „Holland 70“ perfekt positioniert

Donnerstag, 24. Februar 2011

Bei der Finanzkrise gab es viele Verlierer. Ein Gewinner hingegen sollen laut vielen Aussagen die Immobilienfonds sein. Allerdings stimmt dies nicht vollkommen. Denn die VGF-Branchenzahlen für das letzte Jahr beweisen, dass ein Gewinner lediglich die inländischen Immobilienfonds sind. Ausländische hingegen haben für das Jahr 2010 drastische Einbrüche beim platzierten Eigenkapital. Dies könnte sich in diesem Jahr jedoch wieder ändern, so die Meinung einiger Marktteilnehmer.

2010 hatte das eingesammelte Eigenkapital von Emittenten Geschlossener Beiteiligungsmodelle eine Höhe von 5,84 Mrd. Euro. Das sind 13% mehr als im Vorjahr. Das platzierte Eigenkapital der Geschlossenen Immobilienfonds betrug jedoch nur 2,34 Mrd. Euro, eine Verminderung um 5%. Dieser Wert muss jedoch differenziert betrachtet werden, da das platzierte Eigenkapital im Segment Immobilienfonds Inland sogar um 46% auf insgesamt 1,62 Mrd Euro zulegen konnte. Lediglich bei den ausländischen Immobilienfonds gab es einen extremen Einbruch, wobei sich das platzierte Eigenkapital gar halbierte.

 

Grafik über ausländische Immobilien

Wölbern ist einer der Top-Anbieter für ausländische Immobilien-Projekte

Deutsche Immobilienfonds haben aktuell solch einen Erfolg, da der dortige Immobilienmarkt ein recht geringes Risiko im Gegensatz zu anderen Märkten besitzt und nach der Finanzkrise die Investoren einen großen Wert auf Sicherheit legen. Laut der DZ Bank Research gingen aufgrund der Finanzkrise die Büromieten in Deutschland um etwa 6% zurück.  Als Gegenbeispiel England: Dort gingen die Büromieten um rekordhohe 22% zurück.

Ernst & Young Real Estate tätigten eine Marktumfrage über Immobilieninvestments. Dabei kam heraus, dass nicht nur Anleger geschlossener Fonds, sondern auch andere Investoren Deutschland als sehr sicher für Immobilieninvestments ansahen. Auch ausländische Investoren haben nun eine größere Interesse an dem deutschen Immobilienmarkt. Dies belegen Zahlen von Jones Lang LaSalle. Demnach hatte das gesamte Transaktionsvolumen einen ausländischen Anteil von über einem Drittel. Im Vorjahr dagegen war der Anteil nur rund 10%.

 

Da die Einkaufskonkurrenz bei deutschen Core-Immobilien (= Immobilien mit langfristig gebundenen guten Mietern) stets steigt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Anbieter Geschlossener Beteiligungen ihren Fokus wieder mehr auf das Ausland richtigen werden. Wie schon 2010 werden dabei hauptsächlich etablierte Standorte in Europa bevorzugt. Dazu zählen vorallem die Niederlande und Großbritannien.

 

Deutsche Core-Immobilien weisen ein sehr geringes Risiko auf. Dies liegt hauptsächlich daran, dass langfristige Mietverträge mit bonitätsstarken, im besten Fall mit staatlichen, Mietern vorhanden sind. Ausländische Immobilienfonds können meist solch ein Risikoprofil nicht aufweisen, wodurch deren Chance im Vertrieb deutlich sinkt. Die Niederlande jedoch besitzt solch ein Risikoprofil. So investiert beispielsweise der aktuelle Hollandfonds von Real I.S. in eine Amsterdamer Immobilie, welche über einen 15-jährigen Mietvertrag mit einer staatlichen Behörde besitzt. Ebenfalls attraktiv sind Immobilien von renommierten, international tätigen Konzernen. So investiert der Hollandfonds der Nordcapital etwa in eine Immobilie mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCooper als Mieter.

 

Unsere Empfehlung für nachhaltige, geschlossene Immobilienfonds: Wölbern Holland 70

 

Name Wölbern Holland 70
Projektzweck Investition in zwei moderne Bürogebäude.
Besonderheit Die Bürogebäude besitzen eine zukunftsweisende Bausweise mit maximaler ökologischer Wirkung.
Ausschüttungen ca. 6 % pro Jahr nach Steuer

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US-Fonds hingegen werden von den meisten Emittenten noch nicht in Erwägung gezogen. Die amerikanische Wirtschaft wächst mittlerweile wieder leicht, jedoch hatte dies bisher noch keine Auswirkung auf den Arbeitsmarkt. Ende 2010 waren rund 9,4% der Bevölkerung arbeitslos. Eine solch hohe Arbeitslosenrate schlägt sich unmittelbar negativ auf die Vermietungssituation von Büroimmobilien aus. Deshalb werden auch für 2011 kaum Impulse vom US-Vermietungsmarkt erwartet.

 

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