Mit ‘in Klimaschutz investieren’ getaggte Artikel

2x bestes Kabarett: ZDF „Die Anstalt“ und Jan Böhmermann in „Neo Magazin Royal“ klären über nicht-ethische Geldanlagen auf

Mittwoch, 16. Oktober 2019

Quelle: Pixabay

 

 

Sehenswert: „Die Anstalt“  zum Thema Klimaschutz

 

Sehen Sie hier (bis 30.09.2020 verfügbar):

 

https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-1-oktober-2019-100.html

 

Max Uthoff und Claus von Wagner haben in der ZDF Anstalt vom 1. Oktober über die wahren Hintergründe der Verhinderung des Klimaschutzes in Deutschland aufgeklärt. Treffend und  klug recherchiert nehmen die beiden Protagonisten die fehlerhafte EEG Umlagenberechnung und den Niedergang des deutschen Klimaschutzes aufs Korn.

 

Genauso treffend: Jan Böhmermann im ZDF / Neo Magazin Royale

 

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang, was Jan Böhmermann  im November 2018 im Neo Magazin Royale zum Thema Geldanlage zu sagen hatte:

 

https://www.youtube.com/watch?v=_91Gmb7HN7U&t=9s

 

Wir beraten Sie gerne zu nachhaltigen und ehrlichen Investments. Nehmen Sie hier Kontakt mit uns auf!

„Teilen statt Besitzen“ – Bewusste Konsumentscheidung

Dienstag, 19. Juli 2016
Zusammenfassung: „Teilen statt Besitzen“ ist ein weithin akzeptierter Trend in vielen Lebensbereichen geworden. Für einen nachhaltigen und umweltgerechten Lebensstil ist es jedoch wichtig, das Konsumverhalten generell zu überdenken und gespartes Geld nachhaltig zu investieren.

 

 

„Sharing Economy“, „kollaborativer Konsum“, „Teilen statt Besitzen“ beziehungsweise „Nutzen statt Besitzen“ – Viele Begriffe für eine Idee: Dinge, die nicht dauerhaft benötigt werden, können auch von anderen Personen genutzt werden. Ein Gedanke, der in den vergangenen Jahren an Fahrt gewonnen hat und zunehmend an Akzeptanz und Beliebtheit gewinnt. Die Bandbreite der angebotenen Dinge ist unendlich, die Anzahl der Anbieter – sowohl professionelle Plattformen als auch ehrenamtliche Initiativen – steigt stetig an.

 

 

Große Anschaffungen gemeinsam ermöglichen

Car-Sharing, Erfolgsmodell  im Bereich "Teilen statt Besitzen".

Car-Sharing, Erfolgsmodell im Bereich „Teilen statt Besitzen“.

Die Idee des „Teilens statt Besitzens“ ist nicht neu. Schon immer wurden geteilt, um Projekte überhaupt erst möglich zu machen. Ein klassisches Beispiel ist der Bereich der Landwirtschaft. In sogenannten Maschinenringen, schaffen Landwirte gemeinsam große Geräte und Fahrzeuge an und übernehmen zusammen Pflege und Wartung.

 

Auch im privaten Bereich ist die Idee bereits seit einem Viertel Jahrhundert etabliert: Car-Sharing-Initiativen, in ihren Anfängen noch milde belächelt, haben rasant an Beliebtheit gewonnen und sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Vorreiter sind hier die Bewohner größerer Städte, die über ein funktionierendes Nahverkehrsnetz verfügen. Anfang des Jahres waren 1,26 Millionen Car-Sharing-Teilnehmer bei rund 150 Anbietern in Deutschland registriert.

 

Sowohl Maschinenring als auch Car-Sharing sind allerdings Beispiele dafür, dass „Teilen statt Besitzen“ besonders dann funktioniert, wenn es sich um hochpreisige Güter handelt. Denn die gemeinsame Anschaffung ist hier oftmals die einzige Alternative zum kompletten Verzicht.

 

 

Von der Nachbarschaftshilfe ins Internet

Anders sieht es im privaten Bereich aus. Denn hier haben sich die Möglichkeiten in den letzten Jahrzehnten durch günstig verfügbare Konsumgüter deutlich verändert.

 

Dennoch ist auch hier der Grundgedanke des Teilens statt Besitzens fest verankert. In einer gewachsenen Nachbarschaft auf dem Land genauso wie im Mehrfamilien-Altbau in Berlin: Verleihen unter Bekannten ist selbstverständlich. Der eine Nachbar besitzt den Vertikutierer, der andere den Häcksler für den Strauchschnitt – eine kurze Verständigung über den Gartenzaun hinweg und der Tausch ist perfekt. Der eine Haushalt hat ein Waffeleisen, der andere einen Einkochtopf, die Beispiele sind vielfältig.

 

Einbruch erlitt dieses etablierte, individuelle Tauschen durch den zunehmenden Massenkonsum und die beliebten Schnäppchen-Angebote der Discounter. War in den siebziger Jahren noch ein Fonduetopf ein hochwertiges Weihnachtsgeschenk, fanden sich derartige Angebote spätestens in den 90er Jahren in den wöchentlichen Werbeveröffentlichungen von Aldi & Co wieder – und das in einem Preissegment, dass jede Vernunft ausschaltet. Warum also extra zum Nachbarn gehen, wenn das Gerät auch im eigenen Schrank stehen kann? Aber jeder Trend provoziert einen Gegentrend.

 

Den eigenen Konsum überdenken und eingespartes sinnvoll invstieren.

Den eigenen Konsum überdenken und eingespartes Geld sinnvoll invstieren.

Abkehr vom Massenkonsum, Nachdenken, was wirklich benötigt wird. Die Band Silbermond liefert mit „Leichtes Gepäck“ derzeit die Hintergrundmusik zum kritischen Konsum. „Eines Tages fällt dir auf, dass du 99 Prozent nicht brauchst.“ Vielleicht sind 99 Prozent recht hoch gegriffen, die Feststellung, dass enorm viele Dinge nur eine bestimmte Zeit benötigt werden ist jedoch eine wichtige Erkenntnis und die Option, sich diese Dinge bei Bedarf ausleihen zu können, schont viele Ressourcen – nicht zuletzt den eigenen Geldbeutel. Zu diesem Ergebnis kommt auch die Studie „Nutzen statt Besitzen“ die der NABU – Naturschutzbund Deutschland e.V. in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung herausgegeben hat.

 

Wer keinen gut ausgestatteten Nachbarn hat, findet im Internet eine Vielzahl von Angeboten. Die Bandbreite geht hier vom gewerblichen Anbieter bis hin zu Projekten, die keinerlei kommerzielles Interesse verfolgen, wie etwa die Schweizer Sharing Community Pumpipumpe.

 

 

Kommerzielles Teilen als Alternative zum Massenkonsum

„Teilen statt Besitzen“ ist eine gute Möglichkeit, nachhaltig und bewusst zu konsumieren. Das Modell kann allerdings auch genutzt werden, um einfach nur mehr zu konsumieren. Ein Beispiel beschreibt das Wirtschaftsmagazin brand eins mit der Möglichkeit, modische Kleidung für ein bis zwei Wochen zu mieten. Vielleicht kein extrem bewusster Konsum. Ein Kleidertausch ist jedoch aus ökologischer Sicht gewiss ressourcenschonender als jede Woche Kleidung von Primark , H&M und Co. zu kaufen, die nach kurzer Tragezeit in der Mülltonne landet.

 

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„Teilen statt Besitzen“ – ein zukunftsfähiges Modell. Doch auch hier gibt es Schattseiten. So sehen Kritiker in der zunehmenden Professionalisierung der Sharing-Angebote auch ein steigendes Gewinnstreben im privaten Bereich: Hat der Nachbar seine Bohrmaschine bislang gratis verliehen, stellt er sie jetzt als kostenpflichtiges Angebot ins Netz. Damit gehen auch soziale Beziehungen verloren.

 

 

Lebensqualität statt Verzicht

Den gesellschaftlichen Mehrwert einer Kultur des Teilens, die keine gewinnorientierten Interessen in den Vordergrund stellt, zeigt das Modell des Couchsurfings, das unter anderem durch die Sendung „Auf drei Sofas durch …“ populär geworden ist. Hier bieten Menschen in den unterschiedlichsten Städten und Ländern eine kostenlose Gästecouch an, ohne besonderen Komfort, dafür aber mit gegenseitigem Kennenlernen, gemeinsamen Unternehmungen und echten Insider-Tipps. Dagegen stehen Modelle, wie die Vermittlungsplattform des Home Sharing Services AirBnB, mit dessen Börsengang bereits gerechnet wird. Hier ist die Grundidee der Ökonomie des Teilens komplett in den Hintergrund gerutscht.

 

Wenn das Modell „Teilen statt Besitzen“ funktioniert, profitieren alle Beteiligten, denn in Zeiten des Klimawandels ist das Überdenken des eigenen Konsumstils sicher ein wichtiger Moment. Auch Soziologe Harald Welzer spricht sich entschieden für einen reduzierten Lebensstil aus. In seinem Buch „ Selbst denken – Eine Anleitung zum Widerstand“ beschreibt er inspirierend verschiedene Modelle, die zum Wohl der Allgemeinheit beitragen. In seiner Stiftung „FUTURZWEI. Stiftung Zukunftsfähigkeit“ beschäftigt sich Welzer mit der Erforschung, Entwicklung und Förderung alternativer Lebensstile und Wirtschaftsmodelle.

 

Harald Heinrichs, Professor für Nachhaltigkeit und Politik an der Leuphana Universität Lüneburg, bescheinigt der jüngeren Generation in Deutschland eine steigende Sensibilität für Umweltthemen. Den Trend zum Teilen und Leihen wird, so Heinrichs, nicht als Konsumverzicht sondern stärker als Gewinn an Lebensqualität verstanden. Rund ein Viertel der Deutschen sind auf der Suche nach Alternativen zur Wegwerfgesellschaft und definieren ihr Leben nicht über Eigentum.

 

 

Bewusst leben – nachhaltig investieren

Gelungen ist das Modell „Teilen statt Besitzen“, wenn das eingesparte Geld auch sinnvoll investiert wird. Die Unterstützung nachhaltiger Projekte ist eine gute Alternative zum Konsum um jeden Preis. Und die Möglichkeiten sind in diesem Bereich vielfältig.

 

Interessant ist es in jedem Fall, Projekte zu unterstützen, die den Schutz des Klimas forcieren. So nutzt der bewusste und reduzierte Konsum gleich zweimal der Umwelt: Zum einen, durch das Vermeiden überflüssiger Konsumgüter, zum anderen durch die aktive Förderung regenerativer Energiequellen, nachhaltiger Verkehrsträger und weiteren Projekten für eine bessere Welt.

 

 

Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

In Klimaschutz investieren – Wohin fließt das Geld?

Freitag, 25. Juli 2014

Klimaschutz geht uns alle an. Klimaschutz ist ein Bereich in dem Ihr Geld sinnvoll veranlagt ist und gleichzeitig tragen Sie bei, Ihren persönlichen CO2 Footprint zu verringern. Zudem guten Gefühl aktiv etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen, kommt die Freude über finanzielle Renditen.  Die Grünes Geld Musterdepots Klima, konnten sich zum Halbjahr über einen Wertzuwachs von 7,7% freuen.

 

Wir werden immer wieder gefragt, welche Unternehmen sich in den Klimafonds befinden. Über Klimafonds wird in Unternehmen investiert, die einen signifikanten Beitrag mit ihren Produkten oder Dienstleistungen  zur Behebung der Ursachen des Treibhauseffektes, beitragen. Auch Unternehmen, die Technologien, Produkte und Verfahren entwickeln, anbieten oder nutzen, die eine geringere Energieintensität oder Treibhausgasintensität aufweisen. Recyclingtechnologie, Erzeugung von erneuerbarer Energie, Nutzung und Entwicklung oder Handel erneuerbarer Gundstoffe gehören ebenfalls in diese Investitionsmöglichkeit.

Um die Teilbereiche etwas ausführlicher darzustellen finden Sie eine Auswahl von 5 Unternehmen, die sich gut eignen, wenn ein Anleger in Klimaschutz investieren möchte.

 

 

 


 

 

In Klimaschutz investieren, Beispiel 1: INIT

 

In Klimaschutz investieren: INIT AG

Init – ein Unternehmen für den Klimaschutz

INIT wurde 1983 als Spin-Off der Universät Karlsruhe gegründet und ist heute weltweit führende Anbieterin aud dem Gebiet der Telematik bei elektronischen Zahlungssystemen in Verbindung mit Betriebsleitsystemen für Busse und Bahnen im Öffentlichen Personennahverkehr. Mit den Dienstleistungen und Produkten unterstützt INIT Verkehrsbetriebe, den öffentlichen Personennahverker pünktlicher, schneller und damit attraktiver zu gestalten. Die Verlagerung des privaten Straßenverkehr auf Bus und Bahn ist ein zentraler Aspekt wenn es darum geht, das Klima und Ressourcen zu schützen.   Bildquelle: Unternehmen.

 

 


 

 

In Klimaschutz investieren, Beispiel 2: Legrand

 

 

Legrand Systeme für Energiemanagement

Legrand – Energiemanagement für das Musterdepot Klima

Legrand ist eines der weltweit führenden Unternehmen für Niederspannungs- und Sprach-, Bild-, und Datenkommunikationsnetze in Gebäuden und Industrieanlagen. Systeme zum effizienten Energiemanagement von Gebäuden, für Smart Grid und zum Aufladen von Elektrofahrzeugen gehören zur Produktpalette. Damit unterstützen die Produkte auch die Integration dezentraler erneuerbarer Energien in das Stromnetz. Während der Produktentwicklung werden Ökodesign Grundsätze angewandt sowie der gesamte Lebenszyklus des Produktes betrachtet.  Bildquelle: Unternehmen.

 

 

 


 

 

In Klimaschutz investieren, Beispiel 3: Vestas

 

 

Klimaschutz: Windenergie für das Musterdepot

Vestas – Windkraft bedeutet Klimaschutz

Vestas ist einer der weltweit führenden Hersteller von Windkraftanlagen. Mit einer installierten Gesamtleistung von 60.000 MW hat Vestas einen Anteil von 19% der weltweit installierten Windkraft Kapazität. Das fehlende Bekenntnis der Politik zu den erneuerbaren Energien in Deutschland, ursprünglich einer der Hauptmärkte, waren die letzen Jahre für Vestas nicht einfach. Doch inzwischen stehen die Zeichen weltweit auf grün für die Stromerzeugung aus Windkraft. Vestas ist etabliert und freut sich über volle Auftragsbücher. Bildquelle: Unternehmen.

 

 

 

 

 


 

 

In Klimaschutz investieren, Beispiel 4: Yes Bank

 

 

Yes Bank Indien Social Banking

Yes Bank Responsible Banking für den Klimaschutz

Yes Bank ist eine der größten Privatbanken Indiens. Sie bietet Bankdienstleistungen zur Grundversorgung an, darunter verschiedene Produkte besonders für kleine und mittlere Unternehmen, kleine landwirtschaftliche Betriebe und Mikrofinanzdienstlestungen im ländlichen Indien. Mit dem Motto „Responsible Banking“ entwickelt die Yes Bank veschiedene Bankprodukte, welche Lösungen für soziale und ökologische Herausforderungen bieten. Für Indien außergewöhnlich: die Yes Bank hat z.B. eine eigene Abteilungfür Investments in erneuerbare Energien und Umwelttechnologien und zudem im eigenen Umweltmanagement vorbildlich. Bildquelle: Unternehmen.

 

 

 

 

 


 

 

In Klimaschutz investieren, Beispiel 5: Giant Manufacturing

 

Alle Infos zu Giant

Giant – Fahrräder für den Klimaschutz

Die Fahrradfahrer unter Ihnen werden es kennen. Giant einer der weltweit größten Fahrradhersteller. Das Unternehmen bietet eine Vielzahl verschiedener Fahrräder und Fahrradtypen an. Vom einfachen Drahtesel über Mountain-Bikes hin zu hochentwickelten Rennfahrrädern. In den Industrienationen werden Fahrräder meist mehr als sport oder Freizeitfortbewegungsmittel angesehen. In den Schwellenländern jeodch ist die klima- und umweltfreundliche Alternative zur motorbetriebenen Fortbewegung, die einzige bezahlbare Möglichkeit um überhaupt mobil zu sein. Bildquelle: Unternehmen

 

 

 

 


 

 

Anhand der Beispiele kann man erkennen, welche Bandbreite das Thema Klimaschutz in der Finanzanlage abdeckt. Klimaschutz findet sich in vielen Bereichen, es deckt moderne Produktinnovationen aber auch klassische Industrieen ab. Die große Streuung bringt Sicherheit für das Depot. Denn Klimaschutz nur mit erneuerbaren Energien gleichzusetzen trifft nicht zu und würde ein zu hohes Klumpenrisiko für die Kapitalanlage bedeuten.  Die obigen Einzelbeispiele finden sich in einigen Klimafonds, insbesondere im Einzelfonds Ökoworld Klima, einem interessanten nachhaltigen Klima Fonds, ein Teilbaustein der Grünes Geld Musterdepots Klima mit Ethik-Filter auch vertreten. Für mehr Informationen zu unseren Musterdepots für Klimainvestments klicken Sie einfach auf diesen grünen Button:

 

 

buttonKlimafonds

 

 

 

 

 

 

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Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.