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Update: Neues vom Kraftwerkspark II, Blockheizkraftwerke Deutschland 2 und vom RE06 Windenergie Finnland

Mittwoch, 13. Mai 2015

 

 

 

Der Markt für nachhaltige Projekte ist ständig in Bewegung. Bei 3 unserer aktuellen Favoriten gab es in letzter Zeit Neuigkeiten.

 

Kraftwerkspark II

 

Der Kraftwerkspark II von GreenCityEnergy aus München, einem aus einer Umweltschutzorganisation hervor gegangenen Emissionshaus von Erneuerbaren Energien Projekten, ist bei der Platzierung Halbzeit. Von den insgesamt geplanten 50 Millionen an zu platzierendem Kapital wurden mittlerweile bereits 25 Millionen an Anlegergeldern erreicht. 60 Prozent davon übernahmen bisher die Profis wie Versicherungen, semiprofessionelle Anleger mit über 200.000 Euro Anlagebeträgen und Stiftungen. Ein gutes Zeichen, denn diese Profis vertrauen ihre hohen Anlagesummen nur nach intensiver Prüfung einem Projekt an. Herzlichen Glückwunsch nach München zu Green City Energy für diesen Erfolg.

 

Der Kraftwerkspark 2 überzeugt durch seine breite Streuung in Energiearten (Wasser, Wind, Sonne) und Länder (Deutschland, Frankreich, Italien) und seine Festzinsen von 4,75 % (Laufzeit bis 2023) und 5,75 % (Laufzeit bis 2033).

 

Die bereits angebundenen Projekte des Kraftwerksparks II sind:

 

imageWasserkraftwerk Vallesina (Italien): Aufgrund hohen Wasseraufkommens konnten 2014 hohe Energieerlöse erzielt werden. Die ersten vier Monate diesen Jahres waren von 20% niedrigeren Wasservolumina geprägt. Insgesamt liegt das Kraftwerk jetzt 21,8% über dem Soll.

 

 

imageWindpark Altertheim (Deutschland): Dort wurden 3 Nordex N117 Windkraftanlagen Ende 2014 in Betrieb genommen. Die üblichen Anlaufschwierigkeiten sind erledigt, seit März 2015 wie prognostiziert.

 

 

 

imageWindpark Ravenstein (Deutschland): Dieser Park ist in der Errichtungsphase. Derzeit werden die Fundamente gegossen. Eine Inbetriebnahme ist für den Herbst 2015 angestrebt.

 

 

 

 

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Photovoltaikanlage Arkolia (Frankreich): Die meisten Anlagen befinden sich derzeit im Bau. Am Standort Signes konnte jedoch eine 3,7 MWp Anlage bereits im April ans Netz gehen (Bild).

 

 

 

 

 

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Blockheizkraftwerke Deutschland 2

 

 

Das von Luana Capital aufgelegte Projekt BHKW Deutschland 2 erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Nachdem Ende 2014 das ursprünglich geplante Platzierungskapital bereits erreicht war, hat man sich zu einer Erhöhung des Platzierungskapitals entschlossen. Mittlerweile wurden bereits 180% des ursprünglichen Ziel-Anlegerkapitals erreicht.

 

imageVon den einzelnen Blockheizkraftwerken wurden nun die Nummern 16 und 17 in das Projekt aufgenommen. Es handelt sich jeweils um wohnwirtschaftliche Objekte und eine Installation in deren Keller. Blockheizkraftwerke sind ein wichtiger Bestandteil dezentraler Energieversorgung und nutzen das zugeführte Gas zur Erzeugung von Wärme und Strom. Ideal um hohe Wirkungsgrade zu erreichen.

 

 

 

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RE06 Windenergie Finnland

 

 

imageBeim aktuellen Windkraftprojekt von Finnland-Spezialist Reconcept, dem Reconcept RE06 Windenergie Finnland, wurde ein Nachtrag zur Genehmigung bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eingereicht.

 

 

 

Der Nachtrag bringt folgende positive Punkte:

 

– Schwesterwindparkt (aus RE03) wurde angebunden

– Die Einkaufspreise der Windturbinen sind niedriger als kalkuliert

– Die Zinskonditionen für das Fremdkapital sind niedriger als kalkuliert

– Der Kapitalrückfluss an die Anleger wird besser als angenommen

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: "Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten." Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Platzierungsverlauf Kraftwerkspark II überzeugt – Zinszahlung plangemäß am 30.12. gezahlt

Sonntag, 04. Januar 2015

 

Mit dem Kraftwerkspark II hat der Münchner Anbieter Green City Energy, Tochter eines gemeinnützigen Vereins, eine interessante Anlagevariante für nachhaltige Anleger geschaffen. Die aktuellen Zahlen belegen die Beliebtheit des Konzeptes und die wirtschaftliche Tragfähigkeit.

 

 

kraftwerkspark-2-investiert-in-wasserkraft

Schon lange genutzt: Wasserkraft (Rainer Sturm / pixelio.de)

Bisheriger Zuspruch zum Kraftwerkspark 2 überzeugt

Der Kraftwerkspark II finanziert verschiedene Formen der Erneuerbaren Energien – primär Wind, Wasser und Sonne – an mehreren Standorten in Europa, hauptsächlich in Deutschland, Italien und Frankreich. Er wird dafür rund 50 Millionen Euro von interessierten Anlegern einsammeln. Zum Jahresende 2014 hat er bereits 22 Millionen Euro erreicht, gerade im eher schwierigen Jahr 2014 (politische Rahmenbedingungen in Deutschland) ein gutes Ergebnis. Neben rund 500 Anlegern, Stiftungen und institutionellen Anlegern hat sich wie geplant auch Green City Energy selbst eingebracht und aktuell 490.900 Euro investiert. Vierteljährlich wird dieser Betrag erhöht, so dass 5% des Gesamtvolumens von Green City Energy gehalten werden. Ein starker Vertrauensbeweis für die Anleger.

 

Zinszahlung zum 30. Dezember 2014 erfolgte plangemäß

Die Anleihe Kraftwerkspark II leistet für die Anleger konstante Zinszahlungen. Es gibt die Tranche A mit einer Laufzeit von 10 Jahren und 4,75% Zins und die Tranche B mit einer Laufzeit von 20 Jahren und 5,75% Zins. Die Zinsen wurden plangemäß und in planmäßiger Höhe zum 30. Dezember 2014 gezahlt.

 

Wie sieht es mit den Projekten im Kraftwerkspark II aus?

Bereits seit geraumer Zeit erhält der Kraftwerkspark II Geld aus den Stromerlösen des Wasserkraftwerks Vallesina in den Dolomiten. Die Produktion ist aufgrund guter Wasserstände und funktionierender Technik weit oberhalb der Erwartungen. Alleine im Dezember wurden die erwarteten Erträge um das Dreifache übertroffen, statt 85.000 kWh wurden rund 260.000 kWh produziert. Seit Erwerb hat das Kraftwerk statt 2,5 Millionen kWh bereits 3,4 Millionen kWh produziert, also ein Plus von 30 Prozent erzielt. Anleger des Green City Energy Kraftwerkspark 2 freut das natürlich.

 

Auch beim Photovoltaik-Projekt in Arkolia geht es voran. Die Baustellen laufen nach Plan, aktuell wurden für mehrere Teilprojekte bereits die Trafostationen angeliefert. Die französische CC Bank hat die interne Due-Diligence-Prüfung abgeschlossen und die Finanzierung zugesagt.

 

Im nächsten Investitionsschritt ist der Windpark Ravenstein geplant. Er liegt 35 km nördlich des bereits in Betreib genommenen Green City Energy Windparks Alterheim im Neckar-Odenwaldkreis. Er wird 4 Windenergieanlagen von General Electric (Typ GE 120) mit 10 MW Leistung umfassen. Die Standorte sind im Wald gelegen und haben einen Abstand zur nächsten Wohnbebauung von rund 1,3 Kilometern.

 

 

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Erneuerbaren Energien steht neuer Schub bevor

Montag, 17. September 2012

Anlagechancen liegen vor allem im Bereich der Prozess- und Effizienzoptimierung

 

Erneuerbare Energien – Zukunfstrend für die nächsten Jahrzehnte

Die Situation für Deutschlands Autofahrer beim Stopp an der Tanksäule hat sich entspannt. Zwar liegen die Spritpreise gemessen am Durchschnitt der vergangenen Jahre nach Berechnungen der Bundesregierung immer noch auf sehr hohem Niveau. Von den Rekordmarken im Frühjahr dieses Jahres, als der Liter Benzin deutlich über 1,70 Euro kostete, haben sich die Preise trotz Urlaubsreisezeit jedoch mittlerweile ein gutes Stück entfernt. Die Frage ist jedoch, ob dieser Zustand von Dauer ist? Langfristig dürften die Energiepreise weiter steigen, da der Energiehunger der wachsenden Weltbevölkerung ungebrochen ist. Noch bestimmen die Sorgen um den Zustand der europäischen Staatsfinanzen und das lahmende Wachstum der globalen Wirtschaft die Stimmung an den internationalen Finanz- und Energiemärkten. Doch wenn die europäischen Politiker die Rettung der Euro-Zone entschlossen angepackt und wirkungsvolle Reformen auf den Weg gebracht haben werden, wird die Entwicklung der Energiepreise fast zwangsläufig wieder in den Fokus der Verbraucher rücken, zumal wenn gleichzeitig die Weltkonjunktur – angetrieben von den Schwellenländern – wieder Fahrt aufnimmt. Nur zur Erinnerung: Trotz Verlangsamung beträgt Chinas Wirtschaftswachstum noch immer mehr als sieben Prozent jährlich – auch Brasiliens und Indiens Volkswirtschaften sind weit entfernt von echten negativen Konjunktureinbrüchen.

 

Soviel ist sicher: Mit wachsender Energienachfrage steigen auch die Energiepreise – und damit dürfte auch das Thema der Erneuerbaren Energien für Anleger wieder stärker in den Vordergrund treten. Denn selbst wenn sich die Diskussion um den Ausstieg aus der Kernkraft rund ein Jahr nach dem Atomunglück von Fukushima beruhigt hat, so zeigen Events wir der Rio+20-Gipfel, dass der Gedanke des Klimawandels nach wie vor lebendig ist. Laut einer vom Meinungsforschungsinstitut Gallup veröffentlichten Umfrage nimmt zum Beispiel das Thema Umweltschutz für die Mehrheit der Chinesen eine höhere Bedeutung ein als das Wirtschaftswachstum. Und in Japan haben Mitte Juli immerhin weit über 100.000 Menschen gegen die Rückkehr des Landes zur Atomkraft protestiert.

 

Ökonomische und demografische Trends sprechen für stärkere Nutzung Erneuerbarer Energien

 

Dabei führt auch aus ökonomischer Sicht kaum ein Weg an einer stärkeren Nutzung von Erneuerbaren Energien wie Wind-, Wasser- und Sonnenenergie vorbei. Denn nach Berechnungen der Internationalen Energieagentur (IEA) im World Energy Outlook 2011 wird der globale Energieverbrauch zwischen 2010 und 2035 um ein Drittel steigen – und zwar selbst dann, wenn alle Regierungen ihre Pläne zur Neuausrichtung ihrer Energieversorgung und zur Reduzierung des Treibhausgases CO2 so umsetzen wie angekündigt. Eine große Rolle spielt hier nach Zahlen der IEA die Zunahme der Weltbevölkerung. Sie wird bis zum Jahre 2035 um 1,7 Milliarden Menschen steigen. Dass der globale Energiebedarf bis zum Jahr 2035 so stark zulegt, wird vor allem von der Dynamik der Energiemärkte außerhalb der OECD-Staaten getrieben: Nach IAE Berechnungen entstehen rund 90 Prozent des zusätzlichen Energieverbrauchs in Nicht-OECD-Ländern. Allein in China sollen laut IEA im Jahr 2035 rund 70 Prozent mehr Energie verbraucht werden als in den USA. In Indien und Brasilien soll der Energieverbrauch noch rascher wachsen als in China. Fossile Brennstoffe werden der Prognose zufolge im Jahr 2035 zwar immer noch rund 75 Prozent der globalen Nachfrage abdecken, doch in der Stromwirtschaft werden rund 50 Prozent der neuen Kraftwerkskapazitäten zur Deckung der wachsenden Nachfrage  auf erneuerbaren Energietechnologien beruhen.

 

Netzparität in Sichtweite

 

Nach Beobachtungen der Internationalen Energieagentur (IEA) gibt es allerdings wenig Anzeichen dafür, dass die Staaten rund um den Globus einen Kurswechsel eingeleitet haben. Dem World Energy Outlook 2011 der IAE zufolge überdenken sogar viele Regierungen mittlerweile ihren Ausstieg aus der Kernkraft oder treiben den Ausbau der Nuklearenergie voran – zum Beispiel die USA, wo die zuständige Atombehörde im Februar dieses Jahres erstmals seit über 30 Jahren den Bau eines neuen Kernkraftwerkes genehmigt hat. Auch China setzt auf Atomkraft. Das Land fährt aber konsequent zweigleisig, in dem es aktiv in Erneuerbare Energien investiert und diesen eine bedeutende Rolle in der „China Greentech Initiative“ zukommen lässt. Dies verdeutlicht das Beispiel Windenergie: China gilt als der weltweit größte Erzeuger von Windenergie und ließ die USA bereits vor zwei Jahren hinter sich. Die weltweite „Denkpause“ in Sachen Kernkraft nach dem Unglück von Fukushima hat zudem geholfen, Erneuerbaren Energien einen technologischen Schub zu verleihen und den Kapitalzufluss zu erhöhen, selbst wenn hier noch „Luft nach oben“ ist. Zumindest ist eine gute Basis gelegt, dass Erneuerbare Energien den Anschluss an herkömmliche Energiearten bekommen. Fachleute sprechen in diesem Zusammenhang von der sogenannten Netzparität. Sie ist dann erreicht, wenn die Stromerzeugungskosten Erneuerbarer Energien in etwa genauso hoch sind wie die fossiler Energiearten. In sonnenreichen Regionen wie etwa in den Wüstenregionen Afrikas und der Westküste der USA ist dieser Angleichungsprozess bereits auf gutem Wege. Das alleine zeigt, dass das Thema Erneuerbare Energien unzweifelhaft zu den Megatrends der kommenden Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte zählt. Die Frage für Anleger ist allerdings, wo die besten Chancen in diesem vergleichsweise jungem Bereich liegen.

 

Auf den Anschluss kommt es an

 

Gute Aussichten bietet zweifellos der Bereich Infrastruktur, insbesondere der Subsektor der Energieübertragung. Fast überall auf der Welt sind fehlende oder schlechte Stromnetze ein Hindernis für die Implementierung und damit den Erfolg von Windenergie. Selbst die hochentwickelte deutsche Volkswirtschaft macht da keine Ausnahme. Fiel in den vergangenen Wintern ein paar Tage hintereinander die Temperatur weit unter den Gefrierpunkt, kamen die Stromnetze schnell an ihre Grenzen. Anlegern bietet der Subsektor der Energieübertragung daher einen sicheren und voraussichtlich lohnenswerten Weg, zum Beispiel indirekt in Windenergie zu investieren. Eines der Unternehmen, die auf diesem Gebiet vielversprechend erscheinen, ist Prysmian. Der Kabelhersteller mit Sitz in Italien hat volle Auftragsbücher und erhielt zu Anfang des Jahres zusammen mit Siemens einen Kabelauftrag im Volumen von 1,1 Milliarden Euro – einer der größten Aufträge dieser Art, der jemals vergeben wurde.

 

Auf E-Mobilität setzen

 

Weitere Chancen bestehen im Bereich der Effizienz- und Prozessoptimierung. Das gilt insbesondere für den Bereich der Elektromobilität. Die bislang sehr hohen Preise der Energiespeicher, aber auch das Gewicht der Batterien stehen einem großindustriellen Durchbruch und damit einer breiten Nutzung dieser Technologie entgegen. Unternehmen, die sich auf die Prozess- und Effizienzoptimierung der notwendigen Energiespeicher spezialisiert haben, sind in der Lage, diese Probleme zu lösen und werden von dem erheblichen Marktwachstum entsprechend profitieren. Ein Beispiel dafür ist der Batteriehersteller Exide, dessen Aktienkurs nach Bekanntwerden von Fortschritten im Bereich der Prozessoptimierung um 45 Prozent zugelegt hat. Ebenfalls gute Chancen bietet Tianneng Power, einer der führenden Anbieter von Fahrzeugbatterien in China und die Nummer eins im Bereich von Batterien für E-Bikes. Der chinesische Markt für Elektrofahrzeuge und E-Bikes ist vielversprechend, da gerade die ländlichen Provinzen auf eine preisgünstige Alternative zu den herkömmlich mit Benzin oder Diesel betriebenen Fahrzeugen angewiesen sind. Zudem besitzt das Unternehmen ein starkes Standbein im Bereich der Speicherung von Solarenergie. Und nicht zuletzt kommen immer stärkere Umweltauflagen seitens der Regierung dem Unternehmen entgegen, da dadurch kleinere Anbieter ausscheiden und sich der zersplitterte chinesische Markt auf diese Weise bereinigt. So dürfte davon auszugehen sein, dass Tianneng in diesem Jahr um rund 30 Prozent wachsen wird, wobei diese Prognose durch die guten Zahlen für 2011 gestützt wird. Im zurückliegenden Geschäftsjahr legte der operative Gewinn auf Basis der vom Unternehmen veröffentlichten Zahlen um über 75 Prozent zu. Die Zukunftserwartungen erscheinen auch deshalb sehr valide, weil der Markt für Ersatzprodukte in den kommenden Jahren beträchtlich an Bedeutung gewinnen wird.

 

 

 

Jon Sigurdsen, Manager der Fonds DNB Renewable Energy (ISIN: LU0302296149) und des DNB ECO Absolute Return (ISIN: LU0547714286)

Die DNB Fonds „Renewable Energy“ und „ECO Absolute Return“ investieren schwerpunktmäßig in Unternehmen, die sich auf Erzeugung, Speicherung und Transport Erneuerbarer Energien spezialisiert haben. Letztgenannter Fonds erzielte 2011 eine Rendite von 17,4% nach Kosten und setzte sich damit an die Spitze des Absolute-Return-Ratings von Morningstar (Kategorie „Long/Short-Aktien weltweit“) und Citywire (Kategorie „Long/Short Equity“) in der Jahreswertung für 2011. Von ECOreporter.de wurde die Strategie zum „Erneuerbare-Energie-Fonds des Jahres 2011“ ausgezeichnet.

 

Kontakt: Mike Judith, Vice President, DNB Asset Management, Tel.: 00352 – 45 49 45 503

 

 

  Bild: Hermann Rohr  / pixelio.de

Solarfonds SolEs 23

Donnerstag, 29. März 2012

Bevor Sie das nächste mal zu Ihrer Bank gehen und sich eine Geldanlage mit Magerzinsen ansehen, müssen Sie den SolEs 23 gesehen haben.

Hohe Sicherheit

So lange Strom gebraucht wird, werden Kraftwerke wie das SolEs23 gebraucht. Das und die staatlichen, bereits jetzt auf 20 Jahre festgelegten Garantien, machen den Solarfonds außergewöhnlich sicher.

Mehr Rendite

Welche Zinsen bietet Ihnen Ihr Bankberater im Moment an? 1, 2 oder 2,5 % ? Wenn man bedenkt welche hohen Gehälter sich die Banker nach wie vor gönnen, eine Unverschämtheit. Der Solarfonds hingegen beteiligt seine Anleger fair an den Erlösen aus dem verkauften Strom. Und dabei kommen jährliche Auszahlungen von 7,5 % heraus. Und das schöne dabei: Solarfonds zahlen alle zuverlässig und pünktlich aus, denn die Sonne scheint zuverlässig. Ganz besonders wenn die Solaranlage, wie beim SolEs 23, in Italien betrieben wird.

Doch sehen Sie selbst. Der renommierte Fernsehsender n-tv hat sich dem folgenden Beitrag den Solarfonds, übrigens Europas größter, ganz genau angesehen:

 

Auf n-tv empfiehlt die Beteiligung an Europas größtem Solarkraftwerk

Von n-tv empfohlen: Die Beteiligung an Europas größtem Solarkraftwerk

 

Mehr Natur

Durch das Kraftwerk Montalto di Castro wird jährlich soviel CO2 eingespart wie 118.000 Bäume speichern würden.

 

Möchten Sie mehr erfahren über die einzigartige Möglichkeit, 7,5% jährliche Ausschüttung mit der Sicherheit der Erneuerbaren Energien, zu erzielen?

 

Mehr Informationen zum SolEs 23

Solarfonds Chorus CleanTech Solar 5 Italien positiv getestet

Dienstag, 25. Oktober 2011

Der ECOreporter ist das wichtigste deutsche Magazin für nachhaltiges Investment. Gerade erst mit dem renomierten B.A.U.M. Umweltpreis für den Chefredakteur und Herausgeber Jörg Weber ausgezeichnet und schon seit mehr als 10 Jahren tätig ist das Urteil des ECOreporters sehr gewichtig.

 

Umso gespannter wartet die Branche auf das Ergebnis eines jeden Anlagechecks des ECOreporters. Dieses Mal im Test: Der Chorus CleanTech Solar 5. Der auf nur 8 Jahre Laufzeit konzipierte Solarfonds legt einen Blitzstart hin: 100 % der vertraglich gesicherten Anlagen sind bereits fertig gestellt, ans Netz angeschlossen und generieren bereits Strom. Unter ihnen die mit 4,3 MWp größte Anlage in Turin, die seit Mitte Juli 2011 am Netz ist. 10 MWp wurden damit bereits gesichert, insgesamt sollen es 14 MWp werden (zusammen mit dem österreichischen Schwesterfonds CleanTech Solar 7.

 

3 Geschäftsführer Chorus

Von links nach rechts: Chorus Geschäftsführer P. Heidecker, H. Jarothe und T. Laumont

Besonders positiv sieht der ECOreporter die Erfahrung des Emittenten. 5 Solarfonds angeboten und 5 Solarfonds sind voll investiert. 2 davon mit Projekten in Italien – das überzeugt. Auch die Auszahlung des Frühzeichnerbonus und eine außerplanmäßige Ausschüttung in Höhe von immerhin 2,5% konnten im Juli 2011 vorgenommen werden.

 

Insgesamt hat Chorus damit 24 Anlagen in Italien und ist nach eigenen Angaben der Anbieter mit der größten Italien-Erfahrung. Auch ökologisch kommt der ECOreporter zu einem sehr positiven Resüme, denn die hohe Sonneneinstrahlung in Italien gibt zusätzliche Punkte für den Ökofonds.

 

Generell gilt für Italien: das Einspeisegesetz ist analog der deutschen Einspeisevergütung aufgesetzt. Der erhöhrte Strompreis wird also nicht mit Steuergeldern finanziert, sondern über das Umlageverfahren von allen Stromverbrauchern getragen. Die Förderung ist also unabhängig von der Situation des italienischen Staatshaushaltes. Ganz im Gegenteil würde der Staatssäckel sogar unter einer etwaigen nachträglichen Senkung der Vergütung leiden, denn damit wären Steuereinnahmen gefährdet. Das grüne Investment in Italien gilt deshalb als besonders sicher.

 

Fazit des ECOreporters:Empfehlung für den Chorus CleanTech Solar 5. Die hohen Fertigstellungsgrade der Anlagen und die Erfahrung des Emittenten lassen den 8-Jahr-Läufer zu einer Empfehlung werden.

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 

Solarfonds WOC 4 – positiv getestet vom ECOreporter

Donnerstag, 20. Oktober 2011
Lupe

ECOreporter nahm den Solarfonds WOC 4 mal genauer unter die Lupe.

ECOreporter hat den Solarfonds WOC 4 von White Owl Capital getestet. Das Ergebnis des Solarfonds ist dabei positiv ausgefallen. Hierzu eine Zusammenfassung:

 

Anleger können sich ab 10.000 Euro plus 5% Agio an den nachhaltigen Fonds, welcher in italienische Solaranlagen investiert, beteiligen. Insgesamt sind es acht Freiflächen-Solaranlagen, welche sich im Norden und in der Mitte Italiens befinden, in die investiert wird. Dabei ist zu erwähnen, dass alle Anlagen bereits errichtet und am Netz angeschlossen worden sind (5 Anlagen gingen bereits im April und 3 Anlagen gingen im August ans Netz). Deren Nennleistung beläuft sich insgesamt auf etwa 15,8 Megawattpeak.

 

Weitere Investitionen in neue Anlagen sind nicht geplant. Stattdessen besteht die Möglichkeit noch in bereits ans Netz angeschlossene Solaranlagen zu investieren. Dafür könnte das Emissionskapital auf bis zu 25 Mio. Euro gesteigert werden.

 

Laut Angaben von White Owl Capital wurde das Mindest-Eigenkapitalvolumen von einer Millionen Euro bereits Anfang September 2011 erreicht. Das Gesamteigenkapitalvolumen des Solarfonds beträgt 15,8%. Das sind ein Fünftel des Gesamtinvestitionsvolumens. Das Fremdkapital soll anhand von Objektgesellschaften herbeigeholt werden, Verhandlungen dazu sind nach dem Stand vom 15. Sept. 2011 so gut wie abgeschlossen.

 


 

Unser Tipp für ein Wasserinvestment:  WOC Nachhaltigkeitsfonds 04

 

Projekt WOC Nachhaltigkeitsfonds 04
Laufzeit 20 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2012-2013: 7,60%
2014-2015: 7,90%
2016-2017: 8,20%
2018-2019: 8,80%
2020-2022: 9,50%

2029: 26,31%
2030: 35,93%
2031: 17,81%
Besonderheit – Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung – mit inflationsgeschützten italienischen Einspeisevergütungen
– Sehr hohe Rückflüsse ab 2028, da dann die Darlehen getilgt sind
– Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 


 

Anhand der sehr hohen Sonneneinstrahlung in Italien wird eine durchschnittliche horizontale Sonneneinstrahlung von 1.560 kWh/m² vermutet. Bei einem durschnittlichen Stromverbrauch von 3.500 kWh können anhand des erzeugten Stroms rund 5.900 Haushalte jährlich versorgt werden.

 

Der Solarfonds vermeidet viele Risiken, da er lediglich in bestehende Solaranlagen investiert. Diese sind von den seit September geltenden italienischen Regelungen für Solarstrom noch nicht betroffen. Einzigste Gefahr könnte eine Kürzung der Einspeisevergütung sein, da Italien eine hohe Staatsverschuldung aufweist. Bei der Strompreisentwicklung erwartet man wiederum einen leicht positiven Trend. Die Renditeerwartung für den WOC 4 beträgt durschnittlich über 8%, was ein sehr attraktiver Wert ist.

 

Den gesamten Testbericht finden sie unter Ecoreporter.de

Solaranlage in Italien geht wie geplant ans Netz

Montag, 29. August 2011

Der CHORUS CleanTech Portfolio Fonds ist ein nachhaltiger Fonds, in dem sich Anleger an Photovoltaik-, Wind- und Wasserkraftwerken gleichzeitig beteiligen können. Die Besonderheit an diesem nachhaltigen Investment ist die breite Streuung der Gelder auf ausgewählte Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien innerhalb Deutschlands und Europa.

 

Freiflächenanlagen in Italien - Profitieren Sie nicht nur von der Rendite

Zuletzt wurde durch den Emittenten bekannt gegeben, dass am 27. Juni eine in Deutschland errichtete Windenergieanlage und am 10. August eine Solaranlage in Italien erfolgreich ans Netz gegangen sind.

 

Anleger profitieren nicht nur von den Erträgen der Anlagen, sondern auch von der langjährigen Erfahrung des Initiators mit Erneuerbaren Energien. Im Vergleich zu anderen erneuerbaren Energie Fonds besteht in diesem Fall beispielsweise kein  Projektierungs- und Baukostenrisiko, da der Fonds Festpreisvereinbarung mit erfahrenen Partnern aushandelt.

 

Die Grünes Geld GmbH greift gerne auf diese Expertise zurück und bietet im Bereich der erneuerbaren Energien bzw.  Solarprojekte ebenfalls CHORUS Produkte an. Unser Tipp: Investieren Sie mit dem CHORUS CleanTech Solar 5 Italien in ausgewählte Solaranlagen.

 

 


 

Unser Tipp für ein nachhaltiges Investment im Bereich erneuerbare Energien: CleanTech Solar 5 Italien

 


Projekt CleanTech Solar 5 Italien
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 EUR
Wertentwicklung bis 2015 jährlich: 7,25%bis 2016 jährlich: 8,00% 

bis 2018 jährlich: 9,00%

Besonderheit – investiert in schlüsselfertige Solarparks in Italien- Die italienischen Einspeisevergütungen, die ebenfalls auf 20 Jahre garantiert sind, gelten als besonders sicher- Sie helfen den Ausbau der erneuerbaren Energieversorgung zu unterstützen

 

Link zum CHORUS CleanTech Solar 5

 


 

White Owl WOC Nachhaltigkeitsfonds 4 – Bonus für Frühzeichner bis 9.9.11

Montag, 22. August 2011

Der Berliner Anbieter White Owl will Ende August mit einem soliden und auf Sicherheit ausgelegten Solarfonds auf den Markt kommen und für Furore sorgen. Der White Owl WOC Nachhaltigkeitsfonds 4 investiert in 8 bereits errichtete Solarfonds in Italien. Der Vorteil: die Einspeisevergütungen stehen bereits fest.

 

In Italien sinken die Einspeisevergütungen nach dem aktuellen Gesetz von Monat zu Monat. Je früher ein Solarpark ans Netz geht, desto höher ist die Einspeisevergütung. Beim White Owl WOC Nachhaltigkeitsfonds 4 sind die Solarkraftwerke bereits errichtet – der Umweltfonds kann also exakt kalkulieren.

 

Die Laufzeit geht über die Förderungsdauer von 20 Jahren, für Erneuerbare Energien Fonds im üblichen Rahmen. Der Vorteil – wenn die Kredite zurück gezahlt sind, kann der Fonds sehr hohe Ausschüttungen aus den Stromerlösen leisten. Beim White Owl WOC Nachhaltigkeitsfonds 4 sind das in den Jahren 2028, 2029 und 2030 ca. 23, 26 und 36 % pro Jahr. Aber auch die anfänglichen Rückflüsse von 7,6% (ab 2012) sind attraktiv und für Solarfonds angemessen. Die steuerliche Situation ist freundlich – die Ausschüttungen unterliegen lediglich dem Progressionsvorbehalt und werden entsprechend niedrig besteuert.

 

Bonus: Anleger die bereits jetzt eine unverbindliche Reservierung zeichnen, können sich bei tatsächlichem Beitritt bis 9. September 2011 eine Sondervergütung in Höhe von 25 Basispunkten sichern. Sprechen Sie uns an. Weitere Details finden Sie bei der White Owl WOC Nachhaltigkeitsfonds 4 Vorstellung auf gruenesgeld24.de.

Vorankündigung: WOC Nachhaltigkeitsfonds 04

Montag, 08. August 2011

Heute am 08.08.2011 wurde White Owl Capital die BaFin Gestattung zum Nachhaltigkeitsfonds 04 erteilt.

 

Der Solarfonds investiert in Bestandsanlagen ohne Tarif- und Genehmigungsrisiko. Wie gewohnt mit  Anlagenqualität „Made in Germany“.

 

Die acht Bestandskraftwerke in Italien verfügen zusammen über eine Nennleistung von rund 15,8 Megawatt und befinden sich in den wohlhabenden Regionen Lombardei, Emilia-Romagna und Marken. Mit Gehrlicher Solar (München) und M+W Solar (Stuttgart) haben zwei vielfach ausgezeichnete Vertragspartner die Anlagen für den WOC 04 errichtet.

 

Eckdaten: WOC Nachhaltigkeitsfonds 04

 

  • Sachwertinvestition in acht werthaltige Solarkraftwerke
  • Erhöhte Prognosequalität durch bereits errichtete Kraftwerke
  • Erfahrener Solarfondsanbieter mit erfolgreicher Leistungsbilanz
  • Auszahlungen von anfänglich ca. 7,6 % p. a. nach Steuern prognostiziert
  • Gesamtmittelrückfluss von ca. 261,2 % nach Steuern prognostiziert

 

Jetzt Anteile reservieren!

 

Für die Zeichner, die auf der Warteliste des WOC 03 stehen und nicht mehr berücksichtigt werden konnten, bieten wir als Kompensation eine Sondervergütung in Höhe von 25 Basispunkten an, sofern sie dem WOC 04 bis zum 9. September 2011 beitreten. Diese Regelung gilt auch für WOC-04-Reservierungen, die bis zu diesem Zeitpunkt in „echte“ Zeichnungen umgewandelt werden.

 

Platzierungsstart: Montag, 29. August 2011

 

Da WOC die BaFin-Gestattung bereits am 8. August 2011 erhalten hat, können wir sicher davon ausgehen, dass alle Verkaufsunterlagen rechtzeitig zum Platzierungsstart am Montag, den 29. August 2011, ausgeliefert werden. Folgender Zeitplan ist vorgesehen:

 

08.08.2011 BaFin-Gestattung
09.08.2011 Veröffentlichung Börsenpflichtblatt (FAZ)
15.08.2011 Auslieferung der gedruckten Verkaufsunterlagen
26.08.2011 Ende der Reservierungsphase
29.08.2011 Platzierungsstart
09.09.2011 Ende Reservierungsbonus (Faxeingang maßgeblich)

 

Fazit: Anleger mit hohem Sicherheitsbedürfnis fahren am besten, wenn sie in bereits fertiggestellte Solarkraftwerke investieren. Genau dieses Alleinstellungsmerkmal weist der WOC 04 auf. Schon jetzt bekommen wir das große Interesse am „Neuen“ zu spüren und rechnen – aufgrund des begrenzten Fondsvolumens in Höhe von 15,8 Mio. Euro – mit einem raschen Platzierungsverlauf.

 

Mehr Informationen zum WOC Nachhaltigkeitfonds 04:

Mehr Informationen zum WOC Nachhaltigkeitsfonds 04

Atomenergie in Italien am Ende?

Mittwoch, 13. April 2011

Es gibt international immer mehr Reaktionen auf die mittlerweile auf einer Stufe mit Tschernobyl eingestufte Atomkatastrophe von Fukushima. Auch die italienische Regierung horcht auf.

 
Als einzige der G8 Industrienationen hat Italien bereits in Folge der Tschernobyl Katastrophe reagiert und die drei damals in Betrieb befindlichen Atomkraftwerke abgeschaltet. Ein viertes, im Bau befindliches Projekte, wurde nie beendet. In einem Volksentscheid hatten sich 80% der italienischen Bevölkerung gege Atomkraft ausgesprochen.

 
Doch Regierungen vergessen schnell und so wurde 2008 per Decret der zügige Bau von mindestens vier neuen Atommeilern beschlossen. Diese Pläne wurden nach Fukushima jetzt für 1 Jahr ausgesetzt. Statt in 3 Monaten – wie durch das Moratorium in Deutschland geschehen – soll in einem Jahr die Energie-Politik überdacht und neu geordnet werden.

 



 
Unser Tipp für nachhaltige Investoren: Sonnenstrom Alpha in Italien

 


Projekt Sonnenstrom Alpha in Italien
Laufzeit 10 Jahre / 20 Jahre
Mindestanlagesumme 10.300 Euro
Wertentwicklung 2011 – 2021: 9 % pro Jahr

2022 – 2024: 10 % pro Jahr

2025 – 2026: 11 % pro Jahr

2027 – 2028:  21 % pro Jahr

2029: 23 % pro Jahr

2030: 46,5 % pro Jahr

Besonderheit Alle 5 Solarparkst im Süden Italiens haben sich schon „alte“ Einspeisevergütunten gesichert. 3 der 5 Anlaen produzieren bereits Strom. Steuerlich interessant, da nur Progressionsvorbehalt, aber keine Abgeltungssteuer

 
Button Alle Informationen

 



 
An einen weiteren Ausbau der Atomkraftwerke in Italien denkt jedoch niemand ernsthaft. Allerdings besitzt Italien kaum Öl- oder Gasvorkommen und hat damit eine große Abhängigkeit von anderen Ländern. Wie könnte die Zukunft der Energiepolitik in Italien aussehen?

 
Wahrscheinlich wird der bisher konsequent gegangene Weg zu Erneuerbaren Energien, ganz besonders der Ausbau von Photovoltaik-Anlagen, weiter forciert. Statt – wie in Spanien vor Fukushima – über eine nachträgliche Kürzung von Solar-Förderungen zu diskutieren darf man von Italien mutige Schritte in Richtung weitere Ausbau von Solarparks erwarten.