Mit ‘Klimafonds’ getaggte Artikel

Einfachheit zahlt sich aus – 5 gute Gründe für eine Online Finanzberatung

Dienstag, 26. Juni 2018
Zusammenfassung: Die Digitalisierung ist nicht mehr aufzuhalten. Auch wenn dieser Zug für die einen noch zu langsam an Fahrt gewinnt. Genrell verändern sich Wirtschaft und Gesellschaft - und das nicht nur zum Nachteil. Denn viele Prozesse, die bislang zeit- und ressourchenaufwändig verliefen, werden schlank und transparent. Zum Beispiel die Finanzberatung.

 

Bunt und vielfältig – neue Wege der Finanzberatung.

 

Eine gelungene Strategie zur Digitalisierung – das ist die aktuelle Herausforderung für viele Unternehmen, den Staat und die Gesellschaft im Allgemeinen.

 

Dabei wird der Begriff der Digitalisierung durchaus unscharf verwendet. Je nach Handlungsfeld steht er für das papierlose Büro, geteilte digitale Inhalte, aber auch für die generelle Virtualisierung komplexer Prozesse.

 

Skeptiker sehen den Untergang sozialer und persönlicher Beziehungsgeflechte, Befürworter betonen die ökonomischen Vorteile und die enorme Beschleunigung ehemals langwieriger Vorgänge.

 

Fakt ist, dass die Digitalisierung nicht mehr aufzuhalten ist und unsere Umwelt verändern wird. Viele Berufe werden über kurz oder lang verschwinden. Im Gegenzug wird der Bedarf an Spezialisten steigen, sicher und kompetent durch eine neue digitale Gesellschaft navigieren und mögliche Untiefen und Stürme meistern können.

 

 

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Denkanstöße zum Klimaschutz – Welt-Vegetariertag

Freitag, 30. September 2016
Zusammenfassung: Gedenk- und Aktionstage geben interessante Impulse. Der Welt-Vegetariertag ist ein Anstoß, wieder einmal über unser Lebensmittel nachzudenken, wie sie hergestellt werden und welchen Einfluss sie auf das weltweite Klima nehmen.

 

 

"Der Kürbis ist die Entschuldigung der Natur, dass der Sommer nun endgültig vorbei ist."

„Der Kürbis ist die Entschuldigung der Natur, dass der Sommer nun endgültig vorbei ist.“

In diesem Jahr liegen sie einträchtige nebeneinander im Kalender: Der Welt-Vegetariertag am 1. Oktober und das Erntedankfest am 2. Oktober. Erster macht in diesem Jahr bereits zum 40. Mal auf die Vorteile einer fleischfreien Ernährung aufmerksam, letzterer hat einen religiösen Hintergrund und steht für den Dank nach dem Ende der Erntezeit.

 

Eigentlich passen beide auch recht gut zusammen, denn beim Erntedank stehen die regionalen Früchte des Feldes und ihre Bedeutung für unser Leben im Vordergrund. Begangen wird das kirchliche Erntedankfest traditionell am ersten Sonntag im Oktober. Besonders in ländlichen Gemeinden wird dieser Tag groß gefeiert. Altäre werden mit Obst, Gemüse, Getreide und Blumen festlich geschmückt. Meist werden diese Gaben der Natur anschließend gespendet. In vielen Gegenden gibt es dann nach dem Kirchgang ein großes Essen für die Gemeinde – im Allgemeinen eine Gemüsesuppe, bei deren Anblick Vegetariern das Wasser im Munde zusammenläuft. Ein gutes Wochenende also für Freunde der fleischlosen Lebensweise. Wer nach so vielen Gedenk-Tagen erschöpft ist, kann sich auf einen freien Montag freuen, denn am 3. Oktober wird der „Tag der deutschen Einheit“ gefeiert.

 

Nun sind die Kalender mittlerweile voll von Gedenk- und Aktionstagen und nicht alle sind von übergeordneter Bedeutung. Auch vielfältige Kuriositäten haben mittlerweile Einzug in die Jahresübersichten gehalten, wie beispielsweise der „Tag der Teppichfalte“ (3. Mai) oder der „Tag der Büroklammer“ (29. Mai). Letztere stammen beide – wenn wundert es – aus den USA.

 

 

Vegetarisches Essen – ein Thema setzt sich durch

Aus den USA kam auch der Impuls für einen internationalen Welt-Vegetariertag, der seit 1977 am 1. Oktober begangen wird. Anstoß dazu gab die „North American Vegetarian Society“ beim Welt-Vegetarier-Kongress in Schottland. Dass der Welt-Vegetariertag jedoch nicht einfach ein weiteres kurioses Datum darstellt, zeigt das gestiegene Bewusstsein für den Einfluss des hohen Fleischkonsums auf Umwelt und Klima weltweit.

 

Die Gründe für fleischlose Ernährung sind vielfältig. Vegetarier lassen sich nicht mehr so einfach einordnen.

Die Gründe für fleischlose Ernährung sind vielfältig. Vegetarier lassen sich nicht mehr so einfach einordnen.

Vegetarier, Veganer, Flexitarier, das Thema Ernährung ist niemandem mehr gleichgültig. Wegbereiter für das steigende Interesse an unserer Nahrung waren dabei mitunter die Lebensmittelskandale der vergangenen Jahre.

 

Der Vegetarierbund Deutschland (VEBU) geht derzeit von rund acht Millionen Vegetariern in Deutschland aus, das sind zehn Prozent der Bevölkerung. Konservativere Schätzungen liegen darunter, in jedem Fall hat sich jedoch der Anteil in den vergangenen dreißig Jahren rasant erhöht, denn 1983 gaben nur 0,6 Prozent an, Vegetarier zu sein.

 

Noch stärker gestiegen ist die Gruppe der Flexitarier, der sogenannten „Teilzeit-Vegetarier“. Sie praktizieren bewusst, was vor dem Abfall der Fleischpreise vielfach gang und gäbe war: Sie verzichten an mindestens drei Tagen pro Woche auf Fleisch. Flexitarier nehmen mit einem Anteil von 42 Millionen bereits die Mehrheit der Bevölkerung ein. Hier sind auch vielfach Anhänger der Slow Food-Bewegung zu finden, die regionale und ökologische und qualitativ hochwertige Fleischprodukte befürworten.

 

Dass die vegetarische Lebensweise mittlerweile flächendeckend akzeptiert wird, zeigt die Praxis. Nahezu jedes Lokal setzt ein oder mehrere vegetarische Gerichte auf seine Speisekarte – und nicht nur in den Szenelokalen der Metropolen, sondern auch im ländlichen Raum. Die vegetarischen Angebote werden bestellt, zunehmend auch von Nicht-Vegetariern.

 

Hinzu kommt die wachsende Vielfalt an vegetarischen Lebensmitteln. Diese werden nicht nur – wie noch vor zwanzig Jahren üblich – in Reformhäusern und Bioläden angeboten. Sie haben sich zu einem bedeutsamer Wirtschaftsfaktor auch für Supermärkte und Discounter entwickelt. Allein im vergangenen Jahr wurden rund 454 Millionen Euro mit vegetarischen Produkten umgesetzt.

 

Um das Vertrauen in vegetarische Produkte zu unterstützen, hat der VEBU eine eigene Kennzeichnung für vegane Lebensmittel entwickelt, das V-Label. So lässt sich beim Einkauf schnell erfassen, ob das Produkt wirklich rein vegetarisch ist, oder ob sich im Kleingedruckten noch beispielsweise Gelatine versteckt hat.

 

 

Prima Klima ohne Fleisch

Sich bewusst gegen Fleischprodukte zu entscheiden – sei es täglich, sei es mehrmals pro Woche – ist unterschiedlich motiviert. Ethische Gründe, Ablehnung der Massentierhaltung, Viehtransporte und unwürdige Schlachtungen, ökologische und klimapolitische Gründe spielen vielfach eine wichtige Rolle. Hinzu kommen – auch flankierend – gesundheitliche Gründe und eine Verbesserung des Wohlbefindens durch den Verzicht auf Fleisch.

 

 

Der kleine Unterschied zwischen Soja-Bratling und Kraftfutter

Welt-Vegetariertag ist damit auch als Einladung für Alles-Esser zu verstehen, die Besonderheit und Vielfalt vegetarischer Mahlzeiten zu erleben und sich bewusst zu machen, wie unsere tierischen Lebensmittel hergestellt werden und welchen Einfluss diese Produktionsweise auf das weltweite Klima ausübt.

 

Denn der Siegeszug des Fleischs in den letzten Jahrzehnten ist vor allem dem enormen Preisverfall geschuldet. An die Stelle des traditionellen Sonntagsbratens trat eine erschwingliche tägliche Fleischmahlzeit für alle. Um diesen enormen Bedarf zu decken, sind riesige Ackerflächen weltweit nötig. Nicht allein für die Tierhaltung, die vornehmlich in Stallung geschieht. In erster Linie wird das Land für den Anbau von Viehfutter gebraucht. Wenn also zu lesen ist, dass südamerikanische Regenwälder für den Anbau von Soja zerstört werden, liegt das im Allgemeinen nicht an den Soja-Bratlingen der europäischen Vegetarier. Im Gegenteil: 80 Prozent der Soja-Importe kommen als Schrot zu uns und landen in den Futtertrögen von Rindern, Schweinen und Geflügel. Dabei ist der Sojaeinsatz hoch, die „Fleischausbeute“ dagegen niedrig: Ein Kilo Sojabohnen wird zur Herstellung von zwei Kilogramm Tofu benötigt. Wird die gleiche Menge Soja jedoch in der Schweinemast verfüttert, kommen im Endeffekt nur 300 Gramm Fleisch dabei heraus.

 

Das Soja, das hierzulande in vegetarischen Produkten zu finden sind, stammt dagegen mehrheitlich aus Europa, teilweise auch aus ökologischem Landbau in Süddeutschland. Dieser garantiert auch, dass kein gentechnisch verändertes Soja verwendet wird. Das kommt jedoch vielfach im Futter-Soja vor und landet damit oftmals unbemerkt auf dem Teller. Lebensmittel müssen nur bei einem Anteil über 0,1 Prozent gentechnisch veränderte Bestandteile gekennzeichnet werden, allerdings greift diese Regelung noch nicht bei Fleisch- und Milchprodukten sowie bei Eiern, denn die Verfütterung gentechnisch veränderter Pflanzen ist nicht kennzeichnungspflichtig. Verlässliche Informationen bieten hier nur die Siegel des ökologischen Landbaus (unter anderem Demeter und Bioland) und des Verbands Lebensmittel ohne Gentechnik (VLOG).

 

 

Natürliche Vielfalt erhalten – Klima schützen

Neben dem enormen Landverbrauch und der Verfütterung pflanzlicher Lebensmittel zur Fleischgewinnung tritt noch ein hoher Wasserverbrauch, die CO2-Belastung der Umwelt durch Viehtransporte, Lagerung und Kühlung und – nicht zu unterschätzen, die Methan-Emissionen durch flatulierende Rinder. Dieses Treibhausgas wirkt klimaschädlicher als CO2.

 

Zusammengefasst gilt, wer auf Fleisch verzichtet und sich hauptsächlich pflanzlich ernährt, produziert weniger Treibhausgase. Die Naturschutzorganisation Der World Wide Fund For Nature (WWF) geht davon aus, dass unsere Ernährung für rund 70 Prozent der Treibhausgasemissionen verantwortlich zeichnet. Ein Zahl, die erst einmal schwer im Magen liegt.

 

Der Welt-Vegetariertag zeigt, dass unser Essen eine weltweite Dimension. Wer sich bewusst mit der Herkunft seiner Lebensmittel auseinandersetzt, soll auch zukünftig genießen und die natürliche Vielfalt wertschätzen. Der Verzicht auf Fleisch, sei er auch teilweise, ist sicher ein guter Weg zum aktiven Klimaschutz und zur Erhaltung der Umwelt.

 

Wer sich neben seiner Ernährung auch Gedanken über seine Finanzen macht und sein Geld nachhaltig anlegen will, kann auch hier etwas gegen den Klimawandel unternehmen. Wir beraten Sie gerne umfassend zu unseren Klimafonds.

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

In Klimaschutz investieren – Wohin fließt das Geld?

Freitag, 25. Juli 2014

Klimaschutz geht uns alle an. Klimaschutz ist ein Bereich in dem Ihr Geld sinnvoll veranlagt ist und gleichzeitig tragen Sie bei, Ihren persönlichen CO2 Footprint zu verringern. Zudem guten Gefühl aktiv etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen, kommt die Freude über finanzielle Renditen.  Die Grünes Geld Musterdepots Klima, konnten sich zum Halbjahr über einen Wertzuwachs von 7,7% freuen.

 

Wir werden immer wieder gefragt, welche Unternehmen sich in den Klimafonds befinden. Über Klimafonds wird in Unternehmen investiert, die einen signifikanten Beitrag mit ihren Produkten oder Dienstleistungen  zur Behebung der Ursachen des Treibhauseffektes, beitragen. Auch Unternehmen, die Technologien, Produkte und Verfahren entwickeln, anbieten oder nutzen, die eine geringere Energieintensität oder Treibhausgasintensität aufweisen. Recyclingtechnologie, Erzeugung von erneuerbarer Energie, Nutzung und Entwicklung oder Handel erneuerbarer Gundstoffe gehören ebenfalls in diese Investitionsmöglichkeit.

Um die Teilbereiche etwas ausführlicher darzustellen finden Sie eine Auswahl von 5 Unternehmen, die sich gut eignen, wenn ein Anleger in Klimaschutz investieren möchte.

 

 

 


 

 

In Klimaschutz investieren, Beispiel 1: INIT

 

In Klimaschutz investieren: INIT AG

Init – ein Unternehmen für den Klimaschutz

INIT wurde 1983 als Spin-Off der Universät Karlsruhe gegründet und ist heute weltweit führende Anbieterin aud dem Gebiet der Telematik bei elektronischen Zahlungssystemen in Verbindung mit Betriebsleitsystemen für Busse und Bahnen im Öffentlichen Personennahverkehr. Mit den Dienstleistungen und Produkten unterstützt INIT Verkehrsbetriebe, den öffentlichen Personennahverker pünktlicher, schneller und damit attraktiver zu gestalten. Die Verlagerung des privaten Straßenverkehr auf Bus und Bahn ist ein zentraler Aspekt wenn es darum geht, das Klima und Ressourcen zu schützen.   Bildquelle: Unternehmen.

 

 


 

 

In Klimaschutz investieren, Beispiel 2: Legrand

 

 

Legrand Systeme für Energiemanagement

Legrand – Energiemanagement für das Musterdepot Klima

Legrand ist eines der weltweit führenden Unternehmen für Niederspannungs- und Sprach-, Bild-, und Datenkommunikationsnetze in Gebäuden und Industrieanlagen. Systeme zum effizienten Energiemanagement von Gebäuden, für Smart Grid und zum Aufladen von Elektrofahrzeugen gehören zur Produktpalette. Damit unterstützen die Produkte auch die Integration dezentraler erneuerbarer Energien in das Stromnetz. Während der Produktentwicklung werden Ökodesign Grundsätze angewandt sowie der gesamte Lebenszyklus des Produktes betrachtet.  Bildquelle: Unternehmen.

 

 

 


 

 

In Klimaschutz investieren, Beispiel 3: Vestas

 

 

Klimaschutz: Windenergie für das Musterdepot

Vestas – Windkraft bedeutet Klimaschutz

Vestas ist einer der weltweit führenden Hersteller von Windkraftanlagen. Mit einer installierten Gesamtleistung von 60.000 MW hat Vestas einen Anteil von 19% der weltweit installierten Windkraft Kapazität. Das fehlende Bekenntnis der Politik zu den erneuerbaren Energien in Deutschland, ursprünglich einer der Hauptmärkte, waren die letzen Jahre für Vestas nicht einfach. Doch inzwischen stehen die Zeichen weltweit auf grün für die Stromerzeugung aus Windkraft. Vestas ist etabliert und freut sich über volle Auftragsbücher. Bildquelle: Unternehmen.

 

 

 

 

 


 

 

In Klimaschutz investieren, Beispiel 4: Yes Bank

 

 

Yes Bank Indien Social Banking

Yes Bank Responsible Banking für den Klimaschutz

Yes Bank ist eine der größten Privatbanken Indiens. Sie bietet Bankdienstleistungen zur Grundversorgung an, darunter verschiedene Produkte besonders für kleine und mittlere Unternehmen, kleine landwirtschaftliche Betriebe und Mikrofinanzdienstlestungen im ländlichen Indien. Mit dem Motto „Responsible Banking“ entwickelt die Yes Bank veschiedene Bankprodukte, welche Lösungen für soziale und ökologische Herausforderungen bieten. Für Indien außergewöhnlich: die Yes Bank hat z.B. eine eigene Abteilungfür Investments in erneuerbare Energien und Umwelttechnologien und zudem im eigenen Umweltmanagement vorbildlich. Bildquelle: Unternehmen.

 

 

 

 

 


 

 

In Klimaschutz investieren, Beispiel 5: Giant Manufacturing

 

Alle Infos zu Giant

Giant – Fahrräder für den Klimaschutz

Die Fahrradfahrer unter Ihnen werden es kennen. Giant einer der weltweit größten Fahrradhersteller. Das Unternehmen bietet eine Vielzahl verschiedener Fahrräder und Fahrradtypen an. Vom einfachen Drahtesel über Mountain-Bikes hin zu hochentwickelten Rennfahrrädern. In den Industrienationen werden Fahrräder meist mehr als sport oder Freizeitfortbewegungsmittel angesehen. In den Schwellenländern jeodch ist die klima- und umweltfreundliche Alternative zur motorbetriebenen Fortbewegung, die einzige bezahlbare Möglichkeit um überhaupt mobil zu sein. Bildquelle: Unternehmen

 

 

 

 


 

 

Anhand der Beispiele kann man erkennen, welche Bandbreite das Thema Klimaschutz in der Finanzanlage abdeckt. Klimaschutz findet sich in vielen Bereichen, es deckt moderne Produktinnovationen aber auch klassische Industrieen ab. Die große Streuung bringt Sicherheit für das Depot. Denn Klimaschutz nur mit erneuerbaren Energien gleichzusetzen trifft nicht zu und würde ein zu hohes Klumpenrisiko für die Kapitalanlage bedeuten.  Die obigen Einzelbeispiele finden sich in einigen Klimafonds, insbesondere im Einzelfonds Ökoworld Klima, einem interessanten nachhaltigen Klima Fonds, ein Teilbaustein der Grünes Geld Musterdepots Klima mit Ethik-Filter auch vertreten. Für mehr Informationen zu unseren Musterdepots für Klimainvestments klicken Sie einfach auf diesen grünen Button:

 

 

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Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.