Mit ‘Klimaschutz’ getaggte Artikel

Sonderaktion: Globaler Klimastreik 20. September 2019

Donnerstag, 12. September 2019

Am 20. September 2019 findet der Globale Klimastreik statt. Weltweit werden Menschen auf die Straße gehen und für mehr Klimaschutz demonstrieren. Es werden dieses Mal nicht nur die Schüler demonstrieren, sondern alle Generationen sind aufgerufen.

 

 

Wir als Unternehmen Grünes Geld unterstützen den Globalen Klimastreik mit einer Sonderaktion. Unser beliebtes Musterdepot „Klima“, das über die letzten 10 Jahre eine Rendite von 8,13 Prozent erreichte, wird für Neu-Anträge

 

 

bis 20. September 2019

 

 

mit 50 Prozent Nachlass auf die Abschlussgebühren

 

 

unterstützt.

 

 

Sie brauchen nichts unternehmen: alle Anträge bis dahin werden automatisch mit dem Nachlass versehen.

 

 

Wenn Sie sich bis 20.09. informieren, den Abschluss erst danach tätigen – sprechen Sie mit uns für eine individuelle Verlängerung des Angebots.

 

 

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Setzen Sie die Klima-Emissionen Ihres kompletten Lebens auf Null

Mittwoch, 29. Mai 2019

 

Bei der Europawahl am 26. Mai 2019 war erstmals der Klimawandel wahlentscheidend. Die Grünen lösten die SPD als zweit Volkspartei ab, da ihnen die höchste Klimakompetenz zugetraut wird.

 

Hätten wir vor 30 Jahren ernsthaft mit Klimaschutz begonnen, wären die Einschnitte weniger dramatisch gewesen. Heute müssen wir handeln, schnell und effizient.

 

Doch was kann der Einzelene tun – ist es nicht die Aufgabe der Politik, den Klimawandel zu verhindern?

 

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Flüssiggas und Bio-Propan – der saubere Energieträger zum Heizen für ländliche Regionen 

Dienstag, 07. Mai 2019
 

 

Zusammenfassung: Mitte 2019 heizen rund 600.000 Haushalte in Deutschland mit Flüssiggas. Gerade von Heizöl wechseln viele tausend Kunden jährlich zu einer neuen Heizung mit dem Energieträger Flüssiggas. Gerade in Bestandsbauten liegt die Ersparnis bei CO2 allein über den Energieträger schon bei 15 %. Rechnet man die Verbrauchsersparnis und den größeren Brennwertnutzen von Flüssiggas im Vergleich zum Heizöl noch hinzu kann man die 30 % CO2-Ersparnis auch im praktischen Betrieb erreichen….

 

 

 

Die Nachhaltigkeit von Flüssiggas als Energieträger wird häufig unterschätzt

 

Warum Flüssiggas?

 

Flüssiggas, auch Propangas (C3H8) genannt, wird bei Umgebungstemperatur schon bei geringem Druck (unter 10 Bar) flüssig und kann so sehr einfach gelagert und transportiert werden. Insbesondere bei der aktuellen Diskussion um saubere lokale Luft belegen Studien wie des Instituts für Feuerungs- und Kraftwerkstechnik (IFK) der Universität Stuttgart die großen Vorteile von Flüssiggas im Vergleich zu Pellet oder Heizölgeräten. Im Vergleich mit Pelletkesseln emittierten die Flüssiggasheizungen 20- bis 100mal weniger Kohlenmonoxid und der Emissionsfaktor für Staub war teilweise um das mehr als 1.400-Fache verringert. Im Vergleich zu Heizölgeräten fielen die Stickoxidemissionen bei den mit Flüssiggas betriebenen Heizungen um rund 40 Prozent niedriger aus.

 

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Main-Echo Wirtschaftstipp 09/2019: Rendite durch Klimaschutz

Montag, 11. März 2019

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

In der letzten Woche haben wir über Brennstoffzellentechnologie berichtet. Mit einigem Erfolg: Viele Leser sehen darin die Zukunft unserer Mobilität und interessieren sich für entsprechende Geldanlagen. Ein reines Brennstoffzellen-Investment wird derzeit kaum angeboten und wäre für Privatanleger auch zu risikoreich. Denn wenn die Technologie versagt, drohen Verluste.

 

Eine Alternative bieten Fonds, die den Klimaschutz fördern. Bereits vor zehn Jahren haben wir unseren Mandanten den LBBW Global Warming empfohlen. Wer damals 10.000 Euro angelegt hat, kann sich heute über 24.370 Euro im Depot freuen.

 

Auch das Musterdepot Klimaschutz bündelt interessante Möglichkeiten. Informieren Sie sich auf unserer Internetseite www.bit.ly/2OAyew2 und nutzen Sie die attraktiven Einstiegskurse nach den Rückgängen im letzten Jahr.

 

Wer konkrete Projekte unterstützen will, investiert in Windräder, Solaranlagen oder Wälder. Auch hier besteht eine breite Auswahl – weit weg von Öl, Gas und Kohle. Vermeiden Sie jedoch Einzelprojektrisiken durch eine gute Streuung. Dann winken Ausschüttungen von 4 bis 5 Prozent jährlich.

 

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 2. März 2019

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Main-Echo Wirtschaftstipp 27/2018: Die leise energie- und klimapolitische Revolution

Montag, 22. Oktober 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

 

An den Tankstellen macht sich die Entwicklung deutlich bemerkbar:  Der Ölpreis ist – nach Jahren des Rückgangs – spürbar angestiegen. Von unter 30 $ auf rund 80 $ pro Barrel. Allein in den letzten zwölf Monaten kam es zu einem Anstieg von 40 %. Der starke Ölpreis hat auch das Interesse gesteigert, in alternative Energieerzeugung zu investieren.

Zwar liegt der Zubau an Photovoltaikanlagen weltweit hinter den Zahlen von 2015, doch ein zeitlicher Vorlauf ist normal. Schließlich haben Projekte eine längere Phase bis zur Realisation. Die Zustimmung in der deutschen Bevölkerung ist ohnehin ungebrochen. 93 Prozent sprechen sich für einen stärkeren

Ausbau der Erneuerbaren Energien aus. Denn durch die intensiven Sonnenstunden des Jahres 2018 ist auch der Klimawandel stärker in das Bewusstsein gerückt. Die Diskussion um den Hambacher Forst oder das Abschneiden der Grünen als

zweitstärkste Partei bei der bayerischen Landtagswahl zeigen, dass Klimaschutz relevanter wird und Erneuerbare Energien eine gute Investition sind.

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 20. Oktober 2018

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Main-Echo Wirtschaftstipp 26/2018: Warum der 8. Oktober 2018 Geschichte macht

Montag, 22. Oktober 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Eigentlich war von diesem Tag nichts Außergewöhnliches zu erwarten: Eine Kommission aus 86 Wissenschaftlern sollte einen Bericht vorstellen, in dem die angestrebte 2-Grad-Grenze der Erderwärmung als sinnvoll erachtet wird. Doch diesmal schreckte der das Ergebnis auf!

 

Der Klimawandel vollzieht sich immer schneller: Bereits heute ist es 1 Grad wärmer als vor der Industrialisierung, schon 2030 könnten 1,5 Grad erreicht sein. Das bereits verabschiedete 2-Grad-Ziel ist viel zu kurz gegriffen. Millionen Menschen sterben oder verlieren ihre Heimat.

 

Während sich die  Regierung Merkel vom Klimaschutz verabschiedet, kommt international Bewegung auf. Ebenfalls am 8. Oktober berichtete die Internationale-Energie-Agentur, dass der Anteil an Erneuerbaren Energien dreimal schneller wuchs als der Gesamtenergieverbrauch. Weltweit sollen in 5 Jahren rund 30 Prozent des Stromes regenerativ erzeugt werden.

 

Wann machen Sie mit? Es lohnt sich für die Umwelt und Ihren Geldbeutel. Unser Musterdepot Klima hat in den letzten 5 Jahren 12,9 Prozent pro Jahr gebracht.

 

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 13. Oktober 2018

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Die Energiewende senkt die Strompreise – leider nicht für jeden

Montag, 23. Juli 2018
Zusammenfassung: Der Ausbau der Erneuerbaren Energien gelingt in Deutschland nur im Bereich Stromversorgung. Dort ist ein Anteil von 36,2 Prozent in 2017 erreicht worden. Doch während die Erneuerbaren Energien den Srompreis grundsätzlich mittlerweile vergünstigen, sorgt eine wenig austarierte EEG-Umlage sowie steigende Preise für Öl und Gas für einen eher steigenden Endkunden-Preis. Der Ausweg kann ein Investmentdepot im Bereich Erneuerbare Energien sein.

 

 

 

 

Nach dem Tiefpunkt der Strompreise an der Strombörse in Leipzig im Februar 2016 haben sich die Preise ungefähr verdoppelt. Und das, obwohl immer mehr günstiger Strom durch die Erneuerbaren Energien eingespiest wird. Hintergrund sind viel mehr die allgemein steigenden Energiekosten weltweit, die auch die Stromkosten in Deutschland nach oben treiben.

 

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Windenergie und Vogelschutz

Dienstag, 03. April 2018
Zusammenfassung: Vogelschutz und die Erhaltung der biologischen Vielfalt ist wichtig. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist wichtig. Wenn beide Themen miteinander konkurrieren, gilt es abzuwägen, welche Interessen schwerer wiegen und welche Lösungen möglich sind, die keine Verlierer produzieren.

 

 

 

 

Naturschutz versus Umweltschutz. – Auf den Ersten Blick lässt sich für viele kein Konflikt zwischen diesen beiden Themen erkennen. Schließlich haben beide das Ziel, die Erde zu bewahren und die biologische Vielfalt zu schützen.

 

Für den klassischen Naturschutz gilt allerdings das Primat der Tier- und Pflanzenwelt. Umweltschützer stellen den Menschen mit in die Betrachtung und suchen den Einklang zwischen Mensch und Natur.

 

Vielfach diskutiert wird seit mittlerweile mehr als zwei Jahrzehnten die Problematik der Windenergieanlagen und ihrer Auswirkungen auf Vögel und Fledermäuse. Diese Diskussion hat sich von einem Fachdiskurs im kleineren Kreis zu einer großangelegten Debatte entwickelt. De facto hat sich der lokale Artenschutz zu einem beträchtlichen Hemmschuh beim Ausbau der Windenergie in Deutschland entwickelt.

 

 

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Umweltverbände – gemeinsam aktiv

Freitag, 23. Februar 2018
Umwelt- und Naturschutz geht alle an. Viele Vereine und Verbände machen sich für das Thema stark und benötigen Unterstützung - aktiv und finanziell. Die wichtigsten Verbände im Überblick.

 

Umwelt schützen – Artenvielfalt erhalten!

 

Aktiv sein für den Schutz von Natur, Umwelt und Klima – das geht zum einen durch unzählige kleine Taten im Alltag. Oder aber durch politisches Engagement oder die aktive Mitgliedschaft in einem Verein.

 

Doch durch die verstärkten Tendenzen zur Individualisierung, klagen immer häufiger Vereine über Mitgliederschwund. Stattdessen besteht immer häufiger die Tendenz, dass sich Menschen kurzzeitig zusammenschließen und für die Dauer eines bestimmten Projektes gemeinsam agieren. Diese Entwicklung setzte bereits in den 90er Jahren bei den Protesten gegen die Atommülltransporte ein und spiegelt sich auch bei unterschiedlichen Aktionsbündnissen zum Klimaschutz wider.

 

 

Vereinsmeier versus Indivualisten

Dennoch gilt Deutschland immer noch als das Land der Vereine schlechthin – insgesamt 580.000 Vereine sind registriert, viele davon agieren auf lokaler Ebene, einige sind bundesweit aktiv. Gerade im Umweltbereich sind einige Organisationen in der Öffentlichkeit besonders präsent. Allen voran der größte deutsche Umweltverband Greenpeace. Aber auch der Bund für Naturschutz (BUND) und der Naturschutzbund (NABU) haben sich durch vielfältige öffentlichkeitswirksame Aktionen und politische Lobbyarbeit einen Namen gemacht und nehmen durch ihre Aktivitäten durchaus Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen und politische Entscheidungen.

 

 

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Es geht ums Ganze: Weltklimagipfel COP 23 in Bonn

Freitag, 27. Oktober 2017
Zusammenfassung: Vom 6. bis zum 17. November schaut die Welt nach Bonn. In der alten Bundeshauptstadt findet der Weltklimagipfel COP 23 statt. Nach den positiven Signalen von Paris vor zwei Jahren und der Ernüchterung nach der Wahl Trumps zum US-Präsidenten im vergangenen Jahr, steht die Konferenz jetzt unter dem Motto „Handeln und Verhandeln“.

 

 

Die Welt am Verhandlungstisch – COP 23

Am 6. November 2017 beginnt die 23. Weltklimakonferenz. Unter der Präsidentschaft der Fidschi-Inseln und dem Vorsitz des Premierministers Frank Bainimarama findet die Konferenz in Deutschland, in der Bundesstadt Bonn statt. Bis zum 17. November werden Politiker, Diplomaten und Vertreter der Zivilgesellschaft aus aller Welt über den globalen Klimaschutz – und damit auch über die Zukunft des Planeten – verhandeln. Hinzu kommen zahlreiche Beobachter von Nichtregierungsorganisationen sowie eine große Zahl an internationalen Medienvertretern. Insgesamt werden bis zu 25.0000 Teilnehmer erwartet

 

Die voraussichtliche Besuchermenge war im Vorfeld ein wichtiger Grund dafür, die Konferenz nicht im Staatsgebiet des offiziellen Gastgeberlandes stattfinden zu lassen, sondern den Sitz des UN-Klimasekretariats in Bonn zum Austragungsort zu bestimmen, um Fidschi technisch und logistisch zu unterstützen.

 

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