Mit ‘Kraft-Wärme-Kopplung’ getaggte Artikel

Blockheizkraftwerk Deutschland 4 – effizient und renditestark

Freitag, 22. Juni 2018
Zusammenfassung: Blockheizkraftwerke sind eine interessante Brückentechnologie auf dem Weg zur hundertprozentigen Nutzung regenerativer Energien. Der besondere Vorteil liegt in der hohen Effizienz. Aber auch als Geldanlage sind Blockheizkraftwerke nicht nur nachhaltig, sondern auch rentabel.

 

 

Hier könnte ein Blockheizkraftwerk stehen …

 

 

Vor zwei Wochen haben wir an dieser Stelle vorgestellt, wie Blockheizkraftwerke (BHKW) arbeiten, welche Vorteile die Kraft-Wärme-Kopplung bietet und welchen Beitrag die kleinen Kraftwerke für den Erhalt der Umwelt und den Schutz des Klimas leisten. Unter dem Titel „10 mal Wissenswertes zum Thema Blockheizkraftwerk“ ging es in erster Linie um die technische Seite der BHKW.

 

Nur der zehnte Punkt, „Welchen Mehrwert liefern Blockheizkraftwerke für Anleger?“, hat bereits das Thema angesprochen, das wir heute vertiefen – die monetäre Seite von Blockheizkraftwerken. Dabei stehen jedoch nicht die Ersparnisse durch niedrige Energiekosten im Mittelpunkt, die Besitzer von BHKW durchaus zu schätzen wissen. Vielmehr geht es um die Möglichkeiten, mit einer gezielten Investition in BHKW Geld mit einer guten Rendite anzulegen.

 

 

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10 mal Wissenswertes zum Thema Blockheizkraftwerk

Freitag, 08. Juni 2018
Zusammenfassung: Die Energiewende in Schwung bringen! Das lässt sich auf die unterschiedlichste Art und Weise bewerkstelligen. Energiegewinnung aus Sonne, Wind und Wasser – klar. Aber auch ein Blockheizkraftwerk bietet viele Vorteile. 10 mal Interessantes rund um den Zungenbrecher im Energiesektor.

 

Ein Blog-Thema wert: Blockheizkraftwerke.

 

 

Blockheizkraftwerk! – Wer beim beliebten Scrabble-Spiel mit diesem Wortungetüm aufwarten kann – immerhin 18 Buchstaben – kann sich nicht nur über satte 42 Punkte freuen sondern auch mit großer Wahrscheinlichkeit siegesgewiss zurücklehnen.

 

Wer im Leben außerhalb des Spielfeldes auf diese interessante Art der Energieerzeugung setzt, steht ebenfalls ganz klar auf der Gewinnerseite. Entweder als Nutzer der modernen Wärme- und Stromerzeugung. Oder als Anleger – beispielsweise in das Projekt Blockheizkraftwerke Deutschland 4. Oder – besonders clever – als Nutzer und Anleger. Um die Entscheidung für ein Blockheizkraftwerk – ganz gleich ob als Energie- oder Geldquelle – etwas zu erleichtern, haben wir Interessantes und Wissenswertes über das kleine Kraftwerkwunder zusammengetragen.

 

 

 

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Main-Echo Wirtschaftstipp 05/2018: Gesamtwirkungsgrad 90 Prozent mit Blockheizkraftwerken

Samstag, 28. April 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Gerd Junker

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Blockheizkraftwerke – ein schönes Beispiel für ein großes Wortgebilde. Doch Blockheizkraftwerke – oder kurz: BHKWs – sind nicht nur sprachlich faszinierend. Sie überzeugen auch durch einen Gesamtwirkungsgrad von mehr als 90 Prozent. Aus Erdgas wird nämlich neben Wärme auch Strom gewonnen.

 

Bis der gesamte Energiebedarf aus Erneuerbaren Quellen kommt, ist das ökologisch eine sinnvolle Sache. Aber auch ökonomisch überzeugt ein gut aufgestelltes BHKW-Projekt. Wichtig ist der Einsatzort. Denn so kann auch im Sommer die Wärmeenergie der BHKWs genutzt werden. Durchdachte Projekte sind behördlich geprüft und verfügen über Leistungsnachweise von seriösen Anbietern.

 

So sind Geldanlagen mit 6,5 Jahren Laufzeit und 50 Prozent Gewinn möglich. Das aktuell wohl beste Angebot kommt von Luana. Mehr Informationen finden Sie bei uns im Internet unter bit.ly/2qVGQP8 oder telefonisch. Verbinden Sie doch einmal Ökologie und Ökonomie. Vielleicht gefallen ja auch Ihnen 90 Prozent Wirkung als Beimischung in Ihrem Portfolio.

 

 

 

Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 28. April 2018

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Serie Emissionshäuser: Neitzel & Cie.

Freitag, 02. Juni 2017
Zusammenfassung: Seit zehn Jahren ist das Hamburger Emissionshaus Neitzel & Cie. auf Sachwert-Portfolios im Bereich der Erneuerbaren Energien spezialisiert. Schwerpunkte waren dabei bislang Investments in bestehende Photovoltaik-Anlagen. Bei der aktuellen Beteiligung „Zukunftsenergie Deutschland 4“ ergänzt Neitzel erstmals die Investments um den Bereich der Kraft-Wärme-Kopplung.

 

 

Freiland Photovoltaik-Anlagen – eine gut Investition.

„Im Osten geht die Sonne auf, im Süden nimmt sie ihren Lauf, im Westen will sie untergeh’n, im Norden ist sie nie zu sehn.“ – Dieser alte Reim hilft zwar dabei, sich die Himmelsrichtungen einzuprägen, die Sonne aber nicht im Norden zu suchen ist eindeutig ein Fehler. Denn im Norden Deutschlands hat Neitzel & Cie. seinen Sitz: Seit zehn Jahren ist das Emissionshaus erfolgreicher Anbieter von nachhaltigen Anlageprodukten aus den Bereich der Sonnenenergie.

 

Das Hamburger Emissionshaus hat sich schon früh auf einen Schwerpunkt konzentriert und diesen konsequent ausgebaut. Neitzel & Cie. hat sich damit an die Spitze der Anbieter grüner Investments hochgearbeitet. Das Unternehmen bietet seit 2009 ausschließlich Sachwertanlagen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien für private und institutionelle Anleger. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf die beiden Zukunftsenergien Solarenergie und Kraft-Wärme-Kopplung. In beiden Bereichen verfolgt das Unternehmen das Konzept, bestehende Anlagen zu kaufen und zu betreiben. Bislang investierten Anleger rund 45 Millionen Euro in Neitzels Energie-Assets. Insgesamt konnte das Unternehmen bereits Investments in Höhe von rund 150 Millionen Euro im Markt platzieren.

 

 

Herrlich hanseatisch

Wer an Neitzel & Cie. mailt, schreibt an „moin@“

Gegründet wurde das Emissionshaus von Bernd Neitzel. Der Diplom-Kaufmann lenkt als Geschäftsführender Gesellschafter seit 2007 die Geschicke des Unternehmens. Dass geschäftliche Erfolge auch immer die Erfolge eines optimal aufeinander abgestimmten Teams sind, war Neitzel von Anfang an bewusst. Daher baut der ehemalige Marineoffizier, der an der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr in Hamburg studiert hat, auf vertrauensvolle Zusammenarbeit mit seinem zehnköpfigen Team und auf flache Hierarchien innerhalb des Hauses.

 

Diese Art der Unternehmensführung ermöglicht es, flexibel und früh auf Entwicklungen im Markt zu reagieren, interessante Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren und immer neue Finanzprodukte anbieten zu können. Eine Unternehmensstrategie, die aufgeht. Bislang konnte Neitzel & Cie. seine  Sachwertbeteiligungen planmäßig und vollständig platzieren. Dabei lagen die jährlichen Auszahlungen an die Anleger mit durchschnittlich 7,5 Prozent stets im Rahmen der Prognose und darüber. Mit dem Sachwert „Zukunftsenergie Deutschland 4“, der sich aktuell in der Investitionsphase befindet, plant Neitzel die Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben.

 

 

Kaufmännische und technische Expertise aus einer Hand

Für die hervorragenden Ergebnisse zeichnet aber nicht allein die kaufmännische, sondern ebenso die technische Expertise des Hauses verantwortlich.

 

Die Tochtergesellschaft NCF Fondsverwaltung GmbH fungiert dabei als Verwalterin der Anlagen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien. So können die Energieerzeugungsanlagen professionell betreut und ständig optimiert werden. Darüber hinaus ist die NCF auch für die direkte Vermarktung der gewonnenen Energie zuständig. Das reibungslose Zusammenspiel ermöglicht vielfältige Synergien und – nicht zuletzt – enorme Kostenvorteile. Geschäftsführer der Tochtergesellschaft ist Bernd Neitzel, die kaufmännische und technische Betriebsführung obliegt dem Diplom-Ingenieur Kai Kinast, der über weitreichende Erfahrung im Energiemanagement verfügt.

 

 

 

Gut vernetzt

Mit starken Partnerschaften zum Erfolg.

Solide Netzwerke und zuverlässige Partnerschaften sind in der heutigen Wirtschaft wichtiger denn je. Daher setzt auch Neitzel & Cie. nicht allein auf die Experten aus den eigenen Reihen. Zusammen mit Energie-Spezialisten, Ingenieuren und Wirtschaftsprüfern kann das Unternehmen seine Investments sicher und kompetent betreiben und weiterentwickeln.

 

Eng arbeitet Neitzel daher mit den Hamburger Ingenieuren Obst & Ziehmann zusammen, die der, im Bereich Erneuerbarer Energien besonders versierten, 8.2-Gruppe angehören. In diesem Verbund von Sachverständigen kooperieren mehr als 20 Ingenieurbüros, die sich besonders im Bereich der technischen Prüfung von Wind-, Photovoltaik sowie Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen auskennen und entsprechende Beratungsdienstleistungen anbieten. Ebenso besteht eine Partnerschaft mit der Ensibo GmbH, die über eine tiefgehende Erfahrung in der technischen Betriebsführung von Photovoltaik-Anlagen verfügt. Ein besonderer Schwerpunkt der Ensibo ist es dabei, die Profitabilität der Anlagen langfristig zu sichern. Dabei ist das unabhängige Service-Unternehmen international aktiv. Zur Qualitätssicherung und Risikobewertung seiner Photovoltaik-Anlagen vertraut Neitzel auf die Zusammenarbeit mit PV LAB Germany. Das unabhängige Prüflabor mit Sitz in Potsdam ist besonders erfahren mit der Testung von Serienmodulen und neu entwickelten Teilen und beurteilt deren technische Leistungsfähigkeit.

In Fragen der Rechts- und Steuerberatung sowie der Wirtschaftsprüfung verlässt sich Neitzel & Cie. auf die Dienste der Oldenburger BDO Arbicon, die als regionaler Dienstleister mit einem international agierenden Netzwerk als kompetenter Ansprechpartner zur Seite steht.

 

Geschäftliche Netzwerke und Partnerschaften sind wichtig für den Erfolg des Unternehmens. Ebenso wichtig ist es jedoch auch, das inhaltliche Thema – Erneuerbare Energien – in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit weiter bekannt zu machen und die Bedeutung der Zukunftsenergien zu stärken. Diese Aufgaben übernehmen klassischerweise Branchenverbände. Daher engagiert sich Neitzel & Cie. im Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) sowie im Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (Bundesverband KWK).

 

Der BSW-Solar ist 2006 aus dem Zusammenschluss mehrerer Solar-Industrieverbände hervorgegangen und zählt rund 1.000 Mitgliedsunternehmen aus der Solar- und Speicherbranche. Ziel ist es, die Interessen der Mitglieder politisch zu vertreten, für Investitionssicherheit in der Branche zu sorgen und den Mitgliedsunternehmen informierend, beratend und vermittelnd zu Seite zu stehen.

 

Bundesverband KWK wurde 2001 als gemeinnütziger Verein gegründet und hat es sich zum Ziel gesetzt, den Anteil der Kraft-Wärme-Kopplung im Energiemix in Deutschland zu steigern. Dafür strebt der Verein ein breites gesellschaftliches Bündnis an. Entsprechend zählen sowohl KWK-Anlagenbetreiber, Anlagen- und Komponentenhersteller und Dienstleister zu den Mitgliedern, sondern ebenso Städte und Kommunen, Wissenschaftliche Institute und interessierte Privatpersonen. Die Vereinigung fühlt sich dem Klimaschutz und dem schonenden Umgang mit Ressourcen besonders verpflichtet.

 

 

Mit Solarinvestment die Energiewende mitgestalten

Neitzel & Cie. konnte in seiner Geschichte durch seine konsequente Investitionsstrategie ausgezeichnete Anlageerfolge verzeichnen. Mit seinem Solar-Portfolio bietet das Unternehmen Anlegern die Möglichkeit, die Energiewende mit umzusetzen und zudem attraktive Rendite zu erwirtschaften.

 

Dabei hat sich das Emissionshaus für Deutschland als einzigen Investitionsstandort entschieden. Innerhalb des deutschen Marktes setzt das Unternehmen jedoch auf eine breite Streuung an verschiedenen Standorten.

 

 

Gut angelegt – das Bestandsportfolio

Solarenergie an vielen Standorten.

Bislang hat Neitzel & Cie. vier Investitionsangebote im Bereich der Solarenergie aufgelegt. Den Anfang mache 2010 das Investment Solarenergie Nord, das bereits Anfang 2011 vollplatziert war. Insgesamt wurden 12 Millionen Euro in fünf Photovoltaik-Anlagen in Deutschland investiert. Sämtliche Anlagen waren bereits fertiggestellt, genehmigt, ans Netz angeschlossen und können mit ihren Stromerträgen rund 5.200 Vier-Personen-Haushalte versorgen. Solarenergie Nord ist ein langfristiges Investment mit einer Laufzeit von 20 Jahren.

 

Aufgrund des positiven Starts im Bereich der Photovoltaik legte Neitzel direkt im Anschluss Solarenergie 2 Deutschland auf. Das zweite Solar-Investitionsangebot warb zwischen Frühjahr und Herbst 2011 insgesamt 15 Millionen Euro Eigenkapital ein. Investiert wurde wieder in fünf bereits fertiggestellte Photovoltaikanlagen. Diesmal handelte es sich neben den Freiflächen-Anlagen um ein Dachflächen-Portfolio. Außerdem setzten die Sachwert-Experten diesmal auf Standorte in unterschiedlichen Regionen des Landes. Solarenergie 2 Deutschland hat eine Mindestlaufzeit von zehn Jahren und produziert eine Strommenge, die zur Versorgung von rund 6.250 Vier-Personen-Haushalten ausreicht.

 

Mit Solarenergie 3 Deutschland legte Neitzel sein bislang letztes reines Solarinvestment auf. Zwischen 2012 und Anfang 2014 wurden Eigenkapital in Höhe von 12,3 Millionen Euro eingeworben und in vier Freiflächen- und drei Dachflächenanalgen investiert. Auch hier setzte Neitzel die Diversifikation der Standorte fort, die sieben Anlagen sind über sechs Bundesländer verteilt und produzieren insgesamt den Energiebedarf von rund 5.200 Vier-Personen-Haushalten. Die Mindestlaufzeit von Solarenergie 3 Deutschland beträgt zehn Jahre.

 

 

Das aktuelle Investment: Zukunftsenergie Deutschland 4

Mit dem aktuellen Investment Zukunftsenergie Deutschland 4 verlässt Neitzel & Cie. erstmals das bewährte Konzept und ergänzen die Photovoltaik-Beteiligungen um den Bereich der Kraft-Wärme-Kopplung. Vorteile sieht die Beteiligungsgesellschaft dabei in der konstanten Energieproduktion in Blockheizkraftwerken, die unabhängig von Witterung und Tageszeit stets die gleiche Strommenge liefern. Durch die Kombination der beiden klimafreundlichen Energie-Anlagen werden schwankende Erträge ausgeglichen, mögliche Risiken weiter minimiert und die Energieproduktion – und damit auch die finanziellen Erträge – auf einem gleichbleibend hohen Niveau gehalten.

 

Aufgrund der erweiterten Platzierungsstrategie veränderte Neitzel auch den Titel seines Investments in „Zukunftsenergie Deutschland 4″. Gleich bleibt jedoch, dass auch weiterhin nur in bereits abgenommene Anlagen an verschiedenen Standorten im deutschen Markt investiert wird.

 

„Zukunftsenergie Deutschland 4“ wurde im Juli 2015 aufgelegt, nachdem der Prospekt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) genehmigt wurde. Da aufgrund einer Neuregelung des Kleinanlegerschutzgesetzes und des Vermögensanlagengesetz Prospekte für Emissionen nur noch ein Jahr lang eingesetzt werden dürfen, musste der Vertrieb von „Zukunftsenergie Deutschland 4“ bis zur erneuten Genehmigung im Dezember 2016 für mehrere Monate ruhen. Mittlerweile ist das Projekt wieder zeichenbar; neue Anleger können beitreten.

 

 

Ertragreiche Sachwerte identifizieren

Aktuell befindet sich die Sachwertinvestition in der Platzierungsphase. Geplant ist die Investition zu 70 Prozent in Photovoltaik-Anlagen. Die verbleibenden 30 Prozent sollen in Blockheizkraftwerken angelegt werden. Dabei laufen die Investition gut an. Allein in diesem Jahr wurden bereits drei Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von zwei Megawatt gekauft.

 

Die Sonne – kraftvolle Energiespenderin.

Das Investitionsvolumen von „Zukunftsenergie Deutschland 4“ übersteigt das seiner Vorgänger: Neitzel & Cie. plant Investitionen von rund 51 Millionen Euro. 20 Millionen Euro sollen dabei als Eigenkapital von Anlegerseite kommen. Diese können sich ab einer Investitionssumme von 20.000 Euro beteiligen. Grünes Geld liegt allerdings eine Sondergenehmigung vor, so dass hier auch ein Beitritt ab 10.000 Euro möglich ist. Bedingt durch die Sachwertbeteiligung erzielen Anleger steuerlich gesehen Einkünfte aus Gewerbetrieben. Die Ertragsprognosen für „Zukunftsenergie Deutschland 4“ liegen zwischen sechs und acht Prozent pro Jahr. Insgesamt ist eine Gesamtauszahlung von 168 Prozent einschließlich des eingesetzten Kapitals geplant. Die Erträge dieses Investments ergeben sich zum einen aus den garantierten Einspeisevergütungen für den produzierten Strom, zum anderen durch den Verkauf der Anlagen nach der geplanten zehnjährigen Laufzeit.

 

Über eine Sonderausschüttung von rund fünf Prozent konnten sich Anleger drüber hinaus im April dieses Jahres freuen. Das Geld stammt aus einer Schadensersatzzahlung, die Neitzel & Cie. bei einer außergerichtlichen Einigung erwirken konnte. Das Industrieunternehmen, das den Einsatz eines Blockheizkraftwerkes wünschte, musste vom Vertrag zurücktreten und entsprechend Schadensersatz leisten. Auch ein Beispiel für die vorausschauenden Verhandlungen der Experten von Neitzel und deren unternehmerischer Verantwortung gegenüber ihren Kunden.

 

 

Zuverlässige Partner für nachhaltige Investments

Wer in Sachwerte investiert, benötigt einen zuverlässigen Partner. Neitzel & Cie. hat in den vergangenen Jahren das Vertrauen seiner Anleger nie enttäuscht und mit den Solar- und Zukunftsenergie-Investments sichere und ertragreiche Finanzanlagen angeboten. Alle Solar-Beteiligungen konnten alle geplanten Ausschüttungen mindest erfüllen; teilweise übererfüllen. Auch mit „Zukunftsenergie Deutschland 4“ schicken sich die Sachwertspezialisten aus Hamburg an, die Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben. Nicht zuletzt wurde die Beteiligung in der Branche als “TOP nachhaltiges Investmentvermögen” ausgezeichnet.

 

Grünes Geld, erfahrener Finanzdienstleister für Geldanlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien, berät Sie gerne umfassend zu dieser interessanten Beteiligung und zu vielen anderen nachhaltigen Investment, die nicht nur gut für Umwelt und Klima sind, sondern auch sehr gute Erträge versprechen.

 

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Luana Capital weiter im Plan: bereits 11 Blockheizkraftwerke im Projekt angebunden

Freitag, 13. Mai 2016

Der Hamburger Anbieter Luana Capital hat berichtet, dass er für sein Projekt “Blockheizkraftwerke Deutschland 3” fünf weitere Standorte vertraglich gesichert hat und noch im Sommer diesen Jahres die Blockheizkraftwerke dort installiert. Insgesamt sind nun 11, der auch Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen genannten Systeme, im Projekt eingebunden. Anleger können sich nur noch bis 26. Juni 2016 beteiligen.

 

 

 

Einzigartige Projekt-Idee bietet Anlegern viele Vorteile

 

 

 

 

Dass Blockheizkraftwerke ökologisch wie ökonomisch viele Vorteile bieten, ist seit Jahren bekannt. Schließlich nutzen sie die Energie (meist Erdgas) zweimal – für die Gewinnung von Strom und von Wärme oder Kälte. Der Wirkungsgrad kommt damit teilweise über 90 Prozent. Auch die Zuverlässigkeit und der tägliche Betrieb überzeugen.

 

 

 

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BHKW’s erzeugen neben Wärme auch Strom

Doch öffentliche Angebote für Kapitalanleger blieben rar, denn meist sind die Anlagen zu klein und damit zu kostengünstig, als dass man ein Angebot daraus machen könnte. Schließlich muss ein gewisses Projektvolumen vorhanden sein, damit sich die Einbindung externer Kapitalgeber lohnt. Luana hat sich mit einem besonderen Konzept, niedrigen Kosten und hoher Kompetenz hier eine interessante Nische geschaffen und bereits das 3. Blockheizkraftwerks-Projekt auf den Weg gebracht.

 

 

 

Es werden an vor-definierten Standorten im gesamten Bundesgebiet Blockheizkraftwerke installiert. Immer gerade so viele, wie Anlegergelder eingeworben wurden. Mittlerweile sind das im aktuellen Projekt 11 Stück.

 

 

 

Da der Betrieb von richtig eingesetzten Blockheizkraftwerken finanziell sehr interessant ist, hat der Anleger viel Vorteile:

 

 

 

– Sachwerte am Standort Deutschland

– sehr gute Risiko-Streuung durch viele unabhängige Einzel-Projekte

– nur 6,5 Jahre Laufzeit

– Gesamtauszahlung 160% mit jährlichen Rückzahlungen

– Beteiligung ab 10.000 Euro

 

 

Aktueller Platzierungsstand: 135% und 11 Kraftwerke

 

 

 

 

Wie Luana Capital aktuell meldet, hat sich der Platzierungsstand auf 135% erhöht. Während man ursprünglich knapp 5 Mio. Euro einsammeln wollte, ist man nun schon fast bei 7 Millionen Euro platziertem Eigenkapital angelangt. Für das Konzept kein Problem – es werden einfach entsprechend mehr Standorte identifiziert und mit Blockheizkraftwerken ausgestattet.

 

 

 

Trotzdem bleibt das Limit 26. Juni 2016 für die Anleger relevant, denn dann muss Luana Capital das Projekt für neue Anleger schließen. Das verlangt das seit letztem Jahr eingeführte Kleinanlegerschutzgesetz.

 

 

 

Während 6 Kraftwerke bereits installiert sind, werden die nächsten 5 Kraftwerke vom Hersteller RMB in den Monaten Juni und Juli geliefert. Alle tragen zum Konzept der dezentralen Energieerzeugung bei – einer Idee, die unabhängiger macht und Leitungsverluste minimiert.

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Blockheizkraftwerke Deutschland 3: Erster Liefervertrag unterzeichnet

Dienstag, 03. November 2015

 

Das Hamburger Emissionshaus Luana bleibt auf der Erfolgsspur. Nach der sehr erfolgreichen Platzierungsphase des 2. Blockheizkraftwerkprojektes ist auch das erst im Sommer gestartet Blockheizkraftwerke Deutschland 3 bereits zu mehr als 35 Prozent mit Anlegergeldern gefüllt. Jetzt konnte Luana bereits den ersten Energieliefervertrag unterzeichnen. Auch die vor kurzem bekannt gegebene Kooperation mit Techem und damit die Versorgung von 1.800 Wohneinheiten gibt Grund zur Freude.

 

 

 

1. Projekt im Blockheizkraftwerke Deutschland 3

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BHKW 3: Investitionen ausschließlich in Deutschland

Das Projekt Blockheizkraftwerke Deutschland 3 sammelt Anlegergelder ein, um damit Blockheizkraftwerke zu kaufen und an rund 25 Standorten in Deutschland zu installieren. Dazu müssen an den einzelnen Standorten Verträge mit den Nutzern der Energie des Blockheizkraftwerks abgeschlossen werden. Nutzer können Wohn-Gebäude, Industriebetriebe, Schwimmbäder, Saunalandschaften oder andere Abnehmer sein.

 

Der Vertragsabschluss mit einem Energie-Nutzer ist ein wesentlicher Punkt, denn ab diesem Zeitpunkt kann die Beschaffung und Installation des Blockheizkraftwerkes begonnen werden.

 

Vorher muss ausreichend Anlegergeld eingeworben sein, was im konkreten Fall gesichert ist – denn es sind bereits nach nur 3 Monaten Platzierungsphase mehr als 35 Prozent der geplanten Anlegergelder eingeworben.

 

Wie Luana bekannt gegeben hat, handelt es sich um eine Kraft-Wärme-Kopplungsanlage des Herstellers 2G mit 527 KW elektrischer Leistung. Es wird in Sachsen im Nahrungsmittelbereich eingesetzt.

 

 

 

Kooperation mit Techem: 1.800 Wohneinheiten werden versorgt

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Basieren auf LKW-Motoren: Block-Heiz-Kraftwerke

Dem Haus Luana Capital ist mit der abgeschlossenen Kooperation mit dem Energiemanagementunternehmen Techem ein wichtiger Schritt gelungen, um eine ausreichende Projekt-Pipeline zur Installation der Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen auszubauen.

 

Techem ist ein deutscher Konzern mit rund 100 Standorten, rund 3.500 Mitarbeitern und Niederlassungen in 20 Ländern der Erde.

 

Konkret bedeutet die Partnerschaft, dass zukünftig 1.800 Wohneinheiten, die von Techem betreut werden, mit Energie aus einem Blockheizkraftwerk eines Luana Capital Projektes versorgt werden. Der größte Teil davon durch Gelder des bislang erfolgreichsten Luana Projektes, des Blockheizkraftwerke Deutschland 2.

 

Der Blockheizkraftwerke Deutschland 2 hat mit 7,1 Mio. Euro rund das Dreifache des ursprünglich geplanten Kapitals eingeworben und bisher mehr an die Anleger ausgeschüttet als geplant.

 

 

 

 

 

 

Eckwerte Blockheizkraftwerke Deutschland 3

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Geschäftführer von Luana Capital: M. Banasiak und M. Florek (v.l.)

Das aktuelle Projekt Blockheizkraftwerke Deutschland 3 hat folgende Eckwerte:

 

– Sachwerte am Standort Deutschland

– 6,5 Jahre Laufzeit

– Gesamtauszahlung 160 Prozent (inkl. Rückführung der Einlage)

– Beteiligung ab 10.000 Euro

– kein Agio, Ausgabeaufschlag, etc.

 

 

 

 

 

 

 

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7 Punkte die Sie bei der jeder Blockheizkraftwerk Beteiligung beachten sollten

Mittwoch, 19. August 2015

Die Energiewende weg von den traditionellen, den Klimawandel beschleunigenden Energieformen wie Kohle oder Öl, und hin zu besseren und sauberen Energieformen, kommt immer mehr ins Rollen. Fast ein Drittel haben die Erneuerbaren Energien letztes Jahr zum Energiemix Deutschlands beigetragen.

 

Die großen Energiekonzerne Deutschlands, E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW, gehören, nachdem sie die Bevölkerung jahrzehntelang aus einem Quasi-Monopol heraus mit teurer und schmutziger Energie versorgten, verlieren immer mehr an Bedeutung. Das merkt auch die Börse, der Kursverfall ist rapide. Alleine bei RWE beträgt er im Zeitraum Januar bis September 2015 rund 40%.

 

Während in Deutschland sie Solarstrom-Erzeugung in den letzten Jahren ins Hintertreffen geriet und Windkraft nach dem Bau von rund 25.000 Windkraftanlagen an seine Grenzen gerät, rückt nun immer mehr die Kraft-Wärme-Kopplung oder auch Blockheizkraftwerk genannte Technologie in den Fokus der Bevölkerung.

 

Und damit auch in den Fokus von ökologisch orientierten Geldanlegern, die ihr Kapital zukunftsgewandt und rentabel anlegen möchten. Seit einigen Jahren gibt es dazu Geldanlagemöglichkeiten, die meist attraktive Renditen und relativ kurze Laufzeiten aufweisen.

 

Da wir seit 15 Jahren Erfahrung sammeln und seit mehreren Jahren Blockheizkraftwerke als Anlagemodelle kennen und umpfehlen, möchte ich die wichtigsten, immer wieder gestellten Fragen dazu, aufgreifen (auf den Punkt klicken, um zur Antwort zu kommen):

 

  1. Wie funktioniert eine Geldanlage in ein Blockheizkraftwerk eigentlich?
  2. Wieso baut man nicht überall Blockheizkraftwerke?
  3. Ist die Technik überhaupt robust genug?
  4. Was passiert, wenn der Hersteller der Blockheizkraftwerke pleite geht?
  5. Kann ich damit auch Steuern sparen und die Abschreibungen gelten machen?
  6. Wie sicher ist eine Blockheizkraftwerks-Beteiligung?
  7. Welche Auswirkungen hat die Kürzung von staatlichen Förderungen?
  8. Im Bereich der Erneuerbaren Energien wurde in der Vergangenheit schon viel Geld verloren. Droht das hier auch?
  9. Sind denn die Kosten bei den Produkten nicht viel zu hoch?
  10. Wie sieht denn der Ausstieg bei Blockheizkraftwerks-Projekten aus?

 

1.) Wie funktioniert eine Geldanlage in ein Blockheizkraftwerk eigentlich?

 

Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen sind einen Blick wert

Nicht nur in der Theorie gut: Blockheizkraftwerke

Zunächst muss man grundlegend verstehen, was ein Blockheizkraftwerk (oder auch Kraft-Wärme-Kopplung) ist: vereinfacht ausgedrückt eine Heizungsanlage, die neben Wärme auch Strom produziert. Technische Basis ist meist ein modifizierter Verbrennungsmotor, wie er in Autos, Lastkraftwagen oder Schiffen zum Einsatz kommt. Gespeist wird er in der Regeln mit Erdgas oder Holzhackschnitzeln, ein Betrieb mit anderen Kraftstoffen wie Bio-Gas ist ebenso machbar.

 

Welche prinzipiellen Vorteile hat diese Technik?

 

– durch die doppelte Nutzung der eingespeisten Energie ist der Wirkungsgrad mit bis zu 90 % sehr hoch (Wikipedia Blockheizkraftwerk)

– es entstehen fast keine Leitungsverluste, da das BHKW am Standort des Verbrauchs betrieben wird

– bei Nutzung von Erdgas oder Holz: sehr gute ökologische Bilanz

 

Die häufigste Geldanlage in BHKW’s ist die gemeinsame Investition mit anderen Anlegern in ein Projekt, welches dann Blockheizkraftwerke einkauft und mit den Strom- und Wärme-Erlösen sowie dem Verkauf des BHKW, Einnahmen erzielt. Man kann in diesem Fall von einer Direktbeteiligung an Blockheizkraftwerken sprechen, da die Anlagen direkt der Gesellschaft gehören, an der sich der Anleger beteiligt.

 

Die Geldanlage des Anlegers teilt dabei das Schicksal der Blockheizkraftwerke: läuft alles nach Plan, werden ansehnliche Renditen erzielt. Bei Projektproblemen können andererseits die Einnahmen für die Anleger kleiner oder ganz ausfallen und unter ungünstigen Umständen die Einlage gefährdet sein.

 

Die Anleger haben als Gesellschafter einer GmbH weitgehende Mitbestimmungsrechte und Informationsrechte. Unter anderem stimmen sie über die Höhe der Ausschüttungen ab und können die Geschäftsführung austausche.

 

Nicht zu verwechseln dazu sind Geldanlagen in Genussscheinen oder Anleihen. Hierbei handelt es sich um Schuldverschreibungen von Unternehmen, die auf Euro lauten und die keinerlei Mitspracherechte gewähren. Man ist von der Geschäftsführung abhängig und bei schlechtem Geschäftsverlauf oder Managementfehlern bleiben die Zahlungen einfach aus. Ein warnendes Beispiel ist der Fall des 2014 insolvent gegangenen Windkraftbetreibers Prokon, der stark auf Genusscheine setzte. Auch Währungskrisen oder hohe Inflationsraten treffen Anleger in Genussscheinen oder Anleihen.

 

2.) Wieso baut man nicht überall Blockheizkraftwerke?

 

In der Tat sehen die Ziele der Bundesregierung aggressive Ausbauziele für Blockheizkraftwerke vor. Aufgrund der Zuverlässigkeit, Grundlastfähigkeit und der bewährten Technik sind Blockheizkraftwerke eine wichtige Brückentechnologie auf dem Weg zu einer 100-prozentigen Energieversorgung mit CO2 freien Technologien.

 

Die Bundesrepublik Deutschland will eigentlich 25 Prozent des Strombedarfs durch Blockheizkraftwerke bis 2020 decken. Dieses Ziel scheint allerdings aufgrund fehlender unterstützender Maßnahmen kaum zu erreichen zu sein.

 

Der Ausbau scheitert derzeit daran, dass sich Blockheizkraftwerke finanziell nur dann lohnen, wenn eine kontinuierliche Auslastung im Jahresverlauf sichergestellt werden kann. Wichtig ist das besonders im Bereich der Wärmenutzung, denn in vielen Fällen kann die produzierte Wärme in den Sommermonaten nicht abgenommen werden.

 

In finanziell lohnenden Projekten wird das Blockheizkraftwerk also zur Deckung der Grundlast eingesetzt werden. Damit ist sichergestellt, dass auch in den kritischen Monaten Juni bis August das Blockheizkraftwerk in Betrieb sein kann.

 

 

Windkraft Beteiligungen und andere Erneuerbare Energien Investments: Exklusive Informationen und Sonderkonditionen in unserem Newsletter

 

 

3.) Ist die Technik von Blockheizkraftwerken überhaupt robust genug?

 

Die Technik von Blockheizkraftwerken ist aus anderen Einsatzbereichen abgeleitet, konkret ist die Basis meist ein Motor aus dem Bereich der Lastkraftwagen.

 

Mit solchen Motoren sind seit Jahrzehnten Erfahrungen gesammelt worden. Der Einsatz als Blockheizkraftwerk gilt dabei als relativ schonender Einsatz, da es sich um einen relativ konstanten Betrieb in optimalem Zustand handelt. Die Temperaturschwankungen der Umwelt sind deutlich niedriger als beispielsweise beim Einsatz in einem LKW.

 

Die Gesamtlebensdauer des Blockheizkraftwerkes hängt zwar von vielen Einflussfaktoren ab, eine Einschätzung des Fraunhofer-Instituts ISI geht jedoch generell von 15 oder mehr Betriebsjahren aus.

 

 

4.) Was passiert, wenn der Hersteller der Blockheizkraftwerke pleite geht?

 

Die Ausfall-Gefahr des Herstellers ist im Bereich der Blockheizkraftwerke weniger wichtig als zum Beispiel im Bereich der Windkraft-Anlagen-Bauer, da dort ein nochmals längere Betrieb vorgesehen ist und die Anbieter in der Regel eine kürzere Historie haben als bei Blockheizkraftwerken.

 

Sollte jedoch ein Anbieter der Blockheizkraftwerke aus dem Markt ausscheiden, gibt es – angelehnt an die Gegebenheiten im Kraftfahrzeugbereich – für alle wesentlichen Komponenten eine langfristige Ersatzteil-Bevorratung.

 

Das Know-How für die Reparatur der Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen ist vielfältig in Deutschland vorhanden, so dass auch hier kein Engpass droht.

 

5.) Kann ich damit auch Steuern sparen und die Abschreibungen gelten machen?

 

Es kann mit den Blockheizkraftwerks-Beteiligungen ein Steuer-Stundungseffekt erzielt werden, man kann also die steuerliche Belastung in die Zukunft verschieben. In der Zwischenzeit „arbeitet“ das Geld, man spart also auf indirektem Wege Geld ein. Klassische „Steuersparmodelle“, wie es sie früher gab, sind durch die aktuelle Gesetzgebung unterbunden worden. Aber auch eine Steuerstundung kann sich schnell mit ein paar hundert bis einigen tausend Euro in Ihrem Geldbeutel positiv auswirken.

 

Für die KWK-Beteiligung wird in aller Regel eine Gesellschaft (oftmals GmbH & Co. KG) gegründet, innerhalb welcher die Abschreibungen der Blockheizkraftwerke steuerlich geltend gemacht werden. Insofern werden also steuerliche Mittel zur Optimierung genutzt, allerdings bereits auf Ebene der Gesellschaft.

 

6.) Wie sicher ist eine Blockheizkraftwerks-Beteiligung?

 

Jedes Projekt unterliegt typischen Projekt-Risiken, so auch Blockheizkraftwerks-Beteiligungen. Alle denkbaren und heute bekannten Risiken sind in der Beschreibung des Projekts (Verkaufsprospekt) detailliert aufgeführt.

 

Grundsätzlich sind bei Kraft-Wärme-Kopplungs-Projekten jedoch einige sicherheitsförderliche Punkte vorhanden. Durch den im Vergleich zu anderen Technologien wie Photovoltaik oder Windkraft relativ niedrigen Investitionskosten pro Standort werden meist sehr viele Standorte realisiert. Wenn in einem Projekt 20 Standorte vorhanden sind, ist das Risiko einfach besser gestreut, als wenn nur 1 oder 2 Standorte vorhanden sind.

 

Auch die Abhängigkeit von staatlichen Förderungen birgt bei Blockheizkraftwerk-Projekten wenig Gefahr. Wesentliches Gesetz ist in Deutschland das “Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung”, kurz KWK-G. Während Solar- und Windkraftprojekte existenziell von staatlichen Zuschüssen (Energie-Einspeisegesetz EEG) abhängen, sind die staatlichen Vorteile bei Kraft-Wärme-Kopplungsprojekten gering. Die Anbieter gehen in den Prognosen deshalb von keiner wesentlichen Gefahr durch eine Kürzung staatlicher Hilfen aus.

 

Auch die technischen Risiken sind gering. Die Basistechnologie wird seit mehr als hundert Jahren genutzt und auch der Einsatz als Blockheizkraftwerk ist mittlerweile seit mehreren Jahrzehnten erprobt.

 

Natürliche Risiken wir Schwankungen der Sonneneinstrahlung (Photovoltaik-Kraftwerke) oder Schwankungen der Windgeschwindigkeiten (Windkraft Beteiligungen) spielen bei Blockheizkraftwerken keine Rolle.

 

Kurzum: sicherlich sind Risiken vorhanden. Im Vergleich zu den Vorteilen erscheinen sie jedoch gering.

7.) Welche Auswirkungen hat die Kürzung von staatlichen Förderungen?

 

Dazu sollte man sich die grundsätzliche Erlös-Situation einer Beteiligung an Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen ansehen. Die Erlöse stammen dabei hauptsächlich aus

 

– der Veräußerung thermischer und elektrischer Energie

– den damit verbundenen vermiedenen Netznutzungsentgelt- und Energiesteuererstattungen

– sowie der Kraft-Wärme-Kopplungszuschlägen.

 

Dabei geht die Kalkulation typischerweise von Veräußerungspreisen der elektrischen Energie an Endkunden in Höhe von 15 bis 20 Cent / kWh aus.

 

Strom, der nicht direkt vor Ort verbraucht, sondern in das lokale Stromnetz des örtlichen Energieversorgers eingespeist wird, gibt es die vermiedenen Netznutzungsentgelt- und Energiesteuererstattungen. Hintergrund ist, dass der örtliche Energieversorger bei dem üblichen Bezug des Stroms über die bundesweiten Mittel- und Höchstspannungsnetze Nutzungungsentgelte entrichten muss, die ihm beim Strom aus den BHKW’s entfallen. Auch diese Entgelte schwanken, können aber mit 0,5 bis 1,5 Cent pro eingespeister kWh Strom angenommen werden.

 

Die thermische Energie wird zu einem Preis von 4 bis 6,5 Cent pro kWh abgeben.

 

Im Verhältnis mit diesen Einnahmen ist der staatliche Zuschuss eines KWK-Zuschlags zu setzen. Dieser beträgt heute, abhängig von der Anlagengröße, zwischen 1,8 Cent und 5,4 Cent pro kWh. Er beträgt also nur einen verhältnismäßig kleinen Teil der Einnahmen des Gesamtprojektes.

 

Sollte dieser KWK Zuschlag also gekürzt werden, wäre das für die Blockheizkraftwerke-Projekte recht gut verkraftbar (anders als zum Beispiel einen Kürzung im Bereich Windkraft-Anlagen, wo die Zuschüssen teilweise 80% der Einnahmen ausmachen).

 

 

 

8.) Im Bereich der Erneuerbaren Energien wurde in der Vergangenheit schon viel Geld verloren. Droht das hier auch?

 

Die Geschichte der Erneuerbaren Energien in Deutschland reicht bis zum Anfang der 90er Jahre zurück. Viel Pionierarbeit wurde geleistet und viel musste getestet und erprobt werden.

 

Dabei gingen auch Projekte schief oder erzielten nicht die ursprünglich erhofften Gewinne.

 

Ein anderer Fall liegt bei dem durch die Medien gegangenen Insolvenzfall des Windkraftbetreibers Prokon (Anfang 2014). Dort wurde die Insolvenz weniger durch die Windkraftanlagen, sondern viel mehr durch eine Reihe von Management-Fehlern ausgelöst, unter anderem wurde viel Kapital in Projekte außerhalb des Windkraftsektors investiert. Es zeigte sich in der Folge allerdings die Werthaltigkeit der insgesamt 318 Windkraftanlagen, denn den Anlegern bliebe trotz Insolvenz rund die Hälfte Ihres Kapitals erhalten (Stand August 2015).

 

Meine Erfahrung aus den letzten 15 Jahren und der Vermittlung von fast 100 verschiedenen Erneuerbaren Energien Projekten zeigt jedoch, dass sich mittlerweile die ganz überwiegende Anzahl der Projekte sich so entwickelt, wie man das geplant hat. Entsprechend kann man auch bei den aktuellen Blockheizkraftwerk-Projekten davon ausgehen, dass einer prognosegemäßen Entwicklung nichts im Wege steht.

 

 

9.) Sind denn die Kosten bei den Produkten nicht viel zu hoch?

 

 

In der Tat wird immer wieder vor hohen Kosten bei Beteiligungen und Projekten gewarnt. Die Erstellung von aussagefähigen Prospekten, von Gutachten und die Punkte wie Verwaltung & Vertrieb kosten in der Tat viel Geld.

 

Aufgrund der Investitionsvolumen von mehreren Dutzend Millionen Euro, teilweise mehr als 100 Millionen Euro, relativieren sich diese Kosten allerdings.

 

Letztlich sind die in Aussicht gestellten Renditen bei Blockheizkraftwerks-Beteiligungen von 6 bis 11 Prozent eine Betrachtung „nach Kosten“ und im Vergleich zum eingegangenen Risiko attraktiv.

 

10.) Wie sieht denn der Ausstieg bei Beteiligungen an Blockheizkraftwerken aus?

 

In der Regel wird bei aktuellen Blockheizkraftwerks-Projekten der Ausstieg über eine angenommene Veräußerung der Blockheizkraftwerke nach einer Laufzeit von zum Beispiel 6 Jahren oder 10 Jahren angenommen. Der dann zu erzielende Veräußerungserlös ist nicht genau bestimmbar. Manche Anbieter gehen zum Beispiel von pauschal 20% des Anschaffungspreises aus, andere zinsen zukünftig zu erwartende Erlöse auf den Verkaufszeitpunkt ab.

 

 

 

Ich hoffe ich konnte Ihnen einige wichtige Fragen zur Geldanlage in Projekte mit Blockheizkraftwerken beantworten. Ich stehe Ihnen gerne für weitere Fragen, für eine Erweiterung der Liste oder für Kommentare und Anmerkungen zur Verfügung. Rufen Sie bei uns an unter 06021-369 29-19 oder schreiben Sie uns:

 

 

 

Für mich interessante Windkraft Projekte

 

 
Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Zukunftsenergie Deutschland 4 gestartet: Plus 63% in zehn Jahren geplant

Donnerstag, 13. August 2015

 

 

Neitzel & Cie hat ein neues Beteiligungs-Modell an dem operativ tätigen Zukunftsenergien Deutschland 4 gestartet. Es besitzt eine einzigartige Eigenschaft: Es streut das Risiko durch eine Investition in 2 Technologien – Blockheizkraftwerke und Photovoltaik-Anlagen.

 

 

 

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In 2015 wieder ein Thema: Solarkraftwerke in Deutschland. Bisher die zuverlässigste Technik für Geldanleger.

 

Zukunftsenergie Deutschland 4: zu rund 1/3 in Blockheizkraftwerke

 

Blockheizkraftwerke oder auch Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen sind vereinfacht ausgedrückt Heizungsanlagen, die neben Wärme auch noch Strom produzieren. Der Vorteil: die zugeführte Energie wird fast komplett ausgenutzt, es geht kaum Energie verloren (Wirkungsgrad oberhalb von 90 Prozent erreichbar).

 

Damit wird die Umwelt wirkungsvoll entlastet, denn ein höhere Wirkungsgrad bedeutet weniger Schadstoffausstoß. Dabei werden moderne Blockheizkraftwerkte (kurz: BHKW) meist mit Erdgas betrieben, was per se weniger Treibhausgase bei der Verbrennung emittiert als andere fossile Brennstoffe.

 

Blockheizkraftwerke stehen außerdem für ein dezentrale Stromerzeugung. Statt Strom in riesigen, teilweise gefährlichen Energieerzeugungsanlagen zu produzieren und dann verlustträchtig über lange Strecken zu transportieren, wird der Strom bei BHKW’s dort erzeugt, wo er verbraucht wird. Noch ein Pluspunkt für die Umwelt.

 

Wirtschaftlich betrachtet bieten BHKW’s zwei Vorteile: Wenn eine gute Auslastung der Systeme über das Jahr verteilt sicher gestellt ist, also auch im Sommer Wärme abgenommen wird, erzielen sie sehr gute Renditen auf das eingesetzte Geld. Der zweite Vorteil ist, dass sie kaum auf staatliche Hilfen und Zusagen angewiesen sind. Ein Sicherheitsplus in Zeiten klammer Staatskassen, denn es wäre nicht das erste Mal, dass der Staat gemachte Zusagen wieder revidiert.

 

Zukunftsenergie Deutschland 4: zu rund 2/3 in Solaranlagen in Deutschland

 

Der größere Anteil der Investitionen, rund 2/3 der Gelder, werden in Solaranlagen in Deutschland investiert. Solaranlagen zeigen immer wieder eine beruhigende Eigenschaft für die Geldanleger: die Technik funktioniert zuverlässig, die Sonneneinstrahlung ist recht konstant, die finanziellen Ergebnisse deutscher Solaranlagen sind praktisch immer gut.

 

Die im Verkaufsprospekt vorgestellten Solaranlagen-Projekte in Deutschland wurden bereits vor ein paar Jahren, meist 2011, in Betrieb genommen. Entsprechend sind die tatsächlichen Ergebnisse bereits gut bekannt. Typische Neu-Projekt-Risiken wie abweichende Sonneneinstrahlungen gegenüber den Prognosen, entfallen entsprechend.

 

Übrigens gilt für Solar wie für Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen: alle Anlagen müssen vor Kauf durch das Projekt Zukunftsenergien Deutschland 4 bereits komplett fertig gestellt sein, alle staatlichen Hürden müssen übersprungen worden sein, Abnahmen durch Gutachter müssen erfolgt sein.

 

 

Die Rendite überzeugt beim Zukunftsenergie Deutschland 4

 

Stellen Sie sich vor, sie würden einen 10-Jahresvertrag für Festgeld bei einer Bank abschließen. Der Zinssatz dafür beträgt aktuell, am 13. August 2015, 0,50 % (Ethikbank). Ihr Ergebnis für 10.500 Euro nach 10 Jahren: 11.025 Euro.

 

Im Vergleich dazu der Zukunftsenergie Deutschland 4 mit einem Gesamtmittelrückfluss von 163 Prozent – Ergebnis für 10.000 Euro Anlage zzgl. 5 Prozent Agio nach 10 Jahren: 16.300 Euro.

 

 

 

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Die High-Lights des Zukunftsenergie Deutschland 4:

 

 

– 6 % p. a. Auszahlung (ansteigend auf bis zu 8 %)

– Potenzielles Startportfolio besteht, die erste Investition steht bevor

– Alle Energieerzeugungs-Anlagen jederzeit handelbar (Verkauf)

– Keine Fertigstellungsrisiken

– Klare Investitionskriterien

– Hohe Investitionsquote von ca. 93 % inkl. einer Liquiditätsreserve von ca. 4 %

– Kompetenzteam bestehend aus kaufmännischer und technischer Betriebsführung, Sachverständigen, Ingenieurbüros und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften

– Politisch gewollte und gesetzlich beschlossene Förderung (EEG und KWKG)

– Anlagedauer von rund 10 Jahren geplant

– Externe Mittelverwendungskontrolle in der Investitionsphase sowie laufende Liquiditätsflusskontrolle während der Betriebsphase durch unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Blockheizkraftwerke Deutschland bei 145% und weiter verfügbar

Dienstag, 10. Februar 2015

 

Hamburg. Wie der Anbieter Luana Capital heute mitteilte, liegt das 2014 gestartete Projekt Blockheizkraftwerke Deutschland 2 in der Gunst der Anleger weiter ganz weit vorne. Bereits Ende 2014 wurde das geplante Anlegerkapital komplett erreicht. Mittlerweile sind 145% des geplanten Volumens erreicht. Und es wird verlängert, so dass in den nächsten Wochen noch weitere Anleger das Projekt nutzen können

 

 

Marc Banasiak, Geschäftsführer von Luana Capital, dazu: “So lange wir noch eine Pipeline mit guten Projekten haben, können wir auch weiter neue Anlegergelder aufnehmen”. Natürlich wird auch weiterhin ausschließlich in bewährte Blockheizkraftwerke investiert und die weiteren Rahmenbedingungen des Fonds bleiben unverändert. Es werden einfach mehr als die ursprünglich geplanten 20 Einzel-Projekte umgesetzt.

 

 

– Sachwert am stabilen Standort Deutschland

– 6,5 Jahre Betriebszeit der Blockheizkraftwerke

– Gesamtauszahlung 164% bei einer Mindestbeteiligungssumme von nur 10.000 Euro

– kein Agio

 

 

Blockheizkraftwerke nutzen die zugeführte Energie, in diesem Fall umweltschonendes Erdgas, doppelt. Zum einen gewinnen sie daraus Wärmeenergie, zum anderen gewinnen sie Strom. Damit werden sehr hohe Wirkungsgrade erzielt.

 

 

Interessierte Anleger sollten sich jedoch kurzfristig Gedanken machen, denn die Schließung des Projektes steht in den nächsten Wochen wohl an. Dann ist diese Chance den Nullzinsen zu entgehen weg.

 

 

 

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Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung begrüßt Luana Capital als neues Mitglied

Mittwoch, 10. September 2014

Der in Berlin ansässige und bereits 2001 gegründete Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK) hat die Hamburger Luana Capital im August 2014 als Mitglied aufgenommen. Luana Capital möchte die Verbandsmitglieder vor allem im Bereich Finanzierung von Blockheizkraftwerken (BHKW) unterstützen.

 

Schema eines BHKWDer B.KWK möchte dem Klimaschutz und der Ressourcenschonung durch den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) dienen. Der Verband fördert diese technische Organisationsprinzip unabhängig von der Ausgestaltung der Anlagen, deren Einsatzort oder der Nutzung der eingesetzten Energie. Das können neben fossilen Energieträgern auch Erneuerbare Energien sein. Die Vision des Verbandes ist unter anderem ein Anteil der KWK an der elektrischen Energieversorgung wie in den Niederlangen, Finnland oder Dänemark mit 35-50% (Deutschland heute: ca. 10-12%, Verbandsangabe, Stand September 2014).

 

 

 

Luana Capital aus Hamburg bietet seinen Investoren nachhaltige Investments an. Die Philosophie steht auf 3 Säulen: Wirtschaftlichkeit, Ökologie und soziales Engagement. Aktuelles Projekt ist das Angebot Blockheizkraftwerke Deutschland 2, bei dem an 20 vorausgewählten Standorten Blockheizkraftwerke installiert und betrieben werden. Die Nutzer beziehen dadurch Wärme- und elektrische Energie zu deutlich niedrigeren Preisen und schonen die Umwelt.

 

 

 

Blockheizkraftwerke-Deutschland-II 

 

 

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