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Leonidas XVIII vollständige Inbetriebnahme der beiden Windparks

Freitag, 14. September 2018
Zusammenfassung:  Ab Anfang des Jahres 2016 platzierte Leonidas Associates die Windkraftbeteiligung Leonidas XVIII die in Frankreich Windparks finanziert. Jetzt wurden die Anlagen Pays-Juséen und Valbin in Betrieb genommen.

 

 

Für die weltweite Stromversorgung stellen Windkraftanlagen eine wichtige Säule dar. In Anbetracht der internationalen Klimaziele nimmt die Bedeutung der Windenergie weiter zu. Der Wind als erneuerbare Energiequelle für den Strom aus modernen Windkraftanlagen kostet nichts und erzeugt keine klimaschädlichen CO2-Emissionen.

 

 

Die Kühe stören sich nicht an den Windturbinen des Pays Juséen (Bildquelle: Leonidas Wind)

 

 

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Leonidas XVIII kauft 16 Megawatt-Windpark in Frankreich

Dienstag, 06. Dezember 2016
Zusammenfassung: Windkraftanlagen sind im Kommen. Die Anfang des Jahres platzierte Windkraftbeteiligung Leonidas XVIII hat jetzt in Frankreich einen Windpark gekauft. Die 16 Megawatt-Anlage steht im Burgund und verfügt über Turbinen von Vestas, einem der wichtigsten Hersteller von Windkraftanlagen.

 

 

Französische Windparks sind nicht nur in Küstennähe zu finden.

Französische Windparks sind nicht nur in Küstennähe zu finden.

Windkraftanlagen sind ein wichtiger Baustein der weltweiten Stromversorgung. Und mit zunehmender Akzeptanz der Erneuerbaren Energien und der Umsetzung der internationalen Klimaschutzziele, nimmt die Bedeutung der modernen Windenergie weiter zu.

 

Die Vorteile liegen auf der Hand, denn Wind weht an vielen Orten der Welt zuverlässig und kostet nichts. Mit Hilfe moderner Windkraftanlagen wird aus Wind Strom erzeugt, und das ohne klimaschädliche CO2-Emissionen.

 

 

 

Leonidas – Investor in Sachen Windenergie

Die Beteiligungsgesellschaft Leonidas Associates XVIII Wind GmbH & Co KG  hat einen Windpark in Frankreich gekauft und die Anteile an der Projektgesellschaft übernommen. Verkäufer ist der internationale Projektentwickler Global Wind Power, der als Spezialist für Windprojekte als Generalunternehmer fungiert. Der Windpark Pays-Juséen befindet sich im Burgund, nahe der Grenze zur Region Champagne-Ardenne.

 

Die Leonidas-Gruppe zählt zu den wichtigsten Investoren im französischen Windmarkt. Bereits 2014 hat das Unternehmen vier Windparks in Frankreich fertiggestellt. Die Windkraftanlagen umfassen 40 Turbinen mit einer Gesamtleistung 84 Megawatt. Mit diesen Anlagen hielt Leonidas bereits einen Marktanteil von acht Prozent, den das Unternehmen jetzt erhöhen konnte.

 

 

Vestas Wind Systems – erfahrener Anbieter von Windkraftanlagen

Im neuen Windpark kommen acht Turbinen des Typs V110 2.0 MW von Vestas Wind Systems  zum Einsatz. Diese erreichen eine Gesamtleistung von 16 Megawatt und produzieren jährlich voraussichtlich rund 36 Gigawattstunden Strom. Der Einspeisetarif von 8,254 Cent pro Kilowattstunde Strom ist für 15 Jahre staatlich garantiert. Außerdem wird in Frankreich die Einspeisevergütung jährlich der Inflation angepasst.

 

Das dänische Unternehmen Vestas ist bereits seit 1979 als Hersteller von Windkraftanlagen aktiv. Das börsennotierte Unternehmen ist innerhalb von Europa die Nummer eins im Bereich Windkraft, weltweit zählt Vestas ebenfalls zu den wichtigsten Playern. Vestas verfügt über Niederlassungen in 26 Ländern und hat bereits mehr als 55.000 Anlagen in 75 Staaten weltweit realisiert.

 

 

Windfonds von Leonidas bringen frischen Wind in den Finanzmarkt

Frankreich setzt zunehmend auf Windenergie.

Frankreich setzt zunehmend auf Windenergie.

Das Emissionshaus Leonidas Associates AG  ist Spezialist für Investments in den Bereichen Wind, Sonne und Wasser und entwickelt entsprechende Konzepte für nachhaltige Geldanlagen. Das fränkische Familienunternehmen aus der Metropolregion Nürnberg betreut seit 2005 erfolgreich institutioneller Anleger. Seit 2008 bietet Leonidas seine Investments auch privaten Anlegern an.

 

Von modernen und klimafreundlichen Windparks profitieren nicht nur die Umwelt und die Stromkunden. Auch für Anleger sind Windparks eine interessante Möglichkeit, ihr Geld sinnvoll zu investieren. Voraussetzung dafür ist es, nicht nur auf den richtigen Partner in Sachen Finanzen zu setzen, sondern auch das technische Know-how des Anbieters zu achten.

 

Durch seine langjährige Erfahrung im Bereich der Investments im Bereich der Erneuerbaren Energien, hat sich Leonidas ein gewachsenes technisches Verständnis erworben und verfügt darüber hinaus über eigene Experten im Haus, die bei der Auswahl und dem Aufbau der jeweiligen technischen Anlagen beraten und über den Betrieb der Investments fachlich wachen. Unterstützt wird diese wichtige Arbeit von Kooperationspartnern vor Ort.

 

Über den Windfonds Leonidas Associates XVII konnten sich bis Mitte des Jahres auch private Investoren am Erfolg der Windenergie in Frankreich beteiligen. Durch die staatlich gesicherten Fördertarife können Anleger nun mit einer guten Wertentwicklung und stabilen Erträgen in den kommenden Jahren rechnen.

 

Die Windbeteiligung Leonidas XVIII wurde im Februar 2016 im Markt platziert. Seit dem konnte das Unternehmen börsentäglich rund 300.000 Euro Anlagegelder verzeichnen. So konnte das avisierte Eigenkapitalvolumen von 10,4 Millionen Euro realisiert und eine Erhöhungsoption in Anspruch genommen werden. Mit dem Kauf des französischen Windparks entwickelt sich die Windkraftbeteiligung Leonidas XVIII positiv für seine Anleger.

 

 

Volle Windkraft voraus für Ihre Finanzen

Leonidas XVIII ist ein gutes Beispiel für eine gelungene Windbeteiligung für private Anleger. Grünes Geld, erfahrener Experte für nachhaltige Investment berät Sie zu den vielfältigen Möglichkeiten, frischen Wind auch in ihre Geldanlagen zu bringen. Mit mehr als 300 Investments aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Ethik und Ökologie, finden wir das passende Produkt für jeden Anleger.

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
   

Update zu Zukunftsenergien Deutschland 4, Leonidas XVIII und BHKW Deutschland 3

Mittwoch, 24. Februar 2016

 

Drei der interessantesten Erneuerbare Energien Projekte für Geldanleger sind aktuell die Projekte Zukunftsenergien Deutschland 4, Leonidas XVIII und Blockheizkraftwerke Deutschland 3. Zu allen drei gibt es positive Neuigkeiten zu berichten.

 

Zukunftsenergien Deutschland 4: Weiterhin attraktive Photovoltaik-Bedingungen in Deutschland

 

neitzel-und-cie-zukunftsenergie-deutschland-4Neue Photovoltaik-Anlagen in Deutschland sind seit 2011 eine Rarität. Zu abrupt ist damals die staatliche Förderung in Form der Einspeisevergütung, also eines auf 20 Jahre festgelegten Abnahmepreises für den erzeugten Strom, gekürzt worden. Doch seitdem ist viel Zeit vergangen, die Photovoltaik-Anlagen wurden deutlich preiswerter – nicht zuletzt durch den starken Zuwachs in Ländern wie den USA oder in Asien. Mittlerweile kann man auch mit den deutschen Fördersätzen wieder rentable Photovoltaik-Anlagen bauen.

 

Positiv ist für Geldanleger deshalb die Nachricht, dass statt der ursprünglich geplanten 2,4 bis 2,6 Gigawatt nur 1,45 Gigawatt Photovoltaik-Leistung im letzten Jahr (2015) in Deutschland zugebaut wurden. In der Folge wurden die Fördersätze der Bundesregierung nämlich nicht nach unten angepasst, die Rendite-Situation bleibt deshalb  interessant.

 

Anleger des Zukunftsenergien Deutschland 4 freut das. Denn das Projekt investiert rund 1/3 des Kapitals in Blockheizkraftwerke, rund 2/3 in Photovoltaik-Anlagen. Die Bedingungen bleiben also günstig. Zumal in dem Projekt mittlerweile die ersten Zielinvestitionen getätigt wurden und bekannt sind.

 

So stehen ein Blockheizkraftwerk in Weida zu 5,8 Mio. Euro  und eine Photovoltaik-Anlage in Dortmund zu 2,1 Mio. Euro bereits fest. Daraus können neue Rendite-Kalkulationen aufgemacht werden, denn die Projekte bieten günstigere Konditionen als im Prospekt angenommen. Damit kann von 6% Rendite im Rumpfjahr 2016, von 10% Rendite in den Jahren 2017 / 2018 und 11% in den Jahren 2019 bis 2025 ausgegangen werden. Zusammen mit der Schlussauszahlung von 103% in 2025 prognostiziert der Anbieter damit rund 172% Gesamtrückfluss (inkl. Rückzahlung der Einlage).

 

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Leonidas XVIII Windkraft Frankreich: Leonidas Windparks in 2015 über Plan

 

leonidas-associates-leondias-xviii-windkraft-frankreichDer Anbieter Leonidas aus Kalchreuth im Großraum Nürnberg hat sich in den letzten Jahren zum Windkraft-Spezialist für Frankreich gemausert. Rund 8% der neu installierten Windkraft-Kapazität in Frankreich wurde im vergangenen Jahr von Leonidas errichtet.

 

Jetzt hat der Anbieter die Produktionszahlen der Windkraft-Anlagen veröffentlicht. Statt der erwarteten 217 GWh haben die von Leonidas betriebenen Windparks 223 GWh elektrische Energie geliefert, womit rechnerisch ca. 200.000 Menschen ein Jahr versorgt werden können. "Wir freuen uns sehr über dieses Ergebnis" kommentiert Max-Robert Hug, Vorstand und Gründer der Leonidas Associates AG. "Denn nach 2014, dem seit 2002 windschwächsten Jahr überhaupt in Frankreich, zeigen unsere Anlagen, dass die Prognosewerte bei entsprechenden Windverhältnissen eingehalten bzw. übertroffen werden können."

 

Die Anleger in allen Beteiligungen ab Leonidas VIII bedeutet die gute Stromproduktion aus 2015, dass die im Prospekt genannten Ausschüttungen Mitte diesen Jahres von bis zu 8 Prozent voraussichtlich an die Anleger ausgekehrt werden. Das besondere High-Light der Leonidas Frankreich Beteiligungen: durch das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Frankreich sind diese Ausschüttungen für deutsche Anleger praktisch steuerfrei.

 

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Blockheizkraftwerke Deutschland 3: Attraktiver Kurzläufer nur noch kurze Zeit verfügbar

 

luana-capita-blockheizkraftwerke-deutschland-3Nur noch 6 Jahre Laufzeit und die höchste Rendite aller aktuellen Projekte: das Blockheizkraftwerke Projekt von Luana aus Hamburg ist seit Monaten Anlegers Liebling. Besonders da Luana in den beiden Vorgängerprojekten bewiesen hat, dass das Konzept aufgeht.

 

Jetzt hat Luana bekannt gegeben, dass aufgrund des sehr starken Jahresendgeschäftes 2015 nun nur noch 15% das geplanten Anlagekapitals fehlen. Da die letzten Gelder erfahrungsgemäß meist schnell zusammen kommen, sollten sich Interessenten deshalb beeilen.

 

Mit dem eingeworbenen Geld konnten weitere Blockheizkraftwerke angebunden werden. So wurden 2 Blockheizkraftwerke in einer Wohnwirtschaft in Hamburg, ein Blockheizkraftwerk in einer Seniorenanlage in Mecklenburg-Vorpommern und eine Kraft-Wärme-Kopplungsanlage in einem Hotel in Nordrhein-Westfalen umgesetzt werden.

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: "Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten." Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Leonidas XVIII Windkraft Frankreich gestartet

Freitag, 05. Februar 2016

 

Das Emissionshaus Leonidas aus der Region Nürnberg ist der wohl führende Anbieter von Windkraft-Investments in Frankreich. Alleine im Jahr 2014 wurden mehr als  8 Prozent alles Netzanschlüsse von Windkraftanlagen in Frankreich durch Leonidas durchgeführt. Das neue Angebot Leonidas XVIII stößt auf großes Interesse bei den Anlegern.

 

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Frankreich bietet aufgrund guter Aufstellplätze attraktive Bedingungen für Windkraft.

Hohe Frankreich-Expertise sorgt für Sicherheit

Unser Nachbarland Frankreich hat seine Besonderheiten. Der französische Markt gilt generell als eher abgeschottet, die Verhandlungen werden auch mit internationalen Partnern noch am liebsten auf französisch geführt. Das gilt insbesondere im Energie-Sektor, einem staatsnahen Bereich mit langjährig aufgebauten Netzwerken und Gepflogenheiten.

 

Deshalb ist ein guter Zugang zum französischen Markt für erfolgreichen Windkraftprojekte wichtig. Den besitzt Leonidas, eine Gruppe aus dem Großraum Nürnberg mit mittlerweile 50 Mitarbeitern.

 

Leonidas hat bereits 2010 mit Erneuerbaren Energien Projekten in Frankreich begonnen und investierte mittlerweile in 27 Photovoltaik-Anlagen in Frankreich. Von den im Jahr 2014 in Frankreich ans Netz gegangenen Windenergieparks mit einer Leistung von 1.042 MW stammten 84 MW oder gut 8 Prozent von Leonidas.

 

Frankreich bietet zweitgrößtes Potential für den Bau von Windturbinen in Europa

Im Vergleich zu Deutschland bietet die Geografie Frankreichs viele Vorteile für die Windenergienutzung: 54 Prozent größere Staatsfläche und eine um fast 600 Prozent längere Küste machen Frankreich zu einem hervorragenden Windkraft-Standort.

 

Laut dem Global Wind Report hat Frankreich deshalb “das zweitgrößte Potential für den Bau von Windkraftanlagen in Europa”. Trotzdem decken die Windenergieanlagen in Frankreich nur 3 Prozent des Strombedarfs – in Deutschland decken sie rund 12 Prozent. Es sind also noch jede Menge lukrative Standorte an den Küsten Frankreichs vorhanden.

 

Die Presse ist von Leonidas’ Frankreich-Serie angetan

frankreich-windkraft-leonidas-pressekommentareNicht nur der rege Zuspruch der Anleger zeigt die Attraktivität der Leonidas Windkraft-Projekte (meist sind sie nach nur wenigen Wochen ausverkauft). Auch die Fachpresse zeigte sich in der Vergangenheit angetan von den Leonidas-Aktivitäten. Drei führende Fachpublikationen äußerten sich zur  Vorgänger-Beteiligung Leondias XVII:

 

 

 

 

 

“Die Initiatorin Leonidas hat sich auf den französischen Windkraftmarkt spezialisiert und verfügt inzwischen über umfangreiche Erfahrungen und Kenntnisse.“ und weiter „Der vorliegende Fonds ist insgesamt solide kalkuliert und bietet eine angemessen hohe Renditeerwartung“ – ECOreporter

 

 

„Wenn der Netzanschluss erfolgt ist und Frankreich zu seinen versprochenen Vergütungssätzen auch in den nächsten 15 Jahren steht, dann kann dem Fonds nicht viel passieren.“ — Fondstelegramm

 

 

„Ausgewogene, risikoadjustierte Rendite liegt bei der Beteiligung Leonidas XVII vor” — Scope

 

Institutionelle Investoren sorgen für Fantasie: Verkauf vielleicht schon nach wenigen Jahren?

Die Attraktivität von Windkraft-Projekten in Frankreich ist kein Geheimnis: wenn die Errichtung und der Netzanschluss erfolgt sind, kann der Investor über viele Jahre gut kalkulierbare Einnahmen erwarten. Die Institutionellen Investoren wie Pensionskassen oder Versicherungen nutzen die Vorteile deshalb konsequent aus. So will Europas größter Versicherungskonzern, die Allianz aus München, sein aktuelles Portfolio an Erneuerbaren Energien Anlagen von 2 auf 3 Milliarden Euro ausbauen. Schwerpunkt: Windkraft in Frankreich.

 

Es kann deshalb sein, dass nach der erfolgreichen Installation der Windkraft-Anlagen des Leonidas XVIII ein attraktives Übernahmeangebot den Anlegern vorgelegt wird. Entscheiden diese sich für einen Verkauf, könnte der Anleger bereits nach wenigen Jahren mit einer lukrativen Rendite aussteigen. Statt den bisher prognostizierten 15 Jahren Laufzeit könnten so schnell nur noch 3 oder 4 Jahre werden.

 

 

Eckdaten der Beteiligung

  • – Mindestbeteiligungssumme: EUR 10.000 zzgl. 5 Prozent Agio

  • – Eigenkapitalvolumen: EUR 10,4 Mio.

  • – Investitionsquote: über 96 Prozent

  • – Ausschüttung für das erste volle Betriebsjahr: 7 Prozent vor und 6,75 Prozent nach Steuern

  • – Gesamtausschüttungsprognose über 15 Betriebsjahre: 214 Prozent vor und über 210 Prozent nach Steuern

  • – Konsequente Ausnutzung des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen Frankreich und Deutschland

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Endlich: Ab heute Reservierungsscheine für begehrtes Projekt Leonidas XVIII verfügbar

Donnerstag, 01. Oktober 2015

 

Der erfahrende Projektanbieter Leonidas aus der Nähe von Nürnberg hält seinen selbst gesteckten Fahrplan exakt ein. Das mittlerweile 18. Projekt Leonidas XVIII dürfte sich wieder zum Publikumsstar entwickeln. Leonidas nutzt dabei seine Erfahrung als der größte deutsche Anbieter von Frankreich-Windkraftprojekten und hat einen neuen, lukrativen Frankreich-Windfonds angekündigt.

 

Wieso gibt es einen Run auf dieses Projekt?

 

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Windkraft Frankreich: viel Platz, keine Beeinträchtigungen der Bewohner, hohe Akzeptanz.

Ökologisch orientierte Sachwert-Geldanlagen erfüllen einen Wunsch des Anlegers: neben gut kalkulierbaren finanziellen Einnahmen auch aktiv etwas für die Umwelt zu tun. Denn mit jeder erzeugten Kilowattstunde Strom aus Windkraft wird automatisch eine Kilowattstunde weniger Strom durch Kohle- oder Atomkraftwerke produziert.

 

Aber auch finanziell schätzen seit vielen Jahren Privatanleger wie große, institutionelle Investoren die Windkraft-Projekte. Denn dank langjährige staatliche Zusagen über die Höhe der Vergütung für den erzeugten Strom lassen sich die Geldflüsse sehr gut berechnen. Bei guter Sicherheit lassen sich so Renditen von gut 5 Prozent pro Jahr erzielen, je nach Land, Standort und Finanzierungskonditionen.

 

In dem für November 2015 angekündigten Leonidas XVIII kalkuliert Leonidas mit 7 Prozent Rendite für den Anleger bei einem kompletten Windjahr. Im aktuellen Niedrigzins-Umfeld eine stolze Zahl.

 

Leonidas XVIII – Was sind die geplanten Eckdaten?

 

Geplante Eckdaten Leonidas XVIII – Beteiligung an Windenergie in Frankreich sind:

 

– Mindestbeteiligungssumme: EUR 10.000 zzgl. 5 Prozent Agio

– Eigenkapitalvolumen: Maximal EUR 10 Mio.

– Investitionsquote: über 96 Prozent

– Ausschüttung für das erste volle Betriebsjahr: 7 Prozent vor und 6,75 Prozent nach Steuern

– Konsequente Ausnutzung des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen Frankreich und Deutschland

 

Wieso sollte der Interessent jetzt handeln?

Aus den Projekten der Vergangenheit ist bekannt, dass sich Anleger sehr stark für die Windkraft-Projekte diesen Zuschnitts interessieren. Bereits jetzt liegen Wünsche von Vermögens-Beratern für Ihre Mandanten über 25 Millionen Euro vor, was bei der tatsächlichen Eigenkapitalsumme von nur 10 Millionen auf eine starke Überzeichnung hindeutet.

 

Ab sofort können Sie Reservierungsscheine bei uns einreichen.

 

Damit sichern Sie sich als Interessent einen Anteil in Höhe der auf dem Schein eingetragenen Summe. Nach Eröffnung des öffentlichen Angebots können Sie dann die verbindlichen Unterlagen lesen und entscheiden, ob Sie Ihre Reservierung in einen tatsächlichen Beitritt zum Projekt umwandeln möchten.

 

Möchten Sie später nicht beitreten, entstehen Ihnen durch die Reservierung keinerlei Nachteile oder Kosten.

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Leonidas XVIII angekündigt

Mittwoch, 16. September 2015

 

Der nördlich von Nürnberg beheimatete Anbieter von Windkraft Projekten Leonidas hat einen weiteren, möglicherweise jedoch letzten, Frankreich Windkraftfonds angekündigt. Der Anbieter hat sich mit seinen bisherigen 8 Windkraft-Projekten in Frankreich als Spezialist hierfür hervorgetan. Das neue Angebot Leonidas XVIII – Beteiligung an Windenergie Frankreich ist für Anleger plangemäß ab November 2015 verfügbar.

 

 

Limitiertes Angebot: maximal 10 Millionen Euro

Die letzten beiden Frankreich  Windkraft Angebote von Leonidas (Leonidas XVI und XVII) wurden in nur 9 Wochen mit mehr als 27 Millionen Euro an Anlegergeldern überschüttet. Umgerechnet entsprach das mehr als 600.000 Euro pro Bankarbeitstag. Aufgrund dieser hohen Nachfrage ist jetzt der Leonidas XVIII als direktes Nachfolgeangebot angekündigt worden.

 

Bild einer Windturbine mit roten Flugsicherheits-Bemalungen

Basis der Windkraft Beteiligungen: Windturbine

Insgesamt hat Leonidas über 400 Millionen Euro in Frankreich Windprojekten investiert. In 2014 wurden 8% des Zubaus an Windkraftanlagen in Frankreich über Leonidas-Projekte realisiert.

 

Dieses Mal muss Leonidas mit einer Obergrenze von 10 Millionen Euro an Anlegergeldern arbeiten, da insbesondere professionelle Groß-Investoren sehr viel Geld in Windparks in Frankreich investieren und damit das Angebot sehr knapp ist. Leonidas konnte aufgrund des langjährigen Netzwerks noch interessante Projekte für rund 10 Millionen Eigenkapital sichern, sieht bei weiteren Projekten aber nicht die erforderliche Qualität und die guten Konditionen.

 

Aus diesen Gründen heraus ist mit einer nochmals größeren Nachfrage und einer nochmals kürzeren Platzierungsphase zu rechnen. Ab sofort können Anleger eine unverbindliche Reservierung bei Grünes Geld durchführen.

 

Eckdaten der geplanten Beteiligung Leonidas XVIII

* Mindestbeteiligungssumme: EUR 10.000 zzgl. 5 Prozent Agio

* Eigenkapitalvolumen: Maximal EUR 10 Mio.

* Investitionsquote: über 96 Prozent

* Ausschüttung für das erste volle Betriebsjahr: 7 Prozent vor und 6,75 Prozent nach Steuern

* Konsequente Ausnutzung des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen Frankreich und Deutschland

 

Insgesamt 214 Prozent (steuerfreie) Ausschüttungen für den Leonidas XVIII geplant

Das neue Projekt Leonidas XVIII Windkraft Frankreich soll eine Gesamtausschüttung von 214 Prozent (inkl. Rückzahlung des eingesetzten Kapitals) erreichen, bei einer mutmaßlichen Projektdauer von 15 Jahren. Im ersten vollen Betriebsjahr plant Leonidas eine Ausschüttung von 7 Prozent.

 

Ähnlich wie in den Vorgängerprojekten nutzt Leonidas das bestehende Doppelbesteuerungsabkommen insoweit aus, als dass die Einnahmen für private Geldanleger in Deutschland nahezu steuerfrei bleiben.

 

Standort Frankreich für den Leonidas XVIII ideal: “zweitgrößtes Potential für den Bau von Windkraftanlagen in Europa”

 

 

Frankreich bietet für Investoren im Bereich der Erneuerbaren Energien mehrere Vorteile. Zum einen die gesetzlichen Rahmenbedingungen, die in Frankreich eine Förderung von zum Beispiel Windenergie über 15 Jahre vorsehen. Damit ist der größte Teil der Investition gut kalkulierbar, beste Voraussetzung für eine nachhaltige und finanziell interessante Geldanlage. Im Gegensatz zu Deutschland ist Windenergie in unserem Nachbarland auch sehr willkommen – erst im Juli 2015 wurde eine neues, mit höheren Ausbauzielen ausgestattetes Gesetz auf den Weg gebracht. Der Anteil Erneuerbarer Energien soll demnach steigen:

 

 

Aktueller Anteil Erneuerbarer Energien in Frankreich 16 Prozent
Geplanter Anteil 2020 23 Prozent
Geplanter Anteil 2030 32 Prozent

 

 

 

Außerdem bietet Frankreich viel Fläche (54 Prozent mehr als Deutschland) und eine sehr lange, windreiche Küste (600 Prozent länger als die deutsche Küste). Auch die Lage im Westen Europas, direkt am windreichen Atlantik, ergibt für Frankreich Vorteile. Insgesamt kommt der Global Wind Report deshalb zum Ergebnis, dass Frankreich “das zweitgrößte Potential für den Bau von Windkraftanlagen in Europa” hat.

 

 

Die Profis nutzen Windkraft Frankreich konsequent

 

Die großen, professionellen Geldanleger wie Versicherungen oder Pensionskassen investieren deshalb massiv in den Bereich Windkraft, speziell in Frankreich. Der größte Versicherungskonzern Europas, die deutsche Allianz, möchte das aktuelle Portfolio an Windkraft-Anlagen von 2 Milliarden Euro in den kommenden Monaten um 50 Prozent auf 3 Milliarden Euro auszubauen. Auch hier ist das beliebteste Investitionsziel Frankreich, wie das Handelsblatt berichtet.  Im übrigen gilt die Münchner Allianz inzwischen als der größte Investor in Erneuerbare Energien in Europa.

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.