Mit ‘Leonidas XII’ getaggte Artikel

Letzter Aufruf für 3 der attraktivsten Projekte

Mittwoch, 27. Mai 2015

 

Die niedrigen Zinsen verstärken den Trend, dass große Kapitalanleger wie Versicherer, Renten- und Pensionskassen sehr stark in Erneuerbare Energien investieren. Die Umwelt ist das eine, die gut kalkulierbaren, interessanten Renditen das andere. Die Folge: attraktive Angebote in diesem Bereich werden für Privatanleger immer knapper. In Kürze werden 3 attraktive Projekte deshalb geschlossen. Liquide Anleger reagieren jetzt und sichern sich diese Chancen.

 

Projekt 1: Blockheizkraftwerke Deutschland 2
Laufzeit ca. 7 Jahre, Investition in ca. 25 Blockheizkraftwerke in Deutschland, bereits überzeichnet, Annahmeschluss: 12. Juni 2015.

Mehr: http://bit.ly/1rZhAPX

Projekt 2: Leonidas XVII Windkraft Frankreich
Kurzläufer, Bau und Betrieb von Windkraftanlagen in Frankreich, hohe Nachfrage, Annahmeschluss: 15. Juni 2015.

Mehr: http://bit.ly/1AzjVsX

Projekt 3: WindpowerINVEST II England
Laufzeit ca. 10 Jahre, Betrieb fertiger Windkraftanlagen in England, einziges reines Eigenkapitalprojekt, Annahmeschluss: 30. Juni 2015.

Mehr: http://bit.ly/1Ex8nDE

 

 

Wer jetzt reagiert, kann sich noch die attraktiven Alt-Konditionen sichern. Beachten Sie die jeweils bei den Projekten genannten Termine.

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: "Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten." Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Kurz vor Zeichnungsschluss – Leonidas XII und XIII sichern sich zweiten Windparkt in Frankreich

Mittwoch, 10. Juli 2013

Kurz vor Zeichnungsschluss der beiden Windfonds hat Leonidas noch einmal sehr positives zu berichten. So konnten die beiden Windbeteiligungen Leonidas Wind XII und XIII sich nun den zweiten Windpark in Frankreich sichern.  Für die Anleger bedeutet das, dass kein Blindpool Risiko mehr besteht.

 

In den nächsten Tagen heisst es ohnehin schnell sein, denn die beiden Beteiligungen sind nur noch bis zum 15.07.2013 zeichenbar. Und dass sich das schnell sein lohnen wird, ist vielen Anlegern bereits bewusst. Der aktuelle Zeichnungsstand beträgt bis heute 16 Mio. Euro. Durch das Inkrafttreten des neuen KAGB (Kapitalanlagegesetzbuch)  werden Beteiligungen künftig deutlich unattraktiver sein, denn die Ausschüttungsprognosen der kommenden Beteiligungen im Bereich der erneuerbaren Energien werden aufgrund einer Vielzahl von neuen gesetzlichen Vorgaben  schrumpfen. Daher die große Nachfrage seitens der Investoren.  Die Beteiligungen Leonidas XII und XIII bieten Investoren die letzte Chance, von den aktuell hohen Ausschüttungsprognosen zu profitieren.

 

Etwa  35  km  nordöstlich der Stadt  Reims  wurden in der
Region  Champagne-Ardenne  das  zweite  Windkraftprojekt  für  die  Frankreich-Windfonds  Leonidas  XII  und  XIII  angebunden.  
Die  Errichtung, von  acht  Turbinen  mit  insgesamt  20  MW  Anlagenleistung  durch   die  Firma  Vestas,  die  als  Generalunternehmer  des  Projekts  tätig ist, wurde vollständig genehmigt.
Vier  der  acht  Turbinen  werden  eine  Leistung  von  je  2  MW  und  eine  Turmhöhe  von  105  Metern  haben.  Vier  weitere  Anlagen
weisen eine Leistung von sogar 3 MW und eine Turmhöhe von 94 Metern auf.

 

Der Windpark steht in  ländlicher  Umgebung  mit  flacher  Topographie  mit Höhen  
zwischen 70 und 160 Metern aus. Der hauptsächlich aus Südwesten wehende Wind kann somit Geschwindigkeit aufnehmen und  
die  Turbinen  weitestgehend  frei von  Ansiedlungen,  Wäldern  oder  sonstigen  Hindernissen  anströmen.  Der  verhältnismäßig
hoch gelegene Standort der Anlagen zwischen 135 und 150 Metern über NN sowie das in nordöstlicher Richtung auf 75 bis 85 Meter

 

Blick vom Standort einer der vier Leonidas Windturbinen in der Region Champagne-Ardenne

 

über NN abfallende Gelände begünstigen die hohen Windgeschwindigkeiten auf Nabenhöhe.

 

Der Baubeginn ist bereits erfolgt somit sind die zeitlichen Erwartungen der Verkaufsprospekte erfüllt.
Der Projektentwickler hat bereits mit der Errichtung des Parks auf eigene Rechnung begonnen. Die ersten Zufahrten zu den Standorten
der Windkraftanlagen wurden befestigt. Die Inbetriebnahme wird bis zum Frühjahr 2014 geplant.

Ab dann erfolgt die Stomproduktion und Veräußerung. Der Einspeisetarif steht mit 8,471 ct/kWh bereits seit dem Abschluss des Genehmigungsverfahrens fest. Er ist für 15 Jahre ab dem
Tag des Netzanschlusses gesetzlich garantiert.

Nur in Frankreich passt sich die Höhe der Vergütung über die gesamte Förderdauer
immer im November der Inflation an.

 

 

Hier gehts zu weiteren Informationen der Leonidas Beteiligungen

 

 

Carmen Junker

Verfasser des Beitrages:

Carmen Junker ist Mit-Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

Neue Windkraft-Projekte von Leonidas in Frankreich

Mittwoch, 24. April 2013

Leonidas bringt mit dem Leonidas XII und dem Kurzläufer Leonidas XIII zwei neue Projekte in Frankreich auf den Markt. Anlässlich des Vertriebsstartes der beiden Projekte war vor kurzem Herr Georg Schneider von Leonidas bei uns zu Besuch, um sich einigen Fragen zu stellen:

 

Herr Schneider, erneut setzt Leonidas ein Frankreich-Windkraft Projekt um. Weshalb ausgerechnet Frankreich? Ein Land, das doch bekanntermaßen ganz stark auf Atomkraft setzt.

 

Sie haben ganz recht – rund 80 % der französischen Energieversorgung erfolgt bis dato über Atomkraft. Doch glücklicherweise findet auch in Frankreich ein Umdenken statt. Seit Unterschrift der sogenannten Agenda 2020, in der sich die europäischen Staaten dazu verfplichtet haben, spätestens im Jahr 2020, 20 % der Energieversorgung aus regenerativen Energien zu speisen, wird der Ausbau alternativer Energien auch in Frankreich stark vorangetrieben. Anders als in Deutschland, wo man sowohl auf Windkraft als auch Solar setzt, liegt der Fokus ausschließlich auf dem Ausbau von Windenergie. Dies spiegelt sich einerseits im Vergütungssystem über das französische EEG mit teilweisem Inflationsausgleich und andererseits über ein erleichtertes Genehmigungsverfahren für Windparks im Allgemeinen wieder. Ferner ist Frankreich aufgrund großer landwirtschaftlich genutzter und wenig besiedelter Gebiete und dem zweithöchsten Windaufkommen in Europa überhaupt für Windenergie prädestiniert. Frankreich hat im Vergleich zu Deutschland ein überaus großes Nachholpotential im Segment Windkraft, was den schönen Nebeneffekt beinhaltet, dass es noch eine Menge exzellenter Standorte gibt.

 

Wo sehen Sie die ökologischen Vorteile von Windkraft? Oftmals hört man, dass die einzusetzende Energie zum Bau von Erneuerbare Energien Anlagen niemals wieder herein geholt werden könnte.

 

Windkraft hat eine sehr schnelle energetische Amortisation. In ca. 6-8 Monaten wird durch eine Windkraftanlage so viel Energie erzeugt, dass sämtlicher energetischer Aufwand hinsichtlich Erstellung und Bau der Windmühle bereits wieder kompensiert ist. Bei herkömmlichen Kraftwerken dauert das Jahrzehnte bzw. wird durch den ständigen Verbrauch fossiler Brennstoffe niemals erreicht.

Daneben ist Wind ein Energieträger, der nichts kostet und Tag und Nacht Strom produzieren kann. Bei weiterhin steigenden Energiekosten prognostiziert das Fraunhofer Institut, dass bereits im Jahr 2017 Wind zu den günstigsten Formen der Stromerzeugung zählt und in den nächsten Jahren auch ohne Subventionenn auskommen wird.

 

Von links nach rechts: Georg Schneider (Leonidas), Carmen und Gerd Junker (Grünes Geld)

Von links nach rechts: Georg Schneider (Leonidas), Carmen und Gerd Junker (Grünes Geld)

 

Sie bieten mit dem Leonidas XII ein auf 15 Jahre ausgelegtes Projekt und mit dem Leonidas XIII einen Kurzläufer an, der sogar nur 3 Jahre Laufzeit hat. Wie kann das gehen? Wie kann ein dreijähriges Modell überhaupt funktionieren?

 

Wir bieten unseren Anlegern das erste Mal zwei Beteiligungsvarianten an. Zum einen als klassisches Betreibermodell über rund 15 Jahre und zum anderen als „Kurzläufer“ mit nur etwas mehr als 3 Jahren Laufzeit konzipiert. In den letzten 9 Monaten hatten wir zahlreiche Gespräche mit institutionellen Investoren, wie Pensionskassen, Versicherungen und Stadtwerken, die sehr interessiert an Investments in regenerative Energien – speziell Windkraftanlagen – sind. Der einheitliche Tenor war: „Windkraftanlagen sind für uns am interessantesten (also wertvollsten), wenn es kein Erstellungsrisiko mehr gibt, d. h. die Anlagen gebaut sind und der Netzanschluß erfolgt ist und man die ersten 1 – 2 Jahre auf die wiklich erwirtschafteten Winderträge blicken kann. Dann sind institutionelle Investoren auch bereit, einen höheren Preis zu zahlen. Trotzdem kalkulieren wir beim Leonidas XII (Kurzläufer) konservativ nur mit 90 % Verkaufserlös der ursprünglichen Anschaffungskosten, was für den Käufer eine sofortige Rendite von 8,1 % nach Steuern bedeuten würde. Der Gesamtrückfluß errechnet sich dann über das günstige Doppelbesteuerungsabkommen mit Frankreich auf knapp 124 % nach Steuern in ca. 3,5 Jahren.

 

Windkraftanlagen zu betreiben ist mittlerweile eine Sache, die viele Anbieter den Anlegern unterbreiten. Was ist das besondere an Leonidas? Wo heben Sie sich von den anderen Anbieter ab?

 

Die Leonidas Associates ist ausschließlich Spezialist für regenerative Energien, d. h. wir sind nicht nur „Kapitalsammelstelle“ wie viele klassische Emissionshäuser mit Bauchladenmentalität, sondern haben die Kompetenz im eigenen Haus. Leonidas verfügt über eine eigene Technikabteilung mit kompetenten Mitarbeiten, die nicht nur eine dezidierte Due Dilligence bei der Anbindung neuer Projekte durchführt, sondern ein zusätzliches Controlling während der gesamten Laufzeit unserer Fonds. Um einen optimalen Wirkungsgrad und einen zumindest planmäßigen Verlauf der Anlagen zu gewährleisten, reicht es nicht aus, sich auf Generalunternehmer und Wartungsverträge zu verlassen. An unserem Firmensitz in Kalchreuth bei Nürnberg bekommen wir ein zeitgleiches Update aller unserer Anlagen und können bei Abweichungen und Fehlern sofort reagieren. Wiederkehrende Besuche unserer Anlagen und Kontrollen sind obligatorisch. Dies bietet uns in Summe einen klaren Vorteil zu den meisten Mitbewerbern.

 

„Leonidas XII“ bei Grünes Geld

„Leonidas XIII Kurzläufer“ bei Grünes Geld

 

Kurzvita Georg Schneider, Vorstand Leonidas Consulting AG:

 

Der gelernte Bankkaufmann und Diplomkaufmann startete seine Karriere als Vermögensberater bei einer Tochtergesellschaft der Dresdner Bank. Dort stieg er nach 2 Jahren zm Teamleiter auf. Nach insgesamt 5 Jahren erfolgte der Wechsel zum renommiereten Emissionshaus BVT in München als Vertriebsmanager. Zwei Jahre später erhielt er Prokura, weitere zwei Jahre später wurde er zum Generalbevollmächtigten berufen. Die letzten vier Jahre seiner 10-jährigen BVT-Zeit fungierte Georg Schneider als Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing. Seit Anfang 2013 verantwortet er mit dem Geschäftsführenden Gesellschafter Max Hug den Vertrieb der Leonidas.