Mit ‘Meeresspiegel’ getaggte Artikel

7 mal Wissenswertes zum „Ewigen Eis“

Freitag, 12. Januar 2018
Zusammenfassung: Die Erderwärmung steigt noch immer weiter an. Der Temperaturanstieg bringt das fragile Zusammenspiel der Natur aus dem Gleichgewicht. Mit dem Schmelzen des ehemals „ewigen Eis“ müssen weite Teile der Erde ums Überleben fürchten.

 

 

Wegweiser zum Nordpol.

 

Die weltweite Klimakrise ist aktuell eine der größten Herausforderungen der Menschheit. Denn wenn der Temperaturanstieg auf der Erde nicht gestoppt werden kann, wird das Eis an den Polkappen weiter schmelzen, Inseln und Küstenstädte werden überflutet werden. Das biologische Gleichgewicht des Planeten gerät ins Wanken, denn durch das Aussterben einiger Spezies, wie beispielsweise der Eisbären, wird das fragile Zusammenspiel der Natur massiv gestört.

 

Ein Endzeitszenario, dem es sich entgegen zu stellen gilt. Und das versucht die Staatengemeinschaft. Zuletzt wurden auf der COP 23 in Bonn Maßnahmen diskutiert, die eine fortschreitende Erderwärmung aufhalten sollen und Möglichkeiten vorgestellt, mit denen die klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen gedrosselt werden können.

 

 

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In den letzten 2000 Jahren stieg der Meeresspiegel noch nie so schnell wie zur heutigen Zeit

Dienstag, 26. Juli 2011
Eisbären verlieren immer mehr an Lebensraum

Immer mehr Landeis schmilzt und der Meeresspiegel steigt.

Seit Ende des 19. Jahrunderts – und somit seit Beginn der Industrialisierung – ist der Meeresspiegel so schnell am steigen, wie es in den letzten 2000 Jahren nicht der Fall war.  Dies belegt eine Untersuchung von Ablagerungen an der US-Atlantikküste. Das Projekt ist die erste durchgehende Rekonstruktion der Veränderungen des Meeresspiegels über einen so großen Zeitraum. Die neu gewonnenen Daten bestätigen nun die physikalische Annahme, dass umso mehr sich das globale Klima erwärmt, auch umso schneller der Meeresspiegel steigt.

Vor dieser Untersuchung konnte ein Zusammehang zwischen Lufttemperatur und Meeresspiegelanstieg lediglich für die letzten 130 Jahre begründet werden, nun ist dies für die vergangenen 1000 Jahre möglich. Der Mensch sorgt mit seinen Treibhausgasen dafür, dass sich das Klima stets weiter aufheizt und aufgrund dessen das Landeis (wie z.B. in Grönland)  immer zügiger schmilzt. Die Folge davon ist ein schnellerer Anstieg des Meeresspiegels. Zusätzlich zu den schmelzenden Eismassen führt die Erwärmung der Erde auch dazu, dass die Temperatur der Ozeane ansteigt. Wenn sich Wasser erwärmt, dehnt es sich aus, folglich steigt auch so der Meeresspiegel.

 


 

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An der nordamerikanischen Küste haben Experten in Bohrkernen aus Salzwiesen fossile Kalkschalen von Einzellern unter die Lupe genommen. Dies ist eine natürliche Aufzeichnung von Pegelständen des Ozeans. An ihnen lassen sich 4 verschiedene Phasen des Meeresspiegelanstiegs ablesen. Von 200 v. Chr. bis 1000 n. Chr. blieb der Pegel auf einem stabilen Level. Ab dem 11. Jahrhundert stieg der Meeresspiegel vier Jahrhunderte lang jeweils um ca. 5 Zentimeter. Zu erklären ist dies aufgrund der mittelalterlichen Warmperiode.  Anschließend bliebt der Pegel wieder wegen eines kühleren Klimas stabil. Ab dem 19. Jahrundert bis heute ist der Meeresspiegel um etwa 20 Zentimeter angestiegen. Es handelt sich somit um einen so schnellen Anstieg wie es ihn den vergangenen 2000 Jahren noch nie gegeben hat.