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MillerForest Holzinvestments: Eigentumssicherheit in Paraguay vergleichbar mit Deutschland

Mittwoch, 12. Dezember 2018

Interviewpartner Pierre Guttwein bei einer Inspektionsreise in Paraguay (Bild: MillerForest Investment AG)

 

Von Stiftung Warentest / Finanztest wurden bei der letzten großen Untersuchung nur 2 Anbieter von Aufforstungsprojekten als seriös eingeschätzt, eines davon ist die Miller Forest Investment AG. Wir konnten den Leiter Vertrieb & Marketing von Miller Forest für ein Interview über Umweltschutz, Sicherheit eines Forstinvestments und externe Kontrollgremien gewinnen. Lesen Sie seine Antworten exklusiv bei uns.

 

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Serie Emissionshäuser: Miller Forest Investment AG

Dienstag, 04. April 2017
Zusammenfassung: Die deutsche Miller Forest Investment AG bietet Anlegern Direktinvestments in Aufforstungsprojekte in Paraguay an. Der Verkaufsprospekt des Unternehmens wurde Anfang des Jahres von der BaFin zugelassen. Entstanden ist das Engagement aus der Kompensation von CO2 durch die Südamerika-Flugreisen von Millers Schwesterunternehmen. Neben dem Verkauf und der Verpachtung von Aufforstungsflächen bietet Miller auch das Label „grünes Klima“ zur CO2-Kompensation von Unternehmen an.

 

 

Aufforstungsprojekte kompensieren das klimaschädliche CO2.

Anleger wollen im Allgemeinen ihr Geld in guten Händen wissen und eine Rendite erwirtschaften, die sich relevant von den aktuell niedrigen Zinsen eines klassischen Sparguthabens unterscheidet. Diesen Anspruch der Anleger können viele seriöse Finanzdienstleister befriedigen. Wenn Anleger jedoch auch inhaltlich hohe Ansprüche an ihre Investitionen stellen, sind Spezialisten gefragt. Im Bereich der ethisch-ökologischen Geldanlagen hat Grünes Geld den Ruf eines erfahrenen und versierten Anbieters erworben. Die engagierten Experten stellen für jeden Anlegertyp das passende Finanzkonzept zusammen, prüfen und bewerten ständig die aktuellen Angebote im Markt und beobachten die Entwicklung der ethischen, sozialen und ökologischen Investments genau.

 

Da gerade in diesem Bereich häufig kleinere Emissionshäuser aktiv sind, ist auch ein persönlicher Austausch mit den Anbietern der Fonds und Sachwertinvestitionen üblich. Teilweise werden die Investments von Grünes Geld auch direkt vor Ort in Augenschein genommen. Wie beispielsweise im Falle der Miller Forest Investment AG, einem Anbieter nachhaltiger Aufforstungsprojekte in Lateinamerika.

 

 

Miller Forest Investment AG – Auf einen Blick

Die Miller Forest Investment AG engagiert sich seit mehr als zehn Jahren im Bereich der nachhaltigen Aufforstung. Seit 2006 bietet das Unternehmen Direktinvestments in der Anlageklasse Wald an. Das Unternehmen hat seinen Sitz in der Gemeinde Schlier im oberschwäbischen Landkreis Ravensburg.

 

Gegründet wurde das Unternehmen von Josef Miller, der auch als Alleinvorstand fungiert. Miller ist seit den 1970er Jahren als Forstwirtschaftsmeister aktiv und hegt eine besondere Beziehung zum Wald als wichtiges Ökosystem für unser Erde. Diese Leidenschaft endet nicht mit den Grenzen seiner baden-württembergischen Heimat, sondern erstreckt sich bis in die Wälder Südamerikas, wo Miller Forest Invest Brach- und Weideflächen kauft und aufforstet.

 

Vor seinem Engagement als Anbieter von Direktinvestments, gründete Miller Bereits 1984 das Reiseunternehmen Miller Reisen GmbH. Das Schwesterunternehmen der Miller Forest Investment AG verfügt damit über mehr als 30 Jahre Erfahrung als Anbieter von individuellen Südamerikareisen und hat sich in diesem Bereich zum deutschen Marktführer entwickelt.

 

Darüber hinaus gehört auch der Online-Anbieter Miller Holz GmbH & Co. KG zur Unternehmensgruppe. Hier werden Holzprodukte aus der eigenen nachhaltigen Aufforstung vertrieben.

 

 

Waldinvestment – von Oberschwaben nach Paraguay

Die Idee, Brach- und Weideflächen in Südamerika aufzuforsten, entstand ursprünglich aus der Überlegung, das klimaschädliche CO2 aus den Flugreisen der Miller Reise GmbH sinnvoll durch Baumpflanzungen zu kompensieren. Dieser Gedanke konkretisierte sich weiter und Miller begann, in Paraguay Grundstücksflächen zu erwerben und nach den Prinzipien der nachhaltigen Waldwirtschaft aufzuforsten. Durch gewachsene Partnerschaften vor Ort und zunehmende Erfahrung gelang es Miller, die Waldbewirtschaftung stetig weiterzuentwickeln und als Vermögensanlage Investoren anbieten zu können.

 

In den zehn Jahren ihres Bestehens hat die Miller Forest Investment AG bereits mehr als 10.000 Hektar Land aufgeforstet und so rund 10 Millionen Bäume pflanzen können. Für dieses Waldinvestment in Paraguay konnte Miller Forest Investment bislang schon etwa 700 Anleger begeistern.

 

 

Nachhaltige Forstwirtschaft mit starken Partnern vor Ort

Dass sich das Waldinvestment vorteilhaft entwickeln konnte, ist nicht allein Millers forstwirtschaftlicher Expertise und Leidenschaft für Wald geschuldet. Ein wichtiger Faktor ist dabei auch, die ökologischen und ökonomischen Besonderheiten von Boden und Land genau zu kennen und gemeinsam mit starken und zuverlässigen Partnern vor Ort zu kooperieren.

 

Daher arbeitet Miller Forest Investment mit dem forstwirtschaftlichen Serviceunternehmen Felber Forestal S.A. in Paraguay zusammen. Felber Forestal S.A. hat seinen Sitz in Independencia, einem Distrikt rund 180 Kilometer östlich von der Hauptstadt Paraguays, Asuncion. Kooperationen mit badischen Unternehmern haben in Independencia eine lange Tradition, der Distirkt wurde vor rund einhundert Jahren von einem badischen Winzer gegründet und lange als Weinanbaugebet bewirtschaftet.

 

Felber Forestal wird von dem Deutsch-Paraguayern Carsten Felber geführt. Der gelernte Möbelschreiner verfügt nicht nur über ein „Gefühl für Holz“, sondern ist auch seit mehr als 15 Jahren als Berater und Verwalter für landwirtschaftliche Flächen aktiv. Felber arbeitet in einem Team aus deutschen und paraguayischen Forstingenieuren und – fachleuten.

 

Eukalyptus fühlt sich auch im subtropischen Klima im Osten Paraguays wohl.

Felber Forestal zeichnet für den Kauf ehemaliger Weide- und Brachlandflächen verantwortlich. Die Aufforstungsgebiete, sogenannte „Estancias“, zählen zu den größten Waldflächen des Landes. Das Team von Felber Forestal bereitet die Böden vor, pflanzt die Bäume und pflegt die entstehenden Wälder. Bei der Aufforstung setzte Miller und Felber aus eine gesunde Mischung aus schnellwachsenden Laub- und Nadelbäumen, vornehmlich Eukalyptus und Kiefer. Um Schädigungen durch Monokulturen zu vermeiden und die regionale Biodiversität zu steigern, werden heimische Baumarten beigemischt. Zu den Aufgaben vor Ort zählen auch das regelmäßige Fällen von Bäumen, die Vermarktung des Holzes sowie die Wiederaufforstung nach den Regeln der nachhaltigen Forstwirtschaft.

 

Durch die Partnerschaft mit Felber Forestal kann Miller Forest auf ein professionelles Forstmanagement in Paraguay bauen. Denn Felber verfügt nicht nur über das notwendige Know-how für den Kauf und die Unterhaltung von Agrarimmobilien, sondern auch über einen modernen Maschinenpark, qualifizierte Mitarbeiter und gute Kontakte für den Verkauf der Holzernte.

 

 

Ökologische Vorteile der nachhaltigen Aufforstung

Der ökologische Vorteil der Holzprojekte von Miller Forest Investment liegt darin, dass schnell wachsende Holzarten bereits nach wenigen Jahren entnommen und vermarktet werden können. So wird die gleichbleibend hohe weltweite Nachfrage nach Holz als Rohstoff befriedigt, zugleich aber auch der natürliche Bestand der Wälder geschützt. Ebenfalls unangetastet bleiben die beigemischten Baumarten in den Aufforstungsgebieten.

 

Aufforstungsprojekte dienen dem Schutz des Klimas und bremsen die steigende Erderwärmung effektiv aus. Neue Wälder speichern durch die Photosynthese das klimaschädliche CO2, lassen die Bäume wachsen und lebensnotwendigen Sauerstoff an die Umwelt ab. Dabei binden zwei Kubikmeter Holz rund eine Tonne CO2 . Wenn nach der Entnahme von Holz die Flächen neu bepflanzt werden, entsteht ein positiver Kreislauf, von dem Mensch, Natur und Klima geleichermaßen profitieren.

 

 

 

 

 

 

Die Unternehmungen von Miller Forest Investment waren von Anfang an motiviert, den CO2-Ausstoß durch Flugreisen zu kompensieren. Daher bietet Miller Waldinvestments auch Firmen an, die ihren CO2-Verbrauch kompensieren und ihr Unternehmen klimaneutral stellen wollen. Diese Klimaneutralisierung wird unter dem Label „grünes Klima“ angeboten. Für jede Tonne CO2, die das jeweilige Unternehmen im Jahr emittiert, werden zwei Bäume auf den Aufforstungsflächen in Paraguay gepflanzt.

 

Dabei ermittelt Miller Forest den CO2-Ausstoß des Unternehmens, der durch Produktion, IT, Beschaffung und Logistik, Gebäude sowie Dienstwagen und- reisen verursacht wird und bietet den Unternehmen ein spezielles Waldinvestitionsmodell an. Mit dem Label „grünes Klima“ kompensieren Firmen so ihren CO2-Ausstoß nicht durch eine Spende, sondern durch eine unmittelbare Investition in die Anpflanzung neuer Bäume und damit direkt in den aktiven Klimaschutz.

 

 

Wald in Südamerika als interessantes Investment

Miller Forest verfolgt in Paraguay vier unterschiedliche Pflanzkonzepte.

  1. Energieholz

Für den 2. Zyklus keine neuen Anpflanzung nötig: der Stumpf treibt wieder aus

Das Projekt Energieholz hat zum Ziel, Hackschnitzel zur Herstellung von Biomasse zu produzieren. Dafür werden verschiedene Eukalyptusarten angepflanzt, die besonders zur Herstellung von Biomasse geeignet sind und durch ihr schnelles Wachstum eine regelmäßige Ernte alle fünf bis sechs Jahre ermöglicht. Ein weiterer Vorteil von Eukalyptuspflanzen ist dabei, dass nach der Holzernte keine neue Anpflanzung nötig ist, da die Baumstümpfe immer wieder neu austreiben (direkt zum Angebot).

 

  1. Wertholz

Das Projekt Wertholz basiert auf der Aufforstung von Eukalyptus- und Kiefernarten. Das Mischungsverhältnis der Baumarten beträgt dabei 7:3. Das geerntete Holz wird vor allem als Konstruktionsholz eingesetzt und im Fenster-, Treppen-, Tür- und Möbelbau verwendet. Gemäß der zu erwartenden höheren Einnahmen beim Verkauf von Konstruktionsholz, liegen die prognostizierten Erträge höher als bei Energieholz.

 

  1. Kombiwald

Bei diesem Projekt wird eine Hälfte des Waldes von den Anlegern gekauft oder gepachtet und mit Wertholz bepflanzt. Die andere Hälfte wird im Sinne des Energieholz-Konzeptes genutzt. Damit profitieren Anleger zum einen von den höheren Renditen des Wertholzes, zum anderen von den schnelleren Erträgen des Energieholzes.

 

  1. Naturwald

Das Pflanzkonzept Naturwald wechselt drei Reihen einheimischer Baumarten mit einer Reihe robuster Eukalyptusbäume ab. Diese schützen die heimischen Bäume vor starken Winden und fördern das Wachstum des Naturwaldes. Darüber hinaus wird die Hälfte der Aufforstungsfläche mit Energiewald bepflanzt, die den Naturwald finanziert.

 

Die Miller Forest Investment AG bietet Anlegern unterschiedliche Waldinvestments als nachhaltige Vermögensanlage an. Bei sämtlichen Anlagen handelt es sich um Direktinvestments der Anlageklasse Wald. Investoren wählen zwischen dem Kauf und der Pacht eines Stück Land in Paraguay. Dabei kann die Größe der Aufforstungsfläche ab einem Viertel Hektar individuell gewählt werden.

 

Die Fläche wird von Miller Forest aufgeforstet, gepflegt und das geerntete Holz vermarktet. Anlagen sind – je nach Projekt bei einer Grundstückspacht ab 967,50 Euro möglich. Die Anlagesumme beim Kauf einer Aufforstungsfläche beginnt bei 47.525 Euro. Dabei sind Renditen von bis zu acht Prozent möglich.

 

Das Aufforstungsprojekt Energieholz  hat beispielsweise eine prognostizierte Rendite von 4,3 Prozent jährlich. Die Laufzeit beträgt, angepasst an die Zyklen der Holzentnahme, mindestens sechs Jahre und ist auf zwölf beziehungsweise 18 Jahre verlängerbar. Die Erträge müssen als Einkünfte aus dem Betrieb einer Land- und Forstwirtschaft versteuert werden.

 

 

Direktinvestment – ökonomisch – ökologisch – sozial

Mit seinem Engagement zur Aufforstung der Regenwälder Paraguays verbindet Miller Forest ökonomischen Nutzen optimal mit Klima- und Umweltschutz und sozialen Werten.

 

Der Verkauf der nachhaltig angebauten Forstprodukte ermöglicht Investoren eine prognostizierte Rendite zwischen vier und acht Prozent pro Jahr. Zugleich nutzt die Aufforstung neuer Naturwälder nachhaltig dem Klima und schafft ökologisch wichtige Lebensräume für Tier- und Pflanzenarten, die durch Monokulturen und Rodungen bedroht sind. Was Klima und Natur nutzt, ist letztlich auch gut für die Menschen. Vor Ort werden durch Aufforstungsprojekte neue, sichere und qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen.

 

Grünes Geld bietet das Waldinvestment Energieholz von Miller Forest Investment AG wieder an, nachdem der offizielle Verkaufsprospekt durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) im Februar diesen Jahres genehmigt wurde.

 

 

MillerForest Energieholz

 

 

Ein Nachsatz zur Nachhaltigkeit

Eine gute Idee: Grillkohle aus nachhaltiger Holzwirtschaft.

Firmengründer Josef Miller hat mit seinen Unternehmungen stets den Blick auf das Große und Ganze behalten. Aber auch Details werden nicht vernachläsigt. Das zeigt auch das Angebot des Onlineshops der Miller Holz GmbH & Co. KG. Hier verkauft Miller neben Brenn- und Sperrholz auch handverarbeitete Grillkohle, die als Nebenprodukt bei der nachhaltigen Aufforstung anfällt und in einem traditionellen Kohlemeiler direkt vor Ort produziert wird. Jetzt, zum Start der Grillsaison eine nachhaltige Alternative zur konventionellen Grillkohle, die bei den Discountern meist aus illegalen Abholzungen stammt.

 

 

 

Carmen Junker

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

 

 

Grünes Geld Interview: MillerForest steht vor guten Holzernten

Dienstag, 29. September 2015

Ein langjähriger Anbieter im Angebot von Grünes Geld ist MillerForest aus Oberschwaben. Das familiengeführte Unternehmen hat mittlerweile mehr als 8.000 Hektar in Paraguay aufgeforstet und beschäftigt rund 180 Mitarbeiter. Beim Besuch in Aschaffenburg am 23. September 2015 stellt sich Pierre Guttwein den Fragen von Grünes Geld zu den Themen erste große Ernte, hohe Niederschläge und zu den neuen Preisen ab November 2015.

 

MillerForest bietet Aufforstungs-Projekte für Anleger schon ab wenigen Tausend Euro Anlagesumme und ab 5 Jahren Laufzeit an. Beliebteste Produkte sind Energieholz 5 Jahre und Energieholz 10 Jahre.

 

MillerForest, Grünes Geld GmbH, Pierre Guttwein, Gerd Junker

Pierre Guttwein von MillerForest erklärt Gerd Junker die neuesten Entwicklungen in Paraguay (Bild: Grünes Geld GmbH)

 

 

Grünes Geld: Herr Guttwein, MillerForest kann auf immer mehr geerntetes Holz verweisen. Das ist die Nagelprobe für Holzinvestments, denn erst bei der Ernte stellt sich heraus, ob die Prognosen eingehalten werden. Wie war das Holzwachstum bisher, welche Ernte-Erträge konnten Sie gewinnen?

 

Mit dem Holzwachstum sind wir bislang sehr zufrieden und liegen bei Flächen mit Pflanzdatum nach 2010 oftmals mehr als 20 % über der Prognose. Auch bei älteren Flächen, die in den Anfangs- und damit Lehrjahren gepflanzt wurden, erreichen wir nach derzeitigen Messungen die prognostizierten Zuwächse, selbst wenn das Wachstum in den kommenden Jahren etwas rückläufig wäre. Im vergangenen Jahr wurden 3.500 Tonnen Holz in Form von Hackschnitzeln an eine lokale Fabrik zur Herstellung von Recycling-Karton geliefert. Der dabei erzielte Erlös in Höhe von rund 300.000 US$ entsprach ebenfalls unseren Erwartungen.

 

 

Grünes Geld: Während Deutschland einen Rekordsommer feierte, hatte Südamerika in den letzten Monaten mit heftigen Regenfällen zu kämpfen. Inwieweit waren die Aufforstungen von Miller Forest betroffen und gibt es Schäden zu beklagen?

 

Wir haben in der Tat wieder ein Jahr mit extrem viel Niederschlag in Südamerika. Wir konnten von April bis August nicht ein einziges Mal mit den größeren Maschinen auf die Forstflächen, da es stets zu nass war. Die vergangenen 7 Wochen war es wieder trockener und wir konnten in dieser Zeit rund 700 Hektar für Neuanpflanzungen vorbereiten und sind somit wieder im Zeitplan. Da wir jedes Jahr aufgrund der regelmäßig hohen Niederschläge nur etwa 100 Tage im Jahr mit allen Maschinen auf den Forstflächen arbeiten können, ist dies für uns nichts Neues. Die Bäume fühlen sich bei rund 300 Sonnentagen und viel Niederschlag aber natürlich sehr wohl. Schäden haben die Bäume durch den extremen Regen im vergangenen Halbjahr nicht genommen, wobei natürlich der Zuwachs in dieser Zeit schon etwas zurück geht und dies erst im Laufe des Jahres wieder aufgeholt wird.

 

 

Grünes Geld: Wie man hört werden sich die Preise bei MillerForest zum November 2015 hin ändern. Können Sie schon etwas zu den Änderungen sagen und sollte ein Interessent die neuen Preise abwarten oder lieber jetzt noch zu den alten Preisen zuschlagen?

 

Die Entwicklung der vergangenen Jahre setzt sich fort. Wir sind derzeit in Verhandlungen für weitere Landflächen und es zeichnet sich ab, dass wir zu den bisherigen Konditionen kein neues Land kaufen können. Bei den Pachtflächen könnten wir vielleicht mit dem aktuellen Preis hinkommen, aber wahrscheinlicher ist auch hier eine geringfügige Erhöhung. Daher empfehle ich auf jeden Fall eine zeitnahe Investition um die derzeit noch vorhandenen Restflächen zu den alten Konditionen zu bekommen.

 

 

 

 

MillerForest Energieholz 10 Jahre

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Grünes Geld Interview: Holzinvestments – Im Gespräch mit Pierre Guttwein von Miller Forest

Freitag, 12. September 2014

 

Herr Guttwein, ich freue mich Sie in unserem Haus begrüßen zu dürfen. Miller Forest ist uns seit vielen Jahren als Holzanbieter bekannt. Im neuen Buch von Jürgen Müller, “Drei Speichen Regel” schneidet Ihr Haus besonders gut ab was den Vergleich von Forstanbietern betrifft. Ich freue mich, dass Sie Rede und Anwort stehen und uns ein paar Eindrücke in Form von Fotos von Ihrem Besuch der Estanzias vor wenigen Tagen in Paraguay mitgebracht haben.

 

 

1. Miller ist schon einige Jahre im Bereich der Holzinvestments tätig. Aus welchen Gründen entscheiden sich die Anleger für die Anlageklasse Holz?

 

Ja, wir sind bereits seit 2006 im Bereich der Holzinvestments tätig und haben inzwischen über 6.500 Hektar Brach- und Weideland aufgeforstet. Dabei haben wir rund  6,5 Millionen Bäume gepflanzt.

Es gibt die unterschiedlichsten Gründe, weshalb sich dich Anleger für ein Waldinvestment entscheiden. Natürlich der ökonomische Gedanke, der bei den meisten Anlegern im Vordergrund steht. Die Renditen bei unseren Investments liegen zwischen 5-10% p.a., wodurch Holz eine sehr lukrative und inflationsunabhängige Alternative oder Ergänzung zu anderen Anlagemöglichkeiten bietet.

Ein weiterer Faktor ist der ökologische Nutzen. Durch jeden gepflanzten Baum wird CO2 neutralisiert und entsprechend dem Klimawandel entgegengewirkt. Den zahlreichen Tierarten bietet die Aufforstung auch wieder einen Lebensraum, so kann es schon vorkommen dass Sie beim morgendlichen Spaziergang einem Emu begegnen. Nicht zu vergessen ist der soziale Aspekt, der die Anleger zu einem Waldinvestment bewegt. Wir haben inzwischen 150 Arbeitsplätze vor Ort geschaffen und sind damit einer der größten Arbeitgeber der Region. Baumschule

2. Worin unterscheidet sich das Angebot von Miller zu anderen Anbietern, warum sollte der Anleger Miller Forest bevorzugen?

 

Man muss leider sagen, dass es in unserer Branche wie in jedem anderen Bereich leider ein paar schwarze Schafe gibt und der Anleger sich daher vor einer Investition ausgiebig informieren sollte. Das A und O aus unserer Sicht ist ein gut funktionierendes Forstmanagement, denn die Bäume müssen gepflegt und die Aufforstung korrekt geführt werden um ein optimales Wachstum und somit einen optimalen Ertrag zu erzielen. Hier haben wir sicherlich gegenüber einigen Anbietern große Vorteile und in der Vergangenheit viele Erfahrungen sammeln können, die uns einen Vorsprung verschafft haben. Außerdem bleiben wir realistisch und versprechen den Anlegern keine aus unserer Sicht utopischen Renditen von weit über 10%. Keine Frage, auch wir haben Flächen die besonders gut wachsen und nach derzeitigem Stand höhere Renditen als prognostiziert zu erwarten sind – aber lieber übertreffen wir unsere Prognose und erfreuen den Anleger, der es uns evtl. durch Weiterempfehlung danken wird, als unter den Prognosen zu liegen und über kurz oder lang größtenteils negative Kritiken zu ernten.

Einer der wichtigsten Unterschiede zu anderen Anbietern ist die Transparenz und Kontrollmöglichkeit unserer Arbeit für den Anleger durch den Waldrat e.V. Dies ist ein von der Miller Forest Investment AG unabhängiger Zusammenschluss von Investoren, inzwischen fast 200 Personen, die zweimal im Jahr unsere Aufforstung in Paraguay kontrollieren und die Parzellen der einzelnen Mitglieder inspizieren. Somit hat jeder Investor die Möglichkeit ohne selbst nach Paraguay zu reisen, unsere Arbeit zu kontrollieren. Zusätzlich bieten wir auf unserer Homepage einen Investoren-Login, über den der Investor jeden Arbeitsschritt an seiner Parzelle verfolgen kann, sowie Bilder und Zuwachsraten zur Verfügung gestellt bekommt.  Neuer_Häcksler (30)

3. Die Anpflanzungen von Miller werden getätigt, die Bäume werden wachsen gelassen, aber dann ja letztlich alle wieder gefällt. Wo sehen Sie da den ökologischen Nutzen?

 

Abgesehen von den bereits genannten Punkten liegt der ökologische Nutzen ganz klar darin, dass jeder Baum der von uns in den Markt gebracht wird, nicht aus den Naturwäldern entnommen wird. In Paraguay war vor weniger als 100 Jahren noch ca. 80% des Landes durch natürlichen Regenwald bedeckt, inzwischen gibt es weniger als 10% natürliche Waldflächen, sowie kaum menschengemachte Aufforstung. Dieser drastischen Entwicklung muss entgegengewirkt werden.

Aufforstung

4. Was können wir in den kommenden Jahren aus ihrem Hause erwarten?

 

Da trifft es sich gut, dass ich gerade erst aus Paraguay zurück komme und mit den Verantwortlichen Personen unseres Forstbetriebs vor Ort einige dieser Dinge besprochen habe. Im Oktober wird unsere neue Broschüre erscheinen, weshalb sich eine zeitnahe Investition auszahlt und Sie so noch von den Preisen aus 2013 profitieren können. Die Landpreise in Paraguay sind erneut gestiegen, weshalb wir unsere Preise entsprechend anpassen werden. Im kommenden Jahr werden die ersten Flächen unserer Investoren geerntet und auch die ersten Auszahlungen erfolgen. Außerdem beginnen wir gerade mit der Erweiterung unserer Pflanzschule, um komplett eigenständig Setzlinge züchten zu können und somit nicht von Pflanzschulen in Brasilien abhängig zu sein. Ich denke, Anfang 2016 werden wir dann unsere ersten komplett selbst gezüchteten Pflanzen verwenden können.

Gespräch Miller_Carsten_Jonas_Pierre (1)

5. Abschließend noch die Frage, aufgrund der Nähe des Hauses Miller Forest zu Miller Reisen: Die Urlaubszeit ist gerade vorüber. Hat Miller Forest für jemanden den jetzt das schlechte Gewissen plagt bzgl. seines CO2 Fußabdruckes durch eine lange Flugreise eine Lösung etwas zum Klimaschutz beizutragen?

 

Auf jeden Fall. Aus diesem Grund wurde das Projekt in Paraguay ursprünglich gestartet. Mit unserem Projekt „grünes Klima“ bieten wir Privatpersonen und Unternehmen die Möglichkeit klimaneutral zu leben bzw. zu arbeiten und sich gleichzeitig Rücklagen für die Zukunft zu erwirtschaften. Die Miller Reisen GmbH lässt beispielsweise für jede Tonne CO2, welche durch die Reisen produziert wird, zwei Bäume pflanzen. Auch wir von Miller Forest arbeiten komplett klimaneutral und haben zahlreiche Partner aus unterschiedlichsten Bereichen, die diesen Weg mit uns gemeinsam gehen.

 

 

 

Miller Holzinvestments button

 

 

 

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Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

Ein Reisebericht: Geld nachhaltig investieren und Paraguay bereisen

Donnerstag, 23. August 2012

 

Paraguay, „Wasser, das zum Wasser geht“. So wird der Name des Landes jedenfalls in der Sprache der Ureinwohner übersetzt.

 

Wo viel Wasser und Sonne ist, wachsen auch viele Bäume

 

Neben vielen tausend Hektar Waldfläche gibt es in Paraguay einige Schnellumtriebsplantagen. Eine davon ist der Energiewald von Miller Forest.

 

Dieses Holzinvestment lässt sich vor Ort besichtigen und auf Herz und Nieren prüfen.  Einer unserer Mandanten hat die Chance genutzt und ist nach Paraguay geflogen.  Herr V. Reinhild* wollte sich von der Qualität überzeugen und sich ein Bild von den äußeren Umständen vor Ort machen. Nach seiner Rückkehr hat er uns Frage und Antwort gestanden und seine Eindrücke geschildert. Wir freuen uns daher Ihnen heute einen ganz besonderen Reisebericht eines unserer Mandanten von seiner Besichtigung der Plantagen in Paraguay vorzustellen. 

Unterkunft vor Ort auf der Plantage

 

 

 

Antworten aus erster Hand

– Wie beurteilen Sie die Aufforstungen von Miller Forest aus qualitativer Sicht und in Bezug auf die Nachhaltigkeit?

 

Herr Reinhild: Augenscheinlich ist das Fachwissen der Betreibergesellschaft, Felber Forest groß. Gelegentlich der Fahrten auf den Aufforstungsflächen hat uns Herr Felber viel über Aufforstung, alte Fehler und neue Methoden berichten können.

 

In  Bezug auf Nachhaltigkeit muss man sehen, das es sich um viele Quadratkilometer große Monokulturen handelt. Es ist kein deutscher Mischwald zum Spatzieren gehen, sonder eine Plantage. Wenn man allerdings von der anderen Seite schaut, ist es so, das das Holz, wenn es fertig zur Ernte ist viel Energie liefert, die sonst aus Mineralöl erzeugt würde. Das Energieholz wird verbrannt, es trocknet Soja, welches von (un)endlich großen Plantagen stammt und den europäischen Futtermittelmarkt füttert.

 

 

 

Zur Nachhaltigkeit:

 

Nach der (Wikipedia) Definition von Nachhaltigkeit…

 

„Nachhaltige Bewirtschaftung bedeutet die Betreuung von Waldflächen und ihre Nutzung auf eine Weise und in einem Maß, dass sie ihre Produktivität (einschließlich ihrer Bodenertragskraft), ihre Verjüngungsfähigkeit und Vitalität behalten oder verbessern. Damit soll gleichzeitig ihre Fähigkeit bewahrt werden, gegenwärtig und in Zukunft die ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Funktionen des Waldes auf lokaler und nationaler Ebene zu erfüllen. Zusätzlich soll die nachhaltige Bewirtschaftung einer Waldfläche anderen Ökosystemen keinen Schaden zufügen.“

 

…handelt es sich nicht um nachhaltige Forstwirtschaft. Trotzdem ist es aus meiner Sicht richtig, das Mineralöl durch Holz zu tauschen.
 

– Was hat Sie insbesondere bewogen sich an dem Projekt zu beteiligen?

 

Herr Reinhild: Ausschlaggebend war die Investition außerhalb des Euroraumes in eine Anlageform, die ich bisher nicht in meinem Anlagespektrum hatte.

 

– Schildern Sie uns doch bitte einen persönlichen Reiseeindruck.

Energiewald Investor auf dem Zuckerhut

Unser Energiewald Investor auf dem Zuckerhut

 

Herr Reinhild:Unsere individuelle Investorenreise verlief anders herum als die von Miller Forest angepriesene. Wir flogen direkt nach Rio und verbrachten dort 2 Tage mit Spazieren gehen und Führung durch die Stadt. Zuckerhut und Jesus Kreuz nahmen wir im Nebel und Regen wahr, was unsere Stimmung nicht schmälerte. Die Verständigung auf Brasilianisch war uns kaum möglich, Englisch kann dort fast niemand. Wir hatten trotzdem unseren Spaß.

 

Die Wasserfälle von Iguassu waren im wahrsten Sinne berauschend. Hervorragend! Gerne noch einmal! Abends gute Unterkunft, gutes Frühstück am nächsten Tag. Weiter die Fälle von der brasilianischen Seite bewundert. Leider wegen der noch großen Strecke, die vor uns lag nicht mit der Ruhe, die meine gewesen wäre.

 

Die zweite Tageshälfte verbrachten wir auf der Strasse und wurden bis in die Dämmerung zum Forstprojekt gefahren.  Zwischendurch besuchten wir eine Baumschule. Diese produziert auf verschiedene Art derzeit 500.000 Bäume im Jahr, vergrößert sich aber gerade auf doppelte Produktion. Im Kopf konnte ich wegen der vielen Nullen nur schwer errechnen wie viel Fläche mit den Bäumen bepflanze werden kann. (500.000 / 1.100 (/ ha)= 454 ha). Es gibt noch mehr Baumschulen. Die Unterkunft auf der Plantage von Felber Forest ist von einem deutschen gebaut und in landestypischer Art einfach gehalten.

 

Wir haben uns 2 Tage für die Besichtigung der Aufforstungen genommen und Herr Felber selbst hat uns durch die Plantagen gefahren. Er weiß wovon er spricht, kennt die Fehler die in der Vergangenheit gemacht wurden und ist interessiert an einem ausgewogenen (hier nachhaltigen) Umgang mit den Einheimischen, den Investoren und dem Geld. Der Lohn ist für dortige Verhältnisse gut.

Unendliche Weite: die bepflanze Fläche

 

Beeindruckt hat mich die Größe der Flächen. Das Stück, welches ich inzwischen gekauft habe ist gerade bepflanzt worden. Es liegt in einer Ebene, die kein Ende hat. Auch hier sind mir die Größenordnung aufgefallen, die Paraguay zu bieten hat.

 

Seit 2 Wochen gepflanzt

 

 

Auf der Rücktour hatten wir eine Nacht in der Hauptstadt Assuncion. Es hat mir sehr gefallen. Der Flug von Sao Paulo verlief gut.

 

 @ Herr Reinhild: Vielen Dank für Ihre Berichterstattung und die Fotos.

 

Durch den kurzen Reisebericht von Herrn Reinhild konnten wir Ihnen einen kleinen Einblick einer solchen Kennenlernreise geben. Natürlich gab es noch einiges mehr zu sehen, doch wir wollen Ihnen ja nicht alle Spannung einer solchen Reise im Voraus nehmen! 🙂 Wer nun Interesse an einem solchen Investment hat, findet bei uns auf der Homepage unter „Energiewald“ mehr zum Thema. Gerne stehen wir bei Fragen auch unter der Email info@gruenesgeld.net oder der Telefonnummer +49-6021-421329 zur Verfügung.

 

 

Der Anbieter, Miller Forest bietet für interessierte Anleger die einzigartige Möglichkeit die Holz- Investition in Form einer 7-tägigen Rundreise durch Paraguay kennenzulernen. Mehr Informationen zur Reise finden Sie hier.

 

* Der Name unseres Anlegers wurde aus Datenschutzgründen geändert.

Video: In unseren Wäldern regnet es 2-3 mal mehr als in Deutschland

Mittwoch, 16. November 2011

 

Im Interview mit dem Grünes Geld Geschäftsführer Gerd Junker berichtet der Markward Kerstiens vom Waldanbieter überraschende Einsichten. So ist die häufig überschätzte Waldbrandgefahr in der Realität nahezu belanglos – schließlich regnet es in den Waldanbaugebieten von Miller Forest in Paraguay 2-3 mal häufiger als in Frankfurt am Main.

 

Die grundsätzlichen Überlegungen der Anbieter für ein Waldinvestment sind bei Miller Forest voll gegeben. Die Natur wird gestärkt, denn die Wälder von Miller Forest schützen direkt die Naturwälder in Paraguay – denn diese würden ansonsten noch in stärkerem Maße abgeholzt. Die neu aufgebauten Wälder sorgen für ein besseres Klima und sauberere Luft. Aber auch die wirtschaftlichen Bedingungen stimmen: die globalen Waldflächen gehen seit Jahrzehnten kontinuierlich zurück, auf der anderen Seite nimmt der Bedarf an Holz mit der steigenden Welt-Bevölkerung (aktuell wurde gerade der 7 Milliardste Mensch gebohren) kontinuierlich zu. Die Nachfrage und der Holzpreis steigen damit an – erfreulich für den Wald-Investor.

 


 

Wald als sichere und zukunftsgerichtete GeldanlageEnergiewald

 

Projekt Energiewald
Laufzeit 10 Jahre
Mindestanlagesumme 3.119 Euro
Rückfluss nach 5 Jahren: 78%
nach 10 Jahren: 133%
(inkl. eingezahltem Kapital)
Besonderheit – Attraktive Rendite
– Kürzeste Laufzeit aller Holzprojekte
– Sie fördern mit Holz einen schönen und natürlichen Rohstoff der CO2 neutral als Brennstoff genutzt werden kann.

 

Alle Informationen zum Energiewald bei gruenesgeld24.de