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MillerForest Holzinvestments: Eigentumssicherheit in Paraguay vergleichbar mit Deutschland

Mittwoch, 12. Dezember 2018

Interviewpartner Pierre Guttwein bei einer Inspektionsreise in Paraguay (Bild: MillerForest Investment AG)

 

Von Stiftung Warentest / Finanztest wurden bei der letzten großen Untersuchung nur 2 Anbieter von Aufforstungsprojekten als seriös eingeschätzt, eines davon ist die Miller Forest Investment AG. Wir konnten den Leiter Vertrieb & Marketing von Miller Forest für ein Interview über Umweltschutz, Sicherheit eines Forstinvestments und externe Kontrollgremien gewinnen. Lesen Sie seine Antworten exklusiv bei uns.

 

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Impressionen: MillerForest aus Paraguay

Mittwoch, 13. September 2017
Seit vielen Jahren vermitteln wir das Aufforstungsprojekt von MillerForest aus Schlier in Oberschwaben. Heute Impressionen von den Aufforstungsanlagen in Paraguay. Sie können Bilder von Baum-Erntern, Hackschnitzel-Verladung, Bodenvorbereitung und anderem sehen. Alle Bilder stammen frisch aus Paraguay.

 

 

 

 

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MillerForest Energieholz

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Holzinvestments – solide und klimafreundliche Geldanlage

Freitag, 30. Juni 2017
Zusammenfassung: Waldbesitz stand schon immer für Wohlstand. Darüber hinaus sind Bäume ein wichtiger CO<sub>2</sub>-Speicher und nachhaltig produziertes Holz ein umweltfreundlicher und begehrter Rohstoff. Investitionen in Holzprojekte sind damit eine interessante und lukrative Möglichkeit, Geld klimafreundlich anzulegen.

 

 

 

Den natürlichen Reichtum nachhaltig nutzen.

Bäume zählen zu den größten und ältesten Lebewesen unserer Erde. Und sie leisten einen enormen Beitrag dazu, unser Leben auf diesem Planeten zu erhalten. Sie sind die einzige Möglichkeit, der Atmosphäre CO2 wieder zu entziehen – alle anderen Maßnahmen zielen nur auf eine Reduktion des CO2 Ausstoßes ab.

 

Darüber hinaus sind Bäume die Lieferanten von regenerativer Energie und wertvoller Roh-, Bau- und Werkstoffe, denn nicht nur die Bäume im Wald leisten viel für den Klimaschutz, sondern auch das Holz an sich.

 

Obwohl Bäume ein relevanter Teil einer globalen Energiewende sein können, sinkt der Waldbestand weltweit um jährlich rund zehn Milliarden Bäume. Eine nachhaltige Aufforstung und Bewirtschaftung der Wälder können dieser Entwicklung entgegenwirken.

 

Lebende Bäume aber auch Holz sind wichtige Speicher des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid (CO2), die für die steigende Erderwärmung verantwortlich zeichnen. Daher ist es zum einen wichtig, den Baumbestand weltweit zu erhalten und zu vergrößern. Zum anderen ist aber auch die nachhaltige Nutzung von Holz sinnvoll, denn Holz ist ein enorm vielzeitiger und natürlicher Rohstoff.

 

 

Klimafreundlich bauen und heizen mit Holz

Kein Wunder also, dass sich der Markt für das Naturwunder Holz positiv entwickelt und die Preise für Agrar-Rohstoffe weltweit langfristig steigen. Neben der Produktion von Möbel und Gebrauchsgegenständen bildet sich dabei auch eine starke Nachfrage nach Bauholz heraus.

 

Gerade innovative Holzbauprojekte – auch im urbanen Raum – gewinnen an Bedeutung und stellen eine umwelt- und klimafreundliche Alternative zum konventionellen Bauen, etwa mit Beton, dar. Bauholz kann dagegen eine hervorragende Ökobilanz als Bau- und Werkstoff aufweisen und verfügt über eine ausgezeichnete Tragfähigkeit und Wärmedämmung.

 

Auch als nachhaltiger Energieträger ist Holz von Bedeutung. Schließlich handelt es sich bei Energieholz um einen nachwachsenden Rohstoff und damit um einen bedeutenden erneuerbaren Energieträger.

 

Im Gegensatz zu den fossilen Energieträgern Öl, Gas und Kohle, verläuft die energetische Nutzung von Holz in einem klimaneutralen CO2-Kreislauf. Denn das beim Verbrennen des Holzes freigesetzte Kohlendioxid wird von den nachwachsenden Bäumen wieder aufgenommen. Wer also beim Heizen auf klassisches Brennholz, Hackschnitzel, Pellets oder Holzbriketts zurückgreift, handelt nachhaltig und schont wertvolle Ressourcen.

 

 

Wer in Wald investiert, ist nicht auf dem Holzweg

Der Wald steht schwarz und schweiget …

Waldbesitz zählt – historisch gesehen – zu den klassischen Anlagewerten und gilt als Garant für Wohlstand und Reichtum. Derzeit befinden sich in Deutschland noch immer rund 43 Prozent aller Waldgebiete in privater Hand. An der Spitze der größten Privatwaldbesitzer in Deutschland steht mit rund 20.000 Hektar seit Jahrhunderten unangefochten die Familie Thurn und Taxis.

 

Der größte Waldbesitzer ist jedoch der Freistaat Bayern mit 770.000 Hektar.

 

Auch ohne ein reiches Erbe ist es möglich, Waldbesitzer zu werden. Hier bieten sich nachhaltige Waldinvestments in Süd- und Mittelamerika an, denn gerade der Schutz der Regenwälder ist im Kampf gegen den Klimawandel von besonderem Interesse. Denn zum einen sind gerade sehr alte Baumbestände extrem leistungsfähige CO2-Speicher.

 

… und aus den Wiesen steiget, der weiße Nebel wunderbar.

Zum anderen erstrecken sich die tropischen Regenwälder Südamerikas über ein Gebiet mit einer riesigen Fläche von acht Millionen Quadratkilometern. Damit befindet sich hier die größte der drei Regenwaldregionen der Erde.

 

Diese zu erhalten ist nicht nur für den Klimaschutz eine bedeutende Aufgabe, sondern genauso für den Artenschutz und die weltweite Biodiversität. Jährlich verschwinden rund 150 Tier- und Pflanzenarten unwiederbringlich von der Erde.

 

Dabei ist die Biodiversität in den tropischen Regenwäldern besonders betroffen, denn viele Arten weisen eine nur sehr wenige Exemplare auf. Ohne den menschlichen Einfluss gehen Schätzungen zufolge nur bis zu 25 Arten pro Jahr verloren.

 

Wenn Aufforstungen von jungen Bäumen betrieben werden und man dieses Holz nutzt, schützt man indirekt die jahrhundertealten Naturwälder und Regenwälder. Denn wird ein Baum aus einer Aufforstung genutzt, braucht man schon keinen aus einem Regenwald fällen.

 

 

Einige interessante Holzinvestments im Überblick

Direktinvestments in Aufforstungsprojekte standen zeitweilig in keinem guten Ruf. Grund dafür war, dass eine unübersichtliche Zahl an Anbietern Projekte anboten, deren finanzielle wie ökologische Nachhaltigkeit nicht immer nachvollziehbar waren. Durch die verschärften gesetzlichen Anforderungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat sich die Zahl der Anbieter drastisch reduziert.

 

Einige Anbieter stellten das Anlagegeschäft komplett ein oder wurden durch Insolvenzen aus dem Markt gedrängt. Ausschließlich die beiden erfahrenen Emissionshäuser ForestFinance und Miller Forest haben bislang offizielle Verkaufsprospekte vorlegen können, die den strengen Anforderungen des Kleinanlegerschutzgesetzes Stand halten und somit von der BaFin geprüft und genehmigt wurden.

 

Miller Forest Energieholz 

Schnellwachsende Hölzer ernten – Naturwälder schützen.

Grundidee des Projektes Energieholz ist es, schnell wachsende Holzsorten anzubauen, die bereits nach sechs Jahren entnommen und zu Hackschnitzeln zum Heizen verarbeitet werden. Der Nachhaltigkeitsaspekt dabei ist der Schutz der Naturwälder. Denn die aufgeforsteten Wirtschaftsbäume werden statt der Naturbäume gefällt. Damit leistet das Projekt Energieholz einen wertvollen Beitrag gegen das Roden uralter Wälder in Paraguay. Das Emissionshaus MillerForest betreut rund 9.000 Hektar Waldflächen in Paraguay und arbeitet seit Jahren vertrauensvoll mit dem Forst-Serviceunternehmen Felber Forestal S.A. vor Ort zusammen.

Anleger, die in Energieholz investieren wollen, müssen mindestens 3.870,00 Euro mit einer Laufzeit von sechs Jahren anlegen, eine Verlängerung der Laufzeit auf zwölf beziehungsweise 18 Jahre ist möglich. Die prognostizierte Rendite (gemäß IRR) der Anlage beträgt bei einer Laufzeit von sechs Jahren 4,3 Prozent jährlich. Andere Varianten in andere Hölzer und mit Kauf der Grundstücksfläche sind ebenfalls von Miller erhältlich. Fragen Sie gerne bei uns nach (–> Kontakt).

 

 

ForestFinance KakaoWald

Braunes Gold – Die Frucht des Kakao-Baums.

Das Projekt KakaoWald investiert in die nachhaltige Aufforstung von peruanischen Kakaowäldern. Anleger pachten dafür eine Waldfläche von mindestens 1.000 Quadratmetern. Die Erträge werden durch die Ernte von Edel-Kakao erwirtschaftet. Der Anbau der Kakaobäume geschieht dabei nach den Kriterien des ökologischen Landbaus und des fairen Handels.

 

Der Nachhaltigkeitsgedanke des Projektes ist dabei, 20 Prozent der Investitionen für den Schutz von tropischen Regenwäldern in Panama einzusetzen. ForestFinance ist seit mehr als zwanzig Jahren im Markt aktiv und ist damit ein Pionier der nachhaltigen Direktinvestments.

 

Anleger, die in das Projekt KakaoWald investieren wollen, müssen mindestens 3.250 Euro (pro 1.000 Quadratmeter) einbringen. Die Mindestlaufzeit des Projektes beträgt 25 Jahre. Allerdings können Investoren bereits ab dem sechsten Jahr mit Erträgen rechnen und profitieren dann von regelmäßigen Einkünften durch den Verkauf des Kakaos. Die prognostizierte Rendite des KakaoWaldes beträgt sechs Prozent bei einer normalen Entwicklung der Anlage.

 

 

 

ForestFinance GreenAcacia

 Von der Acacia-Plantage zum biodiversen Mischwald.

Ein weiteres Holzprojekt des „Waldmachers“ FinanceForest ist GreenAcacia. Dabei wird in eine aufgeforstete Acacia-Plantagen in Kolumbien investiert. Die Plantage wird regelmäßig durchgeforstet und die entnommenen Bäume werden als Konstruktions- und Nutzholz verkauft.

 

Ziel ist es dabei, das Gebiet in einen dauerhaften Mischwald nach den Prinzipien der ökologischen und nachhaltigen Forstwirtschaft umzuwandeln und Menschen vor Ort langfristige und existenzsichernde Arbeit zu bieten.

 

Anleger die sich für GreenAcacia interessieren, können sich aber einer Mindestsumme von 2.625 Euro beteiligen. Die Laufzeit des Projektes beträgt zwölf Jahre, erste Auszahlungen sind prognosegemäß nach drei Jahren möglich, anschließend immer nach den Zwischenernten des entnommenen Holzes. Die prognostizierte Rendite von GreenAcacia beträgt sechs Prozent pro Jahr und hängt von der Menge der Holzernte ab sowie von der Entwicklung der internationalen Holzpreise.

 

 

Steuerliche Besonderheiten bei privaten Veräußerungsgeschäften

Ein Holzinvestment bedeutet dabei nichts anderes als kaufen und später wieder zu verkaufen. Da es sich bei Holzprojekten um Sachwerte handelt, werden Anleger faktisch Eigentümer. Die Erträge, die sich aus diesen Geldanlagen ergeben, müssen als Einkünfte aus dem Betrieb einer Land- und Forstwirtschaft in der Einkommenssteuererklärung angegeben werden.

 

Holz ist eine sichere Bank.

Wer seine Waldgebiete später – etwa nach der Mindestlaufzeit des Projektes – verkauft, muss einige weitere steuerrechtliche Punkte beachten. Für Privatanleger gilt, dass der entstandene Gewinn, der sich beim Verkauf der Ländereiern ergibt, steuerpflichtig ist.

 

Der Veräußerungsgewinn wird berechnet sich einfach nach der Formel „Verkaufspreis abzüglich Anschaffungspreis“. Ebenfalls abgezogen werden die Kosten, die durch den Verkauf entstanden sind, beispielsweise Notargebühren. Für den Veräußerungsgewinn gibt es keine Freibeträge. Bleibt der erzielte Gewinn aus dem privaten Verkauf im Jahr allerdings unterhalb der Freigrenze von 600 Euro, so bleibt dieser steuerfrei. Liegt der Betrag darüber, muss der Veräußerungsgewinn komplett versteuert werden

 

Allerdings gilt dies nur, wenn zwischen dem Kauf und der Veräußerung ein enger zeitlicher Zusammenhang besteht. Bei Grundstücken und Grundstücksrechten sieht der Gesetzgeber diesen engen Zusammenhang und für einen Verkauf, innerhalb von zehn Jahren nach dem Erwerb liegt im Zeitraum bis zu zehn Jahren. Das bedeutet, dass beim Verkauf eines Holzprojektes innerhalb von zehn Jahren nach Erwerb, die „Einkommensteuer auf Spekulationsgewinne“ fällig wird.

 

Die Zehn-Jahres-Frist betrifft in den vorgestellten Projekten nur Investoren, die sich für einen Anlagehorizont von sechs Jahren beim Holzprojekt Energieholz von Miller Forest entschieden haben. Je nach dem, wie sich die Investition entwickelt hat, kann es steuerlich interessant sein, die Laufzeit zu verlängern. Ebenfalls von dieser steuergesetzlichen Regelung sind Anleger betroffen, die sich vor Ablauf der Mindestanlagedauer für einen Verkauf entscheiden. Das Unterschreiten der Mindestlaufzeit ist allerdings auch so nicht zu empfehlen, da mit weiteren Kosten zu rechnen ist.

 

Achtung: Unsere steuerlichen Hinweise sind unverbindlich und können zu einem späteren Zeitpunkt durch eine geänderte Steuergesetzgebung falsch werden. Steuern sind ein individuelles Themengebiet. Fragen Sie unbedingt Ihren Steuerberater zu diesem Thema.

 

Wer ein Holzprojekt erbt, also unentgeltlich erwirbt, muss keine zehn Jahre warten, bis der Sachwert steuerfrei veräußert werden kann. Für diese Fälle ist der Zeitpunkt des Erwerbs durch den für den Erblasser maßgeblich.

 

Wer bei privaten Veräußerungsgeschäften Verluste einfährt, kann diese mit erzielten Gewinnen aus dem gleichen Jahr, in gleicher Höhe, meist auch nur innerhalb der gleichen Art der Einkünfte ausgleichen. Abzüge sind nicht möglich.

 

 

Gut Holz!

Wer in Holz investiert, leistet einen ökologisch sinnvollen Beitrag und trägt zu einer Verbesserung des Klimas weltweit bei. Um sicher zu gehen, dass das Holzinvestment auch wirklich nachhaltig wirkt, sollten Anleger auf Projekte erfahrener Anbieter zurückgreifen und auf das FSC-Siegel  achten. Das FSC-Zertifikat steht für umweltgerechte, soziale und wirtschaftlich tragfähige Waldprojekte.

 

Da bei Direktinvestments oft unzählige Fragen auftauchen, ist es außerdem gut, wenn ein erfahrener Finanzexperte beratend zur Seite steht. Grünes Geld, Experte für nachhaltige Geldanlagen, verfügt über eine langjährige Erfahrung mit Holzprojekten und kennt die Anbieter genau. Mit ausgewählten Holz-Projekten haben Anleger die unvergleichliche Möglichkeit, direkt und detailliert nachzuverfolgen, wie ihr Geld angelegt wird und wie es vor Ort positive ökologische und soziale Entwicklung bewirkt. Neben dieser hohen Transparenz und Wirksamkeit, lassen sich mit diesen Projekten darüber hinaus auch überdurchschnittliche Rendite erzielen. Damit stellen nachhaltige Holz-Projekte eine gute Geldanlage für viele Investoren da. Jeder Anleger ist anders. Daher bietet Grünes Geld nicht nur wirkungsvolle Holz-Projekte, sondern auch weitere interessante Spar- und Anlagemöglichkeiten rund um den schönsten und nützlichsten Werkstoff der Welt.

 

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

MillerForest: Bericht Waldrat e.V. Mitgliederversammlung

Montag, 20. Juni 2016

 

Der Aufforstungs-Anbieter MillerForest aus dem oberschwäbischen Schlier ist der einzige Anbieter, der einen externen Anlegerverein zur Kontrolle des Wald-Investments bietet. Eine wesentliche Kontroll-Funktion und wichtiges Sicherheitsmerkmal für die Anleger. Am Samstag den 18. Juni 2016 traf sich der Waldrat e.V. zur Mitgliederversammlung. Grünes Geld war vor Ort und informierte sich über den aktuellen Stand der Aufforstungen in Paraguay.

 

Verein: konstante, positive Entwicklung

Zunächst wurden die üblichen Punkte einer Mitgliederversammlung eines Vereins besprochen. Das sind zum Beispiel der Bericht des Vorstands, der Bericht des Kassiers, des Kassenprüfers oder die Entlastung des Vorstands. Insgesamt ist der Waldrat e.V. eine Erfolgsgeschichte, denn die Mitgliederzahlen steigen konstant, die Kassenlage ist stabil und der Vereinszweck, die Kontrolle der Aufforstungen, kann in ausreichendem Maße wahrgenommen werden.

 

Im Wesentlichen geschieht das durch 2 Inspektionsreisen pro Jahr, zu denen je ein Inspektor des Waldrat e.V. nach Paraguay reist und im Zufallsprinzip Wald-Parzellen von Vereinsmitgliedern auswählt und inspiziert. In unregelmäßigen Abständen wird auch ein professioneller Forst-Experte entsendet, um noch einige Punkte professioneller zu begutachten. Generell lassen sich die Inspektionsarbeiten aber durchaus auch von engagierten Laien durchführen, geht es doch meist um gut durchführbare Punkte wie vermessen von Baumumfängen oder Baumhöhen.

 

 

Bericht der Inspekteure

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Bericht von einer Inspektionsreise: 58 Seiten detaillierte Information für Anleger bei MillerForest

Die beiden letzten Inspektionsreisen wurden Inspekteuren präsentiert, die die Reise nach Paraguay durchführten. Die Reisen sind dabei kein ausgesprochenes Vergnügen, denn zu dem Transkontinental-Flug, dem meist vielstündigen Zwischenstopp in Sao Paulo oder Rio kommen Mücken und teilweise tropische Temperaturen. Trotzdem lohnt der Aufwand, denn die persönlichen Eindrücke sind wertvoll und können auch MillerForest, beziehungsweise dem ortansässigen Partnerunternehmen FelberForestal, wichtige Hinweise geben.

 

So konnte auf Hinweise eines Anlegers über Windbruch auf seinem Grundstück der entscheidende Impuls gegeben werden, dass die Aufforstungen mittlerweile nicht mehr nur vom Boden, sondern auch per Flug-Drohne überwacht werden. Damit können etwaige Schäden noch schneller entdeckt werden.

 

Die Inspekteure zeichneten ein sehr gutes Bild der Waldbestände. Natürlich gebe es bei solch großen Flächen – von insgesamt ca. 60.000 Hektar Aufforstungen in Paraguay sind ca. 10.000 Hektar von FelberForestal – immer auch etwas zu finden. Das könne Windbruch sein (weniger schlimm, die Spitzen werden umwachsen, der Baum kann weiter leben) oder Windfall (Baum fällt komplett um und muss ersetzt werden), genauso wie Pilzbefall oder Gallmücken.

 

Bericht von MillerForest

Der Waldrat e.V. hat auch MillerForest die Möglichkeit zur Berichterstattung eingeräumt. Es berichteten Firmengründer und Gesellschaft Josef Miller als auch der Vertriebsleiter Peer Gutwein. Das Jahr 2015 war ein Rekordjahr bezüglich der verkauften Waldflächen, während man wegen der Themen mit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) für 2016 kaum an diese Zahlen heran kommen könne.

 

Alle Waldprojekt-Anbieter wurden von nach Inkrafttreten des Kleinanlegerschutzgesetzes als Vermögensanlagen eingestuft. In der Folge müssen Bafin-genehmigte Verkaufsprospekte erstellt werden, was einen hohen zeitlichen und finanziellen Aufwand darstellt. In der Zwischenzeit dürfen die Projekte nicht beworben werden. Nachdem vor ca. 1 Woche ein erstes Forstprojekt bei der Bafin Erfolg mit der Genehmigung hatte, sollte auch das MillerForest-Prospekt – so die Hoffnung von Hr. Miller – in 4 bis 6 Wochen genehmigt sein.

 

Derzeit experimentiert MillerForest auch mit weiteren Verwendungsmöglichkeiten für das Holz. So werden Versuche mit in Paraguay gewonnener Holzkohle durchgeführt und erste Tests mit Sperrholz-Gewinnung durchgeführt.

 

Bericht von FelberForestal

Aus Paraguay angereist war Gründer und Geschäftsführer Carsten Felber von FelberForestal in Paraguay. Mit 190 Mitarbeitern verantwortet er die waldbaulichen Arbeiten vor Ort. In seinem Bericht wurden neben dem guten Wuchs und dem allgemein gut funktionierenden Projekt aber auch die aktuellen Herausforderungen in Paraguay dargestellt. Die bekannten und beherrschbaren Punkte sind die mittlerweile auf 2 Jahre angewachsenen Bearbeitungszeiten bei den paraguayischen Behörden für den Kauf eines Grundstücks, der Pilzbefall bei einigen Bäumen und die lange Dauer zwischen Fällung eines Baumes, Abtransport des Holzes, Erzeugung der Hackschnitzel, Verkauf der Hackschnitzel und dem letztendlichen Zahlungseingang auf den Konten der Anleger (ca. 12 Monate).

 

Wesentlicher Punkt sind die stark gesunkenen Agrarpreise in Paraguay in Folge der Wirtschaftskrise Südamerikas. Mit einer Auswahl von Agrarprodukten wie Zuckerrohr, Fleisch oder auch Holz und deren Preiseentwicklung zwischen 2014 und 2016 konnte er einen allgemeinen Rückgang der Agrarpreise von rund 30% aufzeigen. Entsprechend sind auch die Preise für Holzhackschnitzel derzeit zu gering für einen interessanten Verkauf, zumal die Preis für Fällung, Abtransport oder Verkauf eher steigen. Zusätzlich entsteht aktuell ein Überangebot, das lokale Bauern aufgrund des Preisverfalls für ihre Produkte nun auch eigene Wälder roden und das Holz auf den Markt schwemmt. Dieser Effekt könne jedoch nur begrenzte Zeit anhalten.

 

Deshalb wird die Ernte der Bäume weiterhin hinausgezögert – man nutze den natürlichen Vorteil des Holzes, bei dem mit Warten die Ware nicht schlechter wird, sondern sogar noch an Volumen zulegt. Beim Energieholz ist statt eines 5-Jahres auch ein 6-Jahres, 7-Jahres oder gar 8-Jahres-Zyklus gut möglich. Was darüber hinaus geht ist weniger sinnvoll, da sich die Bäume dann gegenseitig den Raum nehmen würden. Der Zuwachs würde zu schwach werden.

ForestFinance veröffentlicht Forst-Bericht 2015: gutes Wachstum

Freitag, 13. Mai 2016
Gute Nachricht von ForestFinance: Der älteste Aufforstungs-Anbieter in unserem Angebot hat seinen Forstbericht für 2015 für das wichtigste Anbau-Land, für Panama, jetzt veröffentlicht. Der Bericht ist positiv und informiert ausführlich und transparent.

 

ForestFinance gut unterwegs

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Die Wälder von ForestFinance unterliegen ständigen Kontrollen. So werden Volumenzuwachs und Höhe festgehalten (Bild: ForestFinance)

 

In Panama wurden in der Provinz Chiriquí bereits 1995 die ersten Anpflanzungen von ForestFinance gestartet. Chiriquí liegt im Westen Panamas und grenzt an Costa Rica. In der Kordillere liegen das wichtigste Kaffeeanbaugebiet und der höchste Berg Panamas, der 3.477 Meter hohe Vulkan Barú. Mittlerweile wurden in den Pflanzjahren seit 1995 insgesamt 20 Fincas mit zusammen 1.054 ha, davon 303 ha als Schutzgebiet, angepflanzt.

 

Was beinhaltet der Forstbericht ganz konkret?

Auf insgesamt 83 Seiten gibt der von Sabine Wischnat verfasste Bericht einen sehr detaillierten Eindruck von den Aufforstungen in Panama, aufgeteilt nach den einzelnen Themen:

 

– Standort Panama,
– forstwirtschaftlichen Aktivitäten in den Projektregionen,
– soziale Engagement,
– die Wachstumsdaten der ForestFinance-Fincas in Panama sowie
– die ökologischen Grundsätze bei der Bewirtschaftung

 

Einen großen Teil nehmen die ausführlichen Monitoring-Daten von den einzelnen Fincas ein. Detailliert wird für jeden Standort die Entwicklung der Holzmenge pro Hektar und die erreichten Baumhöhen, aufgeschlüsselt nach den einzelnen Baum-Sorten, im zeitlichen Verlauf der letzten Jahre sowohl tabellarisch als auch grafisch dargestellt.

 

Eine solche Transparenz ist vorbildlich und wird von keinem anderen Anbieter erreicht. Lediglich MillerForest kann mit dem Waldrat e.V. eine qualitativ ähnliche, wenn auch in der Ausführung ganz andere, Art der Transparenz für die Investoren darstellen.

 

Er wird jedem Kunden von ForestFinance kostenlos zur Verfügung gestellt.

 

 

 

Alle Informationen Energiewald 5 Jahre

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Exklusiv bei Grünes Geld: Preiserhöhung bei MillerForest ein Schnäppchen schlagen

Dienstag, 27. Oktober 2015

 

Seit vielen Jahren gehört das Angebot von MillerForest aus Oberschwaben zu unseren Favoriten im Bereich der Aufforstungs-Projekte. Neben der bodenständigen und zuverlässigen Art überzeugt MillerForest vor allem durch den Waldrat e.V., der als unabhängige Kontrollinstanz der Investoren ein entscheidendes Wort bei MillerForest mitzureden hat. Diese wichtige Funktion, ähnlich einem Aufsichtsrat oder einem Beirat, bietet sonst kein Aufforstungs-Anbieter.

 

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Pflege der Aufforstungen in Paraguay: rund 180 Mitarbeiter betreuen ca. 8.000 Hektar (Bild: MillerForest).

 

 

Aufgrund kontinuierlich ansteigender Grundstückspreise vor Ort in Paraguay musste MillerForest die Preise für seine Aufforstungsprojekte zum 25. Oktober 2015 anheben.

 

Grünes Geld konnte jedoch exklusiv eine Sondervereinbarung treffen und die günstigeren Preise für Anträge, die bis 6. November 2015 eingehen, aufrecht erhalten.

 

Wer sich also mit dem Gedanken eines Holz-Direktinvestments trägt, sollte sich bis 6. November 2015 entscheiden (es gilt Eingang des Antrages bei Grünes Geld).

 

Bis dahin gelten noch folgende vergünstigten Konditionen (exklusiv bei Grünes Geld):

 

Pachtprodukt: Preis je Hektar        Renditeprognose 
Energieholz EP5 3.840,- € (gespart: 30,- €) ca. 4,6 %
Energieholz EP10 5.645,- € (gespart: 50,- €) ca. 6,2 %
Wertholz WP20 8.950,- € (gespart: 115,- €) ca. 8,2 %
Kombiwald KP20 7.300,- € (gespart: 998,- €) ca. 7,8 %
     
Kaufprodukt: Preis je 5 Hektar Renditeprognose
Energieholz EK20 39.325,- € (gespart: 875,- €) ca. 7,9 %
Wertholz WK20 46.950,- € (gespart: 1.425,- €) ca. 8,3 %
Kombiwald KK20 43.140,- € (gespart: 1.147,50 €) ca. 8,2 %

 

 

 Mehr Informationen zu MillerForest anfordern

 

 

 

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Grünes Geld Interview: MillerForest steht vor guten Holzernten

Dienstag, 29. September 2015

Ein langjähriger Anbieter im Angebot von Grünes Geld ist MillerForest aus Oberschwaben. Das familiengeführte Unternehmen hat mittlerweile mehr als 8.000 Hektar in Paraguay aufgeforstet und beschäftigt rund 180 Mitarbeiter. Beim Besuch in Aschaffenburg am 23. September 2015 stellt sich Pierre Guttwein den Fragen von Grünes Geld zu den Themen erste große Ernte, hohe Niederschläge und zu den neuen Preisen ab November 2015.

 

MillerForest bietet Aufforstungs-Projekte für Anleger schon ab wenigen Tausend Euro Anlagesumme und ab 5 Jahren Laufzeit an. Beliebteste Produkte sind Energieholz 5 Jahre und Energieholz 10 Jahre.

 

MillerForest, Grünes Geld GmbH, Pierre Guttwein, Gerd Junker

Pierre Guttwein von MillerForest erklärt Gerd Junker die neuesten Entwicklungen in Paraguay (Bild: Grünes Geld GmbH)

 

 

Grünes Geld: Herr Guttwein, MillerForest kann auf immer mehr geerntetes Holz verweisen. Das ist die Nagelprobe für Holzinvestments, denn erst bei der Ernte stellt sich heraus, ob die Prognosen eingehalten werden. Wie war das Holzwachstum bisher, welche Ernte-Erträge konnten Sie gewinnen?

 

Mit dem Holzwachstum sind wir bislang sehr zufrieden und liegen bei Flächen mit Pflanzdatum nach 2010 oftmals mehr als 20 % über der Prognose. Auch bei älteren Flächen, die in den Anfangs- und damit Lehrjahren gepflanzt wurden, erreichen wir nach derzeitigen Messungen die prognostizierten Zuwächse, selbst wenn das Wachstum in den kommenden Jahren etwas rückläufig wäre. Im vergangenen Jahr wurden 3.500 Tonnen Holz in Form von Hackschnitzeln an eine lokale Fabrik zur Herstellung von Recycling-Karton geliefert. Der dabei erzielte Erlös in Höhe von rund 300.000 US$ entsprach ebenfalls unseren Erwartungen.

 

 

Grünes Geld: Während Deutschland einen Rekordsommer feierte, hatte Südamerika in den letzten Monaten mit heftigen Regenfällen zu kämpfen. Inwieweit waren die Aufforstungen von Miller Forest betroffen und gibt es Schäden zu beklagen?

 

Wir haben in der Tat wieder ein Jahr mit extrem viel Niederschlag in Südamerika. Wir konnten von April bis August nicht ein einziges Mal mit den größeren Maschinen auf die Forstflächen, da es stets zu nass war. Die vergangenen 7 Wochen war es wieder trockener und wir konnten in dieser Zeit rund 700 Hektar für Neuanpflanzungen vorbereiten und sind somit wieder im Zeitplan. Da wir jedes Jahr aufgrund der regelmäßig hohen Niederschläge nur etwa 100 Tage im Jahr mit allen Maschinen auf den Forstflächen arbeiten können, ist dies für uns nichts Neues. Die Bäume fühlen sich bei rund 300 Sonnentagen und viel Niederschlag aber natürlich sehr wohl. Schäden haben die Bäume durch den extremen Regen im vergangenen Halbjahr nicht genommen, wobei natürlich der Zuwachs in dieser Zeit schon etwas zurück geht und dies erst im Laufe des Jahres wieder aufgeholt wird.

 

 

Grünes Geld: Wie man hört werden sich die Preise bei MillerForest zum November 2015 hin ändern. Können Sie schon etwas zu den Änderungen sagen und sollte ein Interessent die neuen Preise abwarten oder lieber jetzt noch zu den alten Preisen zuschlagen?

 

Die Entwicklung der vergangenen Jahre setzt sich fort. Wir sind derzeit in Verhandlungen für weitere Landflächen und es zeichnet sich ab, dass wir zu den bisherigen Konditionen kein neues Land kaufen können. Bei den Pachtflächen könnten wir vielleicht mit dem aktuellen Preis hinkommen, aber wahrscheinlicher ist auch hier eine geringfügige Erhöhung. Daher empfehle ich auf jeden Fall eine zeitnahe Investition um die derzeit noch vorhandenen Restflächen zu den alten Konditionen zu bekommen.

 

 

 

 

MillerForest Energieholz 10 Jahre

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Wie das Wertholz Ihre Ehe retten kann

Donnerstag, 30. Januar 2014

 

Welcher Verheiratet kennt das nicht – irgendwie reicht das Geld am Ende des Monats nie aus, um etwas zur Seite zu legen oder um seiner Partnerin oder seinem Partner mal etwas Besonderes schenken zu können. In unserem nicht ganz ernst gemeinten Beitrag zeigen wir Ihnen an Hand des interessanten Angebots Wertholz einmal auf, wie das Wertholz Ihre Ehe retten oder beflügeln kann.

 

 

 

Jahr 0

hochzeit-0083.gif von 123gif.de

Sie heiraten! Sie schweben im 7. Himmel. Alles ist glücklich und zufrieden, Sie wünschen sich neben vielen Hochzeitsgeschenken auch Geld. Sie investieren 7.285 € in eine Wertholz-Aufforstung. Mit Ihren 7.285 € pachten Sie einen Hektar Brachlandfläche in Paraguay, lassen die Forstfläche neu anlegen und bestreiten die Bewirtschafts- und Verwaltungskosten für die ersten 10 Jahre.

 

 

Jahr 7


geschenke-0069.gif von 123gif.de
Das verflixte 7. Jahr – laut Statistik werden im 7. Jahr die meisten Ehen geschieden (Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung). Sie erhalten 1.184 € von Ihrem Bauminvestment – damit lässt sich der neue Mantel für den Gatten oder die Gattin gut finanzieren! MillerForest nimmt einen Durchforstung vor – das heißt, es werden gezielt einzelne Stämme entnommen, so dass dieimmer größer werdenden Bäume wieder Platz zum Wachsen bekommen. Ihre Auszahlung daraus: 1.184 €.

 

 

Jahr 10


blumenkoerbe-0003.gif von 123gif.de
Das 10. Jahr ist geschafft – Sie feiern die Rosenhochzeit! Schenken Sie sich und Ihrem Partner / Partnerin eine Urlaubs-Reise im Wert von 5.636 €.

 

Im 10. Jahr werden größere Durchforstungen vorgenommen. Nach Abzug der Bewirtschaftungskosten für die Jahre 11-20 werden Ihnen 5.636 € ausgezahlt.

 

 

Jahr 20

weinkuehler-0002.gif von 123gif.de Ihre Ehe ist gereift – sie schaffte nun auch mal 10 Jahre ohne Auszahlungen aus Ihrem Baumprojekt. Dafür kommen nun die Endauszahlungen: 27.479 €. Ihnen fällt bestimmt etwas Tolles ein, was Sie damit machen können!

Ihr Bäume sind groß und ausgewachsen. Sie werden geerntet und Sie erhalten wunderschöne Auszahlungen:

 

27.479 €

 

Ihre erzielte Rendite: 9,59%

 

 

 

Alles schön und gut – aber Sie wollen mehr über das Wertholz wissen. Hier finden Sie alle Angaben übersichtlich gruppiert:

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Letztmalig von kurzen Laufzeiten und jährlichen Rückzahlungen profitieren: GreenAcacia läuft aus

Dienstag, 12. November 2013

ForestFinance ist einer der langjährigsten und erfahrensten Anbieter von wirklich nachhaltigen ForstInvestments. In mehrern Ländern auf mehreren Kontienenten bieten die Bonner Aufforstungen an, die Mischwälder entstehen lassen, CO2 binden und der einheimischen Bevölkerung gute Arbeit bieten. Das beliebteste Angebot dabei ist stets das GreenAcacia gewesen – wenn es denn verfügbar war. Denn das Ausnahmeangebot verbindet die Kompetenz von ForestFinance mit einer kurzen Laufzeit von nur 7 Jahren und mit jährlichen Auszahlungen bereits ab 2014. Das ist bei Bauminvestments sehr selten, üblicherweise laufen die Projekte 20 bis 30 Jahren und können nur zum Ende hin Auszahlungen an die Anleger aufweisen.

 

Grüne Mischwälder: Ergebnis des Projekts GreenAcacia 

 

Bei GreenAcacia hingegen werden Flächen mit bereits mehrjährigen Akazienbäumen genutzt, die Jahr für Jahr zu Mischwäldern gewandelt werden. So können auch jedes Jahr Holzverkäufe durchgeführt werden, die für regelmäßig Renditen bei den nachhaltigen Anlegern führen.

 

Allerdings gehen die Flächen, bei denen dies umsetzbar ist, dem Ende zu. Der erste Standort Vietnam ist bereits seit 30. Oktober 2013 ausverkauft. Der zweite Standort in Kolumbien hat ebenfalls nur noch ein Kontingent von 300 Hektar, das in den letzten Wochen des Jahres wohl verkauft werden wird.

 

Das Nachfolgeangebot ab 2014 soll dann eine Laufzeit von 12 Jahren haben – also wesentlich länger als die jetzigen 7 Jahre. Denn dann müssen neue Flächen aufgeforstet werden, was Zeit kostet.

 

Alle Vorteile von GreenAcacia des aktuellen Jahrgangs:

+ Kurze Laufzeit: ca. 6,5 Jahre

+ Erste Auszahlungen aus Durchforstungen bereits im 1. Quartal 2014

+ Ökologisch wertvolle Umwandlung von Monokulturen in Mischwälder

 

 

Ausführliche Informationen zu GreenAcacia
 

Holzprojekte: Was unterscheidet die einzelnen Holzinvestments?

Dienstag, 08. Oktober 2013

Heute war mein erster Tag bei der Firma „Grünes Geld„. Als alle formellen Themen wie Telefonanlage, e-mail Einrichtungen und Kalendereinträge abgehandelt waren, begann mein Start gleich auf der Homepage mit dem Thema „Holzprojekte„. Es gibt 25 Holzanbieter in Deutschland und jeder dieser Anbieter hat wiederum bis zu 10 unterschiedliche Holzinvestmentprodukte in seinem Portfolio. Das Team vom „Grünen Geld“ hat aus diesen Projekten die 8 interessantesten zusammengestellt. Ich habe die entsprechenden Unterschiede dieser Holzprojekte herausgearbeitet und für Sie zusammengefaßt:

 

1. Geschenkbaum mit Besitzerurkunde

– Kauf eines Edelholzbaumes

– Verzinsung ca. 4,5%

– Laufzeit: 25 Jahre

Das ist doch wirklich einmal eine interessante Geschenkalternative zum Geburtstag oder Hochzeit.  Einfach auf den folgenden Link gehen und bestellen:

http://www.gruenesgeld24.de/geschenk-baum.htm

 

2. Energieholz 5 Jahre:

– Aufzucht & Ernte von Holz zum Schutz von Naturwald

Young plant growing in sunshine

Ein Setzling eine gute Investition in die Zukunft

– schnell wachsende Holzsorte nach 5 Jahren, wird dann zu Hackschnitzeln verarbeitet

– Verzinsung ca. 5,3%

– Laufzeit: 5 Jahre

Mehr finden Sie auf unserer Seite:

http://www.gruenesgeld24.de/energieholz-5-jahre.htm

 

3. Energierholz 10 Jahre

– Aufzucht & Ernte von Holz zum Schutz von Naturwald

– Verzinsung durch die längere Laufzeit von ca. 7,5%

– Laufzeit: 10 Jahre

Für wen diese Laufzeit interessant ist, der findet mehr auf unserer Seite:

http://www.gruenesgeld24.de/energiewald.htm

 

4. Baumsparvertrag:

– Pflanzung von Bäumen (Mischwald) und deren Pflege

– mtl. Einzahlung ab 33,00 EUR oder 360,00 EUR einmalig möglich

– Verzinsung ca.  5%

– Mindestlaufzeit 12 Monate oder bis zu 25 Jahre

Den entsprechenden Link zu diesem interessanten Angebot gibt es hier:

http://www.gruenesgeld24.de/baumsparvertrag.htm

 

5. WaldSparbuch:

– mit einer Einmalanlage von 3.250 EUR wird eine Fläche von 1.000 Quadratmetern gepachtet

Edelhölzer

Auch zu finanziellen Krisenzeiten eine sichere Anlage: Investition in Holz

– Mischforste werden angelegt

– Laufzeit: 25 Jahre

– Verzinsung ca. 8%

Den entsprechenden Link zu diesem Produkt gibt es unter:

http://www.gruenesgeld24.de/waldsparbuch.htm

 

6. KakaoInvest:

– mit einer Mindestanlage von 7.750 EUR wird eine Fläche von 1/4 ha gepachtet

– investiert wird in nachhaltige Kakaopflanzen und verschiedene Edelhölzer/Streuung der Investitionen

– Laufzeit: 25 Jahre

– Verzinsung rund 8%

– Ausschüttung bei Kakao bereits ab dem 2. Jahr,

– bei Holz ab dem 25. Jahr

Hier der Link zu diesem interessanten Projekt:

http://www.gruenesgeld24.de/cacaoinvest.htm

 

7. WoodStockInvest

– Aufforstung von ehemaligem Weideland mit einheimischen Bäumen

– mit einer Mindestanlage von 25.000 EUR wird eine Fläche von 1 Hektar gepachtet

– Laufzeit: 25 Jahre

– Verzinsung ca. 10%

Hier der Link zu diesem ebenfalls interessanten Projekt:

http://www.gruenesgeld24.de/woodstockinvest.htm

 

8. Green Acacia:

– Umwandlung von Monokulturen in Mischwälder

– ab einer Anlagesumme von 2.250 EUR möglich

– Laufzeit: 7 Jahre

– Verzinsung rund 6%, Ausschüttung ab dem 1. Jahr

Hier der Link zu diesem außergewöhnlichen Projekt:

http://www.gruenesgeld24.de/green-acacia.htm

 

Der erste Tag ist wie im Fluge vergangen und ich habe viele neue Information bekommen, besonders über nachhaltige Holzprojekte. Den ersten Blog Artikel zu schreiben war eine echte Herausforderung, spannend und teilweise  zeitaufwendig, da ich auch die neuen Computerfeinheiten erst verstehen mußte. Ich hoffe Sie haben genauso viel Spaß bei der Lesereise durch diese interessante Produktwelt wie ich. Alle nachhaltigen Holzprojekte haben eines gemeinsam, sie schützen unsere Natur, die Pflanzen und die Tierwelt, sie schaffen Arbeitsplätze und bieten dem Anleger eine nachvollziehbare Rendite für seine Investitionen.

 

 

Viel Spaß beim Entdecken neuer Anlagemöglichkeiten.

 

Sonja Steiner