Mit ‘MillerForest’ getaggte Artikel

Letztmalig von kurzen Laufzeiten und jährlichen Rückzahlungen profitieren: GreenAcacia läuft aus

Dienstag, 12. November 2013

ForestFinance ist einer der langjährigsten und erfahrensten Anbieter von wirklich nachhaltigen ForstInvestments. In mehrern Ländern auf mehreren Kontienenten bieten die Bonner Aufforstungen an, die Mischwälder entstehen lassen, CO2 binden und der einheimischen Bevölkerung gute Arbeit bieten. Das beliebteste Angebot dabei ist stets das GreenAcacia gewesen – wenn es denn verfügbar war. Denn das Ausnahmeangebot verbindet die Kompetenz von ForestFinance mit einer kurzen Laufzeit von nur 7 Jahren und mit jährlichen Auszahlungen bereits ab 2014. Das ist bei Bauminvestments sehr selten, üblicherweise laufen die Projekte 20 bis 30 Jahren und können nur zum Ende hin Auszahlungen an die Anleger aufweisen.

 

Grüne Mischwälder: Ergebnis des Projekts GreenAcacia 

 

Bei GreenAcacia hingegen werden Flächen mit bereits mehrjährigen Akazienbäumen genutzt, die Jahr für Jahr zu Mischwäldern gewandelt werden. So können auch jedes Jahr Holzverkäufe durchgeführt werden, die für regelmäßig Renditen bei den nachhaltigen Anlegern führen.

 

Allerdings gehen die Flächen, bei denen dies umsetzbar ist, dem Ende zu. Der erste Standort Vietnam ist bereits seit 30. Oktober 2013 ausverkauft. Der zweite Standort in Kolumbien hat ebenfalls nur noch ein Kontingent von 300 Hektar, das in den letzten Wochen des Jahres wohl verkauft werden wird.

 

Das Nachfolgeangebot ab 2014 soll dann eine Laufzeit von 12 Jahren haben – also wesentlich länger als die jetzigen 7 Jahre. Denn dann müssen neue Flächen aufgeforstet werden, was Zeit kostet.

 

Alle Vorteile von GreenAcacia des aktuellen Jahrgangs:

+ Kurze Laufzeit: ca. 6,5 Jahre

+ Erste Auszahlungen aus Durchforstungen bereits im 1. Quartal 2014

+ Ökologisch wertvolle Umwandlung von Monokulturen in Mischwälder

 

 

Ausführliche Informationen zu GreenAcacia
 

Holzprojekte: Was unterscheidet die einzelnen Holzinvestments?

Dienstag, 08. Oktober 2013

Heute war mein erster Tag bei der Firma „Grünes Geld„. Als alle formellen Themen wie Telefonanlage, e-mail Einrichtungen und Kalendereinträge abgehandelt waren, begann mein Start gleich auf der Homepage mit dem Thema „Holzprojekte„. Es gibt 25 Holzanbieter in Deutschland und jeder dieser Anbieter hat wiederum bis zu 10 unterschiedliche Holzinvestmentprodukte in seinem Portfolio. Das Team vom „Grünen Geld“ hat aus diesen Projekten die 8 interessantesten zusammengestellt. Ich habe die entsprechenden Unterschiede dieser Holzprojekte herausgearbeitet und für Sie zusammengefaßt:

 

1. Geschenkbaum mit Besitzerurkunde

– Kauf eines Edelholzbaumes

– Verzinsung ca. 4,5%

– Laufzeit: 25 Jahre

Das ist doch wirklich einmal eine interessante Geschenkalternative zum Geburtstag oder Hochzeit.  Einfach auf den folgenden Link gehen und bestellen:

http://www.gruenesgeld24.de/geschenk-baum.htm

 

2. Energieholz 5 Jahre:

– Aufzucht & Ernte von Holz zum Schutz von Naturwald

Young plant growing in sunshine

Ein Setzling eine gute Investition in die Zukunft

– schnell wachsende Holzsorte nach 5 Jahren, wird dann zu Hackschnitzeln verarbeitet

– Verzinsung ca. 5,3%

– Laufzeit: 5 Jahre

Mehr finden Sie auf unserer Seite:

http://www.gruenesgeld24.de/energieholz-5-jahre.htm

 

3. Energierholz 10 Jahre

– Aufzucht & Ernte von Holz zum Schutz von Naturwald

– Verzinsung durch die längere Laufzeit von ca. 7,5%

– Laufzeit: 10 Jahre

Für wen diese Laufzeit interessant ist, der findet mehr auf unserer Seite:

http://www.gruenesgeld24.de/energiewald.htm

 

4. Baumsparvertrag:

– Pflanzung von Bäumen (Mischwald) und deren Pflege

– mtl. Einzahlung ab 33,00 EUR oder 360,00 EUR einmalig möglich

– Verzinsung ca.  5%

– Mindestlaufzeit 12 Monate oder bis zu 25 Jahre

Den entsprechenden Link zu diesem interessanten Angebot gibt es hier:

http://www.gruenesgeld24.de/baumsparvertrag.htm

 

5. WaldSparbuch:

– mit einer Einmalanlage von 3.250 EUR wird eine Fläche von 1.000 Quadratmetern gepachtet

Edelhölzer

Auch zu finanziellen Krisenzeiten eine sichere Anlage: Investition in Holz

– Mischforste werden angelegt

– Laufzeit: 25 Jahre

– Verzinsung ca. 8%

Den entsprechenden Link zu diesem Produkt gibt es unter:

http://www.gruenesgeld24.de/waldsparbuch.htm

 

6. KakaoInvest:

– mit einer Mindestanlage von 7.750 EUR wird eine Fläche von 1/4 ha gepachtet

– investiert wird in nachhaltige Kakaopflanzen und verschiedene Edelhölzer/Streuung der Investitionen

– Laufzeit: 25 Jahre

– Verzinsung rund 8%

– Ausschüttung bei Kakao bereits ab dem 2. Jahr,

– bei Holz ab dem 25. Jahr

Hier der Link zu diesem interessanten Projekt:

http://www.gruenesgeld24.de/cacaoinvest.htm

 

7. WoodStockInvest

– Aufforstung von ehemaligem Weideland mit einheimischen Bäumen

– mit einer Mindestanlage von 25.000 EUR wird eine Fläche von 1 Hektar gepachtet

– Laufzeit: 25 Jahre

– Verzinsung ca. 10%

Hier der Link zu diesem ebenfalls interessanten Projekt:

http://www.gruenesgeld24.de/woodstockinvest.htm

 

8. Green Acacia:

– Umwandlung von Monokulturen in Mischwälder

– ab einer Anlagesumme von 2.250 EUR möglich

– Laufzeit: 7 Jahre

– Verzinsung rund 6%, Ausschüttung ab dem 1. Jahr

Hier der Link zu diesem außergewöhnlichen Projekt:

http://www.gruenesgeld24.de/green-acacia.htm

 

Der erste Tag ist wie im Fluge vergangen und ich habe viele neue Information bekommen, besonders über nachhaltige Holzprojekte. Den ersten Blog Artikel zu schreiben war eine echte Herausforderung, spannend und teilweise  zeitaufwendig, da ich auch die neuen Computerfeinheiten erst verstehen mußte. Ich hoffe Sie haben genauso viel Spaß bei der Lesereise durch diese interessante Produktwelt wie ich. Alle nachhaltigen Holzprojekte haben eines gemeinsam, sie schützen unsere Natur, die Pflanzen und die Tierwelt, sie schaffen Arbeitsplätze und bieten dem Anleger eine nachvollziehbare Rendite für seine Investitionen.

 

 

Viel Spaß beim Entdecken neuer Anlagemöglichkeiten.

 

Sonja Steiner

Green Acacia – Holzinvestment mit sofortigen Auszahlungen

Freitag, 27. September 2013

Wer sich für Holzinvestments interessiert schätzt die unstrittigen Vorteile dieser jahrhundertealten Anlageform: Holz ist ein wertvoller und extrem vielseitiger Wertstoff, der schon in der gesamten Menschheitsgeschichte genutzt wurde, und der auch in Zukunft eine große Rolle spielen wird. Man schätzt, dass der Weltholzverbrauch bis 2030 gegenüber heute doppelt so hoch sein wird. Außerdem ist Wald ökologisch sehr wirkungsvoll: es ist die einzige Möglichkeit, der Atmosphäre das schädliche Treibhausgas CO2 langfristig zu entziehen. Aber – die meisten Geldanlagen in Holz laufen sehr lange und erzielen die Auszahlungen meist erst gegen Ende. Oftmals erst nach 20 oder 25 Jahren.

 

Hier gefällt mir das Projekt Green Acacia sehr gut. Denn es übernimmt bestehende Akazien-Wälder und wandelt sie allmählich zu Mischwäldern um. Dadurch wird jährlich eine so große Menge an Akazienholz entnommen, dass durch den Verkauf der Anleger rund 6% Rendite pro Jahr erzielt. Das Projekt hat in den letzten Jahren diese 6% reell und tatsächlich erzielt, was eine weitere Bestätigung des Konzeptes bedeutet.

 

 

Konkret pachtet der Anleger eine Fläche (Parzellen-Größe 1/4 Hektar) in Vietnam oder Kolumbien. Bei der Ernte wird jedoch eine Erntegemeinschaft gegründet, die das Schicksal teilt – das heißt, auch für den Fall, dass der “eigene” Hektar Wald vielleicht eine schlechtere Ernte liefern würde, man alle Erlöse des gesamten Kauf-Jahrgangs teilt. Ein weiterer Sicherheitsaspekt.

 

Und der Anbieter selbst ist eine der erfahrensten Größen, nach eigenen Angaben sogar der größte Anbieter von Walddirektinvestments in der Europäischen Union, im Bereich der nachhaltigen Geldanlagen in Holz und Wäldern.

 

 

 
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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: "Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten." Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

7 Punkte die Sie bei jedem Waldinvestment beachten sollten

Freitag, 19. Juli 2013

Waldinvestments sind eine der wichtigsten und ursprünglichsten ökologischen Geldanlagen überhaupt. Der weltweite Baumbestand wird durch sie ausgebaut, was sowohl Klimaschutz als auch Artenvielfalt fördert. Jeder aufgeforstete Hektar Wald schützt außerdem einen Hektar Naturwald, der sonst vielleicht gerodet werden würde.

 

 

 

Auch wirtschaftlich überzeugen die Holzinvestments. So fällt der weltweite Waldbestand durch Urbanisierung und Holzverbrauch seit Jahrzehnten kontinuierlich. Auf der anderen Seite nimmt der Verbrauch zu. Im ersten Ansatz proportional zur steigenden Weltbevölkerung, aber darüber hinaus auch parallel zum steigenden globalen Wohlstand. Denn Holz ist, zumindest in Teilen, auch ein Luxusprodukt. Ein Chinese oder Inder kann es sich durch steigenden Wohlstand zum Beispiel leisten, statt auf einem Kunststoff-Stuhl auf einem schönen Holzstuhl zu sitzen. Ein knapper werdendes Angebot trifft also auf eine kontinuierlich steigende Nachfrage.

 

 

 

 

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Nachhaltig angegangen, bereichern Waldinvestments die Ökosysteme (Bild: Gerd Junker, März 2013, Paraguay)

 

 

Die grundsätzlichen Voraussetzungen für Holzinvestments sind also glänzend. Und auch die bereits erfolgten Ausschüttungen von Anbietern wie ForestFinance haben die Anleger zufrieden gestellt, da sie die Erwartungen der Anleger erfüllten. Doch sind alle Anbieter, die in den letzten Jahren neue Projekte aufsetzten, auch wirklich vertrauenswürdig? Ich habe die 7 wichtigsten Fragen zusammengestellt, die auch Sie sich vor einer Kapitalanlage in Wälder stellen sollten.

 

  1. Wie funktioniert ein Waldinvestment eigentlich?
  2. Welchen Standort sollten Holzinvestments haben?
  3. Sind Waldbrand, Stürme oder Insekten nicht viel zu gefährlich?
  4. Was passiert, wenn der Anbieter des Waldinvestments pleite geht?
  5. Kann ich damit auch Steuern sparen?
  6. Wie sicher ist ein Holzinvestment?
  7. Könnte der Holzpreis in den nächsten Jahren nicht auch drastisch nach unten gehen?

 

1.) Wie funktioniert ein Waldinvestment eigentlich?

 

Alle bedeutenden Waldinvestments sind als Rundum-Service-Pakete geschnürt. Sie als Anleger tätigen Ihre Investition, der Anbieter übernimmt den Rest. Die wichtigsten Punkte dabei sind das Bereitstellen des Grundstücks, die Bepflanzung mit Setzlingen, die Pflege und die Verwertung des Holzes.

 

 

 

Die 4 üblichen Arten bei Bauminvestments

 

 

 

4 Arten von Bauminvestments sind üblich:

 

Land-Pacht und Dienstleistung – Sie pachten ein vom Anbieter zur Verfügung gestelltes Stück Land. Der Holzinvestment-Anbieter sorgt sich um die Dienstleistung wie Bepflanzung, Pflege und Ernte. Üblich ist das zum Beispiel bei den Energieholz-Angeboten von MillerForest, dem Energieholz 5 Jahre oder dem Energieholz 10 Jahre.

 

Land-Kauf und Dienstleistung – Wie bei “Landpacht und Dienstleistung”, allerdings kaufen Sie das Land statt es zu pachten. Für langfristig orientierte Anleger meist finanziell günstiger, da wiederholt Anpflanzungen auf diesem Land vorgenommen werden können. Oftmals ist das jedoch erst bei Anlagesummen von mehr als 30.000 € möglich. Der Anleger leidet unter fallenden Landpreisen, profitiert aber auch von steigenden Landpreisen. Ethisch wird der Kauf teilweise kritisch als „Landgrapping“ der Reichen gegenüber den Armen betituliert. Beispiel ist das Angebot Wertholz von MillerForest, das sowohl als Pacht- als auch als Landkauf-Variante angeboten wird.

 

Kauf vereinbarter Holzmenge – Sie schließen mit dem Anbieter einen Vertrag über die Lieferung einer bestimmten Menge Holz zu einem bestimmten, in der Zukunft liegenden Zeitpunkt, ab. Damit entfallen Risiken durch vermindertes Wachstum oder generell schlechtere Ernten. Zumindest solange, wie die Gesamternte noch einen Ausgleich zulässt.

 

Beteiligung an einem Aufforstungsprojekt – Der Anleger wird als Gesellschafter entsprechenden seinen Anteilen an einer GmbH & Co. KG (in der Regel über einen Treuhänder) beteiligt, welche die Pflanzung, die Pflege und die Ernte übernimmt.

 

Das Geld verdient wird über den Verkauf des Holzes, in seltenen Fällen auch über die Vermarktung der Früchte wie beim CacaoInvest, wo jährlich die Kakao-Bohnen geerntet werden. Das Holz wird verwendet als Material für Musikinstrumente, Treppen, Möbel, Yachten, etc. oder als Energieträger in Form von Hackschnitzeln oder Holzkohle.

 

2.) Welchen Standort sollten die Holzinvestments haben?

 

Die Emittenten bzw. Anbieter von Holzinvestments haben nahezu alle Ihren Firmensitz in Deutschland oder den direkten Nachbarländern. Die Aufforstungen werden jedoch nur selten in Deutschland betrieben.

 

 

Holzinvestments: typischerweise in einem Gürtel um den Äquator

Gutes Baumwachstum braucht Feuchtigkeit und Wärme (Grafik: Grünes Geld GmbH)

 

Die meisten Aufforstungen werden in warmen und feuchten Gebieten betrieben. Hier herrschen sehr gute Wachstumsbedingungen, so dass das Volumenwachstum trotz hoher Qualität sehr hoch ist. Meist herrschen in den Anbaugebieten ganzjährig warme Temperaturen, so dass auch wirklich ganzjährig Holz gebildet wird.

 

Darüber hinaus sind in den typischen Aufforstungs-Ländern wirtschaftlich interessante Rahmenbedingungen vorhanden. So ist aufgrund eines großen Landangebotes der Landkauf üblicherweise zu niedrigen Preisen möglich. Außerdem kostet die Arbeitskraft trotz überdurchschnittlicher Bezahlung meist nur ein Bruchteil der Arbeitskraft in Industrieländern.

 

Natürlich sollten die Länder politisch stabil sein. Denn ein Forstinvestment geht immer über viele Jahre, teilweise über Jahrzehnte. Politische Unruhen könnten das Projekt gefährden.

 

Übliche Länder für  Bauminvestments sind Panama, Paraguay, Rumänien, Bulgarien, Kolumbien, Vietnam oder Costa Rica. In Ausnahmefällen auch Industriestaaten wie Australien oder auch Deutschland.

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3.) Sind Waldbrand, Stürme oder Insekten nicht viel zu gefährlich?

 

Wer an eine Geldanlage denkt muss sich über die Risiken Gedanken machen. Bei Geldanlagen in Forst gibt es natürliche Risiken:

 

Waldbrand – Wald besteht aus Holz, und Holz kann natürlich auch brennen. Allerdings ist es so, dass Aufforstungen nur in regenreichen Gebieten Sinn machen, ansonsten wäre das Wachstum der Bäume zu gering. Häufig spricht man in den Aufforstungsregionen von der 3-4fachen Regenmenge von Deutschland. Und selbst in Deutschland ist das Waldbrandrisiko gering. Da die Anbauflächen in aller Regel aus mehreren, nicht zusammenhängenden Flächen, bestehen, ist ein wirtschaftlich bedeutsamer Waldbrand kaum zu erwarten, wenn auch nicht ausgeschlossen.

 

Stürme – Heftige Winde und Stürme können Wälder schädigen. Allerdings gilt auch hier, dass seriöse Waldanbau-Projekte nicht in sturmgefährdeten Gebieten errichtet werden und dass Sturmschäden, die wirtschaftlich bedeutsam für ein Aufforstungsprojekt wären, kaum zu erwarten sind. Auch hier spielt der verteilte Ansatz der Flächen von Waldprojekten eine wichtige Rolle.

 

Insekten – Insekten und Schädlinge könnten den Waldbestand dezimieren. Allerdings ist auch diese Gefahr gering. Teilweise werden Baumsorten verwendet, für die noch überhaupt keine Schädlinge bekannt sind (z.B. Eukalyptus). Zum anderen werden alle seriösen Aufforstungen kontinuierlich kontrolliert, so dass ein aufkommender Schädlingsbefall schnell erkannt werden würde.

 

Anbieter – Der Anbieter eines Holzinvestments ist für das Gelingen des Gesamtprojektes entscheidend. Der Anbieter kann falsche Standorte auswählen, schlechte Setzlinge kaufen, die Aufforstung zu wenig pflegen oder gar betrügerisch tätig werden. Entsprechend wichtig ist für Sie als Anleger die Auswahl eines etablierten, bewährten Anbieters für Ihr Holzinvestment. Anbieter die MillerForest oder ForestFinance  sind unsere Favoriten.

 

In Summe lässt sich sagen, dass es bei Waldprojekten natürliche und kommerzielle Risiken gibt, diese aufgrund der Konzeption der Projekte und der Erfahrung der Anbieter allerdings meist überschaubar sind.

 

 

4.) Was passiert, wenn der Anbieter des Waldinvestments pleite geht?

 

Nahezu alle Waldprojekte sind direkte Sachinvestments, das heißt, ein Ausfall des Anbieters hat üblicherweise keine direkten Auswirkungen auf die Bäume. In aller Regel gehören dem Anleger die Bäume und er hat das Land fest gepachtet oder sogar gekauft. Und auch bei Projekten, in denen die Lieferung einer vereinbarten Menge Holz die Vertragsgrundlage ist, werden die Anleger über Sicherheitsmechanismen meist direkt am Holz beteiligt.

 

Allerdings könnte es natürlich zum Ausfall von bereits bezahlten Dienstleistungen kommen oder neue Aufgaben könnten für die Anleger entstehen – zum Beispiel die Ernte und die Vermarktung von Holz in größeren Mengen durch neue Dienstleister. Das ist zu bewältigen, zumal sich üblicherweise Anleger finden, die sich um solche Dinge kümmern und auch die Interessen der Gesamtheit der Anleger vertreten.

 

 

5.) Kann ich damit auch Steuern sparen?

 

Bei einigen Anbietern finden sich im Internet Hinweise auf Entscheidungen von Finanzämtern, dass die Gewinne aus Holzinvestments als steuerfrei sind. Wichtig ist hier die Gestaltung des Bauminvestments, denn ein Holzkauf mit Lieferung in der Zukunft wird anders bewertet als ein Pacht/Dienstleistungsmodell (Einnahmen aus Forstwirtschaft). Das hängt auch von Einzelfall-Entscheidungen des jeweils zuständigen Finanzamtes des Anlegers ab. In den uns bekannten Fällen wurde so entschieden, dass die Gewinne steuerfrei waren.

 

Ich empfehle davon auszugehen, dass die Gewinne aus Holzinvestments mit dem individuellen Steuersatz zu versteuern sind (i.d.R. Einnahmen aus Gewerbebetrieb oder aus Land- und Forstwirtschaft bzw. Einnahmen aus Kapitalvermögen). Wenn sich Ihr Finanzbeamter dann an die Meinung seiner bisherigen Kollegen anlehnen sollte und keine Steuern zu zahlen sind – um so besser.

 

 

6.) Wie sicher ist ein Holzinvestment? 

 

Jede Kapitalanlage birgt Risiken – Streuung schützt wirkungsvoll dagegen! Dieser wichtigste Grundsatz bei Kapitalanlagen muss auch bei Waldinvestments beachtet werden, auch wenn hier öfters große Summen und große Anteile des Vermögens investiert werden. Letztlich glauben viele Anleger an den lange währenden, traditionellen Natur-Rohstoff Holz.

 

Trotzdem sollten die Risiken betrachtet werden. Neben allgemeinen Risiken wie Kostenrisiken, politischen Risiken oder Währungsrisiken sehe ich bei Holz als größte Risiken:

 

Holzpreis: Die Anbieter rechnen den heutigen Holzpreis für ihre jeweilige Holzsorte für die Zeitdauer bis zum Holzverkauf hoch. Vorsichtige Kalkulationen verwenden dazu die Inflationsrate im jeweiligen Land, andere kalkulieren mit den – höheren – historischen Holzpreissteigerungen der letzten Jahrzehnte.

 

Volumenzuwachs: Die Anbieter gehen in ihren Kalkulationen von einem bestimmten zu erzielenden Holzvolumen aus. Natürlich ist auch dies über viele Jahre hinweg nur zu schätzen. Hier können Überraschungen auftreten. Einige besonders aggressive Anbieter kalkulieren hier sehr optimistisch.

 

– Natürliche Risiken: Diese haben wir oben unter Punkt 3 bereits beleuchtet. Der Meinung vieler Forstexperten nach wird dieser Punkt meist überschätzt, auch wenn hier Gefahren lauern können.

 

Die Liste ist nicht abschließend, beleuchtet aber die wichtigsten Punkte. Wer bei einem etablierten Anbieter investiert und bei größeren Anlagesummen unbedingt das Geld auf mehrere Anbieter streut, kann beruhigt schlafen. Letztlich werden Pflanzen gesetzt, gepflegt, wachsen lassen und dann als Holz verkauft. Das ist eine überschaubare, seit vielen Jahrhunderten angewendete Vorgehensweise – also ein weitgehend sicheres Investment.

 

 

7.)  Könnte der Holzpreis in den nächsten Jahren nicht auch drastisch nach unten gehen?

 

Der Holz-Geldanleger trägt die Risiken des Holz-Investments. Fallende Preise wären entsprechend eine Gefahr für die Renditen der Kapitalanlage. Fest steht, dass Holzpreise, egal welche Sorten, Schwankungen unterliegen. Holz, das als Energieträger verwendet wird, ist abhängig von den globalen Energiemärkten (u.a. Öl und Gasmärkte). Holz, das z.B. als Bauholz oder Furnier verwendet wird, entwickelt sich analog zur Weltkonjunktur – bei Wirtschaftsaufschwüngen steigen die Preise, bei Abschwüngen fallen sie. Edelholz schließlich entwickelt sich konstanter, denn als Luxus-Gut für Yachten, hochwertige Möbel oder Musikinstrumente unterliegt es einer sehr konstanten Nachfrage.

 

Vorhersagen sind immer schwierig – speziell wenn Sie die Zukunft betreffen. Fallende Holzpreise könnten auftreten, auch wenn aus heutiger Sicht alles für weiterhin steigende Preise spricht. Ein kurzfristiger Einbruch am Holzmarkt würde dabei recht gut ausgeglichen werden – man könnte die Bäume einfach 1 oder 2 Jahre länger stehen lassen. Durch den “natürlichen Wertzuwachs” in Form von mehr Holzvolumen wird der Anleger für diese zusätzliche Wartezeit gut entschädigt.

 

 

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Weiterführende Artikel (bitte klicken):

 

Inspektions-Besuch Kiribaum-Plantagen

Inspektions-Besuch MillerForest-Plantagen

Übersicht aller Holzinvestment-Anbieter

 

 
Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Inspektionsreise MillerForest, Tag 4: Abschluss der Reise und Fazit

Freitag, 15. März 2013

Am letzten Tag der Inspektionsreise ging es um die Abrundung der Eindrücke durch einen Besuch eines holzverarbeitenden Betriebes sowie um den Besuch des ehemals größten Wasserkraftwerks der Welt, Itaipu, das für rund 80% der Stromversorgung Paraguays und rund 25% der Stromversorgung Brasiliens sorgt.

 

 

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Was passiert danach mit dem Holz: Zum Beispiel die Imprägnierung und die Verwendung als Mast. Hier eine einheimische Fabrik zur Imprägnierung von Eukalyptus (Foto: Grünes Geld, 15.3.2013)

 

 

Dass MillerForest und das vor Ort tätige Unternehmen Felber die Aufforstung nach neuesten Erkenntnissen und mit deutscher Gründlichkeit betreiben ist nach den vergangenen 4 Tagen klar. Aber was passiert mit den Holz nachdem es geerntet wurde? Dazu muss die grundsätzliche Unterscheidung zwischen Energieholz und Wertholz gemacht werden.

 

Das Energieholz wird auf hohen Volumenzuwachs in kurzer Zeit optimiert und dann zu Hackschnitzeln verarbeitet. Die Hackschnitzel werden als Energieträger in Paraguay dringend benötigt, denn Paraguay muss alle Energieträger wie Gas oder Öl teuer importieren. Selbst auf unsere nur kurzen Stippvisite bekam der Forstingenieur Jonas Hönnebeck Anruf von Abnehmern, die nach Lieferungen fragten. MillerForest sieht hier einen langfristigen Bedarf an Holz als Energieträger und steht damit nicht alleine da. Auch andere Aufforstungen haben das Ziel, Hackschnitzel für den steigenden Energiebedarf Paraguays zu produzieren.

 

Das Wertholz hat einen anderen Absatzmarkt. Hier geht es um Eukalyptus und Kiefer zur späteren Verwendung als Nutzholz. Das wird wahrscheinlich Furnier sein, Bauholz oder Möbelholz. Vor Ort haben wir uns eine weitere Möglichkeit angesehen, nämlich die Verwendung von Eukalyptus als Holz für Strommasten. Da in Paraguay das Stromnetz fast ausnahmslos oberirdisch verläuft, werden dazu große Mengen imprägnierten Holzes für langfristige Haltbarkeit benötigt. Bei der besichtigten Fabrik wurde ausschließlich Eukalyptus-Holz hierfür verwendet.

 

 

 

Danach nutzten wir die Chance zum Besuch des zweitgrößten Kraftwerks für Erneuerbare Energien weltweit. Das 1966 zwischen Brasilien und Paraguay beschlossene und 1983 fertig gestellte Projekt Itaipu erzeugt 24-Stunden saubere Energie und wartet mit vielen Superlativen auf. Alleine durch eines der 18 im einsatzbefindlichen, weißen Rohre (siehe Bild oben) fließt mehr Wasser, als durch die gesamten, nahegelegenen Wasserfälle von Iguacu (mit 2,7 Kilometern Ausdehnung 3x so groß wie die Niagarafälle).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit der Reise

 

Die letzten Tage haben mir einen persönlichen und direkten Eindruck vom Projekt MillerForest, aber auch von der Region in Paraguay gegeben. Alle Fragen wurden mir mit großer Offenheit beantwortet und ich konnte alles ansehen, was ich wollte. Mir lagen auch die Berichte des unabhängigen Waldrat e.V. vor, in dem geschätzte 85% des Anlegerkapitals in einem unabhängigen Verein vertreten sind.

 

Und natürlich entdeckt man bei 5000 Hektar Aufforstung auch Schwächen. Gleich am ersten Tag sah ich abgestorbene Bäume.  Anpflanzungen einheimischer Arten wuchsen nicht so an, wie man es sich bei Miller zunächst vorstellte. Nicht jeder Stamm ist exakt so dick wie der seines Nachbarbaumes. Und weil man zu Beginn Probleme mit den fertigen Setzlinge hatte, setzt man mittlerweile auf eine eigene Baumschule.

 

Aber in Summe ist das Fazit klar: hier wurde mit viel Engagement von Paraguay-Kennern und Forst-Experten ein nachhaltiges Aufforstungsprojekt mit deutscher Effizienz und Gründlichkeit geschaffen. Die Bäume wachsen prächtig, die Pflege wird zuverlässig erledigt und der vor Ort lebende, von der TU München ausgebildete Forstingenieur ist ständig an Verbesserungen interessiert. Und auch das Land stellt eine stabile Basis dar. Die Wirtschaft und der Wert der Währung wachsen kontinuierlich. Schließlich sind auch die Projekt-Initatoren mit erheblichen Investments selbst dabei – das zeigt deren Zuversicht.

 

Ich bin mir sicher, dass alles getan wird, dass die versprochenen Ernte-Erträge erreicht werden. In vielen Fällen, wie zum Beispiel dem Energieholz, ist das Wachstum schon deutlich weiter als geplant. In den anderen liegt man gut im Plan. Die größten Risiken erkenne ich in heute noch nicht vorhersehbaren politischen Einflüssen oder in Währungsschwankungen, auch wenn diese bisher zu Gunsten der Investoren ausfielen.

 

Link zum Beitrag Tag 1 – hier

Link zum Beitrag Tag 2 – hier

Link zum Beitrag Tag 3 – hier

 

Angebot von MillerForest bei Grünes Geld:

Energieholz, ab 6 Jahren Laufzeit, ab 4,6 % Rendite pro Jahr

 

 

Portraitfoto Gerd Junker

Verfasser des Beitrages

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: “Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.” Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Inspektionsreise MillerForest, Tag 3: Besichtigung der Anpflanzungen

Freitag, 15. März 2013

Der dritte Tag bestand ausschließlich aus Besichtigungen der Anpflanzungen. Viele, viele, viele Bäume…

Baumschule von Miller

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Die Pflanzen haben bei Lieferung in die Baumschule ca. 10 Zentimeter Größe und werden einige Monate bei Miller groß gezogen.

 

Link zum Beitrag Tag 1 – hier

Link zum Beitrag Tag 2 – hier

Link zum Beitrag Tag 4 – hier 

 

Angebot von Miller bei Grünes Geld:

Energieholz, ab 6 Jahren Laufzeit, ab 4,6 % Rendite pro Jahr

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker

Verfasser des Beitrages

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: “Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.” Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Inspektionsreise MillerForest, Tag 2: Ankunft bei den 5000 Hektar Wald

Mittwoch, 13. März 2013

Am zweiten Tag reisten wir über die Töpferstadt Aregua und die wichtigste Kathedrale Paraguays Caacupé (am Tag der Wahl des neuen Papstes!) bis zu unserer Unterkunft auf den Aufforstungsflächen. Ich war beeindruckt vom Wuchs der Bäume – und von der unberührten Natur Paraguays. Selbst der Sternenhimmel ist dort noch viel intensiver als bei uns.

 

 

 

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Die Reise von Asunción zu den Aufforstungsflächen ging zunächst über gut ausgebaute Straßen und führte uns in die Töpferstadt Arequa. Dort bieten Einheimische selbst gefertigte Ton-Figuren, Vasen und Kunstgegenstände an – alles in den latinotypischen kräftigen Farben. Später besichtigten wir die Kathedrale Caacupé, eine wichtige Pilgerstädte in Südamerika und berühmt durch die Einweihung durch Papst Johannes Paul II im Jahre 1988. Welche Zufall: genau heute wurde der neue Papst Franziskus gewählt.

 

Die letzten rund 15 Kilometer unserer 6-stündigen Anfahrt im Geländewagen gingen dann über die typischen Straßen Paraguays – rötliche Lehmböden, festgefahren,  wegen Regenfällen aufgewühlt und aufgrund Nässe sehr rutschig.

 

Gegen 17.00 Uhr kamen wir dann bei den Aufforstungen von MillerForest an und konnten in der von einem deutschen Auswanderer geführten Herberge “Isla del Bosque” unsere Zimmer beziehen. Natürlich machten wir uns auch zu einem ersten Rundgang auf.

 

Ankunft bei MillerForest: Isla-del-Bosque

Der erste Eindruck dieses Projektes mit 5000 Hektar angepflanzten Wäldern und rund 150 Mitarbeitern, ist: Gelungene Symbiose aus deutscher Professionalität von MillerForest und einheimischer Natur.

 

Denn obwohl bei einem solchen Projekt hohe waldwirtschaftliche Standards erreicht werden müssen, erscheinen die Wälder naturnah. Bewuchs zwischen den Bäumen wird zugelassen, selbst natürliche Gegebenheiten wie ein kleiner See oder vorher auf der Fläche befindliche Palmen werden integriert.

 

Die Bäume selbst sind eindrucksvoll. Der Zuwachs bei den schnell wachsenden Hölzern des Eukalyptus ist mit 3-4 Metern pro Jahr enorm. Das feuchte und warme Klima, optimale Pflanzabstände und gute Setzlinge zeigen hier Wirkung. Die angepflanzten Kiefern und “Nativos” (also einheimische Baumarten) wachsen unterschiedlicher, aber laut MillerForest auch plangemäß.

 

Auch die Mitarbeiter von MillerForest investieren

 

Beruhigend ist auch zu erfahren, dass die Miller-Mitarbeiter selbst in den Wäldern investiert sind. Auch der MillerForest Unternehmensgründer und Namensgeber Josef Miller ist mit großen Flächen selbst beteiligt – ein wichtiges Zeichen seines Vertrauens in das Projekt. Der abendliche Plausch mit einem Deutschen, der in Paraguay mit Grundstücken handelt und der sich die Aufforstungen in den Tagen zuvor ansah, rundete das Bild ab: hier wird ordentliche Arbeit geleistet, der Umgang mit anfallenden Problemen ist professionell. Er hat bereits einige Forstprojekte in Paraguay gesehen, dieses hier sei das Gepflegteste. An der Stelle auch ein Tipp: die Grundstückspreise in Paraguay steigen aktuell stark an. Wer seine Wälder also statt mit dem Pacht-Modell mit dem Kauf-Modell anpflanzt, könnte alleine mit Grundpreissteigerungen eine angenehme Rendite erzielen.

 

Erste Impressionen der MillerForest Wälder

Erste Impressionen der Wälder: Links 4 Jahre alte Bäume, dann bewusst zugelassene Natur, dann Sonnenuntergang

 

Link zum Beitrag Tag 1 – hier

Link zum Beitrag Tag 3 – hier

 Link zum Beitrag Tag 4 – hier

 

 

Angebot von Miller bei Grünes Geld:

Energieholz, ab 6 Jahren Laufzeit, ab 4,6 % Rendite pro Jahr

 

Portraitfoto Gerd Junker

Verfasser des Beitrages

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: “Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.” Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Inspektionsreise MillerForest, Tag 1: Die Anreise

Dienstag, 12. März 2013

Wie berichtet  (im Artikel Was bietet MillerForest eigentlich an?) besuche ich in diesen Tagen das Aufforstungsprojekt von MillerForest in Paraguay. Der erste Tag ist natürlich von der Reise geprägt, lieferte aber bereits interessante Hintergrundinformationen.

 

 

Seit die Lufthansa vor vielen Jahren ihre 3 Direktflüge pro Woche einstellte, kommen Deutsche bevorzugt über Brasilien’s größte Stadt, São Paulo, nach Paraguay. Nach 11,5 Stunden erreichten wir die brasilianische Millionen-Metropole, hatten dort 5 Stunden Aufenthalt und flogen dann nochmals 1,5 Stunden in die Hauptstadt Paraguay’s, Asunción. Die 18 Stunden Anreise habe ich gut verkraftet und der Einstieg in die Welt Lateinamerikas wurde und durch den Reiseführer leicht gemacht. Auch ist die für deutsche Verhältnisse sehr gelassene Lebensweise in Paraguay Balsam für die Seele.

 

Gleich am ersten Tag lernten wir das launische, tropenähnliche Wetter kennen: Bei der Ankunft am Flughafen hatten wir 85% Luftfeuchtigkeit und 32 Grad Temperatur. Während der Besichtigung einer Kathedrale nur 3 Stunden später begann ein wolkenbruchartiger Regen der jeden draußen in nur wenigen Sekunden vollkommen durchnässte und den Strom ausfallen lies. Aber irgendwie müssen die 2000 mm Niederschlagsmenge (zum Vergleich: Frankfurt: 611 mm) erreicht werden.

 

Man sieht es bereits nach wenigen Stunden: Paraguay ist nach westlichen Standards ein armes Land. Häuser zerfallen über die Jahre ohne dass renoviert wird. Die Autos sind im Durchschnitt viel älter als in Deutschland. Die einzige Eisenbahnlinie wurde aus Finanznot in den 90er Jahren eingestellt. Und auch die sehr gut bezahlten einheimischen Mitarbeiter von MillerForest erhalten nur rund 100 Euro im Monat. Das reicht aber immerhin für einen finanziellen Aufstieg, sichtbar an den Transportmitteln: zunächst kommen die Arbeiter zu Fuß, nach einem Jahr per Fahrrad und schließlich per Motorrad.

 

Obwohl die Fläche Paraguays größer ist als die Deutschlands, wohnen dort nur gut 6 Millionen Menschen. Es gibt also Platz im Überfluss. Wirtschaftlich ist Paraguay damit allerdings ein Zwerg, der meist die Entwicklung Brasiliens teilt. Das ist nicht das schlechteste, so liegt das Wirtschaftswachstum der letzten Jahre oberhalb der 5%-Marke. Die Wirtschaft ist allerdings sehr einseitig und hängt von der Landwirtschaft ab. Soja alleine macht rund 40% der Exporte Paraguays aus.

 

Und auch das reichlich vorhandene Land wird begehrter. Die Reisebegleitung von Miller erklärt uns, dass die Grundstückspreise in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind, und Miller bereits die nächsten preislichen Anpassungen planen muss.

 

 

Link zum Beitrag Tag 2 – hier

Link zum Beitrag Tag 3 – hier

Link zum Beitrag Tag 4 – hier

 

 

Angebot von Miller bei Grünes Geld:

Energieholz, ab 6 Jahren Laufzeit, ab 4,6 % Rendite pro Jahr

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker

Verfasser des Beitrages

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: “Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.” Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Eine Woche vor Reiseantritt – was bietet MillerForest eigentlich an?

Dienstag, 05. März 2013

 

Am 12. März 2013 werde ich bereits in Paraguay sein: vor Ort ansehen, was Prospekte, Internet und direkte Gespräche mit den Verantwortlichen in Deutschland nie werden ersetzen können, den persönlichen Eindruck. Ich werde mir die angepflanzten Bäume und Wälder ansehen, die Arbeitsbedingungen prüfen und das Wachstum nachvollziehen. MillerForest ist sicherlich einer der besten Anbieter für Waldinvestments, seine Angebote wie Energieholz oder Kombiwald sind anlegerfreundlich und sicher gestaltet. Heute, eine Woche vor Abflug nach Sao Paulo und Ascunion, stelle ich Ihnen MillerForest und die Angebote von Miller einmal genauer vor.

 

MillerForest wurde von Josef Miller gegründet, der zuvor schon MillerReisen zu einem dem größten Anbieter für individuelle Südamerikareisen gemacht hat.

 

Josef Miller ist gelernter Land- und Forstwirt und hat dieses Wissen mit seinem Know-How über Südamerika kombiniert, um nachhaltige und wirtschaftlich gesunde Forstprojekte in Paraguay zu ermöglichen.

 

Vom Firmensitz in oberschwäbischen Schlier aus werden die Strategie festgelegt und die deutschen Kunden betreut. Alle Verträge mit den Kunden werden nach deutschem Recht abgeschlossen (Registergericht Ulm). Die Aufforstung, die Pflege der Bäume und letztlich die Verwertung werden in Paraguay von einem weitaus größeren Team mit mehr als 100 Mitarbeitern umgesetzt.

 

 

 

 

 

 

 

Angebot 1: Energieholz

Es Anpflanzungen von den Hybridsorten Camaldulensis-Grandis und Urophylla Camaldulensis vorgenommen, die der Erzeugung von Biomasse in Form von Holzhackschnitzeln dienen. Der ökologische Nutzen: Da in Paraguay jedes Jahr mehr von den wertvollen Naturwälder abgeholzt werden, bietet jeder genutzte Raummeter Energieholz direkten Schutz für Naturholz. Die beiden angebotenen Beteiligungsmodelle sind über einen Zeitraum von 5 Jahren (rund 7% Rendite p.a.) oder 10 Jahren (rund 9% Rendite p.a.) zeichenbar.

 

Angebot 2: Wertholz (Mischwald)

 

Statt Monokulturen zu erzeugen, werden beim Mischwald sowohl schnell wachsende Nutzhölzer für die Industrie als auch Urwaldhölzer angebaut. 70% sind Eukalyptusarten und 30% sind Nadelhölzer. Erträge erhalten die Anleger durch Ausforstungen in den Jahren 7, 10 und 15, die Endernte findet nach 20 Jahren statt. Die Rendite hängt von den Verkaufserlösen des Holzes ab, Miller prognostiziert knapp 10%.

 

Angebot 3: Kombiwald (Wert- und Energieholz)

 

Der Kombiwald verbindet das Beste aus den beiden Konzepten Energieholz und Wertholz. Typische Mischungen sind 1,5 Hektar Energieholz auf 1 Hektar Wertholz. Rückflüsse erhält der Anleger so nach 5 Jahren, 7 Jahren, 10 Jahren und 15 Jahren. Die Rückflüsse aus der Endernte erhält der Anleger dann nach 20 Jahren. Die Rendite bewegt sich zwischen 9% und 10%.

 

Darüber hinaus bietet MillerForest die Aktion “Grünes Klima”. Dabei berechnet man die Treibhausgas Emissionen von Organisationen, z.B. von Unternehmen, und kompensiert dieses Treibhausgas durch eine entsprechende Anzahl an Bäumen. So kann z.B. ein Unternehmen mit 35 Mitarbeitern, 4 Firmenwagen, 400 m2 Büroflächen und 35 PC’s schon ab 5.280 € Investition sauber gestellt werden. Der Rückfluss daraus ergibt einen Ertrag von 33.553 €.

 

 

Ab dem ersten Reisetag, dem 12. März, versuche ich täglich über meine Reise zu berichten. Sofern eine Internetverbindung besteht, können Sie also live dabei sein. Wer Fragen hat, einfach einen Kommentar hinterlassen!

 

 

Portraitfoto Gerd Junker

Verfasser des Beitrages

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: “Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.” Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

5 Jahre Waldinvestment mit Kapitalgarantie und 7% Rendite

Freitag, 08. Februar 2013

Einen ganz besonderen Weg geht der deutsche Anbieter MillerForest bei seinem Angebot Energieholz. Um den Naturwald in Paraguay zu schützen, bauen die Oberschwaben vor Ort ihr Energieholz an. Damit haben die Menschen in Paraguay eine Alternative zum Abholzen des wertvollen Naturwaldes, dessen Flächen seit Jahrzehnten immer geringer werden.

 

Miller-Mitarbeiter beim Entästen in Paraguay.

Miller-Mitarbeiter beim Entästen in Paraguay.

Neu ist nun die 5-Jahres-Variante des Energieholzes. Neben dem seit Jahren bewährten Konzept Energieholz 10 Jahre (mit gut 9% p.a. Renditeprognosse) als Angebotserweiterung bietet das Energieholz 5 Jahre nun den Vorteil, dass die Anlagedauer halbiert wurde. Damit deckt die traditionelle 5-Jahres-Garantie von Miller nun den kompletten Anlagezeitraum ab. Bei Anlagesummen bis 13.500 € pro Anleger gilt jetzt, dass Miller eine Kapitalgarantie ausspricht und der Anleger jederzeit sein Geld zurückhaben kann – inklusive einer Verzinsung von 2,5%.

Achtung: Aufgrund sehr hoher Nachfrage bietet MillerForest die Kapitalgarantie nur noch für Anträge bis Eingang 14.3.13 bei Grünes Geld! 

 

Alle Informationen Energiewald 5 Jahre