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ZUKUNFTSENERGIE DEUTSCHLAND 4: Weitere Solarkraftwerke gekauft

Mittwoch, 08. November 2017

Der Hamburger Spezialist für Erneuerbare Energien Beteiligungen Neitzel & Cie. hat den Kauf weiterer Solarkraftwerke in Deutschland für sein aktuelles Beteiligungsmodell Zukunftsenergie Deutschland 4 bekannt gegeben.

 

Exemplarisch: Aufdach-PV-Anlagen fügen sich gut in das Gesamtbild ein.

 

Die Photovoltaik-Anlagen werden auf Dächern installiert und vermeiden damit weitere Flächenversiegelungen. Die landwirtschaftlichen Gebäude, auf denen die Installation erfolgt, werden zuvor saniert, stabilisiert – Installation und Netzanschluss der Photovoltaik-Anlagen soll im ersten Quartal 2018 stattfinden:

 

Dedelow,  Brandenburg: 750 kWp
Lunow, Brandenburg: 748 kWp
Schkölen, Thüringen: 747 kWp
Züssow, Mecklenburg-Vorpommern: 732 kWp

 

Die EEG Vergütung liegt bei 11,07 Ct/kWh und die Investitionssummer beträgt 3,4 Mio. Euro.

 

Der Zukunftsenergie Deutschland 4 ist nur noch kurz Zeit bis 21. Dezember 2017 für neue Anleger verfügbar. Er investiert in Solaranlagen und gegebenenfalls in Blockheizkraftwerke in Deutschland. Mit einer Laufzeit von nur 8 Jahren prognostiziert das Emissionshaus eine jährliche Rendite von 5,6 Prozent (IRR).

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf Xing, Facebook oder Twitter.

Serie Emissionshäuser: Neitzel & Cie.

Freitag, 02. Juni 2017
Zusammenfassung: Seit zehn Jahren ist das Hamburger Emissionshaus Neitzel & Cie. auf Sachwert-Portfolios im Bereich der Erneuerbaren Energien spezialisiert. Schwerpunkte waren dabei bislang Investments in bestehende Photovoltaik-Anlagen. Bei der aktuellen Beteiligung „Zukunftsenergie Deutschland 4“ ergänzt Neitzel erstmals die Investments um den Bereich der Kraft-Wärme-Kopplung.

 

 

Freiland Photovoltaik-Anlagen – eine gut Investition.

„Im Osten geht die Sonne auf, im Süden nimmt sie ihren Lauf, im Westen will sie untergeh’n, im Norden ist sie nie zu sehn.“ – Dieser alte Reim hilft zwar dabei, sich die Himmelsrichtungen einzuprägen, die Sonne aber nicht im Norden zu suchen ist eindeutig ein Fehler. Denn im Norden Deutschlands hat Neitzel & Cie. seinen Sitz: Seit zehn Jahren ist das Emissionshaus erfolgreicher Anbieter von nachhaltigen Anlageprodukten aus den Bereich der Sonnenenergie.

 

Das Hamburger Emissionshaus hat sich schon früh auf einen Schwerpunkt konzentriert und diesen konsequent ausgebaut. Neitzel & Cie. hat sich damit an die Spitze der Anbieter grüner Investments hochgearbeitet. Das Unternehmen bietet seit 2009 ausschließlich Sachwertanlagen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien für private und institutionelle Anleger. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf die beiden Zukunftsenergien Solarenergie und Kraft-Wärme-Kopplung. In beiden Bereichen verfolgt das Unternehmen das Konzept, bestehende Anlagen zu kaufen und zu betreiben. Bislang investierten Anleger rund 45 Millionen Euro in Neitzels Energie-Assets. Insgesamt konnte das Unternehmen bereits Investments in Höhe von rund 150 Millionen Euro im Markt platzieren.

 

 

Herrlich hanseatisch

Wer an Neitzel & Cie. mailt, schreibt an „moin@“

Gegründet wurde das Emissionshaus von Bernd Neitzel. Der Diplom-Kaufmann lenkt als Geschäftsführender Gesellschafter seit 2007 die Geschicke des Unternehmens. Dass geschäftliche Erfolge auch immer die Erfolge eines optimal aufeinander abgestimmten Teams sind, war Neitzel von Anfang an bewusst. Daher baut der ehemalige Marineoffizier, der an der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr in Hamburg studiert hat, auf vertrauensvolle Zusammenarbeit mit seinem zehnköpfigen Team und auf flache Hierarchien innerhalb des Hauses.

 

Diese Art der Unternehmensführung ermöglicht es, flexibel und früh auf Entwicklungen im Markt zu reagieren, interessante Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren und immer neue Finanzprodukte anbieten zu können. Eine Unternehmensstrategie, die aufgeht. Bislang konnte Neitzel & Cie. seine  Sachwertbeteiligungen planmäßig und vollständig platzieren. Dabei lagen die jährlichen Auszahlungen an die Anleger mit durchschnittlich 7,5 Prozent stets im Rahmen der Prognose und darüber. Mit dem Sachwert „Zukunftsenergie Deutschland 4“, der sich aktuell in der Investitionsphase befindet, plant Neitzel die Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben.

 

 

Kaufmännische und technische Expertise aus einer Hand

Für die hervorragenden Ergebnisse zeichnet aber nicht allein die kaufmännische, sondern ebenso die technische Expertise des Hauses verantwortlich.

 

Die Tochtergesellschaft NCF Fondsverwaltung GmbH fungiert dabei als Verwalterin der Anlagen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien. So können die Energieerzeugungsanlagen professionell betreut und ständig optimiert werden. Darüber hinaus ist die NCF auch für die direkte Vermarktung der gewonnenen Energie zuständig. Das reibungslose Zusammenspiel ermöglicht vielfältige Synergien und – nicht zuletzt – enorme Kostenvorteile. Geschäftsführer der Tochtergesellschaft ist Bernd Neitzel, die kaufmännische und technische Betriebsführung obliegt dem Diplom-Ingenieur Kai Kinast, der über weitreichende Erfahrung im Energiemanagement verfügt.

 

 

 

Gut vernetzt

Mit starken Partnerschaften zum Erfolg.

Solide Netzwerke und zuverlässige Partnerschaften sind in der heutigen Wirtschaft wichtiger denn je. Daher setzt auch Neitzel & Cie. nicht allein auf die Experten aus den eigenen Reihen. Zusammen mit Energie-Spezialisten, Ingenieuren und Wirtschaftsprüfern kann das Unternehmen seine Investments sicher und kompetent betreiben und weiterentwickeln.

 

Eng arbeitet Neitzel daher mit den Hamburger Ingenieuren Obst & Ziehmann zusammen, die der, im Bereich Erneuerbarer Energien besonders versierten, 8.2-Gruppe angehören. In diesem Verbund von Sachverständigen kooperieren mehr als 20 Ingenieurbüros, die sich besonders im Bereich der technischen Prüfung von Wind-, Photovoltaik sowie Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen auskennen und entsprechende Beratungsdienstleistungen anbieten. Ebenso besteht eine Partnerschaft mit der Ensibo GmbH, die über eine tiefgehende Erfahrung in der technischen Betriebsführung von Photovoltaik-Anlagen verfügt. Ein besonderer Schwerpunkt der Ensibo ist es dabei, die Profitabilität der Anlagen langfristig zu sichern. Dabei ist das unabhängige Service-Unternehmen international aktiv. Zur Qualitätssicherung und Risikobewertung seiner Photovoltaik-Anlagen vertraut Neitzel auf die Zusammenarbeit mit PV LAB Germany. Das unabhängige Prüflabor mit Sitz in Potsdam ist besonders erfahren mit der Testung von Serienmodulen und neu entwickelten Teilen und beurteilt deren technische Leistungsfähigkeit.

In Fragen der Rechts- und Steuerberatung sowie der Wirtschaftsprüfung verlässt sich Neitzel & Cie. auf die Dienste der Oldenburger BDO Arbicon, die als regionaler Dienstleister mit einem international agierenden Netzwerk als kompetenter Ansprechpartner zur Seite steht.

 

Geschäftliche Netzwerke und Partnerschaften sind wichtig für den Erfolg des Unternehmens. Ebenso wichtig ist es jedoch auch, das inhaltliche Thema – Erneuerbare Energien – in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit weiter bekannt zu machen und die Bedeutung der Zukunftsenergien zu stärken. Diese Aufgaben übernehmen klassischerweise Branchenverbände. Daher engagiert sich Neitzel & Cie. im Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) sowie im Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (Bundesverband KWK).

 

Der BSW-Solar ist 2006 aus dem Zusammenschluss mehrerer Solar-Industrieverbände hervorgegangen und zählt rund 1.000 Mitgliedsunternehmen aus der Solar- und Speicherbranche. Ziel ist es, die Interessen der Mitglieder politisch zu vertreten, für Investitionssicherheit in der Branche zu sorgen und den Mitgliedsunternehmen informierend, beratend und vermittelnd zu Seite zu stehen.

 

Bundesverband KWK wurde 2001 als gemeinnütziger Verein gegründet und hat es sich zum Ziel gesetzt, den Anteil der Kraft-Wärme-Kopplung im Energiemix in Deutschland zu steigern. Dafür strebt der Verein ein breites gesellschaftliches Bündnis an. Entsprechend zählen sowohl KWK-Anlagenbetreiber, Anlagen- und Komponentenhersteller und Dienstleister zu den Mitgliedern, sondern ebenso Städte und Kommunen, Wissenschaftliche Institute und interessierte Privatpersonen. Die Vereinigung fühlt sich dem Klimaschutz und dem schonenden Umgang mit Ressourcen besonders verpflichtet.

 

 

Mit Solarinvestment die Energiewende mitgestalten

Neitzel & Cie. konnte in seiner Geschichte durch seine konsequente Investitionsstrategie ausgezeichnete Anlageerfolge verzeichnen. Mit seinem Solar-Portfolio bietet das Unternehmen Anlegern die Möglichkeit, die Energiewende mit umzusetzen und zudem attraktive Rendite zu erwirtschaften.

 

Dabei hat sich das Emissionshaus für Deutschland als einzigen Investitionsstandort entschieden. Innerhalb des deutschen Marktes setzt das Unternehmen jedoch auf eine breite Streuung an verschiedenen Standorten.

 

 

Gut angelegt – das Bestandsportfolio

Solarenergie an vielen Standorten.

Bislang hat Neitzel & Cie. vier Investitionsangebote im Bereich der Solarenergie aufgelegt. Den Anfang mache 2010 das Investment Solarenergie Nord, das bereits Anfang 2011 vollplatziert war. Insgesamt wurden 12 Millionen Euro in fünf Photovoltaik-Anlagen in Deutschland investiert. Sämtliche Anlagen waren bereits fertiggestellt, genehmigt, ans Netz angeschlossen und können mit ihren Stromerträgen rund 5.200 Vier-Personen-Haushalte versorgen. Solarenergie Nord ist ein langfristiges Investment mit einer Laufzeit von 20 Jahren.

 

Aufgrund des positiven Starts im Bereich der Photovoltaik legte Neitzel direkt im Anschluss Solarenergie 2 Deutschland auf. Das zweite Solar-Investitionsangebot warb zwischen Frühjahr und Herbst 2011 insgesamt 15 Millionen Euro Eigenkapital ein. Investiert wurde wieder in fünf bereits fertiggestellte Photovoltaikanlagen. Diesmal handelte es sich neben den Freiflächen-Anlagen um ein Dachflächen-Portfolio. Außerdem setzten die Sachwert-Experten diesmal auf Standorte in unterschiedlichen Regionen des Landes. Solarenergie 2 Deutschland hat eine Mindestlaufzeit von zehn Jahren und produziert eine Strommenge, die zur Versorgung von rund 6.250 Vier-Personen-Haushalten ausreicht.

 

Mit Solarenergie 3 Deutschland legte Neitzel sein bislang letztes reines Solarinvestment auf. Zwischen 2012 und Anfang 2014 wurden Eigenkapital in Höhe von 12,3 Millionen Euro eingeworben und in vier Freiflächen- und drei Dachflächenanalgen investiert. Auch hier setzte Neitzel die Diversifikation der Standorte fort, die sieben Anlagen sind über sechs Bundesländer verteilt und produzieren insgesamt den Energiebedarf von rund 5.200 Vier-Personen-Haushalten. Die Mindestlaufzeit von Solarenergie 3 Deutschland beträgt zehn Jahre.

 

 

Das aktuelle Investment: Zukunftsenergie Deutschland 4

Mit dem aktuellen Investment Zukunftsenergie Deutschland 4 verlässt Neitzel & Cie. erstmals das bewährte Konzept und ergänzen die Photovoltaik-Beteiligungen um den Bereich der Kraft-Wärme-Kopplung. Vorteile sieht die Beteiligungsgesellschaft dabei in der konstanten Energieproduktion in Blockheizkraftwerken, die unabhängig von Witterung und Tageszeit stets die gleiche Strommenge liefern. Durch die Kombination der beiden klimafreundlichen Energie-Anlagen werden schwankende Erträge ausgeglichen, mögliche Risiken weiter minimiert und die Energieproduktion – und damit auch die finanziellen Erträge – auf einem gleichbleibend hohen Niveau gehalten.

 

Aufgrund der erweiterten Platzierungsstrategie veränderte Neitzel auch den Titel seines Investments in „Zukunftsenergie Deutschland 4″. Gleich bleibt jedoch, dass auch weiterhin nur in bereits abgenommene Anlagen an verschiedenen Standorten im deutschen Markt investiert wird.

 

„Zukunftsenergie Deutschland 4“ wurde im Juli 2015 aufgelegt, nachdem der Prospekt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) genehmigt wurde. Da aufgrund einer Neuregelung des Kleinanlegerschutzgesetzes und des Vermögensanlagengesetz Prospekte für Emissionen nur noch ein Jahr lang eingesetzt werden dürfen, musste der Vertrieb von „Zukunftsenergie Deutschland 4“ bis zur erneuten Genehmigung im Dezember 2016 für mehrere Monate ruhen. Mittlerweile ist das Projekt wieder zeichenbar; neue Anleger können beitreten.

 

 

Ertragreiche Sachwerte identifizieren

Aktuell befindet sich die Sachwertinvestition in der Platzierungsphase. Geplant ist die Investition zu 70 Prozent in Photovoltaik-Anlagen. Die verbleibenden 30 Prozent sollen in Blockheizkraftwerken angelegt werden. Dabei laufen die Investition gut an. Allein in diesem Jahr wurden bereits drei Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von zwei Megawatt gekauft.

 

Die Sonne – kraftvolle Energiespenderin.

Das Investitionsvolumen von „Zukunftsenergie Deutschland 4“ übersteigt das seiner Vorgänger: Neitzel & Cie. plant Investitionen von rund 51 Millionen Euro. 20 Millionen Euro sollen dabei als Eigenkapital von Anlegerseite kommen. Diese können sich ab einer Investitionssumme von 20.000 Euro beteiligen. Grünes Geld liegt allerdings eine Sondergenehmigung vor, so dass hier auch ein Beitritt ab 10.000 Euro möglich ist. Bedingt durch die Sachwertbeteiligung erzielen Anleger steuerlich gesehen Einkünfte aus Gewerbetrieben. Die Ertragsprognosen für „Zukunftsenergie Deutschland 4“ liegen zwischen sechs und acht Prozent pro Jahr. Insgesamt ist eine Gesamtauszahlung von 168 Prozent einschließlich des eingesetzten Kapitals geplant. Die Erträge dieses Investments ergeben sich zum einen aus den garantierten Einspeisevergütungen für den produzierten Strom, zum anderen durch den Verkauf der Anlagen nach der geplanten zehnjährigen Laufzeit.

 

Über eine Sonderausschüttung von rund fünf Prozent konnten sich Anleger drüber hinaus im April dieses Jahres freuen. Das Geld stammt aus einer Schadensersatzzahlung, die Neitzel & Cie. bei einer außergerichtlichen Einigung erwirken konnte. Das Industrieunternehmen, das den Einsatz eines Blockheizkraftwerkes wünschte, musste vom Vertrag zurücktreten und entsprechend Schadensersatz leisten. Auch ein Beispiel für die vorausschauenden Verhandlungen der Experten von Neitzel und deren unternehmerischer Verantwortung gegenüber ihren Kunden.

 

 

Zuverlässige Partner für nachhaltige Investments

Wer in Sachwerte investiert, benötigt einen zuverlässigen Partner. Neitzel & Cie. hat in den vergangenen Jahren das Vertrauen seiner Anleger nie enttäuscht und mit den Solar- und Zukunftsenergie-Investments sichere und ertragreiche Finanzanlagen angeboten. Alle Solar-Beteiligungen konnten alle geplanten Ausschüttungen mindest erfüllen; teilweise übererfüllen. Auch mit „Zukunftsenergie Deutschland 4“ schicken sich die Sachwertspezialisten aus Hamburg an, die Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben. Nicht zuletzt wurde die Beteiligung in der Branche als “TOP nachhaltiges Investmentvermögen” ausgezeichnet.

 

Grünes Geld, erfahrener Finanzdienstleister für Geldanlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien, berät Sie gerne umfassend zu dieser interessanten Beteiligung und zu vielen anderen nachhaltigen Investment, die nicht nur gut für Umwelt und Klima sind, sondern auch sehr gute Erträge versprechen.

 

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Sonderausschüttung für „Zukunftsenergie Deutschland 4“

Dienstag, 18. April 2017
Zusammenfassung: Neitzel & Cie. hat bereits im Mai 2017 eine Sonderausschüttung von 5 Prozent für die Vermögensanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“ angekündigt. Das Geld stammt aus einer Schadensersatzzahlung. Diese konnte außergerichtlich für ein nicht abgenommenes Blockheizkraftwerk ausgehandelt werden. Die Investitionsphase von „Zukunftsenergie Deutschland 4“ läuft jedoch planmäßig weiter. Ein Beitritt ist für Anleger nur noch bis 28. Dezember 2017 möglich.

 

 

Sonderausschüttung: Warmer Geldregen statt kaltem Aprilschauer.

Der launische Monat April ist wegen seiner plötzlichen Regenfälle nicht besonders beliebt. Mit einem angenehmen Schauer überraschte dagegen jetzt der Hamburger Asset-Manager und Sachwertspezialist Neitzel & Cie.

 

Anleger, die bereits 2016 in die von Neitzel angebotene Vermögensanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“ investiert haben, können sich über eine Sonderausschüttung freuen. Die Sonderausschüttung belief sich auf 5 Prozent und wurde zusätzlich zur regulären Auszahlung in Höhe von 6 Prozent im August 2017 geleistet.

 

 

Erfolgreiche außergerichtliche Einigung

Hintergrund der Sonderausschüttung ist eine erfolgreiche außergerichtliche Einigung, bei der Neitzel jetzt eine Schadensersatzzahlung von 450.000 Euro für das vergangene Jahr erwirken konnte. Die Entschädigung wurde für ein nicht abgenommenes Blockheizkraftwerk (BHKW) in Thüringen geleistet. Dieses Blockheizkraftwerk wollte Neitzel Ende 2015 für die Vermögensanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“ erwerben. Der Preis für die wärmegeführte BHKW-Anlage belief sich auf 5,8 Millionen Euro.

 

Aufgrund interner Umstrukturierungen und einer strategischen Neuausrichtung musste der Verkäufer vom Vertrag zurücktreten. Um die Vermögensanlage vorausschauend und sicher zu gestalten, hatte Neitzel bereits in den Verträgen einen Schadensersatz bei Nichterfüllung vereinbart. Von dieser Voraussicht profitieren jetzt die Anleger, denn Neitzel & Cie. gibt die ausgehandelte Entschädigung an seine Investoren in Form einer Sonderausschüttung weiter.

 

 

Investitionsphase läuft planmäßig weiter

Zukunftsenergie Deutschland 4 – Investitionsphase geht planmäßig weiter.

Die geplanten Investitionen im Rahmen von „Zukunftsenergie Deutschland 4“ laufen – trotz des nicht abgenommenen Blockheizkraftwerks – planmäßig weiter. In diesem Jahr hat Neitzel bereits drei neue Photovoltaik-Anlagen in Mecklenburg-Vorpommern gekauft. Bei dieser Investition handelt es sich um Dachanlagen an sonnreichen Standorten mit einer Gesamtleistung von rund zwei Megawatt. Die Einspeisevergütung für den dort erzeugten Strom beläuft sich – gemäß dem Gesetz für den Ausbau Erneuerbarer Energien (EEG) – in den kommenden 21 Sommern auf 0,11 Euro pro Kilowattstunde.

 

Mit bislang 22 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 62 Megawatt Strom zählt Neitzel & Cie. zu den ausgewiesenen Spezialisten für Investitionen in Anlagen zur Erzeugung von Strom und Wärme aus Erneuerbaren Energien.

 

Da Neitzel zukünftig sein Portfolio um leistungsfähige Blockheizkraftwerke erweitern will, prüft das Unternehmen aktuell mehrere Blockheizkraftwerke mit einer Nennleistung von 300 bis 500 Kilowatt.

 

Der besondere Vorteil einer Ergänzung des Portfolios um Blockheizkraftwerke liegt zum einen in den zusätzlichen Einnahmen durch die konstante und jahreszeitlich unabhängige Energieproduktion der BHKW, zum anderen in der generellen Risikostreuung der Anlagen.

 

 

Jetzt in Erneuerbaren Energien investieren

Anleger die zukünftig von den Erträgen  der erfolgreichen Finanzanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“ profitieren wollen, haben seit Anfang des Jahres wieder die Möglichkeit dazu. Der Sachwert aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien verfügt über eine aktuelle Genehmigung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin).

 

Grünes Geld, erfahrener Experte für Geldanlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien, berät Sie kompetent und umfassend zu diesem – mit einer Renditeprognose von 5,6 Prozent (IRR) – interessanten Sachwert.

 

Achtung: Die Schließung für neue Anleger steht bevor. Ab 28. Dezember 2017 ist keine Beteiligung mehr durch neue Anleger möglich.

 

 

 

 

Carmen Junker

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

3 Fragen an Herrn Schmidt von Neitzel & Cie.

Mittwoch, 12. April 2017
Zusammenfassung: Grünes Geld stellt prägnante 3 Fragen an Neitzel & Cie, das Emissionshaus für die aktuell angebotene Vermögensanlage Zukunftsenergie Deutschland 04. Vertriebsleiter Thomas Schmidt besuchte die Grünes Geld GmbH am Standort Aschaffenburg am 4. April 2017 und beantwortete die Fragen.

 

Wichtige Hintergrundinformationen für Grünes Geld: Gerd Junker, Carmen Junker, Thomas Schmidt (v.l.n.r.), Bild: Grünes Geld GmbH, alle Rechte vorbehalten

 

Grünes Geld: Herr Schmidt, Neitzel & Cie. bietet gerade den Zukunftsenergie Deutschland 4  an. Um was geht es konkret, was wird mit dem Geld der Anleger unternommen?

 

Zukunftsenergie Deutschland 4 investiert in deutsche Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerke. Alle Anlagen sind bei Übernahme fertiggestellt, technisch geprüft und abgenommen. Die Photovoltaik-Anlagen verfügen über eine gesetzlich garantierte Einspeisezusage; die Blockheizkraftwerke über langfristige Verträge für die Abnahme des produzierten Stroms und der erzeugten Wärme. Das Kapital soll zu ca. 70 % für den Erwerb von Photovoltaik-Anlagen und zu ca. 30 % für Blockheizkraftwerke ausgegeben werden. Die Prognoserechnung sieht vor, dass die Anleger Ausschüttungen erhalten, die bei 6 % p.a. beginnen und bis zum Jahr 2025 auf 8 % p.a. ansteigen.

 

Grünes Geld: Neitzel & Cie. verlässt erstmals sein angestimmtes Gebiet der Photovoltaik-Beteiligungen und wagt sich auf das neue Feld der Blockheizkraftwerke. Wozu dieser Schritt und was bringt er dem Anleger?

 

Sowohl Photovoltaik-Anlagen als auch Blockheizkraftwerke stellen bewährte, technisch ausgereifte Verfahren für eine sichere und saubere Energieerzeugung mit hoher Effizienz und Prognosegenauigkeit dar. Blockheizkraftwerke sind darüber hinaus auch grundlastfähig, d.h. sie können – anders als Photovoltaik-Anlagen – unabhängig von Tages- und Jahreszeit bzw. meteorologischen Bedingungen konstant Energie produzieren. Sie liefern nachts und im Winter gleichmäßig Energie und erbringen damit einen verlässlichen und ganzjährig stabilen Liquiditätsfluss. Die Kombination beider Technologien in einer Vermögensanlage erweitert somit die Einnahmemöglichkeiten und führt zu einer zusätzlichen Risikostreuung. Darüber hinaus haben wir viele Anleger, die sich bereits zum wiederholten Male bei uns beteiligen. Denen wollen wir auf diesem Weg auch eine Diversifizierung ihres Portfolios ermöglichen.

 

Grünes Geld: Herr Schmidt, erzählen Sie uns noch etwas zu Neitzel & Cie. Wie lange gibt es das Unternehmen Neitzel & Cie schon? Wer steckt hinter dem Namen Neitzel & Cie., wie hat sich das Unternehmen entwickelt, was sind die wesentlichen Werte von Neitzel & Cie.?

 

Neitzel & Cie. feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen. Der damalige Gründer und Namensgeber Bernd Neitzel ist bis heute aktiver geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens. Seit 2009 wird ausschließlich in Erneuerbare Energien investiert. Dabei liegt der Schwerpunkt der Tätigkeit im Ankauf und Betrieb der erworbenen Anlagen. Insgesamt wurden bislang über 45 Mio. Euro von Kapitalanlegern zur Verfügung gestellt; mit diesem Geld konnten Investitionen in Höhe von rd. 150 Mio. Euro erfolgen. Die Ausschüttungen für die drei bereits voll platzierten Sachwertbeteiligungen erfolgten bislang planmäßig und immer mindestens in der prognostizierten Höhe; oftmals lagen sie sogar darüber. Die Gründe hierfür liegen in einer intensiven technischen Betreuung und permanenten Optimierung der Anlagen sowie einem aktiven Verkauf der produzierten Energie. Unser Ziel ist es, Kapitalanlegern die Möglichkeit zu geben, die Energiewende aktiv mitzugestalten und dieses Engagement mit attraktiven Renditen zu fördern.

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

„Zukunftsenergie Deutschland 4“ ist wieder verfügbar

Dienstag, 24. Januar 2017
Zusammenfassung: Die grüne Vermögensanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“ des Sachwertspezialisten Neitzel & Cie. ist im Dezember von der BaFin wieder genehmigt worden und wird seit Anfang des Jahres vertrieben. „Zukunftsenergie Deutschland 4“ investiert zu 70 Prozent in Photovoltaik-Anlagen und zu 30 Prozent in Blockheizkraftwerke. Die Laufzeit der Anlage ist bis Ende 2025 geplant. Die Erträge werden mit bis zu 8 Prozent pro Jahr prognostiziert.

 

 

Gute Nachricht für Anleger: „Zukunftsenergie Deutschland 4“ ist wieder verfügbar

Gute Nachrichten für Anleger, die sich für ertragreiche Investments im Bereich der Erneuerbaren Energien interessieren: Seit Anfang des Jahres bietet Asset-Manager und Sachwertspezialist Neitzel & Cie. wieder die erfolgreiche Finanzanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“ an.

 

Voraussetzung für den erneuten Vertrieb war die  Genehmigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin), die nach eingehender Prüfung im Dezember 2016 erfolgte.

 

 

Sachwertanlage gemäß dem Kleinanlegerschutzgesetz

Das Hamburger Emissionshaus Neitzel & Cie. hat das Sachwert-Portfolio Zukunftsenergie Deutschland 4″ im Jahr 2015 auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um den vierten  Sachwert aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien.

 

Eine neue Regelung des Kleinanlegerschutzgesetzes von 2015 und dem Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) besagt, dass Prospekte für Emissionen nur noch ein Jahr lang verwendet werden dürfen. „Zukunftsenergie Deutschland 4“ war im August 2015 der erste von der BaFin genehmigte Prospekt nach dieser Vorschrift und musste dann – während der Platzierungsphase – neu vorgelegt, geprüft und gebilligt werden. Entsprechend ruhte im vergangenen Jahr der Vertrieb für dieses Produkt fünf Monate lang.

 

 

„Zukunftsenergie Deutschland 4“ – Fortsetzung des bewährten Konzepts

Mit „Zukunftsenergie Deutschland 4“ setzt Neitzel & Cie. auch weiterhin auf Erneuerbare Energie aus Sonne sowie die Gewinnung elektrischer Energie und Wärme durch Kraft-Wärme-Kupplung. Entsprechend wird zu 70 Prozent in Photovoltaik-Anlagen investiert, mit 30 Prozent der Gelder werden Blockheizkraftwerke gekauft.

 

Insgesamt sollen rund 51 Millionen Euro in entsprechende Anlagen in Deutschland investiert werden. 20 Millionen Euro sind als Eigenkapital von Anlegern geplant. Davon wurden bereits 5 Millionen Euro platziert.

 

Privatanleger können sich ab einer Summe von 20.000 Euro (zuzüglich Agio) an der Finanzanlage beteiligen. Dabei werden steigende Ausschüttungen von 6 Prozent pro Jahr bis zu 8 Prozent pro Jahr prognostiziert.

 

Die Finanzanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“ ist mit einer Laufzeit von insgesamt zehn Jahren geplant worden und soll entsprechend Ende 2025 abgeschlossen werden. Die Rückflüsse sind jährlich geplant; die Gesamtauszahlung soll dann voraussichtlich etwa 168 Prozent betragen (inkl. Rückzahlung des eingesetzten Kapitals).

 

 

Sicherheit bei Sachwerten

Um den Sachwert „Zukunftsenergie Deutschland 4“ für Anleger sicher zu gestalten, investiert Neitzel & Cie. ausschließlich in Projekte an unterschiedlichen Standorten im deutschen Markt. Diese müssen bereits fertiggestellt, von Gutachtern technisch überprüft und behördlich genehmigt sein. Die Anlagen müssen bereits am Netz angeschlossen sein oder über eine Zusage zum Netzanschluss verfügen.

 

Zukunftsenergie Deutschland 4: 70 Prozent der Gelder werden in Photovoltaik-Anlagen investiert.

Durch die Investition in bestehende Anlagen, profitieren die Photovoltaik-Anlagen von „Zukunftsenergie Deutschland 4“ vom Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien (EEG), das eine feste Einspeisevergütung für Strom aus Erneuerbaren Energien garantiert. Obwohl die Einspeisevergütung aktuell für neue Anlagen niedriger ausfällt, erhalten bereits laufende Anlagen die alten festgesetzten und höheren Vergütungen.

 

Damit werden Risiken ausgeschlossen, die sich bei der Entwicklung neuer Projekte und beim Aufbau neuer und bislang nicht genehmigter Anlagen entstehen können.

 

Ähnlich dem Erneuerbaren Energien Gesetz, regelt das Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung, kurz KWK-Gesetz, die Vergütung von eingespeistem Strom aus Blockheizkraftwerken. Darüber hinaus setzt „Zukunftsenergie Deutschland 4“ auf langfristige Lieferverträge, um die Einnahmen in diesem Bereich zuverlässig planen zu können. Abnehmer für die in Blockheizkraftwerken erzeugte Energie sind beispielsweise öffentliche Einrichtungen, Krankenhäuser oder Industrieunternehmen.

 

Durch die Mischung der Investitionen in Photovoltaik und Blockheizkraftwerke, bietet das Sachwert-Portfolio „Zukunftsenergie Deutschland 4“ eine zukunftsorientierte und sichere Finanzanlage.

 

 

„Zukunftsenergie Deutschland 4“ nimmt Gestalt an

Die ersten Investitionen hat „Zukunftsenergie Deutschland 4“ bereits im vergangenen Jahr getätigt. Gekauft wurde eine Photovoltaik-Anlage für 2,17 Millionen Euro. Die Dachanlage mit einer Leistung von rund einem Megawatt befindet sich seit 2011 in Betrieb und erwirtschaftet eine Einspeisevergütung von 26,07 Cent pro Kilowattstunde Strom. Standort der Anlage ist das Fiege Logistik Zentrum in Dortmund. Darüber hinaus plant Neitzel & Cie. konkret den Ankauf weiterer Anlagen.

 

 

Energiewende und Klimawandel

Um dem weltweiten Klimawandel wirkungsvoll zu begegnen und die Erderwärmung unterhalb der 2-Grad-Celsius-Grenze zu halten, ist die Energiewende in Deutschland beschlossene Sache. Denn die Abkehr von Kohle, Öl und Gas bewirkt die extreme Reduzierung des CO2-Ausstoßes.

 

Bis zum Jahr 2050 sollen Atomkraft und fossile Rohstoffe nicht mehr zu Energieerzeugung genutzt werden. Stattdessen soll die gesamte Energieversorgung des Landes auf Erneuerbaren Energien basieren.

 

Daher werden verstärkt Anlagen für Erneuerbarer Energien benötigt, um die Einspeiseprognosen von Wind- und Sonnenenergie zu erhöhen. „Zukunftsenergie Deutschland 4“ unterstützt das Ziel einer Energiewende in Deutschland durch Investitionen in Photovoltaik-Anlagen.

 

 

Sachwertinvestition mit sonnigen Aussichten

Investitionen in Zukunftsenergien sind nachhaltig und ökologisch sinnvoll. „Zukunftsenergie Deutschland 4“ bietet Anlegern eine Sachwertinvestition mit sehr guten Ertragsprognosen.

 

Im vergangenen Oktober wurde “Zukunftsenergie Deutschland 4” von der Fachzeitschrift „Beteiligungsreport“ in der Kategorie “TOP nachhaltiges Investmentvermögen” mit dem Beteiligungspreis 2016 ausgezeichnet.

 

Anleger, die sich für eine Investition in „Zukunftsenergie Deutschland 4“ entscheiden, erzielen aus steuerlicher Sicht Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb. Eine Investition in „Zukunftsenergie Deutschland 4“ ist eine langfristige unternehmerische Beteiligung, die tiefergehende Einblicke in das Projekt gewährt und damit eine sehr transparente Geldanlage darstellt.

 

Grünes Geld, erfahrener Finanzdienstleister für nachhaltige Geldanlagen, berät Sie gerne umfassend zu dieser Anlage.

 

 

 

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

 

 

 

Beteiligungspreis 2016 für den Zukunftsenergie Deutschland 4

Donnerstag, 03. November 2016
Zusammenfassung: Eines der interessantesten Erneuerbare Energien Projekte, der Zukunftsenergien Deutschland 4, wurde mit dem Beteiliungspreis 2016 ausgezeichnet. Wir finden die Wahl ausgezeichnet getroffen.

 

 

Einmal im Jahr schließen sich Experten der Beteiligungsbranche auf Veranlassung des Beteiligunsreports zu einer Jury aus Redaktion, Fachjournalisten und Sachwert-Spezialisten zusammen und wählen in mehreren Kategorien die herausragenden Beteiligungen des Jahres.

 

beteiligungspreis-neitzel-cie-zukunftsenergie-deutschland-4Das Projekt “Zukunftsenergie Deutschland 4” konnte die Jury dabei in der Kategorie “TOP nachhaltiges Investmentvermögen” überzeugen und wurde ausgezeichnet.

 

Das Projekt investiert dabei das Geld von Privatanlegern in deutsche Photovoltaik-Anlagen und in Blockheizkraftwerke. Es fördert damit die zukunftsorientierten Energien und diversifiziert das Anlagekapital.

 

Herr Thomas Schmidt, Leiter des Vertriebs, nahm den Preis am 27. Oktober in Landshut stellvertretend für das gesamte NEITZEL & CIE.-Team entgegen und bedankte sich bei der Jury für die Auszeichnung. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und fühlen uns in unserer Produktauswahl bestätigt.“ so Thomas Schmidt bei der Entgegennahme der Auszeichnung.

 

Das besondere am Projekt: Der Zukunftsenergie Deutschland 4 hat bereits 6 Prozent Auszahlung für 2015 geleistet und schafft damit einen Vertrauensvorsprung. Im Moment kann es nicht gezeichnet werden, da nach einem Jahr Angebotsphase das Angebot erneut von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) geprüft werden muss. Diese Prüfung dauert im Moment noch an, sollte aber in Kürze abgeschlossen sein.

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Neitzel & Cie. – Spezialist für Erneuerbare Energien legt geprüfte positive Leistungsbilanz 2015 vor

Donnerstag, 29. September 2016
Zusammenfassung: Das Hamburger Emissionshaus Neitzel & Cie. hat seine geprüfte positive Leistungsbilanz für 2015 vorgelegt. Als Spezialist für nachhaltige Geldanlagen konnte Neitzel in allen Projekten aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien überzeugen.

 

 

panel-158630_640Neitzel & Cie., Spezialist für Beteiligungen an Projekten für Erneuerbare Energien hat jetzt seine geprüfte positive Leistungsbilanz 2015 vorgelegt. Die aktuelle Leistungsbilanz gibt detailliert Auskunft über die Entwicklung aller bisheriger Vermögensanlagen. Erfreulich war hier besonderes die Entwicklung der Anlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien, die wir im Kurzüberblick vorstellen möchten.

 

Mehr als 1.400 Anleger haben bisher rund 40 Mio. Eigenkapital in die drei platzierten Energie-Sachwertbeteiliungen investiert und damit 21 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 62 Megawatt Strom für rund 160 Millionen Euro ermöglicht. Die Ausschüttungen an die Anleger verliefen alle wie prognostiziert, teilweise lagen die Zahlungen über der Prognose.

 

Für 2015 wird Neitzel & Cie. aufgrund des guten Sonnenjahres etwa 1 bis 1,5 Prozent mehr als geplant auszahlen. Das aktuelle Projekt Zukunftsenergie Deutschland 4 wird künftig fortgesetzt, derzeit liegt der Prospekt zur Genehmigung bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Die Beteiligung Zukunftsenergie Deutschland 4 konnte für das vergangene Jahr bereits sechs Prozent Ausschüttung leisten und ist nach der kurzen Vertriebspause auch weiterhin eine vielversprechende Anlage.

 

 

Solarenergie Nord profitiert vom Rekordsonnenjahr 2015

Solarenergie Nord, das erste Solarinvestmentprodukt von Neitzel & Cie. aus dem Jahr 2010, hat 12,05 Millionen Euro in fünf Photovoltaik-Anlagen investiert. Die Anlagen waren bereits fertiggestellte und ans Netz angeschlossene. Insgesamt produzierten sie im vergangenen Jahr 18,7 Millionen Kilowattstunden Strom. Mit dieser Strommenge können mehr als 5.300 Vierpersonenhaushalte ein Jahr lang versorgt werden. Das Investment sieht eine Laufzeit bis 2030 vor. Bisher lagen die Ertragswerte über alle Anlagen hinweg in den Jahren 2011 mit 9,9 Prozent, 2012 mit 4,8 Prozent, 2013 mit 5,5 Prozent und 2014 mit 6,7 Prozent über den Planwerten.

 

Das Rekordsonnenjahr 2015 bescherte den Solaranlagen ein Ertragsplus von 8,6 Prozent. Spitzenreiter unter den Anlagen war – wie im bereits im Vorjahr 2014 – die Anlage Meldorf (Schleswig-Holstein) mit einem Plus von 10,13 Prozent sowie die Anlage in Roßla (Sachsen-Anhalt) mit 14,68 Prozent über der Prognose. Erfreulich für die Anleger, die in allen Jahren Ausschüttungen oberhalb der Ertragsprognosen erreichen konnten und bislang rund 45 Prozent Ausschüttungen erhalten haben. Für 2015 erhielten die Anleger bereits im Mai 2016 eine Teilauszahlung in Höhe von 4,5 Prozent. Mit der zweiten Teilauszahlung, die bei 3,5 Prozent liegen soll, können die Anleger voraussichtlich im Oktober 2016 rechnen.

 

Auszahlung und Ertragswerte Solarenergie Nord Quelle: Neitzel & Cie.

Auszahlung und Ertragswerte Solarenergie Nord
Quelle: Neitzel & Cie.

 

 

Solarenergie 2 Deutschland versorgt 6.160 Vierpersonenhaushalte mit Strom

Nach dem Vertriebsstart im Frühjahr 2011 wurde die Platzierung des Investments Solarenergie 2 bereits im September desselben Jahres abgeschlossen. Mit einem Eigenkapital von 15,01 Millionen Euro wurden fünf fertiggestellte und ans Netz angeschlossene Photovoltaik-Freiflächenanlagen sowie ein Dachflächen Portfolio in verschiedenen Regionen Deutschlands erworben. Diese Anlagen versorgen mehr als 6.000 Vierpersonenhaushalte pro Jahr mit Solarstrom. Die prognostizierte Laufzeit endet voraussichtlich 2020. In allen Jahren lagen die Ertragswerte bislang über Plan, die Auszahlungen an die Anleger erfolgten entsprechend prospektgemäß.

 

Im Geschäftsjahr 2014 gab es eine Eigenkapitalrückführung von 6,66 Prozent. Diese stammte aus dem Verkauf der Anteile an der Mando Solarkraftwerke Nr. 11 Kommanditgesellschaft mit einem Brutto-Gesamtrückfluss von 150 Prozent bezogen auf das Eigenkapital. Darüber hinaus wurden sieben Prozent Auszahlung aus Erträgen an die Anleger geleistet und somit ein Prozent über Plan ausgeschüttet.

 

Die Ausschüttungen für das Jahr 2015 erfolgt in zwei Teilzahlungen mit 4 Prozent im Juni 2016 und voraussichtlich 3,5 Prozent Anfang des vierten Quartals. Insgesamt wurden seit 2011 Zahlungen von knapp 37,66 Prozent geleistet.

 

Auszahlungen und Ertragswerte Solarenergie 2 Deutschland  Quelle: Neitzel & Cie.

Auszahlungen und Ertragswerte Solarenergie 2 Deutschland
Quelle: Neitzel & Cie.

 

 

Solarenergie 3 Deutschland – Acht Prozent Ausschüttung für 2015

Mit Solarenergie 3 Deutschland hat Neitzel & Cie. 2012 die dritte Sachwertinvestition aufgelegt und im März 2014 mit einem Eigenkapital von 12,273 Millionen Euro geschlossen. Anleger investierten hier in fünf Freiflächen- sowie drei Dachflächenanlagen. Das Dachflächenportfolio Rain wurde zum 30. Juni 2015 erworben. Die ursprüngliche Inbetriebnahme der Photovoltaik-Anlagen auf vier Dächern eines Garten- und Logistikzentrums fand bereits 2009 statt. Somit konnte sich Solarenergie 3 die hohen Einspeisevergütungen von 36,3 Cent pro Kilowattstunde Strom bis zum Jahr 2029 sichern.

 

Die Übernahme erfolgte mit den angesparten Kapitaldienstreserven und den laufenden Einnahmen des Geschäftsjahres. Die übertragene Finanzierung konnte von 4 Prozent p.a. Darlehenszins auf 2,15 Prozent p.a. optimiert werden. Die Sonneneinstrahlung lag 2015 deutlich über dem langjährigen Mittel und erwirkte ein Ertragsplus von 5,2 Prozent gegenüber den Planwerten. Die Teilauszahlungen für das Geschäftsjahr 2014 erfolgten im Oktober 2015 mit 3,5 Prozent und im Dezember 2015 mit 3,25 Prozent.

 

Für 2015 wurde für die Gesamtausschüttung von acht Prozent die erste Teilauszahlung in Höhe von vier Prozent bereits im Juni 2016 an die Anleger gezahlt, die Restzahlung von weiteren vier Prozent ist für das vierte Quartal 2016 vorgesehen. Damit liegt die Ausschüttung 1,25 Prozentpunkte höher als prognostiziert. Positiv, denn von der aktuellen Nullzinsphase im Finanzmarkt merken die Anleger des Investments Solarenergie 3 Deutschland nichts. Nebenbei versorgen sie rund 6.500 Vierpersonenhaushalte mit Strom aus erneuerbaren Energien.

 

 

Solarenergie 3 Deutschland Auszahlung und Ertragswerte Quelle: Neitzel & Cie

Solarenergie 3 Deutschland Auszahlung und Ertragswerte
Quelle: Neitzel & Cie

 

 

Das aktuelle Projekt: Zukunftsenergie Deutschland 4

Zukunftsenergie Deutschland 4 ist die vierte Emission aus dem Hause Neitzel & Cie. im Bereich der Erneuerbaren Energien und ging 2015 an den Start.

 

Investitionsgegenstände sind Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerke an verschiedenen Standorten in Deutschland. Es werden ausschließlich fertiggestellte, abgenommene und an das Netz angeschlossene Anlagen erworben. Das Jahr 2015 war hauptsächlich durch die Prüfung diverser Investitionsmöglichkeiten geprägt. Im Februar 2016 (wirtschaftlich rückwirkend zum 30. Juni 2015) wurde das erste Objekt für 2,17 Millionen Euro erworben. Dabei handelt es sich um eine 919 Kilowatt peak große Dachanlage mit polykristallinen PV-Modulen  auf dem Fiege Logistik Zentrum in Dortmund. Die Inbetriebnahme der Anlage erfolgte bereits zum 30. Juni 2011 und weist eine Einspeisevergütung von 26,07 Cent pro Kilowattstunde Strom auf. Der Kaufpreis wurde am 4. April 2016 gezahlt.

 

Fiege Logistik Zentrum

Standort Fiege Logistik Zenrum Dortmund PV Dachflächenanlage des Zukunftsenergie Deutschland 4; Bildquelle: Neitzel & Cie.

 

Darüber hinaus wurden weitere Investitionsobjekte geprüft. Die Auszahlung für 2015 in Höhe von sechs Prozent erfolgte im Juli 2016. Als steuerliche Einkunftsart sind die Ausschüttungen Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Derzeit liegt das Prospekt für das  Beteiligungsangebot Zukunftsenergie Deutschland 4 bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) zur Genehmigung vor. Sobald diese interessante Vermögensanlage wieder verfügbar ist, informieren wir Sie hier.

 

 

 

Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

 

Zukunftsenergien für eine echte Energiewende

Freitag, 19. August 2016
Zusammenfassung: Die Förderung und der Ausbau der regenerativen Zukunftsenergien sind in Deutschland - trotz kleiner Rückschritte - beschlossene Sache. Um die gesteckten Ziele zu erreichen, sind weitere technologische Anlagen für erneuerbare Energien notwendig. „Zukunftsenergie Deutschland 4“, ein nachhaltiges Anlageprojekt, investiert in Photovoltaik und Blockheizkraftwerke.

 

 

Zukunftsenergie D4

Photovoltaik-Anlagen sind ein wesentlicher Wegweiser in die Zukunft der erneuerbaren Energien.

Bundesregierung und Bundestag haben für Deutschland die Energiewende beschlossen. Ziel ist es, sichere, wirtschaftliche, umwelt- und klimaverträgliche Energien zu fördern. Die Weiterentwicklung einer nachhaltigen Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen hilft, die nationalen Klima- und Umweltschutzziele zu erreichen. Fossile Energieträger verbleiben im Boden und der CO2-Ausstoß wird verringert.

 

Das Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien (EEG) regelt seit dem Jahr 2000 die bevorzugte Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen wie beispielsweise Wasser, Wind und Sonne. Seit Einführung des Gesetzes ist die Strommenge aus erneuerbaren Energiequellen um rund das zehnfache gestiegen. Der Anteil erneuerbarer Energien soll weiter bis zum Jahr 2025 auf 40 bis 45 Prozent, bis zum Jahr 2035 auf 55 bis 60 Prozent gesteigert werden.

 

Mit dem EEG und seinen Novellen wird der liberalisierte Strommarkt in Deutschland reformiert für die steigenden Anteile an Erneuerbaren Energien Strom. Netzbetreiber sind verspflichtet, Strom aus erneuerbaren Energiequellen anzuschließen und abzunehmen. Seit zwei Jahren vermarkten die Stromproduzenten den eingespeisten Strom selbst und haben bislang dafür eine festgesetzte Vergütung erhalten. Im Jahr 2014 belegten erneuerbare Energien mit einem Anteil von rund einem Viertel (25,8 Prozent) den ersten Platz im Energiemix und lösten damit die bislang führende Braunkohle ab.

 

 

Verlangsamte Entwicklung

Die Einspeisevergütung für Strom aus erneuerbaren Energien war bislang abhängig vom aktuellen Strompreis an der Börse. Ab 2017 wird die feste Vergütung durch Auktionen abgelöst: Die Bundesnetzagentur schreibt dann ein bestimmtes Volumen an Megawatt aus, um das sich die Betreiber von Anlagen für erneuerbare Energie bewerben. Für Bürgerenergiegesellschaften gelten Sonderregelungen. Durch dieses Verfahren wird der weitere Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland fortan durch den Markt geregelt. Da bis dahin alle neu gebauten Anlagen eine feste Vergütung für den eingespeisten Strom erhalten haben, steht diese Novelle des EEG in der Kritik. Umweltverbände sehen den Ausbau erneuerbarer Energien damit gebremst und die konsequente Abkehr von fossilen Energieträgern, in erster Linie Kohle, nicht rasch und vollständig vollzogen. Damit wird die Einhaltung der Klimaschutzziele in Deutschland erschwert. Rückhalt finden Kritiker in einer breiten Mehrheit der Bevölkerung. Einer Emnid-Umfrage zufolge, befürworten 86 Prozent der Menschen in Deutschland einen schnelleren und konstanten Ausbau erneuerbarer Energien.

 

 

 

 

Neue Anlagen zur Erzeugung von Zukunftsenergien

Obgleich die letzte Novelle des EEG die Entwicklung zur raschen und konsequenten Energiewende verzögert, der Auf- und Ausbau neuer Anlagen für erneuerbare Energien geht weiter. Gute Zukunftschancen haben dabei Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerke.

 

Eine Photovoltaik-Anlage ist eine Solarstrom-Anlage, die mit Hilfe von Solarzellen einen Teil der Sonneneinstrahlung direkt in elektrische Energie umwandelt. Im Bereich der erneuerbaren Energien gilt die Photovoltaik-Technologie als ausgereift, bewährt, sicher und sauber und bietet vielerlei ökologische Vorteile gegenüber konventionellen Energien. Die Sonne, Grundlage der Photovoltaik, steht kostenlos zur Verfügung, damit ermöglicht Photovoltaik eine nachhaltige Energieversorgung mit geringen Stromentstehungskosten. Daher wird der Photovoltaik das größte Leistungsvermögen im Bereich der erneuerbaren Technologien zugeschrieben. In Deutschland existieren aktuell rund 1,4 Millionen Photovoltaik-Anlagen, deren laufender Betrieb kostengünstig und planbar ist und langfristig eine tragende Säule in der Energieversorgung sein wird.

 

Eine weitere interessante Technologie ist die Kraft-Wärme-Kopplung. Sie erzeugt Strom und Wärme in dezentralen Anlagen wie Blockheizkraftwerken. Ein Blockheizkraftwerk ist eine Anlage, in der elektrische Energie und Wärme nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung gewonnen werden. Zum Antrieb der Stromerzeugung werden Verbrennungsmotoren verwendet, die mit Diesel- oder Pflanzenöl betrieben werden können. Mittlerweile kommen jedoch auch Gasmotoren zum Einsatz. Auch hier wird die eingesetzte Energie zur Stromerzeugung genutzt, die entstehende Abwärme zum Heizen. Dabei geht nur wenig Energie verloren, der Wirkungsgrad eines Blockheizkraftwerks beläuft sich auf bis zu 90 Prozent. Eingesetzt werden Blockheizkraftwerke im Siedlungsbau, in Wohn- und Geschäftsgegenden sowie im öffentlichen Bereich wie beispielsweise in Schwimmbädern und Krankenhäusern.

 

 

Kapitalanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“

Zukunftsenergie Deutschland 4 bietet unternehmerische Beteiligung an nachhaltigen Energie-Anlagen.

„Zukunftsenergie Deutschland 4“ bietet unternehmerische Beteiligung an nachhaltigen Energie-Anlagen.

Das Hamburger Emissionshaus Neitzel & Cie. bietet mit Zukunftsenergie Deutschland 4 eine geschlossene Beteiligung an Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerken an. Das Unternehmen baut auf solide Erfahrungen im Bereich Solar-Kommanditbeteiligungen, die bislang insgesamt planmäßig ausgeschüttet und damit für viele glückliche Geldanleger gesorgt haben. Mit der Investition in „Zukunftsenergie Deutschland 4“ ist die vierte Energie-Sachwerteinvestition von Neitzel & Cie. Anleger können ihr Kapital in den Dienst der Energiewende stellen und die Klima- und Umweltschutzziele aktiv unterstützen. Die Anlage ist langfristig auf mindestens zwanzig Jahre ausgelegt, Investitionen sind generell ab 20.000 Euro möglich. Wir als Grünes Geld konnten aufgrund guter Beziehungen zu Neitzel & Cie. verhandeln und erreichen, dass Grünes Geld Mandanten bereits ab 10.000 Euro beitreten können.

 

Investitionen in ambitionierte Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien sind Investitionen in Sachwerte und unterliegen so nicht den Risiken der Geldentwertung. Wichtig ist es jedoch dabei, an eine ausreichende Streuung zu denken. Hier zeichnet sich das Projekt „Zukunftsenergie Deutschland 4“ besonders aus. Die Vermögensanlage ist durch ihren Investitions-Mix gekennzeichnet: Ein Drittel des Kapitals wird in Blockheizkraftwerke investiert, zwei Drittel gehen in den Bereich von Photovoltaik-Anlagen. Diese befinden sich an verschiedenen Standorten in Deutschland und müssen fertiggestellt und von Gutachtern abgenommen sein. Außerdem müssen die Anlagen sämtliche Genehmigungen für den Netzanschluss vorweisen können. Diese Investitionskriterien schließen die Bau- und Fertigstellungsrisiken, die ähnliche Projekte mit sich bringen, aus und bieten so Sicherheit für den Anleger.

 

Das Gesamtfinanzierungsvolumen von „Zukunftsenergie Deutschland 4“ beläuft sich auf 57,5 Millionen Euro. Gemäß der projektbezogenen Prognoserechnung muss sich die Rendite bei Photovoltaik-Anlagen auf mindestens acht Prozent pro Jahr belaufen, bei Blockheizkraftwerken auf mindestens 7,5 Prozent. Der Verkauf der Photovoltaikanlagen und Blockheizkraftwerke ist ab 2024, also bereits in 8 Jahren, vorgesehen. Die Projektgesamtlaufzeit beträgt prognosegemäß 10 Jahre. Geplant ist eine Gesamtausschüttung von 163 Prozent, die bereits 105 Prozent Kapitalrückzahlung beinhaltet. Das entspricht einer Rendite von 5,6 Prozent jährlich.

 

 

Grüne Geldanlage

Durch die ökologisch sinnvolle Kombination von Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerken verfolgt das Emissionshaus Neitzel & Cie. eine nachhaltige Investitionsstrategie und bietet mit „Zukunftsenergie Deutschland 4“ eine Möglichkeit zur grünen Geldanlage.

 

Durch das Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien  bietet das Projekt eine gute Planungssicherheit. Anleger, die ökologische und nachhaltige Energiekonzepte aktiv unterstützen wollen, finden hier eine transparente Investitionsmöglichkeit, denn generell bedeutet eine Investition in das Projekt „Zukunftsenergie Deutschland 4“ eine langfristige unternehmerische Beteiligung, die entsprechend weitreichende Einblicke in die unterstützen Energie-Anlagen bietet.

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

7 Punkte die Sie bei der jeder Blockheizkraftwerk Beteiligung beachten sollten

Mittwoch, 19. August 2015

Die Energiewende weg von den traditionellen, den Klimawandel beschleunigenden Energieformen wie Kohle oder Öl, und hin zu besseren und sauberen Energieformen, kommt immer mehr ins Rollen. Fast ein Drittel haben die Erneuerbaren Energien letztes Jahr zum Energiemix Deutschlands beigetragen.

 

Die großen Energiekonzerne Deutschlands, E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW, gehören, nachdem sie die Bevölkerung jahrzehntelang aus einem Quasi-Monopol heraus mit teurer und schmutziger Energie versorgten, verlieren immer mehr an Bedeutung. Das merkt auch die Börse, der Kursverfall ist rapide. Alleine bei RWE beträgt er im Zeitraum Januar bis September 2015 rund 40%.

 

Während in Deutschland sie Solarstrom-Erzeugung in den letzten Jahren ins Hintertreffen geriet und Windkraft nach dem Bau von rund 25.000 Windkraftanlagen an seine Grenzen gerät, rückt nun immer mehr die Kraft-Wärme-Kopplung oder auch Blockheizkraftwerk genannte Technologie in den Fokus der Bevölkerung.

 

Und damit auch in den Fokus von ökologisch orientierten Geldanlegern, die ihr Kapital zukunftsgewandt und rentabel anlegen möchten. Seit einigen Jahren gibt es dazu Geldanlagemöglichkeiten, die meist attraktive Renditen und relativ kurze Laufzeiten aufweisen.

 

Da wir seit 15 Jahren Erfahrung sammeln und seit mehreren Jahren Blockheizkraftwerke als Anlagemodelle kennen und umpfehlen, möchte ich die wichtigsten, immer wieder gestellten Fragen dazu, aufgreifen (auf den Punkt klicken, um zur Antwort zu kommen):

 

  1. Wie funktioniert eine Geldanlage in ein Blockheizkraftwerk eigentlich?
  2. Wieso baut man nicht überall Blockheizkraftwerke?
  3. Ist die Technik überhaupt robust genug?
  4. Was passiert, wenn der Hersteller der Blockheizkraftwerke pleite geht?
  5. Kann ich damit auch Steuern sparen und die Abschreibungen gelten machen?
  6. Wie sicher ist eine Blockheizkraftwerks-Beteiligung?
  7. Welche Auswirkungen hat die Kürzung von staatlichen Förderungen?
  8. Im Bereich der Erneuerbaren Energien wurde in der Vergangenheit schon viel Geld verloren. Droht das hier auch?
  9. Sind denn die Kosten bei den Produkten nicht viel zu hoch?
  10. Wie sieht denn der Ausstieg bei Blockheizkraftwerks-Projekten aus?

 

1.) Wie funktioniert eine Geldanlage in ein Blockheizkraftwerk eigentlich?

 

Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen sind einen Blick wert

Nicht nur in der Theorie gut: Blockheizkraftwerke

Zunächst muss man grundlegend verstehen, was ein Blockheizkraftwerk (oder auch Kraft-Wärme-Kopplung) ist: vereinfacht ausgedrückt eine Heizungsanlage, die neben Wärme auch Strom produziert. Technische Basis ist meist ein modifizierter Verbrennungsmotor, wie er in Autos, Lastkraftwagen oder Schiffen zum Einsatz kommt. Gespeist wird er in der Regeln mit Erdgas oder Holzhackschnitzeln, ein Betrieb mit anderen Kraftstoffen wie Bio-Gas ist ebenso machbar.

 

Welche prinzipiellen Vorteile hat diese Technik?

 

– durch die doppelte Nutzung der eingespeisten Energie ist der Wirkungsgrad mit bis zu 90 % sehr hoch (Wikipedia Blockheizkraftwerk)

– es entstehen fast keine Leitungsverluste, da das BHKW am Standort des Verbrauchs betrieben wird

– bei Nutzung von Erdgas oder Holz: sehr gute ökologische Bilanz

 

Die häufigste Geldanlage in BHKW’s ist die gemeinsame Investition mit anderen Anlegern in ein Projekt, welches dann Blockheizkraftwerke einkauft und mit den Strom- und Wärme-Erlösen sowie dem Verkauf des BHKW, Einnahmen erzielt. Man kann in diesem Fall von einer Direktbeteiligung an Blockheizkraftwerken sprechen, da die Anlagen direkt der Gesellschaft gehören, an der sich der Anleger beteiligt.

 

Die Geldanlage des Anlegers teilt dabei das Schicksal der Blockheizkraftwerke: läuft alles nach Plan, werden ansehnliche Renditen erzielt. Bei Projektproblemen können andererseits die Einnahmen für die Anleger kleiner oder ganz ausfallen und unter ungünstigen Umständen die Einlage gefährdet sein.

 

Die Anleger haben als Gesellschafter einer GmbH weitgehende Mitbestimmungsrechte und Informationsrechte. Unter anderem stimmen sie über die Höhe der Ausschüttungen ab und können die Geschäftsführung austausche.

 

Nicht zu verwechseln dazu sind Geldanlagen in Genussscheinen oder Anleihen. Hierbei handelt es sich um Schuldverschreibungen von Unternehmen, die auf Euro lauten und die keinerlei Mitspracherechte gewähren. Man ist von der Geschäftsführung abhängig und bei schlechtem Geschäftsverlauf oder Managementfehlern bleiben die Zahlungen einfach aus. Ein warnendes Beispiel ist der Fall des 2014 insolvent gegangenen Windkraftbetreibers Prokon, der stark auf Genusscheine setzte. Auch Währungskrisen oder hohe Inflationsraten treffen Anleger in Genussscheinen oder Anleihen.

 

2.) Wieso baut man nicht überall Blockheizkraftwerke?

 

In der Tat sehen die Ziele der Bundesregierung aggressive Ausbauziele für Blockheizkraftwerke vor. Aufgrund der Zuverlässigkeit, Grundlastfähigkeit und der bewährten Technik sind Blockheizkraftwerke eine wichtige Brückentechnologie auf dem Weg zu einer 100-prozentigen Energieversorgung mit CO2 freien Technologien.

 

Die Bundesrepublik Deutschland will eigentlich 25 Prozent des Strombedarfs durch Blockheizkraftwerke bis 2020 decken. Dieses Ziel scheint allerdings aufgrund fehlender unterstützender Maßnahmen kaum zu erreichen zu sein.

 

Der Ausbau scheitert derzeit daran, dass sich Blockheizkraftwerke finanziell nur dann lohnen, wenn eine kontinuierliche Auslastung im Jahresverlauf sichergestellt werden kann. Wichtig ist das besonders im Bereich der Wärmenutzung, denn in vielen Fällen kann die produzierte Wärme in den Sommermonaten nicht abgenommen werden.

 

In finanziell lohnenden Projekten wird das Blockheizkraftwerk also zur Deckung der Grundlast eingesetzt werden. Damit ist sichergestellt, dass auch in den kritischen Monaten Juni bis August das Blockheizkraftwerk in Betrieb sein kann.

 

 

Windkraft Beteiligungen und andere Erneuerbare Energien Investments: Exklusive Informationen und Sonderkonditionen in unserem Newsletter

 

 

3.) Ist die Technik von Blockheizkraftwerken überhaupt robust genug?

 

Die Technik von Blockheizkraftwerken ist aus anderen Einsatzbereichen abgeleitet, konkret ist die Basis meist ein Motor aus dem Bereich der Lastkraftwagen.

 

Mit solchen Motoren sind seit Jahrzehnten Erfahrungen gesammelt worden. Der Einsatz als Blockheizkraftwerk gilt dabei als relativ schonender Einsatz, da es sich um einen relativ konstanten Betrieb in optimalem Zustand handelt. Die Temperaturschwankungen der Umwelt sind deutlich niedriger als beispielsweise beim Einsatz in einem LKW.

 

Die Gesamtlebensdauer des Blockheizkraftwerkes hängt zwar von vielen Einflussfaktoren ab, eine Einschätzung des Fraunhofer-Instituts ISI geht jedoch generell von 15 oder mehr Betriebsjahren aus.

 

 

4.) Was passiert, wenn der Hersteller der Blockheizkraftwerke pleite geht?

 

Die Ausfall-Gefahr des Herstellers ist im Bereich der Blockheizkraftwerke weniger wichtig als zum Beispiel im Bereich der Windkraft-Anlagen-Bauer, da dort ein nochmals längere Betrieb vorgesehen ist und die Anbieter in der Regel eine kürzere Historie haben als bei Blockheizkraftwerken.

 

Sollte jedoch ein Anbieter der Blockheizkraftwerke aus dem Markt ausscheiden, gibt es – angelehnt an die Gegebenheiten im Kraftfahrzeugbereich – für alle wesentlichen Komponenten eine langfristige Ersatzteil-Bevorratung.

 

Das Know-How für die Reparatur der Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen ist vielfältig in Deutschland vorhanden, so dass auch hier kein Engpass droht.

 

5.) Kann ich damit auch Steuern sparen und die Abschreibungen gelten machen?

 

Es kann mit den Blockheizkraftwerks-Beteiligungen ein Steuer-Stundungseffekt erzielt werden, man kann also die steuerliche Belastung in die Zukunft verschieben. In der Zwischenzeit „arbeitet“ das Geld, man spart also auf indirektem Wege Geld ein. Klassische „Steuersparmodelle“, wie es sie früher gab, sind durch die aktuelle Gesetzgebung unterbunden worden. Aber auch eine Steuerstundung kann sich schnell mit ein paar hundert bis einigen tausend Euro in Ihrem Geldbeutel positiv auswirken.

 

Für die KWK-Beteiligung wird in aller Regel eine Gesellschaft (oftmals GmbH & Co. KG) gegründet, innerhalb welcher die Abschreibungen der Blockheizkraftwerke steuerlich geltend gemacht werden. Insofern werden also steuerliche Mittel zur Optimierung genutzt, allerdings bereits auf Ebene der Gesellschaft.

 

6.) Wie sicher ist eine Blockheizkraftwerks-Beteiligung?

 

Jedes Projekt unterliegt typischen Projekt-Risiken, so auch Blockheizkraftwerks-Beteiligungen. Alle denkbaren und heute bekannten Risiken sind in der Beschreibung des Projekts (Verkaufsprospekt) detailliert aufgeführt.

 

Grundsätzlich sind bei Kraft-Wärme-Kopplungs-Projekten jedoch einige sicherheitsförderliche Punkte vorhanden. Durch den im Vergleich zu anderen Technologien wie Photovoltaik oder Windkraft relativ niedrigen Investitionskosten pro Standort werden meist sehr viele Standorte realisiert. Wenn in einem Projekt 20 Standorte vorhanden sind, ist das Risiko einfach besser gestreut, als wenn nur 1 oder 2 Standorte vorhanden sind.

 

Auch die Abhängigkeit von staatlichen Förderungen birgt bei Blockheizkraftwerk-Projekten wenig Gefahr. Wesentliches Gesetz ist in Deutschland das “Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung”, kurz KWK-G. Während Solar- und Windkraftprojekte existenziell von staatlichen Zuschüssen (Energie-Einspeisegesetz EEG) abhängen, sind die staatlichen Vorteile bei Kraft-Wärme-Kopplungsprojekten gering. Die Anbieter gehen in den Prognosen deshalb von keiner wesentlichen Gefahr durch eine Kürzung staatlicher Hilfen aus.

 

Auch die technischen Risiken sind gering. Die Basistechnologie wird seit mehr als hundert Jahren genutzt und auch der Einsatz als Blockheizkraftwerk ist mittlerweile seit mehreren Jahrzehnten erprobt.

 

Natürliche Risiken wir Schwankungen der Sonneneinstrahlung (Photovoltaik-Kraftwerke) oder Schwankungen der Windgeschwindigkeiten (Windkraft Beteiligungen) spielen bei Blockheizkraftwerken keine Rolle.

 

Kurzum: sicherlich sind Risiken vorhanden. Im Vergleich zu den Vorteilen erscheinen sie jedoch gering.

7.) Welche Auswirkungen hat die Kürzung von staatlichen Förderungen?

 

Dazu sollte man sich die grundsätzliche Erlös-Situation einer Beteiligung an Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen ansehen. Die Erlöse stammen dabei hauptsächlich aus

 

– der Veräußerung thermischer und elektrischer Energie

– den damit verbundenen vermiedenen Netznutzungsentgelt- und Energiesteuererstattungen

– sowie der Kraft-Wärme-Kopplungszuschlägen.

 

Dabei geht die Kalkulation typischerweise von Veräußerungspreisen der elektrischen Energie an Endkunden in Höhe von 15 bis 20 Cent / kWh aus.

 

Strom, der nicht direkt vor Ort verbraucht, sondern in das lokale Stromnetz des örtlichen Energieversorgers eingespeist wird, gibt es die vermiedenen Netznutzungsentgelt- und Energiesteuererstattungen. Hintergrund ist, dass der örtliche Energieversorger bei dem üblichen Bezug des Stroms über die bundesweiten Mittel- und Höchstspannungsnetze Nutzungungsentgelte entrichten muss, die ihm beim Strom aus den BHKW’s entfallen. Auch diese Entgelte schwanken, können aber mit 0,5 bis 1,5 Cent pro eingespeister kWh Strom angenommen werden.

 

Die thermische Energie wird zu einem Preis von 4 bis 6,5 Cent pro kWh abgeben.

 

Im Verhältnis mit diesen Einnahmen ist der staatliche Zuschuss eines KWK-Zuschlags zu setzen. Dieser beträgt heute, abhängig von der Anlagengröße, zwischen 1,8 Cent und 5,4 Cent pro kWh. Er beträgt also nur einen verhältnismäßig kleinen Teil der Einnahmen des Gesamtprojektes.

 

Sollte dieser KWK Zuschlag also gekürzt werden, wäre das für die Blockheizkraftwerke-Projekte recht gut verkraftbar (anders als zum Beispiel einen Kürzung im Bereich Windkraft-Anlagen, wo die Zuschüssen teilweise 80% der Einnahmen ausmachen).

 

 

 

8.) Im Bereich der Erneuerbaren Energien wurde in der Vergangenheit schon viel Geld verloren. Droht das hier auch?

 

Die Geschichte der Erneuerbaren Energien in Deutschland reicht bis zum Anfang der 90er Jahre zurück. Viel Pionierarbeit wurde geleistet und viel musste getestet und erprobt werden.

 

Dabei gingen auch Projekte schief oder erzielten nicht die ursprünglich erhofften Gewinne.

 

Ein anderer Fall liegt bei dem durch die Medien gegangenen Insolvenzfall des Windkraftbetreibers Prokon (Anfang 2014). Dort wurde die Insolvenz weniger durch die Windkraftanlagen, sondern viel mehr durch eine Reihe von Management-Fehlern ausgelöst, unter anderem wurde viel Kapital in Projekte außerhalb des Windkraftsektors investiert. Es zeigte sich in der Folge allerdings die Werthaltigkeit der insgesamt 318 Windkraftanlagen, denn den Anlegern bliebe trotz Insolvenz rund die Hälfte Ihres Kapitals erhalten (Stand August 2015).

 

Meine Erfahrung aus den letzten 15 Jahren und der Vermittlung von fast 100 verschiedenen Erneuerbaren Energien Projekten zeigt jedoch, dass sich mittlerweile die ganz überwiegende Anzahl der Projekte sich so entwickelt, wie man das geplant hat. Entsprechend kann man auch bei den aktuellen Blockheizkraftwerk-Projekten davon ausgehen, dass einer prognosegemäßen Entwicklung nichts im Wege steht.

 

 

9.) Sind denn die Kosten bei den Produkten nicht viel zu hoch?

 

 

In der Tat wird immer wieder vor hohen Kosten bei Beteiligungen und Projekten gewarnt. Die Erstellung von aussagefähigen Prospekten, von Gutachten und die Punkte wie Verwaltung & Vertrieb kosten in der Tat viel Geld.

 

Aufgrund der Investitionsvolumen von mehreren Dutzend Millionen Euro, teilweise mehr als 100 Millionen Euro, relativieren sich diese Kosten allerdings.

 

Letztlich sind die in Aussicht gestellten Renditen bei Blockheizkraftwerks-Beteiligungen von 6 bis 11 Prozent eine Betrachtung „nach Kosten“ und im Vergleich zum eingegangenen Risiko attraktiv.

 

10.) Wie sieht denn der Ausstieg bei Beteiligungen an Blockheizkraftwerken aus?

 

In der Regel wird bei aktuellen Blockheizkraftwerks-Projekten der Ausstieg über eine angenommene Veräußerung der Blockheizkraftwerke nach einer Laufzeit von zum Beispiel 6 Jahren oder 10 Jahren angenommen. Der dann zu erzielende Veräußerungserlös ist nicht genau bestimmbar. Manche Anbieter gehen zum Beispiel von pauschal 20% des Anschaffungspreises aus, andere zinsen zukünftig zu erwartende Erlöse auf den Verkaufszeitpunkt ab.

 

 

 

Ich hoffe ich konnte Ihnen einige wichtige Fragen zur Geldanlage in Projekte mit Blockheizkraftwerken beantworten. Ich stehe Ihnen gerne für weitere Fragen, für eine Erweiterung der Liste oder für Kommentare und Anmerkungen zur Verfügung. Rufen Sie bei uns an unter 06021-369 29-19 oder schreiben Sie uns:

 

 

 

Für mich interessante Windkraft Projekte

 

 
Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Zukunftsenergie Deutschland 4 gestartet: Plus 63% in zehn Jahren geplant

Donnerstag, 13. August 2015

 

 

Neitzel & Cie hat ein neues Beteiligungs-Modell an dem operativ tätigen Zukunftsenergien Deutschland 4 gestartet. Es besitzt eine einzigartige Eigenschaft: Es streut das Risiko durch eine Investition in 2 Technologien – Blockheizkraftwerke und Photovoltaik-Anlagen.

 

 

 

photovoltaik-deutschland-im-neitzel-zukunftsenergien-deutschland-4

In 2015 wieder ein Thema: Solarkraftwerke in Deutschland. Bisher die zuverlässigste Technik für Geldanleger.

 

Zukunftsenergie Deutschland 4: zu rund 1/3 in Blockheizkraftwerke

 

Blockheizkraftwerke oder auch Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen sind vereinfacht ausgedrückt Heizungsanlagen, die neben Wärme auch noch Strom produzieren. Der Vorteil: die zugeführte Energie wird fast komplett ausgenutzt, es geht kaum Energie verloren (Wirkungsgrad oberhalb von 90 Prozent erreichbar).

 

Damit wird die Umwelt wirkungsvoll entlastet, denn ein höhere Wirkungsgrad bedeutet weniger Schadstoffausstoß. Dabei werden moderne Blockheizkraftwerkte (kurz: BHKW) meist mit Erdgas betrieben, was per se weniger Treibhausgase bei der Verbrennung emittiert als andere fossile Brennstoffe.

 

Blockheizkraftwerke stehen außerdem für ein dezentrale Stromerzeugung. Statt Strom in riesigen, teilweise gefährlichen Energieerzeugungsanlagen zu produzieren und dann verlustträchtig über lange Strecken zu transportieren, wird der Strom bei BHKW’s dort erzeugt, wo er verbraucht wird. Noch ein Pluspunkt für die Umwelt.

 

Wirtschaftlich betrachtet bieten BHKW’s zwei Vorteile: Wenn eine gute Auslastung der Systeme über das Jahr verteilt sicher gestellt ist, also auch im Sommer Wärme abgenommen wird, erzielen sie sehr gute Renditen auf das eingesetzte Geld. Der zweite Vorteil ist, dass sie kaum auf staatliche Hilfen und Zusagen angewiesen sind. Ein Sicherheitsplus in Zeiten klammer Staatskassen, denn es wäre nicht das erste Mal, dass der Staat gemachte Zusagen wieder revidiert.

 

Zukunftsenergie Deutschland 4: zu rund 2/3 in Solaranlagen in Deutschland

 

Der größere Anteil der Investitionen, rund 2/3 der Gelder, werden in Solaranlagen in Deutschland investiert. Solaranlagen zeigen immer wieder eine beruhigende Eigenschaft für die Geldanleger: die Technik funktioniert zuverlässig, die Sonneneinstrahlung ist recht konstant, die finanziellen Ergebnisse deutscher Solaranlagen sind praktisch immer gut.

 

Die im Verkaufsprospekt vorgestellten Solaranlagen-Projekte in Deutschland wurden bereits vor ein paar Jahren, meist 2011, in Betrieb genommen. Entsprechend sind die tatsächlichen Ergebnisse bereits gut bekannt. Typische Neu-Projekt-Risiken wie abweichende Sonneneinstrahlungen gegenüber den Prognosen, entfallen entsprechend.

 

Übrigens gilt für Solar wie für Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen: alle Anlagen müssen vor Kauf durch das Projekt Zukunftsenergien Deutschland 4 bereits komplett fertig gestellt sein, alle staatlichen Hürden müssen übersprungen worden sein, Abnahmen durch Gutachter müssen erfolgt sein.

 

 

Die Rendite überzeugt beim Zukunftsenergie Deutschland 4

 

Stellen Sie sich vor, sie würden einen 10-Jahresvertrag für Festgeld bei einer Bank abschließen. Der Zinssatz dafür beträgt aktuell, am 13. August 2015, 0,50 % (Ethikbank). Ihr Ergebnis für 10.500 Euro nach 10 Jahren: 11.025 Euro.

 

Im Vergleich dazu der Zukunftsenergie Deutschland 4 mit einem Gesamtmittelrückfluss von 163 Prozent – Ergebnis für 10.000 Euro Anlage zzgl. 5 Prozent Agio nach 10 Jahren: 16.300 Euro.

 

 

 

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Die High-Lights des Zukunftsenergie Deutschland 4:

 

 

– 6 % p. a. Auszahlung (ansteigend auf bis zu 8 %)

– Potenzielles Startportfolio besteht, die erste Investition steht bevor

– Alle Energieerzeugungs-Anlagen jederzeit handelbar (Verkauf)

– Keine Fertigstellungsrisiken

– Klare Investitionskriterien

– Hohe Investitionsquote von ca. 93 % inkl. einer Liquiditätsreserve von ca. 4 %

– Kompetenzteam bestehend aus kaufmännischer und technischer Betriebsführung, Sachverständigen, Ingenieurbüros und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften

– Politisch gewollte und gesetzlich beschlossene Förderung (EEG und KWKG)

– Anlagedauer von rund 10 Jahren geplant

– Externe Mittelverwendungskontrolle in der Investitionsphase sowie laufende Liquiditätsflusskontrolle während der Betriebsphase durch unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.