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Monatssparen – Die einfache Art der Geldanlage

Freitag, 15. September 2017
Zusammenfassung: Sparen gilt als Tugend. Aber lohnt sich Sparen noch zu Zeiten des Niedrigzinses? Die Antwort lautet „jein“, denn Sparbuch & Co. haben in der Tat ausgedient. Dafür gibt es mittlerweile vielfältige Angebote, die monatliches Sparen attraktiv machen und gleichzeitig nachhaltig wirken.

 

 

Sparen hat teilweise an Glanz verloren.

Sparen oder nicht sparen – eine schwierige Frage in Zeiten des anhaltenden Niedrigzinses. Selten war es schwieriger, zwischen Vernunft und Spaß abzuwägen. Denn die alte Weisheit „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not“, verliert sehr an Reiz, wenn das Ersparte am Ende weniger Wert ist als vorher. Schließlich ist die Motivation zur Sparsamkeit, für unvorhersehbare Situationen und das Alter vorzusorgen. Wenn Sparen allerdings bedeutet, heute zu verzichten und morgen dennoch wenig zu haben, dann muss Sparen neu gedacht werden.

 

Banken und Fondsgesellschaften bewerben seit je her regelmäßig ihre Sparangebote. Dennoch haben auch Ökonomen die vermeintliche Tugend Sparen durchaus kritisch gesehen. So erklärte der britische Ökonom John Maynard Keynes, dass Sparen zu einer Rezession führen kann, denn ohne Konsum werden weite Teile der Wirtschaft lahm gelegt. Dagegen steht die Ansicht, dass gespartes Geld bei den Banken im Wirtschaftskreislauf erhalten bleibt und so beispielsweise Kredite ermöglicht.

 

 

Sparen – schwierig aber erstrebenswert

Der deutsche Philosoph Immanuel Kant konstatierte, dass Sparsamkeit keine Tugend sei, denn zum Sparen gehöre weder Geschicklichkeit noch Talent. Kant würde sich jedoch wundern, wenn er heute eine Sparentscheidung zu treffen hätte, denn von Einfachheit ist seit einigen Jahren kaum noch etwas zu bemerken. Wer heute Geld sparen will, muss sich genau überlegen, wie das zurückgelegte Geld in einigen Jahren an Wert gewinnt und nicht verliert.

 

Allen Widrigkeiten zum Trotz, Sparen ist und bleibt ein Thema, dass die Deutschen bewegt und auch weiterhin als erstrebenswert gilt. Nicht umsonst ist Deutschland wahrscheinlich das einzige Land auf der Welt, in dem es mit rund 90 Millionen Lebensversicherungen mehr Policen gibt, als Einwohner. Denn Sparen vermittelt Sicherheit und Unabhängigkeit.

 

Dass Sparen so extrem unattraktiv geworden ist, kratzt entsprechend am Selbstbewusstsein einer gesamten Gesellschaft. Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel ging gar soweit, deutschen Sparern zu unterstellen, dass sie ihr Geld schlichtweg ohne Zins und Verstand horten. Ein harsches Urteil, angesichts der mehr als zehn Millionen staatlich geförderter Riester-Verträge, die kaum Gewinn abwerfen – jedoch nicht ganz von der Hand zu weisen.

 

Was ist also zu tun? Der „Spiegel“ sieht  ein gesellschaftliches Problem, wenn immer mehr Menschen mit ihren Sparplänen scheitern und von der Altersarmut  bedroht sind. Entsprechend stehe die Politik in der Verantwortung.

 

 

Ein erfolgreicher Sparer – geht das überhaupt?

Erfolgreiches Sparen bedeutet, dass das zurückgelegte Geld nicht nur werterhaltend sondern auch wertsteigernd angelegt wird. Bedingt durch die anhaltende Niedrig- bis Nullzinsphase stehen Sparwillige jedoch vor einer neuen Herausforderung, denn mit dem einfachen Sparbuch ist es längst nicht mehr getan.

 

Sparplan statt planlos!

Auch der Vogelstrauß steckt nicht (immer) den Kopf in den Sand.

Dennoch sollten sich Sparer durch die komplexen Veränderungen im Finanzbereich nicht verunsichern lassen und den Kopf in den Sand stecken. Denn ein solider Sparplan ist auch ohne Wirtschaftsstudium möglich. Mit einem passenden und solide ausgearbeiteten Sparplan können die Einzahlungen individuell gestaltet werden, eben so, wie es das persönliche Budget und die aktuelle Lebenssituation zulässt.

 

Auch die Dauer des Sparens kann flexibel auf die individuellen Ziele angepasst werden. Soll das Sparvermögen beispielsweise für eine spätere Altersvorsorge dienen, ist eine langfristige Planung sinnvoll.

 

A und O eines soliden Sparplans ist die regelmäßige Einzahlung. Mit dem Sparguthaben werden unterschiedliche Fondsanteile erworben. Bei niedrigen Preisen im Markt werden mehr Anteile erworben, bei höheren Preisen wenige. Damit wir ein günstigerer durchschnittlicher Preis erzielt, als bei einem „Großeinkauf“.

 

 

Die goldenen Regeln des Sparens

Mit einem soliden Sparplan kann die Bildung von langfristigen Rücklagen losgehen. Dabei ist es jedoch auch wichtig darauf zu achten, dass der Plan den persönlichen Bedürfnissen und Möglichkeiten entspricht. Daher bei einem Sparvorhaben folgende Fragen vorab geklärt werden:

 

  • Erst Rücklagen bilden, dann Sparvermögen Aufbauen
    Wer gerade erst mit dem Sparen beginnt, sollte seine Pläne nicht unterbrechen, weil unvorhergesehene Anschaffungen gemacht werden müssen. Daher bietet sich die alte Faustregel an, drei Monats-Nettoeinkommen als Rücklage schnell verfügbar zu halten. Wenn diese Basis stimmt, kann mit dem langfristigen Sparen begonnen werden.

 

  • Wie viel Geld kann und will ich monatlich sparen?
    Sicher fällt das spätere Sparvermögen höher aus, wenn höhere Summen regelmäßig gespart wurden. Es ist jedoch auch nicht sinnvoll, sich im hier und jetzt in eine finanzielle Schieflage zu bringen.

 

  • Welche Summe soll erreicht werden?
    Ziele setzen und realistisch bleiben, lautet hier die Devise. Wie hoch das Sparvermögen in einigen Jahren ausfallen soll, ist allerdings von vielen individuellen Faktoren abhängig. Hier sollten sich Sparer ausführlich informieren, um beispielsweise Versorgungslücken zu ermitteln.

 

  • Wie lange wird gespart?
    Zeit ist ein wichtiger Faktor beim Sparen. Generell gilt hier die Faustregel, je früher mit dem Sparen begonnen wird, desto niedriger können die monatlichen Beiträge ausfallen um eine bestimmte Summe zu erreichen. Hier wirkt sich der Zinseszinseffekt positiv aus.

 

 

Keine Pauschallösung in Sicht

Wer diese Fragen für sich geklärt hat, steht noch vor einer weiteren Entscheidung: Welche Faktoren sind mir beim Sparen wichtig? Steht die Sicherheit im Vordergrund der Handlung oder das solide Wachstum des Sparvermögens. Oder eine Mischung aus Beidem. Wie auch immer ein one-size-fits-all-Lösung gibt es auch hier nicht.

 

Ein Produkte, das allen passt, gibt es selten.

 

Schade? – Eigentlich nicht, denn es gibt zwar keine Einheitslösung, wohl aber eine breite Palette an individuellen Möglichkeiten. Tipp: die meisten finden sich bei einer ausgewogenen Variante, unserem Musterdepot Balance wieder. Ab 5 Jahren Anlagedauer bei guter Sicherheit und interessanten Renditen im Bereich 4 bis 6 Prozent jährlich. Erfahren Sie mehr zum Musterdepot Balance.

 

 

Sicherheit in unsicheren Zeiten

Die Welt befindet sich in Bewegung, sichere Prognosen für die Zukunft werden immer schwieriger. Unter diesem Eindruck wünschen sich viele Sparer eine sichere Art der Geldanlage.

 

Hier bietet das Sicherheit Monatssparen von Grünes Geld eine gute Lösung. Das Konzept ist einfach und überzeugend. Monatlich werden mindestens 100 Euro im Musterdepot angespart. Die empfohlene Mindestlaufzeit beträgt drei Jahre.

 

Das Musterdepot Sicherheit Monatssparen basiert auf rund 500 nachhaltigen Wertpapieren (Festverzinsliche und Aktien). Durch die breite Streuung über mehrere Nachhaltigkeitsfonds ist das Depot besonders sicher aufgestellt. Das macht sich bei der jährlichen Rendite bemerkbar. In den vergangenen fünf Jahren hat sich dieses Depot mit durchschnittlichen 4,7 Prozent Rendite rentabel entwickelt.

 

Konkret bedeutet das, dass ein Sparer aus monatlichen 300 Euro über zehn Jahre hinweg mit einem Sparvermögen von mehr als 45.000 Euro (gemäß BVI-Methode) rechnen kann. Ein Ergebnis, das sich positiv von den Zinsergebnissen aus Sparbüchern und Tagesgeldkonten abhebt. Gleichzeitig verfügt das Monatssparen Sicherheit über eine hohe soziale und ökologische Wirkung.

 

 

Im Gleichgewicht bleiben

Ausgewogenheit – fair und beruhigend.

Wer spart, setzt generell auf Sicherheit. Wie stark jedoch das Sicherheitsbedürfnis ist, hängt vom Anlegertyp ab. Für viele Sparer ist daher der Mittelweg in der Tat der Weg, der zum einen ausreichende Sicherheit und zugleich auch eine profitable Rendite verspricht.

 

Hier bietet sich das Balance Monatssparen von Grünes Geld an. Auch hier beginnt die monatliche Sparanlage bei 100 Euro. Um die avisierte Rendite zu erreichen, empfiehlt sich eine Laufzeit von mindestens fünf Jahren, um den Zinseszins-Effekt optimal ausnutzen zu können. Es gibt jedoch keine vorgeschriebene Vertragslaufzeit, Sparer können jederzeit auf ihr Geld zugreifen oder über die empfohlene Laufzeit hinaus weiter sparen.

 

In den vergangenen fünf Jahren belief sich die Rendite im Musterdepot Balance Monatssparen auf durchschnittlich 7,8 Prozent. Wer also über zehn Jahre hinweg monatlich 300 Euro anlegt, kann mit einem Sparvermögen von rund 54.000 Euro rechnen.

 

Auch das Musterdepot Balance Monatssparen baut auf Nachhaltigkeit und kann eine hohe soziale und ökologische Wirkung für sich verbuchen. Das Geld wird dabei in einem Portfolio von mehr als 500 nachhaltigen Staaten und Unternehmen weltweit gestreut.

 

 

Wenn es etwas mehr sein darf …

Monatssparen ist einfach und bequem!

Monatssparen ist einfach und bequem. Wenn einmal der passende Sparplan gefunden wurde, läuft alles eigentlich wie von selbst. Dafür bleiben die Erträge aber auch hinter den Ergebnissen anderer Geldanlagen zurück? – Nicht unbedingt! Denn auch mit Monatssparen kann eine durchschnittliche Rendite von 8,9 Prozent erreicht werden.

 

Das Musterdepot Wachstum Monatssparen von Grünes Geld beispielsweise, setzt auf voll auf den Cost-Average-Effekt und nutzt diesen optimal aus, um mit einer längeren Laufzeit – empfohlen sind mindestens sieben Jahre – mögliche Schwankungen optimal auszugleichen.

 

Entsprechend verfügt das Musterdepot Wachstum Monatssparen über einen höheren Aktienanteil. Hier wirken Geduld und Erfahrung. Bei niedrigen Kursen werden viele Anteile gekauft, bei hohen wenige. Selbstverständlich kommen auch hier nur nachhaltige Staaten und Unternehmen zum Zug. Für eine gleichmäßige Wertentwicklung sorgt außerdem noch eine Beimischung festverzinslicher Wertpapiere.

 

Wer sich über zehn Jahre hinweg für einen monatlichen Sparbetrag von 300 Euro entscheidet, kann mit einem Sparvermögen von rund 57.000 Euro rechnen. Eine sehr gute finanzielle Rendite und zugleich ein positiver Beitrag zur ethischen und ökologischen Entwicklung der Welt.

 

 

Sparen – der bewusste Umgang mit Ressourcen

Wer spart, geht bewusst mit seinem Geld um und versucht, auch morgen noch über ausreichende finanzielle Mittel zu verfügen. Wer so an seine Zukunft denkt, sollte auch einen Schritt weiter denken und die globale Entwicklung mit in seinen individuellen Sparplan einbeziehen. Denn Monatssparen kann nachhaltig wirken. Auch nachhaltige Fonds mehren das Sparvermögen und setzen das Geld darüber hinaus da ein, wo es eine positive soziale, ökologische oder klimaschonende Wirkung zeigt.

 

Wer also mit gutem Gewissen und guten Ergebnissen sparen will, sollte auf die Angebote von Finanzdienstleistern zurückgreifen, die Erfahrung und Expertise aufweisen können, wie beispielsweise Grünes Geld. Das Unternehmen gehört zu den Pionieren der ethischen und ökologischen Geldanlagen.

 

Dabei greifen die Experten von Grünes Geld zum einen auf ihre umfangreiche Kenntnisse des Marktes für nachhaltige Geldanlagen zurück, zum anderen nutzen die Berater die umfangreichen Methoden wie beispielsweise Ausschlusskriterien („Blacklist“), Positivauswahl („Whitelist“) oder den Best-in-Class-Ansatz, bei dem in die nachhaltigsten Unternehmen einer Branche investiert wird.

 

Damit kann sichergestellt werden, dass Sparvermögen nicht durch Umweltzerstörung, Ausbeutung und Krieg erwirtschaftet wird. Genauso wichtig wie die Marktkenntnis ist aber auch die Menschenkenntnis. Daher ist eine Analyse der Kundenbedürfnisse eine essentielle Voraussetzung für die passende Lösung. Finden Sie mit uns Ihre passende Lösung und machen sie den Grünes Geld Test.

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Mustergültige Nachhaltigkeit – Musterdepot Balance

Freitag, 25. November 2016
Zusammenfassung: Wie kann Geld in Zeiten des Niedrigzinses sinnvoll und ertragreich angelegt werden? Nachhaltige Musterdepots bieten dafür eine gute Möglichkeit. Die Depots enthalten Anlagevorschläge die genauso übernommen oder individuell verändert werden können. Das Musterdepot Balance setzt seinen Schwerpunkt auf eine Ausgewogenheit zwischen sicherer Geldanlage und soliden Erträgen.

 

 

Musterdepots – auf die Mischung kommt es an

Wie ein gutes Musterdepot: Harmonsich zusammengestellt und gut ausbalanciert.

Wie ein gutes Musterdepot: Harmonsich zusammengestellt und gut ausbalanciert.

Fondsparen wird immer beliebter. Kein Wunder, denn angesichts der Null- und Niedrigzinsen auf Sparguthaben, müssen auch sicherheitsorientierte Anleger neue Wege beschreiten, um ihr Vermögen zu erhalten und zu vermehren. Wer also bislang auf Sparbuch oder Bundesanleihen gesetzt hat, sucht und findet hier Alternativen mit durchaus interessanten Erträgen.

 

Wer allerdings bislang noch keine besonderen Erfahrungen in diesem Bereich der Geldanlagen gesammelt hat, sollte sich umfassend beraten lassen und nicht alles auf eine Karte setzen. Wie in nahezu allen Lebensbereichen, ist die Auswahl riesig und nicht auf Anhieb leicht zu überblicken.

 

Für viele Anleger sind Musterdepots daher eine gute Anlagestrategie. Dabei werden verschiedene sorgfältig ausgewählte Wertpapiere vorgeschlagen. Darüber hinaus können Anleger aber auch die Vorschläge variieren, unterschiedlich gewichten und nach ihren eigenen Vorstellungen optimieren.

 

In einem guten Musterdepot muss die Mischung stimmen. Dafür entscheidend ist die Prognose der zukünftigen Entwicklung der Papiere, deren Stabilität und Rentabilität. Anbieter nachhaltiger Geldanlagen achten außerdem darauf, dass das Geld der Anleger in klima- und umweltfreundliche oder soziale und ethische Projekte investiert wird.

 

 

Balance ist kein Drahtseilakt

Das Musterdepot Balance von Grünes Geld zeigt den gut ausbalancierten goldenen Mittelweg zwischen Sicherheit und hoher Wertentwicklung.

Dass dieser Weg wirklich golden ist, zeigt die Zehn-Jahres-Prognose: Gemäß der offiziellen Berechnungsmethode des Bundesverbandes Investment und Asset Management (BVI) entwickelte sich eine Einlage von 10.000 Euro im Musterdepot Balance über zehn Jahre auf die stolze Summe von rund 20.000 Euro. Damit hat sich das Anlagevermögen verdoppelt.

Als jährliche Rendite entspricht das einer Wertsteigerung von 5,39 Prozent pro Jahr im Durchschnitt. Basis für diese Berechnung ist die durchschnittliche Rendite der vergangenen fünf Jahre. Im direkten Vergleich dazu: aktuell liegt die Verzinsung von Sparbüchern ausnahmslos unter der ein-Prozent-Marke.

 

 

Strenge Nachhaltigkeitskriterien und Transparenz

Sicherheit und Stabilität sind nicht nur in der Finanzwelt lebenswichtig.

Sicherheit und Stabilität sind nicht nur in der Finanzwelt lebenswichtig.

Um das Musterdepot Balance sicher, ertragreich und nachhaltig zu gestalten, wird das Geld der Anleger in fünf Nachhaltigkeitsfonds investiert. Diese investieren zur Hälfte in festverzinsliche Wertpapiere von Unternehmen und Staaten, zur anderen Hälfte in Aktienunternehmen. Konkret wird das Geld auf rund 500 verschiedene Wertpapiere verteilt. Eine Streuung, die viel Sicherheit bietet. Denn durch die breite Aufstellung des Depots werden mögliche Schwankungen in einem Bereich schnell wieder durch die überdurchschnittliche Entwicklung in einem anderen Feld ausgeglichen.

 

Es gibt eine beachtliche Menge unterschiedlicher Wertpapiere in den Fonds, dennoch muss jede einzelne Investition die Nachhaltigkeitskriterien des Fondsmanagements passieren und wird nach ethischen und ökologischen Kriterien bewertet. Unter die Lupe genommen wird dabei unter anderem auch die Expertise der Unternehmen in Sachen Nachhaltigkeit. Gerade in den vergangenen Jahren hat – erfreulicherweise – das Kriterium der Nachhaltigkeit für viele Anleger an Bedeutung gewonnen, so dass viele Unternehmen und anschließend Fondsanbieter gerne von diesem Trend profitieren wollen. Die kritische Prüfung sämtlicher Wertpapiere stellt sicher, dass Anleger ihr Geld mit gutem Gewissen anlegen und sich auf eine gewissenhafte Auswahl verlassen können. Anleger, die einen detaillierten Überblick wünschen, können durch ihren Online-Zugang ihr Depot genau einsehen. Das Musterdepot Balance bietet die solide Grundlage für ein nachhaltiges Investment. Vielfach entscheiden sich Anleger auf dieser Basis, weitere Themenfonds – wie beispielsweise Anlagen in Holz oder Erneuerbare Energien – in ihre Anlagestrategie mit einzubeziehen.

 

 

Einer kleiner Blick hinter den Vorhang …

Bei rund 500 unterschiedlichen Wertpapieren in einem Depot den Überblick zu behalten, das ist eine Aufgabe für Finanzprofis. Aber auch gerade private Anleger, die sich für nachhaltige Geldanalgen entscheiden, haben gerne etwas mehr als eine Idee davon, wo ihr Geld konkret eingesetzt wird und unter welchen Umständen Erträge erwirtschaftet werden.

 

 

 

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Das Musterdepot Balance setzt zu einem großen Teil über Rentenfonds auf Anleihen nachhaltiger Unternehmen und Staaten. Konkret werden diese Staaten nach einem umfassenden Katalog von rund einhundert Einzelkriterien bewertet. Schwerpunkte der Beurteilung bilden dabei das Engagement in Sachen Klimawandel und Energiepolitik, die Einhaltung von Menschenrechten und Grundrechten im Lande sowie das demokratische System. Positiv bewertet wurden dabei in den vergangenen Jahren skandinavische Staaten, aber auch Neuseeland oder die Benelux-Staaten.

 

Bei den Investitionen in ökologisch nachhaltige Projekte kommen beispielsweise Unternehmen in Frage, die gezielt Produkte mit einer hohen Energieeffizienz entwickeln, wie etwa der Leuchtmittelhersteller Osram, der mit LED- und Energiesparlampen zu einem weltweit reduzierten Stromverbrauch beiträgt.

 

 

Drum prüfe, wer sich länger bindet …

Begriffe wie langfristig und kurzfristig verschwimmen immer mehr in ihrer Bedeutung. Viele Anleger haben zwar durchaus einen Anlagehorizont von zehn Jahren und länger im Blick, wollen sich aber nicht von vornherein auf diese lange Zeit festlegen. Schließlich können sich im Leben jederzeit unvorhersehbare Situationen ergeben, in denen das angelegte Geld kurzfristig verfügbar sein sollte.

 

Auch hier kann das Musterdepot Balance punkten, denn das angelegte Geld ist prinzipiell jederzeit verfügbar, kann aber auch beliebig lange geführt werden. Da die Marktentwicklung nicht vorhersehbar ist, kann unter ungünstigen Bedingungen die kurzfristige Verfügung über das Geld allerding zu Renditeeinbußen oder schlimmstenfalls Verlusten führen. Wichtig zu wissen ist dabei, dass bei einer längeren Anlagedauer von zum Beispiel fünf oder mehr Jahren mögliche Wertschwankungen fast immer ausgeglichen werden.

 

 

Gute Vorsätze gleich umsetzen

Zugegeben, die Vorweihnachtszeit ist die Zeit, in der die meisten Menschen eher an „Geld ausgeben“ als an „Geld anlegen“ denken. Aber warum gute Vorsätze ins neue Jahr schieben?

 

Geldanlagen werden vielfach noch mit einem gewissen Respekt vor der komplizierten Welt der Hochfinanz betrachtet. Vollkommen zu Unrecht: Gerade Angebote wie ein Musterdepot bieten sich für jeden an, denn die monatliche Mindesteinlage beträgt lediglich 100 Euro, in unserem Musterdepot Spar-Morgen-Plan sogar nur 25 Euro. So lässt sich auch mit kleinen Beträgen ein kleines Vermögen aufbauen.

 

Das Musterdepot Balance bringt Ausgewogenheit in ihre Finanzen – mit guten Erträgen bei hoher Sicherheit und einer hohen ökologischen und sozialen Wirkung. Informieren Sie sich bei Grünes Geld zu Ihrem optimalen Sparplan.

 

 

Carmen Junker

Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.