Mit ‘ÖKORENTA’ getaggte Artikel

Ökorenta Neue Energien VIII soll kommen

Donnerstag, 16. April 2015

 

Der Erneuerbare Energien Spezialist Ökorenta aus Aurich soll ein neues Projekt planen. Es handelt sich offenbar um einen Nachfolger der bisherigen Serie Ökorenta Neue Energien. Auch die Namensgebung Ökorenta Neue Energien VIII deutet auf eine Fortsetzung der erfolgreichen Zweitmarkt-Reihe hin.

 

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Windkraft: wahrscheinlicher Schwerpunkt des Ökorenta Neue Energien VII (Grafik: Grünes Geld GmbH)

Die bisherigen Zweitmarkt-Projekte von Ökorenta kauften sich nur, meist über Minderheitsbeteiligungen, in bereits in Betrieb befindliche Erneuerbare Energien Projekte ein. Meist waren dies Windkraftprojekte.

 

Der große Vorteil: Im Gegensatz zu einem Windkraft-Neubau ist das Risiko wesentlich reduziert. Genehmigungsverfahren, Baustellen und ungenaue Windgutachten stellen für Bestands-Anlagen kein Risiko dar, denn die tatsächlichen Ist-Werte, also die tatsächlichen Einnahmen der Windräder, liegen bereits vor.

 

Trotzdem kann der Anleger meist mit tatsächlichen Renditen im Bereich 5 Prozent bis 8 Prozent pro Jahr rechnen.

 

Man darf auf den Ökorenta Neue Energien VIII gespannt sein.

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Atommüll-Lager: Bundesregierung unsicher ob das Geld reicht

Mittwoch, 10. Dezember 2014

 

Die Atomkraft ist die teuerste Energieform die es gibt. Allerdings kann niemand sagen, wie teuer die Atomkraft wirklich ist, denn die Atommüll-Lagerkosten sind unkalkulierbar. Alleine das Gehalt eines Pförtners eines Atommüll-Lagers,  bezahlt bis der Atommüll ungefährlich wäre, überstiege das vorhandene Kapital aller Menschen der Erde deutlich, so Franz Alt im Grünes Geld Video Interview. Aber ein Endlager wird wohl auch 2050, rund 100 Jahre nach Beginn des Atomkraft-Zeitalters in Deutschland, nicht zur Verfügung stehen. Die Atommüll Diskussion wurde durch die Ankündigung der Aufspaltung von E.on neu  angeheizt.

 

Atommüll wird hier produziert: Neckarwestheim

Atom-Anlage Neckarwestheim: Atom-Müll-Frage ungelöst (Markus Lorch / pixelio.de)

 

Atommüll: Konzerne entledigen sich der Lasten für Atommüll

Der jüngste Coup des Eon-Vorstandsvorsitzenden Johannes Teyssen hat es in sich. Er will seinen Konzern in 2 Teil aufspalten:

 

Teil 1 – Zukunft: Erneuerbare Energien und Netze

Teil 2 – Altlasten: Gas, Kohle und Atom

 

Zwar gehen die angesammelten 14,5 Millarden Euro an Rückstellungen für Atommüll komplett auf den Altlasten-Teil über, doch bereits nach nur 5 Jahren wäre die Haftung  für den Gesamtkonzern erledigt. Reichen die 14,5 Milliarden Euro nicht aus, so müsste letztlich der Steuerzahlen einspringen. Der Zukunfts-Teil von Eon bliebe davon unberührt. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.

 

Auch Wettbewerber Vattenfall ist kreativ. Bereits 2012 beendete der schwedische Mutterkonzern Vattenfall AB die Haftung für die deutsche Tochter auf raffinierte Art und Weise, in dem er die Vattenfall Europe AG mit der Vattenfall Deutschland GmbH verschmolz. Denn der Beherrschungsvertrag zwischen Vattenfall AB und Vattenfall Europe AG (die wiederrum für die Vattenfall Deutschland GmbH einstand) war damit hinfällig.

 

Bundesregierung bei Atommüll unsicher

Viele Jahre ging man davon aus, dass gesetzlich vorgeschriebenen Rückstellungen für die Atomkraft bei den Konzernen die ausreichende Antwort auf die Atommüll-Frage seien. Doch es hat sich nun eine grundlegend andere Situation gebildet: während Stromkonzerne früher als ausgemacht profitable Gewinnmaschinen galten, fallen nun sogar Verluste an. Langfristig ist also umstritten, ob die Konzerne die Lasten des Atommüll’s tragen können.

 

Nach Informationen des Handelsblatts vom 6. Dezember 2014 lässt die Bundesregierung deshalb durch die Kanzlei Becker Büttner Held prüfen, ob die “atomrechtlich begründeten Kosten” im Falle einer Insolvenz durch eine Gesetzesnovell vorrangig zu bedienen wären. Außerdem soll geprüft werden, inwieweit sich die Rückstellungen auf Extrakonten zu sichern sind.

 

Insgesamt wurden 36 Milliarden Euro an Rückstellungen für Atommüll gebildet. Ob diese Summe ausreicht, wird mittlerweile bezweifelt.

 

Endlager für den Atommüll weiterhin vollkommen unklar

Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen: Selbst 57 Jahre nachdem der erste Forschungs-Atommeiler und 42 Jahre nachdem der erste kommerziell genutzte Atommeiler  in Deutschland in Betrieb gegangen sind, weiß niemand wohin mit dem atomaren Abfällen.

 

Erst im Mai 2014 hat die dafür vorgesehene Kommission “Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe” die Arbeit aufgenommen. 34 Experten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft wollten ursprünglich bis 2015 die Kriterien für die Suche festlegen.  Doch dieser Fahrplan ist nach monatelangen Streitigkeiten über die  Besetzung der Kommission wohl schon nicht mehr haltbar. Einig ist man sich nur, dass der in Deutschland angefallene Atommüll auch in Deutschland gelagert werden soll.

 

Experten schätzen, dass ein neuer Standort erst nach 2030 gefunden wird. Betriebsbereit wäre dieser vielleicht 2050, also fast 100 Jahre nach Beginn der Atomkraft in Deutschland.

 

Bis dahin dürfte es auch um die Frage von 2 Standorten für den Atommüll gehen. Denn für die Lagerung schwach und mittel radioaktiver Stoffe war bislang der Schacht Konrad vorgesehen. Aber dieser reicht längst nicht mehr  aus, um unseren bisher angefallenen schwach- und mittelradioaktiven Atommüll zu lagern.

 

100% Erneuerbare ist die Alternative zu Atommüll

In der Zwischenzeit werden Aktivisten wie Hans-Josef Fell von der Energie Watch Group nicht müde, die Alternative dazu aufzuzeigen.  “100% Erneuerbare Energien sind machbar”, so Fell. Seine Forderung ist angesichts dieser Diskussionen und dem gerade erst bekannt gewordenen Zwischenfall im größten europäischen Atommeiler in der Ukraine aktueller denn je.

 

 Atomkraftfreie Geldanlagen

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Endspurt: Wer bis 30. Juni zeichnet kann mit 9,27% p.a. rechnen

Mittwoch, 12. Juni 2013

 

Das ist nochmal eine gute Chance: die außergewöhnliche Windkraft-Beteiligung Neue Energien VII ist eine der letzten noch möglichen mit hoher Ausschüttungsquote oberhalb der 9%-Marke. Nach unseren eigenen Berechnungen kommt ein Anleger mit Zeichnung+Zahlung heute auf eine IRR-Rendite von 9,27% pro Jahr (Rückzahlungen jeweils zum 31.12. des Kalenderjahres gerechnet). Aber Achtung: der letzte Zeichnungsschein der noch angenommen wird muss bis

 

 

Freitag, 30. Juni 2013

 

bei uns sein (Fax / Scan bis Freitag reicht aus).

 

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Aufgrund der anstehenden Gesetzesänderungen im Juli ist nicht damit zu rechnen, dass Nachfolge-Fonds auf ähnliche Rendite-Zahlen kommen.

 

Hier die Highlights:

 

  • * Erste prognostizierte Auszahlung bereits 2014
  • * Schon 8,5 Mio. Euro investiert
  • * Alle Windparks am Netz mit fester EEG-Vergütung
  • * Sachwert mit solider Substanz
  • * Erfolgreiche Vorgänger mit erstklassigen Portfolien

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker

Verfasser des Beitrages

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: “Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.” Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Windkraft Anleger aufgepasst: Der “Neue Energien VII” bleibt 2 Wochen länger geöffnet

Freitag, 24. Mai 2013

 

Wer in Windkraft investieren will kann das auf verschiedene Arten tun. Selbst ein Windrad aufstellen (für die meisten zu teuer), Genussrechte zeichnen (volles Risiko aber keine Mitsprache) oder eine Direktbeteiligung eingehen. Bei den Direktbeteiligungen in Windkraft gibt es seit vielen Jahren eine Konstante: die Neue Energien Serie von Ökorenta. Das besondere dabei: statt sich auf Windgutachten zu verlassen und Baurisiken auf sich zu nehmen, kaufen die Beteiligten hier nur Anlagen, die bereits am Netz sind und die bereits Ist-Werte vorliegen.

 

Auch die aktuelle Variante mit der Nummer 7 erfreut sich deshalb großer Beliebtheit. Die geplante Zeichnungssumme von 20 Mio. Euro wurde überschritten und Ökorenta hat die optionale Erweiterung auf bis zu 30 Mio. Euro beschlossen.

 

Das Platzierungsende wurde in diesem Zuge auf den 30.05.2013 gesetzt.

 

Doch heute kam die gute Nachricht aus Aurich, dem Sitz von Ökorenta:

 

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Wer sich mit dem Gedanken trägt, statt der aktuellen Magerzinsen von oft weniger als 1 Prozent eine Windkraft Direktbeteiligung zu zeichnen, für den bietet sich damit eine der letzten wirklich guten Chancen. Denn durch eine gesetzliche Änderung (AIFM Richtlinie) werden die neuen Angebote nach dem 22. Juli 2013 wohl spürbar niedrigere Zinsen bieten.

 

–> Alle Informationen zum Neue Energien VII hier <—

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker

Verfasser des Beitrages

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: “Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.” Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Neue Energien VII – Frühzeichnerbonus sichern bis 31. März 2012

Montag, 19. März 2012

Erneuerbare Energien sind eine substanzstarke plus solide Investition. Die Anlagen selbst stellen den realen Sachwert dar. Die laufenden Einkommen entstehen aus der Energieproduktion – ganz und gar unabhängig von Schwankungen an den Börsen, den Kapital- oder Rohstoffmärkten. Jede erzeugte Kilowattstunde wird über 20 Jahre von den Energieversorgern zu einem durch deutsches Recht garantierten Betrag (Einspeisevergütung) abgenommen. Das Erneuerbare Energien Gesetz verschafft Anlegern eine Investitionssicherheit wie sie für keine andere unternehmerische Beteiligung zu finden ist.

Mit dem ÖKORENTA Neue Energien VII werden Sie Miteigentümer eines ganzen Portfolios an Energieparks und profitieren von laufenden Energieerträgen!

 

 

Windmühlen - die Grundlage der interessanten Geldanlage Windkraft

Windkraft auf dem freien Feld: die effektivste Art der Erneuerbaren Energien

 

Der ÖKORENTA Neue Energien VII erfüllt alle wesentlichen Bedürfnisse moderner Kapitalanleger: Sachwertorientierung, Inflationsschutz, Unabhängigkeit von der Börse, breite Risikostreuung und Nachhaltigkeit. Er investiert in Wind-, Bio- und Photovoltaik-Anlagen. Das Hauptaugenmerk wird auf der Windenergieliegen. Sie ist die leistungsstärkste der Erneuerbare Energien, technologisch ausgereift und bietet beeindruckende Chancen auf Überrenditen.

 

Erfahrungen sind unbezahlbar…

 

 

Das über Jahre entwickelte Qualitätsmanagement der Ökorenta umfasst breit gefächerte kaufmännische und technische Prüfungen. Es schafft die besten Voraussetzungen, um die Energieanlagen die gewünschten Erträge erbringen zu lassen.

 

Die Eckdaten

– Fondsvolumen bis zu 20 Mio. € + 5 % Aufschlag
– Mehreinwerbung auf bis zu 30 Mio. € möglich
– Gesamtauszahlung (Prognose) 201 % inkl. Rückführung des eingesetzten Kapitals
– Mindestbeteiligung 10.000 €
– Laufzeit 2011-2023

 

 

Die Besonderheiten

– Einzig Standorte mit vorliegenden Ertragsdaten
– Geldanlage in eine Vielzahl Energieparks gleichzeitig
– Sicherheitsfaktor reiner Eigenkapitalfonds
– Attraktive Auszahlung beabsichtigt
– Frühzeichnerbonus 2 % bei Beitritt bis zum 31. März

 

 

Zum Neue Energien VII

Windkraft Investment

Mittwoch, 08. Februar 2012

Die Windenergie ist die tragende Säule der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Ihr Anteil am Energiemix Deutschlands beträgt aktuell ca. 10%. Bereits 2011 hatte Deutschland mit einer Leistung 29 GW nach China (62 GW) und den USA (47 GW) die drittmeisten Windenergieanlagen installiert. Auch die deutsche Industrie profitiert von dieser starken Stellung, denn Deutschland ist einer der Hauptexporteure von Windkraftanlagen.

 

Wie wird in Windkraft investiert?

 

Man muss unterscheiden zwischen Off-Shore und On-Shore Windkraftanlagen. Bei Off-Shore Anlagen handelt es sich um Windkraft auf See, in Deutschland also in der Nord- oder Ostsee. Bei den On-shore Anlagen handelt es sich um Windkraft Investments auf dem Land, in Deutschland bisher meist in den küstennahen und windstarken Regionen im Norden. Bayern und Baden-Württemberg haben aber ehrgeizige Pläne und wollen ebenfalls eine große Zahl an Windkraft Anlagen installierten.

 

Off-Shore Windkraft Investment

 

Die Off-Shore Windkraftanlagen sind ein Windkraft Investment für die großen Energieversorger und große Investmentgesellschaften. Denn die Investition auf See sind sehr hoch und die Kinderkrankheiten und die Anfangsprobleme noch nicht ausgestanden. Salzwasser ist aggressiv und die Fundamente und Verankerungen teuer. Für Privatanleger bisher also noch ohne Bedeutung, denn die Risiken und die Anlagenpreise sind noch zu hoch.

 

Offshore Windpark bei Kopenhagen

Erzeugen den Strom konstanter als Land-Anlagen: Off-Shore Anlage bei Kopenhagen

 

On-Shore Windkraft Investment

 

Onshore Windpark

Meist kleinere Anlagen und besser für private Investoren geeignet: On-Shore Anlagen auf dem Land

Anders sieht es bei den On-Shore Anlagen, also den Windrädern  auf dem Land aus. Sie sind bereits seit den späten 1990er Jahren gebaut worden und benötigen wesentlich kleinere Investitionen. Die Kinderkrankheiten und ersten Enttäuschungen sind bereits gemacht. Gebrochene Getriebe und Verschleiß an anderen beweglichen Teilen führten zu neuen Anlagetypen und ständiger Innovation. Alleine der dänische Weltmarktführer Vestas hat bereits mehr als 46.000 Windkraftanlagen ausgeliefert. Die Technik gilt also mittlerweile als ausgereift.

 

Trotzdem macht den Windkraft Investoren ein Problem zu schaffen: der Wind bläst häufig weniger als in den Gutachten angenommen. Die Gutachten nehmen oftmals den Durchschnitt der letzten 10 Jahre, was häufig zu zu hohen Windkraftprognosen führt. Zusammen mit den Unwägbarkeiten der konkreten Stelle zur Errichtung des Baus führte das oftmals zu Enttäuschungen, denn weniger Wind bedeutet natürlich weniger Stromerzeugung und damit weniger Erträge.

 

Das darf jedoch nicht verwechselt werden mit dem Abschalten der Windkraftanlagen durch die Netzbetreiben, falls zuviel Wind erzeugt wird. Denn der durch das Abschalten entgangene Erlös muss ersetzt werden, hierdurch entsteht dem Windkraft Investor also kein Schaden.

 

 

 

Konkrete Möglichkeiten für Privatanleger

 

Wer als Privatanleger in Windkraft Anlagen investieren möchte, wählt üblicherweise die Beteiligung an einem Projekt als Kommanditist einer GmbH & Co. KG. Er ist damit als Gesellschaft voll stimmberechtigt und kann Entscheidungen und die Ausrichtung der Gesellschaft (mit-) bestimmen.

 

Aufgrund der oben beschriebenen Probleme wie Ausfall der Technik an bestimmten Gerätetypen und ungenaue Ertragsgutachten ist die Investition in ein Projekt für die Errichtung neuer Windkraftanlagen nicht ungefährlich. Ein Tipp ist deshalb der Zweitmarkt-Ansatz wie ihn Ökorenta geht. Im Interview mit Grünes Geld erklärt der Vorstand T. Goldenstein, was das besondere am Zweitmarkt Ansatz ist: man kauft nämlich nur Anlagen, die bereits seit einiger Zeit in Betrieb sind. Es gibt kein Fertigstellungsrisiko und die exakten Werte an tatsächlich geliefertem Strom der letzten Jahre liegen vor. Das erhöht die Sicherheit und ermöglicht eine relativ kurze Laufzeit des Projekts. Mehr Informationen zum Ökorenta Neue Energien VII hier.

 

Wer sein Windkraft Investment nicht als direkte Beteiligung an Windkraft Anlagen gestalten möchte, kann sich auch als Kapitalgeber an Technologie-Firmen beteiligen. Diese liefern wichtige Komponenten für die Erneuerbaren Energien und Windkraftanlagen und sind noch nicht börsennotierte Unternehmen. Das bedeutet mehr Risiko, aber möglicherweise auch mehr Gewinn. Mehr Informationen zum Zukunftsenergien I hier.

 

Für mutige Einsteiger mit längerem Investitionshintergrund empfehlen sich die Musterdepots Sonne von Grünes Geld. Dort wird in börsennotierte Unternehmen aus dem Bereich Erneuerbare Energien investiert. Nach den recht starken Kursrückgängen in der Vergangenheit in der Folge überzogener Erwartungen ist nun möglicherweise der perfekte Zeitpunkt zum Einstieg gekommen. Interessant ist dabei zum Beispiel das Musterdepot Sonne Einmalsparen 5000+ Ethik mit ethischen Kriterien und einer durschnittlichen Wertentwicklung in den letzten 3 Jahren von rund 6% pro Jahr.

Ökorenta: Wir haben die beste Datenbank im Segment

Freitag, 04. November 2011

 

Das Interview von Grünes Geld Geschäftsführer Gerd Junker mit dem Vorstandsvorsitzenden der Branchengröße Ökorenta zeigt, wie sich die nachhaltige Geldanlage und grünes Geld in den letzten 12 Jahren entwickelt haben und wie sie gewachsen sind.

 

Außerdem: Was die beste Datenbank im Segment der Erneuerbaren Energien bedeutet, wie sie dem Anleger nutzt nachhaltige gute Rückflüsse zu erzielen und gleichzeitig Mensch und Natur zu schützen.

 

 


 

Nutzt die beste Datenbank für UmweltinvestmentsNeue Energien VII von Ökorenta

 

Projekt Neue Energien VII
Laufzeit 12 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2014: 4,00 %
2015: 8,00%
2016: 10,00%
2017: 14,00%
2018: 16,00%
2019: 22,00%
2020: 25,00%
2022: 36,00%
2023: 36,00%
Besonderheit – Fördert “Erneuerbare Energien”
– Nutzt staatlich garantierte Einspeisevergütung für kalkulierbare Einnahmen
– Hohe Sicherheit da die eingekauften Projekte bereits längere Zeit im Betrieb sind

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 


 

ÖKORENTA Neue Energien VII

Dienstag, 13. September 2011
windkraftanlage

Die vor kurzem beschlossene Energiewende und der technologisch hohe Standard in Deutschland sprechen für eine Investition in die Erneuerbare Energie.

Anleger nachhaltiger Investments aufgepasst: Bald gibt es den ÖKORENTA Neue Energien VII, der nächste Erneuerbare Energien Fonds aus dem Hause ÖKORENTA. Etwa 20 Millionen Euro Eigenkapital hatten Investoren in den Vorgängerfonds gesteckt, welcher nach lediglich vier Monaten nun bereits geschlossen und überzeichnet ist. Insgesamt wurden stolze 70 Millionen Euro in Energiefonds der ÖKORENTA investiert.

 

Dieser Erfolg kommt nicht ohne Grund: ÖKORENTA hat im Laufe der Jahre sein Qualitätsmanagement stets weiter verbessert. Kaufmännische und technische Prüfungen sorgen dafür, dass die Energieanlagen durchgehend für hohe Erträge sorgen.

 

Der neue Fonds setzt nun verstärkt auf die Windenergie. Das liegt daran, dass der gehandelte Preis von Windstrom zur heutigen Zeit teilweise  über den gesetzlich vorgeschriebenen Vergütungen liegt. Dadurch haben Investoren die Möglichkeit auf eine Überrendite, schließlich werden die Fondserträge nach den gesetzlichen Vergütungen ermittelt.

 


 

Unser TippNeue Energien VII

 

Projekt Neue Energien VII
Laufzeit 12 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Gesamtauszahlung (Prognose) 201% inkl. Rückführung des eingesetzten Kapitals
Besonderheit – Energieanlagen als stabiler Sachwert
– Breite Streuung: Nachhaltige Investments in zahlreiche Solar Fonds und Wind Fonds
– Sie profitieren von steigenden Energiepreisen

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 


 

Mit einer Investition in Erneubare Energien tun Sie nicht nur etwas für Ihren Geldbeutel: Sie tragen auch aktiv zu einem effektiven Klimaschutz bei. Denn Treibhausgase können gemindert werden, indem mehr und mehr auf Erneuerbare Energien umgestiegen wird.