Mit ‘Ökoworld’ getaggte Artikel

Gespräch mit Fondsmanager N. Kaplan: Die Besonderheiten des Rock’n’Roll Fonds von Ökoworld

Montag, 11. Februar 2019
Zusammenfassung: Grünes Geld Geschäftsführerin Carmen Junker und Geschäftsführer Gerd Junker trafen Nedim Kaplan, Fondsmanager bei Ökoworld. Sie stellten ihm die Fragen, die auch Anleger immer wieder bezüglich Ökoworld Investmentfonds stellen.

 

 

 

v.l.n.r.: Nedim Kaplan, Ökoworld, Carmen Junker, Grünes Geld

1.) Herr Kaplan, Sie arbeiten für Ökoworld und managen dort einen Investmentfonds. Was ist das besondere an Ihrem Fonds, gibt es denn nicht schon ausreichend andere Fonds von DWS, Deka oder Union-Investment?

 

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Video-Interview Ökoworld: Das Thema Nachhaltigkeit ist sehr sehr vielen Menschen wirklich wichtig

Donnerstag, 12. Februar 2015

   

Die einzige ausschließlich auf ethisch-ökologische Investmentfonds konzentrierte Fonds-Gesellschaft ist Ökoworld. Mit mehreren allgemeinen Aktien- und Mischfonds (z.B. Ökoworld Ökovision Classic) sowie mit Themen-Fonds wie Wasser Fonds (Water for Life), Klimaschutz Fonds (Ökoworld Klima) oder nachhaltigen Schwellenländer Fonds (Growing Markets 2.0) deckt sie breite Teile des nachhaltigen Investments ab. Grünes Geld Geschäftsführer Gerd Junker stellte auf dem Fondskongress Mannheim dem Ökoworld Portfolio-Manager Felix Schnella Fragen zum Thema grüne Investmentfonds.

 

 

 

 

 

Musterdepots mit Ökoworld-Fonds bei Grünes Geld:

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: "Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten." Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

In Wasser investieren: 5 Beispiele wie’s gemacht wird

Montag, 26. Mai 2014

In Wasser investieren ist eines der interessantesten Themen in der Geldanlage. Es hat bereits in der Vergangenheit gezeigt, welche außergewöhnlichen Erfolge sich damit erzielen lassen, es hat eine ausgezeichnete Zukunftsperspektive und vor allem bringt es den Menschen wirklich etwas. Denn wer mit seinem Geld Unternehmen unterstützt, die für die Versorgung der Welt mit Trinkwasser stehen, der reicht ein sauberes Glas Wasser an einen durstigen Menschen.

 

Doch auch wenn viele Anleger das Thema sehr spannend finden, erreichen uns doch oft Fragen, in welche Unternehmen dabei dann tatsächlich investiert würde. Prinzipiell geht es um Unternehmen, die Waren oder Dienstleistungen anbieten für Wasserversorgung, -aufbereitung, -recycling, -infrastruktur, für Abwasserbeseitigung, zum Erhalt der Qualität natürlicher Abwasserreserven oder um die Effizienz der Wassernutzung zu verbessern. Ich habe deshalb einmal 5 klassische Beispiele für Unternehmen heraus gegriffen, die gut geeignet sind, wenn sich der Anleger sagt „Ich möchte in Wasser investieren.“

 

 


 

In Wasser investieren mit ACEA, Italien

In Wasser investieren, Beispiel 1: ACEA

 

Die ACEA ist der Wasserver- und entsorger in der Metropolregion Rom sowie in weiteren Teilen Italiens. ACEA übernimmt der Wassertransport, die Qualitätssicherung des sauberen Wassers und die professionelle, umweltschonende die Abwasserentsorgung. ACEA ist entsprechend eine ganz natürliche Entscheidung für alle, die in Wasser investieren möchten. ACEA ist in weiteren Geschäftsfeldern auch als Stromversorger tätig und übernimmt Aufgabenstellungen in Datennetzen. Bildquelle: Unternehmen.

 

 


 

Geld anlegen in Wasser: Beispiel Bellway

In Wasser investieren, Beispiel 2: Bellway

 

Bellway reduziert den Verbrauch von sauberem Frischwasser erheblich, in dem es im Rahmen seiner nachhaltigen Immobilienprojekte ganzheitlich Ansätze beim Wasserverbrauch umsetzt. Bellway ist ein Beispiel für Unternehmen, die im Schwerpunkt andere nachhaltige Projekte tätigen, bei denen Wassereffizienz aber eine wichtige Rolle spielt. Ein Fokus von Bellway liegt auf sozialem Wohnungsbau mit dem Ziel, bei  sozial- und umweltverträglich Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Bildquelle: Unternehmen.

 

 

 


 

Geld in Wasser anlegen: Canfor

In Wasser investieren, Beispiel 3: Canfor

 

Canfor ist wie Bellway im Kerngeschäft außerhalb des Wassersektors tätig (nachhaltige Bewirtschaftung von Wäldern in Kanada), hat aber großen positiven Einfluss auf Wasser. Denn werden Wälder zum Beispiel nur gerodet, so können der Grundwasserspiegel absinken, Wasserreservoire austrocknen, Bodenerosionen erfolgen und in der Folge Tiere sterben und Landschaften können veröden werden. Bildquelle: Unternehmen.

 

 

 

 

 


 

Geldanlage Wasser: Wasserversorger Copasa

In Wasser investieren, Beispiel 4: Copasa

 

Copasa ist der drittgrößte Wasserversorger Brasiliens. Er versorgt die Menschen im Bundesstaat Minas mit sauberem Frischwasser und entsorgt deren Abwässer. Die Verlustrate an Wasser in den Rohren Copsas nimmt kontinuierlich ab, finanzschwache Menschen bekommen bei niedrigem Wasserverbrauch Nachlässe, beim Schutz von Wasserresorvoiren werden Menschen mit einbezogen. Copasa gilt landesweit als vorbildlicher Versorger. Bildquelle: Unternehmen.

 

 

 

 

 


 

In Wasser investieren: Coway

In Wasser investieren, Beispiel 5: Coway

 

In vielen Ländern der Erde ist das Trinkwasser aus dem Wasserhahn nicht zum Trinken geeignet. Erst durch private Wasseraufbereitungsanlagen, die Verunreinigungen beseitigen, Rückstände chemischer Verbindungen und Mikroorganismen heraus filtern, wird es genießbar.   Genau solche Wasseraufbereitungsanlagen bietet Coway an, meist als Mietkauf. Darüber hinaus stellt Coway auch Bidets und Systeme zur Luftreinigung her, mit denen im privaten Bereich Staub, Tierhaare, Pollen oder Bakterien aus der Luft gefiltert werden können. Bildquelle: Unternehmen

 

 

 

 


 

 

Man sieht also deutlich, wie breit gefächert die möglichen Anlageziele im Bereich Wasserinvestment sind. Wasser ist ein Querschnittsthema, das in den unterschiedlichsten Industrien angesiedelt ist. Viele unterschiedliche Branchen, in unserem Beispiel auch die Wald-Branche oder der nachhaltige, soziale Wohnungsbau, tragen zu einem sinnvollen und zukunftsweisenden Umgang mit dem wichtigsten Stoff unserer Erde bei, dem Wasser. Die oben genannten Einzelbeispiele sind übrigens entnommen aus dem Ökoworld Water for Life, einem interessanten nachhaltigen Wasser Fonds. Er ist in unseren Wasser-Musterdepots mit Ethik-Filter auch vertreten. Für mehr Informationen zu unseren Musterdepots für Wasserinvestments klicken Sie einfach auf diesen grünen Button:

 

 

 

 

In Wasser investieren: so geht's

 

 

 

 

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Ökologisch Geld anlegen mit nachhaltigen Wasserfirmen

Freitag, 02. Mai 2014

Eine Umfrage unter unseren Mandanten hat gezeigt, dass zur Zeit ein großes Interesse an ökologischem Wasser Investment besteht. Doch wie sehen solche Anlagen aus? In welche Firmen wird investiert? Die gängige Vorstellung sieht wohl so aus, dass man sich mit einer solchen Anlage an klassischen Wasserfimen beteiligt, die zum Beispiel die Wasserversorgung in bestimmten Regionen sichern. Das ist auch richtig – allerdings ist ein Investment im Bereich Wasser vielseitiger als man gemeinhin denkt. Wir möchten Ihnen heute drei Firmen vorstellen, in die der Fonds „Water for Life“ von Ökoword investiert. Dieser Fonds wendet zusätzlich noch Ethik-Filter an, d.h. ein ausgewähltes Unternehmen muss bei ihm sowohl im Wasser-Sektor tätig sein also auch strenge ethisch-ökologischen Vorgaben erfüllen (z.B. Umgang mit Umwelt, Mitarbeitern, Wettbewerbern, etc.). Wir setzen diesen Fonds zum Beispiel in unseren Musterdepots Wasser Einmalsparen 5000+ Ethik oder Wasser Monatssparen 100+ Ethik ein. 

 

Hier also beispielhaft 3 Wasserfirmen, in die der Fonds derzeit das Anlegergeld investiert:

 

Copasa

 

Copasa ist der drittgrößte Wasserversorger in Braslien.  Er  beliefert die Bewohner des Bundesstaates Minas Gerais mit Wasser und entsorgt deren Abwasser. Zudem investiert Copasa in den Ausbau der Wasserver- und -entsorgung, welche in der Hauptstadt von Minas Gerais, Belo Horizonte, als vorbildlich für ganz Brasilien gilt. Durch den beständigen Ausbau und Erneuerung der Wasserleitungen ist die Verlustrate an Wasser drastisch gesunken. Einkommensschwache Kunden erhalten zudem auf den Grundverbrauch eine Ermäßigung auf die Wasserrechnung. Wasserversorgung und Aufbereitung – ein ganz klassisches Feld für Investitionen in Wasser.

 

Lebensraum, Erholungsgebiet, Grundnahrungsmittel - sauberes Wasser ist für unsere Leben unverzichtbar (Bildquelle v. l. n. r.: Janusz Klosowski; Bernd Peters; luise/alle pixelio.de)

Lebensraum, Erholungsgebiet, Grundnahrungsmittel – sauberes Wasser ist für unser Leben unverzichtbar (Bildquelle v. l. n. r.: Janusz Klosowski; Bernd Peters; luise/alle pixelio.de)

 

Canfor

 

Canfor ist ein kanadisches Unternehmen und einer der weltweit führenden Hersteller von Zellstoff und Bauholz aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung. Die Holzgewinnung erfolgt ausschließlich aus nachhaltig und langfristig bewirtschafteten Wäldern. Illegaler Holzeinschlag oder gar die Rodung geschützter Wälder wird ausgeschlossen. Eine nachhaltige Waldwirtschaft ist für die Wasserversorgung und das ökologische Gleichgewicht von großer Bedeutung. Werden Wälder im großen Umfang gerodet, kann der Grundwasserspiegel absinken, Wasserspeicher versiegen und dadurch Bodenerosionen erfolgen. Zudem sind intakte Wälder ein großer CO2 Speicher. Eine nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder ist also unausweichlich, um den nachwachsenden Rohstoff Holz umweltverträglich zu nutzen.

 

Sunopta

 

Sunopta ist ebenfalls ein kanadischer Hersteller und weltweit führend in der Produktion von Getreide- und Sojaprodukten aus biologischem Anbau und für Vollwert-Lebensmittel. Das Unternehmen setzt auf eine enge Zusammenarbeit mit den Landwirten vor Ort, produziert die Produkte in eigener Herstellung und übernimmt auch den direkten Vertrieb. Ein besonderes Augemerk gilt dem Verkauf von biologischem und GMO-freiem Saatgut – auf dem amerikanischen Kontinent längst keine Selbstverständlichkeit mehr. Sowohl eine biologische Anbauweise als auch eine vorwiegend pflanzliche Ernährung tragen zur Senkung des Wasserverbrauches bei und leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

 

 

Viele Wege führen also zu dem Ziel, die wertvolle Ressource Wasser zu schonen. Wenn dies dann noch mit einem Investment verbunden ist, welches eine attraktive Rendite in Aussicht stellt (die Zielrendite liegt nach der empfohlenen Anlagedauer von 10 Jahren zwischen 10 % und 15 % pro Jahr), dann kann man aus ökonomischer und ökologischer Sicht von einer interessanten nachhaltigen Geldanlage sprechen.

   

 Weitere Informationen zu Wasser Investments

 

 

 

Verfasser des Beitrages

Jasmin Hamann unterstützt die Grünes Geld GmbH als Berater-Assistentin. Jasmin Hamann:”Ich freue mich, dass ich – neben meinem persönlichen Engagement (z. B. bei Greenpeace) – beruflich meinen Teil dazu beitragen kann, dass Nachhaltigkeit auch in der Finanzbranche kein Fremdwort mehr ist. Die Macht des eingesetzten Kapitals kann die Welt zum Positiven verändern.”

15 Zahlen die belegen, dass sich Wasser-Investments weiterhin gut entwickeln werden

Freitag, 14. Februar 2014

 Wer sich die Wert-Entwicklungen unsere Wasser-Musterdepots ansieht reibt sich die Augen: Das Flaggschiff Wasser Einmalsparen 10.000+ Ethik hat in den letzten 5 Jahren pro Jahr durchschnittlich um 16,8% zugelegt! Wer vor 5 Jahren einen Betrag von 10.000 Euro angelegt hätte, wäre nun stolzer Besitzer von 20.703,61 Euro. Doch handelt es sich hier um eine Übertreibung – brechen die Kurse vielleicht schon dieses Jahr ein? Dass Wasser ein stabiles Zukunfts-Trendthema ist, helfen unsere 15 Zahlen zum Wasserinvestment zu verstehen.

 

1.) Menschen ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser: 1,2 Milliarden

 

 

2.)  Weltweite Versorgungslücke an Wasser im Jahr 2030: bis zu 40 Prozent („The 2030 Water Resources Group“)

 

 

3.) Wer das Wasser verbraucht:

Globaler Wasserverbrauch 2010

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4.) Wasserverbrauch für Landwirtschaft, Verarbeitung & Transport für eine Tasse Kaffee: 140 Liter 

 

 

5.) Wasserverbrauch für Landwirtschaft, Verarbeitung & Transport, Zubereitung für einen Hamburger: 2.400 Liter 

 

 

6.) Anteil der heute bereits künstlich bewässerten Ackerflächen: 18 Prozent.

 

 

7.) Wasserverbrauch für Industrie & Transport um ein DIN A4 Blatt herzustellen: 10 Liter 

 

 

8.) Wasserverbrauch für Industrie & Transport um ein T-Shirt herzustellen: 1.000 Liter 

 

 

9.) Wasserverbrauch um einen Barrel (159 Liter) Öl aus Ölsand zu gewinnen: 477 Liter Wasser

 

 

10.) Anteil des recyclebaren Wassers bei Ölsand-Förderung: 80 Prozent

 

 

11.) Anteil des weltweiten Wassers, das als Trinkwasser verwendet werden kann: 1 Prozent

 

 

12.) Anteil des durch undichte Leitungen versickernden Wassers in Seoul: 35 Prozent

 

 

13. ) Anteil des durch undichte Leitungen versickernden Wassers in London: 60 Prozent

 

 

14.) Entwicklung des S&P-Global-Water-Index seit 1.1.2002: +100% (Vergleich: DAX-Werte +22%)

 

 

15.) Entwicklung des Grünes Geld Musterdepots Wasser Einmalsparen 10.000+ Ethik im Durchschnitt (letzte 5 Jahre): 16,8% p.a.

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Comeback des Jahres: Fonds für Solar und Windkraft wachsen kräftig

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Speziell die deutschen Anbieter von Solartechnik und Fotovoltaik-Equippment mussten in den letzten Jahren vielen Widrigkeiten trotzen. Obwohl ausreichend politische Bekundungen zum Klimaschutz vorhanden waren, wurden Förderungen gestrichen und es wurde nichts gegen Industriespionage und die Subventionen der chinesischen Konkurrenz getan. Überkapazitäten und überhöhte Marktpreise entstanden und führten letztlich zum Niedergang der Fotovoltaik-Industrie im noch vor wenigen Jahren führenden Land Deutschland.

 

Das hat sich auch an den Börsen gezeigt – die Aktien von Unternehmen, die sich dem Klimaschutz widmeten, wurden in den letzten Jahren abgestraft. Kein Geldanleger schenkte Ihnen mehr Vertrauen, die Abwärtsspirale drehte sich immer schneller.

 

Entsprechend sah man auch in unseren Grünes Geld Musterdepots für Erneuerbare-Energien und für Klimaschutz enttäuschende negative Zahlen. Die beiden Flaggschiffe Sonne Einmalsparen 5000+ Ethik und Klima Einmalsparen 5000+ Ethik konnten seit Auflegung 2009 nur mit 4,5% Rendite (Sonne) bzw. 8,7% Rendite (Klima) glänzen – viel zu wenig für eines der wichtigsten Tätigkeitsfelder der Menschheit.

 

Doch die Zeiten änderten sich 2013: Von kaum jemandem bemerkt, haben sich diese Zukunftsinvestments bereits wieder von Ihrer besten Seite gezeigt und eine Trendumkehr eingeläutet.

 

 

Sonne Einmalsparen 5000+ Ethik: Zuwachs von Jahresbeginn bis 29.10.2013 (Rumpfjahr) ist 14,6%

Klima Einmalsparen 5000+ Ethik: Zuwachs von Jahresbeginn bis 29.10.2013 (Rumpfjahr) ist 15,0%

 

 

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Nach schwierigen Jahren die Trendwende geschafft: Musterdepot Sonne Einmalsparen 5000+ Ethik

 

 

Rechnet man nun noch die statistisch sehr guten Börsenmonate November und Dezember hinzu, können beide Musterdepots mit Renditen um die 17% für das Jahr 2013 rechnen. Den Anleger freuts und auch die Umwelt ist begeistert, denn mit dieser Kapitalanlage werden genau die richtigen und wichtigen Unternehmen, die die Welt mit zukunftsweisender Technologie versorgen, gefördert.

 

Die Musterdepots “Sonne” enthalten zwischen 100 und 500 Unternehmen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien. Bei den Musterdepots “Klima” kommen hierzu noch Unternehmen, die sich für den Klimawandel engagieren, also zum Beispiel Unternehmen im Bereich Wärmedämmung oder Infrastruktur (z.B. Bahn statt Auto).

 

 

 

 
Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.
 

Ökoworld veröffentlicht Jahresbericht 2012

Freitag, 03. Mai 2013

Die Kapitalanlagegesellschaft Ökoworld legt seit 1996 nachhaltige Investmentfonds auf und bezeichnet sich selbst als die Fondsgesellschaft mit den strengsten Nachhaltigkeitskriterien. Dass mit dieser Strategie trotzdem, oder gerade erst recht Gewinne für die Anleger zu erwirtschaften sind, lässt sich im aktuellen Jahresbericht für 2012 herauslesen. Doch welche Firmen verbergen sich hinter den einzelnen Fonds? Wir haben uns den Bericht genauer angesehen und möchten Ihnen hier einige ausgewählte Unternehmen vorstellen:

 

Hain Celestial (USA)

 

Unter der Hain Celestial Gruppe finden sich führende Hersteller aus den USA von Natur- und Vollwertnahrungsmitteln aus zertifizierter ökologischer Erzeugung. Weiterhin produziert Hain Celestial Naturkosmetik. Unter dem Dach der Gruppe sind bis heute rund 40 Marken vertreten.

Hain Celestial setzt sich verstärkt für Aufklärung im Bereich der Ernährung ein. Laut Überzeugung der Unternehmensgruppe sind Naturkost und eine vollwertige Ernährung der Schlüssel zu einer effizienteren und weniger umweltbelastenden Nutzung von landwirtschaftlichen Flächen. Darüber hinaus wird auf die Verwendung von umwelt- und gesundheitsschädlichen Pestiziden verzichtet, Wasser und Düngemittel sparsam und effizient eingesetzt und genmanipuliertes Saatgut selbstverständlich nicht verwendet. Das Unternehmen ist der Meinung, dass ein bewusster Konsum von Lebensmitteln, die nach den Regeln des ökologischen Landbaus angebaut werden, sowie eine Reduzierung des Fleischkonsums unbedingt notwendig sind, um viele Probleme des Klimawandels und der Ernährungsprobleme in vielen Teilen der Welt mächtig zu werden.

 

Mediclinic International (Südafrika)

 

Mediclinic International ist ein privater Klinikbetreiber mit Kliniken insbesondere in Südafrika, Namibia und der Schweiz. Neben der Notfallversorgung in den Krankenhäusern umfassen die medizinischen Dienstleistungen auch umfangreiche Behandlungs- und Operationsmöglichkeiten mit sehr hohen Standards aus allen Bereichen der medizinischen Versorgung. Die Gesundheitsförderung von sozial benachteiligten Menschen steht bei Mediclinic auch im Fokus. In Südafrika zum Beispiel werden im Rahmen von Kampagnen und Seminaren kostenlose Untersuchungen und Beratungen angeboten sowie Informations- und Aufklärungsmaterial zu unterschiedlichen Gesundheitsthemen verteilt.

Umfangreiche lokale Aus- und Weiterbildungsprogramme sollen dem Mangel an qualifizierten Pflegepersonal und Ärzten vorbeugen. Mediclinic arbeitet hier eng mit privaten und staatlichen Bildungseinrichtungen zusammen. In allem fördert das Unternehmen gezielt die Gleichstellung der Nicht-Weißen Bevölkerung. Das Umweltmanagement des Klinikbetreibers ist besonders darauf konzentriert, alle vorhandenen Potentiale zur Energieeinsparung auszuschöpfen.

 

Eine ausreichende medizinische Versorgung, Wasser und Lebensmittel - Grundbedürfnisse der Menschheit.

Wasser, eine ausreichende medizinische Versorgung und Lebensmittel – Grundbedürfnisse der Menschheit.

 

SABESP (Brasilien)

 

Die Firma SABESP ist zuständig für die Wasserversorgung und Abwasserklärung im brasilianischen Bundesstaat Sao Paolo. Betrachtet man die Kundenzahlen, ist das Unternehmen weltweit der viertgrößte Wasserversorger. Rund 26 Millionen Einwohner werden mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser versorgt und das Abwasser entsorgt.

Den ärmeren Bevölkerungsschichten wird der Zugang zur Trinkwasserversorgung durch eine gestaffelte Preisgestaltung ermöglicht. Einwohner von Slums zahlen besonders niedrige Gebühren.

SABESP verfügt über vorbildliche Umwelt- und Sozialstandards. Umfassende Investitionen werden dafür eingesetzt, die Wasserverlustrate zu senken und aufbereitetes Abwasser anstatt von Trinkwasser in industriellen Prozessen zu verwenden. Zudem setzt sich das Unternehmen ein, eine Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung zum Wassersparen zu schaffen. Auch der Naturschutz in den Wassereinzugsgebieten wird bei SABESP groß geschrieben.

 

Dialight (Großbritannien)

 

Dialight ist Weltmarktführer bei der Herstellung von LED-Beleuchtungen für Verkehr, Industrie (Anlagen und Gebäude), Hindernisse (Verkehrssicherung) sowie von Betriebsanzeigen. Durch den Einsatz von LED-Beleuchtungssystemen lassen sich nicht nur die Kosten für selbige reduzieren, sondern auch immense Energieeinsparungen realisieren. Dadurch entsteht ein deutlich verringerter Verbrauch fossiler Energieträger und Biomasse für die Stromerzeugung, was vor allem die Reduktion von CO2-Emissionen zur Folge hat. Die Firma Dialight trägt somit mit ihren Produkten wesentlich zum Klimaschutz bei.

Dialight achtet dabei auch in der Produktion darauf, die Umwelt zu schonen und zu schützen. Die Verringerung des Materialeinsatzes und die Vermeidung von Gefahrenstoffen stehen dabei im Vordergrund. Zudem hat das Unternehmen ein Recyclingprogramm eingeführt, welches die Kunden an der Rückgewinnung von Rohstoffen wirtschaftlich beteiligt.

 

INIT (Deutschland)

 

INIT stellt Computersysteme zur Steuerung und Planung von Fahrzeugparks im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) her. Das Unternehmen bietet auch die dazugehörigen Dienstleistungen an.

Weiterhin entwickelt INIT mobile Telematik- und Zahlungssysteme. Hierzu gehören Hard- und Software für die Erfassung, die Übertragung und die Anzeige von Betriebsdaten sowie Bordcomputer und elektronische Zahlungssysteme in Straßenbahnen und Bussen.

INIT strebt über die Produkte und Dienstleistungen eine deutliche Effizienzsteigerung des Öffentlichen Personennahverkehrs, was die Nutzerfreundlichkeit steigert. Und mit einer erhöhten Nutzerfreundlichkeit steigert sich automatisch die Attraktivität und Akzeptanz des ÖPNV gegenüber dem privaten Straßenverkehr.

Der Ausbau des ÖPNV ist ein zentrales Anliegen der Umweltpolitik um das Klima und Ressourcen zu schonen. Zudem ist ein gut ausgebautes und bezahlbares Netz im ÖPNV essentiell für Bevölkerungsgruppen mit niedrigem Einkommen, um auch hier die Mobilität zu gewährleisten.

 

In Fonds von Ökoworld können Sie unter anderem mit folgenden Musterdepots investieren:

 

Wasser Monatssparen 100+ Ethik

Klima Monatssparen 300+ Ethik

Wasser Einmalsparen 2000+ Ethik

Klima Einmalsparen 5000+ Ethik

 

 

 

 

Verfasser des Beitrages

Jasmin Messina-Hamann unterstützt die Grünes Geld GmbH als Berater-Assistentin. Jasmin Messina-Hamann:”Ich freue mich, dass ich – neben meinem persönlichen Engagement (z. B. bei Greenpeace) – beruflich meinen Teil dazu beitragen kann, dass Nachhaltigkeit auch in der Finanzbranche kein Fremdwort mehr ist. Die Macht des eingesetzten Kapitals kann die Welt zum positiven verändern.”

Wasser – die Lebensquelle unseres Planeten

Freitag, 22. März 2013
Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2013 zum Jahr des Wassers ausgerufen und der 22. März  ist seit 1995 der internationale Tag des Wassers. 2012 stand dieser Tag unter dem Motto “Nahrungssicherheit und Wasser” und in diesem Jahr heißt es “Wasser und Zusammenarbeit”.
 
Das Thema Wasser hat uns auch in den letzten Wochen des öfteren in den Medien beschäftigt. Nachdem im Januar einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde, dass die EU die Privatisierung der Wasserversorgung in ganz Europa vorantreiben möchte, ist die Empörung über diese Pläne gewachsen.
 
In einigen Ländern ist dies längst passiert. Im Zuge der Schuldenkrise innerhalb der EU wurden Länder wie Griechenland und Portugal dazu bewegt, ihre Wasserversorger zu verkaufen. Seitdem soll zum Beispiel in Portugal das Wasser aus öffentlichen Brunnen nicht mehr trinkbar sein. Die Preise für die Trinkwasserversorgung sind innerhalb weniger Jahre um bis zu 400 Prozent angestiegen. Auch in Griechenland stehen weitere große Wasserwerke zum Verkauf, um kurzfristig die öffentlichen Kassen zu füllen.
 
Länder wie Frankreich und Großbritannien hingegen haben die Wasserversorgung bereits seit längerem in private Hände gelegt. In der Hoffnung, dass private Unternehmen effektiver arbeiten wurde die Verwaltung der Wasserwirtschaft in Frankreich zum Beispiel an Konzerne wie Veolia übergeben.
 
In Großbritannien hingegen hat man gleich die komplette Infrastruktur verkauft. In beiden Ländern zeigt sich, dass zunehmend die Infrastruktur der Wasserversorgung leidet, da die Unternehmen vor kostspieligen Investitionen und Instandhaltungsarbeiten zurückschrecken. Das Wasser wird vermehrt mit Chlor und anderen Zusatzstoffen versetzt, die den Verfall der Rohrsysteme hinauszögern und so die Kosten gering halten.
 
In kaum einem anderen Land ist die Wasserqualität des Trinkwassers besser als in Deutschland. Es ist das am intensivsten kontrollierte Lebensmittel und uneingeschränkt zum Verzehr empfohlen. Die Skepsis in Bezug auf die Privatisierungspläne des Wassermarktes durch die EU ist also durchaus angebracht.
 
Einige Verbraucher- und Umweltschutzverbände äußern sogar die Befürchtung, dass mit der Privatisierung der Wasserversorgung die Qualität von Trinkwasser ganz gezielt herabgesetzt werden könnte um somit den Verkauf von abgefülltem Wasser zu forcieren. Zumindest in Gebieten, in denen die Wasserversorgung gut ausgebaut und auf einem hohen Qualitätslevel anzusiedeln ist, scheint eine Privatisierung nicht im Interesse des Konsumenten zu sein.
 
 
Wasser - für uns selbstverständlich, aber in manchen Gegenden kostbarstes Luxusgut.

Wasser – für uns selbstverständlich, aber in manchen Gegenden kostbarstes Luxusgut.

 
 
Aber es gibt nicht nur “schwarze Schafe”. Viele Firmen setzen sich für einen nachhaltigen Ausbau der Wasseraufbereitung und –versorgung und auch für eine umweltverträgliche Rückgewinnung von Wasser ein. In der Industrie gibt es einen klaren Trend hin zur Optimierung der Prozesswasserverwendung (z. B. für Reinigungsprozesse).
 
So gibt es Lösungen, das benötigte Wasser in geschlossene Kreisläufe zu führen, zu recyceln und immer wieder zu verwenden. Sowohl darauf spezialisierte Dienstleistungsunternehmen als auch die Firmen, die solche Anwendungen in Anspruch nehmen, können nur profitieren. Allerdings ist der Verbrauch von Wasser in diesem Bereich gemessen am Gesamtverbrauch in der Industrie tatsächlich relativ gering.
 
Wesentlich problematischer ist der indirekte Wasserverbrauch der durch die Verwendung von Rohstoffen entsteht. Firmen, die daher konsequenter Weise auf den Einsatz von Rohstoffen achten, welche wassersparend hergestellt wurden, können hier als positives Beispiel vorangehen. Der Fondsanbieter Ökoworld hat 2008 den Fonds “Ökoworld Water for Life” aufgelegt. Dieser hat die strengsten ethisch-ökologischen Kriterien aller bisher aufgelegten, nachhaltigen Wasserfonds und investiert in Unternehmen, welche:
 
– Produkte und Dienstleistungen für Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung, Wasseraufbereitung und Wasserinfrastruktur anbieten.
 
– zum Erhalt der Qualität natürlicher Wasserspeichersysteme beitragen, z. B. durch die Vermeidung oder Verringerung von Schadstoffeinträgen in Böden und Gewässer.
 
– die Effizienz der Wassernutzung verbessern, z. B. durch optimierte Verbrauchsmessung und –abrechnung oder durch die Einrichtung geschlossener Nutzkreisläufe
 
 
 
Zusätzlich müssen alle Unternehmen in die der Fonds investiert, strenge allgemeine Nachhaltigkeitskriterien erfüllen. Ein Beispiel ist die Firma COPASA, Brasiliens drittgrößter Wasserversorger. Die Stadt Belo Horizonte, welche die Hauptstadt des von COPASA versorgten Bundesstaates Minas Gerais ist, wurde als Stadt mit dem besten Abwassernetz in Brasilien ermittelt. 97,4 % des Abwassers werden gesammelt und zu bester Wasserqualität wiederaufbereitet.
 
Zur Klärung des Abwassers setzt COPASA ultraviolettes Licht ein statt z. B. umweltschädigendem Chlor. Weitere Projekte, die zur ökologischen Aufbereitung des Trinkwassers beitragen können sind in der Erforschung. Außerdem baut das Unternehmen eine Anlage, die das Biogas, das in den Kläranlagen entsteht, in Elektrizität umwandelt. Auch in ethischer Hinsicht ist das Unternehmen vorbildlich: einkommensschwache Kunden werden kostenlos an das Wasser- und Abwassernetz angeschlossen.
 
Für Ihren monatlichen Verbrauch erhalten sie, unter 15 Kubikmetern eine Ermäßigung von bis zu 55% auf ihre Wasserrechnung. Weiterhin betreibt COPASA Aufklärung durch Besuche von Schulklassen und Vorträge in Bildungszentren um Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit Wasser und Energie zu wecken.
 
Dieses Bewusstsein hat sich bei uns bereits in den letzten Jahren deutlich gesteigert. Seit 1990 ist der Tagesverbrauch an Trinkwasser pro Kopf von 147 Liter auf knapp 120 Liter gesunken. Darin ist z. B. Wasser zum Trinken, Waschen, Kochen und Duschen enthalten. Aber diese Zahl trügt! Inzwischen gibt es den Begriff “virtueller Wasserverbrauch”. Der Mensch sollte zwischen zwei und vier Liter Wasser am Tag trinken.
 
Allerdings sind (je nach Ernährung) 2.000 bis 5.000 Liter Wasser notwendig, um die tägliche Ernährung zu produzieren. In Deutschland sind es im Schnitt 4.000 Liter. Das liegt vornehmlich am hohen Fleischkonsum, welcher durch den benötigten Getreideanbau für das Viehfutter sehr hoch im Wasserverbrauch anzusehen ist.
 
 
Wasser ist für ein Überleben auf der Erde unverzichtbar. Allerdings hat bis heute knapp 1 Milliarde Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und rund 2, 6 Milliarden Menschen haben keine Möglichkeit, auf sanitäre Anlagen zurückzugreifen.
 
Im Hinblick auf das beständige Wachstum der Weltbevölkerung ist es eine der größten Herausforderungen unserer Zukunft, für eine gerechte Verteilung des “blauen Goldes” zu sorgen und eine stabile Versorgung mit Wasser zu gewährleisten, wenn man Konflikte wie zum Beispiel den “Wasserkrieg von Cochabamba” in Bolivien aus dem Jahr 2000 vermeiden will.  Ein schonender Einsatz und ein bewusster Umgang mit dieser kostbaren Ressource ist daher Grundvoraussetzung für die weitere Zukunft unseres Planeten.
 
 
Anlagetipp:
 
Ethisch-ökologisch in Wasser-Unternehmen investieren: Wasser Geldanlage
 
 
 

Verfasser des Beitrages

Jasmin Messina-Hamann unterstützt die Grünes Geld GmbH als Berater-Assistentin. Jasmin Messina-Hamann:”Ich freue mich, dass ich – neben meinem persönlichen Engagement (z. B. bei Greenpeace) – beruflich meinen Teil dazu beitragen kann, dass Nachhaltigkeit auch in der Finanzbranche kein Fremdwort mehr ist. Die Macht des eingesetzten Kapitals kann die Welt zum positiven verändern.”

Video: Ökoworld – Wir machen ausschließlich nachhaltige Investmentfonds

Mittwoch, 20. Februar 2013
Ökoworld: Alleinstellungsmerkmal voll Konzentration auf Nachhaltigkeit

 

 

In diesem Video-Interview gehen wir der Frage nach, was die Kult-Marke Ökoworld dem nachhaltigen Anleger wirklich bringt. Die Konzentration auf ausschließlich nachhaltige Investmentfonds seit 1996 ist ein Qualitätsmerkmal. Doch halten die Produkte auch was Sie versprechen? Was kann der Anleger von dem neuen “Growing Markets” Angebot von Ökoworld erwarten, wo liegen die Unterschiede zu den “Emerging Markets”?

 

 

 

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Ökoworld: Für viele Unternehmen ein Ziel – in die Nachhaltigkeitsfonds kommen

Mittwoch, 22. Februar 2012

 

Ökoworld ist die ausschließlich ethisch-ökologisch arbeitende Fondsgesellschaft und kann auf 30 Jahre Erfahrung zurück greifen. Im Interview des Geschäftsführers Ralph Prudent erklärt er Grünes Geld Geschäftsführer Gerd Junker, dass die Unternehmen sich mittlerweile aktiv bemühen, in die großen Nachhaltigkeitsfonds aufgenommen zu werden – und werden dabei natürlich immer nachhaltiger. Und auch finanziell sind die nachhaltigen Investments attraktiv und warten mit einem überzeugendem Rendite / Schwankungsbreite Verhältnis auf.

 

In unseren Musterdepots sind die Ökoworld Produkte öfters vertreten:

 

Klima Einmalsparen 500+ Ethik

Klima Einmalsparen 2000+ Ethik

Klima Einmalsparen 5000+ Ethik

Klima Einmalsparen 5000+

Wasser Einmalsparen 500+ Ethik

Wasser Einmalsparen 2000+ Ethik

Wasser Einmalsparen 5000+ Ethik

Wasser Einmalsparen 5000+

 

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