Mit ‘Photovoltaik’ getaggte Artikel

Sonderausschüttung für „Zukunftsenergie Deutschland 4“

Dienstag, 18. April 2017
Zusammenfassung: Neitzel & Cie. hat bereits im Mai 2017 eine Sonderausschüttung von 5 Prozent für die Vermögensanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“ angekündigt. Das Geld stammt aus einer Schadensersatzzahlung. Diese konnte außergerichtlich für ein nicht abgenommenes Blockheizkraftwerk ausgehandelt werden. Die Investitionsphase von „Zukunftsenergie Deutschland 4“ läuft jedoch planmäßig weiter. Ein Beitritt ist für Anleger nur noch bis 28. Dezember 2017 möglich.

 

 

Sonderausschüttung: Warmer Geldregen statt kaltem Aprilschauer.

Der launische Monat April ist wegen seiner plötzlichen Regenfälle nicht besonders beliebt. Mit einem angenehmen Schauer überraschte dagegen jetzt der Hamburger Asset-Manager und Sachwertspezialist Neitzel & Cie.

 

Anleger, die bereits 2016 in die von Neitzel angebotene Vermögensanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“ investiert haben, können sich über eine Sonderausschüttung freuen. Die Sonderausschüttung belief sich auf 5 Prozent und wurde zusätzlich zur regulären Auszahlung in Höhe von 6 Prozent im August 2017 geleistet.

 

 

Erfolgreiche außergerichtliche Einigung

Hintergrund der Sonderausschüttung ist eine erfolgreiche außergerichtliche Einigung, bei der Neitzel jetzt eine Schadensersatzzahlung von 450.000 Euro für das vergangene Jahr erwirken konnte. Die Entschädigung wurde für ein nicht abgenommenes Blockheizkraftwerk (BHKW) in Thüringen geleistet. Dieses Blockheizkraftwerk wollte Neitzel Ende 2015 für die Vermögensanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“ erwerben. Der Preis für die wärmegeführte BHKW-Anlage belief sich auf 5,8 Millionen Euro.

 

Aufgrund interner Umstrukturierungen und einer strategischen Neuausrichtung musste der Verkäufer vom Vertrag zurücktreten. Um die Vermögensanlage vorausschauend und sicher zu gestalten, hatte Neitzel bereits in den Verträgen einen Schadensersatz bei Nichterfüllung vereinbart. Von dieser Voraussicht profitieren jetzt die Anleger, denn Neitzel & Cie. gibt die ausgehandelte Entschädigung an seine Investoren in Form einer Sonderausschüttung weiter.

 

 

Investitionsphase läuft planmäßig weiter

Zukunftsenergie Deutschland 4 – Investitionsphase geht planmäßig weiter.

Die geplanten Investitionen im Rahmen von „Zukunftsenergie Deutschland 4“ laufen – trotz des nicht abgenommenen Blockheizkraftwerks – planmäßig weiter. In diesem Jahr hat Neitzel bereits drei neue Photovoltaik-Anlagen in Mecklenburg-Vorpommern gekauft. Bei dieser Investition handelt es sich um Dachanlagen an sonnreichen Standorten mit einer Gesamtleistung von rund zwei Megawatt. Die Einspeisevergütung für den dort erzeugten Strom beläuft sich – gemäß dem Gesetz für den Ausbau Erneuerbarer Energien (EEG) – in den kommenden 21 Sommern auf 0,11 Euro pro Kilowattstunde.

 

Mit bislang 22 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 62 Megawatt Strom zählt Neitzel & Cie. zu den ausgewiesenen Spezialisten für Investitionen in Anlagen zur Erzeugung von Strom und Wärme aus Erneuerbaren Energien.

 

Da Neitzel zukünftig sein Portfolio um leistungsfähige Blockheizkraftwerke erweitern will, prüft das Unternehmen aktuell mehrere Blockheizkraftwerke mit einer Nennleistung von 300 bis 500 Kilowatt.

 

Der besondere Vorteil einer Ergänzung des Portfolios um Blockheizkraftwerke liegt zum einen in den zusätzlichen Einnahmen durch die konstante und jahreszeitlich unabhängige Energieproduktion der BHKW, zum anderen in der generellen Risikostreuung der Anlagen.

 

 

Jetzt in Erneuerbaren Energien investieren

Anleger die zukünftig von den Erträgen  der erfolgreichen Finanzanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“ profitieren wollen, haben seit Anfang des Jahres wieder die Möglichkeit dazu. Der Sachwert aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien verfügt über eine aktuelle Genehmigung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin).

 

Grünes Geld, erfahrener Experte für Geldanlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien, berät Sie kompetent und umfassend zu diesem – mit einer Renditeprognose von 5,6 Prozent (IRR) – interessanten Sachwert.

 

Achtung: Die Schließung für neue Anleger steht bevor. Ab 28. Dezember 2017 ist keine Beteiligung mehr durch neue Anleger möglich.

 

 

 

 

Carmen Junker

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

3 Fragen an Herrn Schmidt von Neitzel & Cie.

Mittwoch, 12. April 2017
Zusammenfassung: Grünes Geld stellt prägnante 3 Fragen an Neitzel & Cie, das Emissionshaus für die aktuell angebotene Vermögensanlage Zukunftsenergie Deutschland 04. Vertriebsleiter Thomas Schmidt besuchte die Grünes Geld GmbH am Standort Aschaffenburg am 4. April 2017 und beantwortete die Fragen.

 

Wichtige Hintergrundinformationen für Grünes Geld: Gerd Junker, Carmen Junker, Thomas Schmidt (v.l.n.r.), Bild: Grünes Geld GmbH, alle Rechte vorbehalten

 

Grünes Geld: Herr Schmidt, Neitzel & Cie. bietet gerade den Zukunftsenergie Deutschland 4  an. Um was geht es konkret, was wird mit dem Geld der Anleger unternommen?

 

Zukunftsenergie Deutschland 4 investiert in deutsche Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerke. Alle Anlagen sind bei Übernahme fertiggestellt, technisch geprüft und abgenommen. Die Photovoltaik-Anlagen verfügen über eine gesetzlich garantierte Einspeisezusage; die Blockheizkraftwerke über langfristige Verträge für die Abnahme des produzierten Stroms und der erzeugten Wärme. Das Kapital soll zu ca. 70 % für den Erwerb von Photovoltaik-Anlagen und zu ca. 30 % für Blockheizkraftwerke ausgegeben werden. Die Prognoserechnung sieht vor, dass die Anleger Ausschüttungen erhalten, die bei 6 % p.a. beginnen und bis zum Jahr 2025 auf 8 % p.a. ansteigen.

 

Grünes Geld: Neitzel & Cie. verlässt erstmals sein angestimmtes Gebiet der Photovoltaik-Beteiligungen und wagt sich auf das neue Feld der Blockheizkraftwerke. Wozu dieser Schritt und was bringt er dem Anleger?

 

Sowohl Photovoltaik-Anlagen als auch Blockheizkraftwerke stellen bewährte, technisch ausgereifte Verfahren für eine sichere und saubere Energieerzeugung mit hoher Effizienz und Prognosegenauigkeit dar. Blockheizkraftwerke sind darüber hinaus auch grundlastfähig, d.h. sie können – anders als Photovoltaik-Anlagen – unabhängig von Tages- und Jahreszeit bzw. meteorologischen Bedingungen konstant Energie produzieren. Sie liefern nachts und im Winter gleichmäßig Energie und erbringen damit einen verlässlichen und ganzjährig stabilen Liquiditätsfluss. Die Kombination beider Technologien in einer Vermögensanlage erweitert somit die Einnahmemöglichkeiten und führt zu einer zusätzlichen Risikostreuung. Darüber hinaus haben wir viele Anleger, die sich bereits zum wiederholten Male bei uns beteiligen. Denen wollen wir auf diesem Weg auch eine Diversifizierung ihres Portfolios ermöglichen.

 

Grünes Geld: Herr Schmidt, erzählen Sie uns noch etwas zu Neitzel & Cie. Wie lange gibt es das Unternehmen Neitzel & Cie schon? Wer steckt hinter dem Namen Neitzel & Cie., wie hat sich das Unternehmen entwickelt, was sind die wesentlichen Werte von Neitzel & Cie.?

 

Neitzel & Cie. feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen. Der damalige Gründer und Namensgeber Bernd Neitzel ist bis heute aktiver geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens. Seit 2009 wird ausschließlich in Erneuerbare Energien investiert. Dabei liegt der Schwerpunkt der Tätigkeit im Ankauf und Betrieb der erworbenen Anlagen. Insgesamt wurden bislang über 45 Mio. Euro von Kapitalanlegern zur Verfügung gestellt; mit diesem Geld konnten Investitionen in Höhe von rd. 150 Mio. Euro erfolgen. Die Ausschüttungen für die drei bereits voll platzierten Sachwertbeteiligungen erfolgten bislang planmäßig und immer mindestens in der prognostizierten Höhe; oftmals lagen sie sogar darüber. Die Gründe hierfür liegen in einer intensiven technischen Betreuung und permanenten Optimierung der Anlagen sowie einem aktiven Verkauf der produzierten Energie. Unser Ziel ist es, Kapitalanlegern die Möglichkeit zu geben, die Energiewende aktiv mitzugestalten und dieses Engagement mit attraktiven Renditen zu fördern.

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Nachhaltige Staaten – Schweiz, Deutschland, Österreich

Dienstag, 14. Februar 2017
Zusammenfassung: Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema, an dem sich auch Staaten messen lassen müssen. Die Vereinten Nationen haben entsprechende Ziele zur nachhaltigen Entwicklung der Staaten verabschiedet. Diese bilden den Rahmen für eine soziale, ökologische und ökonomische Ausrichtung der Länder, um die Lebensgrundlagen auch für die kommenden Generationen zu sichern. Bislang hat kein Land dieser Erde die Ziele vollständig erreicht. Die Nase vorn haben die Länder Skandinaviens. Auf den guten Plätzen 5 bis 7 befinden sich die Schweiz, Deutschland und Österreich.

 

 

Deutschland, Österreich und die Schweiz – Nachhaltigkeit mit Konzept.

Nachhaltigkeit hat sich zum Schlüsselbegriff unseres Wirtschaftens, Konsumierens und Lebens entwickelt. Denn eine nachhaltige Entwicklung ist der Garant für den Fortbestand unserer Lebensgrundlagen und der Zukunft der kommenden Generationen.

 

Daher haben die Vereinten Nationen 17 Ziele verabschiedet, die den Kompass für alle Staaten bilden. Angesichts des rasanten Klimawandels und der extrem ungerechten Verteilung des Kapitals sind Staaten mehr denn je gefordert. Durch Klimaschutz, Bildung, Chancengleichheit und einer Sicherung der Grundbedürfnisse tragen Staaten dazu bei, die UN-Ziele bis zum Jahr 2030 zu erreichen.

 

Der 2016 entwickelte SDG-Index (Sustainable Development Goals) beurteilt das Niveau der Zielerreichung der einzelnen Staaten. Die ersten Plätze nehmen dabei die Länder Skandinaviens ein, die wir im ersten Teil unserer Serie bereits vorgesellt haben. Im zweiten Teil der Serie stellen wir heute die Plätze 5 bis 7 vor, die von der Schweiz, Deutschland und Österreich eingenommen werden.

 

 

Natur erhalten – Klima schützen

Das Ziel direkt vor den Augen – bewahrenswerte Natur.

Die Länder Deutschland, Österreich und die Schweiz – oft auch unter dem Apronym DACH zusammengefasst, bilden – aus internationaler Perspektive – einen gemeinsamen Sprach- und Wirtschaftsraum. Trotz seiner Wirtschaftskraft werden die Länder in der Mitte Europas gerne als naturverbundene Alpenländer romantisiert, die jedem Heimatfilmklischee gerecht werden. Doch diese Bilder stimmen schon lange nicht mehr.

 

Denn obwohl die DACH-Staaten Top Ten-Plätze in Sachen Nachhaltigkeit einnehmen, ist auch offensichtlich, dass alle Länder ihren CO2-Ausstoß drastisch reduzieren müssen. in Ziel, dass sich durch nachhaltigen Konsum und den weiteren Ausbau Erneuerbarer Energien, erreichen lässt. Der Vorteil des romantischen Alpenklischees: In allen drei Staaten existieren einzigartige Naturlandschaften, die zu bewahren durchaus ein gemeinsames Anliegen ist. Denn auch wenn Deutschland, Österreich und die Schweiz offiziell zu den Industrienationen zählen, nehmen landwirtschaftliche Flächen und Waldgebiete einen breiten Raum ein. In Deutschland und in der Schweiz sind jeweils ein Drittel des Landes bewaldet. In Österreich nehmen Waldgebiete sogar fast die Hälfte (48 Prozent) des Landes ein.

 

 

Schweiz – Wertarbeit in Sachen Nachhaltigkeit

Die Schweiz zählt zu den wohlhabendsten Ländern weltweit. Mit einem sehr gut ausgebauten Sozialstaat, vielfältigen Elementen der direkten Demokratie, obligatorischer Kranken- und Pflegeversicherung für alle Bürger und einem gut ausgebauten Bildungswesen, bringt die Schweiz gute Voraussetzungen für eine positive nachhaltige Entwicklung des Landes mit.

 

Bereits 1992 hat sich die Schweiz im Zuge der Klimakonferenz von Rio de Janeiro verpflichtet, Strategien zur nachhaltigen Entwicklung des Landes zu entwerfen und umzusetzen. Seit dem arbeitet die Schweiz kontinuierlich an ihrer Nachhaltigkeitspolitik und hat sich vor allem im Umweltbereich ambitionierte Ziele gesetzt. Das Land legt traditionell viel Wert auf klimafreundliche Verkehrskonzepte und verfügt über das dichteste Eisenbahnnetz weltweit.

 

Der Energieverbrauch in der Schweiz beträgt insgesamt pro Jahr 58,01 Milliarden kWh, das entspricht 7.092 kWh pro Eidgenosse. Der CO2-Ausstoß  pro Person und Jahr beträgt 5,06 Tonnen. Damit liegt die Schweiz nicht nur eindeutig unter dem europäischen durchschnitt von 8,33 Tonnen CO2, sondern auch noch unterhalb der Emissionen des Nachhaltigkeits-Primus Schweden.

 

Bei der Energiegewinnung spielt Wasserkraft in der Schweiz bereits seit Jahren eine wichtige Rolle. Insgesamt decken rund 500 Sonderkonditionen mit den Grünes Geld NewsSpeicherkraftwerke und Laufwasserkraftwerke ein Drittel des gesamten Elektrizitätsbedarfs des Landes. Gleichzeitig werden aber auch Anlagen für Erneuerbare Energien ausgebaut. Die größten Potenziale bieten dabei Photovoltaik-Anlagen und Geothermie.

 

 

Aktuell werden noch zwischen 40 und 45 Prozent der Stromversorgung über die fünf Atomkraftwerke abgedeckt. Nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima, hat die Schweiz den Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen. Die laufenden Anlagen sollen demnach bis zum Jahr 2034 abgeschaltet werden. Allerdings verfolgt der Schweizer Bundesrat die Weiterentwicklung der Atomtechnologie und hält sich die Option Kernkraft generell offen.

 

 

Deutschland – Nachhaltiges Wirtschaftswachstum

Deutschland belegt im weltweiten Nachhaltigkeits-Ranking Platz 6 und zählt so – zusammen mit Großbritannien (Platz 10) – zu den einzigen G7-Staaten unter den ersten zehn. Das belegt zum einen, dass Deutschland sich auf einem guten Weg befindet, zum anderen aber auch, dass die reichsten Länder der Erde nicht gerade eine Vorbildfunktion weltweit einnehmen. Besonders in den Punkten der sozialen Gleichheit und dem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen haben die Industrienationen noch viel Aufholbedarf.

 

Maßnahmen Stück für Stück umsetzen und stabil halten.

Deutschland konnte sich aufgrund eines hohen und nachhaltigen Wirtschaftswachstums, eines vorbildlichen Sozialsystems und einer geringen Armutsquote auf den vorderen Plätzen behaupten.

 

Lorbeeren, auf denen sich das Land jedoch nicht ausruhen sollte, denn die Tendenz zu einer wachsenden sozialen Ungerechtigkeit besteht: Innerhalb der deutschen Gesellschaft verdienen die einkommensstärksten 10 Prozent mehr als die einkommensschwächsten 40 Prozent zusammen.

 

Punktabzug gab es im Bereich Umweltbereich: Obgleich die Deutschen Mülltrennung sehr ernst nehmen, produzieren sie mit 600 Kilogramm im Jahr pro Person ein Viertel mehr Abfall als der Durchschnitt. Positiv in der Bewertung wurden die vielfältigen Naturschutzgebiete vermerkt.

 

Der Energieverbrauch in Deutschland beträgt insgesamt pro Jahr 540,10 Milliarden kWh, das entspricht 6.691 kWh pro Einwohner. Damit liegt der Energieverbrauch unter dem Durchschnitt der sparsamen Schweiz. Der CO2-Ausstoß pro Person liegt allerdings mehr als eine Tonne über dem europäischen Durchschnitt bei beachtlichen 9,4 Tonnen – begründet unter anderem durch die massive Kohlenverstromung Deutschlands. Positiv für die Nachhaltigkeits-Bewertung wirkt sich der gezielte Ausbau von Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien aus, sowie der beschlossene Atomausstieg.

 

 

Österreich – Ausbau Erneuerbarer Energien

Österreich hat seine Nachhaltigkeitsstrategie bundesweit 2002 beschlossen und kontinuierlich ausgebaut und umgesetzt. Im Rahmen der UNO-Dekade „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ wurden Nachhaltigkeitsziele fest im Bildungssystem verankert, um so tragfähige gesamtgesellschaftliche Lösungen voran zu bringen. Da der Tourismus einer der wichtigsten Wirtschaftszweige Österreichs ist, werden auch hier Nachhaltigkeitskonzepte umgesetzt, um in diesem Bereich einen effektiven Natur- und Klimaschutz zu erreichen.

 

Der Energieverbrauch Österreichs beträgt jährlich insgesamt 69,75 Milliarden kWh, das entspricht 8.006 kWh pro Einwohner. Der CO2-Ausstoß pro Person liegt bei 7,35 Tonnen im Jahr.

 

Elektrische Energie wird in Österreich zu rund 60 Prozent aus Wasserkraftwerken bezogen. Außerdem werden im östlichen Teil des Landes verstärkt Windkraftanlagen ausgebaut. Für Atomenergie konnte sich Österreich nie richtig erwärmen, das einzige Atomkraftwerk ging nach einer Volksabstimmung 1978 nie in Betrieb und kann heute besichtigt werden. 1999 wurde durch das österreichische Atomsperrgesetz in den Verfassungsrang erhoben.

 

 

Nachhaltigkeit lohnt sich

Nachhaltige Geldanlagen liegen im Trend. Denn wer sein Geld in Staaten und Unternehmen investiert, die ökologische, soziale und ökonomische Ziele verantwortungsvoll miteinander verbinden, unterstützt nicht nur die UN-Nachhaltigkeitsziele. Nachhaltige Investments bringen Anlegern auch sehr gute Erträge, ein wichtiges Argument in Zeiten des Niedrigzinses.

 

Lassen Sie sich von einem unabhängigen und erfahrenen Finanzdienstleister beraten. Grünes Geld, Spezialist für nachhaltige Geldanlagen, berät Sie umfassend. Mit rund 300 geprüften ethisch-soziale Geldanlagen finden Sie gemeinsam Ihre passende Geldanlage.

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Beteiligungspreis 2016 für den Zukunftsenergie Deutschland 4

Donnerstag, 03. November 2016
Zusammenfassung: Eines der interessantesten Erneuerbare Energien Projekte, der Zukunftsenergien Deutschland 4, wurde mit dem Beteiliungspreis 2016 ausgezeichnet. Wir finden die Wahl ausgezeichnet getroffen.

 

 

Einmal im Jahr schließen sich Experten der Beteiligungsbranche auf Veranlassung des Beteiligunsreports zu einer Jury aus Redaktion, Fachjournalisten und Sachwert-Spezialisten zusammen und wählen in mehreren Kategorien die herausragenden Beteiligungen des Jahres.

 

beteiligungspreis-neitzel-cie-zukunftsenergie-deutschland-4Das Projekt “Zukunftsenergie Deutschland 4” konnte die Jury dabei in der Kategorie “TOP nachhaltiges Investmentvermögen” überzeugen und wurde ausgezeichnet.

 

Das Projekt investiert dabei das Geld von Privatanlegern in deutsche Photovoltaik-Anlagen und in Blockheizkraftwerke. Es fördert damit die zukunftsorientierten Energien und diversifiziert das Anlagekapital.

 

Herr Thomas Schmidt, Leiter des Vertriebs, nahm den Preis am 27. Oktober in Landshut stellvertretend für das gesamte NEITZEL & CIE.-Team entgegen und bedankte sich bei der Jury für die Auszeichnung. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und fühlen uns in unserer Produktauswahl bestätigt.“ so Thomas Schmidt bei der Entgegennahme der Auszeichnung.

 

Das besondere am Projekt: Der Zukunftsenergie Deutschland 4 hat bereits 6 Prozent Auszahlung für 2015 geleistet und schafft damit einen Vertrauensvorsprung. Im Moment kann es nicht gezeichnet werden, da nach einem Jahr Angebotsphase das Angebot erneut von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) geprüft werden muss. Diese Prüfung dauert im Moment noch an, sollte aber in Kürze abgeschlossen sein.

 

 

 mehr-zum-zukunftsenergien-deutschland-iv.png

 

 

 

 

 

Interesse an unseren Themen? Holen Sie sich die Grünes Geld News und erhalten Sie Insider-Tipps und Frühzeichnerboni.

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Neitzel & Cie. – Spezialist für Erneuerbare Energien legt geprüfte positive Leistungsbilanz 2015 vor

Donnerstag, 29. September 2016
Zusammenfassung: Das Hamburger Emissionshaus Neitzel & Cie. hat seine geprüfte positive Leistungsbilanz für 2015 vorgelegt. Als Spezialist für nachhaltige Geldanlagen konnte Neitzel in allen Projekten aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien überzeugen.

 

 

panel-158630_640Neitzel & Cie., Spezialist für Beteiligungen an Projekten für Erneuerbare Energien hat jetzt seine geprüfte positive Leistungsbilanz 2015 vorgelegt. Die aktuelle Leistungsbilanz gibt detailliert Auskunft über die Entwicklung aller bisheriger Vermögensanlagen. Erfreulich war hier besonderes die Entwicklung der Anlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien, die wir im Kurzüberblick vorstellen möchten.

 

Mehr als 1.400 Anleger haben bisher rund 40 Mio. Eigenkapital in die drei platzierten Energie-Sachwertbeteiliungen investiert und damit 21 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 62 Megawatt Strom für rund 160 Millionen Euro ermöglicht. Die Ausschüttungen an die Anleger verliefen alle wie prognostiziert, teilweise lagen die Zahlungen über der Prognose.

 

Für 2015 wird Neitzel & Cie. aufgrund des guten Sonnenjahres etwa 1 bis 1,5 Prozent mehr als geplant auszahlen. Das aktuelle Projekt Zukunftsenergie Deutschland 4 wird künftig fortgesetzt, derzeit liegt der Prospekt zur Genehmigung bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Die Beteiligung Zukunftsenergie Deutschland 4 konnte für das vergangene Jahr bereits sechs Prozent Ausschüttung leisten und ist nach der kurzen Vertriebspause auch weiterhin eine vielversprechende Anlage.

 

 

Solarenergie Nord profitiert vom Rekordsonnenjahr 2015

Solarenergie Nord, das erste Solarinvestmentprodukt von Neitzel & Cie. aus dem Jahr 2010, hat 12,05 Millionen Euro in fünf Photovoltaik-Anlagen investiert. Die Anlagen waren bereits fertiggestellte und ans Netz angeschlossene. Insgesamt produzierten sie im vergangenen Jahr 18,7 Millionen Kilowattstunden Strom. Mit dieser Strommenge können mehr als 5.300 Vierpersonenhaushalte ein Jahr lang versorgt werden. Das Investment sieht eine Laufzeit bis 2030 vor. Bisher lagen die Ertragswerte über alle Anlagen hinweg in den Jahren 2011 mit 9,9 Prozent, 2012 mit 4,8 Prozent, 2013 mit 5,5 Prozent und 2014 mit 6,7 Prozent über den Planwerten.

 

Das Rekordsonnenjahr 2015 bescherte den Solaranlagen ein Ertragsplus von 8,6 Prozent. Spitzenreiter unter den Anlagen war – wie im bereits im Vorjahr 2014 – die Anlage Meldorf (Schleswig-Holstein) mit einem Plus von 10,13 Prozent sowie die Anlage in Roßla (Sachsen-Anhalt) mit 14,68 Prozent über der Prognose. Erfreulich für die Anleger, die in allen Jahren Ausschüttungen oberhalb der Ertragsprognosen erreichen konnten und bislang rund 45 Prozent Ausschüttungen erhalten haben. Für 2015 erhielten die Anleger bereits im Mai 2016 eine Teilauszahlung in Höhe von 4,5 Prozent. Mit der zweiten Teilauszahlung, die bei 3,5 Prozent liegen soll, können die Anleger voraussichtlich im Oktober 2016 rechnen.

 

Auszahlung und Ertragswerte Solarenergie Nord Quelle: Neitzel & Cie.

Auszahlung und Ertragswerte Solarenergie Nord
Quelle: Neitzel & Cie.

 

 

Solarenergie 2 Deutschland versorgt 6.160 Vierpersonenhaushalte mit Strom

Nach dem Vertriebsstart im Frühjahr 2011 wurde die Platzierung des Investments Solarenergie 2 bereits im September desselben Jahres abgeschlossen. Mit einem Eigenkapital von 15,01 Millionen Euro wurden fünf fertiggestellte und ans Netz angeschlossene Photovoltaik-Freiflächenanlagen sowie ein Dachflächen Portfolio in verschiedenen Regionen Deutschlands erworben. Diese Anlagen versorgen mehr als 6.000 Vierpersonenhaushalte pro Jahr mit Solarstrom. Die prognostizierte Laufzeit endet voraussichtlich 2020. In allen Jahren lagen die Ertragswerte bislang über Plan, die Auszahlungen an die Anleger erfolgten entsprechend prospektgemäß.

 

Im Geschäftsjahr 2014 gab es eine Eigenkapitalrückführung von 6,66 Prozent. Diese stammte aus dem Verkauf der Anteile an der Mando Solarkraftwerke Nr. 11 Kommanditgesellschaft mit einem Brutto-Gesamtrückfluss von 150 Prozent bezogen auf das Eigenkapital. Darüber hinaus wurden sieben Prozent Auszahlung aus Erträgen an die Anleger geleistet und somit ein Prozent über Plan ausgeschüttet.

 

Die Ausschüttungen für das Jahr 2015 erfolgt in zwei Teilzahlungen mit 4 Prozent im Juni 2016 und voraussichtlich 3,5 Prozent Anfang des vierten Quartals. Insgesamt wurden seit 2011 Zahlungen von knapp 37,66 Prozent geleistet.

 

Auszahlungen und Ertragswerte Solarenergie 2 Deutschland  Quelle: Neitzel & Cie.

Auszahlungen und Ertragswerte Solarenergie 2 Deutschland
Quelle: Neitzel & Cie.

 

 

Solarenergie 3 Deutschland – Acht Prozent Ausschüttung für 2015

Mit Solarenergie 3 Deutschland hat Neitzel & Cie. 2012 die dritte Sachwertinvestition aufgelegt und im März 2014 mit einem Eigenkapital von 12,273 Millionen Euro geschlossen. Anleger investierten hier in fünf Freiflächen- sowie drei Dachflächenanlagen. Das Dachflächenportfolio Rain wurde zum 30. Juni 2015 erworben. Die ursprüngliche Inbetriebnahme der Photovoltaik-Anlagen auf vier Dächern eines Garten- und Logistikzentrums fand bereits 2009 statt. Somit konnte sich Solarenergie 3 die hohen Einspeisevergütungen von 36,3 Cent pro Kilowattstunde Strom bis zum Jahr 2029 sichern.

 

Die Übernahme erfolgte mit den angesparten Kapitaldienstreserven und den laufenden Einnahmen des Geschäftsjahres. Die übertragene Finanzierung konnte von 4 Prozent p.a. Darlehenszins auf 2,15 Prozent p.a. optimiert werden. Die Sonneneinstrahlung lag 2015 deutlich über dem langjährigen Mittel und erwirkte ein Ertragsplus von 5,2 Prozent gegenüber den Planwerten. Die Teilauszahlungen für das Geschäftsjahr 2014 erfolgten im Oktober 2015 mit 3,5 Prozent und im Dezember 2015 mit 3,25 Prozent.

 

Für 2015 wurde für die Gesamtausschüttung von acht Prozent die erste Teilauszahlung in Höhe von vier Prozent bereits im Juni 2016 an die Anleger gezahlt, die Restzahlung von weiteren vier Prozent ist für das vierte Quartal 2016 vorgesehen. Damit liegt die Ausschüttung 1,25 Prozentpunkte höher als prognostiziert. Positiv, denn von der aktuellen Nullzinsphase im Finanzmarkt merken die Anleger des Investments Solarenergie 3 Deutschland nichts. Nebenbei versorgen sie rund 6.500 Vierpersonenhaushalte mit Strom aus erneuerbaren Energien.

 

 

Solarenergie 3 Deutschland Auszahlung und Ertragswerte Quelle: Neitzel & Cie

Solarenergie 3 Deutschland Auszahlung und Ertragswerte
Quelle: Neitzel & Cie

 

 

Das aktuelle Projekt: Zukunftsenergie Deutschland 4

Zukunftsenergie Deutschland 4 ist die vierte Emission aus dem Hause Neitzel & Cie. im Bereich der Erneuerbaren Energien und ging 2015 an den Start.

 

Investitionsgegenstände sind Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerke an verschiedenen Standorten in Deutschland. Es werden ausschließlich fertiggestellte, abgenommene und an das Netz angeschlossene Anlagen erworben. Das Jahr 2015 war hauptsächlich durch die Prüfung diverser Investitionsmöglichkeiten geprägt. Im Februar 2016 (wirtschaftlich rückwirkend zum 30. Juni 2015) wurde das erste Objekt für 2,17 Millionen Euro erworben. Dabei handelt es sich um eine 919 Kilowatt peak große Dachanlage mit polykristallinen PV-Modulen  auf dem Fiege Logistik Zentrum in Dortmund. Die Inbetriebnahme der Anlage erfolgte bereits zum 30. Juni 2011 und weist eine Einspeisevergütung von 26,07 Cent pro Kilowattstunde Strom auf. Der Kaufpreis wurde am 4. April 2016 gezahlt.

 

Fiege Logistik Zentrum

Standort Fiege Logistik Zenrum Dortmund PV Dachflächenanlage des Zukunftsenergie Deutschland 4; Bildquelle: Neitzel & Cie.

 

Darüber hinaus wurden weitere Investitionsobjekte geprüft. Die Auszahlung für 2015 in Höhe von sechs Prozent erfolgte im Juli 2016. Als steuerliche Einkunftsart sind die Ausschüttungen Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Derzeit liegt das Prospekt für das  Beteiligungsangebot Zukunftsenergie Deutschland 4 bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) zur Genehmigung vor. Sobald diese interessante Vermögensanlage wieder verfügbar ist, informieren wir Sie hier.

 

 

 

Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

 

Zukunftsenergien für eine echte Energiewende

Freitag, 19. August 2016
Zusammenfassung: Die Förderung und der Ausbau der regenerativen Zukunftsenergien sind in Deutschland - trotz kleiner Rückschritte - beschlossene Sache. Um die gesteckten Ziele zu erreichen, sind weitere technologische Anlagen für erneuerbare Energien notwendig. „Zukunftsenergie Deutschland 4“, ein nachhaltiges Anlageprojekt, investiert in Photovoltaik und Blockheizkraftwerke.

 

 

Zukunftsenergie D4

Photovoltaik-Anlagen sind ein wesentlicher Wegweiser in die Zukunft der erneuerbaren Energien.

Bundesregierung und Bundestag haben für Deutschland die Energiewende beschlossen. Ziel ist es, sichere, wirtschaftliche, umwelt- und klimaverträgliche Energien zu fördern. Die Weiterentwicklung einer nachhaltigen Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen hilft, die nationalen Klima- und Umweltschutzziele zu erreichen. Fossile Energieträger verbleiben im Boden und der CO2-Ausstoß wird verringert.

 

Das Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien (EEG) regelt seit dem Jahr 2000 die bevorzugte Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen wie beispielsweise Wasser, Wind und Sonne. Seit Einführung des Gesetzes ist die Strommenge aus erneuerbaren Energiequellen um rund das zehnfache gestiegen. Der Anteil erneuerbarer Energien soll weiter bis zum Jahr 2025 auf 40 bis 45 Prozent, bis zum Jahr 2035 auf 55 bis 60 Prozent gesteigert werden.

 

Mit dem EEG und seinen Novellen wird der liberalisierte Strommarkt in Deutschland reformiert für die steigenden Anteile an Erneuerbaren Energien Strom. Netzbetreiber sind verspflichtet, Strom aus erneuerbaren Energiequellen anzuschließen und abzunehmen. Seit zwei Jahren vermarkten die Stromproduzenten den eingespeisten Strom selbst und haben bislang dafür eine festgesetzte Vergütung erhalten. Im Jahr 2014 belegten erneuerbare Energien mit einem Anteil von rund einem Viertel (25,8 Prozent) den ersten Platz im Energiemix und lösten damit die bislang führende Braunkohle ab.

 

 

Verlangsamte Entwicklung

Die Einspeisevergütung für Strom aus erneuerbaren Energien war bislang abhängig vom aktuellen Strompreis an der Börse. Ab 2017 wird die feste Vergütung durch Auktionen abgelöst: Die Bundesnetzagentur schreibt dann ein bestimmtes Volumen an Megawatt aus, um das sich die Betreiber von Anlagen für erneuerbare Energie bewerben. Für Bürgerenergiegesellschaften gelten Sonderregelungen. Durch dieses Verfahren wird der weitere Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland fortan durch den Markt geregelt. Da bis dahin alle neu gebauten Anlagen eine feste Vergütung für den eingespeisten Strom erhalten haben, steht diese Novelle des EEG in der Kritik. Umweltverbände sehen den Ausbau erneuerbarer Energien damit gebremst und die konsequente Abkehr von fossilen Energieträgern, in erster Linie Kohle, nicht rasch und vollständig vollzogen. Damit wird die Einhaltung der Klimaschutzziele in Deutschland erschwert. Rückhalt finden Kritiker in einer breiten Mehrheit der Bevölkerung. Einer Emnid-Umfrage zufolge, befürworten 86 Prozent der Menschen in Deutschland einen schnelleren und konstanten Ausbau erneuerbarer Energien.

 

 

 

 

Neue Anlagen zur Erzeugung von Zukunftsenergien

Obgleich die letzte Novelle des EEG die Entwicklung zur raschen und konsequenten Energiewende verzögert, der Auf- und Ausbau neuer Anlagen für erneuerbare Energien geht weiter. Gute Zukunftschancen haben dabei Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerke.

 

Eine Photovoltaik-Anlage ist eine Solarstrom-Anlage, die mit Hilfe von Solarzellen einen Teil der Sonneneinstrahlung direkt in elektrische Energie umwandelt. Im Bereich der erneuerbaren Energien gilt die Photovoltaik-Technologie als ausgereift, bewährt, sicher und sauber und bietet vielerlei ökologische Vorteile gegenüber konventionellen Energien. Die Sonne, Grundlage der Photovoltaik, steht kostenlos zur Verfügung, damit ermöglicht Photovoltaik eine nachhaltige Energieversorgung mit geringen Stromentstehungskosten. Daher wird der Photovoltaik das größte Leistungsvermögen im Bereich der erneuerbaren Technologien zugeschrieben. In Deutschland existieren aktuell rund 1,4 Millionen Photovoltaik-Anlagen, deren laufender Betrieb kostengünstig und planbar ist und langfristig eine tragende Säule in der Energieversorgung sein wird.

 

Eine weitere interessante Technologie ist die Kraft-Wärme-Kopplung. Sie erzeugt Strom und Wärme in dezentralen Anlagen wie Blockheizkraftwerken. Ein Blockheizkraftwerk ist eine Anlage, in der elektrische Energie und Wärme nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung gewonnen werden. Zum Antrieb der Stromerzeugung werden Verbrennungsmotoren verwendet, die mit Diesel- oder Pflanzenöl betrieben werden können. Mittlerweile kommen jedoch auch Gasmotoren zum Einsatz. Auch hier wird die eingesetzte Energie zur Stromerzeugung genutzt, die entstehende Abwärme zum Heizen. Dabei geht nur wenig Energie verloren, der Wirkungsgrad eines Blockheizkraftwerks beläuft sich auf bis zu 90 Prozent. Eingesetzt werden Blockheizkraftwerke im Siedlungsbau, in Wohn- und Geschäftsgegenden sowie im öffentlichen Bereich wie beispielsweise in Schwimmbädern und Krankenhäusern.

 

 

Kapitalanlage „Zukunftsenergie Deutschland 4“

Zukunftsenergie Deutschland 4 bietet unternehmerische Beteiligung an nachhaltigen Energie-Anlagen.

„Zukunftsenergie Deutschland 4“ bietet unternehmerische Beteiligung an nachhaltigen Energie-Anlagen.

Das Hamburger Emissionshaus Neitzel & Cie. bietet mit Zukunftsenergie Deutschland 4 eine geschlossene Beteiligung an Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerken an. Das Unternehmen baut auf solide Erfahrungen im Bereich Solar-Kommanditbeteiligungen, die bislang insgesamt planmäßig ausgeschüttet und damit für viele glückliche Geldanleger gesorgt haben. Mit der Investition in „Zukunftsenergie Deutschland 4“ ist die vierte Energie-Sachwerteinvestition von Neitzel & Cie. Anleger können ihr Kapital in den Dienst der Energiewende stellen und die Klima- und Umweltschutzziele aktiv unterstützen. Die Anlage ist langfristig auf mindestens zwanzig Jahre ausgelegt, Investitionen sind generell ab 20.000 Euro möglich. Wir als Grünes Geld konnten aufgrund guter Beziehungen zu Neitzel & Cie. verhandeln und erreichen, dass Grünes Geld Mandanten bereits ab 10.000 Euro beitreten können.

 

Investitionen in ambitionierte Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien sind Investitionen in Sachwerte und unterliegen so nicht den Risiken der Geldentwertung. Wichtig ist es jedoch dabei, an eine ausreichende Streuung zu denken. Hier zeichnet sich das Projekt „Zukunftsenergie Deutschland 4“ besonders aus. Die Vermögensanlage ist durch ihren Investitions-Mix gekennzeichnet: Ein Drittel des Kapitals wird in Blockheizkraftwerke investiert, zwei Drittel gehen in den Bereich von Photovoltaik-Anlagen. Diese befinden sich an verschiedenen Standorten in Deutschland und müssen fertiggestellt und von Gutachtern abgenommen sein. Außerdem müssen die Anlagen sämtliche Genehmigungen für den Netzanschluss vorweisen können. Diese Investitionskriterien schließen die Bau- und Fertigstellungsrisiken, die ähnliche Projekte mit sich bringen, aus und bieten so Sicherheit für den Anleger.

 

Das Gesamtfinanzierungsvolumen von „Zukunftsenergie Deutschland 4“ beläuft sich auf 57,5 Millionen Euro. Gemäß der projektbezogenen Prognoserechnung muss sich die Rendite bei Photovoltaik-Anlagen auf mindestens acht Prozent pro Jahr belaufen, bei Blockheizkraftwerken auf mindestens 7,5 Prozent. Der Verkauf der Photovoltaikanlagen und Blockheizkraftwerke ist ab 2024, also bereits in 8 Jahren, vorgesehen. Die Projektgesamtlaufzeit beträgt prognosegemäß 10 Jahre. Geplant ist eine Gesamtausschüttung von 163 Prozent, die bereits 105 Prozent Kapitalrückzahlung beinhaltet. Das entspricht einer Rendite von 5,6 Prozent jährlich.

 

 

Grüne Geldanlage

Durch die ökologisch sinnvolle Kombination von Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerken verfolgt das Emissionshaus Neitzel & Cie. eine nachhaltige Investitionsstrategie und bietet mit „Zukunftsenergie Deutschland 4“ eine Möglichkeit zur grünen Geldanlage.

 

Durch das Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien  bietet das Projekt eine gute Planungssicherheit. Anleger, die ökologische und nachhaltige Energiekonzepte aktiv unterstützen wollen, finden hier eine transparente Investitionsmöglichkeit, denn generell bedeutet eine Investition in das Projekt „Zukunftsenergie Deutschland 4“ eine langfristige unternehmerische Beteiligung, die entsprechend weitreichende Einblicke in die unterstützen Energie-Anlagen bietet.

 

 

 

mehr-zum-zukunftsenergien-deutschland-iv.png

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Update zu Zukunftsenergien Deutschland 4, Leonidas XVIII und BHKW Deutschland 3

Mittwoch, 24. Februar 2016

 

Drei der interessantesten Erneuerbare Energien Projekte für Geldanleger sind aktuell die Projekte Zukunftsenergien Deutschland 4, Leonidas XVIII und Blockheizkraftwerke Deutschland 3. Zu allen drei gibt es positive Neuigkeiten zu berichten.

 

Zukunftsenergien Deutschland 4: Weiterhin attraktive Photovoltaik-Bedingungen in Deutschland

 

neitzel-und-cie-zukunftsenergie-deutschland-4Neue Photovoltaik-Anlagen in Deutschland sind seit 2011 eine Rarität. Zu abrupt ist damals die staatliche Förderung in Form der Einspeisevergütung, also eines auf 20 Jahre festgelegten Abnahmepreises für den erzeugten Strom, gekürzt worden. Doch seitdem ist viel Zeit vergangen, die Photovoltaik-Anlagen wurden deutlich preiswerter – nicht zuletzt durch den starken Zuwachs in Ländern wie den USA oder in Asien. Mittlerweile kann man auch mit den deutschen Fördersätzen wieder rentable Photovoltaik-Anlagen bauen.

 

Positiv ist für Geldanleger deshalb die Nachricht, dass statt der ursprünglich geplanten 2,4 bis 2,6 Gigawatt nur 1,45 Gigawatt Photovoltaik-Leistung im letzten Jahr (2015) in Deutschland zugebaut wurden. In der Folge wurden die Fördersätze der Bundesregierung nämlich nicht nach unten angepasst, die Rendite-Situation bleibt deshalb  interessant.

 

Anleger des Zukunftsenergien Deutschland 4 freut das. Denn das Projekt investiert rund 1/3 des Kapitals in Blockheizkraftwerke, rund 2/3 in Photovoltaik-Anlagen. Die Bedingungen bleiben also günstig. Zumal in dem Projekt mittlerweile die ersten Zielinvestitionen getätigt wurden und bekannt sind.

 

So stehen ein Blockheizkraftwerk in Weida zu 5,8 Mio. Euro  und eine Photovoltaik-Anlage in Dortmund zu 2,1 Mio. Euro bereits fest. Daraus können neue Rendite-Kalkulationen aufgemacht werden, denn die Projekte bieten günstigere Konditionen als im Prospekt angenommen. Damit kann von 6% Rendite im Rumpfjahr 2016, von 10% Rendite in den Jahren 2017 / 2018 und 11% in den Jahren 2019 bis 2025 ausgegangen werden. Zusammen mit der Schlussauszahlung von 103% in 2025 prognostiziert der Anbieter damit rund 172% Gesamtrückfluss (inkl. Rückzahlung der Einlage).

 

–> Für mehr Details zum Projekt hier klicken <—

 

 

Leonidas XVIII Windkraft Frankreich: Leonidas Windparks in 2015 über Plan

 

leonidas-associates-leondias-xviii-windkraft-frankreichDer Anbieter Leonidas aus Kalchreuth im Großraum Nürnberg hat sich in den letzten Jahren zum Windkraft-Spezialist für Frankreich gemausert. Rund 8% der neu installierten Windkraft-Kapazität in Frankreich wurde im vergangenen Jahr von Leonidas errichtet.

 

Jetzt hat der Anbieter die Produktionszahlen der Windkraft-Anlagen veröffentlicht. Statt der erwarteten 217 GWh haben die von Leonidas betriebenen Windparks 223 GWh elektrische Energie geliefert, womit rechnerisch ca. 200.000 Menschen ein Jahr versorgt werden können. "Wir freuen uns sehr über dieses Ergebnis" kommentiert Max-Robert Hug, Vorstand und Gründer der Leonidas Associates AG. "Denn nach 2014, dem seit 2002 windschwächsten Jahr überhaupt in Frankreich, zeigen unsere Anlagen, dass die Prognosewerte bei entsprechenden Windverhältnissen eingehalten bzw. übertroffen werden können."

 

Die Anleger in allen Beteiligungen ab Leonidas VIII bedeutet die gute Stromproduktion aus 2015, dass die im Prospekt genannten Ausschüttungen Mitte diesen Jahres von bis zu 8 Prozent voraussichtlich an die Anleger ausgekehrt werden. Das besondere High-Light der Leonidas Frankreich Beteiligungen: durch das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Frankreich sind diese Ausschüttungen für deutsche Anleger praktisch steuerfrei.

 

–> Für mehr Details zum Projekt hier klicken <—

 

Blockheizkraftwerke Deutschland 3: Attraktiver Kurzläufer nur noch kurze Zeit verfügbar

 

luana-capita-blockheizkraftwerke-deutschland-3Nur noch 6 Jahre Laufzeit und die höchste Rendite aller aktuellen Projekte: das Blockheizkraftwerke Projekt von Luana aus Hamburg ist seit Monaten Anlegers Liebling. Besonders da Luana in den beiden Vorgängerprojekten bewiesen hat, dass das Konzept aufgeht.

 

Jetzt hat Luana bekannt gegeben, dass aufgrund des sehr starken Jahresendgeschäftes 2015 nun nur noch 15% das geplanten Anlagekapitals fehlen. Da die letzten Gelder erfahrungsgemäß meist schnell zusammen kommen, sollten sich Interessenten deshalb beeilen.

 

Mit dem eingeworbenen Geld konnten weitere Blockheizkraftwerke angebunden werden. So wurden 2 Blockheizkraftwerke in einer Wohnwirtschaft in Hamburg, ein Blockheizkraftwerk in einer Seniorenanlage in Mecklenburg-Vorpommern und eine Kraft-Wärme-Kopplungsanlage in einem Hotel in Nordrhein-Westfalen umgesetzt werden.

 

–> Für mehr Details zum Projekt hier klicken <—

 

 

 

 

 

 

 

Interesse an unseren Themen? Holen Sie sich die Grünes Geld News und erhalten Sie Insider-Tipps und Frühzeichnerboni.

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: "Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten." Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Bilanz 2015: Solar und Wind legen zu, Atomkraftwerke stagnieren

Montag, 15. Februar 2016

 

In einem Rückblick auf das Jahr 2015 ziehen die sonnenseiten.com von Franz Alt in Ihrem Beitrag vom 13. Februar 2016 eine insgesamt positive Jahresbilanz für die Energiewende im Jahr 2015. Die teilweise beschworene Wiederbelebung der Atomkraft ist ausgeblieben, Solar und Windkraft dagegen legen global stark zu. Getreu dem Motto Franz Alt’s Motto “Sonne und Wind schicken uns keine Rechnung” also nicht nur vor dem Hintergrund der Weltklimakonferenz Paris in 2015 ein gutes Jahr für die Menschheit.

 

In Deutschland bleiben Alt-AKW’s eine Gefahr

 

Es ist Deutschlands größtes Atomkraftwerk und hat trotzt seines Alters von rund 50 Jahren auch in 2015 noch 20,3 Milliarden Kilowattstunden Strom produziert. Dabei wurde soviel Atommüll erzeugt, dass rechnerisch alle Menschen unseres Planten getötet werden könnten. Insgesamt wurden seit der Errichtung in rund 2.000.000 kg hochradioaktiven Atommülls in Grundremmingen erzeugt. Davon wurden bis heute entsorgt: 0 kg. Die Kosten und die Gefahren für unsere Nachfahren sind nicht abschätzbar.

 

AKW Grundremmingen: Rückbau Block A auf 1 Milliarde Euro geschätzt.

AKW Grundremmingen: Rückbau Block A auf 1 Milliarde Euro geschätzt.

Exemplarisch zeigt Grundremmingen auch die immer größeren Gefahren durch die veralteten AKW’s auf. 2 Störfälle alleine in 2015 zeigen, dass die Anlagen nicht nur wirtschaftlich abgeschrieben sind, sondern dass sie auch die Arbeitsfehler immer mehr häufen. So wurde im März 2015 beim Versuch, die Druckluft des stillstehenden Reaktors B abzuschalten, die für die Betriebssicherheit existenzielle Druckluft des in Betrieb befindlichen Reaktors C ausgeschaltet wurde.

 

Im Reaktor A ereignete sich 1977 einem der größten bekannten Unfälle in deutschen AKW’s, bei dem 2 Arbeiter ums Leben kamen und der zur Stillegung des Blocks A führte. Seit 1983 wird dieser Reaktor zurück gebaut. Laut Wikipedia soll die Abwicklung bis zu 1 Milliarde Euro kosten und führt zu 1.400 Tonnen radioaktivem Abfall, der einer Endlagerung zuzuführen ist.

 

Im November 2015 schließlich kam es beim Transport eines Spaltelements zum Abriss des Kopfes, was kraftwerksintern zur Freisetzung gefährlicher Strahlung hätte führen können. Der Bayerische Landtag hat nun die Aufsichtsbehörde aufgefordert, im Landtag darüber zu berichten.

 

 

Belebung bei AKW’s weltweit blieb aus

 

Nach den Zahlen der Internationalen Atomenergieagentur IAEA und des FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V. zeigt sich, dass die Anzahl der Atomkraftwerke weltweit praktisch konstant bleibt:

 

 

 

akw-weltweit

Anzahl der Atomkraftwerke global bleibt unverändert (Grafik: Grünes Geld GmbH; Quelle: sonnenseiten.de)

 

 

 

Auch der Blick auf die Veränderung der Kraftwerkskapazität stimmt positiv, wenn gleich diese Zahlen noch bei weitem nicht ausreichend zur Erreichung der Klimaziele sind:

 

 

akt-solar-wind-kapazitaetsveraenderung

Zubau findet praktisch nur noch im Bereiche der Erneuerbaren Energien statt (Grafik: Grünes Geld GmbH, Quelle: sonnenseiten.de)

 

 

 

Dabei muss man bedenken, dass ein Megawatt Kapazität bei Atomkraft bezüglich der tatsächlich erzeugten Strommenge etwas anderes bedeuten als bei Photovoltaik oder Windkraft. Denn die Kapazität eines Atomkraftwerkes kann zu einem höheren Anteil ausgenutzt werden als die einer Photovoltaik oder Windkraftanlage, die von den natürlichen Energieträgern abhängig sind.

 

Schön zu erkennen im Diagramm ist der Einbruch der Atomkraftwerkskapazität in 2011 – dem Jahr des Reaktorunglückes von Fukushima. Ansonsten ist ein  gleichmäßiger, kleiner Zuwachs bei AKW’s zu beobachten, der jedoch nicht vergleichbar mit dem wesentlich höheren Zuwachs bei den Erneuerbaren Energien ist. Windturbinen und Photovoltaikzellen sind im Jahr 2015 zu einer Standard-Technologie heran gereift, die weltweit millionenfach eingesetzt wird.

 

 

 

 Meine-sauberen-Klimaschutzinvestments

 

 

 

 

Interesse an unseren Themen? Holen Sie sich die Grünes Geld News und erhalten Sie Insider-Tipps und Frühzeichnerboni.

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Zukunftsenergie Deutschland 4 gestartet: Plus 63% in zehn Jahren geplant

Donnerstag, 13. August 2015

 

 

Neitzel & Cie hat ein neues Beteiligungs-Modell an dem operativ tätigen Zukunftsenergien Deutschland 4 gestartet. Es besitzt eine einzigartige Eigenschaft: Es streut das Risiko durch eine Investition in 2 Technologien – Blockheizkraftwerke und Photovoltaik-Anlagen.

 

 

 

photovoltaik-deutschland-im-neitzel-zukunftsenergien-deutschland-4

In 2015 wieder ein Thema: Solarkraftwerke in Deutschland. Bisher die zuverlässigste Technik für Geldanleger.

 

Zukunftsenergie Deutschland 4: zu rund 1/3 in Blockheizkraftwerke

 

Blockheizkraftwerke oder auch Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen sind vereinfacht ausgedrückt Heizungsanlagen, die neben Wärme auch noch Strom produzieren. Der Vorteil: die zugeführte Energie wird fast komplett ausgenutzt, es geht kaum Energie verloren (Wirkungsgrad oberhalb von 90 Prozent erreichbar).

 

Damit wird die Umwelt wirkungsvoll entlastet, denn ein höhere Wirkungsgrad bedeutet weniger Schadstoffausstoß. Dabei werden moderne Blockheizkraftwerkte (kurz: BHKW) meist mit Erdgas betrieben, was per se weniger Treibhausgase bei der Verbrennung emittiert als andere fossile Brennstoffe.

 

Blockheizkraftwerke stehen außerdem für ein dezentrale Stromerzeugung. Statt Strom in riesigen, teilweise gefährlichen Energieerzeugungsanlagen zu produzieren und dann verlustträchtig über lange Strecken zu transportieren, wird der Strom bei BHKW’s dort erzeugt, wo er verbraucht wird. Noch ein Pluspunkt für die Umwelt.

 

Wirtschaftlich betrachtet bieten BHKW’s zwei Vorteile: Wenn eine gute Auslastung der Systeme über das Jahr verteilt sicher gestellt ist, also auch im Sommer Wärme abgenommen wird, erzielen sie sehr gute Renditen auf das eingesetzte Geld. Der zweite Vorteil ist, dass sie kaum auf staatliche Hilfen und Zusagen angewiesen sind. Ein Sicherheitsplus in Zeiten klammer Staatskassen, denn es wäre nicht das erste Mal, dass der Staat gemachte Zusagen wieder revidiert.

 

Zukunftsenergie Deutschland 4: zu rund 2/3 in Solaranlagen in Deutschland

 

Der größere Anteil der Investitionen, rund 2/3 der Gelder, werden in Solaranlagen in Deutschland investiert. Solaranlagen zeigen immer wieder eine beruhigende Eigenschaft für die Geldanleger: die Technik funktioniert zuverlässig, die Sonneneinstrahlung ist recht konstant, die finanziellen Ergebnisse deutscher Solaranlagen sind praktisch immer gut.

 

Die im Verkaufsprospekt vorgestellten Solaranlagen-Projekte in Deutschland wurden bereits vor ein paar Jahren, meist 2011, in Betrieb genommen. Entsprechend sind die tatsächlichen Ergebnisse bereits gut bekannt. Typische Neu-Projekt-Risiken wie abweichende Sonneneinstrahlungen gegenüber den Prognosen, entfallen entsprechend.

 

Übrigens gilt für Solar wie für Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen: alle Anlagen müssen vor Kauf durch das Projekt Zukunftsenergien Deutschland 4 bereits komplett fertig gestellt sein, alle staatlichen Hürden müssen übersprungen worden sein, Abnahmen durch Gutachter müssen erfolgt sein.

 

 

Die Rendite überzeugt beim Zukunftsenergie Deutschland 4

 

Stellen Sie sich vor, sie würden einen 10-Jahresvertrag für Festgeld bei einer Bank abschließen. Der Zinssatz dafür beträgt aktuell, am 13. August 2015, 0,50 % (Ethikbank). Ihr Ergebnis für 10.500 Euro nach 10 Jahren: 11.025 Euro.

 

Im Vergleich dazu der Zukunftsenergie Deutschland 4 mit einem Gesamtmittelrückfluss von 163 Prozent – Ergebnis für 10.000 Euro Anlage zzgl. 5 Prozent Agio nach 10 Jahren: 16.300 Euro.

 

 

 

vergleich-ethikbank-zukunftsenergie-deutschland-4

 

 

Die High-Lights des Zukunftsenergie Deutschland 4:

 

 

– 6 % p. a. Auszahlung (ansteigend auf bis zu 8 %)

– Potenzielles Startportfolio besteht, die erste Investition steht bevor

– Alle Energieerzeugungs-Anlagen jederzeit handelbar (Verkauf)

– Keine Fertigstellungsrisiken

– Klare Investitionskriterien

– Hohe Investitionsquote von ca. 93 % inkl. einer Liquiditätsreserve von ca. 4 %

– Kompetenzteam bestehend aus kaufmännischer und technischer Betriebsführung, Sachverständigen, Ingenieurbüros und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften

– Politisch gewollte und gesetzlich beschlossene Förderung (EEG und KWKG)

– Anlagedauer von rund 10 Jahren geplant

– Externe Mittelverwendungskontrolle in der Investitionsphase sowie laufende Liquiditätsflusskontrolle während der Betriebsphase durch unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

 

 

mehr-zum-zukunftsenergien-deutschland-iv

 

 

 

Interesse an unseren Themen? Holen Sie sich die Grünes Geld News und erhalten Sie Insider-Tipps und Frühzeichnerboni.

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Zahl des Tages: 1.700.000

Montag, 06. Juli 2015

 

 Tafel

 

 

1.700.000 Module aus besonders leistungsfähigem monokristallinem Silizium gehen diese Tage in Kalifornien zur Stromerzeugung ans Netz.

 

Auf einer Fläche von 13 Millionen Quadratmeter hat BHE Renewables, der US Kraftwerksbetreiber die Module installiert. Die Bauzeit dafür betrug 2 Jahre. Damit nimmt die Anlage namens „Solar Star“ derzeit den ersten Rangplatz im Wettbewerb der immer größer werdenden Solaranlagen ein. Mit einer Spitzenleistung von 579 Megawatt, produziert sie sogar mehr als die meisten Blöcke von Kohlekraftwerken schaffen. Das sind noch einmal 79 Megawatt mehr als die bisherigen Spitzenreiter „Topaz Solar“ und „Desert Sunlight“, die ebenfalls in Kalifornien angesiedelt sind und 500 Megawatt Leistung hatten. Mit der neuen Anlage können jährlich 570.000 Tonnen CO2 vermieden werden.

 

US Solarboom ungebremst

 

Für Investoren und Geldanleger ist diese Nachricht interessant, verdeutlicht sie doch wie stark der Solarboom in den USA ist und bis dato ist keine Ende abzusehen. In den vergangenen acht Quartalen wurden in den USA jeweils mehr als 500 Megawatt an Solarenergie installiert, davon sind bereits 10.000 Megawatt am Netz, für  14.000 Megawatt wurden bereits Verträge geschlossen und 27.000 Megawatt befinden sich in Planung, so eine Studie von GTM Research’s U.S. Solar Market Insight.

 

 

Photovoltaik zur Stromerzeugung ist bislang eher dezentral ausgelegt. Meist werden die Module auf Dächern oder auf kleineren überschaubareren Flächen aufgestellt. Zu beobachten ist jedoch, dass die Flächen insbesondere in USA und China auf immer unüberschaubarere Größe ausgeweitet werden, so dass Photovoltaik in dieser Form eher als zentrale Stromerzeugung anzusehen ist, vergleichbar mit Kohle- oder Atomkraftwerken.

 

 

Solarkraftwerke in Kalifornien werden immer größer

Solarkraftwerke in Kalifornien werden immer größer

 

 

Diese Großkraftwerke sind nur dann hilfreich, wenn es einen Großabnehmer für Strom gibt, der insbesondere in der Mittagszeit den Strom verbraucht. Dies können Ballungsräume mit einer großen Anzahl von Klimaanlagen sein. Da sich der Überschussstrom in Kalifornien kaum speichern lässt, braucht es Gaskraftwerke, deren Produktion sich in den Mittagsstunden herabregeln lassen. Großbatterien könnten für die fehlende Speicherkapazität eine Lösung darstellen.

 

Für Investoren stellen sich im gesamten Bereich Solarenergie und verwandte Lösungen attrakttive Anlagemöglichkeiten dar. Neue-Energien-Fonds oder Renewable-Energy-Funds wie sie beispielsweise im Grünes Geld Musterdepot Sonne zu finden sind, versprechen interessante Renditemöglichkeiten. Über die Länderdiversifizierung der Fonds können Anleger am Solarboom in den USA partizipieren.

 

 

 

 

 

 

Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.