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Blockheizkraftwerke Deutschland 2: Erste Projekte übernommen

Mittwoch, 11. Juni 2014

Das Blockheizkraftwerke Deutschland 2 von Luana Capital aus Hamburg hat nach seinem erfolgreichen Start beim Einsammeln von Eigenkapital nun auch das erste BHKW-Projekt im Fonds aufgenommen. Weitere 3 Projekte sind zur Aufnahme im Juli vorgesehen. Es ist für den Projektverlauf sehr gut, dass die eingesammelten Anleger-Gelder auch gleich investiert werden und somit eine Verzinsung erarbeiten können.

 

Blockheizkraftwerke Deutschland II: Geschäftsführer Banasiac (links) bei Grünes Geld

Marc Banasiak von Luana Capital im Gespräch mit Carmen Junker und Gerd Junker von Grünes Geld.

Wie Luana Capital bekannt gab, handelt es sich um ein Blockheizkraftwerk (BHKW) das 50 kW elektrische und 100 kW thermische Energie erzeugt. Das am 2. Juni 2014 übernommene Projekt betreibt die Energielieferung operativ und versorgt im Umland Hamburgs 69 Wohneinheiten mit Strom und Wärme. Wohnungen zu versorgen hat einen besonderen Charme, denn im Gegensatz zur Versorgung von Gewerbebetrieben, ist bei Wohnungen die Abnahme der Energie praktisch immer garantiert. Gewerbebetriebe können im schlimmsten Fall Insolvenz anmelden und man müsste dann nach Alternativen suchen. Schnell gehen dabei 3 bis 5 Monate ins Land.

 

Auch in den nächsten Projekten, von denen die nächsten drei bereits durch Energielieferverträge angebunden wurden, setzt Luana wieder auf den Energieverkauf an Endkunden. Die Bekanntgabe der Projektdetails ist für Juli 2014 geplant.

 

Blockheizkraftwerke Deutschland II – die Details

 

Das Projekt zeichnet sich durch die Förderung der wichtigen und sehr effizienten BHKW’s aus. Mit dem Geld der Anleger werden BHKW’s gekauft, aufgestellt und betrieben. Der Stromverkauf und der Wärmeverkauf erfolgen direkt vor Ort ohne große Distanzen überwinden zu müssen. Durch den ausschließlichen Einsatz von Erdgas im Blockheizkraftwerke Deutschland II sind die effizienten BHKW’S (Wirkungsgrad oft über 90%) eine sehr intelligente Energieerzeugung. Prognosegemäß

 

 

 

Mehr Informationen zum geschlossenen Fonds Blockheizkraftwerke Deutschland II

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Chancen bis 15. Juli 2013 nutzen bevor das neue Gesetz kommt

Dienstag, 18. Juni 2013

 

Im Rahmen der kontinuierlich fortschreitenden Regulierung der Finanzbranche hat der Bundestag zum 22. Juli 2013 die Umsetzung der europäischen AIFM-Richtlinie durchgeführt. Konkret nennt sich das nun Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB). Die Neuerungen führen dazu, dass Projekte wie Investitionen in Erneuerbare Energien für den Anleger weniger attraktiv sein werden.

 

 

auf-der-hut-sein-lohnt-sich

Auf der Hut sein lohnt sich: neue Gesetze können Anleger 30% der Einnahmen kosten

 

 

Die Liste der Neuerungen für Projekte ist lang, und umfasst u.a.:

 

*  Rechtsform ist vorgeschrieben

* die Geschäftsführung muss mind. aus 2 natürlichen Personen bestehen

* eine Investmentkommanditgesellschaft muss einen Beirat haben

* die möglichen Investitionsobjekte sind vorgeschrieben (allerdings nicht abschließend!)

* es muss dem Grundsatz der Risikomischung entsprochen werden

* Ein-Objekt-Fonds müssen eine Mindestanlagesumme von 20.000 Euro haben

* Fremdkapital nur noch bis 60% des Wertes des Projektes

* die Vermögensgegenstände sind mind. 1x jährlich zu bewerten (Gutachter)

* die BaFin muss zukünftig eine Vertriebsgenehmigung erteilen (statt bisher “Billigung des VP”)

* …

 

Wie betrifft das Sie als Privatanleger?

 

Die meisten Vorschriften sind gut und dienen der Sicherheit der Investition in Projekte. Der Anleger kann darüber glücklich sein, wird doch einigen schwarzen Schaafen durch das neue Gesetz der Gar ausgemacht.

 

Aber natürlich bedeuten mehr Prüfung und mehr Regulierung auch höhere Kosten, die letztlich vom Anleger getragen werden. So hat der Windkraft-Anbieter Leonidas aus Kachelreuth (Raum Nürnberg/Fürth) eine Prognose abgegeben, wenn für sein Windkraft-Angebot Leonidas XII (15 Jahre, Frankreich) die neuen Regeln gelten würden:

 

 

Leonidas XII

(Windkraft Frankreich)

Aktuelle Regelung

Neue Regelung

(ab 22. Juli 2013)

 

Rückflüsse über die gesamte Laufzeit von 16 Jahren

 

221%

 

170%

 

Rückflüsse bei einer

Investition von 20.000 Euro

44.200 Euro

34.000 Euro

Verlust durch Warten

 

30,0 Prozent

(Angaben laut Prognoserechnung des Anbieters)

 

Die meisten Projekte mit den guten Konditionen sind deshalb nur noch bis

 

15. Juli 2013

 

verfügbar. Wer sich nochmals zu den bisher gültigen Bedingungen beteiligen möchte, reagiert deshalb schnell. Rufen Sie uns doch einfach an und lassen Sie uns gemeinsam heraus finden, was für Sie in Frage kommt –> Telefon 06021-36929-19.

 

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Portraitfoto Gerd Junker

Verfasser des Beitrages

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: “Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.” Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Video: Windkraft in Frankreich – Inflationsschutz und für Deutsche hohe Netto-Rückflüsse

Dienstag, 19. Februar 2013
Interview mit Rainer Schumaier: Windkraft in Frankreich bietet finanzielle Vorteile

 

 

Wir fühlen im Interview dem Direktor Vertrieb vom Anbieter Leonidas auf den Zahn: wo liegen die Vorteile eines Frankreich Windfonds tatsächlich, was kann der Anleger vom entsprechenden Angebot Leonidas XI wirklich erwarten?

 

 

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