Mit ‘RE02 Windenergie Deutschland’ getaggte Artikel

RE02 Windenergie Deutschland übertrifft prognostiziertes Ergebnis

Dienstag, 13. Februar 2018
Zusammenfassung: Wind ist ein wichtiger Teil im Mix der Erneuerbaren Energieträger. Nicht nur die Umwelt profitiert von der sauberen Windenergie, auch Anleger erwirtschaften mit Investitionen in diesem Bereich gute Erträge. Aktuelles Beispiel: RE02 Windenergie Deutschland ist komplett beendet und bietet gute finanzielle Ergebnisse.

 

 

Wind – Energie mit ausgezeichneter Perspektive!

 

Investitionen in Erneuerbare Energien sind im Allgemeinen ertragreiche und sinnvolle Geldanlagen. Dass diese Empfehlung auch im Speziellen zutrifft, zeigt der Anlagefonds RE02 Windenergie Deutschland, den Anleger bis Ende 2012 zeichnen konnten. Das Hamburger Emissionshaus reconcept gab jetzt bekannt, dass der Verkauf der Windenergieanlagen aus RE02 Windenergie Deutschland zu einem besseren Ergebnis führen wird, als bislang prognostiziert.

 

 

RE02 übertrifft Verkaufsprognosen

Die Verträge zum Verkauf der Windenergieanlagen des Projektes laufen aktuell und werden voraussichtlich bereits im Februar, spätestens jedoch im März 2018 abgeschlossen sein. Dabei wird der Veräußerungsgewinn wahrscheinlich höher als erwartet ausfallen.

 

 

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Windenergie in Deutschland

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Wind als Rohstoff zur Energieerzeugung steht dauerhaft zur Verfügung. Anders als konventionelle Energiequellen wie Erdöl oder Kohle, bei denen zukünftig eine Verknappung zu befürchten ist. Die Nutzung der Windenergie ermöglicht außerdem eine größere Unabhängigkeit von Lieferungen aus dem Ausland,was gerade für die rohstoffarmen Länder wie Deutschland von großem Vorteil ist.

 

Tatsache ist, dass uns der Wind als Energiequelle dauerhaft, unbegrenzt und kostenlos zur Verfügung steht!

 

Je stärker die Staaten in ökonomischer sowie in umwelt- und energiepolitischer Hinsicht umdenken, desto günstiger wird das Umfeld für erneuerbare Energien. Die Energiegewinnung aus Wind nimmt dabei eine besondere Stellung ein.

 

Der deutsche Windenergiemarkt konnte 2011 erneut ein deutliches Wachstum verzeichnen. Nach aktuellen Erhebungen des Deutschen Windenergie-Instituts (DEWI) wurden 2011 in Deutschland 895 Windenergieanlagen (2010: 754) mit einer Leistung von 2.007 Megawatt (2010: 1.551 Megawatt) neu installiert. Für das Geschäftsjahr 2012 wird vom Bundesverband Windenergie e. V. ein Zubau in Höhe von 2.200 Megawatt erwartet.

 

Welche Anreize bestehen für Anleger im Bereich der Windenergie in Deutschland?

 

Deutschland verfügt über ein Vergütungssystem, dass im Vergleich zu anderen Ländern einzigartig ist. Zunächst wird über das EEG ein garantierter Vergütungssatz über einen Zeitraum  von bis zu 21 Jahren ermöglicht (das Jahr der Inbetriebnahme und 20 weitere Jahre). Die Höhe der Vergütung wird finanziert durch ein Umlagensystem, in dem der Verbraucher den Preis für den Strommix zahlt. Die Höhe der EEG-Vergütung wird somit nicht durch eine staatliche Garantie oder Subvention bezahlt, wie es in manch anderen Staaten der Fall ist.

 

Windräder Rapsfeld

 

Warum investieren institutionelle Anleger wie die Allianz AG in Windenergie?

 

Windenergieanlagen in Deutschland bieten aufgrund jahrelanger Erfahrungen bei der Erzeugung und der Vermarktung von elektrischem Strom langfristig kalkulierbare Erträge. Neben der sicheren Kalkulationsgrundlage aufgrund des EEG wird bereits heute der durch Windenergieanlagen erzeugte Strom an der Strombörse gehandelt. Die Direktvermarktung von Strom birgt das Potential, eine höhere Vergütung und somit einen höheren Ertrag als durch den regulären EEG-Tarif zu erzielen.

 

Wahrscheinlich ist das auch der Grund dafür, dass institutionelle Investoren das Thema Windenergie für sich entdeckt haben. Fast täglich lässt sich in der Tagespresse ablesen, dass große Versicherungen, wie z. B. die Allianz oder Energieversorger wie E.ON oder internationale Investmentgesellschaften Investitionen im Windenergiebereich aufbauen wollen. So falsch kann es somit nicht sein, wenn über das Vehikel eines geschlossenen Fonds, wie z. B. mit dem „RE02 Windenergie Deutschland„, auch den privaten Kapitalanlegern dieser Markt zugänglich gemacht wird.

 

Durch die veränderte Bankenlandschaft wird es zunehmend schwieriger, an günstige Kredite zu gelangen. Gilt dieser Grundsatz auch für die Finanzierung von Windenergieanlagen?

 

Diese Frage kann für unseren Fonds „RE02 Windenergie Deutschland“ mit einem NEIN beantwortet werden. Im Vergleich zu anderen Investitionsstandorten in Europa verfügt Deutschland mit der Refinanzierungsmöglichkeit bei der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) über ein einmaliges Finanzierungsvehikel. Im internationalen Windenergiefinanzierungsgeschäft sind zurzeit Fremdfinanzierungssätze von mehr als 6 % p.a. keine Seltenheit. Für unser jüngstes Windenergieprojekt konnte ein Zinssatz von 1,95 % p.a. für die ersten zehn Jahre gesichert werden. Die KfW verfügt über spezielle Finanzierungsprogramme wie das ERP-Umweltdarlehen, welche der Finanzierung von Windparks dienen.

 

Die Offshore-Energie ist in aller Munde. Ihr Unternehmen beschäftigt sich dennoch primär mit der Onshore-Windenergie. Warum?

 

Die Onshore-Energie nutzt, insbesondere durch die Ausschreibung von neuen Windvorrangflächen noch lange nicht ihr volles Potential. Während die Offshore-Energie per heute unkalkulierbare Risiken (z. B. Verankerung des Fundaments in Wassertiefen größer 10m; ungeklärte Versicherungsfrage bei Ausfallzeiten aufgrund von Witterung und damit verbundener nicht möglicher Wartung der Anlagen) birgt. Windenergieanlagen an Land haben sich als Energieproduzent über viele Jahre bewährt. Ein erhebliches Mehrertragspotential ergibt sich auch durch das sogenannte Repowering, d. h. den Austausch alter mit neuen, leistungsstärkeren Anlagen am gleichen Standort. Hier gibt es überaus positive Erfahrungswerte.

 

Fazit:

 

Ein Investment in Windenergie rentiert sich über den Strompreis zukünftig nicht nur aufgrund der staatlichen Fördersätze, sondern auch über den Marktpreis in einem freien Wettbewerb – und damit ist es ein wirtschaftlich attraktives und vor allem zukunftsfähiges Investment geworden.

 

 Hier finden Sie nochmal alle Informationen zum Projekt RE02 Windenergie Deutschland:

 

Mehr Informationen zum Projekt RE02 WIndenergie Deutschland

 

 

 

Bernd Prigge mini

Verfasser des Beitrages

Bernd Prigge wechselte als gelernter Sparkassenfachwirt von der Niederlassungsleitung in den Bereich der geschlossenen Beteiligungen. Er begleitete als Vertriebsmitarbeiter mehrere Schiffsbeteiligungen und Auslandsimmobilienfonds bei einem renommierten Hamburger Emissionshaus. Seit Anfang 2010 steht er bei der reconcept Vertriebspartnern kompetent beratend zur Seite.

RE02 Windenergie Deutschland – Erste Bilder vom Baufortschritt

Freitag, 26. Oktober 2012

Deutschland ist nach wie vor einer der attraktivsten Standorte für die Errichtung von Windkraftanlagen. Im Zuge der Energiewende ist Deutschland auf den Ausbau der Windkraft dringend angewiesen. Diese Tatsache sollten sich Anleger zu nutze machen.

 

Der Anlagefond „RE02 Windenergie Deutschland“ erfreut sich großer Beliebtheit und kann noch bis zum 31.12.2012 gezeichnet werden. Jetzt gibt es einen ersten Bericht und Bilder vom Baufortschritt des Windparks 1 Niederlehme in Brandenburg.

 

Schon im Juli wurde die Genehmigung zum Bau der externen Kabeltrasse erteilt und der Bau konnte Ende August beginnen. Nach Abschluss dieser Arbeiten wurde die interne Zuwegung innerhalb des Windparks fertig gestellt und die ersten Arbeiten an der Baugrube begonnen. Aktuell werden von der Firma Geopier auf der Baustelle mittels sogenannter Rüttelstopfsäulen Bodenverbesserungsmaßnahmen durchgeführt und die Probesäulen wurden bereits eingesetzt. Diese Arbeiten werden in Kürze abgeschlossen. Bereits am 10.10.2012 hat der Anlagenlieferant Vestas die beiden Ankerkörbe geliefert. Somit kann nach Abschluss der Bodenverbesserung und Guss der Sauberkeitsschicht direkt mit dem Fundament der beiden Windkraftanlagen begonnen werden.

 

Somit sind zur Freude der bisherigen Anleger alle Arbeiten exakt im Zeitplan. Hier einige Bilder vom Baufortschritt:

 

 

Bodenarbeiten am Standordt der Windkraftanlage

Einbau der Rüttelstopfsäulen für Bodenoptimierung

 

Bauarbeiten am Windpark Niederlehme

Befüllung der Baugrube mit Schotter

 

Bauarbeiten am Windpark Niederlehme

Anlieferung der Ankerhaken

 

Bis Ende Dezember 2012 sollen die beiden Windenergieanlagen des Windparks Niederlehme fertiggestellt sein. Die Anlagen des Typs V90 haben jeweils eine Leistung von 2,0 MVV. Die Anlagen werden voraussichtlich jährlich 6,9 Mio kWh (nach Sicherheitsabschlägen) produzieren. So können etwa 2.000 Haushalte mit sauberem Strom versorgt und dadurch ca. 6 Mio. kg CO2 pro Jahr eingespart werden.

 

Der zweite Anlagenpark des Windfonds „RE02 Windenergie Deutschland“ soll bis Mitte 2013 im Westen Thüringens mit fünf Anlagen des Typ Vestas V112 mit jeweils 3,0 MVV Leistung entstehen. Hier wird nach Netzanschluss eine jährliche Leistung von 35,8 Mio. kWh Strom (nach Sicherheitsabschlägen) erwartet. Damit können bis zu 10.500 Haushalte mit Strom versorgt und ca. 27 Mio. kg CO2 eingespart werden.

 

Hier nochmal die wichtigsten Eigenschaften des „RE02 Windenergie Deutschland„:

 

– Investition in leistungsstarke Windparks an zwei Standorten in Deutschland

– Eigenkapital in Höhe von 9,1 Millionen Euro

– Gesamtausschüttungen von mehr als 270 %

– 7 % Frühzeichnerbonus p. a.

– 7 % Anfangsausschüttung

– Mindestbeteiligung 10.000,- €, zzgl. 3 % Agio

– Laufzeit 20 Jahre

– Kurzläuferoption durch Rückgabeoption nach 10 Jahren,  Gesamtmittelrückfluss 174,35 %

– Windenergieanlagen vom Weltmarktführer Vestas

– Langfristige Einnahmesicherheit durch staatlich garantierte Einspeisevergütung

– Mehrertragspotential durch Direktvermarktung des Stroms

 

Alle Details und Informationen zum Projekt gibt es hier:  RE02 Windenergie Deutschland

 

 

 

 

Verfasser des Beitrages

Jasmin Messina-Hamann unterstützt die Grünes Geld GmbH als Berater-Assistentin. Jasmin Messina-Hamann:“Ich freue mich, dass ich – neben meinem persönlichen Engagement (z. B. bei Greenpeace) – auch beruflich meinen Teil dazu beitragen kann, dass Nachhaltigkeit auch in der Finanzbranche kein Fremdwort mehr ist.“