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Update: Neues vom Kraftwerkspark II, Blockheizkraftwerke Deutschland 2 und vom RE06 Windenergie Finnland

Mittwoch, 13. Mai 2015

 

 

 

Der Markt für nachhaltige Projekte ist ständig in Bewegung. Bei 3 unserer aktuellen Favoriten gab es in letzter Zeit Neuigkeiten.

 

Kraftwerkspark II

 

Der Kraftwerkspark II von GreenCityEnergy aus München, einem aus einer Umweltschutzorganisation hervor gegangenen Emissionshaus von Erneuerbaren Energien Projekten, ist bei der Platzierung Halbzeit. Von den insgesamt geplanten 50 Millionen an zu platzierendem Kapital wurden mittlerweile bereits 25 Millionen an Anlegergeldern erreicht. 60 Prozent davon übernahmen bisher die Profis wie Versicherungen, semiprofessionelle Anleger mit über 200.000 Euro Anlagebeträgen und Stiftungen. Ein gutes Zeichen, denn diese Profis vertrauen ihre hohen Anlagesummen nur nach intensiver Prüfung einem Projekt an. Herzlichen Glückwunsch nach München zu Green City Energy für diesen Erfolg.

 

Der Kraftwerkspark 2 überzeugt durch seine breite Streuung in Energiearten (Wasser, Wind, Sonne) und Länder (Deutschland, Frankreich, Italien) und seine Festzinsen von 4,75 % (Laufzeit bis 2023) und 5,75 % (Laufzeit bis 2033).

 

Die bereits angebundenen Projekte des Kraftwerksparks II sind:

 

imageWasserkraftwerk Vallesina (Italien): Aufgrund hohen Wasseraufkommens konnten 2014 hohe Energieerlöse erzielt werden. Die ersten vier Monate diesen Jahres waren von 20% niedrigeren Wasservolumina geprägt. Insgesamt liegt das Kraftwerk jetzt 21,8% über dem Soll.

 

 

imageWindpark Altertheim (Deutschland): Dort wurden 3 Nordex N117 Windkraftanlagen Ende 2014 in Betrieb genommen. Die üblichen Anlaufschwierigkeiten sind erledigt, seit März 2015 wie prognostiziert.

 

 

 

imageWindpark Ravenstein (Deutschland): Dieser Park ist in der Errichtungsphase. Derzeit werden die Fundamente gegossen. Eine Inbetriebnahme ist für den Herbst 2015 angestrebt.

 

 

 

 

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Photovoltaikanlage Arkolia (Frankreich): Die meisten Anlagen befinden sich derzeit im Bau. Am Standort Signes konnte jedoch eine 3,7 MWp Anlage bereits im April ans Netz gehen (Bild).

 

 

 

 

 

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Blockheizkraftwerke Deutschland 2

 

 

Das von Luana Capital aufgelegte Projekt BHKW Deutschland 2 erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Nachdem Ende 2014 das ursprünglich geplante Platzierungskapital bereits erreicht war, hat man sich zu einer Erhöhung des Platzierungskapitals entschlossen. Mittlerweile wurden bereits 180% des ursprünglichen Ziel-Anlegerkapitals erreicht.

 

imageVon den einzelnen Blockheizkraftwerken wurden nun die Nummern 16 und 17 in das Projekt aufgenommen. Es handelt sich jeweils um wohnwirtschaftliche Objekte und eine Installation in deren Keller. Blockheizkraftwerke sind ein wichtiger Bestandteil dezentraler Energieversorgung und nutzen das zugeführte Gas zur Erzeugung von Wärme und Strom. Ideal um hohe Wirkungsgrade zu erreichen.

 

 

 

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RE06 Windenergie Finnland

 

 

imageBeim aktuellen Windkraftprojekt von Finnland-Spezialist Reconcept, dem Reconcept RE06 Windenergie Finnland, wurde ein Nachtrag zur Genehmigung bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eingereicht.

 

 

 

Der Nachtrag bringt folgende positive Punkte:

 

– Schwesterwindparkt (aus RE03) wurde angebunden

– Die Einkaufspreise der Windturbinen sind niedriger als kalkuliert

– Die Zinskonditionen für das Fremdkapital sind niedriger als kalkuliert

– Der Kapitalrückfluss an die Anleger wird besser als angenommen

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: "Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten." Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Neuigkeiten zum RE06 Windenergie Finnland und zum RE04 Wasserkraft Kanada

Freitag, 13. Februar 2015

 

 

Der Hamburger Anbieter Reconcept kann gute Neuigkeiten über die Windkraft-Beteiliung RE06 und zum Wasserkraft-Investment RE04 berichten. Beide Projekte machen gute Fortschritte. Wichtig: Das Wasserkraft-Projekt in Kanada ist nun kein Blind-Pool mehr, nachdem die ersten beiden Projekte gesichert sind.

 

RE06 Windkraft Finnland: 8 Vestas Windräder gekauft

Im zweiten Finnland Projekt nach dem erfolgreichen RE03 Windenergie Finnland schreitet Projektentwicklung voran. Der nun gekaufte Nachfolgeparks liegt rund 20 nordöstlich vom Vorgängerprojekt. Die ersten Verträge sind unterzeichnet.

 

Es handelt sich um 8 Windkraft-Anlagen zu je 3,3 MW (Typ Vestas V126). Vestas ist der weltgrößte Windturbinen-Anbieter mit vielen Jahren Erfahrung. Besonders die innovativen Wartungskonzepte mit einer Garantie für die erzielte Windkraft-Leistung statt einer Garantie auf die Einsatzzeiten zeigen die Vorteile des aus dem dänischen Arhus stammenden Herstellers.

 

Die Gesamtnennleistung des Windparks beträgt 26,4 MW.

 

Der RE06 Windenergie Finnland in Kürze:

 

  • – Bau, Kauf, Betrieb und Verkauf von Windkraftanlagen
  • – 7,5 Jahre Laufzeit und hohe Rückflüsse (161%)
  • – Stabiles Land mit AAA-Bewertung: Finnland

 

 

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RE04 Wasserkraft Kanada

wasserenergie-re04-kanadaDer als sogenannter Blindpool (d.h. ohne konkrete und vertraglich gesicherte Projekte) gestartete RE04 Wasserkraft Kanada hat einen wichtigen Schritt nach vorne getan. Er konnte sich 2 Wasserkraftprojekt Vancouver Island (Wo liegt Vancouver Island?) sichern.

 

– Projekt 1: McKelvie Creek mit ca. 5,2 MW Leistung, Investitionssumme 14,7 Mio. kanadische Dollar

– Projekt 2: Newcastle Creek mit ca. 4 MW Leistung, Investitionssumme 16,0 Mio. kanadische Dollar

 

Der RE04 Wasserkraft Kanada in Kürze:

  • – Betrieb und Verkauf von Wasserkraftanlagen
  • – 9 Jahre Laufzeit und hohe Rückflüsse (177,29%)
  • – Sehr stabiles Land mit Festwährung: Kanada

 

 

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RE06 Windenergie Finnland: Schwesterwindpark macht gute Fortschritte

Freitag, 31. Oktober 2014

 

Finnland – wer hier nur an Elche und lange Polarnächte denkt, muss in Zukunft sein Weltbild erweitern: die finnische Regierung plant den massiven Ausbau der Windkraft, nicht zuletzt um europäische Ausbauziele für Erneuerbare Energien zu erreichen. Natürlich sind hier deutsche Unternehmen gefragt, denn nirgends findet sich in den Bereichen Engineering, Projektierung aber auch Finanzierung so viel Know-How. Rund 24.000 gebaute Windturbinen in Deutschland zeugen von der hohen Expertise.

 

 

Finnland-Pionier ist dabei die Reconcept Gruppe aus Hamburg. Breits die beiden Projekte RE03 und RE05 wurden in Finnland begonnen und das erforderliche Investitionskapital vollständig eingesammelt. Aktuell ist der RE06 Windenergie Finnland in der Platzierungsphase und sammelt das Geld für weitere Windräder in Finnland ein.

 

 

RE06 Windenergie Finnland: Baufortschritte beachtlich

 

Dazu passend veröffentlichte Reconcept ganz aktuell die neuesten Informationen zum Fortschritt beim Bau der Windmühlen für den Vorgängerfonds RE03 (Windpark Ylivieska-Pajukoski).

 

 

 

 

Ganz aktuell herrscht am Standort Ylivieska-Pajukoski noch bestes Bauwetter, der finnische Winter lässt noch auf sich warten. Die Vorbereitungsarbeiten wie Zufahrten, Boden verfestigen, Schotter verteilen und Bodennivellierung sind abgeschlossen, der Beginn der Arbeiten für die Fundamente könnte vorzeitig noch vor Einbruch des Winters fertig gestellt werden. Läuft es weiter so gut, könnte der Windpark sogar vorzeitig an Netz gehen.

 

 

Zinskonditionen für RE03 gesichert

Mittlerweile konnten auch die Kreditverträge für den Vorgänger-Windkraft-Fonds RE03 Windenergie Finnland abgeschlossen werden. Während man bei der Prospektkalkulation (Nachtrag 2) noch von Zinsen in Höhe von 3,65% p.a. aus ging, konnten die tatsächlichen Verträge für niedrige 2,30% p.a. fixiert werden. Eine Ersparnis von 1,35% p.a. an Zinsen pro Jahr. Die Anleger wird es freuen.

 

Auch der RE06 Windenergie Finnland ist mit deutlich höheren Kreditzinsen kalkuliert: 3,75% p.a. Sollte auch bei ihm ein ähnliche günstiger Zinssatz zum Tragen kommen, wäre die Ersparnis mit 1,45% p.a. sogar noch höher.

 

 

Highlights des RE06 Windenergie Finnland

· Staatlich garantierte Einspeisevergütung (12 Jahre ab Inbetriebnahme)

· Eindeutig definierte Investitionsstrategie

· Technische Endabnahme der Windenergieanlagen durch Sachverständigen

· Absicherung: Zwei unabhängige Windgutachten

· Nachfolgebeteiligung des „RE03 Windenergie Finnland“ sowie des „RE05 Windenergie Finnland“

· Unternehmensgruppe reconcept mit mehr als 16 Jahren Erfahrung im Bereich Erneuerbare Energien – Spezialist für Investitionen in Windenergieanlagen

· 3 % Frühzeichnerbonus p. a.

· Geplanter Kapitalrückfluss von 161,64 % vor Steuern

· Geplante Laufzeit von 7,5 Jahren

 

 

 Alles zum RE06 Windenergie Finnland

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Warum in Deutschland niemand mehr über eine Beteiligung an Windpark’s spricht – und warum das ein Fehler ist

Montag, 21. Juli 2014

Die Beliebtheit des Suchbegriffes Beteiligung Windpark hatte bei Google Ihren Höhepunkt im Juni 2004. Bis Juni 2014 haben die Suchanfragen nach Beteiligung Windpark um 46% abgenommen. Das fasst in messbare Zahlen, was den Branchenbeteiligten schon lange bewusst war: das öffentliche Interesse, sich an Windparks zu beteiligen, wurde von der Politik abgewürgt. 

 

Ganz im Gegensatz dazu das internationale Interesse. Schaut man sich die Suchbegriffe in den USA an, stiegen diese im gleichen Zeitraum um 44%, in Großbritannien um 16%. 

 

Beteiligung Windpark

Interesse in Deutschland nimmt ab – im Ausland steigt es stark an (Grafik: Grünes Geld GmbH, Datenbasis: Suchanfragen lt. Google Juni 2004 zu Juni 2014)

 

Erneuerbare Energien: Deutschland im Rückwärtsgang – andere Länder expandieren stark

 

Die Zahlen bestätigen einmal mehr die Aussagen des international tätigen TV-Legende Franz Alt in unserem Video-Interview vom März 2014. Deutschland war Vorreiter bei den Erneuerbaren Energien, wurde aber in den letzten Jahren abgehängt. Während die USA, China oder auch unsere europäischen Nachbarn wie Frankreich, Finnland oder Großbritannien beherzt bei den Erneuerbaren Energien voran schreiten, hat Deutschland unter der Regierung Merkel und unter Wirtschaftsminister Gabriel den Rückwärtsgang eingelegt. Auch die WiWo Green bestätigt den weltweiten Boom bei Erneuerbaren Energien.

 

Der wichtigste Bereich der Erneuerbaren Energien – auch im mittelfristigen Konzept der Bundesregierung – ist die Windenergie. Haupttreiber in der Vergangenheit waren dabei private Geldanleger, die über Beteiligungen an Windparks einen Großteil der Investitionen für die rund 23.000 Windturbinen in Deutschland ausmachen (siehe dazu auch unseren Artikel Wem gehören die Erneuerbaren?). Auslöser war für die privaten Geldanleger die Ökologie, aber Windparks sind auch einfach eine gute Geldanlage. Bei bekannten Windwerten und bekanntem Preis für den erzeugten Strom lassen sich die zukünftigen Einnahmen sehr gut kalkulieren. Renditen an die 10% waren dabei in der Vergangenheit oft zu erreichen.

 

 

Beteiligung an Windpark’s: Überwältigende Chancen

 

Auch wenn die Politik das Thema in Deutschland über gekürzte Einspeisevergütungen oder überzogene Abstandsregelungen (10H-Regelung in Bayern) für private Geldanleger praktisch beendet hat und deshalb kaum jemand noch darüber spricht: die grundsätzlichen Perspektiven für Beteiligungen an Windparks sind weiterhin überwältigend. Im Moment allerdings nur im Ausland.

 

Was spricht für Beteiligungen an Windparks?

 

1.) Einnahmesicherheit: Der produzierte Wind wird bei Windkraft über gesetzlich festgelegte Einspeisevergütungen bezahlt. Diese werden über einen langen Zeitraum, zum Beispiel über 15 oder 20 Jahre, festgeschrieben und gesetzlich garantiert. Über die Windgutachten weiß man, wie viel Wind weht und damit, wie viel Windenergie produziert wird. Damit kann man sehr gut die Einnahmen eines Windparks über die komplette Förderungsdauer errechnen. Ein attraktives Geschäftsmodell – die Einnahmen stehen von Beginn an praktisch fest.

 

2.) Bewährte Technologie: Windkraft ist eine seit mehr als 20 Jahren kommerziell genutzte Technik zu Stromgewinnung. Nach Angaben aus Wikipedia sind weltweit in 2013 mehr als 300 GW Windkraftkapazität vorhanden – alle im vollen Betrieb laufend wären das ein Ersatz von rund 300 Atomkraftwerken. Alleine der Weltmarktführer Vestas aus Dänemark hat einen Börsenwert von rund 5 Milliarden Euro. Die Anlagenhersteller garantieren über Wartungsverträge Verfügbarkeiten von mindestens 97% im Jahr. Da gibt’s kaum Unbekanntes.

 

3.) Beteiligungen an Windparks sind unternehmerisch: Bei einer direkten Beteiligung an einem Windpark wird der Geldanleger Gesellschafter einer GmbH, er ist also direkt am Windpark beteiligt. In guten Jahren wird er mehr Ertrag erzielen, in schlechten weniger. Im Gegensatz zu Festzins-Angeboten (siehe das gescheiterte Konzept Prokon) kann dieses System aber atmen, also flexibel auf die Gegebenheiten eingehen. Niemand ist gezwungen aufgrund einer schlechteren Geschäftslage einen Schein zu waren und die Festzinsen – vielleicht mit neuen Anlegergeld – auf Biegen und Brechen auszuzahlen. Alle Anleger zusammen haben darüber hinaus das Recht, über die Zukunft der Gesellschaft zu entscheiden. Die Gesellschafterversammlung ist die mächtigste Komponente einer Gesellschaft und sie setzt sich aus den Anleger zusammen.

 

4.) Ökologisch wertvoll: Windenergie ist in praktisch unbegrenztem Maße verfügbar. Sie zu nutzen verursacht – außer bei der Produktion der Windkraftanlage – keine Treibhausemissionen. Es muss kein Raubbau an der Erde durch Abbau von zum Beispiel Kohle geschehen. Man muss nicht in gefährlich zu erschließende Ölfelder vordringen. Umweltkatastrophen wie regelmäßig bei Öltanker-Unglücken oder bei Unfällen auf Bohrinseln (zum Beispiel Deepwater Horizon) geschehen, können vermieden werden. Die energetische Amortisationszeit moderner Windkraftanlagen liegt üblicherweise bei unter einem Jahr.

 

5.) Renditen attraktiv: Tagesgeld bringt aktuell überlicherweise unter 0,5% Zinsen pro Jahr. Langfristige Anlagen wie Lebensversicherungen können nach Abzug der Kosten etwa 3% an Rendite versprechen. Doch wie sieht es mit Beteiligungen an Windparks aus? Die Projekte der letzten Jahre wiesen eine durchschnittliche Rendite nach IRR-Methode von 6,7% aus (eigene Berechnungen aus Grundlage von 11 ausgewerteten Prospekten). Selbst wenn man besonders vorsichtig ist und Sicherheitsabschläge annimmt, kann der Investor doch mit Renditen von 5% bis 6% kalkulieren. 

 

Sie sollten also gerade jetzt die Chancen nutzen, die sich durch Beteiligungen an Windparks bieten. Auch wenn die öffentliche Meinung das Thema im Moment wenig behandelt, bieten sich hier sehr attraktive Chancen. Besonder die Projekt im Ausland, von erfahrenen deutschen Unternehmen initiiert, bieten hohes Potenzial (gutes Beispiel: Aquila WindpowerINVEST II).

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

RE03 Windenergie Finnland – Beginn der Bauphase

Freitag, 11. April 2014

Der lange finnische Winter neigt sich langsam dem Ende zu und nachdem der letzte Schnee geschmolzen ist und die Böden aufgetaut sind, rollen die Bagger an und die Bauphase des Windparks Ylivieska Pajukoski des Projektes RE03 Windenergie Finnland beginnt. Gleichzeitig startet das Ende der Platzierungsphase. Interessierte Anleger sollten Ihre Chance nutzen, sich an einem attraktiven Angebot zu beteiligen.

 

Das zukünftige Baufeld des Windparks Ylivieska Pajukoski. Die Anströmungsverhältnisse über diesen Waldflächen sind ideal für die Generierung von Windenergie.

Das zukünftige Baufeld des Windparks Ylivieska Pajukoski. Die Anströmungsverhältnisse über diesen Waldflächen sind ideal für die Generierung von Windenergie.

 

Hier die Eckdaten des Projektes:

 

– attraktiver Standort in Finnland, nur 40 km von der Küste entfernt

– Windenergieanlagen von einem der führenden Hersteller Vestas

– kurze Laufzeit von nur 7 Jahren

– prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 160,42%

– Mindestanlagesumme 10.000,- €

Frühzeichnerbonus in Höhe von einmalig 5%

– 3% Agio

– staatlich geregelte Einspeisevergütung

 

 

 

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Verfasser des Beitrages

Jasmin Hamann unterstützt die Grünes Geld GmbH als Berater-Assistentin. Jasmin Hamann:”Ich freue mich, dass ich – neben meinem persönlichen Engagement (z. B. bei Greenpeace) – beruflich meinen Teil dazu beitragen kann, dass Nachhaltigkeit auch in der Finanzbranche kein Fremdwort mehr ist. Die Macht des eingesetzten Kapitals kann die Welt zum positiven verändern.”

reconcept schließt Vollwartungsvertrag für re03 Finnland mit Vestas ab!

Freitag, 07. März 2014

Anleger und Interessenten des Projektes re03 Windenergie Finnland können sich freuen – für den Windpark Pajukoski wurde für den kürzlich vereinbarten Kauf von Turbinen des Herstellers Vestas ein Vollwartungsvertrag abgeschlossen. Dadurch wird ein Energieertrag von mindestens 95% der theoretisch erzielbaren Leistung lt. Windgutachten garantiert. Alle Kosten für Wartung, Reparaturen und Ersatzteile sind ebenfalls durch die Pauschale abgedeckt.

 

Windkraft ist weiterhin eine sinnvole Anlagemöglichkeit (Bildquelle: Martin Wegner/pixelio.de)

Windkraft ist weiterhin eine sinnvolle Anlagemöglichkeit (Bildquelle: Martin Wegner/pixelio.de)

 

Mit den Turbinen des Weltmarktführers Vestas vom Typ V126 3.3 MW wurden robuste, zuverlässige Anlagen ausgewählt. Im Jahr 2013 fiel die Nicht-Verfügbarkeit aller Vestas-Anlagen mit Vollwartungsvertrag auf unter 1,7 Prozent. Das ist ein großartiger Wert, auf den das Unternehmen stolz sein kann und der ein gutes Zeichen für Anleger ist. Zudem ist das bereits 1945 in Dänemark gegründete Unternehmen bereits seit der Ölkrise in den 70er Jahren auf die Energiegewinnung aus Windkraft fokussiert und konnte bereits 1979 erste Windkraftanlagen ausliefern. Heute ist Vestas mit mehr als 22.000 Mitarbeitern eines der größten Unternehmen in der Herstellung solcher Anlagen und verfügt über einen Marktanteil von über 20 Prozent. reconcept hat  hier also im Sinne seiner Anleger auf einen erfahrenen Hersteller gesetzt.

 

Weitere Informationen zu dem Projekt re03 Windenergie Finnland finden Sie hier:

 

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Windenergie in Deutschland

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Wind als Rohstoff zur Energieerzeugung steht dauerhaft zur Verfügung. Anders als konventionelle Energiequellen wie Erdöl oder Kohle, bei denen zukünftig eine Verknappung zu befürchten ist. Die Nutzung der Windenergie ermöglicht außerdem eine größere Unabhängigkeit von Lieferungen aus dem Ausland,was gerade für die rohstoffarmen Länder wie Deutschland von großem Vorteil ist.

 

Tatsache ist, dass uns der Wind als Energiequelle dauerhaft, unbegrenzt und kostenlos zur Verfügung steht!

 

Je stärker die Staaten in ökonomischer sowie in umwelt- und energiepolitischer Hinsicht umdenken, desto günstiger wird das Umfeld für erneuerbare Energien. Die Energiegewinnung aus Wind nimmt dabei eine besondere Stellung ein.

 

Der deutsche Windenergiemarkt konnte 2011 erneut ein deutliches Wachstum verzeichnen. Nach aktuellen Erhebungen des Deutschen Windenergie-Instituts (DEWI) wurden 2011 in Deutschland 895 Windenergieanlagen (2010: 754) mit einer Leistung von 2.007 Megawatt (2010: 1.551 Megawatt) neu installiert. Für das Geschäftsjahr 2012 wird vom Bundesverband Windenergie e. V. ein Zubau in Höhe von 2.200 Megawatt erwartet.

 

Welche Anreize bestehen für Anleger im Bereich der Windenergie in Deutschland?

 

Deutschland verfügt über ein Vergütungssystem, dass im Vergleich zu anderen Ländern einzigartig ist. Zunächst wird über das EEG ein garantierter Vergütungssatz über einen Zeitraum  von bis zu 21 Jahren ermöglicht (das Jahr der Inbetriebnahme und 20 weitere Jahre). Die Höhe der Vergütung wird finanziert durch ein Umlagensystem, in dem der Verbraucher den Preis für den Strommix zahlt. Die Höhe der EEG-Vergütung wird somit nicht durch eine staatliche Garantie oder Subvention bezahlt, wie es in manch anderen Staaten der Fall ist.

 

Windräder Rapsfeld

 

Warum investieren institutionelle Anleger wie die Allianz AG in Windenergie?

 

Windenergieanlagen in Deutschland bieten aufgrund jahrelanger Erfahrungen bei der Erzeugung und der Vermarktung von elektrischem Strom langfristig kalkulierbare Erträge. Neben der sicheren Kalkulationsgrundlage aufgrund des EEG wird bereits heute der durch Windenergieanlagen erzeugte Strom an der Strombörse gehandelt. Die Direktvermarktung von Strom birgt das Potential, eine höhere Vergütung und somit einen höheren Ertrag als durch den regulären EEG-Tarif zu erzielen.

 

Wahrscheinlich ist das auch der Grund dafür, dass institutionelle Investoren das Thema Windenergie für sich entdeckt haben. Fast täglich lässt sich in der Tagespresse ablesen, dass große Versicherungen, wie z. B. die Allianz oder Energieversorger wie E.ON oder internationale Investmentgesellschaften Investitionen im Windenergiebereich aufbauen wollen. So falsch kann es somit nicht sein, wenn über das Vehikel eines geschlossenen Fonds, wie z. B. mit dem „RE02 Windenergie Deutschland„, auch den privaten Kapitalanlegern dieser Markt zugänglich gemacht wird.

 

Durch die veränderte Bankenlandschaft wird es zunehmend schwieriger, an günstige Kredite zu gelangen. Gilt dieser Grundsatz auch für die Finanzierung von Windenergieanlagen?

 

Diese Frage kann für unseren Fonds „RE02 Windenergie Deutschland“ mit einem NEIN beantwortet werden. Im Vergleich zu anderen Investitionsstandorten in Europa verfügt Deutschland mit der Refinanzierungsmöglichkeit bei der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) über ein einmaliges Finanzierungsvehikel. Im internationalen Windenergiefinanzierungsgeschäft sind zurzeit Fremdfinanzierungssätze von mehr als 6 % p.a. keine Seltenheit. Für unser jüngstes Windenergieprojekt konnte ein Zinssatz von 1,95 % p.a. für die ersten zehn Jahre gesichert werden. Die KfW verfügt über spezielle Finanzierungsprogramme wie das ERP-Umweltdarlehen, welche der Finanzierung von Windparks dienen.

 

Die Offshore-Energie ist in aller Munde. Ihr Unternehmen beschäftigt sich dennoch primär mit der Onshore-Windenergie. Warum?

 

Die Onshore-Energie nutzt, insbesondere durch die Ausschreibung von neuen Windvorrangflächen noch lange nicht ihr volles Potential. Während die Offshore-Energie per heute unkalkulierbare Risiken (z. B. Verankerung des Fundaments in Wassertiefen größer 10m; ungeklärte Versicherungsfrage bei Ausfallzeiten aufgrund von Witterung und damit verbundener nicht möglicher Wartung der Anlagen) birgt. Windenergieanlagen an Land haben sich als Energieproduzent über viele Jahre bewährt. Ein erhebliches Mehrertragspotential ergibt sich auch durch das sogenannte Repowering, d. h. den Austausch alter mit neuen, leistungsstärkeren Anlagen am gleichen Standort. Hier gibt es überaus positive Erfahrungswerte.

 

Fazit:

 

Ein Investment in Windenergie rentiert sich über den Strompreis zukünftig nicht nur aufgrund der staatlichen Fördersätze, sondern auch über den Marktpreis in einem freien Wettbewerb – und damit ist es ein wirtschaftlich attraktives und vor allem zukunftsfähiges Investment geworden.

 

 Hier finden Sie nochmal alle Informationen zum Projekt RE02 Windenergie Deutschland:

 

Mehr Informationen zum Projekt RE02 WIndenergie Deutschland

 

 

 

Bernd Prigge mini

Verfasser des Beitrages

Bernd Prigge wechselte als gelernter Sparkassenfachwirt von der Niederlassungsleitung in den Bereich der geschlossenen Beteiligungen. Er begleitete als Vertriebsmitarbeiter mehrere Schiffsbeteiligungen und Auslandsimmobilienfonds bei einem renommierten Hamburger Emissionshaus. Seit Anfang 2010 steht er bei der reconcept Vertriebspartnern kompetent beratend zur Seite.