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Ein Reisebericht: Geld nachhaltig investieren und Paraguay bereisen

Donnerstag, 23. August 2012

 

Paraguay, „Wasser, das zum Wasser geht“. So wird der Name des Landes jedenfalls in der Sprache der Ureinwohner übersetzt.

 

Wo viel Wasser und Sonne ist, wachsen auch viele Bäume

 

Neben vielen tausend Hektar Waldfläche gibt es in Paraguay einige Schnellumtriebsplantagen. Eine davon ist der Energiewald von Miller Forest.

 

Dieses Holzinvestment lässt sich vor Ort besichtigen und auf Herz und Nieren prüfen.  Einer unserer Mandanten hat die Chance genutzt und ist nach Paraguay geflogen.  Herr V. Reinhild* wollte sich von der Qualität überzeugen und sich ein Bild von den äußeren Umständen vor Ort machen. Nach seiner Rückkehr hat er uns Frage und Antwort gestanden und seine Eindrücke geschildert. Wir freuen uns daher Ihnen heute einen ganz besonderen Reisebericht eines unserer Mandanten von seiner Besichtigung der Plantagen in Paraguay vorzustellen. 

Unterkunft vor Ort auf der Plantage

 

 

 

Antworten aus erster Hand

– Wie beurteilen Sie die Aufforstungen von Miller Forest aus qualitativer Sicht und in Bezug auf die Nachhaltigkeit?

 

Herr Reinhild: Augenscheinlich ist das Fachwissen der Betreibergesellschaft, Felber Forest groß. Gelegentlich der Fahrten auf den Aufforstungsflächen hat uns Herr Felber viel über Aufforstung, alte Fehler und neue Methoden berichten können.

 

In  Bezug auf Nachhaltigkeit muss man sehen, das es sich um viele Quadratkilometer große Monokulturen handelt. Es ist kein deutscher Mischwald zum Spatzieren gehen, sonder eine Plantage. Wenn man allerdings von der anderen Seite schaut, ist es so, das das Holz, wenn es fertig zur Ernte ist viel Energie liefert, die sonst aus Mineralöl erzeugt würde. Das Energieholz wird verbrannt, es trocknet Soja, welches von (un)endlich großen Plantagen stammt und den europäischen Futtermittelmarkt füttert.

 

 

 

Zur Nachhaltigkeit:

 

Nach der (Wikipedia) Definition von Nachhaltigkeit…

 

„Nachhaltige Bewirtschaftung bedeutet die Betreuung von Waldflächen und ihre Nutzung auf eine Weise und in einem Maß, dass sie ihre Produktivität (einschließlich ihrer Bodenertragskraft), ihre Verjüngungsfähigkeit und Vitalität behalten oder verbessern. Damit soll gleichzeitig ihre Fähigkeit bewahrt werden, gegenwärtig und in Zukunft die ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Funktionen des Waldes auf lokaler und nationaler Ebene zu erfüllen. Zusätzlich soll die nachhaltige Bewirtschaftung einer Waldfläche anderen Ökosystemen keinen Schaden zufügen.“

 

…handelt es sich nicht um nachhaltige Forstwirtschaft. Trotzdem ist es aus meiner Sicht richtig, das Mineralöl durch Holz zu tauschen.
 

– Was hat Sie insbesondere bewogen sich an dem Projekt zu beteiligen?

 

Herr Reinhild: Ausschlaggebend war die Investition außerhalb des Euroraumes in eine Anlageform, die ich bisher nicht in meinem Anlagespektrum hatte.

 

– Schildern Sie uns doch bitte einen persönlichen Reiseeindruck.

Energiewald Investor auf dem Zuckerhut

Unser Energiewald Investor auf dem Zuckerhut

 

Herr Reinhild:Unsere individuelle Investorenreise verlief anders herum als die von Miller Forest angepriesene. Wir flogen direkt nach Rio und verbrachten dort 2 Tage mit Spazieren gehen und Führung durch die Stadt. Zuckerhut und Jesus Kreuz nahmen wir im Nebel und Regen wahr, was unsere Stimmung nicht schmälerte. Die Verständigung auf Brasilianisch war uns kaum möglich, Englisch kann dort fast niemand. Wir hatten trotzdem unseren Spaß.

 

Die Wasserfälle von Iguassu waren im wahrsten Sinne berauschend. Hervorragend! Gerne noch einmal! Abends gute Unterkunft, gutes Frühstück am nächsten Tag. Weiter die Fälle von der brasilianischen Seite bewundert. Leider wegen der noch großen Strecke, die vor uns lag nicht mit der Ruhe, die meine gewesen wäre.

 

Die zweite Tageshälfte verbrachten wir auf der Strasse und wurden bis in die Dämmerung zum Forstprojekt gefahren.  Zwischendurch besuchten wir eine Baumschule. Diese produziert auf verschiedene Art derzeit 500.000 Bäume im Jahr, vergrößert sich aber gerade auf doppelte Produktion. Im Kopf konnte ich wegen der vielen Nullen nur schwer errechnen wie viel Fläche mit den Bäumen bepflanze werden kann. (500.000 / 1.100 (/ ha)= 454 ha). Es gibt noch mehr Baumschulen. Die Unterkunft auf der Plantage von Felber Forest ist von einem deutschen gebaut und in landestypischer Art einfach gehalten.

 

Wir haben uns 2 Tage für die Besichtigung der Aufforstungen genommen und Herr Felber selbst hat uns durch die Plantagen gefahren. Er weiß wovon er spricht, kennt die Fehler die in der Vergangenheit gemacht wurden und ist interessiert an einem ausgewogenen (hier nachhaltigen) Umgang mit den Einheimischen, den Investoren und dem Geld. Der Lohn ist für dortige Verhältnisse gut.

Unendliche Weite: die bepflanze Fläche

 

Beeindruckt hat mich die Größe der Flächen. Das Stück, welches ich inzwischen gekauft habe ist gerade bepflanzt worden. Es liegt in einer Ebene, die kein Ende hat. Auch hier sind mir die Größenordnung aufgefallen, die Paraguay zu bieten hat.

 

Seit 2 Wochen gepflanzt

 

 

Auf der Rücktour hatten wir eine Nacht in der Hauptstadt Assuncion. Es hat mir sehr gefallen. Der Flug von Sao Paulo verlief gut.

 

 @ Herr Reinhild: Vielen Dank für Ihre Berichterstattung und die Fotos.

 

Durch den kurzen Reisebericht von Herrn Reinhild konnten wir Ihnen einen kleinen Einblick einer solchen Kennenlernreise geben. Natürlich gab es noch einiges mehr zu sehen, doch wir wollen Ihnen ja nicht alle Spannung einer solchen Reise im Voraus nehmen! 🙂 Wer nun Interesse an einem solchen Investment hat, findet bei uns auf der Homepage unter „Energiewald“ mehr zum Thema. Gerne stehen wir bei Fragen auch unter der Email info@gruenesgeld.net oder der Telefonnummer +49-6021-421329 zur Verfügung.

 

 

Der Anbieter, Miller Forest bietet für interessierte Anleger die einzigartige Möglichkeit die Holz- Investition in Form einer 7-tägigen Rundreise durch Paraguay kennenzulernen. Mehr Informationen zur Reise finden Sie hier.

 

* Der Name unseres Anlegers wurde aus Datenschutzgründen geändert.