Mit ‘Rendite’ getaggte Artikel

Monatssparen – einfach und effektiv Geld anlegen

Freitag, 23. März 2018
Zusammenfassung: Sparen ist sicher nicht immer leicht. Aber lohnt sich Sparen noch in Zeiten des Niedrigzinses? Ja, wenn auf das richtige Sparkonzept gesetzt wird. Sparbuch & Co. haben allerdings wirklich ausgedient.

 

 

Regelmäßige Geldanlage bringt gute Erträge!

 

Sparen oder oder das Leben genießen? An die Zukunft denken oder im Hier und Jetzt glücklich sein. Viel zu oft werden diese Lebenskonzepte gegeneinander ausgespielt. Wie in vielen Bereichen des Lebens ist die Antwort zum einen individuell, zum anderen liegt sie – wie oft – im goldenen Mittelweg.

 

Diesen zu finden ist jedoch gar nicht so einfach in Zeiten des anhaltenden Niedrigzinses. Selten war es schwieriger, zwischen Vernunft und Spaß abzuwägen. Denn die alte Weisheit „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not“, verliert sehr an Reiz, wenn das Ersparte am Ende weniger Wert ist als vorher. Schließlich ist eine wichtige Motivation zur Sparsamkeit, den Wert des Geldes zu erhalten und Erträge zu erzielen. Darüber hinaus wollen Sparer auf unvorhersehbare Situationen finanziell vorbereite sein und Geld für die Altersvorsorge anlegen. Sparen sollte jedoch nicht die Freude am Leben einschränken und nur auf ferne Ziele gerichtet sein.

 

 

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Nachhaltige Geldanlagen: Die 7 wichtigsten Fragen verständlich beantwortet

Freitag, 20. Oktober 2017
Nachhaltige Geldanlagen haben den Anspruch einer doppelten Rendite: neben der finanziellen Rendite wollen sie auch eine ethische Rendite erzielen. Wir haben die 7 wichtigsten Fragen zu u nachhaltigen Geldanlagen für Sie beantwortet.

 

 

 

 

1. Wie kann Geld überhaupt nachhaltig sein?

Diese Frage ist berechtigt – schließlich ist Geld zunächst einmal neutral. Geld ist aufgesammelt Handlungs-Energie, gespeicherte Energie. Diese Energie kann der Mensch einsetzen, für etwas Gutes oder für etwas Schlechtes. Das ist ähnlich wie beim Messer, mit dem man Butter schmieren oder jemanden umbringen kann.

 

Die nachhaltige Geldanlage hat zum Ziel, dass das Geld nur in solche Projekte, Unternehmen und Staaten fließ, die etwas sinnvolles und ethisch Einwandfreies tun. Vom Geldfluss abgeschnitten werden die nicht nachhaltigen Unternehmen, zum Beispiel aus den Bereichen Waffenproduktion, Kinderarbeit, Umweltverschmutzung oder Agrochemie. Entsprechend verschlechtert sich derern Situation.

 

 

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7 x Wissenswertes über nachhaltige Geldanlagen

Freitag, 18. August 2017

Zusammenfassung: Nachhaltige Geldanlagen werden zunehmend beliebter. Teilweise werden die Investments in soziale und ökologische Projekte jedoch auch noch mit Misstrauen betrachtet und mit Spenden verwechselt. Höchste Zeit, mit einigen Vorurteilen aufzuräumen und die Vorteile der grünen Geldanlagen in den Vordergrund zu rücken.

 

 

Nachhaltig die Welt verändern.

„Geld regiert die Welt“ – so heißt es oft lapidar, wenn eine weltpolitische Entwicklung mal wieder vollkommen fehl läuft, wirtschaftliche Interessen zu ökologischen Schieflagen führen und Menschenrechtsverletzungen aus ökonomischen Interessen billigend in Kauf genommen werden.

 

Aber nicht das Geld regiert die Welt, sondern die Menschen, die das Geld besitzen – und hier fängt die Schieflage schon an. Denn der Oxfam Armutsbericht  bringt es immer wieder auf den Punkt: Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich immer weiter. Aktuell verfügt ein Prozent der Weltbevölkerung über mehr als die Hälfte des weltweiten Vermögens.

 

Weitere 20 Prozent der Weltbevölkerung verfügen fast vollständig über die andere Hälfte des Vermögens. Lediglich fünf Prozent des Vermögens verteilt sich auf die verbleibende Mehrheit von fast 80 Prozent der Menschen.

 

Eine eklatante Ungleichheit, die es zu bekämpfen gilt. Und dieses Ziel haben sich auch die Vereinten Nationen gesetzt und in ihren 17 Nachhaltigkeitszielen festgeschrieben,  die die Staatengemeinschaft bis zum Jahr 2030 erreichen will.

 

Kann diese Ungleichheit wirklich gestoppt werden und wie? – Viele Wege führen zum Ziel. Dazu zählen ein fairer Welthandel, faire Entlohnung der Arbeit, Förderung von bezahlbaren und sauberen Energien, Zugang zu Bildung, Hilfe zur Selbsthilfe und so vieles mehr.

 

Eine der wichtigsten Voraussetzungen ist dabei auch immer die Finanzierung der Projekte. Eine ausgezeichnete Möglichkeit die Entwicklung mit voranzutreiben sind daher nachhaltige Geldanlagen, denn sie nutzten das Kapital als Hebel zur Veränderung. Bei aktuell ca. 5,85 Billionen Geldanlagen der Deutschen ein gewaltiger Hebel.

 

Das Leben ist zwar kein Hollywood-Streifen, aber es wäre doch trotzdem schön, wenn am Ende „die Guten“ gewinnen würden. Auf dem Weg zu diesem „Happy End“ helfen die folgenden 7 Fakten zu nachhaltigen Geldanlagen, den Weg konsequent zu beschreiten und möglichst viele Anleger von den Vorteilen dieser Investments zu überzeugen.

 

 

1. Nachhaltige Geldanlagen sind keine Spende

Geldanlagen sind keine Spenden.

Vielfach werden nachhaltige Geldanlagen noch als Nischenprodukt für „Gutmenschen“ angesehen und nicht als Möglichkeit, Geld sinnvoll und dennoch sicher anzulegen. Denn die Investments sind keine Spende. Zwar wird das angelegte Geld – wie auch viele Spendengelder – für vielfältige ökologische, ethische und soziale Projekte verwendet, damit hört die Gemeinsamkeit aber auch schon auf. Denn statt einer Spendenbescheinigung erhalten Anleger attraktive Rendite und bringen eine nachhaltige Entwicklung auf den Weg.

 

 

2. Nachhaltige Geldanlagen sind vielseitig

Hilfe zur Selbsthilfe durch Mikro-Kredite.

Die Idee der Mikrofinanz-Systems ist vielen Menschen bekannt – nicht zuletzt durch die Verleihung des Friedensnobelpreis 2006 an Muhammad Yunus aus Bangladesch, der die Idee der Anschubfinanzierung zur Selbsthilfe in den armen Regionen der Welt stark belebt hat.

 

Mikrofinanz-Kredite sind auch definitiv eine Möglichkeit, Geld nachhaltig anzulegen, aber sicher nicht die Einzige. Der Markt an nachhaltigen Geldanlagen umfasst heute nahezu sämtliche gängigen Finanzprodukte. So gibt es nachhaltige Sparpläne für die unterschiedlichen Anlegertypen, Fonds, Sachwerte, wie beispielsweise Windkraftanlagen oder Forstbeteiligungen und vieles mehr.

 

Wenn Sie sich näher für Geldanlagen in Mikrofinanzen interessieren, sehen Sie sich unser entsprechendes Musterdepot Soziale Verantwortung an.

 

 

 

3. Nachhaltigkeit ist mehr als „öko“

Nachhaltigkeit hat sich zu einem Schlagwort entwickelt, das zwar positiv besetzt ist, jedoch keine verbindliche inhaltliche Aussage macht. Ursprünglich entstammt der Nachhaltigkeitsbegriff aus der Forstwirtschaft und bezeichnete das Wirtschaften, bei dem nur so viel Holz dem Wald entnommen wird, wie auch nachgepflanzt wird.

 

Heute bezieht sich die Bezeichnung der Nachhaltigkeit im Allgemeinen auf die Auswirkungen einer Handlung oder eines Produktes auf Umwelt und Klima. Diese sollen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung dauerhaft ausgeglichen werden.

 

Auch für den Begriff der nachhaltigen Geldanlagen existiert keine gesetzliche oder allgemein anerkannte Definition. Die Bewertung eines Investments als nachhaltig kann nach 200 bis 300 Kriterien geschehen. Dabei werden vielfältige Faktoren des Umweltschutz sowie soziale und ethische Aspekte der generellen Unternehmensführung berücksichtigt.

 

Generell werden unter nachhaltigen Geldanlagen Investments verstanden, die nicht nur klassische finanzielle Ziele wie Werterhalt, Sicherheit und gute Erträge verfolgen, sondern auch gleichzeitig einen Beitrag zu einer positiven ökologischen, ethischen und sozialen Entwicklung leisten. Entsprechend dieser Werte, dienen nachhaltige Geldanlagen dem Natur-, Umwelt- und Klimaschutz, stehen für gerechte und existenzsichernde Bezahlung und wenden sich gegen Kinder- und Zwangsarbeit. Nachhaltige Projekte richten sich gegen Diskriminierungen, sei es aufgrund des Geschlechts, der Herkunft, Nationalität, Religion oder Hautfarbe. Ebenso werden mit dem nachhaltig angelegten Geld keine Waffen und Kriegsgüter unterstützt.

 

Die nachhaltigen Unternehmen herausfiltern.

Um diese Kriterien sicher zu stellen und zu gewährleisten, nutzen Anbieter nachhaltiger Geldanlagen einen sogenannten Ethik-Filter. So wird etwa bei Wertpapieren mit Ethik-Filter überprüft, ob die Unternehmen, in die investiert werden soll, den strengen Nachhaltigkeits-Kriterien entsprechen. Im Allgemeinen werden so Unternehmen aus der Rüstungsindustrie, Teile der Chemie- und Pharmabranche und konventionelle Energie-Anbieter ausgeschlossen. Unternehmen, die Mitarbeiter diskriminieren oder auf Kinderarbeit setzen, finden sich ebenfalls nicht in den Geldanlagen wieder. Ob und wie der Ethik-Filter angewendet wird, erfahren Anleger von ihrem Finanzberater sowie aus den Verkaufsprospekten ihres Investments.

 

Allgemein nachhaltige Geldanlagen finden Sie in unseren Musterdepots Vermögensaufbau.

 

 

4. Nachhaltige Geldanlagen können auch persönliche Werte abbilden

In vielen Bereichen, sind die Ansprüche an eine nachhaltige Entwicklung Konsens. Nahezu alle Anleger in diesem Bereich können sich darauf einigen, dass Kriege, Kinderarbeit und Umweltzerstörung in keiner Weise finanziell unterstützt werden sollen.

 

Aber viele Anleger haben darüber hinaus auch noch einen persönlichen Wertekanon, nach dem sie handeln und investieren wollen. Beispielsweise wollen Veganer kaum ihr Geld in Unternehmen investieren, die mit der Massentierhaltung in Verbindung stehen, sei es aus ethischer Überzeugung oder aus Gründen des Klimaschutzes. Auch werden praktizierende Katholiken  einer Geldanlage in Unternehemen wenig abgewinnen können, die Verhütungsmittel herstellen oder im Bereich der Gen- und Stammzellenforschung aktiv sind.

 

Hier können erfahrene Anbieter nachhaltiger Geldanlagen umfassend beraten und eine entsprechende Blacklist zusammenstellen, die Branchen und Bereiche definiert, in die nicht investiert werden darf.

 

 

5. Nachhaltiges investieren kann Werte durchsetzten

Stimm- und Rederechte effektiv nutzen.

Ausschlusskriterien sind eine Seite Medaille der nachhaltigen Geldanlagen. Die andere Seite ist eine aktive Herangehensweise, die auf das Verhalten von Unternehmen einen direkten Einfluss nehmen will. Dieser Engagement Ansatz, baut auf die Macht des Geldes.

 

Investoren versuchen dabei, beispielsweise durch die Ausübung ihrer Stimmrechte bei Aktionärsversammlungen, auf den Kurs des Unternehmens Einfluss zu nehmen. Neben der Hauptversammlung ist dies auch durch einen direkten Dialog mit der Unternehmensführung möglich. Obgleich dieser Weg in der harten Wirtschaftswelt etwas träumerisch klingen mag, kann auch dieser dynamische Prozess Erfolge verzeichnen. Schließlich haben zunehmend mehr Unternehmen ein Interesse daran, ihr Engagement in Sachen Nachhaltigkeit zu unterstreichen.

 

 

6. Nachhaltige Geldanlagen sind keine Modeerscheinung

Ausgewogen und ausbalanciert.

Der Markt für nachhaltige Geldanlagen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Mit einem Plus von rund dreißig Prozent ist der Markt im vergangenen Jahr in Deutschland, Österreich und in der Schweiz überproportional gewachsen. In den drei Ländern wurden gemäß der Jahresstatistik des FNG – Forum Nachhaltige Geldanlagen ökologische und ethische Investments im Wert von 420 Milliarden Euro getätigt. Darüber hinaus wurden rund vier Billionen Euro in Anlagen investiert, die einzelne Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigen.

 

In Deutschland konnte in 2016 ein Zuwachs von rund 15 Prozent im Markt für nachhaltige Geldanlagen verzeichnet werden. Die Entwicklung wurde zum einen von einer wachsenden Anzahl privater Investoren getrieben, die ihre persönlichen Werte auch zum Maßstab ihrer Geldanalagen machen, zum anderen haben – eben angestoßen durch diese Bewegung – immer mehr institutionelle Anleger das Potenzial der nachhaltigen Werte entdeckt.

 

Das rasant gestiegene Interesse an den ökologischen und sozialen Investments mag vielleicht den Gedanken an eine Modeerscheinung Nahe legen, Fakt ist jedoch, dass die Entwicklung und der Erfolg der nachhaltigen Geldanlagen bereits auf ein Erfolgsgeschichte von fast einem Viertel Jahrhundert zurückblicken kann.

 

Wenn heute rund 25 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Quellen  stammt, ist das nicht zuletzt der Erfolg privater Anleger, die seit den neunziger Jahren mit großem Engagement in Windkraftwerke, Photovoltaikanlagen und Biogasprojekte investiert haben – also in Unternehmen, die mittlerweile in Deutschland mehrere hunderttausend Arbeitsplätze stellen und die beschlossene Energiewende entscheidend mittragen.

 

 

7. Nachhaltige Geldanlagen bieten Sicherheit und solide Erträge

Nachhaltige Investments lösen den ewigen Widerstreit zwischen Geld und gutem Gewissen ein für allemal auf. Beides ist möglich und nötig, um eine positive Entwicklung voranzubringen. Nachhaltig investieren bedeutet also keinesfalls, auf unsichere oder unrentable Anlagen zu setzen.

 

Wissenschaftliche Untersuchungen haben sich – vor allem aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach ökologischen und ethischen Investments – tiefergehend mit Anlagen auseinandergesetzt und kommen mehrheitlich zum Ergebnis, dass nachhaltige Geldanlagen in der Rendite nicht zurückstehen. Wer also nachhaltig investiert kann mit soliden und marktüblichen Erträgen rechnen.

 

Schwarze Schafe gibt es in jeder Branche.

Vorsicht ist – wie auch bei allen konventionellen Geldanlagen – geboten, wenn überdurchschnittliche Rendite versprochen wird, denn auch im Markt der nachhaltigen Geldanalgen tummeln sich mittlerweile schwarze Schafe.

 

Wer sich also für eine grüne Geldanlagen entscheidet, geht keine erhöhten Risiken aufgrund der Nachhaltigkeit ein. Genauso, wie bei einer konventionellen Geldanlage, müssen sich Anleger allerdings im Vorfeld generell damit auseinandersetzen, wie hoch die Rendite ausfallen soll, welche Risiken eingegangen werden und wann das angelegte Geld zur Verfügung stehen soll.

 

Wenn diese Fragen geklärt sind, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, in nachhaltige Projekte zu investieren. Wer auf höhere Rendite und langfristige Geldanlagen zielt, findet in nachhaltigen Direktinvestments eine gute Möglichkeit, hohe Erträge zu erwirtschaften und zugleich eine sehr transparente Form der Geldanlage mit einer hohen Wirkung zu realisieren.

 

Wer sich mehr Sicherheit und Flexibilität wünscht, investiert in ausgewählte Umweltfonds, die in unterschiedlich zusammengestellten Musterdepots angeboten werden. Das ist nicht nur mit großen Summen möglich, sondern kann auch über einen individuellen monatlichen Sparplan verlaufen, der es auch bei noch geringem Einkommen ermöglicht, bereits in jungen Jahren ein kleines Vermögen aufzubauen.

 

 

Grünes Geld, erfahrener Anbieter nachhaltiger Geldanlagen, ist bereits seit 2001 im Markt aktiv und beweist mit seinem Erfolg, dass ökologische, soziale und ethische Investments absolut keine Modeerscheinung sind. Anleger können hier sicher gehen, dass ihr Geld gemäß festgelegten ethischen und ökologischen Kriterien investiert wird und entsprechend einen wertvollen Beitrag für Umwelt, Klima und Gesellschaft leisten.

 

Bei Grünes Geld finden alle Anlegertypen, ihre passende nachhaltige Geldanlage. Sei es im Bereich der Erneuerbare Energie Fonds, Umweltfonds, Solar Fonds, Wind Fonds oder Mikrofinanzfonds.

 

 

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Wie Eva Ihr Depot vor Einbrüchen am Aktienmarkt schützt

Mittwoch, 25. März 2015

 

Auch nachhaltige Aktien und Aktienfonds unterliegen den allgemeinen Regeln für Aktienmärkte. Langfristig steigen die Aktienkurse an und die ausgeschütteten Dividenden sorgen für einen jährlichen Zins-Ersatz. Insgesamt kommen rund 8 Prozent Rendite heraus. Aber zwischenzeitlich gibt es Auf- und Ab’s. Unser Serivcepaket Eva schützt Ihr Depot vor großen Verlusten bei einem Börseneinbruch. Bei der Vergangenheitsbetrachtung kommt so ein erstaunlicher Gewinn-Vorsprung bei 100.000 Euro Anlagesumme von 33.892 Euro über 10 Jahre heraus.

 

 

Das Auf und Ab der Börsen: Wie der DAX schwankt

Lassen Sie uns zunächst einen Blick auf den in Deutschland bekanntesten Aktien-Index, den DAX, werfen. Er setzt sich aus den 30 wichtigsten und größten deutschen Aktien-Gesellschaften zusammen. Er ist nicht nachhaltig, kann aber zur prinzipiellen Erklärung des Verhaltens von Aktien gut heran gezogen werden. Hier die letzten 10 Jahre des DAX:

 

 

 

DAX-Kursverlauf_10_Jahre

 

Was ist zu erkennen?

 

1.) In den letzten 10 Jahren stieg der DAX von 4.608 Punkten auf 12.005 Punkte. Das entspricht einem

 

Gewinn des DAX von 10,34 Prozent pro Jahr.

 

Zum Vergleich: der Bankzins der letzten Jahre lag bei 2 bis 3 Prozent im Durchschnitt; aktuell ist er bei knapp über Null Prozent.

 

2.) Der Aufstieg verläuft relativ konstant, starke Korrekturen sind in den letzten 10 Jahren zwei vorgekommen. Im Rahmen der Immobilienkrise 2008 und im Jahr 2011. Im Jahr 2008 war der Kursverlust rund 52 Prozent (!), im Jahr 2011 war der maximale Kursverlust 33 Prozent.

 

Was wäre mit Eva passiert?

Wir möchten nun untersuchen, was bei Anwendung unseres Service-Konzeptes Eva geschehen wäre. Eva als Gesamtkonzept enthält viele Service-Tätigkeiten wie automatisches Re-Balancing, 100%-Nachlass bei Fondstausch, etc. Wichtig in unserer Untersuchung ist die Verlustbegrenzung durch Reduzierung des Aktienanteils. Nur diese wenden wir im Folgenden an.

 

Am 16.01.2008 wäre die erste Alarm-Schwelle erreicht gewesen. Bei 6.800 Punkten wäre Eva ausgestiegen und hätte auf Renten gesetzt. Zur Vereinfachung der Rechnung gehen wir in unserem Beispiel einfach von einer jährlichen Rendite der Renten von 2% p.a. aus, in den vergangenen 10 Jahren ein absolut vorsichtiger Wert. Am 5.11.2008 wäre der Wiedereinstieg mit Eva erfolgt, bei einem Indexstand von 5162 Punkten. Man hätte sich also mehr als 1.600 Punkte Verlust erspart.

 

Schon am 19.11.2008 wäre wieder ein Ausstieg fällig gewesen, bei 4383 Punkten. Nicht schön, aber dieser Verlust lässt sich verkraften. Der nächste Einstieg wäre am 4.11.2009 erfolgt, bei einem Indexstand von 5451 Punkten. Nach knapp 2 Jahren hätte der nächste Ausstieg am 3. August 2011 stattgefunden, Indexstand 6300 Punkte. Ein guter Zwischengewinn von knapp 2000 Punkten.

 

Er Einstieg wäre zum 2.11.2011 erfolgt, Index-Stand 5937. Richtige Entscheidung, 350 Punkte Verlust eingespart! Von jetzt an wäre eine lange Phase ohne Handel erfolgt. Am Ende der Untersuchung, am 24. März 2015, stand der Index bei 12005 Punkten.

 

Das Ganze grafisch aufbereitet (auf die Grafik klicken für große Darstellung):

 

EVA-bei-DAX-Klein

Bei den roten Pfeilen empfiehlt Eva den Ausstieg, bei den grünen den Einstieg. Bitte auf das Bild klicken für große Darstellung.

 

Das Ergebnis ist überaus erstaunlich, alleine diese eine Funktion von Eva hätte isoliert betrachtet dieses Ergebnis gebracht:

 

Gewinn DAX mit Eva: 11,67%, also rund 1,33 Prozentpunkte mehr als ohne Eva.

 

Bedenkt man, dass durch Eva keine Transaktionskosten (z.B. Ausgabeaufschlag) anfallen und damit die 1,33 Plus-Punkte auch wirklich im Depot des Anlegers bleiben, eine erstaunliche Bilanz.

 

Der Eva-Vorteil in Euro ausgedrückt

 

Natürlich interessiert Sie als Anleger, was denn in Euro und Cent durch die Verlust-Begrenzung von Eva der Vorteil gewesen wäre. Wir haben deshalb hypothetisch angenommen, ein Anleger hätte 100.000 Euro vor 10 Jahren investiert. Einmal hätte er einfach den DAX abgebildet, im zweiten Versuch hätte er den DAX mit unserer Verlustbegrenzung durch Eva gewählt. Steuern und Depotkosten haben wir vernachlässigt. Folgende Ergebnisse wären zu berichten:

 

 

Vorteil-durch-servicekonzept-EVA

 

Der Renditevorteil durch die Verlustbegrenzung mit Eva auf 10 Jahre: 33.892,37 Euro (Berechnungen ohne Gewähr)

Weitere Vorteile mit Eva

Nicht zu vergessen: Dank der Verlust-Begrenzungs-Alarme durch Eva vermeiden Sie auch die extremen Ausschläge nach unten. Selbst wenn die erzielte Rendite gleich bliebe, würde alleine diese Verlustbegrenzung ein starkes Argument darstellen. Denn sollten Sie in den Schwächephasen verkaufen müssen, sind die begrenzten Verluste durch Eva Gold wert.

Hinzu kommen die hier nicht näher beleuchteten Vorteile von Eva:

 

– niedrigere Kosten (z.B. keine Tauschgebühren)

– Risiko-Profil bleibt gleich durch Re-Balancing

– 0,5% Rendite-Vorteil durch Re-Balancing

– automatische Reports frei wählbar monatlich, vierteljährlich, jährlich

– persönliches Gespräch und umfangreiche Auswertung einmal pro Jahr

 

Wie können Sie Eva nutzen?

Alle neuen Depots bei Grünes Geld werden automatisch mit Servicekonzept Eva (Erträge maximieren, Verluste minimieren, Automatisch informiert bleiben) angelegt. Wenn Sie bereits ein Depot bei uns haben, das noch ohne Eva ausgestattet ist, dann melden Sie sich einfach bei uns. Wir stellen Ihr Depot unkompliziert um, so dass Sie schon nach wenigen Tagen die vielen Vorteile von Eva nutzen können.

 

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Geld erfolgreich anlegen: Was ist zu beachten?

Donnerstag, 11. September 2014

Wer Geld zur Verfügung hat, das aktuell nicht benötigt wird, möchte es so anlegen, dass es möglichst sicher ist und möglichst auch eine gute Rendite bringt. Die negativen Erfahrungen, die einige Bankkunden in den vergangenen Jahren mit ihren Geldanlagen machen mussten, haben dazu geführt, dass die Kunden misstrauischer geworden sind. Für viele Menschen spielen bei der Geldanlage neben Sicherheit und Rendite auch ethische Aspekte eine Rolle, die sie durch alternative Geldanlagen verfolgen möchte.

Geld anlegen mit Perspektive und ethischem Anspruch

Mehr dazu im E-Book Geld anlegen auf http://www.meinegeldanlage.com.

 

Wenn Geld über einen längeren Zeitraum angelegt werden soll, ist die Planung wichtig. Der Anleger solle sich darüber klar werden, ob er bereit ist, für höhere Erträge Risiken einzugehen und ob und wann ein bestimmter Betrag zur Verfügung stehen sollte. Nachhaltige Geldanlagen bewirken, dass die finanzielle Zukunft gut überlegt abgesichert wird. Wer dazu noch darauf achtet, dass mit den Investitionen bestimmte ethische Ziele verfolgt werden, tätigt in doppeltem Sinn nachhaltige Geldanlagen und kann seine Erträge mit ruhigem Gewissen genießen.

 

Die Zukunft nicht nur für sich selbst sichern

Wer mit seinem Ersparten oder Mitteln aus einer Erbschaft nicht nur sich selbst etwas Gutes tun möchte, sondern auch an die Umwelt und seine Mitmenschen denken will, kann Projekte fördern, die diese Ziele unterstützen. Eine alternative Geldanlage, mit dem der Ausbau alternativer Energien gefördert oder eine Verbesserung der weltweiten Ernährungssituation verbessert werden soll, kann durchaus gute Rendite bringen. Viele Informationen zu alternativen Geldanalgen gibt es im Internet. Wer seine Geldanlage gut plant, kann damit auch Gutes tun und wichtige Projekte für die Zukunft aller Menschen auf den Weg bringen.

Wem gehören die Erneuerbaren Energien?

Dienstag, 12. März 2013

Morgen, Mittwoch 13.03.13 werden für EON, den zweitgrößten Energieversorger nach Marktwert in Mrd. weltweit, die Jahreszahlen für 2012 erwartet. EON ging im Januar noch von einem Gewinneinbruch von bis zu 15% aus. Als einer der Gründe wurde die Energiewende hin zu Erneuerbaren Energien, genannt. Aktuell sieht es jedoch so aus, dass die Sorge im Januar offenbar unbegründet war.

Die inzwischen bekannten vorläufigen Zahlen sprechen eine ganz andere Sprache. Erwartet wird eine Steigerung des Gewinns vor Abschreibung, Zinsen und Steuern (EBITDA) um etwa 16%. Das bereinigte Ergebnis soll sogar um 70% auf 4,3 Mrd. steigen.

Die Energiewende wird von den großen vier Energieversorgern Deutschlands immer als Bedrohung dargestellt. Für den Verbraucher sei dies nicht zu finanzieren, Arbeitsplätze würden gefährdet und so weiter. Dabei sparen die Erneuerbaren Energien langfristig viel Geld, denn dort gibt es keine Kosten für Primärenergie. Sonne, Wasserkraft und Wind sind nämlich kostenlos.

 

Ein Grund, dass EON, RWE und Freunde nicht begeistert sind,  könnten die Besitzverhältnisse der Kraftwerke für die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien sein.

Besitzverhälnisse Erneuerbare Energien

Gesamt: 53 000 MW; Erhebung von 2010, Besitzverhältnisse Kraftwerke zur Stromerzeugung aus erneuerbarer Energie, Quelle: BUNDmagazin 1-2013,

 

Mehr als die Hälfte der Kraftwerke zur Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien gehören Privatpersonen und Landwirten, sei es nun individuell oder genossenschaftlich in Form von Bürgerprojekten organisiert. Die Demokratisierung der Stromversorgung hat also längst begonnen. Großkonzerne sehen Pfründe schmelzen und eine Energieversorgung in Bürgerhand ist auch seitens der Politik wenig gewünscht.

 

Erneuerbare Energien Kraftwerke: nur 6,5% gehören den Versorgern

 

Nur 6,5 % der Kraftwerke für Erneuerbare Energien werden von den vier großen Energieversorgern gehalten. Auch wenn das Interesse  in den letzten Jahren sicherlich gestiegen ist, halten die Konzern an Großkraftwerken und zentralen Strukturen fest. In ihrer Haltung erfahren sie vielfach Unterstützung.

 

 

Windkraft Beteiligungen und andere Erneuerbare Energien Investments: Exklusive Informationen und Sonderkonditionen in unserem Newsletter

 

 

 

So  intervenieren Lobbygrupen wie die „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ gegen das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG). Diese Lobbygruppe wurde vor zehn Jahren durch den Arbeitgeberverband Gesamtmetall gegründet. Sie warnt  aktuell besonders vor den untragbaren Kosten der Energiewende. Dabei sind viele Betriebe der Metallbranche sowohl durch die Befreiung von der Umlage zur  Förderung erneuerbarer Energien fast komplett befreit, als auch bekommen die Großverbraucher der Metallbranche hohe Rabatte auf die Strompreise.

 

Somit bleibt den Privatpersonen und Landwirten, die sich über eine Befreiung der Umlage leider nicht freuen können, nur der Weg, Erlöse und Gewinne aus der Stromproduktion zu erzielen. Wie obige Statistik zeigt, wird dies auch schon rege genutzt.

 

Dass die Erneuerbare Energien Gesetz  Umlage nur bei Privatverbrauchern zu Verdruss führt, belegt eine ganz aktuelle Studie der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. So ergab diese, dass zahlreiche Energieversorger die Erhöhung der Umlage für eine kräftige Preiserhöhung genutzt haben. So hätte die Erhöhungen teilweise bis zu 250% der Umlageerhöhung betragen. Die Erhöhung der Kosten für einen Zwei-Personen-Haushalt betrügen gerechtfertigterweise etwa 70 – 80€ pro Jahr. Einige Energieversorger erhöhten jedoch so drastisch, dass es zu Mehrbelastungen bis zu 219€ käme. Die Verbraucherzentrale wird die Anbieter abmahnen und gegebenenfalls vor Gericht ziehen. Da der Wettbewerb auf dem Strommarkt immer noch zu schwach ist, werden Preissenkungen an der Börse nicht an die Verbraucher weitergegeben.

 

Informationen zu Investitionsmöglichkeiten für Energie in Bürgerhand gibt es bei www.gruenesgeld24.de

 

 

Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Mit-Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

 

 

Solarfonds mit überzeugenden Zahlen für 2011: 18,5% und 7,68% Ausschüttung

Mittwoch, 04. Januar 2012

Die ganze Welt zitterte in 2011 wegen der Finanzkrise. Die Aktienmärkte brachen ein, die Anleihe-Märkte waren wegen möglichen Staats-Pleiten in EU-Ländern in Aufruhr. Auch Anlagen in Immobilien  oder in vormals als sicher geltende Offene-Immobilienfonds betrachtet man seit 2008 als eher spekulativ. Die Anleger waren ratlos – wie das Geld anlegen?

 

Alles richtig gemacht hatten Anleger, die in den Solarfonds von Wattner investiert waren. Erneut hat der Anbieter überzeugende Zahlen präsentiert und mehr ausgeschüttet als im Prospekt geplant.

 

Solarbau-Fonds Wattner SunAsset 1

 

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Anleger freuen sich: frühere und höhere Ausschüttungen als geplant

Die Ausschüttung erfolgte vorzeitig an die Anleger bereits Ende 2011, statt wie geplant erst 2012. Mit 18,5% des eingesetzten Kapitals lag die Ausschüttung darüber hinaus über Plan (plus 2,8 %). Im Gegensatz zum klassischen Solarfonds handelt es sich beim SunAsset 1 um einen Solarbau-Fonds. Dieser betreibt keine Solaranlagen. Statt dessen entwickelt er die Projekte, baut die Solarkraftwerke und veräußert sie mit Fertigstellung gewinnbringend.

 

In den Jahren 2009 und 2010 hat der Ökofonds bereits jeweils 17,3% ausgeschüttet. Bereits nach 3 Jahren Laufzeit haben die Anleger damit bereits mehr als die Hälfte des eingesetzten Kapitals zurück erhalten. Ingesamt ist für den Umweltfonds eine Ausschüttung von 184% in 5 Jahren Fondslaufzeit angekündigt.

 

Solarfonds Wattner SunAsset 2

 

Die Anleger des SunAsset 2 durften sich sogar noch mehr freuen. Ihre Ausschüttung von 7,68% lag sogar 9,7% über der ursprünglich für 2011 erwarteten Auschüttung. Die Prognosen sahen zunächst jährlich 7%, ab 2015 dann 8% und zum Ende der Laufzeit eine Schlussausschüttung vor, so dass insgesamt 179% an Ausschüttungen erwartet werden.

 

Für den SunAsset 2 wurden in den letzten Monaten noch die Solarparks Harbke und Oberröblingen in Betrieb genommen – zusammen fast 9 Megawatt bei einer Investition von 17,4 Millionen Euro.

 

Das aktuelle Angebot von Wattner ist der Solarfonds SunAsset 3. Mit erneut nur 8 Jahren Laufzeit und attraktiven prognostizierten Renditen ähnlich dem SunAsset 2 ist er für viele Anleger die erste Wahl bei der Geldanlage in staatlich geförderte Erneuerbare Energien Fonds.

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 

 

Unternehmensanleihen sind sehr beliebt zur heutigen Zeit

Donnerstag, 08. September 2011
Euromünzen

Aufgrund der wachsenden Unsicherheit werden Unternehmensanleihen immer beliebter.

Investoren, insbesondere Investoren von nachhaltigen Investments, geben ihr Geld zur heutigen Zeit lieber in die Hände von Staaten mit einer guten Bonität, obwohl die Zinsen teilweise sehr niedrig sind, oder in die Hände von großen Konzernen, die in der vergangenen Zeit wieder vermehrt Anleihen an den Finanzmärkten platzieren. Dies ist ersichtlich aus den Renditekurven der Anleihen. Eine fünfjährige deutsche Bundesbank rentiert sich mit lediglich 1,5%, eine europäische Staatsanleihe rentiert sich im Durchschnitt erst ab knappen 6,5%. Eine Unternehmensanleihe mit einem A-Rating, also mit einer noch guten Bonität, erreicht 3,5%.

 

Der Grund für das hohe Zinsniveau der Euro-Staaten sind die Probleme der Euro-Peripherieländer. Auch die unzähligen Hilfspakete können nicht verhindern, dass Griechenland irgendwann bankrott gehen wird, irische Staatsanleihen werden von den Ratingagenturen mittlerweile als völlig wertlos bewertet und die südlichen Länder Portugal, Spanien und Italien gelten bereits als die neuen Krisenländer der EU.

 

Laut Dirk Schiereck vom Insitut für Betriebswirtschaftslehre an der Univerität Darmstadt bekommen Investoren jetzt nach der Wirtschafts- und Finanzkrise wieder Hunger auf Renditen, allerdings möchten sie kein Länderrisiko eingehen. Ersichtlich ist dies aus den enorm unterschiedlichen Renditen. Gute Unternehmensanleihen gelten aus der Sicht der Investoren als relativ sicher, das führte dazu, dass die Kurse vieler Anleihen in letzter Zeit wieder gestiegen sind.

 

Für Besitzer von Unternehmensanleihen, welche beispielsweise von nachhaltigen Banken angeboten werden, war das erste Halbjahr 2011 insgesamt relativ durchwachsen. Zwar stieg die Rendite der Bonds mit guter Bonität im zweiten Quartal an, jedoch sanken dadurch auch die Kurse und folglich wurden die Gewinne aus den Vormonaten zunichte gemacht. Setzt man Kursentwicklung und Zinsausschüttung in ein Verhältnis, blieb insgesamt für die Anleihen der verschiedenen Branchen allerdings ein Plus (gemessen an den Iboxx-Rentenindizes für die einzelnen Sektoren).

Anleihen von bonitätsschwachen Unternehmen schnitten in der ersten Jahreshälfte hingegen besser ab. Die Renditen von risikoreichen und hochverzinslichen Anleihen (sog. High-Yield-Bonds) verringerten sich stetig, das führte zu einem Anstieg des Kurses.

Auch der Verlauf von nachhaltigen Rentenfonds mit Anlageschwerpunkt in Unternehmensanleihen war insgesamt betrachtet positiv im ersten Halbjahr 2011.

 


 

Unser Tipp für einen nachhaltigen RentenfondsEimalsparen Sicherheit 500+ Ethik

 

Projekt Einmalsparen Sicherheit 500+ Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 500 Euro
Rendite 2009: 9,07%

2010: 1,72%

Besonderheit – Langfristig stabile Wertzuwächse
– Täglich kündbar

– Sie investieren nachhaltig

– Alle ausgewählten Nachhaltigkeitsfonds berücksichtigen strenge Ethik-Filter

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 

 


 

Auch weiterhin gibt es stets genügend Investments für Fonds, allein in der ersten Hälfte dieses Jahres emittierten Unternehmen wieder sehr fleißig Anleihen, wodurch sich die Corporate Bonds von Unternehmen mit guter Bonität auf 50,6 Milliarden Euro zusammensetzten. Insgesamt ging das Volumen zwar im Vergleich mit den vergangen Jahren zurück, insbesondere zu 2009, allerdings ist dieses Jahr auch als ein Ausnahmejahr zu betrachten, da Unternehmen einen enormen Nachholbedarf aufgrund der Finanzkrise hatten.

Anleihen von nachhaltig wirtschaftenden Staaten haben eine bessere Rendite

Dienstag, 09. August 2011
Euro

Die Nachhaltigkeitsanalyse von Staatsanleihen wird in Zukunft eine immer wichtigere Rolle aufgrund von einer Ressourcenknappheit spielen.

Für Anleger von nachhaltigen Investments, wie etwa einem Ökofonds oder Umweltfonds, dürfte die Studie der Bank Sarasin aus Basel von Interesse sein. Diese kam nämlich zu dem Ergebnis, dass Anleihen von nachhaltig wirtschaftenden Staaten gegenüber nicht nachhaltigen Emittenten einen Renditevorteil besitzen. In den Jahren 2009 und 2010 hatten stark nachhaltig wirtschaftende Staaten einen über dem Durchschnitt liegenden Werteverlauf aufzuweisen, davon betroffen sind Industrie- aber auch Schwellenländer.

 

Europäische Staaten, die keinen großen Wert auf Nachhaltigkeit legten, hatten bislang deutlich mehr unter der Euroschuldenkrise zu leiden, da sie sich finanziell und ökologisch übernommen hatten. Die Bank Sarasin nennt als Faktor für nachhaltige Volkswirtschaften die langfristige Verfügbarkeit von Ressourcen und die sparsame Verwendung damit. Auf eben dieses Kriterium achteten traditionelle Kreditratings für Staaten nicht, folglich wurden sie aufgrund der Euroschuldenkrise kontinuirlich nach unten angepasst und verloren somit an Aussagekraft als zuverlässige Zukunftsindikatoren.

 

Eine besonders differenzierte Wertentwicklung war in den Schwellenländern zu beobachten. Anleihen von nachhaltig wirtschaftenden Süd- und Mittelamerikastaaten wie z.B. Chile oder Costa Rica, verliefen klar positiver als etwa Anleihen von Russland oder China, wo ein verantwortungsbewusster Umgang mit Ressourcen bis jetzt noch nicht gehandhabt wird. In Zukunf wird die Ressourcenknappheit eine immer wichtigere Rolle spielen, wodurch auch die Nachhaltigkeitsanalyse für Staatseinleihen immer wichtiger werden wird.

 


 

Unser Tipp für ein nachhaltiges Investment: Einmalsparen Sicherheit 5000+ Ethik

 


Projekt Einmalsparen Sicherheit 5000+ Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 5.000 Euro
Wertentwicklung 2009: 8,88%
2010: 5,80%
Besonderheit – Langfristig stabile Wertzuwächse

 

– Täglich kündbar

 

– Sie investieren nachhaltig

 

– Alle ausgewählten Nachhaltigkeitsfonds berücksichtigen strenge Ethik-Filter

 

Mehr Informationen zu nachhaltigen Investments: Anleihen nachhaltiger Staaten


 


 

Die Rente ist sicher..

Mittwoch, 15. Juni 2011

„Die Rente ist sicher“

nicht nur demographische Untersuchungen sondern vor allem die Realität ergeben allerdings ein anderes Bild.
Sicher ist nämlich nur eines:

Hochhaus in grünem Rasen

Doppelt profitieren: Green Building überzeugen ökologisch und ökonomisch

Die eingezahlten Pflichtbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung werden nicht mehr dazu beitragen, Ihren durch die Berufstätigkeit erworbenen Lebenstandard beizubehalten.
Jeder Bürger ist mittlerweile angewiesen und auch durch den Staat dazu aufgerufen für eine zusätzliche Altersvorsorge auf privater Basis zu sorgen.
Traditionell geschieht diese zusätzliche Vorsorge durch Ansparungen in Form von Lebensversicherungen, Anschaffung von Sachwerten wie einer Immobilie, oder Investitionen in Aktien oder Fonds.
Die sich fortschreitende Rohstoffknappheit zwingt zunehmend auch Unternehmen dazu ökologische Prinzipien, da wo es geht und machbar ist, umzusetzen.
So werden heute bereits bei Neubauten freiwillig klimaschonende und umweltfreundliche Verfahren angewandt, bevor gesetztliche Standards dazu verpflichten.

 

Das Immissionsschutzgesetz von 1974 als eines der ältesten und bis dato bedeutensten gesetzlichen Regelungen mag als Beispiel gelten, dass der Gesetzgeber auch in Zukunft gesetzliche Umweltstandards und Vorschriften für die Industrie erlassen wird.
Ein Standbein für die Altersvororge könnte somit auch ein Investment im Immobilienbereich sein, zumal wenn es sich wie in diesem Fall um eine vergleichsweise kurze, und damit überschaubare Laufzeit handelt.

 


 

Unser Tipp für eine ehtische und nachhaltige GeldanlageHolland 70



Projekt Holland 70
Laufzeit ca. 11 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500Euro
Rückflüsse 2012: 6,00 %
2013: 6,00 %
2014: 6,00 %
2015: 6,00 %
2016: 6,00 %
2017: 6,00 %
2018: 6,00 %
2019: 6,00 %
2020: 6,00 %
2021: 114,91 %
Besonderheiten a.) Attraktive Ausschüttungen durch finanziell sehr starke Mieter sichergestellt
b.) Sie nutzen den derzeit attraktiven Immobilienstandort Niederlande
c.) Sie fördern aktiv den Umweltschutz und bekämpfen den Klimawandel

 

 

Alle Informationen Button in grün

 


 

 

Von dem nachhaltigen Immobilienfonds Holland 70 profitieren Sie gleich mehrfach. Die äußerst solventen Mieter und eine an die Inflationsrate gekoppelte Mietanpassung sowie der Standort Holland sorgen für eine attraktive Rendite nach Steuern.

 

 

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