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Sichere Geldanlage 2013 Teil 5 – Sachwerte wie Gold, Holz oder Windkraft

Donnerstag, 31. Januar 2013

Wie wird 2013 und wie kann ich mein Geld in 2013 sicher anlegen? Natürlich nachhaltig … denn nachhaltige Unternehmen denken langfristig und entwickeln sich stetiger.

 

 

Aber wie sieht es in den einzelnen Asset-Klassen nachhaltigen Investments aus? Ich möchte einen Blick in die Glaskugel wagen und Ihnen meinen persönlichen Ausblick für 2013 geben. In jedem Teil eine andere Anlageklasse:

 

 

Teil 1 – Aktien und Aktienfonds
Teil 2 – Anleihen und Anleihefonds
Teil 3 – Lebens- und Rentenversicherungen
Teil 4 – Immobilien und Immobilienfonds
Teil 5 – Sachwerte wie Gold, Holz oder Windkraft

 

Auch in 2012 haben die Geldwerte, speziell der Euro, Vertrauen verloren. Besonders bis Mitte des Jahres 2012 musste man um den Euro fürchten, nicht wenige gingen von einem baldigen Ende aus. Bis am 20. August der Präsident der Europäische-Zentralbank (EZB) , Draghi, die magischen Worte sprach und sagte, dass die EZB alles zum Erhalt des Euro tun würde. Und man solle ihm glauben, dass dies reichen werde.

 

Damit war das Vertrauen in den Euro kurzfristig wieder hergestellt und die Finanzmärkte waren beruhigt. Natürlich sind die Mittel der EZB in Deutschland äußert unbeliebt: die EBZ druckt Geld, eine äußerste Maßnahme die man in der Bundesrepulik und innerhalb der Bundesbank nie zugelassen hätte.

 

Waldbild eines naturbelassenen Waldes

Wie kann Geld schöner, sicherer und stabiler angelegt werden als in Wälder und Holz?

 

Mittel- und langfristig führt die Überflutung der Märkte mit Geld nämlich zu einem Anstieg der Geldmenge und in der Folge zu einem weiter schwindenden Vertrauen der Bevölkerung in die Papierwährung. Entsprechend wichtig bleibt der Kapitalschutz durch die Investition in Sachwerte.

 

Dabei wird der nachhaltige Anleger natürlich behutsam vorgehen. Gold wird er meiden, denn der Abbau von Gold ist eine große Umweltsünde und er erfolgt nahezu immer unter ausbeuterischen Bedingungen für die Arbeiter in den Minen. Und das alles nur, wegen einem an und für sich nutzlosen Metall, denn die Verwendung von Gold ist primär für Schmuck oder als Geldanlage. Aber auch der Kapitalanleger ist Gold zunehmend mit Vorsicht zu genießen, denn nach einem steilen Anstieg in den vorherigen Jahren ist der Goldpreis 2012 nahezu konstant geblieben. Die Aussichten für 2013 sind ungewiss: es sowohl ein Rückgang als auch ein starker Preisanstieg denkbar.

 

Das nachhaltige Rohstoff-Investment schlechthin ist Holz. Als nachwachsender, natürlicher Rohstoff ist seine Verwendung positiv zu sehen. Seine Struktur, Wärme und Festigkeit machen ihn für den Menschen in vielen Bereichen attraktiv. Interessante Angebote gibt es dabei sowohl im Bereich der Holznutzung im  Energiesektor (z.B. das Energieholz, 10 Jahre Laufzeit) als auch im Bereich der Holznutzung, z.B. für den Baumsparvertrag ab 33 Euro Monatlich oder 360 € für ein Jahr.

 

Und last-but-not-least die klassischen grünen Investments: Windkraft (z.B. Cleantech Wind 10 oder Leonidas XI), Fotovoltaik oder Wasserkraft-Projekte. Alles sind Sachinvestments, die den Strom auch nach einer etwaigen Abwertung des Euro oder gar eines Zusammenbruchs der Währung kontinuierlich weiter produzieren. Dieser Strom wird immer verkauft werden können, d.h. diese Sachinvestments behalten immer einen Wert. Und natürlich sind Sie nicht nur in Bezug auf die Sicherheit interessant, sondern bieten auch interessante Rendite-Chancen im Bereich 5 bis 8 Prozent pro Jahr.

 

Ich hoffe meine kleine Serie über die Einschätzung der wichtigsten Kapitalmärkte in 2013 hat Ihnen etwas gebracht. Für alle, die mehr wissen möchten, treten Sie in Kontakt mit uns. Oder melden Sie sich zu unserem monatlichen Newsletter an und erhalten Sie aktuelle Tipps, informieren Sie sich über Termine oder erhalten Sie exklusive Vergünstigungen.

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker

Verfasser des Beitrages

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: “Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.” Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Warum Sie Ihr Geld niemals einer Bank geben sollten

Donnerstag, 26. April 2012

Erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Kuss? Ich meine nicht den von Ihrer Mutter, nein, den ersten Kuss Ihres Freundes oder Ihrer Freundin. Wie war das? Wie hat es sich angefühlt? Jeder hat andere Erinnerungen daran, aber sicherlich war das aufregend, neu, und vor allem, sehr real und intensiv.

 

Jetzt stellen Sie sich bitte einmal vor, dass das Gesundheitsministerium einen Erlass heraus bringt. Weil die Infektionsgefahr durch Küssen so groß ist, werden Küsse nur noch über ein Medium ausgetauscht. Das Medium ist eine dem menschlichen Mund nachempfundene Gummi-Attrappe. Man küsst das Medium, reinigt es, und lässt dann den Partner küssen. Hygienisch ein Meilenstein und es wird letztlich das gleiche erreicht.

 

Nur, wie wäre dieses Küssen über ein Medium? Sinnlos und gefühllos meinen Sie, nicht direkt und nicht real? Sie meinen, man würde das Wichtigste dabei verlieren, auch wenn man das Risiko einer Infektion einginge?

 

Nun, genau so ist es, wenn Sie Ihr Geld einer Bank geben. Denn die Bank ist wie das oben beschriebene Medium. Die Wirtschaft braucht Geld um investieren zu können – das ist jedem klar. Dieses Geld kommt von uns, den privaten Haushalten. Und wir, die privaten Haushalte und Geldanleger, sollten unser Geld besser direkt den Unternehmen geben – statt es erst noch über das Medium „Bank“ zu leiten. Denn durch die Bank passiert das Gleiche wie bei der oben erwähnten Gummi-Attrappe:  Sie macht die Sache uninteressant!

 

Das Wesentliche, das natürliche Interesse der privaten Geldanleger, sind die Renditen auf das eingesetzte Kapital. Und wenn der private Kapitalanleger das Geld direkt den Unternehmen leiht, z.B. in Form von Anleihen oder Sachwertbeteiligungen, dann erhält er die natürlichen Kapitalrenditen, die die Unternehmen bereits sind, zu zahlen – zur Zeit zwischen 5% und 9%. Wenn er allerdings das Geld der Bank gibt, damit diese dann Kredite an die Unternehmen vergibt, sieht die Sache ganz anders aus. Er erhält von seiner Bank Zinsen von 1% bis 3% und die Bank erhält die hohen Zinsen von 5% bis 9%. Im fehlt also, wie beim Kuss, das Wesentliche.

 

 

 

Für den Anleger uninteressant: Banken - sie kosten ihn nur Geld

Die Banken kosten den Anleger richtig viel Geld. Statt dessen kann er die Banken umgehen und sich selbst die höheren Renditen sichern.

 

 

Deshalb: Geben Sie niemals Ihr Geld einer Bank! Investieren Sie direkt in die Unternehmen und Staaten, die das Geld brauchen. Damit erzielen Sie die besseren Ergebnisse – wie bei einem echten Kuss!

 

Dabei war das System mit den Banken bis vor ca. 10 bis 15 Jahren noch weitgehend in Ordnung. Die Bank brauchte einen gewissen Gewinnanteil, um  ihre Kosten zu decken und die Ausfälle abzufangen. Aber mittlerweile ist das Gefüge vollkommen durcheinander geraten, die Banken legen eine Selbstbedienungsmentalität an den Tag. Ein Commerzbank-Vorstand erhält durchschnittlich 1 Million € Gehalt (Quelle: Vorstandsvergütungsstudie), ein Deutsche Bank Vorstand im Durchschnitt sogar 6,5 Millionen € pro Jahr. Ein Vorsitzender wie Josef Ackermann kam 2011 auf 8,987 Millionen Euro. Von den unnötig hohen Bank-Türmen in der Frankfurter City, reine Prestige-Objekte, ganz zu schweigen.

 

Der private Anleger sollte sich also hüten, sein Geld einer Bank zu geben. Investieren Sie direkt – z.B. über Beteiligungen an Erneuerbare Energien Projekte oder über die Kapitalmärkte. Aus den mageren ca. 1%  werden so schnell 5% oder mehr. Um Risiken zu umgehen, gilt die eiserne Regel: Streuen, sonst rutscht man aus! Legen Sie Ihr Geld also breit gefächert an, so dass auch mögliche negative Entwicklungen in einzelnen Anlagen ihrem Gesamt-Portfolio nichts anhaben können.

 

 

 

Schon ab Anlagebeträgen von 500 € können sie es auf Dutzende Unternehmen verteilen (wie das geht lesen Sie im entsprechenden Glossar-Eintrag) und sich damit die gewünschte Sicherheit holen.

 

Wer direkt in Investitionsprojekte anlegen will, sollte sich auf jeden Fall die Perle der Erneuerbaren Energien Geldanlagen ansehen: die Solarfonds. Dort gibt es überdurchschnittliche Erträge von 7 bis 8 % pro Jahr bei eine mit staatlicher garantierten Einspeisevergütungen. Sehr verlockend …

 

 

 

4 Tipps um bei der Geldanlage Steuern zu sparen

Donnerstag, 24. November 2011

Der Staat ist für mich ein riesiger Geldautomat. Hinten wird Geld eingelegt in den Automaten. Das tun wir alle – denn wir zahlen Steuern, Abgaben, Gebühren, usw. Vorne stehen wir auch alle und heben Geld ab. Aber während man selbst z.B. 80 € ausgezahlt bekommt, sieht man den Nebenmann 900 € heraus holen. Wie kann das sein?

 

Nun, nicht jeder kennt alle Möglichkeiten zum Steuern sparen und Förderungen nutzen. Frei nach H. Schmidt: Wer die Pflicht hat, Steuern zu zahlen, der hat auch das Recht, Steuern zu sparen. Und das geht natürlich auch mit nachhaltigen Geldanlagen.

 

Auch in grün Bürgerpflicht: Steuern zahlen und Steuern sparen

Aber Achtung: nur um Steuern zu sparen, sollte niemand einen bestimmte Geldanlage wählen. Sie muss in allen Eigenschaften passen – Laufzeit, Auszahlungsform, Verfügbarkeit, etc.

 

Unser Referenz-Anleger: 100.000 € Kapitalanlage, Bankzins 3%, 30-jähriger, der bis 67 arbeitet, und 100 € monatlich spart. Er spart mit Dynamik von 3% und hat ein Brutto-Einkommen von 50.000 €, das sich ebenfalls mit 3% jährlich entwickelt.

 

 

Hier nun unsere Liste von Steuer-Spar- und Förder-Möglichkeiten bei der Geldanlage.

 

 

1. Riestern: Vorteil 20.934 €

 

 

Riester-Verträge sind teuer und zwingend als Rente – außer 30% Kapitalauszahlung auf Wunsch – auszuzahlen. Rein finanziell sind sie aber meist emfpehlenswert – der Staat zahlt direkte Förderung in den Vertrag und die eigenen Beiträge wirken sich unter Umständen steuermindernd aus.

 

Durch die Beitragsgarantie kann der Sparer außerdem nur gewinnen: denn zu seinen eingezahlten Beiträgen erhält er mindestens die staatlichen Förderungen / Steuerersparnisse obendrauf. Damit ist eine Rendite von meist einigen Prozentpunkten automatisch garantiert.

 

 

Das Ergebnis für unseren Refernz-Anleger:

Kapital zu Rentenbeginn mit 67: 93.548 €

Selbst eingezahlt: 24.666 €

Steuervorteil: 17.584 €

Zulagen: 3.350 €

Zinsen: 47.948 €

 

 

2. Basisrenten: Vorteil 24.007 €

 

 

Bei der Basisrente können bis zu 40.000 € im Jahr (Verheiratete) eingezahlt und steuerlich geltend gemacht werden. Zwar können davon aktuell nur 72% (also 28.800 €) in 2011 angesetzt werden, aber diese Prozentzahl steigt jährlich, bis im Jahre 2025 100% erreicht werden. Andere Altersvorsorge-Aufwendungen (z.B. GRV, RV vor 2005, etc.) werden ebenfalls abgezogen – trotzdem, eine in vielen Fällen lohnende Möglichkeit zum Steuersparen. Für Selbstständige und Beamte fast immer lohnen, aber auch für Angestellte und Arbeiter meist interessant.

 

 

Das Ergebnis für den Referenz-Anleger:

Kapital zu Rentenbeginn mit 67: 157.546 €

Selbst eingezahlt: 55.402 €

Steuervorteil: 24.007 €

Zinsen: 78.137

 

 

3. Private Rentenversicherungen: Vorteil 17.640 €

 

 

Die private Rentenversicherung wird vom Staat ebenfalls bevorzugt behandelt. Statt kontinuierlicher, jährlicher Belastung durch die Abgeltungssteuer kann die komplette Ansparphase ohne Steuerzahlungen gestaltet werden – die Zinseszinsen können sich voll entwickeln. In der Rentenphase gilt die Ertragsanteilsbesteuerung: statt Abgeltungssteuer fällt nur eine meist deutlich geringer steuerliche Belastung an.

 

 

Das Ergebnis

Bei Sparplan mit Fonds: monatliche Rente von 606 €

Bei Sparplan mit Rentenversicherung: monatliche Rente von 655 €

Bei einer Rentendauer von 30 Jahren ergibt sich ohne Verzinsung ein Vorteil von 17.640 €.

 

 

4. Steuerstundung durch geschlossene Fonds: 12.514 €

 

 

Wer die oben genannten 100.000 € herkömmlich anlegt, zahlt jährlich auf die Zinsen seine Steuern. Anders bei vielen geschlossenen Fonds – dort werden formell in den ersten Jahren die Einlagen zurück gezahlt. Darauf fallen keine Steuern an. Erst wenn diese zurück gezahlt sind. ist oftmals erst eine steuerpflichtige Einnahme vorhanden. Der Solarfonds SunAsset 3 beispielsweise ist auf 8 Jahr angelegt. Er zahlt in den ersten 5 Jahren 7% aus, dann 2 Jahre 8%, dann ca. 120% (inkl. eingesetztes Kapital). Alle Auszahlungen bis auf die ca. 120% sind steuerfrei – nur von der Schlussauszahlung sind 65% steuerpflichtig.

 

Die Steuerersparnisse jährlich angelegt und zu 3 % verzinst ergeben am Ende eine Summe von 12.514 €.

 

 

Solaranlage in Italien geht wie geplant ans Netz

Montag, 29. August 2011

Der CHORUS CleanTech Portfolio Fonds ist ein nachhaltiger Fonds, in dem sich Anleger an Photovoltaik-, Wind- und Wasserkraftwerken gleichzeitig beteiligen können. Die Besonderheit an diesem nachhaltigen Investment ist die breite Streuung der Gelder auf ausgewählte Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien innerhalb Deutschlands und Europa.

 

Freiflächenanlagen in Italien - Profitieren Sie nicht nur von der Rendite

Zuletzt wurde durch den Emittenten bekannt gegeben, dass am 27. Juni eine in Deutschland errichtete Windenergieanlage und am 10. August eine Solaranlage in Italien erfolgreich ans Netz gegangen sind.

 

Anleger profitieren nicht nur von den Erträgen der Anlagen, sondern auch von der langjährigen Erfahrung des Initiators mit Erneuerbaren Energien. Im Vergleich zu anderen erneuerbaren Energie Fonds besteht in diesem Fall beispielsweise kein  Projektierungs- und Baukostenrisiko, da der Fonds Festpreisvereinbarung mit erfahrenen Partnern aushandelt.

 

Die Grünes Geld GmbH greift gerne auf diese Expertise zurück und bietet im Bereich der erneuerbaren Energien bzw.  Solarprojekte ebenfalls CHORUS Produkte an. Unser Tipp: Investieren Sie mit dem CHORUS CleanTech Solar 5 Italien in ausgewählte Solaranlagen.

 

 


 

Unser Tipp für ein nachhaltiges Investment im Bereich erneuerbare Energien: CleanTech Solar 5 Italien

 


Projekt CleanTech Solar 5 Italien
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 EUR
Wertentwicklung bis 2015 jährlich: 7,25%bis 2016 jährlich: 8,00% 

bis 2018 jährlich: 9,00%

Besonderheit – investiert in schlüsselfertige Solarparks in Italien- Die italienischen Einspeisevergütungen, die ebenfalls auf 20 Jahre garantiert sind, gelten als besonders sicher- Sie helfen den Ausbau der erneuerbaren Energieversorgung zu unterstützen

 

Link zum CHORUS CleanTech Solar 5

 


 

Vorankündigung: WOC Nachhaltigkeitsfonds 04

Montag, 08. August 2011

Heute am 08.08.2011 wurde White Owl Capital die BaFin Gestattung zum Nachhaltigkeitsfonds 04 erteilt.

 

Der Solarfonds investiert in Bestandsanlagen ohne Tarif- und Genehmigungsrisiko. Wie gewohnt mit  Anlagenqualität „Made in Germany“.

 

Die acht Bestandskraftwerke in Italien verfügen zusammen über eine Nennleistung von rund 15,8 Megawatt und befinden sich in den wohlhabenden Regionen Lombardei, Emilia-Romagna und Marken. Mit Gehrlicher Solar (München) und M+W Solar (Stuttgart) haben zwei vielfach ausgezeichnete Vertragspartner die Anlagen für den WOC 04 errichtet.

 

Eckdaten: WOC Nachhaltigkeitsfonds 04

 

  • Sachwertinvestition in acht werthaltige Solarkraftwerke
  • Erhöhte Prognosequalität durch bereits errichtete Kraftwerke
  • Erfahrener Solarfondsanbieter mit erfolgreicher Leistungsbilanz
  • Auszahlungen von anfänglich ca. 7,6 % p. a. nach Steuern prognostiziert
  • Gesamtmittelrückfluss von ca. 261,2 % nach Steuern prognostiziert

 

Jetzt Anteile reservieren!

 

Für die Zeichner, die auf der Warteliste des WOC 03 stehen und nicht mehr berücksichtigt werden konnten, bieten wir als Kompensation eine Sondervergütung in Höhe von 25 Basispunkten an, sofern sie dem WOC 04 bis zum 9. September 2011 beitreten. Diese Regelung gilt auch für WOC-04-Reservierungen, die bis zu diesem Zeitpunkt in „echte“ Zeichnungen umgewandelt werden.

 

Platzierungsstart: Montag, 29. August 2011

 

Da WOC die BaFin-Gestattung bereits am 8. August 2011 erhalten hat, können wir sicher davon ausgehen, dass alle Verkaufsunterlagen rechtzeitig zum Platzierungsstart am Montag, den 29. August 2011, ausgeliefert werden. Folgender Zeitplan ist vorgesehen:

 

08.08.2011 BaFin-Gestattung
09.08.2011 Veröffentlichung Börsenpflichtblatt (FAZ)
15.08.2011 Auslieferung der gedruckten Verkaufsunterlagen
26.08.2011 Ende der Reservierungsphase
29.08.2011 Platzierungsstart
09.09.2011 Ende Reservierungsbonus (Faxeingang maßgeblich)

 

Fazit: Anleger mit hohem Sicherheitsbedürfnis fahren am besten, wenn sie in bereits fertiggestellte Solarkraftwerke investieren. Genau dieses Alleinstellungsmerkmal weist der WOC 04 auf. Schon jetzt bekommen wir das große Interesse am „Neuen“ zu spüren und rechnen – aufgrund des begrenzten Fondsvolumens in Höhe von 15,8 Mio. Euro – mit einem raschen Platzierungsverlauf.

 

Mehr Informationen zum WOC Nachhaltigkeitfonds 04:

Mehr Informationen zum WOC Nachhaltigkeitsfonds 04

Eigene Photovoltaikanlage für die persönliche Ruhestandsplanung ?

Dienstag, 12. Juli 2011

Solaranlagen sind trotz der massiven Kürzungen der Einspeisevergütungen noch sehr lukrativ. Laut Michael Höng von der Vermögensverwaltung HWM sind für nahezu alle Standorte in Deutschland noch Renditen über 7% möglich. Aufgrund der Festschreibung der Solarstromvergütungen im EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) für 20 Jahre ist diese Geldanlageform sehr gut planbar und überschaubar. Außerdem ist die Sonnenscheindauer – übers Jahr gemittelt – pro Standort wenig variabel. Für die Kalkulation sind die einmaligen Investitionskosten entscheidend. Wartungskosten fallen nur minimal und Betriebs- und Energiekosten fallen gar nicht an.

 

Eigene Photovoltaikanlage

Eigene Photovoltaikanlage kann Bestandteil der Ruhestandsplanung werden.

 

Aufgrund der Möglichkeit, einen Teil des selbst erzeugten Stroms selbst zu verbrauchen, sichert man sich gegen steigende Stromkosten ab. Diese Sachwertanlage ist zudem inflationssicher. Nach Berechnungen der HWM Vermögensverwaltung beträgt die Rendite bei einer Einmalinvestition von 2500 € und Volleinspeisung immer noch 7,52%. Bei 30% Eigennutzung und 70% Einspeisung steigt die Rendite auf immerhin 8,32% ! Berücksichtigt man noch den Preisverfall in der Solarbranche, dann kann die Rendite bei einer Einmalinvestition von 2300 € und 30% Eigennutzung sogar 9,49% betragen!

(Rendite berechnet auf Laufzeit der Einspeisevergütung: 20 Jahre; Generatorleistung pro Jahr: 930 kWh pro kWp; Wartungskosten: 1% der Investitionskosten pro Jahr)

 

Wäre das nicht ein interessanter Aspekt für die persönliche Ruhestandsplanung? Vorausgesetzt, es werden bis zum Ende der 20 Jahre (garantierte Einspeisevergütung) noch entsprechende Speichermedien entwickelt, dann ist der Strom im Rentenalter sozusagen kostenfrei!

 

Quelle: EcoSolarreporter

 

Wenn Sie nicht die Möglichkeit haben, Ihre eigene Photovoltaikanlage aufs Dach zu bauen, dann bietet Ihnen Grünes Geld natürlich die Investition in große Anlagen wie z.B. die größte Solaranlage Europas im sonnigen Italien:

 

Projekt SolEs 23
Laufzeit 10 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Erwartete Rendite 7,5% jährl. bis 2019, 117,5% in 2020 (inkl. Verkaufserlös)
Besonderheit – Investition in Europas größtes Solarkraftwerk im sonnenreichen Italien- garantierte Einspeisevergütung für 20 Jahre (inflationsgeschützt!)- Rückgaberecht in persönlichen Notfällen- erfahrenes Management Voigt&Collegen; 23. Solarfonds

– Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energien!

Retten Sie Ihr Geld Teil 2: Die deutsche Hyperinflation von 1918 bis 1923

Donnerstag, 26. Mai 2011

Im zweiten Teil unserer losen Serie „Retten Sie Ihr Geld“ möchten wir die Hyperinflation von 1918 bis 1923 betrachten. Außerdem ein paar Tipps, wie Sie mit nachhaltiger Geldanlage Ihr Geld auch über eine Inflation retten können.

 

(Gerne können Sie Teil 1: Wieso Sie Ihr Geld jetzt schützen müssen nochmals nachlesen)

 

Der Beginn der Hyperinflation in Deutschland ist das Ende des ersten Weltkrieges. Denn die erste demokratisch gewählte deutsche Regierung muss Schulden aufnehmen, besonders um die Sozialleistungen für die Kriegsopfer zu finanzieren. Außerdem werden großzügig Subventionen gewährt um die Wirtschaft von der Produktion von Rüstungsgütern auf zivile Produkte  umzustellen. Und der größte Brocken sind wohl die Reparationsforderungen der Siegermächte: sie fordern insgesamt 132 Milliarden Goldmark.

 

Kinder vor Geldstapel

Bei Inflation gibt es viel Geld - aber wenig Geldwert. Sachwerte wie z.B. Waldinvestitionen sind gefragt.

Der Schuldendienst steigt in dramatische Höhen an: 126 % der Staatseinnahmen. Die Notenbank kennt eine Lösung: es wird Geld gedruckt, man entwertet die Mark. Im November 1923 lässt die Notenbank einen Geldschein über 100 Billionen Mark drucken. Der Zahlungsverkehr bricht zusammen, die Hyperinflation (mehr als 50% Entwertung pro Monat) ist da.

 

Die Folgen sind dramatisch, denn sie sorgen für eine Verarmung weiter Teile der Bevölkerung. In nur fünf Jahren sinkt der Reallohn auf nur noch 40% des Vorkriegsniveaus. Dem Anstieg der Preise für Waren und Dienstleistungen können die Löhne nicht folgen. Oftmals zahlen die Unternehmen täglich Löhne und Gehälter aus. Und die Bevölkerung versucht ihr Bargeld schnellstmöglich in Sachwerte zu tauschen – denn am nächsten Tag ist die Markt schon wieder weniger wert.

 

Am schlimmsten trifft es die kleinen Leute. Deren Löhne, Gehälter und Renten steigen nicht schnell genug – müssten sie aber, denn sie werden für das tägliche Leben dringend gebraucht. Selbst Immobilienbesitzer waren häufig betroffen: die Mieteinnahmen stiegen nicht schnelle genug. Oftmals wurden die Immobilien deshalb verkauft – was aber auch nur eine kurze Erleichterung war, da das Bargeld wiederrum schnell an Wert verlor.

 

Gut kamen zum Beispiel Unternehmen weg, die rechtzeitig in Sachanlagen investierten und diese über Kredite finanzierten. Denn nicht nur die Staatsschulden verloren Ihren reellen Wert, sondern auch die Unternehmensschulden verflüchtigten sich in der Inflation.

 

Die Hyperinflation endete mit einem Währungsschnitt – die Goldmark wird im November 1923 abgelöst. Die Kriegsschulden Deutschlands sind mit einem Schlag auf nur noch 16,4 Pfennige weginflationiert worden.

 

Was lässt sich für Ihre nachhaltige Geldanlage daraus lernen: Schulden sind in Inflationsphasen tendenziell gut, haben aber andere Risiken (kann der Schuldendienst immer erbracht werden?). Ansonsten: Geldwerte meiden, Sachwerte suchen!

 

Geldwerte sind z.B. Bargeld, Tagesgeldkonten, Festgelder, Renten oder Anleihen.

 

Sachwerte sind z.B. Aktien und Aktienfonds, Solarfonds, Windkraftfonds, Waldfonds oder Wasserfonds oder Beteiligungen an Projekten.

Weiter informieren? Teil 3 über die Weltwirtschaftskrise 1929-1933.

 

Was bedeutet die kommende Inflation für mich persönlich?

Montag, 14. Februar 2011

Bevor man dies beantworten kann, muss man sich zunächst einer weiteren Frage stellen: Wie misst man eigentlich die Inflation? Bei offiziellen Statistiken geht man von einem virtuellen Warenkorb aus, der Güter des alltäglichen Lebens, aber auch höherwertige Konsumgüter wie etwa einen Computer umfasst. Diese Statistiken sind oftmals gemäßigter als die „gefühlte“ Inflation, welche viel stärker von der Entwicklung der Preisgestaltung von Gütern des täglichen Bedarfs – beispielsweise Lebensmittel oder Energiekosten – beeinflusst wird. Unicredit hat deshalb nun ebenfalls für die „gefühlte“ Inflation einen Index ermittelt und Beobachtungen über die letzten 10 Jahre angestellt. Keinesfalls überraschend ist das Ergebnis, dass die gefühlte Inflation sichtlich stärkere Schwankungen aufzuweisen hat und mit 3,3% im Dezember 2010 doppelt so hoch lag wie die statistische Inflationsrate.

 
Trotz der unterschiedlichen Höhe zeigen beide Inflationsraten in die gleiche Richtung: Es wird zu einer Inflation kommen und es ist lediglich die Frage, ob sich die Inflationsrate im Bereich 2-4% pendelt – und somit wirtschaftlich vertretbar wäre – oder ob eine Lohn-/Preisspirale entsteht, was weit höhere Inflationsraten zur Folge hätte.

Verbrannter Geldschein

Bei einer Inflation wird das Geld entwertet. Deshalb rechtzeitig vorsorgen, um das Vermögen zu sichern.



 
Es stellt sich nun die Frage was die Entwicklung zur Inflation für eine Bedeutung für den Sparer und Geldanleger hat – und die Antwort darauf ist recht simpel: Man muss mehr und schlauer sparen bzw. investieren.

 
Grund: Der Großteil der Sparziele, wie etwa die Altervorsorge, ist auf einen realen Wert fokussiert, das bedeutet beispielsweise die Deckung der Lebenshaltungskosten im Rentenalter. Die Inflation ist Grund dafür, dass sich diese fernen Ziele nominal signifikant erhöhen. Ein Beispiel: Ein 30-jähriger, der eine Rentenlücke von 2.000 Euro Kaufkraft schließen möchte, hat bei einer Inflation von 2% bereits einen nominalen Bedarf von etwa 4.000 Euro pro Monat zum Renteneintritt. Wenn die durchschnittliche Inflation auf 4% anwachsen würde, müssten monatlich fast 8.000 Euro gezahlt werden, um die Kaufkraft von heutigen 2.000 Euro zu realisieren. Diese Effekte der Inflation werden von den meisten Bürgern komplett unterschätzt. Manch ein Sparer hält auch nichts von einem Konsumverzicht, welcher heute allerdings notwendig ist, um eine Altersarmut zu vermeiden.

 
Durch Intelligentes Sparen besteht trotzdem eine Möglichkeit die Inflationslücke zu schließen. Dabei muss der Vermögensaufbau jedoch in weiten Teilen in Sachwerten erfolgen. Darunter fallen nicht nur Aktien und Immobilien. Innovative und schwankungsarme Anlageklassen wie Mikrofinanz sind ebenfalls möglich.

 
Eine Möglichkeit zur Mikrofinanz bietet der BN & P Good Growth Fonds. Dabei handelt es sich um ein System von Kleinkrediten, welche durch Mikrofinanzbanken vergeben wurden. Die Refinanzierung dieser Banken der Armen sorgt für ein wirtschaftliches Einkommen und Selbstvertrauen für die Kreditnehmer, aber auch für eine angemessene und vorallem sichere Verzinsung für die Kapitalgeber jener Mikrofinanzinstitute. Obwohl in manchen Regionen wie beispielsweise in Indien, Nicaragua oder Pakistan negative Entwicklungen bei der Umsetzung des Prinzips der Mikrofinaz festzustellen waren, ist diese Urform des genossenschaftlichen Bankgeschäfts rund um den Globus enorm wichtig für die Entwicklungshilfe.

 
Mikrokredite und die entsprechenden Refinanzierungstranchen der Mikrofinanzfonds besitzen in der Regel eine Laufzeit von einem Jahr. Im Mix der Kreditportefeuilles stehen daher meist monatliche – an das jeweils aktuelle Zinsniveau angepasste – Kredite zur Prolongation an. Aufgrund dessen sollten steigende Inflationsraten und dadurch auch steigende Zinsen auf Fondsebene keine Kursverluste herbeiführen. Stattdessen sollte der Mikrofinanzfonds zügig seine Rendite an den Marktzins anpassen. In Bezug auf eine Inflationsvorsorge ist die Mikrofinanzanlage somit vergleichsweise vorteilhaft.

 
Fakten zum BN & Good Growth Fonds: Der Fonds investiert bis zu 30% des Fondsvolumen in die Mikrofinanz. Er verteilt das Geld an über 400 Mikrofinanzinstitute in etwa 60 Ländern weltweit. Damit ein mittelfristiges Renditeziel oberhalb von 5% realisiert werden kann, bedient sich der Fonds zusätzlich einem breiten Spektrum von Anlageformen und Anlageklassen, die hinsichtlich auf das soziale Ziel ethisch gefiltert werden. Der Zuwachs von rund 8% in den vergangenen 24 Monaten bei Schwankungsbreiten von ungefähr 4% zuzüglich einem gutem Gewissen erzeugte Freude bei vielen vorsichtigen Anlegern, die normalerweise nur traditionell investierten.

 
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