Mit ‘Solar Deutschland’ getaggte Artikel

Wattner: hohes 4,5% Zins-Angebot nur noch bis 24. Januar erhältlich

Donnerstag, 09. Januar 2020

Hier darf es ruhig noch etwa mehr Photovoltaik sein …

 

 

Weiter in Sun Asset 9 investieren

 

Wir haben in diesem Blog mehrfach über den großen Erfolg der Zeichnung von Wattner Sun Assett 9  berichtet. Zwischenzeitlich wurde ein fünftes und sechstes Solarkraftwerk übernommen. Hier handelt es sich um Freiflächenanlagen Frankenberg und Sietzsch I.

 

Wattner SunAsset 9 hat in nur 1,5 Monaten mehr als 15 Mio. Euro eingeworben. Die initialen Investitionsziele wurden vollständig erreicht. Der Emittent muss dabei das in der Prognose angesetzte Verhältnis zwischen den beiden Vermögensanlagen überwachen und ist für dessen Einhaltung verantwortlich. Die Kalkulation basiert darauf, dass maximal 80% der Nachrangdarlehen mit 4,5% und wenigstens 20% der Nachrangdarlehen mit 4,0% verzinst werden. Momentan tendiert dieses Verhältnis zu einer Überzeichnung auf Seiten der 4,5%-Vermögensanlage.

 

Damit das Verhältnis zwischen den beiden Vermögensanlagen bei Beendigung der Platzierung – spätestens im November dieses Jahres bzw. bei Erreichen von maximal 50 Mio. Euro Volumen – wie geplant eingehalten wird, wird Wattner die Annahme von Zeichnungen ab 25.000 Euro bzw. von Nachzeichnungen, die zu einem Gesamt-Anlagebetrag pro Anleger von mindestens 25.000 Euro führen würden, vorerst aussetzen.

 

Die letzten Annahmen von Zeichnungen für die Vermögensanlage „SunAsset 9 – 4,5%“ werden mit spätestem Zeichnungsdatum 24.01.2020 und spätestem Eingang per Post/E-Mail/Fax am 31.01.2020 erfolgen. Danach eingehende Angebote von Anlegern werden in einer Warteliste chronologisch erfasst.

 

 

Bei Interesse  an einer Zeichnung der 4 % Anlage oder Aufnahme in die Warteliste für die 4,5 % Anlage klicken Sie bitte

 

 

Neue Studie: Solarparks fördern die Biodiversität

Weiter gilt es zu berichten, dass eine im November 2019 herausgegebene Studie des bne (Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V.) Untersuchungen zur Pflanzen- und Tierwelt in Solarparks angestellt hat und im Ergebnis feststellt, dass sich diese Parks positiv auf die Biodiversität auswirken. So besiedeln Insekten, Reptilien und Brutvögel bevorzugt Flächen, die durch breite Reihenabstände größere besonnte Streifen aufweisen. Besonders deutlich sei das für die Zauneidechse nachgewiesen, so die Studie. Einige besonders vorbildliche Parks beschreibt die Studie auch näher. Diese Ergebnisse sind vor allem angesichts des steigenden Bedarfs an Solarenergie von Bedeutung. „Um die Klimaschutzziele zu erreichen, wird die Photovoltaik als günstige und umweltfreundliche Erzeugungsart ein Vielfaches der heute installierten Kapazitäten zubauen müssen“, so bne Geschäftsführer Robert Busch. Mit den Ergebnissen der Studie hofft der bne, die Fronten zwischen Natur- und Klimaschützern zu vermindern. 


Die Studie führt etliche Gründe für den ökologischen Nutzen der Anlagen auf. So werden nach der Umwandlung von Agrarflächen zu Aufständerungsflächen für Solarkraftwerke keine Pestizide und Dünger mehr eingesetzt. Die Zäune um die Kraftwerke schützen die   Tiere vor menschlichen und tierischen Störungen, vor allem in den wichtigen Brutzeiten.

Weiterführendes lesen Sie hier

 

 

Sensationeller Start: Sun Asset 9 von Wattner

Donnerstag, 19. Dezember 2019

 

 

 

Erst am 12.11.2019 wurde im Bundesanzeiger die Genehmigung der Solar Beteiligung Wattner Sun Asset 9 bekannt gemacht. Das Projekt hat regen Zuspruch bei den Anlegern gefunden. Es wurden bereits die nächsten beiden Solarkraftwerke übernommen.

Worum geht es bei Sun Asset 9?

Weiterhin können Anleger  den Betrieb von bereits produzierenden Solarkraftwerken mit gesetzlich garantierter Vergütung  finanziell mit Nachrangdarlehen unterstützen.  Die Emittentin wurde von Wattner mit einem Eigenkapital von 500.000 € ausgestattet. Es besteht also keinerlei Rückabwicklungsrisiko.

Bei Zeichnung von 5.000 bis 24.000 € gibt es über die gesamte Laufzeit von 11 Jahren jährlich  4 % Zinsen, ab 25.000 € Anlagesumme sind sogar 4,5 % Zinsen auf den gewährten Darlehensbetrag vorgesehen.

Alle Anleger, die bis zum 31.12.2019 zeichnen erhalten noch einen einmaligen Frühzeichnerbonus von 1% auf ihren Anlagebetrag. Dies gilt noch für alle Anlagen die mit Poststempel vom 10.1.2020 bei Wattner eingehen. Hier heisst es also: Schnell sein!

Wenn Sie an einen Beratung zur Zeichnung dieser attraktiven und nachhaltigen Geldanlage interessiert sind,  klicken Sie hier:

 

 

 

Wir beraten Sie gerne!

 

Wattner legt nach: SunAsset 8 ab sofort zeichenbar

Freitag, 28. September 2018

Das Kölner Emissionshaus Wattner als Spezialist für Photovoltaik-Projekte in Deutschland hat erst vor wenigen Tagen am 20. September 2018 erfolgreich sein letztes Angebot, den Wattner SunAsset 7, geschlossen. Mit über 12 Millionen Anlegerkapital deutlich überzeichnet und ein voller Erfolg.  Heute veröffentlichte Wattner bereits sein Nachfolgeprojekte, den Wattner SunAsset 8.

 

Wattner bleibt sich auch bei seinem mittlerweile 8 Angebot der erfolgreichen Serie treu und setzt auf Photovoltaikkraftwerke in Deutschland. Verständlich, schließlich sind die 7 Vorgängerprojekt bis dato ein voller Erfolg mit sehr regelmäßigen Ausschüttungen und sehr zufriedenen Anlegern.

 

Um was geht es konkret beim Sunasset 8?

 

Der SunAsset 8 kauft bereits seit mehreren Jahren erfolgreich laufende Photovoltaikkraftwerke in Deutschland, ist also anders ausgedrückt ein Zweitmarkt-Fonds. Der Vorteil: alle Daten und die historischen Einspeiseergebnisse sind bestens bekannt, Projektierungs- und Errichtungsrisiken gibt es keine.

 

Auch die vorgesehenen Projekte selbst sind veröffentlicht. Insgesamt 10 Solarkraftwerke mit 48 MW Leistung und rund 21 Millionen Euro Investitionsvolumen stehen in den neuen Bundesländern grundsätzlich für einen Kauf durch den SunAsset 8 bereit und sind vor-qualifiziert.

 

Sie kommen aus den Vorgängerfonds SunAsset 2 und SunAsset 3, deren Anleger nach rund 7 bis 8 Jahren Laufzeit sich nun – wie ursprünglich auch geplant – von Ihren Investitionsobjekten trennen möchten.

 

Wie ist die Gestaltung aus Sicht eines Anlegers?

 

Der Anleger gewährt dem SunAsset 8 ein sogenanntes qualifiziertes Nachrangdarlehen, leiht dem Projekt also Geld. Dieses bekommt er wie üblich zurück gezahlt (Tilgung, jeweils zum 31.12. eines Kalenderjahres) und er erhält Zinsen. Nachrangdarlehen bedeutet dabei, dass andere Kreditgeber, zum Beispiel Banken, im Insolvenzfall zuerst bedient werden würden. Um hier eine zusätzliche Sicherheit zu gewähren hat das Emissionshaus Wattner eine halbe Million Euro eingezahlt, die erst dann zurück gezahlt wird, wenn alle Anlegeransprüche befriedigt sind.

 

Der Anleger erhält also 3 Auszahlung pro Jahr (1x Tilgung, 2x Zinsen); insgesamt erzielt er über die Laufzeit von 13 Jahren Rückflüsse von 166 Prozent (die IRR Verzinsung errechnet sich zu ca. 5,2 Prozent jährlich).

 

Besonderes Schmankerl ist der Frühzeichnerbonus: Wer noch in 2018 beitritt und einzahlt, erhält einen Frühzeichnerbonuszins in Höhe von 1 Prozent der Anlagesumme.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Wattner SunAsset 7: Erste Investitionen schon nach 8 Wochen getätigt

Dienstag, 07. November 2017

Zusammenfassung: Das Solar-Deutschland-Projekt SunAsset 7 hat bereits wenige Wochen nach Start die ersten beiden Solarparks eingekauft und viel Kaptial eingesammelt. Anleger können sich bereits ab 3.000 Euro beteiligen.
Der Kölner Solar-Deutschland-Spezialist Wattner legt beim aktuellen Angebot Wattner SunAsset 7 ein gutes Tempo vor: nur 7 Wochen nach Beginn der Angebotes haben die Anleger bereits 30 Prozent der geplanten Summe gezeichnet und Wattner konnte schon die ersten beiden Solarparks kaufen.

 

 

 

Von der von Wattner veröffentlichten Liste potenzieller Kraftwerke sind damit die 1,4 Millionen Euro teuren Kraftwerke Schrenz Ost & West in Zörbig-Schrenz gekauft. Weitere 7 Kraftwerke der Liste stehen noch zur Verfügung.

 

Der SunAsset 7 von Wattner ist eine interessante Möglichkeit um sich am Betrieb konkreter, in Deutschland befindlicher Photovoltaik-Anlagen zu beteiligen. Während Windkraft-Projekte in der Vergangenheit unter schwachen Windjahren litten und damit die wirtschaftlichen Ziele nur schwer erreichten, sieht es bei Photovoltaik-Projekten deutlich anders aus. Die Sonneneinstrahlung in Deutschland ist sehr konstant, die Tendenz ist bedingt durch den Klimawandel eher steigend.

 

In der Folge konnten sich Investoren in Solarprojekte in Deutschland freuen. Die Technik ist bewährt, die Sonneneinstrahlung ist gut und die staatlichen Förderungen sind gut kalkulierbar. Auch die Leistungsbilanz der bisherigen Wattner Vorgänger-Projekte ist entsprechend überzeugend.

 

Dabei sollten sich Anleger von 2 Punkten nicht irritieren lassen: Das ist zum ersten die fallende Vergütung für Solarstrom in Deutschland. Es richtig, dass die für 20 Jahre garantierten Einspeise-Vergütungen in den letzten Jahren immer weiter fielen; besonders das neue Ausschreibungsmodell hat hier für eine Beschleunigung gesorgt. Aber nach wie vor gilt: Die letztlich getroffene Zusage über die Einspeisevergütung ist verlässlich und gilt für 20 Jahre. Damit ist die Kalkulationsgrundlage weiterhin stabil und attraktiv. Die niedrigeren Vergütungssätze braucht ein Solar-Unternehmen wie Wattner dann nur akzeptieren, wenn sich auskömmliche Renditen erzielen lassen. Aufgrund ständig sinkender Solar-Teilekosten ist das bislang gegeben.

 

Der 2. Punkt ist der Niedergang der deutschen Solarindustrie. Auf den ersten Blick ist es verwunderlich, dass Milliarden Euro in die Solartechnik fließen und trotzdem die deutschen Photovoltaik-Hersteller reihenweise in die Pleite gehen. Aber auch hier sollte der Investor deutlich trennen: Für seine Investition in die Solarkraftwerke ist die Kalkulation des Projektes wichtig – für die deutschen Photovoltaik-Hersteller sind die Absatzpreise für Solarzellen wichtig. Und diese sind so niedrig geworden, dass ausländische Anbieter, häufig chinesische, niedrigere Preise anbieten können. In der Folge werden die deutschen PV-Projekte mit ausländischen Solarmodulen bestückt, was für die Kalkulation des Projektes unerheblich ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf Xing, Facebook oder Twitter.