Mit ‘Solaranlagen’ getaggte Artikel

Erneuerbare Energien – 7 praktische Produkte mit Solarzellen

Dienstag, 24. April 2018
Zusammenfassung: Solarenergie zählt mit Windkraft zu den wichtigsten Trägern der Energiewende in Deutschland. Ob auf dem privaten Hausdach oder in großen Solarparks. Photovoltaikanlagen speichern die Kraft der Sonne und wandeln diese in saubere Energie um. Auch für viele Alltagsgegenstände setzen sich die kleinen Zellen immer häufiger durch.

 

 

Solarzellen sorgen für Bewegung.

 

 

Solarenergie zählt neben Windkraft zu den tragenden Säulen der Energiewende. Im Mix der erneuerbaren Energien nimmt sie zwar bislang in Deutschland noch eine Nebenrolle ein. Immer mehr Hausbesitzer und Investoren entdecken jedoch das Potenzial der Solarzellen. Zum einen zur Energiegewinnung im eigenen Haus, zum anderen als Investment mit attraktiver Rendite.

 

Aber auch Tüftler und Designer nutzen Solarzellen, um kleine Gadgets ohne Batterien anzureiben. In den klassischen Schultaschenrechnern haben Solarzellen schon lange einen festen Platz. Besonders viel Beachtung finden Solarzellen in der letzten Zeit vor allem für Handy-Ladegeräte. Denn so können Outdoor-Freunde unabhängig von der Steckdose ihr digitales Multifunktionsgerät aufladen.

 

 

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Zukunftsenergie Deutschland 4 gestartet: Plus 63% in zehn Jahren geplant

Donnerstag, 13. August 2015

 

 

Neitzel & Cie hat ein neues Beteiligungs-Modell an dem operativ tätigen Zukunftsenergien Deutschland 4 gestartet. Es besitzt eine einzigartige Eigenschaft: Es streut das Risiko durch eine Investition in 2 Technologien – Blockheizkraftwerke und Photovoltaik-Anlagen.

 

 

 

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In 2015 wieder ein Thema: Solarkraftwerke in Deutschland. Bisher die zuverlässigste Technik für Geldanleger.

 

Zukunftsenergie Deutschland 4: zu rund 1/3 in Blockheizkraftwerke

 

Blockheizkraftwerke oder auch Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen sind vereinfacht ausgedrückt Heizungsanlagen, die neben Wärme auch noch Strom produzieren. Der Vorteil: die zugeführte Energie wird fast komplett ausgenutzt, es geht kaum Energie verloren (Wirkungsgrad oberhalb von 90 Prozent erreichbar).

 

Damit wird die Umwelt wirkungsvoll entlastet, denn ein höhere Wirkungsgrad bedeutet weniger Schadstoffausstoß. Dabei werden moderne Blockheizkraftwerkte (kurz: BHKW) meist mit Erdgas betrieben, was per se weniger Treibhausgase bei der Verbrennung emittiert als andere fossile Brennstoffe.

 

Blockheizkraftwerke stehen außerdem für ein dezentrale Stromerzeugung. Statt Strom in riesigen, teilweise gefährlichen Energieerzeugungsanlagen zu produzieren und dann verlustträchtig über lange Strecken zu transportieren, wird der Strom bei BHKW’s dort erzeugt, wo er verbraucht wird. Noch ein Pluspunkt für die Umwelt.

 

Wirtschaftlich betrachtet bieten BHKW’s zwei Vorteile: Wenn eine gute Auslastung der Systeme über das Jahr verteilt sicher gestellt ist, also auch im Sommer Wärme abgenommen wird, erzielen sie sehr gute Renditen auf das eingesetzte Geld. Der zweite Vorteil ist, dass sie kaum auf staatliche Hilfen und Zusagen angewiesen sind. Ein Sicherheitsplus in Zeiten klammer Staatskassen, denn es wäre nicht das erste Mal, dass der Staat gemachte Zusagen wieder revidiert.

 

Zukunftsenergie Deutschland 4: zu rund 2/3 in Solaranlagen in Deutschland

 

Der größere Anteil der Investitionen, rund 2/3 der Gelder, werden in Solaranlagen in Deutschland investiert. Solaranlagen zeigen immer wieder eine beruhigende Eigenschaft für die Geldanleger: die Technik funktioniert zuverlässig, die Sonneneinstrahlung ist recht konstant, die finanziellen Ergebnisse deutscher Solaranlagen sind praktisch immer gut.

 

Die im Verkaufsprospekt vorgestellten Solaranlagen-Projekte in Deutschland wurden bereits vor ein paar Jahren, meist 2011, in Betrieb genommen. Entsprechend sind die tatsächlichen Ergebnisse bereits gut bekannt. Typische Neu-Projekt-Risiken wie abweichende Sonneneinstrahlungen gegenüber den Prognosen, entfallen entsprechend.

 

Übrigens gilt für Solar wie für Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen: alle Anlagen müssen vor Kauf durch das Projekt Zukunftsenergien Deutschland 4 bereits komplett fertig gestellt sein, alle staatlichen Hürden müssen übersprungen worden sein, Abnahmen durch Gutachter müssen erfolgt sein.

 

 

Die Rendite überzeugt beim Zukunftsenergie Deutschland 4

 

Stellen Sie sich vor, sie würden einen 10-Jahresvertrag für Festgeld bei einer Bank abschließen. Der Zinssatz dafür beträgt aktuell, am 13. August 2015, 0,50 % (Ethikbank). Ihr Ergebnis für 10.500 Euro nach 10 Jahren: 11.025 Euro.

 

Im Vergleich dazu der Zukunftsenergie Deutschland 4 mit einem Gesamtmittelrückfluss von 163 Prozent – Ergebnis für 10.000 Euro Anlage zzgl. 5 Prozent Agio nach 10 Jahren: 16.300 Euro.

 

 

 

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Die High-Lights des Zukunftsenergie Deutschland 4:

 

 

– 6 % p. a. Auszahlung (ansteigend auf bis zu 8 %)

– Potenzielles Startportfolio besteht, die erste Investition steht bevor

– Alle Energieerzeugungs-Anlagen jederzeit handelbar (Verkauf)

– Keine Fertigstellungsrisiken

– Klare Investitionskriterien

– Hohe Investitionsquote von ca. 93 % inkl. einer Liquiditätsreserve von ca. 4 %

– Kompetenzteam bestehend aus kaufmännischer und technischer Betriebsführung, Sachverständigen, Ingenieurbüros und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften

– Politisch gewollte und gesetzlich beschlossene Förderung (EEG und KWKG)

– Anlagedauer von rund 10 Jahren geplant

– Externe Mittelverwendungskontrolle in der Investitionsphase sowie laufende Liquiditätsflusskontrolle während der Betriebsphase durch unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Zahl des Tages: 1.700.000

Montag, 06. Juli 2015

 

 Tafel

 

 

1.700.000 Module aus besonders leistungsfähigem monokristallinem Silizium gehen diese Tage in Kalifornien zur Stromerzeugung ans Netz.

 

Auf einer Fläche von 13 Millionen Quadratmeter hat BHE Renewables, der US Kraftwerksbetreiber die Module installiert. Die Bauzeit dafür betrug 2 Jahre. Damit nimmt die Anlage namens „Solar Star“ derzeit den ersten Rangplatz im Wettbewerb der immer größer werdenden Solaranlagen ein. Mit einer Spitzenleistung von 579 Megawatt, produziert sie sogar mehr als die meisten Blöcke von Kohlekraftwerken schaffen. Das sind noch einmal 79 Megawatt mehr als die bisherigen Spitzenreiter „Topaz Solar“ und „Desert Sunlight“, die ebenfalls in Kalifornien angesiedelt sind und 500 Megawatt Leistung hatten. Mit der neuen Anlage können jährlich 570.000 Tonnen CO2 vermieden werden.

 

US Solarboom ungebremst

 

Für Investoren und Geldanleger ist diese Nachricht interessant, verdeutlicht sie doch wie stark der Solarboom in den USA ist und bis dato ist keine Ende abzusehen. In den vergangenen acht Quartalen wurden in den USA jeweils mehr als 500 Megawatt an Solarenergie installiert, davon sind bereits 10.000 Megawatt am Netz, für  14.000 Megawatt wurden bereits Verträge geschlossen und 27.000 Megawatt befinden sich in Planung, so eine Studie von GTM Research’s U.S. Solar Market Insight.

 

 

Photovoltaik zur Stromerzeugung ist bislang eher dezentral ausgelegt. Meist werden die Module auf Dächern oder auf kleineren überschaubareren Flächen aufgestellt. Zu beobachten ist jedoch, dass die Flächen insbesondere in USA und China auf immer unüberschaubarere Größe ausgeweitet werden, so dass Photovoltaik in dieser Form eher als zentrale Stromerzeugung anzusehen ist, vergleichbar mit Kohle- oder Atomkraftwerken.

 

 

Solarkraftwerke in Kalifornien werden immer größer

Solarkraftwerke in Kalifornien werden immer größer

 

 

Diese Großkraftwerke sind nur dann hilfreich, wenn es einen Großabnehmer für Strom gibt, der insbesondere in der Mittagszeit den Strom verbraucht. Dies können Ballungsräume mit einer großen Anzahl von Klimaanlagen sein. Da sich der Überschussstrom in Kalifornien kaum speichern lässt, braucht es Gaskraftwerke, deren Produktion sich in den Mittagsstunden herabregeln lassen. Großbatterien könnten für die fehlende Speicherkapazität eine Lösung darstellen.

 

Für Investoren stellen sich im gesamten Bereich Solarenergie und verwandte Lösungen attrakttive Anlagemöglichkeiten dar. Neue-Energien-Fonds oder Renewable-Energy-Funds wie sie beispielsweise im Grünes Geld Musterdepot Sonne zu finden sind, versprechen interessante Renditemöglichkeiten. Über die Länderdiversifizierung der Fonds können Anleger am Solarboom in den USA partizipieren.

 

 

 

 

 

 

Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

 

Wem gehören die Erneuerbaren Energien?

Dienstag, 12. März 2013

Morgen, Mittwoch 13.03.13 werden für EON, den zweitgrößten Energieversorger nach Marktwert in Mrd. weltweit, die Jahreszahlen für 2012 erwartet. EON ging im Januar noch von einem Gewinneinbruch von bis zu 15% aus. Als einer der Gründe wurde die Energiewende hin zu Erneuerbaren Energien, genannt. Aktuell sieht es jedoch so aus, dass die Sorge im Januar offenbar unbegründet war.

Die inzwischen bekannten vorläufigen Zahlen sprechen eine ganz andere Sprache. Erwartet wird eine Steigerung des Gewinns vor Abschreibung, Zinsen und Steuern (EBITDA) um etwa 16%. Das bereinigte Ergebnis soll sogar um 70% auf 4,3 Mrd. steigen.

Die Energiewende wird von den großen vier Energieversorgern Deutschlands immer als Bedrohung dargestellt. Für den Verbraucher sei dies nicht zu finanzieren, Arbeitsplätze würden gefährdet und so weiter. Dabei sparen die Erneuerbaren Energien langfristig viel Geld, denn dort gibt es keine Kosten für Primärenergie. Sonne, Wasserkraft und Wind sind nämlich kostenlos.

 

Ein Grund, dass EON, RWE und Freunde nicht begeistert sind,  könnten die Besitzverhältnisse der Kraftwerke für die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien sein.

Besitzverhälnisse Erneuerbare Energien

Gesamt: 53 000 MW; Erhebung von 2010, Besitzverhältnisse Kraftwerke zur Stromerzeugung aus erneuerbarer Energie, Quelle: BUNDmagazin 1-2013,

 

Mehr als die Hälfte der Kraftwerke zur Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien gehören Privatpersonen und Landwirten, sei es nun individuell oder genossenschaftlich in Form von Bürgerprojekten organisiert. Die Demokratisierung der Stromversorgung hat also längst begonnen. Großkonzerne sehen Pfründe schmelzen und eine Energieversorgung in Bürgerhand ist auch seitens der Politik wenig gewünscht.

 

Erneuerbare Energien Kraftwerke: nur 6,5% gehören den Versorgern

 

Nur 6,5 % der Kraftwerke für Erneuerbare Energien werden von den vier großen Energieversorgern gehalten. Auch wenn das Interesse  in den letzten Jahren sicherlich gestiegen ist, halten die Konzern an Großkraftwerken und zentralen Strukturen fest. In ihrer Haltung erfahren sie vielfach Unterstützung.

 

 

Windkraft Beteiligungen und andere Erneuerbare Energien Investments: Exklusive Informationen und Sonderkonditionen in unserem Newsletter

 

 

 

So  intervenieren Lobbygrupen wie die „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ gegen das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG). Diese Lobbygruppe wurde vor zehn Jahren durch den Arbeitgeberverband Gesamtmetall gegründet. Sie warnt  aktuell besonders vor den untragbaren Kosten der Energiewende. Dabei sind viele Betriebe der Metallbranche sowohl durch die Befreiung von der Umlage zur  Förderung erneuerbarer Energien fast komplett befreit, als auch bekommen die Großverbraucher der Metallbranche hohe Rabatte auf die Strompreise.

 

Somit bleibt den Privatpersonen und Landwirten, die sich über eine Befreiung der Umlage leider nicht freuen können, nur der Weg, Erlöse und Gewinne aus der Stromproduktion zu erzielen. Wie obige Statistik zeigt, wird dies auch schon rege genutzt.

 

Dass die Erneuerbare Energien Gesetz  Umlage nur bei Privatverbrauchern zu Verdruss führt, belegt eine ganz aktuelle Studie der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. So ergab diese, dass zahlreiche Energieversorger die Erhöhung der Umlage für eine kräftige Preiserhöhung genutzt haben. So hätte die Erhöhungen teilweise bis zu 250% der Umlageerhöhung betragen. Die Erhöhung der Kosten für einen Zwei-Personen-Haushalt betrügen gerechtfertigterweise etwa 70 – 80€ pro Jahr. Einige Energieversorger erhöhten jedoch so drastisch, dass es zu Mehrbelastungen bis zu 219€ käme. Die Verbraucherzentrale wird die Anbieter abmahnen und gegebenenfalls vor Gericht ziehen. Da der Wettbewerb auf dem Strommarkt immer noch zu schwach ist, werden Preissenkungen an der Börse nicht an die Verbraucher weitergegeben.

 

Informationen zu Investitionsmöglichkeiten für Energie in Bürgerhand gibt es bei www.gruenesgeld24.de

 

 

Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Mit-Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

 

 

Sichere Geldanlage 2013 Teil 5 – Sachwerte wie Gold, Holz oder Windkraft

Donnerstag, 31. Januar 2013

Wie wird 2013 und wie kann ich mein Geld in 2013 sicher anlegen? Natürlich nachhaltig … denn nachhaltige Unternehmen denken langfristig und entwickeln sich stetiger.

 

 

Aber wie sieht es in den einzelnen Asset-Klassen nachhaltigen Investments aus? Ich möchte einen Blick in die Glaskugel wagen und Ihnen meinen persönlichen Ausblick für 2013 geben. In jedem Teil eine andere Anlageklasse:

 

 

Teil 1 – Aktien und Aktienfonds
Teil 2 – Anleihen und Anleihefonds
Teil 3 – Lebens- und Rentenversicherungen
Teil 4 – Immobilien und Immobilienfonds
Teil 5 – Sachwerte wie Gold, Holz oder Windkraft

 

Auch in 2012 haben die Geldwerte, speziell der Euro, Vertrauen verloren. Besonders bis Mitte des Jahres 2012 musste man um den Euro fürchten, nicht wenige gingen von einem baldigen Ende aus. Bis am 20. August der Präsident der Europäische-Zentralbank (EZB) , Draghi, die magischen Worte sprach und sagte, dass die EZB alles zum Erhalt des Euro tun würde. Und man solle ihm glauben, dass dies reichen werde.

 

Damit war das Vertrauen in den Euro kurzfristig wieder hergestellt und die Finanzmärkte waren beruhigt. Natürlich sind die Mittel der EZB in Deutschland äußert unbeliebt: die EBZ druckt Geld, eine äußerste Maßnahme die man in der Bundesrepulik und innerhalb der Bundesbank nie zugelassen hätte.

 

Waldbild eines naturbelassenen Waldes

Wie kann Geld schöner, sicherer und stabiler angelegt werden als in Wälder und Holz?

 

Mittel- und langfristig führt die Überflutung der Märkte mit Geld nämlich zu einem Anstieg der Geldmenge und in der Folge zu einem weiter schwindenden Vertrauen der Bevölkerung in die Papierwährung. Entsprechend wichtig bleibt der Kapitalschutz durch die Investition in Sachwerte.

 

Dabei wird der nachhaltige Anleger natürlich behutsam vorgehen. Gold wird er meiden, denn der Abbau von Gold ist eine große Umweltsünde und er erfolgt nahezu immer unter ausbeuterischen Bedingungen für die Arbeiter in den Minen. Und das alles nur, wegen einem an und für sich nutzlosen Metall, denn die Verwendung von Gold ist primär für Schmuck oder als Geldanlage. Aber auch der Kapitalanleger ist Gold zunehmend mit Vorsicht zu genießen, denn nach einem steilen Anstieg in den vorherigen Jahren ist der Goldpreis 2012 nahezu konstant geblieben. Die Aussichten für 2013 sind ungewiss: es sowohl ein Rückgang als auch ein starker Preisanstieg denkbar.

 

Das nachhaltige Rohstoff-Investment schlechthin ist Holz. Als nachwachsender, natürlicher Rohstoff ist seine Verwendung positiv zu sehen. Seine Struktur, Wärme und Festigkeit machen ihn für den Menschen in vielen Bereichen attraktiv. Interessante Angebote gibt es dabei sowohl im Bereich der Holznutzung im  Energiesektor (z.B. das Energieholz, 10 Jahre Laufzeit) als auch im Bereich der Holznutzung, z.B. für den Baumsparvertrag ab 33 Euro Monatlich oder 360 € für ein Jahr.

 

Und last-but-not-least die klassischen grünen Investments: Windkraft (z.B. Cleantech Wind 10 oder Leonidas XI), Fotovoltaik oder Wasserkraft-Projekte. Alles sind Sachinvestments, die den Strom auch nach einer etwaigen Abwertung des Euro oder gar eines Zusammenbruchs der Währung kontinuierlich weiter produzieren. Dieser Strom wird immer verkauft werden können, d.h. diese Sachinvestments behalten immer einen Wert. Und natürlich sind Sie nicht nur in Bezug auf die Sicherheit interessant, sondern bieten auch interessante Rendite-Chancen im Bereich 5 bis 8 Prozent pro Jahr.

 

Ich hoffe meine kleine Serie über die Einschätzung der wichtigsten Kapitalmärkte in 2013 hat Ihnen etwas gebracht. Für alle, die mehr wissen möchten, treten Sie in Kontakt mit uns. Oder melden Sie sich zu unserem monatlichen Newsletter an und erhalten Sie aktuelle Tipps, informieren Sie sich über Termine oder erhalten Sie exklusive Vergünstigungen.

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker

Verfasser des Beitrages

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: “Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.” Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Solarfonds SolEs 23

Donnerstag, 29. März 2012

Bevor Sie das nächste mal zu Ihrer Bank gehen und sich eine Geldanlage mit Magerzinsen ansehen, müssen Sie den SolEs 23 gesehen haben.

Hohe Sicherheit

So lange Strom gebraucht wird, werden Kraftwerke wie das SolEs23 gebraucht. Das und die staatlichen, bereits jetzt auf 20 Jahre festgelegten Garantien, machen den Solarfonds außergewöhnlich sicher.

Mehr Rendite

Welche Zinsen bietet Ihnen Ihr Bankberater im Moment an? 1, 2 oder 2,5 % ? Wenn man bedenkt welche hohen Gehälter sich die Banker nach wie vor gönnen, eine Unverschämtheit. Der Solarfonds hingegen beteiligt seine Anleger fair an den Erlösen aus dem verkauften Strom. Und dabei kommen jährliche Auszahlungen von 7,5 % heraus. Und das schöne dabei: Solarfonds zahlen alle zuverlässig und pünktlich aus, denn die Sonne scheint zuverlässig. Ganz besonders wenn die Solaranlage, wie beim SolEs 23, in Italien betrieben wird.

Doch sehen Sie selbst. Der renommierte Fernsehsender n-tv hat sich dem folgenden Beitrag den Solarfonds, übrigens Europas größter, ganz genau angesehen:

 

Auf n-tv empfiehlt die Beteiligung an Europas größtem Solarkraftwerk

Von n-tv empfohlen: Die Beteiligung an Europas größtem Solarkraftwerk

 

Mehr Natur

Durch das Kraftwerk Montalto di Castro wird jährlich soviel CO2 eingespart wie 118.000 Bäume speichern würden.

 

Möchten Sie mehr erfahren über die einzigartige Möglichkeit, 7,5% jährliche Ausschüttung mit der Sicherheit der Erneuerbaren Energien, zu erzielen?

 

Mehr Informationen zum SolEs 23

Jetzt zuschlagen: Grünes Geld Solarfonds für Deutschland noch mit hohen Einspeisevergütungen

Montag, 27. Februar 2012
Kürzung-Einspeisetarif

Bereits ab dem 9. März gilt für neu ans Netz gehende Solaranlagen ein geringerer Einspeisetarif.

Nun ist es also so weit: Das Umwelt- und Wirtschaftsministerium kam zu einem Entschluss zwecks der Solarförderung. Statt dem ursprünglichen Termin, dem 1. Juli, wurde nun der 9. März entschieden, ab dem eine Reduzierung der Solarförderung gelten soll. Die vereinbarten Kürzung finden aber nicht nur früher, sondern auch in stärkerem Ausmaße wie zunächst erwartet statt. Für ab dem 9. März ans Netz gehende Freilandflächen beläuft sich die Tarifkürzung auf 24,7%. Ab dem 1. Mai ist eine weitere monatliche Reduzierung der Fördersätze um konstante 0,15 ct/kWh geplant. Des Weiteren erhält nur noch 90% der erzeugten Energie eine Förderung.

Diese Entscheidung ist für Erneuerbare Energien Fonds auf Basis Solar ein herber Schlag, denn aus jetziger Sicht werden Solarbeteiligungen dadurch nicht mehr lohnenswert sein.

 

Daher ist es empfehlenswert in Solarfonds zu investieren, deren Anlagen bereits vor dem 9. März ans Netz gehen bzw. bereits gingen. Grünes Geld schlägt Ihnen daher vor, in folgende zwei Solar Fonds zu investieren:

 

 

1.) CleanTech Solar 8 :

 

Bei diesem Solarfonds ist der hohe Einspeisetarif für die gesamte Laufzeit über gesichert, da bereits 2011 alle vorhandenen Anlagen des Gesamtportfolios ans Netz gegangen sind. Eine weitere in Planung stehende Anlage in Greiz, welche erst im April diesen Jahres fertig errichtet sein wird, kann aufgrund der jetzigen Beschlüsse hingegen nicht in den Fonds mit aufgenommen werden. Das Restplatzierungsvolumen verringert sich daher auf etwa 3,5 Mio. Euro.

 

 

Alle Informationen zum CleanTechSolar 8

 

2.) SunAsset 3 :

 

Auch bei diesem Solarfonds spielen die Tarifkürzungen keine Rolle. Grund dafür ist, dass Wattner einen Einkaufsfaktor vom 9,1-fachen des Jahresertrages festgelegt hat. Das bedeutet, dass der Fonds allerhöchstens das 9,1-fache der erzielbaren Jahreserträge für den Kauf eine neuen Solaranlage zahlt. Die Folge daraus ist, dass, wenn die Einspeisevergütungen sinken (und dadurch auch die Jahreserträge zurück gehen), sich der Einkaufspreis des Kraftwerks ebenfalls reduzieren muss um gekauft werden zu können.#

 

 

Alle Informationen zum SunAsset 3

Italien und Spanien zwingen Solarbranche schnell erwachsen zu werden

Dienstag, 07. Februar 2012

Das Leben der Solarbranche war wunderbar: durch staatliche Garantien gepäppelt, konnte sie in den letzten 10 Jahren hervorragend wachsen und sich entwickeln. Genauso war es von der rot-grünen Bundesregierung unter Schröder und Fischer gedacht.

 

Der geniale Ansatz dabei: es wird bei Anschluss der Anlage an das Stromnetz für die nächsten 20 Jahre ein fester Strompreis garantiert. Gezahlt wird dieser überhöhte Strompreis nicht aus Steuergeldern als Subvention, sondern er wird umgelegt auf den normalen Strompreis.

 

Auch die Reduktion dieser Vergütungssätze in den letzten Jahren (bestehende Anlagen erhalten natürlich den für sie festgelegten Strompreis – die Reduktion gilt immer nur für neue Anlagen) verlief planmäßig. Mit jeder Reduzierung des Einspeisetarifs senkten die Modulhersteller die Preise, so dass weiterhin attraktive Solarinvestitionen getätigt werden konnten.

 

Dieses Modell wurde in Deutschland erfunden und erfolgreich praktiziert, doch wird es in vielen Ländern mittlerweile ähnlich eingesetzt. Neben Deutschland wuchsen so in Spanien und Italien die bedeutensten Solarländer heran.

 

Dieses erfolgreiche Konzept führte jedoch mittlerweile dazu, dass die Preise für die Photovoltaikmodule statt 70% nur noch 40% der Kosten einer neuen Solaranlage ausmachen. Der Rest sind Gebühren oder Dienstleistungen, also Kosten, die nicht beliebig reduziert werden können. Jede weitere Senkung der Modulpreise bringt also nur noch relativ wenig, um die Anlagenpreise zu senken.

 

An dieser kritischen Stelle kommt ein weiteres Problem hinzu: die europäische Schuldenkrise, ganz konkret in Spanien und Italien. Denn um Einzusparen haben diese Länder aktuell die Förderung für neue Anlagen zunächst eingestellt (Moratorium in Spanien) oder diskutieren die Einstellung (Italien), so der ECOreporter und die Financial Times.

 

Jetzt ist die Solarbranche gefordert – schafft sie es, zumindest in den sonnenreichen Südländern zu Marktpreisen Strom zu erzeugen? In den nächsten Monaten muss die Branche neue Wege finden, um die Anlagen schneller und einfacher aufzubauen. Einfach nur die Preise der Module zu senken geht nicht mehr in dem Stil, wie es in den letzten Jahren noch möglich war. Zu wenig Spielraum ist vorhanden, zu überlegen sind die chinesischen Billigfertiger. Es muss nun an die Dienstleistung gegangen werden. Schnellere Planung, einfachere Zulassungen. Und was bei der Montage bisher Handwerk ist, muss in Zukunft rationalisierte Fertigung werden.

 

Nur so kommt die Photovoltaik schnell genug zum Ziel und bleibt auch in Europa eine attraktive Möglichkeit zur Stomerzeugung. Ansonsten wird Europa abgehängt, denn die Solarinvestoren haben noch viele weitere Länder zu Auswahl. Die USA haben letztes Jahr fast 1 Gigawatt neue Leistung installiert, China und Indien haben ebenfalls sonnenreiche Gebiete, die förmlich nach Solarparks schreien.

 

So plötzlich die Kürzungen in Spanien und Italien nun kommen mögen – sie sind gut für die Branche. Sie lassen die Branche schnell erwachsen und unabhängig vom Förder-Tropf werden. Vielleicht beschleunigt sich hierdurch der Weg zum preisgünstigen Solarstrom.

 

Die von Grünes Geld angebotenen Projekte sind nach dem aktuellen Stand von den Kürzungen ohnehin nicht betroffen:

 

Mehr zum SolEs23

SolEs 23: von Kürzungen nicht betroffen

 

Der SolEs 23 beteiligt sich am größten Solarkraftwerk Europas in
Italien.  Es wurde bereits 2010 fertig gestellt und ist deshalb von
Kürzungen nicht betroffen.

SunAsset 3 Solarfonds

SunAsset 3: von Kürzungen nicht betroffen

 

Der SunAsset 3 ist ein auf Deutschland festgelegter Solarfonds
und damit von den oben geschriebenen Kürzungen nicht betroffen.

Cleantech Solar 5 Italien

CleanTech Solar 5: von Kürzungen nicht betroffen

 

Der Fonds investiert in Solarkraftwerke in Italien, hat jedoch bereits
7 Anlagen aus dem Jahre 2011 gekauft. Auch alle weiteren Zukäufe
sollen bereits bestehende Anlegen werden. Er ist deshalb nicht
betroffen.

Cleantech Solar 8 Deutschland

CleanTech Solar 8: von Kürzungen nicht betroffen

 

Der Clean Tech Solar 8 ist ein auf Deutschland fokusierter Solarfonds
und damit von den oben geschriebenen Kürzungen nicht betroffen.

 

 

Solarfonds mit überzeugenden Zahlen für 2011: 18,5% und 7,68% Ausschüttung

Mittwoch, 04. Januar 2012

Die ganze Welt zitterte in 2011 wegen der Finanzkrise. Die Aktienmärkte brachen ein, die Anleihe-Märkte waren wegen möglichen Staats-Pleiten in EU-Ländern in Aufruhr. Auch Anlagen in Immobilien  oder in vormals als sicher geltende Offene-Immobilienfonds betrachtet man seit 2008 als eher spekulativ. Die Anleger waren ratlos – wie das Geld anlegen?

 

Alles richtig gemacht hatten Anleger, die in den Solarfonds von Wattner investiert waren. Erneut hat der Anbieter überzeugende Zahlen präsentiert und mehr ausgeschüttet als im Prospekt geplant.

 

Solarbau-Fonds Wattner SunAsset 1

 

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Anleger freuen sich: frühere und höhere Ausschüttungen als geplant

Die Ausschüttung erfolgte vorzeitig an die Anleger bereits Ende 2011, statt wie geplant erst 2012. Mit 18,5% des eingesetzten Kapitals lag die Ausschüttung darüber hinaus über Plan (plus 2,8 %). Im Gegensatz zum klassischen Solarfonds handelt es sich beim SunAsset 1 um einen Solarbau-Fonds. Dieser betreibt keine Solaranlagen. Statt dessen entwickelt er die Projekte, baut die Solarkraftwerke und veräußert sie mit Fertigstellung gewinnbringend.

 

In den Jahren 2009 und 2010 hat der Ökofonds bereits jeweils 17,3% ausgeschüttet. Bereits nach 3 Jahren Laufzeit haben die Anleger damit bereits mehr als die Hälfte des eingesetzten Kapitals zurück erhalten. Ingesamt ist für den Umweltfonds eine Ausschüttung von 184% in 5 Jahren Fondslaufzeit angekündigt.

 

Solarfonds Wattner SunAsset 2

 

Die Anleger des SunAsset 2 durften sich sogar noch mehr freuen. Ihre Ausschüttung von 7,68% lag sogar 9,7% über der ursprünglich für 2011 erwarteten Auschüttung. Die Prognosen sahen zunächst jährlich 7%, ab 2015 dann 8% und zum Ende der Laufzeit eine Schlussausschüttung vor, so dass insgesamt 179% an Ausschüttungen erwartet werden.

 

Für den SunAsset 2 wurden in den letzten Monaten noch die Solarparks Harbke und Oberröblingen in Betrieb genommen – zusammen fast 9 Megawatt bei einer Investition von 17,4 Millionen Euro.

 

Das aktuelle Angebot von Wattner ist der Solarfonds SunAsset 3. Mit erneut nur 8 Jahren Laufzeit und attraktiven prognostizierten Renditen ähnlich dem SunAsset 2 ist er für viele Anleger die erste Wahl bei der Geldanlage in staatlich geförderte Erneuerbare Energien Fonds.

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 

 

Solarfonds WOC 4 – positiv getestet vom ECOreporter

Donnerstag, 20. Oktober 2011
Lupe

ECOreporter nahm den Solarfonds WOC 4 mal genauer unter die Lupe.

ECOreporter hat den Solarfonds WOC 4 von White Owl Capital getestet. Das Ergebnis des Solarfonds ist dabei positiv ausgefallen. Hierzu eine Zusammenfassung:

 

Anleger können sich ab 10.000 Euro plus 5% Agio an den nachhaltigen Fonds, welcher in italienische Solaranlagen investiert, beteiligen. Insgesamt sind es acht Freiflächen-Solaranlagen, welche sich im Norden und in der Mitte Italiens befinden, in die investiert wird. Dabei ist zu erwähnen, dass alle Anlagen bereits errichtet und am Netz angeschlossen worden sind (5 Anlagen gingen bereits im April und 3 Anlagen gingen im August ans Netz). Deren Nennleistung beläuft sich insgesamt auf etwa 15,8 Megawattpeak.

 

Weitere Investitionen in neue Anlagen sind nicht geplant. Stattdessen besteht die Möglichkeit noch in bereits ans Netz angeschlossene Solaranlagen zu investieren. Dafür könnte das Emissionskapital auf bis zu 25 Mio. Euro gesteigert werden.

 

Laut Angaben von White Owl Capital wurde das Mindest-Eigenkapitalvolumen von einer Millionen Euro bereits Anfang September 2011 erreicht. Das Gesamteigenkapitalvolumen des Solarfonds beträgt 15,8%. Das sind ein Fünftel des Gesamtinvestitionsvolumens. Das Fremdkapital soll anhand von Objektgesellschaften herbeigeholt werden, Verhandlungen dazu sind nach dem Stand vom 15. Sept. 2011 so gut wie abgeschlossen.

 


 

Unser Tipp für ein Wasserinvestment:  WOC Nachhaltigkeitsfonds 04

 

Projekt WOC Nachhaltigkeitsfonds 04
Laufzeit 20 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2012-2013: 7,60%
2014-2015: 7,90%
2016-2017: 8,20%
2018-2019: 8,80%
2020-2022: 9,50%

2029: 26,31%
2030: 35,93%
2031: 17,81%
Besonderheit – Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung – mit inflationsgeschützten italienischen Einspeisevergütungen
– Sehr hohe Rückflüsse ab 2028, da dann die Darlehen getilgt sind
– Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 


 

Anhand der sehr hohen Sonneneinstrahlung in Italien wird eine durchschnittliche horizontale Sonneneinstrahlung von 1.560 kWh/m² vermutet. Bei einem durschnittlichen Stromverbrauch von 3.500 kWh können anhand des erzeugten Stroms rund 5.900 Haushalte jährlich versorgt werden.

 

Der Solarfonds vermeidet viele Risiken, da er lediglich in bestehende Solaranlagen investiert. Diese sind von den seit September geltenden italienischen Regelungen für Solarstrom noch nicht betroffen. Einzigste Gefahr könnte eine Kürzung der Einspeisevergütung sein, da Italien eine hohe Staatsverschuldung aufweist. Bei der Strompreisentwicklung erwartet man wiederum einen leicht positiven Trend. Die Renditeerwartung für den WOC 4 beträgt durschnittlich über 8%, was ein sehr attraktiver Wert ist.

 

Den gesamten Testbericht finden sie unter Ecoreporter.de