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Wattner SunAsset 7: Erste Investitionen schon nach 8 Wochen getätigt

Dienstag, 07. November 2017

Zusammenfassung: Das Solar-Deutschland-Projekt SunAsset 7 hat bereits wenige Wochen nach Start die ersten beiden Solarparks eingekauft und viel Kaptial eingesammelt. Anleger können sich bereits ab 3.000 Euro beteiligen.
Der Kölner Solar-Deutschland-Spezialist Wattner legt beim aktuellen Angebot Wattner SunAsset 7 ein gutes Tempo vor: nur 7 Wochen nach Beginn der Angebotes haben die Anleger bereits 30 Prozent der geplanten Summe gezeichnet und Wattner konnte schon die ersten beiden Solarparks kaufen.

 

 

 

Von der von Wattner veröffentlichten Liste potenzieller Kraftwerke sind damit die 1,4 Millionen Euro teuren Kraftwerke Schrenz Ost & West in Zörbig-Schrenz gekauft. Weitere 7 Kraftwerke der Liste stehen noch zur Verfügung.

 

Der SunAsset 7 von Wattner ist eine interessante Möglichkeit um sich am Betrieb konkreter, in Deutschland befindlicher Photovoltaik-Anlagen zu beteiligen. Während Windkraft-Projekte in der Vergangenheit unter schwachen Windjahren litten und damit die wirtschaftlichen Ziele nur schwer erreichten, sieht es bei Photovoltaik-Projekten deutlich anders aus. Die Sonneneinstrahlung in Deutschland ist sehr konstant, die Tendenz ist bedingt durch den Klimawandel eher steigend.

 

In der Folge konnten sich Investoren in Solarprojekte in Deutschland freuen. Die Technik ist bewährt, die Sonneneinstrahlung ist gut und die staatlichen Förderungen sind gut kalkulierbar. Auch die Leistungsbilanz der bisherigen Wattner Vorgänger-Projekte ist entsprechend überzeugend.

 

Dabei sollten sich Anleger von 2 Punkten nicht irritieren lassen: Das ist zum ersten die fallende Vergütung für Solarstrom in Deutschland. Es richtig, dass die für 20 Jahre garantierten Einspeise-Vergütungen in den letzten Jahren immer weiter fielen; besonders das neue Ausschreibungsmodell hat hier für eine Beschleunigung gesorgt. Aber nach wie vor gilt: Die letztlich getroffene Zusage über die Einspeisevergütung ist verlässlich und gilt für 20 Jahre. Damit ist die Kalkulationsgrundlage weiterhin stabil und attraktiv. Die niedrigeren Vergütungssätze braucht ein Solar-Unternehmen wie Wattner dann nur akzeptieren, wenn sich auskömmliche Renditen erzielen lassen. Aufgrund ständig sinkender Solar-Teilekosten ist das bislang gegeben.

 

Der 2. Punkt ist der Niedergang der deutschen Solarindustrie. Auf den ersten Blick ist es verwunderlich, dass Milliarden Euro in die Solartechnik fließen und trotzdem die deutschen Photovoltaik-Hersteller reihenweise in die Pleite gehen. Aber auch hier sollte der Investor deutlich trennen: Für seine Investition in die Solarkraftwerke ist die Kalkulation des Projektes wichtig – für die deutschen Photovoltaik-Hersteller sind die Absatzpreise für Solarzellen wichtig. Und diese sind so niedrig geworden, dass ausländische Anbieter, häufig chinesische, niedrigere Preise anbieten können. In der Folge werden die deutschen PV-Projekte mit ausländischen Solarmodulen bestückt, was für die Kalkulation des Projektes unerheblich ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf Xing, Facebook oder Twitter.

Solarfonds SunAsset 4 sehr gut gestartet

Mittwoch, 26. September 2012

Entgegen der teilweise geäußerten Meinung, dass Photovoltaik in Deutschland durch die Änderungen der Bundesregierung zur Mitte des Jahres 2012, schlechten Zeiten entgegen ginge, überzeugt der SunAsset 4 schon nach kurzer Zeit.

 

Denn der Gesetzgeber hat die Verdoppelung der in den letzten 12 Jahren aufgebauten Fotovoltaik-Kapazitäten auf 52 Gigawatt beschlossen. Damit herrscht Rechtssicherheit und die Nachfrage nach schlüsselfertigen, ans Stromnetz angeschlossenen Solarkraftwerken bleibt ungebrochen. Denn im Gegensatz zur schwankungsanfälligen Windkraft scheint die Sonne mit nur relativ kleinen Schwankungen von ca. 10% pro Jahr. Das gibt Sicherheit gegenüber den kreditgebenden Banken und sorgt für gleichmäßige, kalkulierbare Erträge für die Anleger.

 

Genau davon profitiert auch der SunAsset 4 des voll auf Photovoltaik-Projekte spezialisierten Anbieters Wattner aus Köln. Der SunAsset 4 hat in kürzester Zeit die als Mindestkapital definierten 2 Millionen Euro eingeworben. Deshalb konnten auch schon die Investitionen beginnen und die ersten 6 Projekte wurden gestartet. Es handelt sich um 3 Standortentwicklungsprojekte (Wanzleben, Oberröblingen, Zörbig) und 3 Errichtungen von Fotovoltaik-Kraftwergen (Horka, Altes Lager, Zörbig I) mit insgesamt 20 MW. 

 

Standorte der Fotovoltaik Kraftwerke von Wattner

Solarfondsanbieter mit technischem Know-How: Wattner ist seit vielen Jahren erfolgreich.

 

 

Hier die wesentlichen Daten des SunAsset 4:

 

 

– Schon ab 10.000 EUR zzgl. 5% Agio
– Nur 5 Jahre Laufzeit bis Ende 2017
– 145% geplante Gesamtauszahlung; halbjährige Auszahlungen, beginnend mit 10% in 2013

 

 

Dabei darf auch ein Blick in die bisherige Leistungsbilanz von Wattner nicht fehlen. Der SunAsset 1, der letzte vergleichbare Solarbau-Fonds, hat in den letzten 4 Jahren mit einer Ausschüttung von 73,6% alle Erwartungen übertroffen. Auch der SunAsset 2 und der SunAsset 3, beides Betreiberfonds von Solarkraftwerken, haben jede Auszahlung geplante Ausschüttung vorgenommen und jede einzelne Ausschüttung war über Plan – eine hervorragende Bilanz.

 

 

 

Sehen Sie sich hier alle Informationen zum SunAsset 4 an.

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker

Verfasser des Beitrages

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf XingFacebook oder Twitter