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Serie Emissionshäuser: Neitzel & Cie.

Freitag, 02. Juni 2017
Zusammenfassung: Seit zehn Jahren ist das Hamburger Emissionshaus Neitzel & Cie. auf Sachwert-Portfolios im Bereich der Erneuerbaren Energien spezialisiert. Schwerpunkte waren dabei bislang Investments in bestehende Photovoltaik-Anlagen. Bei der aktuellen Beteiligung „Zukunftsenergie Deutschland 4“ ergänzt Neitzel erstmals die Investments um den Bereich der Kraft-Wärme-Kopplung.

 

 

Freiland Photovoltaik-Anlagen – eine gut Investition.

„Im Osten geht die Sonne auf, im Süden nimmt sie ihren Lauf, im Westen will sie untergeh’n, im Norden ist sie nie zu sehn.“ – Dieser alte Reim hilft zwar dabei, sich die Himmelsrichtungen einzuprägen, die Sonne aber nicht im Norden zu suchen ist eindeutig ein Fehler. Denn im Norden Deutschlands hat Neitzel & Cie. seinen Sitz: Seit zehn Jahren ist das Emissionshaus erfolgreicher Anbieter von nachhaltigen Anlageprodukten aus den Bereich der Sonnenenergie.

 

Das Hamburger Emissionshaus hat sich schon früh auf einen Schwerpunkt konzentriert und diesen konsequent ausgebaut. Neitzel & Cie. hat sich damit an die Spitze der Anbieter grüner Investments hochgearbeitet. Das Unternehmen bietet seit 2009 ausschließlich Sachwertanlagen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien für private und institutionelle Anleger. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf die beiden Zukunftsenergien Solarenergie und Kraft-Wärme-Kopplung. In beiden Bereichen verfolgt das Unternehmen das Konzept, bestehende Anlagen zu kaufen und zu betreiben. Bislang investierten Anleger rund 45 Millionen Euro in Neitzels Energie-Assets. Insgesamt konnte das Unternehmen bereits Investments in Höhe von rund 150 Millionen Euro im Markt platzieren.

 

 

Herrlich hanseatisch

Wer an Neitzel & Cie. mailt, schreibt an „moin@“

Gegründet wurde das Emissionshaus von Bernd Neitzel. Der Diplom-Kaufmann lenkt als Geschäftsführender Gesellschafter seit 2007 die Geschicke des Unternehmens. Dass geschäftliche Erfolge auch immer die Erfolge eines optimal aufeinander abgestimmten Teams sind, war Neitzel von Anfang an bewusst. Daher baut der ehemalige Marineoffizier, der an der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr in Hamburg studiert hat, auf vertrauensvolle Zusammenarbeit mit seinem zehnköpfigen Team und auf flache Hierarchien innerhalb des Hauses.

 

Diese Art der Unternehmensführung ermöglicht es, flexibel und früh auf Entwicklungen im Markt zu reagieren, interessante Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren und immer neue Finanzprodukte anbieten zu können. Eine Unternehmensstrategie, die aufgeht. Bislang konnte Neitzel & Cie. seine  Sachwertbeteiligungen planmäßig und vollständig platzieren. Dabei lagen die jährlichen Auszahlungen an die Anleger mit durchschnittlich 7,5 Prozent stets im Rahmen der Prognose und darüber. Mit dem Sachwert „Zukunftsenergie Deutschland 4“, der sich aktuell in der Investitionsphase befindet, plant Neitzel die Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben.

 

 

Kaufmännische und technische Expertise aus einer Hand

Für die hervorragenden Ergebnisse zeichnet aber nicht allein die kaufmännische, sondern ebenso die technische Expertise des Hauses verantwortlich.

 

Die Tochtergesellschaft NCF Fondsverwaltung GmbH fungiert dabei als Verwalterin der Anlagen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien. So können die Energieerzeugungsanlagen professionell betreut und ständig optimiert werden. Darüber hinaus ist die NCF auch für die direkte Vermarktung der gewonnenen Energie zuständig. Das reibungslose Zusammenspiel ermöglicht vielfältige Synergien und – nicht zuletzt – enorme Kostenvorteile. Geschäftsführer der Tochtergesellschaft ist Bernd Neitzel, die kaufmännische und technische Betriebsführung obliegt dem Diplom-Ingenieur Kai Kinast, der über weitreichende Erfahrung im Energiemanagement verfügt.

 

 

 

Gut vernetzt

Mit starken Partnerschaften zum Erfolg.

Solide Netzwerke und zuverlässige Partnerschaften sind in der heutigen Wirtschaft wichtiger denn je. Daher setzt auch Neitzel & Cie. nicht allein auf die Experten aus den eigenen Reihen. Zusammen mit Energie-Spezialisten, Ingenieuren und Wirtschaftsprüfern kann das Unternehmen seine Investments sicher und kompetent betreiben und weiterentwickeln.

 

Eng arbeitet Neitzel daher mit den Hamburger Ingenieuren Obst & Ziehmann zusammen, die der, im Bereich Erneuerbarer Energien besonders versierten, 8.2-Gruppe angehören. In diesem Verbund von Sachverständigen kooperieren mehr als 20 Ingenieurbüros, die sich besonders im Bereich der technischen Prüfung von Wind-, Photovoltaik sowie Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen auskennen und entsprechende Beratungsdienstleistungen anbieten. Ebenso besteht eine Partnerschaft mit der Ensibo GmbH, die über eine tiefgehende Erfahrung in der technischen Betriebsführung von Photovoltaik-Anlagen verfügt. Ein besonderer Schwerpunkt der Ensibo ist es dabei, die Profitabilität der Anlagen langfristig zu sichern. Dabei ist das unabhängige Service-Unternehmen international aktiv. Zur Qualitätssicherung und Risikobewertung seiner Photovoltaik-Anlagen vertraut Neitzel auf die Zusammenarbeit mit PV LAB Germany. Das unabhängige Prüflabor mit Sitz in Potsdam ist besonders erfahren mit der Testung von Serienmodulen und neu entwickelten Teilen und beurteilt deren technische Leistungsfähigkeit.

In Fragen der Rechts- und Steuerberatung sowie der Wirtschaftsprüfung verlässt sich Neitzel & Cie. auf die Dienste der Oldenburger BDO Arbicon, die als regionaler Dienstleister mit einem international agierenden Netzwerk als kompetenter Ansprechpartner zur Seite steht.

 

Geschäftliche Netzwerke und Partnerschaften sind wichtig für den Erfolg des Unternehmens. Ebenso wichtig ist es jedoch auch, das inhaltliche Thema – Erneuerbare Energien – in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit weiter bekannt zu machen und die Bedeutung der Zukunftsenergien zu stärken. Diese Aufgaben übernehmen klassischerweise Branchenverbände. Daher engagiert sich Neitzel & Cie. im Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) sowie im Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (Bundesverband KWK).

 

Der BSW-Solar ist 2006 aus dem Zusammenschluss mehrerer Solar-Industrieverbände hervorgegangen und zählt rund 1.000 Mitgliedsunternehmen aus der Solar- und Speicherbranche. Ziel ist es, die Interessen der Mitglieder politisch zu vertreten, für Investitionssicherheit in der Branche zu sorgen und den Mitgliedsunternehmen informierend, beratend und vermittelnd zu Seite zu stehen.

 

Bundesverband KWK wurde 2001 als gemeinnütziger Verein gegründet und hat es sich zum Ziel gesetzt, den Anteil der Kraft-Wärme-Kopplung im Energiemix in Deutschland zu steigern. Dafür strebt der Verein ein breites gesellschaftliches Bündnis an. Entsprechend zählen sowohl KWK-Anlagenbetreiber, Anlagen- und Komponentenhersteller und Dienstleister zu den Mitgliedern, sondern ebenso Städte und Kommunen, Wissenschaftliche Institute und interessierte Privatpersonen. Die Vereinigung fühlt sich dem Klimaschutz und dem schonenden Umgang mit Ressourcen besonders verpflichtet.

 

 

Mit Solarinvestment die Energiewende mitgestalten

Neitzel & Cie. konnte in seiner Geschichte durch seine konsequente Investitionsstrategie ausgezeichnete Anlageerfolge verzeichnen. Mit seinem Solar-Portfolio bietet das Unternehmen Anlegern die Möglichkeit, die Energiewende mit umzusetzen und zudem attraktive Rendite zu erwirtschaften.

 

Dabei hat sich das Emissionshaus für Deutschland als einzigen Investitionsstandort entschieden. Innerhalb des deutschen Marktes setzt das Unternehmen jedoch auf eine breite Streuung an verschiedenen Standorten.

 

 

Gut angelegt – das Bestandsportfolio

Solarenergie an vielen Standorten.

Bislang hat Neitzel & Cie. vier Investitionsangebote im Bereich der Solarenergie aufgelegt. Den Anfang mache 2010 das Investment Solarenergie Nord, das bereits Anfang 2011 vollplatziert war. Insgesamt wurden 12 Millionen Euro in fünf Photovoltaik-Anlagen in Deutschland investiert. Sämtliche Anlagen waren bereits fertiggestellt, genehmigt, ans Netz angeschlossen und können mit ihren Stromerträgen rund 5.200 Vier-Personen-Haushalte versorgen. Solarenergie Nord ist ein langfristiges Investment mit einer Laufzeit von 20 Jahren.

 

Aufgrund des positiven Starts im Bereich der Photovoltaik legte Neitzel direkt im Anschluss Solarenergie 2 Deutschland auf. Das zweite Solar-Investitionsangebot warb zwischen Frühjahr und Herbst 2011 insgesamt 15 Millionen Euro Eigenkapital ein. Investiert wurde wieder in fünf bereits fertiggestellte Photovoltaikanlagen. Diesmal handelte es sich neben den Freiflächen-Anlagen um ein Dachflächen-Portfolio. Außerdem setzten die Sachwert-Experten diesmal auf Standorte in unterschiedlichen Regionen des Landes. Solarenergie 2 Deutschland hat eine Mindestlaufzeit von zehn Jahren und produziert eine Strommenge, die zur Versorgung von rund 6.250 Vier-Personen-Haushalten ausreicht.

 

Mit Solarenergie 3 Deutschland legte Neitzel sein bislang letztes reines Solarinvestment auf. Zwischen 2012 und Anfang 2014 wurden Eigenkapital in Höhe von 12,3 Millionen Euro eingeworben und in vier Freiflächen- und drei Dachflächenanalgen investiert. Auch hier setzte Neitzel die Diversifikation der Standorte fort, die sieben Anlagen sind über sechs Bundesländer verteilt und produzieren insgesamt den Energiebedarf von rund 5.200 Vier-Personen-Haushalten. Die Mindestlaufzeit von Solarenergie 3 Deutschland beträgt zehn Jahre.

 

 

Das aktuelle Investment: Zukunftsenergie Deutschland 4

Mit dem aktuellen Investment Zukunftsenergie Deutschland 4 verlässt Neitzel & Cie. erstmals das bewährte Konzept und ergänzen die Photovoltaik-Beteiligungen um den Bereich der Kraft-Wärme-Kopplung. Vorteile sieht die Beteiligungsgesellschaft dabei in der konstanten Energieproduktion in Blockheizkraftwerken, die unabhängig von Witterung und Tageszeit stets die gleiche Strommenge liefern. Durch die Kombination der beiden klimafreundlichen Energie-Anlagen werden schwankende Erträge ausgeglichen, mögliche Risiken weiter minimiert und die Energieproduktion – und damit auch die finanziellen Erträge – auf einem gleichbleibend hohen Niveau gehalten.

 

Aufgrund der erweiterten Platzierungsstrategie veränderte Neitzel auch den Titel seines Investments in „Zukunftsenergie Deutschland 4″. Gleich bleibt jedoch, dass auch weiterhin nur in bereits abgenommene Anlagen an verschiedenen Standorten im deutschen Markt investiert wird.

 

„Zukunftsenergie Deutschland 4“ wurde im Juli 2015 aufgelegt, nachdem der Prospekt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) genehmigt wurde. Da aufgrund einer Neuregelung des Kleinanlegerschutzgesetzes und des Vermögensanlagengesetz Prospekte für Emissionen nur noch ein Jahr lang eingesetzt werden dürfen, musste der Vertrieb von „Zukunftsenergie Deutschland 4“ bis zur erneuten Genehmigung im Dezember 2016 für mehrere Monate ruhen. Mittlerweile ist das Projekt wieder zeichenbar; neue Anleger können beitreten.

 

 

Ertragreiche Sachwerte identifizieren

Aktuell befindet sich die Sachwertinvestition in der Platzierungsphase. Geplant ist die Investition zu 70 Prozent in Photovoltaik-Anlagen. Die verbleibenden 30 Prozent sollen in Blockheizkraftwerken angelegt werden. Dabei laufen die Investition gut an. Allein in diesem Jahr wurden bereits drei Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von zwei Megawatt gekauft.

 

Die Sonne – kraftvolle Energiespenderin.

Das Investitionsvolumen von „Zukunftsenergie Deutschland 4“ übersteigt das seiner Vorgänger: Neitzel & Cie. plant Investitionen von rund 51 Millionen Euro. 20 Millionen Euro sollen dabei als Eigenkapital von Anlegerseite kommen. Diese können sich ab einer Investitionssumme von 20.000 Euro beteiligen. Grünes Geld liegt allerdings eine Sondergenehmigung vor, so dass hier auch ein Beitritt ab 10.000 Euro möglich ist. Bedingt durch die Sachwertbeteiligung erzielen Anleger steuerlich gesehen Einkünfte aus Gewerbetrieben. Die Ertragsprognosen für „Zukunftsenergie Deutschland 4“ liegen zwischen sechs und acht Prozent pro Jahr. Insgesamt ist eine Gesamtauszahlung von 168 Prozent einschließlich des eingesetzten Kapitals geplant. Die Erträge dieses Investments ergeben sich zum einen aus den garantierten Einspeisevergütungen für den produzierten Strom, zum anderen durch den Verkauf der Anlagen nach der geplanten zehnjährigen Laufzeit.

 

Über eine Sonderausschüttung von rund fünf Prozent konnten sich Anleger drüber hinaus im April dieses Jahres freuen. Das Geld stammt aus einer Schadensersatzzahlung, die Neitzel & Cie. bei einer außergerichtlichen Einigung erwirken konnte. Das Industrieunternehmen, das den Einsatz eines Blockheizkraftwerkes wünschte, musste vom Vertrag zurücktreten und entsprechend Schadensersatz leisten. Auch ein Beispiel für die vorausschauenden Verhandlungen der Experten von Neitzel und deren unternehmerischer Verantwortung gegenüber ihren Kunden.

 

 

Zuverlässige Partner für nachhaltige Investments

Wer in Sachwerte investiert, benötigt einen zuverlässigen Partner. Neitzel & Cie. hat in den vergangenen Jahren das Vertrauen seiner Anleger nie enttäuscht und mit den Solar- und Zukunftsenergie-Investments sichere und ertragreiche Finanzanlagen angeboten. Alle Solar-Beteiligungen konnten alle geplanten Ausschüttungen mindest erfüllen; teilweise übererfüllen. Auch mit „Zukunftsenergie Deutschland 4“ schicken sich die Sachwertspezialisten aus Hamburg an, die Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben. Nicht zuletzt wurde die Beteiligung in der Branche als “TOP nachhaltiges Investmentvermögen” ausgezeichnet.

 

Grünes Geld, erfahrener Finanzdienstleister für Geldanlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien, berät Sie gerne umfassend zu dieser interessanten Beteiligung und zu vielen anderen nachhaltigen Investment, die nicht nur gut für Umwelt und Klima sind, sondern auch sehr gute Erträge versprechen.

 

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Neitzel & Cie. – Spezialist für Erneuerbare Energien legt geprüfte positive Leistungsbilanz 2015 vor

Donnerstag, 29. September 2016
Zusammenfassung: Das Hamburger Emissionshaus Neitzel & Cie. hat seine geprüfte positive Leistungsbilanz für 2015 vorgelegt. Als Spezialist für nachhaltige Geldanlagen konnte Neitzel in allen Projekten aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien überzeugen.

 

 

panel-158630_640Neitzel & Cie., Spezialist für Beteiligungen an Projekten für Erneuerbare Energien hat jetzt seine geprüfte positive Leistungsbilanz 2015 vorgelegt. Die aktuelle Leistungsbilanz gibt detailliert Auskunft über die Entwicklung aller bisheriger Vermögensanlagen. Erfreulich war hier besonderes die Entwicklung der Anlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien, die wir im Kurzüberblick vorstellen möchten.

 

Mehr als 1.400 Anleger haben bisher rund 40 Mio. Eigenkapital in die drei platzierten Energie-Sachwertbeteiliungen investiert und damit 21 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 62 Megawatt Strom für rund 160 Millionen Euro ermöglicht. Die Ausschüttungen an die Anleger verliefen alle wie prognostiziert, teilweise lagen die Zahlungen über der Prognose.

 

Für 2015 wird Neitzel & Cie. aufgrund des guten Sonnenjahres etwa 1 bis 1,5 Prozent mehr als geplant auszahlen. Das aktuelle Projekt Zukunftsenergie Deutschland 4 wird künftig fortgesetzt, derzeit liegt der Prospekt zur Genehmigung bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Die Beteiligung Zukunftsenergie Deutschland 4 konnte für das vergangene Jahr bereits sechs Prozent Ausschüttung leisten und ist nach der kurzen Vertriebspause auch weiterhin eine vielversprechende Anlage.

 

 

Solarenergie Nord profitiert vom Rekordsonnenjahr 2015

Solarenergie Nord, das erste Solarinvestmentprodukt von Neitzel & Cie. aus dem Jahr 2010, hat 12,05 Millionen Euro in fünf Photovoltaik-Anlagen investiert. Die Anlagen waren bereits fertiggestellte und ans Netz angeschlossene. Insgesamt produzierten sie im vergangenen Jahr 18,7 Millionen Kilowattstunden Strom. Mit dieser Strommenge können mehr als 5.300 Vierpersonenhaushalte ein Jahr lang versorgt werden. Das Investment sieht eine Laufzeit bis 2030 vor. Bisher lagen die Ertragswerte über alle Anlagen hinweg in den Jahren 2011 mit 9,9 Prozent, 2012 mit 4,8 Prozent, 2013 mit 5,5 Prozent und 2014 mit 6,7 Prozent über den Planwerten.

 

Das Rekordsonnenjahr 2015 bescherte den Solaranlagen ein Ertragsplus von 8,6 Prozent. Spitzenreiter unter den Anlagen war – wie im bereits im Vorjahr 2014 – die Anlage Meldorf (Schleswig-Holstein) mit einem Plus von 10,13 Prozent sowie die Anlage in Roßla (Sachsen-Anhalt) mit 14,68 Prozent über der Prognose. Erfreulich für die Anleger, die in allen Jahren Ausschüttungen oberhalb der Ertragsprognosen erreichen konnten und bislang rund 45 Prozent Ausschüttungen erhalten haben. Für 2015 erhielten die Anleger bereits im Mai 2016 eine Teilauszahlung in Höhe von 4,5 Prozent. Mit der zweiten Teilauszahlung, die bei 3,5 Prozent liegen soll, können die Anleger voraussichtlich im Oktober 2016 rechnen.

 

Auszahlung und Ertragswerte Solarenergie Nord Quelle: Neitzel & Cie.

Auszahlung und Ertragswerte Solarenergie Nord
Quelle: Neitzel & Cie.

 

 

Solarenergie 2 Deutschland versorgt 6.160 Vierpersonenhaushalte mit Strom

Nach dem Vertriebsstart im Frühjahr 2011 wurde die Platzierung des Investments Solarenergie 2 bereits im September desselben Jahres abgeschlossen. Mit einem Eigenkapital von 15,01 Millionen Euro wurden fünf fertiggestellte und ans Netz angeschlossene Photovoltaik-Freiflächenanlagen sowie ein Dachflächen Portfolio in verschiedenen Regionen Deutschlands erworben. Diese Anlagen versorgen mehr als 6.000 Vierpersonenhaushalte pro Jahr mit Solarstrom. Die prognostizierte Laufzeit endet voraussichtlich 2020. In allen Jahren lagen die Ertragswerte bislang über Plan, die Auszahlungen an die Anleger erfolgten entsprechend prospektgemäß.

 

Im Geschäftsjahr 2014 gab es eine Eigenkapitalrückführung von 6,66 Prozent. Diese stammte aus dem Verkauf der Anteile an der Mando Solarkraftwerke Nr. 11 Kommanditgesellschaft mit einem Brutto-Gesamtrückfluss von 150 Prozent bezogen auf das Eigenkapital. Darüber hinaus wurden sieben Prozent Auszahlung aus Erträgen an die Anleger geleistet und somit ein Prozent über Plan ausgeschüttet.

 

Die Ausschüttungen für das Jahr 2015 erfolgt in zwei Teilzahlungen mit 4 Prozent im Juni 2016 und voraussichtlich 3,5 Prozent Anfang des vierten Quartals. Insgesamt wurden seit 2011 Zahlungen von knapp 37,66 Prozent geleistet.

 

Auszahlungen und Ertragswerte Solarenergie 2 Deutschland  Quelle: Neitzel & Cie.

Auszahlungen und Ertragswerte Solarenergie 2 Deutschland
Quelle: Neitzel & Cie.

 

 

Solarenergie 3 Deutschland – Acht Prozent Ausschüttung für 2015

Mit Solarenergie 3 Deutschland hat Neitzel & Cie. 2012 die dritte Sachwertinvestition aufgelegt und im März 2014 mit einem Eigenkapital von 12,273 Millionen Euro geschlossen. Anleger investierten hier in fünf Freiflächen- sowie drei Dachflächenanlagen. Das Dachflächenportfolio Rain wurde zum 30. Juni 2015 erworben. Die ursprüngliche Inbetriebnahme der Photovoltaik-Anlagen auf vier Dächern eines Garten- und Logistikzentrums fand bereits 2009 statt. Somit konnte sich Solarenergie 3 die hohen Einspeisevergütungen von 36,3 Cent pro Kilowattstunde Strom bis zum Jahr 2029 sichern.

 

Die Übernahme erfolgte mit den angesparten Kapitaldienstreserven und den laufenden Einnahmen des Geschäftsjahres. Die übertragene Finanzierung konnte von 4 Prozent p.a. Darlehenszins auf 2,15 Prozent p.a. optimiert werden. Die Sonneneinstrahlung lag 2015 deutlich über dem langjährigen Mittel und erwirkte ein Ertragsplus von 5,2 Prozent gegenüber den Planwerten. Die Teilauszahlungen für das Geschäftsjahr 2014 erfolgten im Oktober 2015 mit 3,5 Prozent und im Dezember 2015 mit 3,25 Prozent.

 

Für 2015 wurde für die Gesamtausschüttung von acht Prozent die erste Teilauszahlung in Höhe von vier Prozent bereits im Juni 2016 an die Anleger gezahlt, die Restzahlung von weiteren vier Prozent ist für das vierte Quartal 2016 vorgesehen. Damit liegt die Ausschüttung 1,25 Prozentpunkte höher als prognostiziert. Positiv, denn von der aktuellen Nullzinsphase im Finanzmarkt merken die Anleger des Investments Solarenergie 3 Deutschland nichts. Nebenbei versorgen sie rund 6.500 Vierpersonenhaushalte mit Strom aus erneuerbaren Energien.

 

 

Solarenergie 3 Deutschland Auszahlung und Ertragswerte Quelle: Neitzel & Cie

Solarenergie 3 Deutschland Auszahlung und Ertragswerte
Quelle: Neitzel & Cie

 

 

Das aktuelle Projekt: Zukunftsenergie Deutschland 4

Zukunftsenergie Deutschland 4 ist die vierte Emission aus dem Hause Neitzel & Cie. im Bereich der Erneuerbaren Energien und ging 2015 an den Start.

 

Investitionsgegenstände sind Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerke an verschiedenen Standorten in Deutschland. Es werden ausschließlich fertiggestellte, abgenommene und an das Netz angeschlossene Anlagen erworben. Das Jahr 2015 war hauptsächlich durch die Prüfung diverser Investitionsmöglichkeiten geprägt. Im Februar 2016 (wirtschaftlich rückwirkend zum 30. Juni 2015) wurde das erste Objekt für 2,17 Millionen Euro erworben. Dabei handelt es sich um eine 919 Kilowatt peak große Dachanlage mit polykristallinen PV-Modulen  auf dem Fiege Logistik Zentrum in Dortmund. Die Inbetriebnahme der Anlage erfolgte bereits zum 30. Juni 2011 und weist eine Einspeisevergütung von 26,07 Cent pro Kilowattstunde Strom auf. Der Kaufpreis wurde am 4. April 2016 gezahlt.

 

Fiege Logistik Zentrum

Standort Fiege Logistik Zenrum Dortmund PV Dachflächenanlage des Zukunftsenergie Deutschland 4; Bildquelle: Neitzel & Cie.

 

Darüber hinaus wurden weitere Investitionsobjekte geprüft. Die Auszahlung für 2015 in Höhe von sechs Prozent erfolgte im Juli 2016. Als steuerliche Einkunftsart sind die Ausschüttungen Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Derzeit liegt das Prospekt für das  Beteiligungsangebot Zukunftsenergie Deutschland 4 bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) zur Genehmigung vor. Sobald diese interessante Vermögensanlage wieder verfügbar ist, informieren wir Sie hier.

 

 

 

Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.