Mit ‘Solarförderung’ getaggte Artikel

Jetzt zuschlagen: Grünes Geld Solarfonds für Deutschland noch mit hohen Einspeisevergütungen

Montag, 27. Februar 2012
Kürzung-Einspeisetarif

Bereits ab dem 9. März gilt für neu ans Netz gehende Solaranlagen ein geringerer Einspeisetarif.

Nun ist es also so weit: Das Umwelt- und Wirtschaftsministerium kam zu einem Entschluss zwecks der Solarförderung. Statt dem ursprünglichen Termin, dem 1. Juli, wurde nun der 9. März entschieden, ab dem eine Reduzierung der Solarförderung gelten soll. Die vereinbarten Kürzung finden aber nicht nur früher, sondern auch in stärkerem Ausmaße wie zunächst erwartet statt. Für ab dem 9. März ans Netz gehende Freilandflächen beläuft sich die Tarifkürzung auf 24,7%. Ab dem 1. Mai ist eine weitere monatliche Reduzierung der Fördersätze um konstante 0,15 ct/kWh geplant. Des Weiteren erhält nur noch 90% der erzeugten Energie eine Förderung.

Diese Entscheidung ist für Erneuerbare Energien Fonds auf Basis Solar ein herber Schlag, denn aus jetziger Sicht werden Solarbeteiligungen dadurch nicht mehr lohnenswert sein.

 

Daher ist es empfehlenswert in Solarfonds zu investieren, deren Anlagen bereits vor dem 9. März ans Netz gehen bzw. bereits gingen. Grünes Geld schlägt Ihnen daher vor, in folgende zwei Solar Fonds zu investieren:

 

 

1.) CleanTech Solar 8 :

 

Bei diesem Solarfonds ist der hohe Einspeisetarif für die gesamte Laufzeit über gesichert, da bereits 2011 alle vorhandenen Anlagen des Gesamtportfolios ans Netz gegangen sind. Eine weitere in Planung stehende Anlage in Greiz, welche erst im April diesen Jahres fertig errichtet sein wird, kann aufgrund der jetzigen Beschlüsse hingegen nicht in den Fonds mit aufgenommen werden. Das Restplatzierungsvolumen verringert sich daher auf etwa 3,5 Mio. Euro.

 

 

Alle Informationen zum CleanTechSolar 8

 

2.) SunAsset 3 :

 

Auch bei diesem Solarfonds spielen die Tarifkürzungen keine Rolle. Grund dafür ist, dass Wattner einen Einkaufsfaktor vom 9,1-fachen des Jahresertrages festgelegt hat. Das bedeutet, dass der Fonds allerhöchstens das 9,1-fache der erzielbaren Jahreserträge für den Kauf eine neuen Solaranlage zahlt. Die Folge daraus ist, dass, wenn die Einspeisevergütungen sinken (und dadurch auch die Jahreserträge zurück gehen), sich der Einkaufspreis des Kraftwerks ebenfalls reduzieren muss um gekauft werden zu können.#

 

 

Alle Informationen zum SunAsset 3

Gut für die Solarfonds wie SunAsset 2: Deutschland verzichtet auf geplante Kürzung der Förderung

Donnerstag, 16. Juni 2011
Bau einer Solaranlage

Die Regierung verzichtet auf die geplante Kürzung der Solarförderung

Zum 1. Juli 2011 sollte eine bereits im Januar von der Regierung verkündete Kürzung der Solarförderung stattfinden. Diese fällt jedoch aus! Ursache dafür ist, dass in den Monaten März bis Mai nur sehr wenige Solaranlagen neu gebau und gemeldet worden sind. Lediglich 700 Megawatt wurden installiert. Auf das Jahr hochgerechnet würden es 2800 Megawatt, und somit deutlich weniger als die von der Regierung geplanten 3.500 Megawatt, sein. Folglich wird eine Herabsenkung der Solarförderung im Juni nicht stattfinden.

 

Der eigentliche Zweck der Kürzung lag darin, den Solarboom von 2010 nicht noch einmal zu wiederholen, da dieser eine starke Strompreissteigerung für den Verbraucher zur Folge hatte. Durch die jetzige Nicht-Kürzung könnte dieser Effekt jedoch wieder eintreffen. Die Regierung bezieht sich nur auf den Ausbau der Monate März bis Mai für ihren Umfang der Kürzung. Dabei gilt erst der Juni als der Boommonat für die deutsche Solarbranche. Im vergangenen Jahr wurden enorme 2.000 Megatwatt allein in diesem Monat gebaut, das sind knappe ein Drittel des Jahreswertes.  Branchenverteter sprechen aktuell auch schon von einer spürbar angestiegenen Nachfrage im Juni.

 


 

Unser Tipp für Solarinvestments mit kurzer Laufzeit:  SunAsset 2


Projekt SunAsset 2
Laufzeit 8 Jahren
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Wertentwicklung ab Jahr 2011: 7% Renditeab Jahr 2015: 8% RenditeJahr 2018: 123,70% Rendite
Besonderheiten a.) Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung
b.) Sehr kurze Laufzeit von nur 8 Jahrenc.) Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

Alle Informationen Button in grün

 

 


 

Der Branchenverband BSW ist jedoch der Auffassung, dass es keinen sonderlichen Nachfrageanstieg geben wird. Im vergangenen Jahr sei im Juni eine „Sonderkonjunktur“ gewesen aufgrund des sehr publiken Streits über die Kürzung der Solarförderung.

 

Die Regierung will ab nächstem Jahr jedoch aufgrund des „Juli-Problems“ eine Veränderung vornehmen. Nicht mehr die Monate März bis Mai dienen als Referenzwert, sondern die Monate Oktober (2011) bis April (2012) werden als Grundlage für die Kürzung im darauffolgenden Sommer verwendet. Das vierte Quartal zählt erfahrungsgemäß nämlich ebenfalls zu dem Boom-Zeitraum.