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Zwischenstand Ökorenta Neue Energien VIII: Erste Investitionen erfolgt und bereits 38% platziert

Donnerstag, 05. November 2015

 

Mit dem Neue Energien VIII setzt Ökorenta eine der erfolgreichsten Reihen für Erneuerbare-Energien-Projekte in Deutschland fort. Seit rund 10 Jahren investieren die Neue Energien Projekte direkt in Windkraft und Solar in Deutschland. Immer in Anlagen, die bereits in Betrieb sind und die bereits Ist-Daten liefern. Nach nur 3 Monaten Platzierungszeit können erste Erfolgserlebnisse beim Ökorenta Neue Energien VIII verzeichnet werden.

 

 

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Hauptsitz von Ökorenta in Aurich (Bild: Ökorenta)

 

Erste Investitionen sind erfolgt

Wie der Anbieter aus dem an der Nordsee gelegenen Aurich meldet, konnten schon erste Investitionen in 22 Zielfonds getätigt werden. Die Beteiligung an den Erneuerbare Energien Anlagen erfolgt nämlich, in dem sich der Neue Energien VIII an den Betreibergesellschaften durch Erwerb von Gesellschaftsanteilen beteiligt. Damit können auch Bruchstücksanteile mit relative kleinen Kapitalpositionen gekauft, womit letztlich eine sehr breite Streuung erreicht wird. Der Neue Energien VIII wird letztlich in rund 50 unterschiedlichen Projekten investiert sein, die erfahrungsgemäß zu 99 Prozent im Bereich der Windkraft angesiedelt sein werden.

 

Platzierung verläuft sehr erfolgreich: schon 38% vergeben

windkraft-neue-energien-8Um Geld grün investieren zu können muss ein Projekt zunächst Anlegergelder einsammeln, in der Fachsprache wird das die Platzierungsphase genannt. Diese kann unterschiedlich lange sein und ist ein Indiz dafür, wie gut das Konzept beim Anleger ankommt. Sie kann bis zu 2 oder 3 Jahre dauern und Projekte in der jüngsten Vergangenheit hatten Schwierigkeiten, die geplante Kapitalsumme zügig einzuwerben.

 

Anders beim Ökorenta Neue Energien VIII, der schon nach kurzer Platzierungsphase 38% des geplanten Kapitals eingeworben hat. Die Beliebtheit des Projektes hat auch mit der bisherigen Bilanz der Serie zu tun (Download Performancebericht Ökorenta), die zwar nicht jede Prognose punktgenau trifft, aber überzeugende Renditen aufweist. Man kann aus dem Performance-Bericht eine realistische Rendite von rund 5 Prozent pro Jahr ableiten, die auch im Erneuerbare Energien VIII prognostiziert wird.

 

Unser Tipp: Schnell dabei sein lohnt sich, denn es gibt eine Vorab-Verzinsung von 3 Prozent p.a. Das ist das Vielfache von dem, was derzeit auf Tagesgeldkonten gezahlt wird.

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Kraftwerkspark II: Die 7 wichtigsten Fakten

Donnerstag, 19. Februar 2015

 

Der Kraftwerkspark II von GreenCityEnergy ist das wohl interessanteste Projekt für all diejenigen, die in verschiedene Erneuerbare Energien investieren möchten und garantierte Zinszahlungen wünschen. Im Rahmen des Projektes werden Wasserkraftwerke, Solarkraftwerke und Windkraftwerke in mehreren europäischen Ländern gebaut und betrieben. Die ersten Zinszahlungen sind bereits planmäßig erfolgt. Wir schauen uns die 10 interessantesten Fakten zum Kraftwerkspark II an.

 

 

 

greencityenergy-kraftwerkspark-iiFakt 1: Der Kraftwerkspark II wird sehr gut angenommen

Obwohl erst rund die Hälfte der geplanten Platzierungsdauer vorüber ist konnten zum Stand Februar 2015 bereits rund 22 Millionen Euro eingeworben werden. Ein solides Fundament für die Projektes des Kraftwerksparks II. Mehr als 500 Anleger haben sich beteiligt. Besonderes Qualitätsmerkmal: auch die auf höchste Sicherheit konzentrierten Versicherungsgesellschaften und Stiftungen haben investiert, unter anderem die NABU-Stiftung Naturerbe NRW.

 

Fakt 2: Die erste Zinszahlung wurde wie prospektiert und pünktlich ausgezahlt

Das Projekt garantiert einen Festzins von 4,75 Prozent für alle Anleger, die 10 Jahre dabei bleiben möchten. Anleger die 20 Jahre investieren erhalten 5,75 Prozent Zinsen jährlich. Da das Projekt bereits 2014 startete und die bisher gekauften Kraftwerke auch bereits Strom produzieren, konnten aus den Stromerlösen bereits die ersten Auszahlungen zum Ende des Jahres 2014 geleistet werden. Sie wurden in voller Höhe wie im Prospekt genannt ausgezahlt.

 

Fakt 3: Die eingesetzten Technologien beim Kraftwerkspark II sind breit gestreut

Auch bei Erneuerbaren Energien ist eine breite Streuung interessant – das erhöht die Sicherheit. Deshalb hat der Kraftwerkspark II ganz bewusst auf unterschiedliche Technologien gesetzt und möchte in Wasserkraftwerke, in Solarkraftwerke und in Windkraftwerke investieren. Hier die Übersicht der eingebunden und der geplanten Projekte:

 

 

 

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Fakt 4: Die Streuung über Länder ist gut

Die meisten anderen Projekte setzen auf eine Technologie und auf  ein Land. Eine höhere Sicherheit wird jedoch beim Kraftwerkspark II erreicht, in dem auch über verschiedene Länder gestreut wird. Die Erneuerbaren Energien Anlagen werden deshalb in mehreren stabilen, europäischen Ländern gebaut und betrieben:

 

 

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Fakt 5: Wasserkraftwerk Vallesina wesentlich stärker als geplant

Eines der ersten Projekte des Kraftwerkparks II ist das Wasserkraftwerk Vallesina. Es hat die Prognosen deutlich übertroffen und volle 40 Prozent mehr produziert als veranschlagt.

 

Fakt 6: Außergewöhnlich hohe Eigenbeteiligung zeugt von hohem Vertrauen

Der Anbieter des Kraftwerksparks II ist die aus einer Bürgerbeteiligung hervor gegangene Green City Energy (GCE) aus München. Als Beweis seines Vertrauens investiert der Anbieter eine erhebliche Summe selbst in den Kraftwerkspark II. Seine Investition wird dabei während der gesamten Laufzeit nicht verzinst. Insgesamt wird er seine Beteiligung auf 0,5% des Anlegerkapitals erhöhen. Ein außergewöhnlich Schritt, der das absolute Vertrauen von Green City Energy in das eigene Produkt beweist.

 

Fakt 7: Auch Solarkraftwerke werden angebunden

Eine der für Anleger interessantesten Erneuerbare Energien Formen ist die Solarenergie. Anders als bei Windkraft sind die jährlichen Schwankungen in der Energieausbeute sehr gering. Während bei Windkraft bis zu 30 Prozent mehr oder weniger Energie pro Jahr erzeugt wird, liegt diese Schwankungsbreite bei Photovoltaik nur bei rund 10% jährlich. Leider gibt es aber kaum noch interessante Photovoltaik-Projekte, da die garantierten Einspeisevergütungen in vielen Ländern reduziert wurden. Dem Kraftwerkspark II ist es aufgrund eines intelligenten Konzeptes trotzdem gelungen, Solarkraftwerke einzubinden. Konkret wird mit dem französischen Spezialisten Arkolia ein 34MW Projekt realisiert, welches sich wirtschaftlich sinnvoll darstellen lässt.

 

 

 

 

 Zum Kraftwerkspark II

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Solarfonds Wattner SunAsset 3 nicht von angekündigten Kürzungen betroffen

Dienstag, 06. März 2012
Bundestag

Die Bundesregierung hat den neuen Gesetzesentwurf für das EEG veröffentlicht. Die Folge: Eine erhebliche Kürzung der Erneuerbaren Energien - Förderungen

Wie interessierte Investoren von grünen Investments bereits wissen, wurde am 23.02.2012 ein neuer Gesetzesentwurf für das Erneuerbare-Energien-Gesetz veröffentlicht, welcher vermutlich Ende März diesen Jahres wirksam werden wird. Die Neuerungen brachten große Aufregung hervor, schließlich sind rapide Kürzungen für die Förderung von Erneuerbaren Energien vorgesehen. Inwiefern der Solarfonds SunAsset 3 von dem neuen Gesetzesentwurf betroffen ist, wird im Folgenden erläutert.

 

Zunächst einmal eine Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte des Entwurfs:

 

– Für Anlagen, die erst ab dem 09. März 2012 ans Netz gehen, wird nur noch eine um 30% geminderte Einspeisevergütung nutzbar sein.

– Ab dem 1. Mai 2012 ist der Beginn einer stetigen Abnahme der Vergütung um monatlich 0,15 Cent/kWh.

– Des Weiteren werden ab dem 01. Januar 2013 nur noch 90% der Strommenge vergütet.

 

Nach eigenen Angaben von Wattner werden alle Solaranlagen zu einem maximalen Einkaufsfaktor (= das Verhältnis zum ersten vollen Jahresstromertrag jedes Solarkraftwerkes) von 9,1 erworben. Das bedeutet, dass der SunAsset 3 höchstens das 9,1-fache der erzielbaren Jahreserträge zahlt.  Geht die Vergütung zurück, sinkt auch der Preis. Dadurch bleiben die Prognosen des Fonds auch bei Vergütungsänderungen stabil.

 

Für den SunAsset 3 fand bereits Anfang des Jahres unter der Berücksichtigung, dass ab 2013 nur noch 90% der Energie vergütet werden, eine Preisanpassung statt. Sowohl Lieferanten als auch Hersteller konnten bestätigen, dass der notwendige Einkaufsfaktor auch weiterhin umsatzfähig sein wird.

Eine weitere Maßnahme von Wattner ist die Bereinigung des Portfolios des Solar Fonds. Projekte, die zu kostenaufwendig sind, werden entweder zurückgestellt oder optimiert. Insgesamt sind noch ausreichend realisierbare Projekte zur Errichtung von Solarkraftwerken bzw. zum Kauf von bereits errichteten Solarkraftwerken vorhanden. Weitere Platzierungen des Fonds sind somit nicht gefährdet.

 

Das Fazit ist also, dass die EEG-Änderungen dank der vorgenommenen Maßnahmen keine Auswirkungen auf den Solarfonds SunAsset 3 haben.

 


Von den kommenden Einspeisekürzungen nicht betroffen: SunAsset 3

 

Projekt SunAsset 3
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rückflüsse 2012 – 2016: 7,00%
2017 – 2018: 8,00%
2019: 119,30%
Besonderheit – Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung
– Sehr kurze Laufzeit von nur 8 Jahren
– Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

 


 

Solarfonds Wattner schüttet mehr aus als geplant

Freitag, 29. Juli 2011
Solardach

Interessenten eines Solarfonds ist der SunAsset 3 von Wattner zu empfehlen.

Anleger des Erneuerbare Energien Fonds „Wattner SunAsset 2“ haben nun ihre erste Auszahlung für das Jahr 2011 empfangen. 3,84% ihres Eigenkapitals wurden überwiesen. Das sind über die Hälfte der geplanten 7%. Verantwortlich für die Auszahlung über Prognose sind zum einen die vielen Sonneneinheiten der Monate März bis Mai und zum anderen die gute Leistung der Solarkraftwerke. Unter Vorraussetzung einer weiterhin guten Einstrahlung in den Herbst- und Wintermonaten wird eine entsprechende Auszahlung zum Ende des Jahres stattfinden.

 

Am 17. Juli erweitert sich SunAsset 2 um ein weiteres Solarkraftwerk. In Bayern wird das Solarkraftwerk Olching II mit einer Performance von 1,3 Megawatt eröffnet. Bereits zu 70% fertig gestellt ist das mit einer Leistung von 4,9 Megawatt versehene Freiflächen-Projekt „Harbke“. Der Bau für das Solarkraftwerk Oberröblingen (Leistung: ca. 4 Megawatt) hat Anfang Juli begonnen. In Rüsselsheim auf den Dächern der Opel-Fabrik befindet sich eine weitere Anlage des Solarfonds. Dort wird vorraussichtlich bis zum Jahresende die größte Aufdach-Solaranlage Deutschlands in Betrieb genommen.

 


 

Unser Tipp für ein nachhaltiges Investment: SunAsset 3

 


Anlage SunAsset 3
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2012: 7,0%2017: 8,0%2019: 119,30%
Besonderheit – Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung

– Sehr kurze Laufzeit von nur 8 Jahren

– Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

 


 

Auch der Nachfolger des SunAsset 2, der SunAsset 3, investiert in eine Teilanlage des Opelprojektes. Zusätzlich sind für diesen Erneuerbare Energien Fonds drei weitere Solarwerke auf Konversionsflächen in Planung. Der Beginn für den Bau einer Anlage in Fürstenfeld (Leistung: 3,4 Megawatt) soll im August beginnen, der Netzanschluss schließlich im November. Sobald der neue Solarfonds ausreichend platziert ist wird der Bau der Anlagen in Ludwigsfelde (Leistung: 12 Megawatt) und in Nienburg (Leistung: 3,2 Megawatt) in Auftrag gegeben.

 

Wattner SunAsset 2: Rekordvolumen und umgehende Investitionen

Freitag, 27. Mai 2011
Solaranlage

Wattner ist der aktivste öffentliche Solarinvestor von ganz Deutschland.

Anleger haben jetzt noch bis zu dem 30. Juni 2011 die Gelegenheit Anteile am Wattner SunAsset 2 zu ergattern. Vorraussetzung hierfür ist eine Mindestanlagesumme von 10.000 Euro plus 5% Agio. Die Laufzeit beträgt acht Jahre und endet im Dezember 2018.

 

Bereits im Oktober 2010 waren alle Anteile verkauft gewesen, da die Nachfrage danach allerdings weiterhin anhielt wurde die Platzierungsfrist einmalig verlängert. Möglich ist dies dadurch, dass es Wattner immer wieder gelingt neue Investitionen rechtzeitig bereitzustellen und da der Wattner-Einkaufsfaktor die Renditeerwartungen selbst bei abflachender Einspeisevergütung konstant hält.

 

Das Volumen des Fonds ist nun bereits knapp unter 35 Millionen Euro. Das bedeutet, dass der Fonds um die 140 Millionen Euro in Solarkraftwerke investieren wird.

 


 

Unser Tipp für Solarinvestments mit kurzer Laufzeit:  SunAsset 3


Projekt SunAsset 3
Laufzeit 8 Jahren
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Wertentwicklung 2012-2016: 7,00%
2017-2018: 8,00%
2019: 119,3%
Besonderheiten a.) Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung
b.) Sehr kurze Laufzeit von nur 8 Jahrenc.) Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

 

 


 

Obwohl dieses rekordhafte Volumen so hoch ist, war es Wattner bisher immer möglich alle Mittel umgehend zu investieren. SunAsset 2 besteht ausschließlich aus deutschen Solarkraftwerken, die meisten davon befinden sich bereits am Netz und produzieren die Anlegerrendite. Wattner ist somit der aktivste öffentliche Solarinvestor von ganz Deutschland.