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Zahl des Tages: 1.700.000

Montag, 06. Juli 2015

 

 Tafel

 

 

1.700.000 Module aus besonders leistungsfähigem monokristallinem Silizium gehen diese Tage in Kalifornien zur Stromerzeugung ans Netz.

 

Auf einer Fläche von 13 Millionen Quadratmeter hat BHE Renewables, der US Kraftwerksbetreiber die Module installiert. Die Bauzeit dafür betrug 2 Jahre. Damit nimmt die Anlage namens „Solar Star“ derzeit den ersten Rangplatz im Wettbewerb der immer größer werdenden Solaranlagen ein. Mit einer Spitzenleistung von 579 Megawatt, produziert sie sogar mehr als die meisten Blöcke von Kohlekraftwerken schaffen. Das sind noch einmal 79 Megawatt mehr als die bisherigen Spitzenreiter „Topaz Solar“ und „Desert Sunlight“, die ebenfalls in Kalifornien angesiedelt sind und 500 Megawatt Leistung hatten. Mit der neuen Anlage können jährlich 570.000 Tonnen CO2 vermieden werden.

 

US Solarboom ungebremst

 

Für Investoren und Geldanleger ist diese Nachricht interessant, verdeutlicht sie doch wie stark der Solarboom in den USA ist und bis dato ist keine Ende abzusehen. In den vergangenen acht Quartalen wurden in den USA jeweils mehr als 500 Megawatt an Solarenergie installiert, davon sind bereits 10.000 Megawatt am Netz, für  14.000 Megawatt wurden bereits Verträge geschlossen und 27.000 Megawatt befinden sich in Planung, so eine Studie von GTM Research’s U.S. Solar Market Insight.

 

 

Photovoltaik zur Stromerzeugung ist bislang eher dezentral ausgelegt. Meist werden die Module auf Dächern oder auf kleineren überschaubareren Flächen aufgestellt. Zu beobachten ist jedoch, dass die Flächen insbesondere in USA und China auf immer unüberschaubarere Größe ausgeweitet werden, so dass Photovoltaik in dieser Form eher als zentrale Stromerzeugung anzusehen ist, vergleichbar mit Kohle- oder Atomkraftwerken.

 

 

Solarkraftwerke in Kalifornien werden immer größer

Solarkraftwerke in Kalifornien werden immer größer

 

 

Diese Großkraftwerke sind nur dann hilfreich, wenn es einen Großabnehmer für Strom gibt, der insbesondere in der Mittagszeit den Strom verbraucht. Dies können Ballungsräume mit einer großen Anzahl von Klimaanlagen sein. Da sich der Überschussstrom in Kalifornien kaum speichern lässt, braucht es Gaskraftwerke, deren Produktion sich in den Mittagsstunden herabregeln lassen. Großbatterien könnten für die fehlende Speicherkapazität eine Lösung darstellen.

 

Für Investoren stellen sich im gesamten Bereich Solarenergie und verwandte Lösungen attrakttive Anlagemöglichkeiten dar. Neue-Energien-Fonds oder Renewable-Energy-Funds wie sie beispielsweise im Grünes Geld Musterdepot Sonne zu finden sind, versprechen interessante Renditemöglichkeiten. Über die Länderdiversifizierung der Fonds können Anleger am Solarboom in den USA partizipieren.

 

 

 

 

 

 

Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

 

Welche Sicherheit bietet ein Solarfonds?

Dienstag, 16. Oktober 2012

Wenn Sie mit Ihrer Geldanlage nicht nur eine angemessene Rendite erzielen, sondern auch etwas für die Umwelt tun möchten, werden Sie sich auch mit Fotovoltaik- oder Solarfonds beschäftigen.

 

Ein Solarfonds ist ein Zusammenschluss von einigen hundert Anlegern, die gemeinsam eine große Solaranlage bauen und/oder betreiben. Der Zusammenschluss erfolgt meist in Form einer GmbH & Co. KG, in manchen Fällen auch in Form einer Genossenschaft.

 

Dabei werden große Umweltentlastung erzielt. Aktuelle Solarfonds, wie z.B. der Neitzel & Cie. Solarenergie 3 Deutschland, sparen nach Einschätzung des Ecoreporters jährlich 21.000 Tonnen CO2 ein und versorgen ca. 10.000 Haushalte (Durchschnittsverbrauch 3.5000 kWh) mit Strom.

 

Die jährlichen Renditen betragen 6-8 Prozent auf das eingesetzte Kapital. Doch welche Sicherheiten bieten Solarfonds für diese Rendite – wie ist die Investition abgesichert?

 

Bild von Solarkraftwerk mit Videoüberwachung

Wichtiger als die Videoüberwachung: die Sicherheit von Solarbeteiligungen ist hoch. Die Technik ist ausgereift und die staatlichen Garantien laufen über 20 Jahre.

 

1.) Sicherheit 1: Das Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG

 

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist die Basis des Aufschwungs der Erneuerbaren Energien in den letzten 10 Jahren in Deutschland und, als Wegbereiter, auch in vielen anderen Ländern der Welt. Die Grundidee ist die, dass der erzeugte Strom zu einem fest vereinbarten Vergütungspreis, z.B. von 17,9 Ct/kWh, für 20 Jahre abgenommen wird. Perfekt – denn damit weiß der Anleger bereits beim Anschluss der Solaranlage an das Stromnetz, welche Vergütungssätze und damit welche Einnahmen in den nächsten 20 Jahren zu erwarten sind. Eine staatliche Garantie, die Solarinvestitionen in den Hauch von sicheren Bundesanleihen gibt.

 

2.) Sicherheit 2: Die Technik ist bewährt

 

Bereits 1839 wurde der photoelektrische Effekt durch den britischen Ingenieur Smith entdeckt, 1953 wurden in den berühmten Bell Laboratories in New Jersey die ersten massentauglichen Fotovoltaik-Zellen produziert. Eine 1955 hergestellte Zelle mit einem Wirkungsgrad von 6 % erreichte bei Messungen im Jahr 2002 immer noch einen Wirkungsgrad von 5,1% – die Technik ist also stabil und extrem langfristig einsetzbar.

 

Auch die zweite wichtige Komponente neben der Solarzelle, der zur Umwandlung des Gleichstroms in Wechselstrom benötigten Wechselrichter, ist mittlerweile bewährt. Alle namhaften Hersteller wie SMA, Siemens oder Sunways gehen von einer Lebensdauer von mindestens 20 bis 25 Jahren aus. Trotzdem sichern sich die Solarfonds oft durch Vollwartungsverträge auch gegen den Ausfall der Wechselrichter ab. In jedem Fall bilden Sie Rückstellungen für den Ausfall von Bauteilen.

 

3.) Sicherheit 3: Politisch gewollt

 

Der Ausstieg aus der Atomenergie ist beschlossen, der Umstieg zu den Erneuerbaren Energien unumkehrlich. Bis 2020 soll der Anteil der Erneuerbaren Energien am Strommix mindestens 35% betragen (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit).

 

Entsprechend wird auch weiterhin Solarstrom als wichtige Erneuerbare Energiequelle ausgebaut. Von heute ca. 30 GW auf 50 GW soll die Fotovoltaik-Kapazität noch nahezu verdoppelt werden. Es wird also auch weiterhin sinnvolle Investitionsmöglichkeiten im Bereich Photovoltaik geben. Es kann allerdings sein, dass die Renditen von aktuell 6 bis 8 Prozent, zukünftig etwas niedriger sein werden. Wichtig: solche zukünftigen Entwicklungen betreffen nicht die bestehenden Anlagen, denn diese behalten natürlich ihren garantierten Einspeisetarif für die vollen 20 Jahre.

 

4.) Wo drohen Risiken

 

Natürlich gilt auch im Bereich der Solarfonds, dass eine weit überdurchschnittliche Rendite mit Risiken einhergeht. Die Risiken sind bei allen Solarfonds ausführlich in den entsprechenden Prospekten dargestellt, doch welche Risiken drohen tatsächlich? Technisch könnte es z.B. sein, dass bestimmte Bauteile so häufig ausfallen und nicht über Garantien oder Wartungsverträge abgedeckt sind, dass die Rendite des Betreibers darunter leidet. Wirtschaftliche Risiken können entstehen, wenn die Fremdfinanzierung nach z.B. 10 Jahren Kreditlaufzeit, nicht mit einer wirtschaftlich sinnvollen Anschlussfinanzierung abgedeckt  werden könnte. Auch hier kalkulieren die Anbieter Sicherheiten ein, aber bei extremen Zins-Szenarien könnten Rendite – Einbußen entstehen. Und politisch könnte – ebenfalls in Extremsituationen wie einer drohenden Staatspleite z.B. der Bundesrepublik – die bestehende Förderzusage wiederrufen werden. 

 

 

Letztlich sind Solarfonds auch im Jahr 2012 noch eines der interessantesten Erneuerbare Energien Investments. Denn ein besonderer Vorteil der Solarenergie besteht nach wie vor: die Sonneneinstrahlung pro Jahr ist relativ konstant. Während z.B. Windkraft durchaus um 30% jährlich schwankt, ist die Ausbeute der Fotovoltaik mit Schwankungen von 10% pro Jahr sehr konstant. Das freut die Anleger.

 

 

Portraitfoto Gerd Junker

Verfasser des Beitrages

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf XingFacebook oder Twitter

Solarfonds SolEs 23

Donnerstag, 29. März 2012

Bevor Sie das nächste mal zu Ihrer Bank gehen und sich eine Geldanlage mit Magerzinsen ansehen, müssen Sie den SolEs 23 gesehen haben.

Hohe Sicherheit

So lange Strom gebraucht wird, werden Kraftwerke wie das SolEs23 gebraucht. Das und die staatlichen, bereits jetzt auf 20 Jahre festgelegten Garantien, machen den Solarfonds außergewöhnlich sicher.

Mehr Rendite

Welche Zinsen bietet Ihnen Ihr Bankberater im Moment an? 1, 2 oder 2,5 % ? Wenn man bedenkt welche hohen Gehälter sich die Banker nach wie vor gönnen, eine Unverschämtheit. Der Solarfonds hingegen beteiligt seine Anleger fair an den Erlösen aus dem verkauften Strom. Und dabei kommen jährliche Auszahlungen von 7,5 % heraus. Und das schöne dabei: Solarfonds zahlen alle zuverlässig und pünktlich aus, denn die Sonne scheint zuverlässig. Ganz besonders wenn die Solaranlage, wie beim SolEs 23, in Italien betrieben wird.

Doch sehen Sie selbst. Der renommierte Fernsehsender n-tv hat sich dem folgenden Beitrag den Solarfonds, übrigens Europas größter, ganz genau angesehen:

 

Auf n-tv empfiehlt die Beteiligung an Europas größtem Solarkraftwerk

Von n-tv empfohlen: Die Beteiligung an Europas größtem Solarkraftwerk

 

Mehr Natur

Durch das Kraftwerk Montalto di Castro wird jährlich soviel CO2 eingespart wie 118.000 Bäume speichern würden.

 

Möchten Sie mehr erfahren über die einzigartige Möglichkeit, 7,5% jährliche Ausschüttung mit der Sicherheit der Erneuerbaren Energien, zu erzielen?

 

Mehr Informationen zum SolEs 23

Italien und Spanien zwingen Solarbranche schnell erwachsen zu werden

Dienstag, 07. Februar 2012

Das Leben der Solarbranche war wunderbar: durch staatliche Garantien gepäppelt, konnte sie in den letzten 10 Jahren hervorragend wachsen und sich entwickeln. Genauso war es von der rot-grünen Bundesregierung unter Schröder und Fischer gedacht.

 

Der geniale Ansatz dabei: es wird bei Anschluss der Anlage an das Stromnetz für die nächsten 20 Jahre ein fester Strompreis garantiert. Gezahlt wird dieser überhöhte Strompreis nicht aus Steuergeldern als Subvention, sondern er wird umgelegt auf den normalen Strompreis.

 

Auch die Reduktion dieser Vergütungssätze in den letzten Jahren (bestehende Anlagen erhalten natürlich den für sie festgelegten Strompreis – die Reduktion gilt immer nur für neue Anlagen) verlief planmäßig. Mit jeder Reduzierung des Einspeisetarifs senkten die Modulhersteller die Preise, so dass weiterhin attraktive Solarinvestitionen getätigt werden konnten.

 

Dieses Modell wurde in Deutschland erfunden und erfolgreich praktiziert, doch wird es in vielen Ländern mittlerweile ähnlich eingesetzt. Neben Deutschland wuchsen so in Spanien und Italien die bedeutensten Solarländer heran.

 

Dieses erfolgreiche Konzept führte jedoch mittlerweile dazu, dass die Preise für die Photovoltaikmodule statt 70% nur noch 40% der Kosten einer neuen Solaranlage ausmachen. Der Rest sind Gebühren oder Dienstleistungen, also Kosten, die nicht beliebig reduziert werden können. Jede weitere Senkung der Modulpreise bringt also nur noch relativ wenig, um die Anlagenpreise zu senken.

 

An dieser kritischen Stelle kommt ein weiteres Problem hinzu: die europäische Schuldenkrise, ganz konkret in Spanien und Italien. Denn um Einzusparen haben diese Länder aktuell die Förderung für neue Anlagen zunächst eingestellt (Moratorium in Spanien) oder diskutieren die Einstellung (Italien), so der ECOreporter und die Financial Times.

 

Jetzt ist die Solarbranche gefordert – schafft sie es, zumindest in den sonnenreichen Südländern zu Marktpreisen Strom zu erzeugen? In den nächsten Monaten muss die Branche neue Wege finden, um die Anlagen schneller und einfacher aufzubauen. Einfach nur die Preise der Module zu senken geht nicht mehr in dem Stil, wie es in den letzten Jahren noch möglich war. Zu wenig Spielraum ist vorhanden, zu überlegen sind die chinesischen Billigfertiger. Es muss nun an die Dienstleistung gegangen werden. Schnellere Planung, einfachere Zulassungen. Und was bei der Montage bisher Handwerk ist, muss in Zukunft rationalisierte Fertigung werden.

 

Nur so kommt die Photovoltaik schnell genug zum Ziel und bleibt auch in Europa eine attraktive Möglichkeit zur Stomerzeugung. Ansonsten wird Europa abgehängt, denn die Solarinvestoren haben noch viele weitere Länder zu Auswahl. Die USA haben letztes Jahr fast 1 Gigawatt neue Leistung installiert, China und Indien haben ebenfalls sonnenreiche Gebiete, die förmlich nach Solarparks schreien.

 

So plötzlich die Kürzungen in Spanien und Italien nun kommen mögen – sie sind gut für die Branche. Sie lassen die Branche schnell erwachsen und unabhängig vom Förder-Tropf werden. Vielleicht beschleunigt sich hierdurch der Weg zum preisgünstigen Solarstrom.

 

Die von Grünes Geld angebotenen Projekte sind nach dem aktuellen Stand von den Kürzungen ohnehin nicht betroffen:

 

Mehr zum SolEs23

SolEs 23: von Kürzungen nicht betroffen

 

Der SolEs 23 beteiligt sich am größten Solarkraftwerk Europas in
Italien.  Es wurde bereits 2010 fertig gestellt und ist deshalb von
Kürzungen nicht betroffen.

SunAsset 3 Solarfonds

SunAsset 3: von Kürzungen nicht betroffen

 

Der SunAsset 3 ist ein auf Deutschland festgelegter Solarfonds
und damit von den oben geschriebenen Kürzungen nicht betroffen.

Cleantech Solar 5 Italien

CleanTech Solar 5: von Kürzungen nicht betroffen

 

Der Fonds investiert in Solarkraftwerke in Italien, hat jedoch bereits
7 Anlagen aus dem Jahre 2011 gekauft. Auch alle weiteren Zukäufe
sollen bereits bestehende Anlegen werden. Er ist deshalb nicht
betroffen.

Cleantech Solar 8 Deutschland

CleanTech Solar 8: von Kürzungen nicht betroffen

 

Der Clean Tech Solar 8 ist ein auf Deutschland fokusierter Solarfonds
und damit von den oben geschriebenen Kürzungen nicht betroffen.

 

 

Solaranlagen führend bei Europäischen Kraftwerksneubauten

Dienstag, 07. Februar 2012

Noch vor 10 Jahren war die Situation klar: wenn ein EU-Land mehr Energie brauchte und deshalb ein Kraftwerk baute, dann ein Kohle-, Öl- oder Atomkraftwerk. Vielleicht auch schon ein Gaskraftwerk. Aber an erneuerbare Energien dachten nur die wenigsten.

 

Solaranlagen machen 71,3 % am Kraftwerkspark in der EU aus

Anlagen für erneuerbare Energien machen mittlerweile 71,3 % am Kraftwerkspark in der EU aus

Wie sich die Zeiten ändern. 2008 war das Jahr, bei dem mehr Kapazität an Erneuerbarer Energie zugebaut wurde als an konventionellen Energien. Heute entfallten nach Angaben der FTD 2/3 der neu installierten Kapazitäten zur Stromerzeugung auf erneuerbare Energien. Solarparks sind dabei weit vorne. Errichtet werden Sie meist von privaten Investoren auf eigenen Immobilien oder indirekt über Solarfonds.

 

Besonders die Windfonds, Erneuerbaren Energien Fonds und die Solarfonds bündeln die Gelder der Bürger und investieren Sie gezielt in Erneuerbare Energien, um die Treibhausgas Emissionen zu minimieren.

 

Allerdings schlägt sich der hohe Zubau an Kraftwerks-Kapazität für saubere Energien nicht voll im Marktanteil nieder. Denn während konventionelle Kraftwerke ihre Kapazität kontinuierlich ausnutzen, kann die Kapazität des Wind- oder Solarkraftwerks nur bei Wind bzw. Sonneneinstrahlung ausgenutzt werden. So ist der Anteil der Kohlekraftwerke am Energiemix Europas mit 26 Prozent weiterhin am höchsten. Verlierer war 2011 die Kernkraft. Durch die Energiewende in Deutschland wurden nämlich 6253 Megawatt Leistung aus Kernkraftwerken ausgeschaltet, neu hinzu kamen nur 311 Megawatt.

 

 

 


Unser Tipp für eine garantiert atomkraftfreie Geldanlage: SunAsset 3

 

Projekt SunAsset 3
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rückflüsse 2012 – 2016: 7,00%
2017 – 2018: 8,00%
2019: 119,30%
Besonderheit – Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung
– Sehr kurze Laufzeit von nur 8 Jahren
– Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

 


 

CleanTech Solar 5 Italien bei uns ab 5.000 Euro zzgl. Agio möglich

Dienstag, 29. November 2011

Wer den Weg hin zu erneuerbaren Energien unterstützen will und gleichzeitig von den hohen staatlichen Förderungen profitieren möchte, kann sich entweder eine Solaranlage installieren oder in einen Solarfonds investieren. Denn Solarfonds sind letztlich Zusammenschlüssen von Menschen, die gemeinsam mit ihrem Geld viele große Solaranlagen entstehen lassen. Die auf 20 Jahre garantierten, staatlichen Einspeisevergütungen werden dann an alle Teilhaber entsprechend ihres Anteils verteilt.

 

Bis 31.12. ab gut 5.000 € zu haben - Solarfonds mit attraktiver italienischer Förderung

Der einzige Nachteil: die Einstiegssumme für eine solche Beteiligung ist meist 10.000 €, in manchen Fällen sogar 15.000 € oder mehr. Wer nicht riskieren möchte, dass sein Portfolio zu einseitig wird, muss also schon über ansehnliche Anlagebeträge verfügen.

 

Bis 31.12.2011 können wir auf Anfrage nun eine besondere Lösung für dieses Problem bieten: für unser Projekt CleanTech Solar 5 Italien ist die Einstiegssumme auf nur 5.000 € zzgl. Agio in Einzelfällen reduziert.

 

Damit bieten wir Ihnen die Chance, auch ab 5.000 € zzgl. Agio an den lukrativen Investitionen in die Sonne und in Solar Fonds teilzuhaben. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die bisher nur wohlhaberen Menschen zugänglich waren.

 

 

 

 

 

 


 

Einziger Solarfonds ab 5.000 € zzgl. Agio: CleanTech Solar 5 Italien

 


Projekt CleanTech Solar 5 Italien
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 5.250 EUR (inkl. Agio)
Ausschüttungen 2012 und 2013: 7,25%
2014 und 2015: 7,5%
2016: 8%
2017: 8,5%
2018: 9%
2019: 146,65%
Besonderheit – investiert in schlüsselfertige Solarparks in Italien
– Die italienischen Einspeisevergütungen, die ebenfalls auf 20 Jahre garantiert sind, gelten aufgrund ihrer Gestaltung als besonders sicher
– Sie helfen den Ausbau der erneuerbaren Energieversorgung zu unterstützen

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 


 

 

 

 

Grüner Strom weiterhin im Vormarsch

Donnerstag, 27. Oktober 2011
Grüner Strom

Ökostrom nimmt eine immer wichtigere Rolle in der Energieversorgung Deutschlands ein.

Erneuerbare Energien, welche beispielsweise von Solarfonds oder Windfonds gefördert werden, nehmen einen immer größeren Anteil am Stromverbrauch in Deutschland an. Dies belegen die Zahlen der ersten sechse Monate von 2011. In diesem Zeitraum ist ein erneuter Anstieg von 3% auf nun insgesamt 20% zu verzeichnen.

 

Obwohl dieser Anstieg von den Stromkunden aufgrund der EEG-Umlage mitfinanziert wird, ist zu betonen, dass der Strom dadurch nicht teurer wird. Stattdessen bewirken die Erneuerbaren Energien, dass der Preis an der Leipziger Energiebörse (EEX) sogar sinkt. Grund dafür sind die so gennanten Grenzkosten, die dafür sorgen, dass der konventionell erzeugte Strom immer mehr von Wind- und Sonnenstrom ersetzt wird. Man spricht hierbei vom „Merit-Order-Effekt“.

 

Folglich sank im Jahre 2009 der Strompreis am Spotmarkt der EEX um 0,6 ct/kWh. Auch in den folgenden Jahren wird dank des Merit-Order-Effekts der Strompreis nicht ansteigen, trotz der zunehmenden fossilen Brennstoffpreisen.

 

Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) ermöglicht der starke Zuwachs an Erneuerbaren Energien bei der Energieversorung in Deutschland für großartige wirtschaftliche Möglichkeiten. Falls die Erneuerbarn Energien weiterhin konsequent ausgebaut werden, könnte im Jahre 2030 das deutsche Bruttosozialprodukt einen etwa 3% höheren Wert erreichen, als wenn nicht in Erneuerbare Energien investiert werden würde. Letztes Jahr gingen allein von den Erneuerbaren Energien ein Nachfrageimpuls von 35,5 Milliarden Euro für die deutsche Wirtschaft aus. Dies führte zu einer Arbeitsbeschäftigung von rund 370.000 Menschen.

 

Wenn auch Sie einen Beitrag zum Zuwachs der Erneuerbaren Energien leisten möchten, empfehlen wir Ihnen in Erneuerbare Energienfonds, welche in vielen Ökobanken und nachhaltigen Banken angeboten werden, zu investiert. Mehr Informationen dazu unter „Grünes Geld„.

Solarfonds Chorus CleanTech Solar 5 Italien positiv getestet

Dienstag, 25. Oktober 2011

Der ECOreporter ist das wichtigste deutsche Magazin für nachhaltiges Investment. Gerade erst mit dem renomierten B.A.U.M. Umweltpreis für den Chefredakteur und Herausgeber Jörg Weber ausgezeichnet und schon seit mehr als 10 Jahren tätig ist das Urteil des ECOreporters sehr gewichtig.

 

Umso gespannter wartet die Branche auf das Ergebnis eines jeden Anlagechecks des ECOreporters. Dieses Mal im Test: Der Chorus CleanTech Solar 5. Der auf nur 8 Jahre Laufzeit konzipierte Solarfonds legt einen Blitzstart hin: 100 % der vertraglich gesicherten Anlagen sind bereits fertig gestellt, ans Netz angeschlossen und generieren bereits Strom. Unter ihnen die mit 4,3 MWp größte Anlage in Turin, die seit Mitte Juli 2011 am Netz ist. 10 MWp wurden damit bereits gesichert, insgesamt sollen es 14 MWp werden (zusammen mit dem österreichischen Schwesterfonds CleanTech Solar 7.

 

3 Geschäftsführer Chorus

Von links nach rechts: Chorus Geschäftsführer P. Heidecker, H. Jarothe und T. Laumont

Besonders positiv sieht der ECOreporter die Erfahrung des Emittenten. 5 Solarfonds angeboten und 5 Solarfonds sind voll investiert. 2 davon mit Projekten in Italien – das überzeugt. Auch die Auszahlung des Frühzeichnerbonus und eine außerplanmäßige Ausschüttung in Höhe von immerhin 2,5% konnten im Juli 2011 vorgenommen werden.

 

Insgesamt hat Chorus damit 24 Anlagen in Italien und ist nach eigenen Angaben der Anbieter mit der größten Italien-Erfahrung. Auch ökologisch kommt der ECOreporter zu einem sehr positiven Resüme, denn die hohe Sonneneinstrahlung in Italien gibt zusätzliche Punkte für den Ökofonds.

 

Generell gilt für Italien: das Einspeisegesetz ist analog der deutschen Einspeisevergütung aufgesetzt. Der erhöhrte Strompreis wird also nicht mit Steuergeldern finanziert, sondern über das Umlageverfahren von allen Stromverbrauchern getragen. Die Förderung ist also unabhängig von der Situation des italienischen Staatshaushaltes. Ganz im Gegenteil würde der Staatssäckel sogar unter einer etwaigen nachträglichen Senkung der Vergütung leiden, denn damit wären Steuereinnahmen gefährdet. Das grüne Investment in Italien gilt deshalb als besonders sicher.

 

Fazit des ECOreporters:Empfehlung für den Chorus CleanTech Solar 5. Die hohen Fertigstellungsgrade der Anlagen und die Erfahrung des Emittenten lassen den 8-Jahr-Läufer zu einer Empfehlung werden.

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 

Wird immer mehr, wird immer günstiger: Solarstrom

Mittwoch, 05. Oktober 2011
Photovoltaikanlage in Spanien

Solarstrom wird immer billiger. Strom aus fossilen Quellen hingegen von Jahr zu Jahr teurer.

Laut einer Studie des europäischen Photovoltaikbranchenverbandes EPIA wird der Solarstrom in Europa aller Wahrscheinlichkeit nach bereits 2020 das selbe Preisniveau wie der konventionell erzeuge Strom besitzen. Die Wettbewerbsfähigkeit der Photovoltaik soll aller Voraussicht nach in Italien zuerst erreicht werden, und zwar bereits im Jahre 2014. In Deutschland wird der selbe Stand erst zwischen 2017 und 2019 erwartet.

 

Von 2010 bis 2020 soll sich der Preis für Photovoltaiksysteme in den Ländern Deutschland, Frankfreich, Großbritannien, Spanien und Italien um die Hälfte verringert haben. Für den Preis für Sonnenstrom gilt das gleiche. Unter Berücksichtigung der Größe und des Standorts eines Solarkraftwerks wird ein Preis pro kWh von 0,08 bis 0,18 Euro vermutet. Im Gegenzug zu den sinkenden Solarpreisen wird laut der Studie der Preis für Strom aus fossilen Quellen bis 2020 jährlich steigen. Zwischen 3,8 und 6,7% soll sich der Preis jedes Jahr erhöhen, in Deutschland etwa um 6,5%.

 


 

Unser Tipp für ein nachhaltiges Investment:  Monatssparen Sicherheit 300+ Ethik

 

Projekt Monatssparen Sicherheit 300+ Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 300 Euro
Rendite 2009: 8,88%
2010: 5,80%
Besonderheit – Langfristige stabile Wertzuwächse
– Täglich kündbar
– Sie investieren nachhaltig
– Alle ausgewählten Nachhaltigkeitsfonds berücksichtigen strenge Ethik-Filter

 

 


 

Solarstrom wird aber nicht nur immer günstiger, sondern auch immer mehr. Laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft haben die Erneuerbaren Energien in den ersten sechs Monaten diesen Jahres über 20% des deutschen Strombedarfs gedeckt. Das entspricht etwa 57,3 Milliarden kWh Strom. Windenergie besitzt dabei einen Anteil von 7,5%, Biomasse trägt mit 5,6% dazu bei. Photovoltaik hat einen Anteil von 3,5%. Das ist fast der doppelte Wert wie letztes Jahr und übersteigt somit erstmalig den Anteil des Stroms aus Wasserkraft, dieser ist nämlich 3,3%. Der Wert ist so enorm gestiegen aufgrund eines extremen Zuwaches von Photovoltaikanlagen. Diese werden oftmals finanziell unterstützt durch einen Solar Fonds oder generell einem Erneuerbaren Energien Fonds. Angeboten werden solche nachhaltigen Investments in vielen Umweltbanken.

Noch dieses Jahr in Solarbeteiligungen investieren lohnt sich!

Freitag, 09. September 2011
Solar, HImmel

Investieren Sie noch dieses Jahr in Solarbeteiligungen um eine bessere Einspeisevergütung nutzen zu können!

Wichtige Neuigkeiten für Freunde und Anleger von grünen Investments: Zu Beginn des neuen Jahres soll die Einspeisevergütung für Sonnenstrom um 15% oder mehr gesenkt werden. Das ist deutlich höher als zuvor geplant. Grund dafür sei der enorme Photovoltaikzubau im Juni und Juli diesen Jahres. Laut Aussage des energiepolitischen Sprechers der Grünen im Bundestag, Franz-Josef Fell, wird zum Jahresanfang die Vergütung um mindestens 15% gesenkt,  da zu den neun Prozent Basisdegression zusätzlich wenigstens sechs Prozent dazukommen würden.

 

Ausgelöst wurden die Pläne um die Vergütungssenkung durch einen Bericht der Nachrichtenagentur Reuters. Dem Bericht zufolge wurden im Juni und Juli 2011 Solarstromanlagen mit insgesamt 1.250 Megawatt Leistungskapazität ans Netz angeschlossen, dies ist erheblich mehr als in den Monaten zuvor.

 

Dem Erneuerbare-Energie-Gesetz zufolge wird die Vergütung von Photovoltaikstrom jedes Jahr um ein Minimum von neun Prozent reduziert. Wie hoch die Tarifsenkung im Genauen ist, hängt davon ab, wie hoch die Anzahl der ans Stromnetz gegangenen Solarkraftwerken im Vorjahr war. Bezüglich dem 1. Januar 2012 ist der Zeitraum zwischen Oktober 2010 und September 2011 entscheidend.

 

Den Zahlen des Reuter-Berichts zufolge sind zwischen Oktober 2010 und Juli 2011 bereits Solarstromanlagen mit einer Gesamtleistung von 4.000 Megawatt angeschlossen worden. Falls bis zum September diesen Jahres hin 4.500 Megawatt überschritten sein sollten, wird eine Kappung von 15% anstehen.

Die Kappung wird sich auch auf Solarbeteilgungen auswirken. Solarfonds, deren Anlagen erst nächstes Jahr entstehen, werden sich voraussichtlich weniger gut rentieren, es sei denn, die Einkaufskonditionen für die Module und sonstige Bestandteile werden im gleichen Maße günstiger, wie die Vergütung für Solarstrom abnimmt. Deshalb sollten alle, die sich mit dem Gedanken tragen die Energiewende voranzubringen, jetzt handeln.

Sehr sinnvoll ist es für Anleger Erneuerbarer Energien Fonds noch dieses Jahr in deutsche Solarfonds zu investieren, um die bessere Einspeisevergütung nutzen zu können.

 


 

Unser Solarfonds-TippSunAsset 3

 

Projekt SunAsset 3
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2012 – 2016: 7,00%
2017 – 2018: 8,00%
2019: 119,30%
Besonderheit – Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung
– Sehr kurze Laufzeit von nur 8 Jahren
– Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de