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Main-Echo Wirtschaftstipp 21/2018: Super Sommer für Ihre Geldanlage (2/2)

Montag, 10. September 2018

 

WIRTSCHAFTSTIPP

 

Carmen Junker

 

Geschäftsführer Grünes Geld

 

 

 

Der Sommer 2018 verwöhnte uns im Schnitt in Deutschland im Zeitraum April bis August mit 1.270 Sonnenstunden. 315 Stunden mehr als im Mittel der vergangenen Jahren. Betreiber von Photovoltaikanlagen freuen sich.

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Erschienen im Wirtschaftsteil der größten Tageszeitung am bayerischen Untermain, Main-Echo, Gesamtausgabe, 8. September 2018

 

 

 

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin  und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker: „Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen.“

 

 

 

 

Vegane Sommergerichte Teil 4 – oder der schiefe Turm von Zucchini

Freitag, 09. August 2013

So, hier bin ich mit dem letzten Teil aus meiner veganen Küche. Ein Blick in meinen Kühlschrank ergab, dass da noch immer viel zu viel drin ist! Also musste ich wieder wild kombinieren. Zucchini, Champignons, Karotten und rote Zwiebeln mussten auf jeden Fall weg. Dazu noch ein paar grüne Linsen, ein trockenes Brötchen und ein paar Walnüsse – so liest sich grob die Zutatenliste für mein letztes Gericht diese Woche.

 

„Zucchinitürmchen gefüllt mit Balsamicolinsen mit geschmorter Zwiebel und Karotten-Brotsalat“

 

Zutaten für 2 Portionen:

 

– ca. 100 g grüne Linsen
– 1 große Zucchini
– 1 große rote Zwiebel
– 2 – 3 große Karotten
– ca. 200 g. Champignons
– 1 trockenes Brötchen
– 1 handvoll Walnüsse (oder Bruch)
– 1 halbe Zitrone
– Olivenöl, Balsamico
– Apfeldicksaft
– Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Thymian

 

Spiralschneider für Gemüsespaghetti

Spiralschneider für Gemüsespaghetti

 

 Zunächst die Linsen gemäß Packungsanleitung einweichen und zubereiten (Hülsenfrüchte immer ungesalzen kochen, da sich sonst die Garzeit deutlich verlängert). In dieser Zeit die Zucchini waschen, die Enden abschneiden, in der Mitte halbieren und bis auf einen ca. 1cm starken Boden aushölen (man kann die Zucchini natürlich auch längs halbieren, was das Essen später deutlich erleichtert – aber mir war nach Türmchen bauen) und zur Seite stellen. Die Zwiebel schälen, halbieren und ebenfalls zur Seite legen. Die Karotten (ich verarbeite sie meistens ungeschält) entweder raspeln, oder mit einem Spiralschneider zu Gemüsespaghetti verarbeiten. Bei der zweiten Version empfiehlt es sich allerdings, die „Spaghetti“ in kleinere Stücke zu schneiden, da man aus so einer Karotte mal locker 3 – 4 m lange Spiralen schneiden kann. Anschließend die Pilze in Scheiben schneiden und in einer heißen Pfanne mit etwas Olivenöl scharf anbraten. Danach die Temperatur reduzieren, mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen und ein paar Minuten bruzzeln lassen, bis die Pilze die gewünschte Bräune haben.

 

 

Den Ofen auf ca. 180 °C vorheizen. Die Linsen mit etwas Balsamico, Olivenöl, Salz, Pfeffer und Thymian nach Geschmack würzen und die Zucchini damit befüllen. Eine Auflaufform mit etwas Olivenöl beträufeln und die gefüllten Zucchini hineinstellen. Die Zwiebel schälen und halbieren, in die Auflaufform geben und ebenfalls mit etwas Balsamico und Olivenöl beträufeln. Für ca. 30 – 40 Minuten in den Ofen geben.

 

Gegen Ende der Garzeit im Ofen das Brötchen klein würfeln und die Würfel mit reichlich Olivenöl, etwas Salz, Paprikapulver und Thymian schön knusprig anrösten. Zum Schluss noch die Walnusskerne dazugeben. Die Karotten mit einem leichten Dressing aus Balsamico, Zitronensaft, Apfeldicksaft, etwas Salz und Pfeffer und Olivenöl anmischen. Alles auf dem Teller anrichten, und zum letzten mal in dieser Woche heisst es von mir „Guten Appetit“!

 

 

 

Der schiefe Turm von Zucchini.

Der schiefe Turm von Zucchini.

 

Für einen Nachtisch war es gestern Abend schon zu spät. Aber wenn es mal schnell gehen soll, kann ich aus meinem „Fundus“ folgendes empfehlen:

 

Einfach etwas saisonales Obst mit einem Stabmixer pürieren, etwas Milch (Soja-, Mandel-, Hafer-, Dinkel-, Reis- oder Kokos-Milch), Wasser und evtl. auch Kräuter oder Kokosflocken dazu und schon ist ein leckerer Nachtisch fertig! In diesem Fall habe ich ein paar Erdbeeren, etwas Honigmelone, eine reife Banane, Minze und Kokosflocken zu einem leckeren Shake verarbeitet.

 

 

Ein frischer Obst-Shake.

Ein frischer Obst-Shake.

 

 

Vegane Sommergerichte Teil 1

Vegane Sommergerichte Teil 2

Vegane Sommergerichte Teil 3

 

 

 

 

Verfasser des Beitrages

Jasmin Messina-Hamann unterstützt die Grünes Geld GmbH als Berater-Assistentin. Jasmin Messina-Hamann:”Ich freue mich, dass ich – neben meinem persönlichen Engagement (z. B. bei Greenpeace) – beruflich meinen Teil dazu beitragen kann, dass Nachhaltigkeit auch in der Finanzbranche kein Fremdwort mehr ist. Die Macht des eingesetzten Kapitals kann die Welt zum positiven verändern.”

Vegane Sommergerichte Teil 3 – Deftig trifft Süß

Donnerstag, 08. August 2013

So, gestern Abend konnte ich mich endlich an mein Experiment mit Pasta, Pilzen und Zwetschgen wagen. Und ich muss sagen, das Ergebnis hat mich begeistert – also bitte unbedingt nachkochen und berichten, wie es geschmeckt hat!

 

„Gebratene Austernpilze mit süßen roten Zwiebeln und Zwetschgen im Nest aus Spaghetti mit Zitronen-Basilikum Pesto“

 

Das wird benötigt (für 2 Personen):

 

Die Grundzutaten für das heutige Rezept.

Die Grundzutaten für das heutige Rezept.

 

 

 

 

 

– 2 Portionen Vollkorn-Spaghetti (ca. 300 g)
– 1 großer Bund Basilikum
– 1 unbehandelte Zitrone
– 1 handvoll Cashewbruch
– Hefewürzflocken
– 1 große rote Zwiebel
– 8 – 10 Zwetschgen
– ca. 200 g Austernpilze
– Rapsöl
– Salz, Pfeffer, Thymian und etwas Muskat
– Apfeldicksaft oder Agavendicksaft

 

 

 

 

 

 

Zuerst wird das Pesto vorbereitet. Dafür den Basilikum waschen und putzen. Nur die ganz dicken Stängel abtrennen, den Rest grob hacken und in ein hohes Gefäß geben. Den Saft einer halben Zitrone und reichlich Öl dazu. Ich habe in diesem Fall Rapskernöl (hat einen eher buttrigen Geschmack) verwendet, weil ich nicht wollte, dass zu geschmacksintensives Olivenöl nicht zu den Pflaumen passt. Etwas Salz, Pfeffer und Würzhefeflocken dazu und alles mit einem Stabmixer fein pürieren. Je nach gewünschter Konsistenz noch etwas Öl nachgießen. Etwas vom Cashewbruch wegnehmen, um es später mit den Pilzen anzurösten. Den Rest noch etwas feiner hacken, zum Pesto dazu geben und nochmals etwas durchpürieren. Zum Schluß erneut abschmecken. Das Pesto kann ruhig ein wenig stärker gewürzt werden, da sich die Intensivität später an den Nudeln etwas verliert.

 

Die Zwiebel schälen, in Ringe schneiden und mit einem Schuss Öl in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze andünsten. Die Zwiebelringe sollen glasig, aber nicht braun werden. In der Zwischenzeit die Spaghetti aufsetzen und bissfest kochen. Die Austernpilze putzen (nicht waschen), in grobe Streifen schneiden und in eine Pfanne mit heißem Öl (auch hier habe ich aufgrund des Butteraromas das Rapsöl verwendet) geben, kurz scharf anbraten und dann die Hitze herunterdrehen. Mit Salz, Pfeffer und etwas Thymian würzen. Die Pflaumen entkernen, vierteln und zu den Zwiebeln geben. Eine Prise Muskat und einen Teelöffel Apfeldicksaft dazu und ca. 2 Minuten köcheln lassen. Den Rest der Cashew Kerne zu den braun angebratenen Pilzen geben und anrösten. Inzwischen die Nudeln abgießen und mit dem Pesto mischen. Jetzt alles zusammen schön auf dem Teller anrichten, etwas Abrieb von der Zitronenschale darüber und fertig!

 

Ich wünsche erneut einen guten Appetit!

 

 

 

Gebratene Austernpilze mit roten Zwiebeln und Zwetschgen im Spaghetti-Nest

Gebratene Austernpilze mit roten Zwiebeln und Zwetschgen im Spaghetti-Nest

 

Morgen gibt es dann den letzten Teil meiner Mini-Serie. Mal sehen, was mir so einfällt und vielleicht ist ja auch ein Nachtisch dabei!

 

Vegane Sommergerichte Teil 1

Vegane Sommergerichte Teil 2

Vegane Sommergerichte Teil 4

 

 

 

Verfasser des Beitrages

Jasmin Messina-Hamann unterstützt die Grünes Geld GmbH als Berater-Assistentin. Jasmin Messina-Hamann:”Ich freue mich, dass ich – neben meinem persönlichen Engagement (z. B. bei Greenpeace) – beruflich meinen Teil dazu beitragen kann, dass Nachhaltigkeit auch in der Finanzbranche kein Fremdwort mehr ist. Die Macht des eingesetzten Kapitals kann die Welt zum positiven verändern.”

Vegane Sommergerichte – Teil 2

Mittwoch, 07. August 2013

Hier der zweite Teil meiner kleinen Miniserie! Geplant war ja für gestern Abend was mit Pasta, Pilzen und Zwetschgen. Aber Pläne erfordern manchmal etwas Flexibilität und müssen geändert werden. Nach einem Blick in meinen Kühlschrank stellte ich fest, dass doch noch einiges an Gemüse da war, was dringend verarbeitet werden muss – schließlich soll ja nach Möglichkeit nichts davon im Müll landen! Um solche „Reste“ zu verarbeiten eignet sich eine Gemüse-Quiche hervorragend. Hier das Rezept dazu:

 

„Gemüse-Quiche“

 

Zutaten für den Teig:

 

– 200 g Mehl
– 80 ml Wasser
– 100 g vegane Margarine oder Butter (nicht jede Margarine ist vegan und es gibt spezielle vegane Butter, die gut zum Backen geeignet ist)
– 1 Prise Salz
– trockene Linsen oder Erbsen zum Blindbacken

 

Zutaten für die Füllung:

 

– 2 Karotten
– 1 Zucchini
– 1 Paprika
– 100 g Champignons
– 1 Zwiebel
– etwas Öl zum Anbraten
– 3-4 Zweige frischen Thymian
– Salz, Pfeffer und etwas Muskat
– 300 g Sojajoghurt
– 2 ELSpeisestärke
– 50 g vegane Margarine oder Butter
– 1 TL Gemüsebrühe

 

– 100 g veganen Pizzakäse (gibt es z. B. im Reformhaus oder vielen großen Supermärkten)

 

Zuerst aus dem Mehl, Wasser, weicher Butter und Salz einen Mürbeteig kneten. Den Teig zu einer Kugel formen und in einer Schüssel mit Deckel mindestens 1 Stunde kalt stellen.

 

In der Zwischenzeit für die Füllung das Gemüse waschen, putzen und würfeln. Kurz mit etwas Öl anbraten, kräftig mit Thymian, Salz, Pfeffer und etwas Muskat würzen und abkühlen lassen. Den Joghurt mit der Stärke, der geschmolzenen Butter und dem Gemüsebrühepulver verrühren und ebenfalls mit Salz und Pfeffer abschmecken. Diese Masse mit dem Gemüse vermischen und evtl. nach Geschmack nachwürzen.

 

Den Teig ausrollen, in eine gefettete, kleine Springform geben und den Rad hochziehen. Etwas Backpapier in gleicher Größe ausschneiden, auf den Teigboden legen und mit den Linsen belegen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C 10 Minuten vorbacken. Danach Backpapier und Linsen entfernen. Anschließend die Masse auf dem vorgebackenen Teigboden verteilen und den veganen Käse über die Quiche streuen (der Käse schmilzt etwas besser, wenn er kurz vorher mit ewtas Öl oder Sojamilch vermischt wird) und erneut bei 200 °C etwas 45 Minuten goldbraun backen.

 

Vegane Gemüse-Quiche

Vegane Gemüse-Quiche

 

So eine Quiche schmeckt übrigens am nächsten Tag kalt auch noch sehr lecker!

 

Teil 1 – Salzkartoffeln mit Kräuterquark und lauwarmer Tomaten-Zucchini Salat mit gebratenem Räuchertofu

Teil 3 – gebratene Austernpilze und süße rote Zwiebeln und Zwetschgen im Spaghetti-Nest mit Zitronen-Basilikum Pesto

Teil 4 – der schiefe Turm von Zucchini

 

 

 

 

 

Verfasser des Beitrages

Jasmin Messina-Hamann unterstützt die Grünes Geld GmbH als Berater-Assistentin. Jasmin Messina-Hamann:”Ich freue mich, dass ich – neben meinem persönlichen Engagement (z. B. bei Greenpeace) – beruflich meinen Teil dazu beitragen kann, dass Nachhaltigkeit auch in der Finanzbranche kein Fremdwort mehr ist. Die Macht des eingesetzten Kapitals kann die Welt zum positiven verändern.”

Vegane Sommergerichte – Teil 1

Dienstag, 06. August 2013

Sommer, Sonne, Urlaub – auch bei uns ist so etwas wie „Sommerpause“ eingekehrt. Eine gute Möglichkeit, uns selbst etwas besser vorzustellen.

 

Ich lebe seit eineinhalb Jahren vegan und organisiere mit vielen anderen fleißigen Helfern zusammen einen veganen Brunch in unserem Städchen, welcher wirklich sehr guten Anklang findet. Unser Ziel ist es nicht, andere Menschen zu missionieren, sondern in erster Linie aufzuzeigen, dass man mit einer veganen Ernährung keinen Verzicht leben muss. Für mich ist die Entscheidung für diese Art der Lebensweise (es ist ja nicht nur die Ernährung) vordergründig aus ethisch-ökologischen Gründen gefallen. Die positiven, gesundheitlichen Aspekte sind ein schöner Nebeneffekt!

 

Saisonales Gemüse am Straßenverkauf

Saisonales Gemüse am Straßenverkauf

 

In meiner kleinen Mini-Serie möchte ich Ihnen diese Woche ein paar einfache, vegane Sommergerichte vorstellen. Wichtig ist für mich auch immer der Einkauf der Produkte. Ich persönlich lege großen Wert auf Bio-Produkte. Gerade uns Veganern wird ja z. B. oft vorgeworfen, dass für den Anbau des ganzen Sojas (ca. 90 % des konventionellen Soja-Anbaus gehen übrigens in die Tierfutterproduktion) Regenwälder gerodet werden müssen. Für Tofu oder andere Sojaprodukte in Bio-Qualität wird Soja verwendet, welches zum großen Teil in Europa angebaut wird. Leider habe ich zur Zeit selbst keinen Garten um etwas Obst und Gemüse anzubauen. Aber wenn man sich etwas umsieht, entdeckt man hin und wieder Möglichkeiten, sich auch regional gut zu versorgen. Tomaten, Gurken, Salate oder saisonales Obst besorge ich mir zum Beispiel an einem kleinen Straßenverkauf. Der Besitzer des Standes baut selbiges direkt dort an und so kann man sich auch vor Ort von der Qualität überzeugen. Hier habe ich auch die ersten Zutaten für das folgende Rezept besorgt: Tomaten und Zucchini.

 

 

 

Hier das erste Rezept:

 

„Salzkartoffeln mit Kräuterquark und einem lauwarmen Tomaten-Zuchhini Salat mit gebratenem Räuchertofu“

 

Leckere, frische Zutaten

Leckere, frische Zutaten

 

 

Für 2 Portionen braucht man:
– 500 g Soja-Joghurt natur (1 großer Becher)
– 1 mittelgroße Zucchini
– 3-4 Tomaten
– 6-8 Kartoffeln
– 1 Räuchertofu
– jeweils einen halben Bund frische Kräuter (Dill, Schnittlauch, Petersilie)
– Balsamico, Olivenöl, Senf, Agavendicksaft
– Salz, Pfeffer, Gewürze (Paprika, Curry und Kurkuma), evtl. etwas Fleur de Sel

 

 

 

 

 

Am Vortag bereits den Soja-Joghurt abtropfen lassen. Dazu etwas Küchenpapier in ein Sieb, das ganze über eine Schüssel und den Joghurt hineingeben. Im Kühlschrank 12-24 Stunden abtropfen lassen (je nachdem, welche Konsistenz man haben möchte). Den abgetropften Joghurt danach in eine Schüssel geben, mit Salz und Pfeffer würzen, die fein gehackten Kräuter dazugeben und nochmal gut durchziehen lassen. Das Ganze lässt sich auch bestens nach eigenem Geschmack mit Oliven, Paprika oder getrockneten Tomaten variieren.

 

Die Kartoffeln in Spalten schneiden (ich verzichte bei neuen Kartoffeln auf das Schälen) und in reichlich Salzwasser kochen. Währenddessen den Räuchertofu, die Zucchini und die Tomaten klein würfeln. Zunächst den Räuchertofu in der Pfanne mit etwas neutralem Pflanzenöl anbraten. Etwas Paprika, Curry und Kurkuma dazugeben und mit anrösten. Ca. 10 Minuten auf mittlerer Hitze braten lassen und gelegentlich umrühren. Inzwischen kann man ein einfaches Dressing mit Balsamico, etwas Senf und Agavendicksaft, Salz, Pfeffer und Olivenöl (das Öl immer erst zum Schluß dazugeben, damit sich die Zutaten vorher besser vermischen) anrühren. Anschließend die Zucchini in die Pfanne geben und auf hoher Temperatur kurz mit anbraten und alles in einer Schüssel mit den gewürfelten Tomaten und dem Dressing vermischen.

 

Die Kartoffeln abgießen, auf den Teller geben und falls vorhanden mit ein wenig Fleur de Sel bestreuen. Etwas von dem Kräuterquark dazu und den lauwarmen Salat daneben anrichten. Guten Appetit!

 

Salzkartoffeln mit Kräuterquark und lauwarmer Tomaten-Zucchini Salat mit Räuchertofu.

Salzkartoffeln mit Kräuterquark und lauwarmer Tomaten-Zucchini Salat mit Räuchertofu.

 

Da meine Kinder im Urlaub sind und ich vergessen habe, meine Bio-Kiste abzubstellen, kann ich heute Abend aus dem Vollen schöpfen. Vermutlich gibt es was mit Nudeln, Austernpilzen und ersten Zwetschgen (die wollte ich schon lange mal in einem deftigen Gericht verarbeiten). Bis Morgen dann zu Teil 2 meiner veganen Sommerküche!

 

 

Vegane Sommergerichte – Teil 3

Vegane Sommergerichte – Teil 4

 

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Verfasser des Beitrages

Jasmin Messina-Hamann unterstützt die Grünes Geld GmbH als Berater-Assistentin. Jasmin Messina-Hamann:”Ich freue mich, dass ich – neben meinem persönlichen Engagement (z. B. bei Greenpeace) – beruflich meinen Teil dazu beitragen kann, dass Nachhaltigkeit auch in der Finanzbranche kein Fremdwort mehr ist. Die Macht des eingesetzten Kapitals kann die Welt zum positiven verändern.”