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Serie Emissionshäuser: Neitzel & Cie.

Freitag, 02. Juni 2017
Zusammenfassung: Seit zehn Jahren ist das Hamburger Emissionshaus Neitzel & Cie. auf Sachwert-Portfolios im Bereich der Erneuerbaren Energien spezialisiert. Schwerpunkte waren dabei bislang Investments in bestehende Photovoltaik-Anlagen. Bei der aktuellen Beteiligung „Zukunftsenergie Deutschland 4“ ergänzt Neitzel erstmals die Investments um den Bereich der Kraft-Wärme-Kopplung.

 

 

Freiland Photovoltaik-Anlagen – eine gut Investition.

„Im Osten geht die Sonne auf, im Süden nimmt sie ihren Lauf, im Westen will sie untergeh’n, im Norden ist sie nie zu sehn.“ – Dieser alte Reim hilft zwar dabei, sich die Himmelsrichtungen einzuprägen, die Sonne aber nicht im Norden zu suchen ist eindeutig ein Fehler. Denn im Norden Deutschlands hat Neitzel & Cie. seinen Sitz: Seit zehn Jahren ist das Emissionshaus erfolgreicher Anbieter von nachhaltigen Anlageprodukten aus den Bereich der Sonnenenergie.

 

Das Hamburger Emissionshaus hat sich schon früh auf einen Schwerpunkt konzentriert und diesen konsequent ausgebaut. Neitzel & Cie. hat sich damit an die Spitze der Anbieter grüner Investments hochgearbeitet. Das Unternehmen bietet seit 2009 ausschließlich Sachwertanlagen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien für private und institutionelle Anleger. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf die beiden Zukunftsenergien Solarenergie und Kraft-Wärme-Kopplung. In beiden Bereichen verfolgt das Unternehmen das Konzept, bestehende Anlagen zu kaufen und zu betreiben. Bislang investierten Anleger rund 45 Millionen Euro in Neitzels Energie-Assets. Insgesamt konnte das Unternehmen bereits Investments in Höhe von rund 150 Millionen Euro im Markt platzieren.

 

 

Herrlich hanseatisch

Wer an Neitzel & Cie. mailt, schreibt an „moin@“

Gegründet wurde das Emissionshaus von Bernd Neitzel. Der Diplom-Kaufmann lenkt als Geschäftsführender Gesellschafter seit 2007 die Geschicke des Unternehmens. Dass geschäftliche Erfolge auch immer die Erfolge eines optimal aufeinander abgestimmten Teams sind, war Neitzel von Anfang an bewusst. Daher baut der ehemalige Marineoffizier, der an der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr in Hamburg studiert hat, auf vertrauensvolle Zusammenarbeit mit seinem zehnköpfigen Team und auf flache Hierarchien innerhalb des Hauses.

 

Diese Art der Unternehmensführung ermöglicht es, flexibel und früh auf Entwicklungen im Markt zu reagieren, interessante Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren und immer neue Finanzprodukte anbieten zu können. Eine Unternehmensstrategie, die aufgeht. Bislang konnte Neitzel & Cie. seine  Sachwertbeteiligungen planmäßig und vollständig platzieren. Dabei lagen die jährlichen Auszahlungen an die Anleger mit durchschnittlich 7,5 Prozent stets im Rahmen der Prognose und darüber. Mit dem Sachwert „Zukunftsenergie Deutschland 4“, der sich aktuell in der Investitionsphase befindet, plant Neitzel die Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben.

 

 

Kaufmännische und technische Expertise aus einer Hand

Für die hervorragenden Ergebnisse zeichnet aber nicht allein die kaufmännische, sondern ebenso die technische Expertise des Hauses verantwortlich.

 

Die Tochtergesellschaft NCF Fondsverwaltung GmbH fungiert dabei als Verwalterin der Anlagen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien. So können die Energieerzeugungsanlagen professionell betreut und ständig optimiert werden. Darüber hinaus ist die NCF auch für die direkte Vermarktung der gewonnenen Energie zuständig. Das reibungslose Zusammenspiel ermöglicht vielfältige Synergien und – nicht zuletzt – enorme Kostenvorteile. Geschäftsführer der Tochtergesellschaft ist Bernd Neitzel, die kaufmännische und technische Betriebsführung obliegt dem Diplom-Ingenieur Kai Kinast, der über weitreichende Erfahrung im Energiemanagement verfügt.

 

 

 

Gut vernetzt

Mit starken Partnerschaften zum Erfolg.

Solide Netzwerke und zuverlässige Partnerschaften sind in der heutigen Wirtschaft wichtiger denn je. Daher setzt auch Neitzel & Cie. nicht allein auf die Experten aus den eigenen Reihen. Zusammen mit Energie-Spezialisten, Ingenieuren und Wirtschaftsprüfern kann das Unternehmen seine Investments sicher und kompetent betreiben und weiterentwickeln.

 

Eng arbeitet Neitzel daher mit den Hamburger Ingenieuren Obst & Ziehmann zusammen, die der, im Bereich Erneuerbarer Energien besonders versierten, 8.2-Gruppe angehören. In diesem Verbund von Sachverständigen kooperieren mehr als 20 Ingenieurbüros, die sich besonders im Bereich der technischen Prüfung von Wind-, Photovoltaik sowie Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen auskennen und entsprechende Beratungsdienstleistungen anbieten. Ebenso besteht eine Partnerschaft mit der Ensibo GmbH, die über eine tiefgehende Erfahrung in der technischen Betriebsführung von Photovoltaik-Anlagen verfügt. Ein besonderer Schwerpunkt der Ensibo ist es dabei, die Profitabilität der Anlagen langfristig zu sichern. Dabei ist das unabhängige Service-Unternehmen international aktiv. Zur Qualitätssicherung und Risikobewertung seiner Photovoltaik-Anlagen vertraut Neitzel auf die Zusammenarbeit mit PV LAB Germany. Das unabhängige Prüflabor mit Sitz in Potsdam ist besonders erfahren mit der Testung von Serienmodulen und neu entwickelten Teilen und beurteilt deren technische Leistungsfähigkeit.

In Fragen der Rechts- und Steuerberatung sowie der Wirtschaftsprüfung verlässt sich Neitzel & Cie. auf die Dienste der Oldenburger BDO Arbicon, die als regionaler Dienstleister mit einem international agierenden Netzwerk als kompetenter Ansprechpartner zur Seite steht.

 

Geschäftliche Netzwerke und Partnerschaften sind wichtig für den Erfolg des Unternehmens. Ebenso wichtig ist es jedoch auch, das inhaltliche Thema – Erneuerbare Energien – in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit weiter bekannt zu machen und die Bedeutung der Zukunftsenergien zu stärken. Diese Aufgaben übernehmen klassischerweise Branchenverbände. Daher engagiert sich Neitzel & Cie. im Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) sowie im Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (Bundesverband KWK).

 

Der BSW-Solar ist 2006 aus dem Zusammenschluss mehrerer Solar-Industrieverbände hervorgegangen und zählt rund 1.000 Mitgliedsunternehmen aus der Solar- und Speicherbranche. Ziel ist es, die Interessen der Mitglieder politisch zu vertreten, für Investitionssicherheit in der Branche zu sorgen und den Mitgliedsunternehmen informierend, beratend und vermittelnd zu Seite zu stehen.

 

Bundesverband KWK wurde 2001 als gemeinnütziger Verein gegründet und hat es sich zum Ziel gesetzt, den Anteil der Kraft-Wärme-Kopplung im Energiemix in Deutschland zu steigern. Dafür strebt der Verein ein breites gesellschaftliches Bündnis an. Entsprechend zählen sowohl KWK-Anlagenbetreiber, Anlagen- und Komponentenhersteller und Dienstleister zu den Mitgliedern, sondern ebenso Städte und Kommunen, Wissenschaftliche Institute und interessierte Privatpersonen. Die Vereinigung fühlt sich dem Klimaschutz und dem schonenden Umgang mit Ressourcen besonders verpflichtet.

 

 

Mit Solarinvestment die Energiewende mitgestalten

Neitzel & Cie. konnte in seiner Geschichte durch seine konsequente Investitionsstrategie ausgezeichnete Anlageerfolge verzeichnen. Mit seinem Solar-Portfolio bietet das Unternehmen Anlegern die Möglichkeit, die Energiewende mit umzusetzen und zudem attraktive Rendite zu erwirtschaften.

 

Dabei hat sich das Emissionshaus für Deutschland als einzigen Investitionsstandort entschieden. Innerhalb des deutschen Marktes setzt das Unternehmen jedoch auf eine breite Streuung an verschiedenen Standorten.

 

 

Gut angelegt – das Bestandsportfolio

Solarenergie an vielen Standorten.

Bislang hat Neitzel & Cie. vier Investitionsangebote im Bereich der Solarenergie aufgelegt. Den Anfang mache 2010 das Investment Solarenergie Nord, das bereits Anfang 2011 vollplatziert war. Insgesamt wurden 12 Millionen Euro in fünf Photovoltaik-Anlagen in Deutschland investiert. Sämtliche Anlagen waren bereits fertiggestellt, genehmigt, ans Netz angeschlossen und können mit ihren Stromerträgen rund 5.200 Vier-Personen-Haushalte versorgen. Solarenergie Nord ist ein langfristiges Investment mit einer Laufzeit von 20 Jahren.

 

Aufgrund des positiven Starts im Bereich der Photovoltaik legte Neitzel direkt im Anschluss Solarenergie 2 Deutschland auf. Das zweite Solar-Investitionsangebot warb zwischen Frühjahr und Herbst 2011 insgesamt 15 Millionen Euro Eigenkapital ein. Investiert wurde wieder in fünf bereits fertiggestellte Photovoltaikanlagen. Diesmal handelte es sich neben den Freiflächen-Anlagen um ein Dachflächen-Portfolio. Außerdem setzten die Sachwert-Experten diesmal auf Standorte in unterschiedlichen Regionen des Landes. Solarenergie 2 Deutschland hat eine Mindestlaufzeit von zehn Jahren und produziert eine Strommenge, die zur Versorgung von rund 6.250 Vier-Personen-Haushalten ausreicht.

 

Mit Solarenergie 3 Deutschland legte Neitzel sein bislang letztes reines Solarinvestment auf. Zwischen 2012 und Anfang 2014 wurden Eigenkapital in Höhe von 12,3 Millionen Euro eingeworben und in vier Freiflächen- und drei Dachflächenanalgen investiert. Auch hier setzte Neitzel die Diversifikation der Standorte fort, die sieben Anlagen sind über sechs Bundesländer verteilt und produzieren insgesamt den Energiebedarf von rund 5.200 Vier-Personen-Haushalten. Die Mindestlaufzeit von Solarenergie 3 Deutschland beträgt zehn Jahre.

 

 

Das aktuelle Investment: Zukunftsenergie Deutschland 4

Mit dem aktuellen Investment Zukunftsenergie Deutschland 4 verlässt Neitzel & Cie. erstmals das bewährte Konzept und ergänzen die Photovoltaik-Beteiligungen um den Bereich der Kraft-Wärme-Kopplung. Vorteile sieht die Beteiligungsgesellschaft dabei in der konstanten Energieproduktion in Blockheizkraftwerken, die unabhängig von Witterung und Tageszeit stets die gleiche Strommenge liefern. Durch die Kombination der beiden klimafreundlichen Energie-Anlagen werden schwankende Erträge ausgeglichen, mögliche Risiken weiter minimiert und die Energieproduktion – und damit auch die finanziellen Erträge – auf einem gleichbleibend hohen Niveau gehalten.

 

Aufgrund der erweiterten Platzierungsstrategie veränderte Neitzel auch den Titel seines Investments in „Zukunftsenergie Deutschland 4″. Gleich bleibt jedoch, dass auch weiterhin nur in bereits abgenommene Anlagen an verschiedenen Standorten im deutschen Markt investiert wird.

 

„Zukunftsenergie Deutschland 4“ wurde im Juli 2015 aufgelegt, nachdem der Prospekt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) genehmigt wurde. Da aufgrund einer Neuregelung des Kleinanlegerschutzgesetzes und des Vermögensanlagengesetz Prospekte für Emissionen nur noch ein Jahr lang eingesetzt werden dürfen, musste der Vertrieb von „Zukunftsenergie Deutschland 4“ bis zur erneuten Genehmigung im Dezember 2016 für mehrere Monate ruhen. Mittlerweile ist das Projekt wieder zeichenbar; neue Anleger können beitreten.

 

 

Ertragreiche Sachwerte identifizieren

Aktuell befindet sich die Sachwertinvestition in der Platzierungsphase. Geplant ist die Investition zu 70 Prozent in Photovoltaik-Anlagen. Die verbleibenden 30 Prozent sollen in Blockheizkraftwerken angelegt werden. Dabei laufen die Investition gut an. Allein in diesem Jahr wurden bereits drei Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von zwei Megawatt gekauft.

 

Die Sonne – kraftvolle Energiespenderin.

Das Investitionsvolumen von „Zukunftsenergie Deutschland 4“ übersteigt das seiner Vorgänger: Neitzel & Cie. plant Investitionen von rund 51 Millionen Euro. 20 Millionen Euro sollen dabei als Eigenkapital von Anlegerseite kommen. Diese können sich ab einer Investitionssumme von 20.000 Euro beteiligen. Grünes Geld liegt allerdings eine Sondergenehmigung vor, so dass hier auch ein Beitritt ab 10.000 Euro möglich ist. Bedingt durch die Sachwertbeteiligung erzielen Anleger steuerlich gesehen Einkünfte aus Gewerbetrieben. Die Ertragsprognosen für „Zukunftsenergie Deutschland 4“ liegen zwischen sechs und acht Prozent pro Jahr. Insgesamt ist eine Gesamtauszahlung von 168 Prozent einschließlich des eingesetzten Kapitals geplant. Die Erträge dieses Investments ergeben sich zum einen aus den garantierten Einspeisevergütungen für den produzierten Strom, zum anderen durch den Verkauf der Anlagen nach der geplanten zehnjährigen Laufzeit.

 

Über eine Sonderausschüttung von rund fünf Prozent konnten sich Anleger drüber hinaus im April dieses Jahres freuen. Das Geld stammt aus einer Schadensersatzzahlung, die Neitzel & Cie. bei einer außergerichtlichen Einigung erwirken konnte. Das Industrieunternehmen, das den Einsatz eines Blockheizkraftwerkes wünschte, musste vom Vertrag zurücktreten und entsprechend Schadensersatz leisten. Auch ein Beispiel für die vorausschauenden Verhandlungen der Experten von Neitzel und deren unternehmerischer Verantwortung gegenüber ihren Kunden.

 

 

Zuverlässige Partner für nachhaltige Investments

Wer in Sachwerte investiert, benötigt einen zuverlässigen Partner. Neitzel & Cie. hat in den vergangenen Jahren das Vertrauen seiner Anleger nie enttäuscht und mit den Solar- und Zukunftsenergie-Investments sichere und ertragreiche Finanzanlagen angeboten. Alle Solar-Beteiligungen konnten alle geplanten Ausschüttungen mindest erfüllen; teilweise übererfüllen. Auch mit „Zukunftsenergie Deutschland 4“ schicken sich die Sachwertspezialisten aus Hamburg an, die Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben. Nicht zuletzt wurde die Beteiligung in der Branche als “TOP nachhaltiges Investmentvermögen” ausgezeichnet.

 

Grünes Geld, erfahrener Finanzdienstleister für Geldanlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien, berät Sie gerne umfassend zu dieser interessanten Beteiligung und zu vielen anderen nachhaltigen Investment, die nicht nur gut für Umwelt und Klima sind, sondern auch sehr gute Erträge versprechen.

 

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Zahl des Tages: 1.700.000

Montag, 06. Juli 2015

 

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1.700.000 Module aus besonders leistungsfähigem monokristallinem Silizium gehen diese Tage in Kalifornien zur Stromerzeugung ans Netz.

 

Auf einer Fläche von 13 Millionen Quadratmeter hat BHE Renewables, der US Kraftwerksbetreiber die Module installiert. Die Bauzeit dafür betrug 2 Jahre. Damit nimmt die Anlage namens „Solar Star“ derzeit den ersten Rangplatz im Wettbewerb der immer größer werdenden Solaranlagen ein. Mit einer Spitzenleistung von 579 Megawatt, produziert sie sogar mehr als die meisten Blöcke von Kohlekraftwerken schaffen. Das sind noch einmal 79 Megawatt mehr als die bisherigen Spitzenreiter „Topaz Solar“ und „Desert Sunlight“, die ebenfalls in Kalifornien angesiedelt sind und 500 Megawatt Leistung hatten. Mit der neuen Anlage können jährlich 570.000 Tonnen CO2 vermieden werden.

 

US Solarboom ungebremst

 

Für Investoren und Geldanleger ist diese Nachricht interessant, verdeutlicht sie doch wie stark der Solarboom in den USA ist und bis dato ist keine Ende abzusehen. In den vergangenen acht Quartalen wurden in den USA jeweils mehr als 500 Megawatt an Solarenergie installiert, davon sind bereits 10.000 Megawatt am Netz, für  14.000 Megawatt wurden bereits Verträge geschlossen und 27.000 Megawatt befinden sich in Planung, so eine Studie von GTM Research’s U.S. Solar Market Insight.

 

 

Photovoltaik zur Stromerzeugung ist bislang eher dezentral ausgelegt. Meist werden die Module auf Dächern oder auf kleineren überschaubareren Flächen aufgestellt. Zu beobachten ist jedoch, dass die Flächen insbesondere in USA und China auf immer unüberschaubarere Größe ausgeweitet werden, so dass Photovoltaik in dieser Form eher als zentrale Stromerzeugung anzusehen ist, vergleichbar mit Kohle- oder Atomkraftwerken.

 

 

Solarkraftwerke in Kalifornien werden immer größer

Solarkraftwerke in Kalifornien werden immer größer

 

 

Diese Großkraftwerke sind nur dann hilfreich, wenn es einen Großabnehmer für Strom gibt, der insbesondere in der Mittagszeit den Strom verbraucht. Dies können Ballungsräume mit einer großen Anzahl von Klimaanlagen sein. Da sich der Überschussstrom in Kalifornien kaum speichern lässt, braucht es Gaskraftwerke, deren Produktion sich in den Mittagsstunden herabregeln lassen. Großbatterien könnten für die fehlende Speicherkapazität eine Lösung darstellen.

 

Für Investoren stellen sich im gesamten Bereich Solarenergie und verwandte Lösungen attrakttive Anlagemöglichkeiten dar. Neue-Energien-Fonds oder Renewable-Energy-Funds wie sie beispielsweise im Grünes Geld Musterdepot Sonne zu finden sind, versprechen interessante Renditemöglichkeiten. Über die Länderdiversifizierung der Fonds können Anleger am Solarboom in den USA partizipieren.

 

 

 

 

 

 

Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

 

Krieg dem Smog

Mittwoch, 06. Mai 2015

Luftverschmutzung durch Feinstaub ist in vielen Städten Chinas ein großes Problem. Seit vielen Jahren versucht die Zentralregierung Chinas dagegen anzugehen, bislang mit mäßigem Erfolg. Grüne Anleger können zum Positiven beitragen und davon profitieren.

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Vor sieben Jahren rückte durch die Olympischen Spiele in China das Thema Luftverschmutzung in Peking in die zentrale Wahrnehmung der Öffentlichkeit. Einige Olympioniken fürchteten um ihre Gesundheit durch Smog an den Austragungsstätten. Wochen vorher wurden Fahrverbote erlassen und Fabriken oder Kraftwerke stillgelegt.

Am stärksten von Luftverschmutzung belastet: Xingtai Foto: Le Monde

Am stärksten von Luftverschmutzung belastet: Xingtai
Foto: Le Monde

Seither ist die Umweltbelastung eher größer geworden. In Städten wie Xingtai oder Xi’an liegt die Feinstaubbelastung bei 155,2 Mikrogramm je Kubikmeter Luft. Der WHO Grenzwert liegt bei 10 Mikrogramm je Kubikmeter. an dieser fast 16 fachen Überschreitung lässt sich ablesen, wie dick die Luft in der Stadt sein muss. Zunehmend entwickelt sich dadurch ein politisches Risiko für die Einheitspartei, da immer mehr Menschen bereit sind für saubere Luft einzutreten. Ein Kostenrisiko und eine Bedrohung für die aufstrebende Nation sind darüber hinaus die steigenden  Krankheitskosten.

 

Der Ministerpräsident Chinas Li Keqiang der dies erkennt, ist fest entschlossen den Krieg gegen die Umweltverschmutzung anzutreten. Allein im Jahr 2014 wurden landesweit mehrere zehntausend kohlebefeuerten Schmelzöfen und Heizungsanlagen stillgelegt. Die Stahlproduktion sollte zurückgefahren werden. Veraltete und luftverschmutzende Kraftwerke von Industrieanlagen sollen und wurden bereits modernisiert.   Positiv dürfte sich die erwartete Konjunkturelle Abkühlung auf “nur” 7 Prozent Wachstum auswirken.

 

Doch der Regierung ist bewusst, dass all die beschlossenen Maßnahmen nicht ausreichen werden um das Problem zu lösen. Alternativen zum Kohleverbrauch müssen her, daher forciert das Reich der Mitte die Stromgewinnung durch Sonnen-, Wasser- und Windstrom neben dem Ausbau von Atomkraft.

 

Ernererbare Energien 2013

China weltweit führend in Sachen Erneuerbarer Energien Kapazität

Chancen ergeben sich im Bereich der erneuerbare Energien für nachhaltig und ökologisch orientierte Geldanleger. Die Spezialisten wie Ja Solar, Huaneng Renewable, Jinko Solar oder Sino Gas finden sich in Nachhaltigkeitsfonds oder in weltweit anlegenden erneuerbare Energien Fonds.

 

Peking möchte, dass bis zum Jahr 2020 erneuerbare Energiequellen 20 Prozent des Strombedarfs decken. Im Vergangenen Jahr lag der Anteil bei 9,6 Prozent. Es wurden 89,50 Milliarden US Dollar in Solar und Windenergie investiert das entspricht 32 Prozent mehr als im Jahr 2013. Die Planungen für kommende Jahren sehen weiterhin deutliche Steigerungen vor. So sollen bis zum Jahr 2020 die Windkraftkapazitäten auf 250 Gigawatt erhöht werden. Bislang stehen 201 Gigawatt. Allein im ersten Quartal 2015 wurden 5,04 Gigawatt an Solarenergie Kapazität errichtet. Bis zum Jahr 2020 sollen insgesamt 119 Gigawatt installiert sein.

 

Bedauerlich ist jedoch, dass Peking auch auf den Ausbau der Kernenergie setzt. Im laufenden Jahr wird mit dem Bau von acht AKW’s begonnen, so dass bis 2020 etwa 58 Gigawatt aus Kernkraftwerken stammen sollen.

 

Der Trend zur sauberen Energieerzeugung hält stark an in China. Um Atomkraftprofiteure wie CGN Power auszuschließen gibt es nachhaltige Emerging Markets oder mit Ausschlusskriterien arbeitende erneuerbare Energien Fonds. Für Anleger kann sich der Einstieg in chinesische Energie Aktien über Nachhaltigkeitsfonds auszahlen. Das Tal der Kursentwicklungen aufgrund großer Überkapazitäten in den letzten Jahren dürfte durchschritten sein. Der Aufholjagd von Erneuerbaren Energien Titeln dürfte gelingen.

 

 

Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

 

“Die Sonne schickt uns keine Rechnung”–Grünes Geld im Interview mit Franz Alt

Freitag, 14. März 2014

 

Franz Alt galt schon in den 70er Jahren als unbequem. Er moderierte das Magazin “Report”, das die alte Bundesrepublik mit kritischem Journalismus versorgte. Bis zu  17 Millionen Menschen schalteten ein, Franz Alt war sozusagen ein Fernsehstar. Der kritische Geist berichtet über den Überwachungsstaat, kämpft gegen Dritte Welt Hunger und bundesdeutsches Waldsterben. Seine kritischen Berichte führen dazu, dass er sogar kurzzeitig vom Dienst suspendiert wird, da Edmund Stoiber, damals CSU Generalsekretär, öffentlich poltert, dass Alt sich zum Sprachrohr für Aufrufe zu Gesetzesverletzungen gemacht hätte, und dies so nicht weitergehen könne. Der unbequeme Journalist positionierte sich zuvor öffentlich gegen die Nachrüstung.

 

Das Jahr 1986 wirkt besonders prägend für Franz Alt weitere Zukunft. Nachdem Reaktor 4 im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl explodierte, wird er Teil der Ökobewegung. Acht Monate nach dem Super GAU bringt er mit Report einen Beitrag zum Thema “Zusammenhang zwischen Atomkraftwerken und Missbildungen bei Mensch, Tier und Pflanzenwelt”. Alt bekommt massiven Druck von oben, doch  er gibt nicht klein bei. Statt dessen gibt er sein Parteibuch der CDU nach jahrelanger Mitgliedschaft zurück. Nach 230 Sendungen moderiert Franz Alt zum letzten Mal das Politmagazin. Bis zu seiner Pensionierung moderiert er kleine Formate, die weniger Beachtung finden.

 

FranzAlt

Diskutierten über die Energiewende
v.l. Carmen Junker (Geschäftsleitung Grünes Geld GmbH), Dr. Franz Alt, Jasmin Hamann (Grünes Geld GmbH)

 

Seit über 10 Jahren ist er nun im Ruhestand, doch von Ruhe ist bei dem immer noch kritischen Geist nicht viel zu spüren. Er bereist die ganze Welt, hält etwa 200 Vorträge im Jahr, kürzlich besuchte er sogar den Dalai Lama. Am Tag unseres Treffens hat er sich vormittags beim Tennismatch verletzt. Die Abschürfungen im Gesicht und blaue Flecken machen ihn jedoch noch sympathischer. Man spürt gleich, ein Typ der kämpfen und durchhalten kann. Er, der mit voller Energie für die Erneuerbaren Energien eintritt, darf an diesem Abend etwa 100 Zuhörer im beschaulichen Aschaffenburg begrüßen. Auf dem Weg zum Bahnhof fällt ihm auf, dass hier nur wenig Solaranlagen auf den Dächern zu finden seien. Kritisch merkt er dies in seinem Vortrag gleich zu Beginn an. Die Gäste im Martinushaus, ahnen, dass wohl noch weitere unbequeme Tatsachen zur Sprache kommen werden.

 

In etwas über einer Stunde geht er meisterlich auf die Themen Klimawandel, Atomenergie und Energiewende ein. Der Mensch, so führt er aus, spielt Evolution rückwärts, indem wir täglich 150 Tier- und Pflanzenarten ausrotten. Die Wüsten nehmen infolge des hohen Kohlendioxid Ausstoßes täglich um 50.000 Hektar zu und Verteilungskriege um Öl und andere Ressourcen  stünden uns künftig bevor.

 

Gleichzeitig bietet er jedoch auch eine Lösung an. Die Sonne und ihre Geschwister Wind und Wasser stellen soviel Energie bereit, dass wir die Energiewende darstellen können und kein Mensch auf der Erde unter Mangel leiden müsse, man müsse es nur intelligent machen.  Motiviert selbst mehr für die Energiewende zu tun gehen die Zuhörer nach Hause.

 

Wir haben die Gelegenheit genutzt und Herrn Dr. Franz Alt befragt, wie er die Zukunft der Erneuerbaren sieht und wie sich Zusammenhänge zur nachhaltigen Geldanlage darstellen können. Im folgenden Video finden Sie die wichtigsten Botschaften.

 

 

Im weiteren Verlauf des Abends diskutierten wir angeregt über die neuen politischen Vorzeichen, deren Auswirkungen auf die Energiewende. Machbarkeit der Finanzierung, Kosten der Altsünde Atom-Energieerzeugung und neue Ideen zu Energiespeichermöglichkeiten.

Wir wünschen dem unermüdlichen Mahner Alt weiterhin viel Energie damit er künftig noch viel mehr Menschen von der Sinnhaftigkeit der Energiewende überzeugen kann.

 

Carmen Junker Verfasser des Beitrages:

Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

Solarfonds SolEs 23

Donnerstag, 29. März 2012

Bevor Sie das nächste mal zu Ihrer Bank gehen und sich eine Geldanlage mit Magerzinsen ansehen, müssen Sie den SolEs 23 gesehen haben.

Hohe Sicherheit

So lange Strom gebraucht wird, werden Kraftwerke wie das SolEs23 gebraucht. Das und die staatlichen, bereits jetzt auf 20 Jahre festgelegten Garantien, machen den Solarfonds außergewöhnlich sicher.

Mehr Rendite

Welche Zinsen bietet Ihnen Ihr Bankberater im Moment an? 1, 2 oder 2,5 % ? Wenn man bedenkt welche hohen Gehälter sich die Banker nach wie vor gönnen, eine Unverschämtheit. Der Solarfonds hingegen beteiligt seine Anleger fair an den Erlösen aus dem verkauften Strom. Und dabei kommen jährliche Auszahlungen von 7,5 % heraus. Und das schöne dabei: Solarfonds zahlen alle zuverlässig und pünktlich aus, denn die Sonne scheint zuverlässig. Ganz besonders wenn die Solaranlage, wie beim SolEs 23, in Italien betrieben wird.

Doch sehen Sie selbst. Der renommierte Fernsehsender n-tv hat sich dem folgenden Beitrag den Solarfonds, übrigens Europas größter, ganz genau angesehen:

 

Auf n-tv empfiehlt die Beteiligung an Europas größtem Solarkraftwerk

Von n-tv empfohlen: Die Beteiligung an Europas größtem Solarkraftwerk

 

Mehr Natur

Durch das Kraftwerk Montalto di Castro wird jährlich soviel CO2 eingespart wie 118.000 Bäume speichern würden.

 

Möchten Sie mehr erfahren über die einzigartige Möglichkeit, 7,5% jährliche Ausschüttung mit der Sicherheit der Erneuerbaren Energien, zu erzielen?

 

Mehr Informationen zum SolEs 23

Italien und Spanien zwingen Solarbranche schnell erwachsen zu werden

Dienstag, 07. Februar 2012

Das Leben der Solarbranche war wunderbar: durch staatliche Garantien gepäppelt, konnte sie in den letzten 10 Jahren hervorragend wachsen und sich entwickeln. Genauso war es von der rot-grünen Bundesregierung unter Schröder und Fischer gedacht.

 

Der geniale Ansatz dabei: es wird bei Anschluss der Anlage an das Stromnetz für die nächsten 20 Jahre ein fester Strompreis garantiert. Gezahlt wird dieser überhöhte Strompreis nicht aus Steuergeldern als Subvention, sondern er wird umgelegt auf den normalen Strompreis.

 

Auch die Reduktion dieser Vergütungssätze in den letzten Jahren (bestehende Anlagen erhalten natürlich den für sie festgelegten Strompreis – die Reduktion gilt immer nur für neue Anlagen) verlief planmäßig. Mit jeder Reduzierung des Einspeisetarifs senkten die Modulhersteller die Preise, so dass weiterhin attraktive Solarinvestitionen getätigt werden konnten.

 

Dieses Modell wurde in Deutschland erfunden und erfolgreich praktiziert, doch wird es in vielen Ländern mittlerweile ähnlich eingesetzt. Neben Deutschland wuchsen so in Spanien und Italien die bedeutensten Solarländer heran.

 

Dieses erfolgreiche Konzept führte jedoch mittlerweile dazu, dass die Preise für die Photovoltaikmodule statt 70% nur noch 40% der Kosten einer neuen Solaranlage ausmachen. Der Rest sind Gebühren oder Dienstleistungen, also Kosten, die nicht beliebig reduziert werden können. Jede weitere Senkung der Modulpreise bringt also nur noch relativ wenig, um die Anlagenpreise zu senken.

 

An dieser kritischen Stelle kommt ein weiteres Problem hinzu: die europäische Schuldenkrise, ganz konkret in Spanien und Italien. Denn um Einzusparen haben diese Länder aktuell die Förderung für neue Anlagen zunächst eingestellt (Moratorium in Spanien) oder diskutieren die Einstellung (Italien), so der ECOreporter und die Financial Times.

 

Jetzt ist die Solarbranche gefordert – schafft sie es, zumindest in den sonnenreichen Südländern zu Marktpreisen Strom zu erzeugen? In den nächsten Monaten muss die Branche neue Wege finden, um die Anlagen schneller und einfacher aufzubauen. Einfach nur die Preise der Module zu senken geht nicht mehr in dem Stil, wie es in den letzten Jahren noch möglich war. Zu wenig Spielraum ist vorhanden, zu überlegen sind die chinesischen Billigfertiger. Es muss nun an die Dienstleistung gegangen werden. Schnellere Planung, einfachere Zulassungen. Und was bei der Montage bisher Handwerk ist, muss in Zukunft rationalisierte Fertigung werden.

 

Nur so kommt die Photovoltaik schnell genug zum Ziel und bleibt auch in Europa eine attraktive Möglichkeit zur Stomerzeugung. Ansonsten wird Europa abgehängt, denn die Solarinvestoren haben noch viele weitere Länder zu Auswahl. Die USA haben letztes Jahr fast 1 Gigawatt neue Leistung installiert, China und Indien haben ebenfalls sonnenreiche Gebiete, die förmlich nach Solarparks schreien.

 

So plötzlich die Kürzungen in Spanien und Italien nun kommen mögen – sie sind gut für die Branche. Sie lassen die Branche schnell erwachsen und unabhängig vom Förder-Tropf werden. Vielleicht beschleunigt sich hierdurch der Weg zum preisgünstigen Solarstrom.

 

Die von Grünes Geld angebotenen Projekte sind nach dem aktuellen Stand von den Kürzungen ohnehin nicht betroffen:

 

Mehr zum SolEs23

SolEs 23: von Kürzungen nicht betroffen

 

Der SolEs 23 beteiligt sich am größten Solarkraftwerk Europas in
Italien.  Es wurde bereits 2010 fertig gestellt und ist deshalb von
Kürzungen nicht betroffen.

SunAsset 3 Solarfonds

SunAsset 3: von Kürzungen nicht betroffen

 

Der SunAsset 3 ist ein auf Deutschland festgelegter Solarfonds
und damit von den oben geschriebenen Kürzungen nicht betroffen.

Cleantech Solar 5 Italien

CleanTech Solar 5: von Kürzungen nicht betroffen

 

Der Fonds investiert in Solarkraftwerke in Italien, hat jedoch bereits
7 Anlagen aus dem Jahre 2011 gekauft. Auch alle weiteren Zukäufe
sollen bereits bestehende Anlegen werden. Er ist deshalb nicht
betroffen.

Cleantech Solar 8 Deutschland

CleanTech Solar 8: von Kürzungen nicht betroffen

 

Der Clean Tech Solar 8 ist ein auf Deutschland fokusierter Solarfonds
und damit von den oben geschriebenen Kürzungen nicht betroffen.

 

 

Solaranlagen führend bei Europäischen Kraftwerksneubauten

Dienstag, 07. Februar 2012

Noch vor 10 Jahren war die Situation klar: wenn ein EU-Land mehr Energie brauchte und deshalb ein Kraftwerk baute, dann ein Kohle-, Öl- oder Atomkraftwerk. Vielleicht auch schon ein Gaskraftwerk. Aber an erneuerbare Energien dachten nur die wenigsten.

 

Solaranlagen machen 71,3 % am Kraftwerkspark in der EU aus

Anlagen für erneuerbare Energien machen mittlerweile 71,3 % am Kraftwerkspark in der EU aus

Wie sich die Zeiten ändern. 2008 war das Jahr, bei dem mehr Kapazität an Erneuerbarer Energie zugebaut wurde als an konventionellen Energien. Heute entfallten nach Angaben der FTD 2/3 der neu installierten Kapazitäten zur Stromerzeugung auf erneuerbare Energien. Solarparks sind dabei weit vorne. Errichtet werden Sie meist von privaten Investoren auf eigenen Immobilien oder indirekt über Solarfonds.

 

Besonders die Windfonds, Erneuerbaren Energien Fonds und die Solarfonds bündeln die Gelder der Bürger und investieren Sie gezielt in Erneuerbare Energien, um die Treibhausgas Emissionen zu minimieren.

 

Allerdings schlägt sich der hohe Zubau an Kraftwerks-Kapazität für saubere Energien nicht voll im Marktanteil nieder. Denn während konventionelle Kraftwerke ihre Kapazität kontinuierlich ausnutzen, kann die Kapazität des Wind- oder Solarkraftwerks nur bei Wind bzw. Sonneneinstrahlung ausgenutzt werden. So ist der Anteil der Kohlekraftwerke am Energiemix Europas mit 26 Prozent weiterhin am höchsten. Verlierer war 2011 die Kernkraft. Durch die Energiewende in Deutschland wurden nämlich 6253 Megawatt Leistung aus Kernkraftwerken ausgeschaltet, neu hinzu kamen nur 311 Megawatt.

 

 

 


Unser Tipp für eine garantiert atomkraftfreie Geldanlage: SunAsset 3

 

Projekt SunAsset 3
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rückflüsse 2012 – 2016: 7,00%
2017 – 2018: 8,00%
2019: 119,30%
Besonderheit – Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung
– Sehr kurze Laufzeit von nur 8 Jahren
– Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

 


 

CleanTech Solar 5 Italien bei uns ab 5.000 Euro zzgl. Agio möglich

Dienstag, 29. November 2011

Wer den Weg hin zu erneuerbaren Energien unterstützen will und gleichzeitig von den hohen staatlichen Förderungen profitieren möchte, kann sich entweder eine Solaranlage installieren oder in einen Solarfonds investieren. Denn Solarfonds sind letztlich Zusammenschlüssen von Menschen, die gemeinsam mit ihrem Geld viele große Solaranlagen entstehen lassen. Die auf 20 Jahre garantierten, staatlichen Einspeisevergütungen werden dann an alle Teilhaber entsprechend ihres Anteils verteilt.

 

Bis 31.12. ab gut 5.000 € zu haben - Solarfonds mit attraktiver italienischer Förderung

Der einzige Nachteil: die Einstiegssumme für eine solche Beteiligung ist meist 10.000 €, in manchen Fällen sogar 15.000 € oder mehr. Wer nicht riskieren möchte, dass sein Portfolio zu einseitig wird, muss also schon über ansehnliche Anlagebeträge verfügen.

 

Bis 31.12.2011 können wir auf Anfrage nun eine besondere Lösung für dieses Problem bieten: für unser Projekt CleanTech Solar 5 Italien ist die Einstiegssumme auf nur 5.000 € zzgl. Agio in Einzelfällen reduziert.

 

Damit bieten wir Ihnen die Chance, auch ab 5.000 € zzgl. Agio an den lukrativen Investitionen in die Sonne und in Solar Fonds teilzuhaben. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die bisher nur wohlhaberen Menschen zugänglich waren.

 

 

 

 

 

 


 

Einziger Solarfonds ab 5.000 € zzgl. Agio: CleanTech Solar 5 Italien

 


Projekt CleanTech Solar 5 Italien
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 5.250 EUR (inkl. Agio)
Ausschüttungen 2012 und 2013: 7,25%
2014 und 2015: 7,5%
2016: 8%
2017: 8,5%
2018: 9%
2019: 146,65%
Besonderheit – investiert in schlüsselfertige Solarparks in Italien
– Die italienischen Einspeisevergütungen, die ebenfalls auf 20 Jahre garantiert sind, gelten aufgrund ihrer Gestaltung als besonders sicher
– Sie helfen den Ausbau der erneuerbaren Energieversorgung zu unterstützen

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 


 

 

 

 

Ökorenta: Wir haben die beste Datenbank im Segment

Freitag, 04. November 2011

 

Das Interview von Grünes Geld Geschäftsführer Gerd Junker mit dem Vorstandsvorsitzenden der Branchengröße Ökorenta zeigt, wie sich die nachhaltige Geldanlage und grünes Geld in den letzten 12 Jahren entwickelt haben und wie sie gewachsen sind.

 

Außerdem: Was die beste Datenbank im Segment der Erneuerbaren Energien bedeutet, wie sie dem Anleger nutzt nachhaltige gute Rückflüsse zu erzielen und gleichzeitig Mensch und Natur zu schützen.

 

 


 

Nutzt die beste Datenbank für UmweltinvestmentsNeue Energien VII von Ökorenta

 

Projekt Neue Energien VII
Laufzeit 12 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2014: 4,00 %
2015: 8,00%
2016: 10,00%
2017: 14,00%
2018: 16,00%
2019: 22,00%
2020: 25,00%
2022: 36,00%
2023: 36,00%
Besonderheit – Fördert “Erneuerbare Energien”
– Nutzt staatlich garantierte Einspeisevergütung für kalkulierbare Einnahmen
– Hohe Sicherheit da die eingekauften Projekte bereits längere Zeit im Betrieb sind

 

Alle Informationen bei gruenesgeld24.de

 


 

Solaranlage in Italien geht wie geplant ans Netz

Montag, 29. August 2011

Der CHORUS CleanTech Portfolio Fonds ist ein nachhaltiger Fonds, in dem sich Anleger an Photovoltaik-, Wind- und Wasserkraftwerken gleichzeitig beteiligen können. Die Besonderheit an diesem nachhaltigen Investment ist die breite Streuung der Gelder auf ausgewählte Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien innerhalb Deutschlands und Europa.

 

Freiflächenanlagen in Italien - Profitieren Sie nicht nur von der Rendite

Zuletzt wurde durch den Emittenten bekannt gegeben, dass am 27. Juni eine in Deutschland errichtete Windenergieanlage und am 10. August eine Solaranlage in Italien erfolgreich ans Netz gegangen sind.

 

Anleger profitieren nicht nur von den Erträgen der Anlagen, sondern auch von der langjährigen Erfahrung des Initiators mit Erneuerbaren Energien. Im Vergleich zu anderen erneuerbaren Energie Fonds besteht in diesem Fall beispielsweise kein  Projektierungs- und Baukostenrisiko, da der Fonds Festpreisvereinbarung mit erfahrenen Partnern aushandelt.

 

Die Grünes Geld GmbH greift gerne auf diese Expertise zurück und bietet im Bereich der erneuerbaren Energien bzw.  Solarprojekte ebenfalls CHORUS Produkte an. Unser Tipp: Investieren Sie mit dem CHORUS CleanTech Solar 5 Italien in ausgewählte Solaranlagen.

 

 


 

Unser Tipp für ein nachhaltiges Investment im Bereich erneuerbare Energien: CleanTech Solar 5 Italien

 


Projekt CleanTech Solar 5 Italien
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 EUR
Wertentwicklung bis 2015 jährlich: 7,25%bis 2016 jährlich: 8,00% 

bis 2018 jährlich: 9,00%

Besonderheit – investiert in schlüsselfertige Solarparks in Italien- Die italienischen Einspeisevergütungen, die ebenfalls auf 20 Jahre garantiert sind, gelten als besonders sicher- Sie helfen den Ausbau der erneuerbaren Energieversorgung zu unterstützen

 

Link zum CHORUS CleanTech Solar 5