Mit ‘SunAsset’ getaggte Artikel

Wattner kündigt neuen Solarfonds an: Wattner SunAsset 8

Freitag, 21. September 2018
Zusammenfassung: Mit der Beendigung der Einwerbephase der Anlegergelder des Solarfonds Wattner SunAsset 7 am 20. September 2018 hat Wattner sein zukünftiges Angebot SunAsset 8 angekündigt.

 

 

(mehr …)

Wattner Sunasset 7 offiziell gestartet

Donnerstag, 28. September 2017
Zusammenfassung: Nach fast einem Jahr Wartezeit darf das neueste Solar-Deutschland-Projekt von Wattner nun von Anlegern gezeichnet werden. Aufgrund der sehr positiven Erfahrung mit dem Hause Wattner haben sich vorab bereits über 200 Anleger per Reservierung Anteile im Wert von mehr als 3 Millionen Euro gesichert.

 

Das neueste Projekt von Solar-Pionier Wattner aus Köln ist seit heute offiziell gestartet. Der Wattner SunAsset 7 ist bereits das 7. Projekt dieser Reihe und wurde mit Sehnsucht erwartet, nachdem Wattner das Projekt bereits im Oktober 2016 angekündigt hatte.

 

Für die Verzögerung sorgte – wie bei vielen anderen Emissionshäusern auch – die wesentlich umfangreicheren Prüfungen der Behörden. Während früher eine Prospektprüfung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) rund 2 Wochen dauerte, musste Wattner fast 1 Jahr mit der Behörde an der Gestaltung des Verkaufsprospekts arbeiten.

 

Die Rahmendaten des SunAsset 7

 

Was wird mit dem Geld der Anleger gemacht? Kauf, Betrieb und eventuell Verkauf von Solarkraftwerken in Deutschland. Die Kraftwerke stehen bereits (weitgehend) fest und sind von Wattner veröffentlicht (siehe Detailinformationen).

 

Was ist daran so überzeugend? Solarkraftwerke haben 2 Vorteile. Sie sind eine der Lösungen, wenn es um eine 100% Energieversorungen mit Erneuerbaren Energien geht. Und sie werden über 20 Jahre mit einem festen Einspeisetarif für jeder erzeugte Kilowattstunde Energie vergütet. Da die produzierte Strommenge ebenfalls gut bestimmt werden kann, ein ideales Geschäftsmodell. Man weiß schon 20 Jahre im voraus, wie die Einnahme-Situation aussieht.

 

Wie lange ist der Anlagezeithorizont? Analog der Förderung für deutsche Photovoltaik-Kraftwerke, also knapp 20 Jahre.

 

Wie ist die Verzinsung? Die Zinsen beginnen bei 4,5 Prozent und steigen bis 6 Prozent p.a an. Gleichzeitig mit den Zinszahlungen wird auch der Kredit zurückgeführt. Der Anleger erzielt eine prognostizierte IRR-Rendite von 5,1 Prozent.

 

Wie sicher ist das Projekt? Die Sicherheit kommt aus dem Investitionsobjekt: die staatliche Förderung der Photovoltaik-Anlagen in Deutschland ist über einen sehr langen Zeitraum garantiert und entsprechend einfach ist das Geschäftsmodell zu rechnen. Trotzdem könnten technische Risiken oder wirtschaftliche Risiken, wie z.B. eine nachträgliche Kürzung zugesagter Fördermittel zu Problemen führen. Selbstverständlich informiert Watter SunAsset 7 ausführlich im Verkaufsprospekt über alle möglichen Risiken.

 

Was gefällt sonst noch am SunAsset 7? Aus der Erfahrung von vielen Jahren in der Branche können wir beurteilen, wie sich Photovoltaik-Projekte in Deutschland in der Vergangenheit entwickelt haben. Da die Sonneneinstrahlung in Deutschland auf Jahresbasis sehr konstant, die Rechtssicherheit in Deutschland hoch und die Technik mittlerweile sehr ausgereift ist, sind wir grundsätzlich begeistert von PV-Projekten in Deutschland.

 

Die bisherigen Leistungen des Emissionshauses

 

Wer Grünes Geld kennt, weiß dass wir nicht unbedingt Freund von „Nachrangdarlehen“ sind. Man trägt als Anleger die Risiken in voller Höhe, bei den Gewinnen wird jedoch nur der vereinbarte Zinssatz ausgezahlt.

 

Außerdem haben feste Zinszusagen in der Vergangenheit Emissionshäuser dazu bewogen, um jeden Preis die Zinszusagen einzuhalten um aufgebrachte Anleger zu vermeiden – auf Kosten der langfristigen Tragfähigkeit der Projekte.

 

Wir sehen es hier allerdings differenzierter. Zum einen hat Wattner als Emissionshaus bereits eine halbe Million Euro an nicht zu verzinsender Einlage zur Verfügung gestellt. Diese darf nur ausgezahlt werden, wenn die Ansprüche der Anleger bedient wurden.

 

Zu jedem Zeitpunkt im Projektverlauf sind mindestens 0,4 Mio. Euro an Reserven auf den Konten des Projektes vorgesehen. Das ist komfortabel kalkuliert.

 

Wattner hat in den Vorgänger-Projekten SunAsset 1 bis 6 bewiesen, dass sie PV-Projekte in Deutschland beherrschen. Eines der ersten komplett abgewickelten PV-Projekte in Deutschland ist der Wattner SunAsset 1 – er hat dem Anleger mehr Rendite eingebracht, als ursprünglich versprochen.

 

Und schließlich hat ein Nachrangdarlehen auch einen zählbaren Vorteil: die Gewinne werden nur mit der relativ günstigen Abgeltungssteuer belegt, statt wie bei Kommandit-Beteiligungen mit dem persönlichen Steuersatz.

 

Hoher Andrang: schon 3 Millionen reserviert

 

Der gute Ruf eilt den Wattner-Projekten mittlerweile voraus: noch bevor die Zeichnung überhaupt möglich war, wollten schon über 200 Anleger über eine Reservierung am neuen Projekt teilhaben. Über 3 Millionen der insgesamt geplanten 8,7 Millionen Euro an Kapital wurden darüber schon praktisch eingesammelt.

 

Der Vorteil: durch die Reservierung steht fest, dass der Anleger auch tatsächlich berücksichtigt wird. Aller Anleger mit Reservierung werden in den nächsten Tagen von Wattner angeschrieben und informiert.

 

Um sich am Wattner Sunasset 7 beteiligen zu können sollten Sie sich also bald entscheiden. Nicht zuletzt der erstmals bei Wattner gewährte Frühzeichnerbonus ist eine kleine Motivationshilfe, denn damit wird Ihr Geld zwischen Zahlungseingang und 31.12.2017 mit einem Prozent p.a. verzinst. In Zeiten negativer Zinsen auf Sparkonten und Tagesgeldkonten eine interessante Idee.

 

 

 

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

1. Solarfonds komplett abgeschlossen: Anleger können feiern

Freitag, 31. Januar 2014

 

In den letzten Jahren machte die Fotovoltaik-Branche einiges mit. Während die prinzipielle Technologie schon in der Raumfahrt in den 60er Jahren eingesetzt wurde, kam der Durchbruch erst durch das Erneuerbare Energien Gesetz in Deutschland. Deutschland wurde plötzlich zum wichtigsten Markt für Fotovoltaik-Anbieter und der Strom aus der Sonne steuerte in 2013 bereits 4,5% zum Strom-Mix der Bundesrepublik bei.

 

Wichtig dabei waren auch die privat finanzierten Solarparks, wie Sie auch großen Dächern, entlang der Autobahn oder auch auf ehemaligen Militärflächen häufig zu sehen sind. Diese wurden häufig über sogenannte geschlossene Fonds finanziert.

 

Wattner hat nun als erster Emittent einen Solarfonds komplett abgeschlossen. Der vor gut 5 Jahren aufgelegte Wattner SunAsset 1 konnte erfolgreich beendet werden und zahlte nun den Anlegern ihr Kapital vollständig zurück.

 

Und der wirtschaftliche Erfolg? Die Anleger erhielten über die Laufzeit Ausschüttungen von 86,1%, insgesamt also 186,1%.

 

 

 

 

 

 

 

Herzlichen Glückwunsch an Wattner und an die frühen Anleger, die diesen tollen Erfolg möglich machten!

 

 

 

 

 

Der Wattner SunAsset 1 hat ausschließlich in deutsche Solarkraftwerke investiert. 322 Anleger legten bei ihm 5 Millionen Euro Eigenkapital erfolgreich an.

 

 

 

auszahlungen-wattner-sunasset1

Eindrucksvoller Verlauf: 186,10% in 5 Jahren

 

 

Wenn Sie sich über aktuelle Projekte für Erneuerbare Energien informieren möchten:

 

 

 Fuer-mich-interessante-Energiefonds

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Die solare Energiewende rechnet sich: für Anleger und die Umwelt

Freitag, 21. Dezember 2012

Die Energiewende ist in vollem Gang und die Solarkraft stellt einen immer größeren Anteil an der deutschen Stromversorgung. Diese positive Entwicklung wirkt sich auch auf die Rendite für die Anleger der Projekte Wattner SunAsset 2 und 3 aus, die sich über erhöhte Auszahlungen zum Jahresende freuen dürfen. In der zweiten Jahreshälfte liegt die Auszahlung für das Projekt SunAsset 2 bei 3,7%. Das bedeutet insgesamt für 2012 eine Rendite in Höhe von 7,4% und diese liegt somit 5,7% über der Prognose. Die Anleger des SunAsset 3 erhalten eine zweite Auszahlung von 3,6% der Einlage. Das ergibt einen Jahreswert von 7,2% welcher 2,85% über der Erwartung liegt. Die Anteilseigner des noch im Verkauf befindlichen SunAsset 4 kommen ab 2013 in den Genuss erster Renditen.

 

Die Solarbranche war einst das Vorzeigekind der deutschen Energiewende und hat inzwischen durch die plötzlichen Kürzungen der Fördermittel der Bundesregierung mit Gegenwind zu kämpfen. Durch die Erhöhung der EEG-Zulage und die damit verbundene Strompreiserhöhung für den Verbraucher wird die Energiewende und im speziellen die Solarbranche schlecht geredet. Die Energie aus der Kraft der Sonne sei noch zu teuer und nicht kokurrenzfähig. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle einen Film empfehlen, der mit diesem Vorurteil aufräumt. Der TV-Journalist Frank Farenski hat die Dokumentation „Leben mit der Energiewende“ gedreht und stellt den Film „Open Source“, also frei zur Verfügung. Er möchte mit diesem Projekt die Öffentlichkeit über die Entwicklungen und die Möglichkeiten im Bereich erneuerbare Energien informieren. Ein aus unserer Sicht empfehlenswertes Projekt!

 

 

 

Kinoplakat zum Film "Leben mit der Energiewende"

Kinoplakat zum Film „Leben mit der Energiewende“

 

 

 

Verfasser des Beitrages

Jasmin Messina-Hamann unterstützt die Grünes Geld GmbH als Berater-Assistentin. Jasmin Messina-Hamann:“Ich freue mich, dass ich – neben meinem persönlichen Engagement (z. B. bei Greenpeace) – beruflich meinen Teil dazu beitragen kann, dass Nachhaltigkeit auch in der Finanzbranche kein Fremdwort mehr ist. Die Macht des eingesetzten Kapitals kann die Welt zum positiven verändern.“

Solarfonds Wattner schüttet mehr aus als geplant

Freitag, 29. Juli 2011
Solardach

Interessenten eines Solarfonds ist der SunAsset 3 von Wattner zu empfehlen.

Anleger des Erneuerbare Energien Fonds „Wattner SunAsset 2“ haben nun ihre erste Auszahlung für das Jahr 2011 empfangen. 3,84% ihres Eigenkapitals wurden überwiesen. Das sind über die Hälfte der geplanten 7%. Verantwortlich für die Auszahlung über Prognose sind zum einen die vielen Sonneneinheiten der Monate März bis Mai und zum anderen die gute Leistung der Solarkraftwerke. Unter Vorraussetzung einer weiterhin guten Einstrahlung in den Herbst- und Wintermonaten wird eine entsprechende Auszahlung zum Ende des Jahres stattfinden.

 

Am 17. Juli erweitert sich SunAsset 2 um ein weiteres Solarkraftwerk. In Bayern wird das Solarkraftwerk Olching II mit einer Performance von 1,3 Megawatt eröffnet. Bereits zu 70% fertig gestellt ist das mit einer Leistung von 4,9 Megawatt versehene Freiflächen-Projekt „Harbke“. Der Bau für das Solarkraftwerk Oberröblingen (Leistung: ca. 4 Megawatt) hat Anfang Juli begonnen. In Rüsselsheim auf den Dächern der Opel-Fabrik befindet sich eine weitere Anlage des Solarfonds. Dort wird vorraussichtlich bis zum Jahresende die größte Aufdach-Solaranlage Deutschlands in Betrieb genommen.

 


 

Unser Tipp für ein nachhaltiges Investment: SunAsset 3

 


Anlage SunAsset 3
Laufzeit 8 Jahre
Mindestanlagesumme 10.500 Euro
Rendite 2012: 7,0%2017: 8,0%2019: 119,30%
Besonderheit – Attraktive Ausschüttungen durch staatliche Einspeisevergütung

– Sehr kurze Laufzeit von nur 8 Jahren

– Sie fördern aktiv den Umstieg auf erneuerbare Energieträger

 

 


 

Auch der Nachfolger des SunAsset 2, der SunAsset 3, investiert in eine Teilanlage des Opelprojektes. Zusätzlich sind für diesen Erneuerbare Energien Fonds drei weitere Solarwerke auf Konversionsflächen in Planung. Der Beginn für den Bau einer Anlage in Fürstenfeld (Leistung: 3,4 Megawatt) soll im August beginnen, der Netzanschluss schließlich im November. Sobald der neue Solarfonds ausreichend platziert ist wird der Bau der Anlagen in Ludwigsfelde (Leistung: 12 Megawatt) und in Nienburg (Leistung: 3,2 Megawatt) in Auftrag gegeben.