Mit ‘Treibhausgase’ getaggte Artikel

Energy Watch Group: Fossile Energien Hauptauslöser aller Treibhausgasemissionen

Donnerstag, 05. September 2019

 

 

Die Treibhausgase (THG) wurden in einer neuen Untersuchung der Energy Watch Group (EWG) auf ihre Herkunft hin analysiert.

 

Ergebnis: 60 % der globalen THG-Emissionen stammen aus der Nutzung fossiler Rohstoffe, allen voran Erdöl, Erdgas und Kohle. 21 % werden durch die derzeitige Landwirtschaft verursacht. 19 % setzen sich aus Methanemissionen aus Abwässern und der Entsorgung von Abfällen (8%), weiteren Methanquellen (7 %) sowie Emissionen von Lach- und Frackinggasen  (je 2 %) zusammen.

 

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Neuer Rekord: Kohlendioxid-Ausstoß in 2018 so hoch wie noch nie

Dienstag, 26. März 2019

Quelle: International Energy Agency; Grafik: Grünes Geld GmbH

 

 

Warum das Thema wichtig ist: Damit die schlimmsten Konsequenzen des Klimawandels noch vermieden werden können müssen die Länder der Erde dringend wirksame Schritte zur Vermeidung von Treibhausgas-Emissionen einleiten. Die jüngsten Auswertungen aus dem Jahre 2018 zeigen jedoch, dass die Welt noch nicht einmal begonnen hat, die CO2-Kurve nach unten zu biegen. Genau das wurde auf dem Pariser Weltklimagipfel 2015 aber vereinbart.

 

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USA unter Trump – Klimapolitik im Rückwärtsgang

Donnerstag, 30. März 2017
Zusammenfassung: Donald Trump hat in dieser Woche die bisherigen Umwelt- und Klimaschutzprogramme der USA zurückgenommen. Damit müssen US-Behörden bei Entscheidungen die Auswirkungen auf das globale Klima nicht weiter berücksichtigen. Konkret verabschieden sich die USA damit auch von Grenzwerten bei CO2- und Methan-Emissionen und entfernen sich so von den Zielen des unterzeichneten Klimaschutzabkommens von Paris. Nicht vergessen hat Trump seine Wahlversprechen zur Kohleförderung. Ob diese jedoch wirklich Arbeitsplätze bringen wird, ist selbst in der Kohleindustrie umstritten.

 

 

Die Würfel sind gefallen – Trump beschließt Kurswechsel in der US-Klimapolitik.

Gerhard Schröder litt 1998 kurzfristig unter akuter Vergesslichkeit, als ihm die korrekte Bezeichnung des „Ministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ partout nicht einfallen wollte. Flapsig bezeichnet er das Ministerium in „Familie und Gedöns“ um. Ein Lapsus, den ihm nicht nur Senioren, Frauen und Jugend übel nahmen und der ihm – so räumte es der Altbundeskanzler in einem Interview ein, mittlerweile Leid tue.

 

Ob US-Präsident Donald Trump auch in einigen Jahren Reuegefühle überkommen werden, wenn er an seine Politik 2017 zurückdenken wird, ist fraglich. Fakt ist jedoch, dass Trump dringende Klimaschutzmaßnahmen im Allgemeinen für absolutes „Gedöns“ – amerikanisch „hullabaloo„, hält und den Klimawandel für nichts als „fake news“.

 

 

Aktuelles Dekret weicht Klimaschutz auf

US-Präsident Trump hat am Dienstag dieser Woche die US-Umweltschutzbehörde EPA (United States Environmental Protection Agency)  besucht und dabei ein Dekret erlassen, das die bisherigen Programme zum Umwelt – und Klimaschutz in den Vereinigten Staaten stark aufweichen wird. Kurzgefasst beinhaltet das Dekret einen Freibrief für die US-Bundesbehörden: Bei Entscheidungen müssen mögliche Auswirkungen auf den Klimawandel nicht berücksichtigt werden.

 

Verantwortung für Klimaschutz übernehmen – die USA bewegen sich auf dünnem Eis.

Kernpunkt des Dekrets ist die Abschaffung des „Clean Power Plans“, den Barack Obama während seiner Amtszeit versuchte auf den Weg zu bringen. Der Plan setzte bestehenden und geplanten Kraftwerken in den USA verbindliche Obergrenzen beim Schadstoffausstoß. Ziel war es, so die Emission von klimaschädlichen Treibhausgasen zu senken und bis zum Jahr 2030 ein Drittel unter den Emissionswerten aus dem Jahr 2005 zu liegen. Damit wollten die USA die CO2-Ziele des UN-Klimaabkommens von Paris erreichen. Allerdings hatte rund die Hälfte der US-Bundesstaten – vornehmlich republikanisch geführte Staaten – sowie Energiekonzerne gegen den Plan geklagt. Wegen rechtlicher Bedenken hatte der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten den „Clean Power Plan“ – und damit die Klimastrategie der Demokraten – bereits vor einem Jahr vorerst außer Kraft gesetzt.

 

Weiterhin setzt Trump jetzt alles daran, dass die inländische Energieproduktion auf keinen Fall durch Maßnehmen zum Klimaschutz gebremst werden können. So hebelt Trump mit dem Dekret das bisherige Abkommen aus, demnach der Staat kein öffentliches Gebiet für die Kohleförderung verpachten darf.

 

Ebenfalls geändert – beziehungsweise herabgesetzt – wurden die Grenzwerte für Emissionen in der Öl- und Gasindustrie. Das hier freigesetzte Methan fördert den Treibhauseffekt noch stärker als das klimaschädliche CO2.

 

 

USA jenseits des Pariser Abkommens zum Klimaschutz

Die UN-Klimakonferenz in Marrakesch Ende des vergangenen Jahres hatte mitunter die Aufgabe, das Klimaschutzabkommen von Paris konkret auszugestalten. Auch die USA haben das Paris-Abkommen ratifiziert und sich damit den Zielen verpflichtet, die Erderwärmung zu begrenzen und dafür den Ausstoß von Kohlendioxid und anderen Treibhausgasen zu reduzieren. Dass der Beginn des Klimagipfels mit der Wahl Donald Trumps in den USA zeitlich zusammenfiel, rückte die Frage nach der künftigen Klimapolitik der USA ins Zentrum des weltweiten Interesses. Schließlich hatte sich Trump im Wahlkampf stets als Leugner der Klimakrise inszeniert und stets die Notwendigkeit betont, Öl- und Kohleförderung weiter auszubauen. Jetzt mach Trump ernst. Experten gehen allerdings davon aus, dass eine offizielle Absage der USA an das Klimaschutzabkommen von Paris rechtlich zu aufwändig sind. Eher – so die Vermutung – werde die Regierung Trump in diesem Bereich einfach gar nichts unternehmen.

 

Ein fataler Stillstand für den Klimaschutz, denn Wissenschaftler gehen davon aus, dass es auch mit dem „Clean Power Plan“ für die USA schwierig geworden wäre, die gesteckten Ziele zum Klimaschutz zu erreichen, ohne staatlich kontrollierte Grenzwerte bei den Emissionen von Treibhausgasen und Förderung Erneuerbarer Energien wird der Klimaschutz jedoch nahezu unmöglich.

 

Eines der Probleme ist dabei auch, dass der Klimavertrag von Paris mehr oder weniger eine Selbstverpflichtung der Staatengemeinschaft darstellt. Die Vereinten Nationen können keine Umsetzung von den unterzeichnenden Staaten einklagen und sieht auch keinerlei Sanktionsmöglichkeiten vor.

 

 

Was kommt nach dem „Clean Power Plan“?

Mit der Aufkündigung des „Clean Power Plans“ stehen Trump und die EPA jetzt vor der schwierigen Aufgabe, ein neues Programm vorlegen zu müssen. Das wurde vom Obersten Gerichtshof vorgegeben, allerdings ohne Angabe einer konkreten Frist. Sollten Trump und EPA-Chef Scott Pruitt für die Strategie des Aussitzens entscheiden, drohen jedoch Klagen. Denn Umwelt- und Klimaschutzgruppen in den USA bringen sich aktuell in Stellung.

 

Widerstand gegen den Stillstand in der Klimapolitik hat bereits der Generalstaatsanwalt des Bundesstaates New York, Eric T. Schneiderman, angekündigt. Gemeinsam mit 23 Bundessstaaten und Regionalbehörden will er das Dekret anfechten. Dabei erweist sich Schneiderman als erfahrener Widersacher. Bereits bei Trumps drastischer Streichung von Geldern des Umweltministeriums konnte Schneiderman den New Yorkern die direkten Auswirkungen klar machen und eine Klage anstrengen. Bekannt ist Schneiderman auch durch seine Klage gegen den deutschen Automobilkonzern VW im Rahmen des Diesel-Skandals.

 

 

 „America First“ in der Energiepolitik – es geht um die Kohle

Die aktuelle Entwicklung zeigt deutlich, dass Trump mit seiner „America First“-Energiepolitik ernst macht und alle bisherigen Hürden für den Abbau fossiler Energieträger wie Kohle, Öl und Gas in den USA beseitigt. Klar ist allerdings damit auch, dass der Ausstoß an Treibhausgasen weiter ansteigen wird. Bereits heute zeichnen die USA für rund 16 Prozent des globalen CO2-Ausstoßes verantwortlich.

 

Kohle soll Arbeitsplätze in den US sichern.

Trump hält seine Wahlversprechen konsequent ein. Während der Präsidentschaftswahlen bekannte er sich deutlich zur Kohle. Entsprechend publikumswirksam vollzog er auch die Unterzeichnung des Umweltdekrets in dieser Woche in Anwesenheit von Kohlearbeitern, denen er auch seine Wahl verdankt.

 

Mit einer Förderung der fossilen Energieträger will Trump die Vereinigten Staaten von teuren Energieimporten und ausländischen Energiequellen unabhängig machen. Die Tatsache, dass die USA bereits seit einigen Jahren faktisch ohnehin energieautonom sind, wird dabei vernachlässigt.

 

Zum anderen hat Trump neue Arbeitsplätze in der Kohleindustrie versprochen. Ob er dieses Versprechen halten kann, ist allerdings ungewiss und wird selbst von Unterstützern seiner Politik anzweifelt. Während in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts noch etwa eine viertel Million Amerikaner in der Kohleindustrie arbeiteten, waren es 2008 nur noch die Hälfte. Bis 2015 rutschte die Zahl der „Kumpels“ weiter unter die 100.000 Arbeiter. Der Marktanteil von Energie aus Kohle wird selbst innerhalb der Branche als wenig steigerungsfähig gesehen.

 

 

Die Zukunft der Erneuerbaren Energien in den USA

Die Entwicklung und den Ausbau Erneuerbarer Energien, wie Wind- oder Solarenergien, sollte selbst Trump nicht völlig zurückschrauben können. Schließlich haben sich Anlagen zur Erzeugung von sauberem Strom durchaus zu einem lukrativen Business-Modell entwickelt. Möglich ist hier allerdings, staatliche Subventionen in diesen Bereichen zurückzufahren.

 

Finanzexperten sehen hier allerdings keine besondere Gefahr. Durch den technischen Fortschritt und die Weiterentwicklung im Bereich der Energiegewinnung aus Sonne, Wind und Wasser, sind die Kosten zur Gewinnung regenerativer Energien stark gesunken. Entsprechend stehen Erneuerbare Energien auch ohne Subventionen kurz vor der völligen Wettbewerbsfähigkeit.

 

Abzuwarten bleibt auch, welchen Kurs die einzelnen Bundesstaaten in der Energiefrage einschlagen, denn bei ihnen liegt letztlich die Entscheidung, welche Ressourcen sie zur Energiegewinnung nutzen. Immerhin haben sich mehr als die Hälfte der US-Bundesstaaten freiwillige Ziele zum Ausbau Erneuerbarer Energien gesteckt.

 

 

USA ohne Vorbildfunktion

Unterschiedlich fielen die internationalen Reaktionen auf Trumps Abkehr von der bisherigen US-Klimapolitik aus. Während einige Staaten und Kommentatoren einen enormen Rückschlag für die globale Klimapolitik prognostizieren, bewerten andere den Rückzug der USA als weniger gravierend.

 

Zum einen, weil noch nicht klar ist, wie stark sich Trumps Linie in den USA tatsächlich durchsetzen wird. Zum anderen weil die USA nur ein Teil eines großen Puzzles darstellen. So gibt erklärt China, das Land mit dem derzeit höchsten Anteil an CO2-Ausstoß, dass es sich klar dem Pariser Klimaschutzabkommen verpflichtet sieht und weiter massiv in Erneuerbare Energien investieren wird. Klimaschutzexperten bestätigen, dass sich der Weg lohnt, für das laufende Jahr prognostizieren sie China fallende CO2-Emissionen in Höhe von einem Prozent.

 

 

Was Trump von Rockefeller lernen kann

Die Überzeugung, dass Erneuerbare Energien ein gewinnbringendes Investment sind, setzt sich zunehmend in der Finanzwirtschaft durch. Dabei zeichnet sich der Trend ab, Anlagen aus den Bereichen Kohle und Öl zu verkaufen und statt dessen in den Bereich der Erneuerbaren Energien zu investieren. In den USA zählen zunehmend institutionelle und Großanleger zu dieser „Divestment“-Bewegung.

 

Populäres Beispiel ist die Stiftung der Familie des legendären Öl-Magnaten John D. Rockefeller. Rockefeller begründete Ende des 19. Jahrhunderts mit dem Aufbau von Pipelines und Raffinerien das enorme Vermögen der Familie. 2014 entschlossen sich die Erben des Standard Oil-Gründers, einen neuen Weg einzuschlagen und schichtete 860 Millionen Dollar aus dem Rockefeller Brothers Fund um in Erneuerbare Energieträger.

 

Auch für Anleger, die in einer anderen Größenordnung investieren wollen, sind klimaschützende Geldanlagen eine gute Entscheidung. Grünes Geld, erfahrener Experte für nachhaltige Geldanlagen, verfügt über ein breites Portfolio von Anlagen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien. Denn Sonne, Wind- und Wasser helfen, den Klimawandel aufzuhalten.

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Klimawandel – was muss man dazu wissen?

Freitag, 25. Mai 2012
Eisberg

Schmelzende Eisberge. Ein Phänomen, das aufgrund des Klimawandels immer mehr verstärkt wird.

Wie soll das noch enden? Jahr für Jahr werden immer mehr Treibhausgase, insbesondere Kohlendioxid (CO2), in unserer Umwelt freigesetzt. Seit mehreren Jahrtausenden war nicht mehr so viel CO2 in der Atmosphäre wie zur heutigen Zeit. Im Jahr 2010 wurde gar ein historischer Rekordstand in Bezug auf Emissionen gemessen. Vom vorindustriellen Zeitraum bis jetzt hat sich die globale Mitteltemperatur der Erde um ca. 0,8 Grad Celcius erhöht. Bisherigen Prognosen nach wird bis 2100 die Temperatur um etwa vier weitere Grad Celcius erwärmt sein. Die Internationale Energieagentur IEA geht sogar von einer Erwärmung von sechs Grad Celcius aus.

 

Natürliche Effekte wie etwa Sonnenaktivitäten oder geologische Phänome sind für die starke Freisetzung der Treibhausgase kaum verantwortlich. Viel mehr sind wir Menschen selbst daran schuld. Durch Energiewirtschaft, industrielle Land- und Viehwirtschaft, Zerstörung der Regenwälder und des immer weiter wachsenden Verkehrs stoßen wir Unmengen an Treibhausgase aus.

 

Der UN-Klimarat IPCCC  hat offenkundig klargestellt, dass der Klimawandel nicht nur Fiktion sondern Realität ist und zudem in einer höheren Geschwindigkeit als bisher angenommen voranschreitet. Bis auf wenige Ausnahmen sind sich Fachleute sicher: Der Klimawandel wird erhebliche Folgen mit sich ziehen. Erhöhung der Meeresspiegel um bis zu einem Meter, schmelzende Gletscher, Gefährdung der Wasserversorgung, Verschiebung der Vegetationszonen, Bedrohung von Tieren und Pflanzen sowie Nahrungsprobleme der Bevölkerung sind nur einige der Folgen, die aufgrund des verändertem Klimas auftreten können.

Zusätzlich wird von vielen Wissenschaftlern ab einem gewissen Punkt ein Rückkopplungseffekt befürchtet. Das bedeutet, dass sich der Klimawandel von selbst verstärkt. Beispiel: An Polen schmilzt Eis. Das dadurch entstehende Wasser absorbiert mehr Sonnenenergie, erwärmt sich dadurch und sorgt dafür, dass im Umkreis weiteres Eis aufgrund der Erwärmung schmilzt.

 

Die Probleme des Klimawandels wurden relativ früh erkannt, jedoch blieben erhebliche Reaktionen darauf aus. Vor 20 Jahren schloss sich die Mehrheit der UN-Staaten zu der Klimarahmenkonvention UNFCCC zusammen. Ziel war es eine „gefährliche menschengemachte Veränderung des Weltklimas“ zu verhindern. 1997 entstand das Kioto-Protokoll, in dem sich Industrieländer darauf einigten, bis 2012 ihre Emissionen durch den beispielsweisen Einsatz von Erneuerbaren Energien um insgesamt 5,2 Prozent zu reduzieren. Dieses Ziel wurde erreicht, dennoch stiegen die weltweiten Emissionen stark an. Schuld daran waren und sind zur heutigen Zeit immer noch die Schwellenländer. Dazu zählen insbesondere China, Indien, Brasilien und Südafrika, welche von dem Kioto-Protokoll nicht betroffen sind.

 

Auch wenn mittlerweile immer mehr gegen den Klimawandel entgegengewirkt wird und man versucht die Klimaerwärmung bis 2100 auf 2 Grad zu reduzieren (da die Folgen einer 2 Grad-Erhöhung noch beherrschbar wären), sehen die Prognosen für die Zukunft nicht besser aus. Wissenschaftlern zufolge werden aktuell nur 60% der benötigten Anstrengungen geleistet, um die Erwärmung auf 2 Grad zu reduzieren. Eine Erreichung des Ziels ist aus momentaner Sicht daher nicht zu erwarten.

 


 

Unser Tipp zur Entgegenwirkung des Klimawandels:
Klima Einmalsparen 5000+ Ethik

 


Projekt Klima Einmalsparen 5000+ Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 5.000 EUR
Ausschüttungen 2009: 32,81%
2010: 11,02%
2011: -21,72%
Besonderheit – Sehr gute Chancen
– Täglich kündbar
– Sie helfen das globale Klimaproblem zu bekämpfen
– Ethik-Kriterien werden berücksichtigt

 

Mehr Informationen

 


 

Klima schützen und dabei Geld sparen

Donnerstag, 14. April 2011

Wer Geld auf der Bank anlegt, finanziert damit wirtschaftliche Aktivitäten auf der ganzen Welt. Nicht selten sind diese mit erheblichen Treibhausgasemissionen verbunden: Laut einer Studie verursacht eine private Kapitalanlage von 10.000 € indirekt 5 Tonnen CO2. Klimafreundliche und nachhaltige Anlageprodukte sind attraktive Alternativen mit guten Absatzprognosen und geringer Abhängigkeit von steigenden Energie- und Rohstoffpreisen. Werden 5000 € in eine seriöse nachhaltige Geldanlage investiert, spart das über 650 kg CO2.

Aber nicht nur bei Geldanlagen können Geld und CO2 gespart werden. ecogood, ein Klimaschutzunternehmen aus Berlin, bietet auf seiner Webseite eine Vielzahl an Tipps für alle Bereiche des täglichen Lebens an. In unterschiedlichen Missionen können sich User personalisierte Ratschläge für die Bereiche ihrer Wahl holen und den Fortschritt in Form von CO2- und Geld-Ersparnissen direkt auf ihrem Konto bei ecogood verfolgen und mit Freunden vergleichen.

Neben solchen Reduktionsmaßnahmen bietet ecogood außerdem den Ausgleich von CO2-Emissionen über zertifizierte Klimaschutzprojekte an. Mit CO2- Rechnern können Flüge, Autofahrten oder der gesamte CO2-Fußabdruck eines Jahres berechnet und kompensiert werden. Für die Gewährleistung einer seriösen und sinnvollen CO2-Kompensation sind die Projekte mit hohen Standards (Gold und Voluntary Carbon Standard) ausgezeichnet und ecogood von TÜV Nord zertifiziert.

ecogood bietet einen integrativen Klimaschutz nach dem Grundsatz „Vermeiden, Reduzieren dann Kompensieren“ an und möchte mit unterschiedlichen alltagstauglichen Klimaschutzmaßnahmen so viele Personen und Unternehmen wie möglich in ein klimafreundliches Leben begleiten.

Zur Webseite von ecogood: www.ecogood.de