Mit ‘Umwelt Banken’ getaggte Artikel

Bettlaken für die Weltverbesserung? – Kreativität meets Nachhaltigkeit

Mittwoch, 24. September 2014

WorldWideBlanket

 

 

Am kommenden Wochenende steht am Sonntag, den 28.09.2014 zum 11. Mal der Ökomarkt auf dem Schlossplatz an. Seit 2004 organisiert die Bund Naturschutz Kreisgruppe Aschaffenburg das Event auf dem mehr als 80 Aussteller Angebote für eine nachhaltige und umweltverträgliche Lebensweise präsentieren und ökologische und fair gehandelte Produkte darbieten. Für Kinder ist dieser Tag ein besonderes Highlight, können sie schon früh erfahren, dass Nachhaltigkeit Spaß machen kann. Bastelgelegenheiten mit natürlichen Materialien wecken die Kreativität der Kleinen und Umweltbildung an den Ständen regt zum Nachdenken und Handeln an.

 

Die Grünes Geld GmbH aus Aschaffenburg, welche seit vielen Jahren für nachhaltige und ethische Finanzanlagen steht, hält eine besondere Überraschung bereit.

 

Am Stand der Grünes Geld GmbH kann dieses Jahr jeder seiner Kreativität freien Lauf lassen und auf einem Betttuch seine Vorstellungen über „Nachhaltig leben“ gestalten. Grünes Geld arbeitet an der großen Idee des WorldWideBlanket mit. Gemeinsam mit allen Besuchern des Ökomarktes wird am größten Bettlaken der Welt gearbeitet. 2015 wird dieses in Berlin, einen Tag vor der Jahreskonferenz des Rates der nachhaltigen Entwicklung, aus den einzelnen entstandenen Bettlaken zusammengenäht zum riesigen WorldWideBlanket. Dieses wird dann in einer Prozession zum Tagungsort des Nachhaltigkeitsrates gebracht werden.

 

 

 

WorldWideBlanket bei der Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung am 13. Mai in Berlin. from WorldWideBlanket on Vimeo.

 

 

 

Das Betttuch im Projektlogo steht als Symbol der Nachhaltigkeit, das Schutz und Wohlwollen für den Planeten und seine Bewohner signalisiert. WorldWideBlanket versteht sich als aktives Bildungsprojekt zu “Bildung zur nachhaltigen Entwicklung”, weil alle Bevölkerungsgruppen angesprochen werden.
Beim Gestalten der Betttücher entstehen spannende Diskussionen und ein Bewusstsein baut sich auf, dass das eigene Handeln Auswirkungen auf künftige Generationen und andere Regionen hat. Der Verantwortung über die eigenen Gedanken beim Reflektieren folgt die Verantwortung über das eigene Tun.

 

Seit März 2013 werden in verschiedenen OpenEvents Bettlaken gestaltet. Knapp 120 laufende Meter Bettlaken wurden bereits zu Seiten des künstlerischen Katalogs „nachhaltig leben“ gemacht.
Die Besucher des Ökomarktes Aschaffenburg dürfen 2014 Teil dieses großartigen Projektes sein. WorldWideBlanket und Grünes Geld GmbH freuen sich darauf.

 

 
 

 

Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

Sichere Geldanlage 2013 – Teil 1 Aktien und Aktienfonds

Mittwoch, 23. Januar 2013

Trotz aller Krisen in Europa und einer insgesamt schwachen Weltwirtschaft war 2012 ein gutes Jahr für nachhaltige Anleger. Grüne Aktien, Anleihen oder Projekte entwickelten sich prächtig. Doch wie wird 2013 – auf was sollten nachhaltige Anleger setzen, wenn sie eine sichere und trotzdem rentable Geldanlage wünschen?

Lesen Sie in meiner kleinen Serie den Ausblick auf die 5 wichtigsten Anlageklassen grünen Investments. Bedenken Sie dabei immer die goldene Regel jeder Geldanlage: niemals alle Eier in einen Korb legen, sondern das Geld immer verteilt anlegen. Das gleicht Schwächen einzelner aus und erhöht die Sicherheit ganz wesentlich.

 

Teil 1 – Aktien und Aktienfonds
Teil 2 – Anleihen und Anleihefonds
Teil 3 – Lebens- und Rentenversicherungen
Teil 4 – Immobilien und Immobilienfonds
Teil 5 – Sachwerte wie Gold, Holz oder Windkraft

 

Teil 1: Aktien und Aktienfonds, ethisch-ökologische Aktienfonds

 

Bei Aktien ist eine wichtige Lebensweisheit zu beachten: fast alles in der Welt läuft zyklisch. So wie auf Regen Sonne folgt, wie auf auf Streit Versöhnung folgt und folgt auf eine Wirtschaftskrise ein Aufschwung. Genauso wechseln sich auch an der Börse steigende und fallende Kurszyklen ab. Glücklicherweise ist es an den Aktienmärkten so, dass die Abschwungphasen kürzer und kleiner sind als die Aufschwungphasen – so kommen die langfristig guten Gewinne zustande.

 

Das Jahr 2012 war ein gutes Aktienjahr. Die folgende Grafik zeigt, wie sich die nachhaltigen Aktienmärkte in 2012 weltweit entwickelten:

 

Chart-Darstellung Dow Jones Sustainability Indizes Europa, Asien, Amerika und Welt.

Dow Jones Sustainability Index: in allen wichtigen Märkten kräftige Gewinne in 2012 (Quelle: onvista.de)

 

2012 war also ein sehr gutes Jahr für nachhaltige Aktien und nachhaltige Aktienfonds. Da das Jahr zuvor, 2011, ein durchwachsenes Jahr mit Verlusten war, droht noch keine Kurskorrektur aus zeitlicher Sicht.

 

Das andere wesentliche Kriterium ist, ob Geld in die Aktienmärkte fließt. Wichtigstes Kriterium: steigen die allgemeinen Zinsen, fließt Geld eher ab; fallen die allgemeinen Zinsen, fließt Geld eher in die Aktienmärkte zu. Die Zinsen befinden sich aktuell auf historisch niedrigem Niveau, so dass höchstens eine Zinssteigerung in Frage käme. Allerdings sind sich derzeit nahezu alle Experten einige, dass das Zinsniveau niedrig bleiben muss, da sonst die hoch verschuldeten Länder Südeuropas oder auch die führende Wirtschaftsnation USA, zu hohe Zinszahlungen für die Staatsanleihen zahlen müssten. Man kann also sagen, dass 2013 ausreichend Geld für die Aktienmärkte zur Verfügung stehen sollte.

 

Bleibt noch die Frage, ob Aktien derzeit eher günstig oder eher teuer sind. Auch hier droht keine Gefahr, denn die Gewinne der Aktien im Verhältnis zu Ihren Aktienkursen sind weiterhin auf normalem Niveau, von einer Überhitzung kann nicht die Rede sein  (so  z.B. der größte Vermögensverwalter der Welt, Blackrock).

 

Könnte es trotz der positiven Anzeichen zu einem Kurseinbruch an den Börsen kommen? Ja, denn die Aussichten sind derzeit so eindeutig positiv, dass nahezu jeder von einem guten Aktienjahr 2013 ausgeht. Und genau das ist häufig ein Indikator für sich ändernde Vorzeichen; für fallende Märkte!

 

Trotzdem bleibt mein Fazit: 2013 wird ein gutes Aktienjahr, auch und ganz besonders für nachhaltige Aktien. Denn Nachhaltigkeit ist wichtig und sorgt für eine gesunde Entwicklung langfristig orientierter, nachhaltiger Unternehmen. Die Kursentwicklung folgt dieser Entwicklung dann zwangsläufig.

 

Innerhalb der wichtigsten Kategorien für nachhaltige Aktien sehen wir die Entwicklung wie folgt:

 

Wasserinvestments: Bleiben attraktiv und werden besser als der Weltaktienmarkt abschneiden.

Holzinvestments: Hatten mit +22,% in 2012 ein sehr gutes Jahr. Auch hier die Prognose: Überperformance gegenüber den Standard-Aktienmärkten.

Mikrofinanz: Bleibt das ruhige, kontinuierlich steigende Investment mit 2-4 Prozent Gewinn pro Jahr.

Erneuerbare Energien (Sonne-Musterdepots):  Wegen dem Niedergang der Solar-Hersteller in Europa weiterhin schwer einzuschätzen. Talsohle könnte durchschritten sein.

Klimaschutz: Enthalten neben Erneuerbare Energien Unternehmen auch Wärmeschutz oder Infrastrukturanbieter. Wohl auch in 2013 die bessere „Erneuerbare Energien“ Variante.

Nachhaltiger Vermögensaufbau (Wachstums-Depots): Die Alleskönner unter den Musterdepots bieten in den Abstufungen Sicherheit, Standard und Wachstum Zuwächse in der Größenordnung wie 2012.

 

 Nächster Teil:    Teil 2 – Anleihen und Anleihefonds 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker

Verfasser des Beitrages

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: “Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.” Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Ökoworld: Für viele Unternehmen ein Ziel – in die Nachhaltigkeitsfonds kommen

Mittwoch, 22. Februar 2012

 

Ökoworld ist die ausschließlich ethisch-ökologisch arbeitende Fondsgesellschaft und kann auf 30 Jahre Erfahrung zurück greifen. Im Interview des Geschäftsführers Ralph Prudent erklärt er Grünes Geld Geschäftsführer Gerd Junker, dass die Unternehmen sich mittlerweile aktiv bemühen, in die großen Nachhaltigkeitsfonds aufgenommen zu werden – und werden dabei natürlich immer nachhaltiger. Und auch finanziell sind die nachhaltigen Investments attraktiv und warten mit einem überzeugendem Rendite / Schwankungsbreite Verhältnis auf.

 

In unseren Musterdepots sind die Ökoworld Produkte öfters vertreten:

 

Klima Einmalsparen 500+ Ethik

Klima Einmalsparen 2000+ Ethik

Klima Einmalsparen 5000+ Ethik

Klima Einmalsparen 5000+

Wasser Einmalsparen 500+ Ethik

Wasser Einmalsparen 2000+ Ethik

Wasser Einmalsparen 5000+ Ethik

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Möchten Sie mehr erfahren? Treten Sie in Kontakt mit uns.

 

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Welche nachhaltigen Banken gibt es für Kontoführung und die täglichen Bankgeschäfte?

Donnerstag, 17. November 2011

Viele Leute haben genug von den herkömmlichen Banken. Schließlich weiß niemand (oftmals die Mitarbeiter selbst) so richtig, was dort mit dem Geld passiert. Und seit 2008 wissen wir, dass selbst die biederen Sparkassen (z.B. über die Landesbanken) und Raiffeisen-/Volksbanken (z.B. über die DZ Bank) beim globalen Spekulieren mitmischen.

 

Nachhaltige Banken: Welche gibt es?

 

Doch welche nachhaltigen Banken gibt es? Welche Banken wickeln das tägliche Banken-Geschäft in Deutschland ab? Wir haben dazu eine Tabelle erstellt (nach bestem Wissen und Gewissen, Fehler sind aber nicht auszuschließen!):

 

Institut Filialen Girokonto Tagesgeld Festgeld 3 Monate Sparbriefe
GLS Bank Berlin, Frankfurt/Main, Freiburg, Hamburg, München, Stuttgart ja ja ja ja
UmweltBank Direktbank nein ja nein ja
Triodos Bank Direktbank nein ja nein nein
Ethikbank Direktbank ja ja ja ja
Bank für Orden und Mission Idstein ja ja ja nein
Bank für Kirche und Diakonie Berlin, Dresden, Duisburg, Erfurt, Magdeburg, Kaiserslautern ja auf Anfrage ja ja
Steyler Bank Wien ja ja ja ja

Wir haben jeweils den Namen des Instituts mit der entsprechenden Homepage verlinkt.

 

Persönlich haben wir Erfahrungen mit GLS Bank und Ethikbank gesammelt. Da beide genossenschaftliche Banken sind, kann man bundesweit die Geldautomaten der Volks- und Raiffeisenbank nutzen. Das klappt mit beiden Banken auch im Tagesgeschäft sehr gut.

 

Wer darüber hinaus auch sein Geld langfristig nachhaltig anlegen will, findet auf gruenesgeld24.de viele verschiedene Möglichkeiten.

 


 

Alternative zu nachhaltigen Banken: Holz Einmalsparen

 

Projekt Holz Einmalsparen
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 5.000 Euro
Rendite
2009: 55,12%  
2010: 20,73%   
2011: -11,6%   
2012: 25,6%   
2013: 11,1%   

 

 

Besonderheit

 

– Sehr gute Chancen auf langfristig überdurchschnittliche Wertzuwächse bei guter Stabilität
– Täglich kündbar (empfohlene Haltedauer: 8 Jahre)
– Sie helfen die weitere Verbreitung des natürlichen Rohstoffs Holz zu fördern

 

Alle Informationen zum Ökorenta Neue Energien VII

 

Weltweite Proteste gegen Banker: Gelingt der Politik nun die Wende?

Montag, 17. Oktober 2011

Endlich ist es soweit, endlich stehen die Bürger auf und wehren sich gegen die Fesseln einer viel zu mächtigen, viel zu starken Banken-Branche. Denn von nachhaltigem Investment ist dort nicht zu finden. In ca. 80 Ländern der Erde hieß das Motto der Demonstrationen: „Wir sind 99%“. Und damit ist viel ausgedrückt – denn die 1% der Banker treiben die 99% der restlichen Bevölkerung durch ihr Handeln in immer höhere, und immer schwieriger zu beherrschende Schuldensituationen.

 

Um zu verstehen was in der Finanzwelt geschieht, sollte man zunächst den Blick in die Vergangenheit richten. Noch in den 60er Jahren waren die Bankmitarbeiter normal bezahlt – so wie andere Angestellte und Manager eben auch. Das Bankensystem war – seit den 1929er Finanzverwerfungen – stark reguliert und konzentrierte sich auf seine Kernaufgabe: die Versorgung der Realwirtschaft mit Krediten.

 

Anfang der 80er kam die Wende. Marktliberale Politiker wie Reagan und Thatcher deregulierten den Bankensektor. Alles änderte sich. Quasi ohne Grenzen entwickelte sich eine Finanzwirtschaft, die sich nur noch nebenbei mit der Kreditvergabe an die Realwirtschaft beschäftigte. Während früher die Geldströme gleich groß waren wie die Warenströme, werden heute nur noch 1-5 Prozent der Geldströme durch Warenströme gedeckt. Der Rest: Finanztransaktion ohne wahren Wert für die Menschen.

 

Occupy Wall Street Proteste

Weltweit gehen die Menschen auf die Straße. Es ist wichtig, dass die Finanzwelt strengere Regeln auferlegt bekommt.

Diese Finanzwirtschaft lässt über die Jahre auch immer gierigere Mitarbeiter und Manager entstehen – quasi eine Folge dessen, dass man ohne Grenzen spekulieren und Geld verdienen kann. Wie gesagt, in den 60er verdienten Banker soviel wie die anderen. Heute: im Jahr 2007 lag der durchschnittliche (!) Bonus pro Banker an der Wall Street bei 200.000 Dollar! Und wer dachte, die 2008er Finanzkrise würde das ändern, muss sich die Augen reiben – außer einer kurzen Delle ist nichts geblieben, Boni sprudeln wie zu besten Zeiten.

 

Andere Indizien für eine aus den Fugen geratene Branche gefällig? Die Rendite auf das eingesetzte Kapital will Josef Ackermann, Chef der Deutschen Bank, bei 25% sehen. Das ist sein Ziel. Sie investieren 1000 Euro in die Deutsche Bank und erhalten jährlich 250 Euro dafür zurück. Das klingt fast zu schön um wahr zu sein, oder? Der Hintergrund: solche Zahlen können in etablierten Branchen nur erzielt werden, wenn etwas massiv aus dem Gleichgewicht geraten ist. Denn diese Gewinn müssen auf Kosten anderer gehen – irgend jemand muss das ja bezahlen. Bei den Banken ist das immer mehr der Staat, als wir Bürger. Beispiel: die Banken leihen Griechenland Geld. Weil Griechenland gefährdet ist, verlangen sie dafür sehr hohe Zinsen. Wenn Griechenland die Gelder nicht zurück zahlen kann, müsste die Bank das Geld abschreiben. Aber dafür hat es ja auch die überhöhten Zinsen gegeben. In der Realität ist es aber so, dass die Bank nun den Staat zur Hilfe ruft und von ihm das Geld für die Griechenlandkredite zurück haben möchte (oder indirekt eine Rettung Griechenlands fordert, im Effekt das Gleiche).

 

Sie denken jetzt, naja, die Deutsche Bank, das sind die großen, die Investment-Banker. Das hat nichts mit mir zu tun. Aber Achtung – hier das Ziel von Dietrich H. Hoppenstedt, Präsident des deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, am 29. September 2008 für seine Organisation: Eigenkapitalrendite 15%. Also  auch die ach so braven und biederen Sparkassen, ursprünglich einmal geschaffen um die ärmeren Teile der Bevölkerung mit Krediten und Bankdienstleistungen zu versorgen, haben als primäres Ziel die Rendite vor Augen.

 

Wir müssen also umdenken – radikal. Die Banken müssen wieder tun, wofür sie volkswirtschaftlich gebraucht werden: Kredite für die Realwirtschaft vergeben. Dazu brauchen wir eine starke und mutige Politik. Das ist schwierig. Denn wenn die Banken den Wahlkampf von Politikern finanzieren, werden sich die Politiker schwer tun, gegen die Banken vorzugehen. Genau das ist der Grund, weshalb seit 2008 in Bezug auf Bankenregulierung noch nichts Zählbares geschehen ist.

 

Deshalb sind die Proteste gegen die Banken so wichtig: sie können der Politik die Kraft und die Legitimierung geben, gegen die allzu mächtigen Banken vorzugehen. Jeder sollte deshalb das seine tun, das Umdenken zu beschleunigen. Gehen Sie zu den Protesten, beteiligen Sie sich an Unterschriftenaktionen, setzen Sie ein Zeichen!

 

Eine wichtige Möglichkeit, seine Macht auszuspielen, hat der Bürger auch durch seine bewusste, nachhaltige Geldanlage. Investieren Sie Ihr Geld nicht mehr nur einfach so und einfach irgendwo – investieren Sie in Ökofonds, Umweltfonds, soziale Fonds oder in Erneuerbare Energien Fonds. Weg von den rein renditegetriebenen Gier-Banken, hin zu den verantwortungsvollen. Hin zu denen, die Unterstützenswertes fördern und Schlechtes durch Abschneiden von den Finanzströmen austrocknen. Seien Sie dabei.

3 wichtige Fragen über Solaranlagen an das Steinbeis-Institut

Montag, 29. August 2011

Steinbeis ist einer der glänzensten Namen in der deutschen Unternehmenslandschaft. An der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Industrie arbeiten 1.410 Angestellte, und 3.301 freie Mitarbeiter und insgesamt 689 Professoren im High-Tech Bereich.

 

Die Grünes Geld GmbH als führendes Portal für Erneuerbare Energien Fonds, Solarfonds und Umweltfonds in Deutschland beleuchtet seit vielen Jahren auch den Bereich Solaranlagen.

 

Porträt Herr Peterhänsel von Steinbeis

Stellte sich unseren Fragen: Tom Peterhänsel, Projektleiter von Steinbeis

Wir sind deshalb sehr glücklich Herrn Peterhänsel als Experten von Steinbeis für unsere 3 Fragen, heute in Bezug auf Solaranlagen, gewonnen zu haben.

 

Grünes Geld: Was sind die typischen Fehler, die Sie immer wieder in der Praxis bei der Planung und Durchführung von Solarprojekten stoßen?

 

  1. Oft fehlt die verursachergerechte Risikoverteilung: Im Risikofall leiden Investoren.
  2. Technisch: Anlagenverschaltung, Schlechtanpassung Leistungsverhältnis Wechselrichter/Panels, Befestigungssysteme nicht optimal auf Anwendungsfall gewählt, unnötig lange Kabelwege. Langfristig wirkende Installationsfehler.
  3. Immer wieder unvollständiger Investitionshorizont
  4. Nicht beachtete Umwelteinflüsse (zB durch Industrie oder Landwirtschaft)
  5. Scheindächer, Blitzschutz vs. Versicherung, Güte des betriebsnotwendigen Standorts…
  6. Unzureichende Fernüberwachung

 

Grünes Geld: Auf welche 3 Punkte würden Sie als Investor bei einem Solarpark immer achten?

 

  1. Unfinanzierte Rendite des Projekts zum Vergleich mit Sekundärmarkt-Wertpapieren.
  2. Zweifelsfreie Bonität für Produkt- und Herstellerhaftung des technischen Inventars
  3. Vertragliches Universum für Beschaffung, Betrieb und Verbleib schlägt den Marktvergleich

 

Grünes Geld: Welche wichtigen Entwicklungen bei den Solaranlagen können Sie sich in den nächsten 3-5 Jahren vorstellen?

 

  1. Überproportionale Preiserosion kann bisher unwirtschaftliche Standorte interessant machen
  2. Bedienung von Leistungsspitzen über Eigenverbrauch, Ausbau von Speichertechnologien für zeitlich entkoppelten Energieverbrauch (Fernziel: Smart-Grid-Lösungen)
  3. EEG 2012 wird umsichtiges Absatzmanagement (Stromverkauf: an wen?) begünstigen
  4. Verfügbare Netzkapazitäten können Engpass werden

Grünes Geld: Welchen Aufgaben geht das Steinbeis-Beratungszentrum Corporate Finance nach und wer sind Ihre Kunden?

 

  1. Steinbeis bewertet vorgelegte Projekte unter bankenrechtlichen Gesichtspunkten den Banken die Kreditfinanzierungen unabhängig von der Bonität der handelnden Personen zu ermöglichen.
  2. Auftraggeber für Projektbewertungen sind vornehmlich Banken, an der tatsächlichen Rendite interessierte Investoren oder Fondsentwickler, welche Rahmenfinanzierungsabkommen für die Absatzfinanzierung von PV-Anlagen anstreben.

 

Vielen Dank für das Gespräch.

 

Kontakt:

Tom Peterhänsel

Steinbeis-Beratungszentrum Corporate Finance

Email:           tom.peterhaensel@stw.de

Internet:     www.stw.de\beratung

 

 

Deutschlands Wasserwege: Die Qualität der Flüsse lässt auch 2011 zu wünschen übrig

Donnerstag, 25. August 2011

Deutschlands Flüssen geht es nicht gut – Durch eine wissenschaftliche Studie der Universität Koblenz-Landau, des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und der Technischen Universität Bergakademie Freiberg wurde deutlich, dass noch immer große Mengen an Schadstoffen in deutschen Flüssen nachgewiesen werden können.

Deutsche Flüsse - Wasserqualität ist weiterhin bedenklich

Deutsche Flüsse - Wasserqualität ist weiterhin bedenklich

 

Als Basis der Untersuchung dienten die Flüsse Elbe, Aller, Ems und Weser. Über einen Zeitraum von zehn Jahren hinweg wurden die Flüsse auf zahlreiche Stoffe hin überprüft. Die Gewässer wurden dauerhaft auf insgesamt 331 Schadstoffe hin untersucht. Dabei wurden Vorkommen und Schädlichkeit der Stoffe beurteilt. Abschließend fand eine Evaluation der Gewässer statt, die Aufschluss über die Belastung beziehungsweise der Wasserqualität geben soll.

 

Die Studie ergab, dass insgesamt 257 Stoffe nachgewiesen werden konnten, teilweise in sehr hohen Konzentrationen. Die Wissenschaftler konnten außerdem nachweisen, dass ein Großteil der gefundenen Substanzen teilweise erhebliche Auswirkungen auf Flora und Fauna hat. Beispielsweise sind Kleintiere wie Flusskrebse besonders betroffen.

 

Abschließend kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass die Ziele der EU weiten Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), die 2015 in großen deutschen Flüssen zum Tragen kommen soll, aller Wahrscheinlichkeit nach nicht erreicht werden können. Sofern die Schadstoffbelastung nicht abnimmt, ist ein erreichen der Ziele unrealistisch. Ein Ziel der WRRL ist beispielsweise die „schrittweise Reduzierung prioritärer Stoffe und Beenden des Einleitens/Freisetzens prioritär gefährlicher Stoffe“.

 

Weiterhin übt die Studie Kritik an der WRRL, da diese nur 33 von den insgesamt 331 geprüften Stoffen berücksichtigt. Durch die Studie konnte außerdem nachgewiesen werden, dass ein Großteil der 33 Stoffe der WRRL kaum Auswirkungen auf die Wasserqualität hat. Ein Ausweis der Wasserqualität eines Flusses nach WRRL Standard ist somit als kritisch zu bewerten.

 

Wasser: Die natürlichen Süßwasservorkommen in Europa sind ein wichtiger Teil der ökologischen Infrastruktur und in der Regel hochempfindliche Ökosysteme. Weltweit wird es mehr und mehr zur Herausforderung die Wasserversorgung der Menschen zu gewährleisten. Umso wichtiger sind eine nachhaltige Förderung der globalen Wasserversorgung,  sowie die Gewährleistung von sauberem Trinkwasser. Mit einer Investition in einen Wasserfonds oder mit den Musterportfolios „Wasser Monatssparen“ und „Wasser Einmalsparen“ haben Anleger beispielsweise die Möglichkeit sich am Ausbau der Wasserversorgung in Entwicklungsländern zu beteiligen.

 

 

 


 

Unser Tipp für ein nachhaltiges Investment im Bereich Wasser: Wasser Monatssparen 100+ Ethik

 


Projekt Wasser Monatssparen 100+ Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme 100 Euro
Wertentwicklung 2009: 31,37%
2010: 23,91%
Besonderheit – Sehr gute Chancen bei guter Stabilität- Ethik- Kriterien werden berücksichtigt- Täglich kündbar. Um Schwankungen auszugleichen sollte die Anlagedauer möglichst 8 Jahre oder mehr betragen- Sie helfen das globale Wasserproblem zu bekämpfen

 Link zum Musterdepot Sicherheit 5000+ Ethik


 


 

White Owl WOC Nachhaltigkeitsfonds 4 – Bonus für Frühzeichner bis 9.9.11

Montag, 22. August 2011

Der Berliner Anbieter White Owl will Ende August mit einem soliden und auf Sicherheit ausgelegten Solarfonds auf den Markt kommen und für Furore sorgen. Der White Owl WOC Nachhaltigkeitsfonds 4 investiert in 8 bereits errichtete Solarfonds in Italien. Der Vorteil: die Einspeisevergütungen stehen bereits fest.

 

In Italien sinken die Einspeisevergütungen nach dem aktuellen Gesetz von Monat zu Monat. Je früher ein Solarpark ans Netz geht, desto höher ist die Einspeisevergütung. Beim White Owl WOC Nachhaltigkeitsfonds 4 sind die Solarkraftwerke bereits errichtet – der Umweltfonds kann also exakt kalkulieren.

 

Die Laufzeit geht über die Förderungsdauer von 20 Jahren, für Erneuerbare Energien Fonds im üblichen Rahmen. Der Vorteil – wenn die Kredite zurück gezahlt sind, kann der Fonds sehr hohe Ausschüttungen aus den Stromerlösen leisten. Beim White Owl WOC Nachhaltigkeitsfonds 4 sind das in den Jahren 2028, 2029 und 2030 ca. 23, 26 und 36 % pro Jahr. Aber auch die anfänglichen Rückflüsse von 7,6% (ab 2012) sind attraktiv und für Solarfonds angemessen. Die steuerliche Situation ist freundlich – die Ausschüttungen unterliegen lediglich dem Progressionsvorbehalt und werden entsprechend niedrig besteuert.

 

Bonus: Anleger die bereits jetzt eine unverbindliche Reservierung zeichnen, können sich bei tatsächlichem Beitritt bis 9. September 2011 eine Sondervergütung in Höhe von 25 Basispunkten sichern. Sprechen Sie uns an. Weitere Details finden Sie bei der White Owl WOC Nachhaltigkeitsfonds 4 Vorstellung auf gruenesgeld24.de.

Ökofonds: In welchen steckt der Nordsee-Verschmutzer Shell?

Freitag, 19. August 2011

Wer in Ökofonds investiert will vor allem eines: sein Geld soll nicht die Umwelt oder die Menschen schädigen. Dass mit einer solchen Strategie auch noch das finanzielle Ergebnis passt, ist ein schöner Zusatzeffekt.

 

Um so schlimmer, dass es auch ein Jahr nach dem BP-Öldesaster im Golf von Mexiko einige Fondsmanager diesen Grundsatz immer noch nicht verinnerlicht haben. Das hat eine Untersuchung der Grünes Geld GmbH ergeben, die Ölmultis – in vielen Fällen den aktuell durch die größte Nordsee-Ölkatastrophe seit 10 Jahren belasteten Shell-Konzern – in Ökofonds nachgewiesen hat. Stand waren die Fondsdaten zum 30.6.2011.

 

In immerhin 16 Ökofonds befinden sich die Ölkonzerne wieder. Jeder Ölkonzern betreibt Raubau an der Natur und die Erfahrung der letzten Jahrzehnte zeigt, dass die Technologie nicht beherrschbar ist. Immer wieder kommt es zu katastrophalen Vorfällen, immer wieder werden große Gebiete mit Öl kontaminiert. Immer wieder sterben unzählige Lebewesen.

 

Die führenden und ernsthaften Ökofonds-Anbieter haben deshalb die Ölbranche generell ausgeschlossen. Zurecht, wie man an den immer wieder kehrenden Katastrophen sieht.

 

Ölverschmierter Vogel

Für einige Ökofonds kein Problem: Ölkonzerne und das durch sie verursachte Leid

Um so erstaunlicher: Es gibt Ökofonds, die Ölkonzerne als stärkste Position in Ihrem Portfolio haben. Man stelle sich das bitte vor: man tritt mit dem Anspruch des nachhaltigen Investments auf und investiert dann das meiste Geld in einen Umweltverschmutzer größter Dimension. Dieses Green-Washing in solcher Form findet man tatsächlich beim „EuropaDexia Sustainable Europe C“ und beim „KBC Eco Fund Sustainable Euroland“. In beiden Fällen handelt es sich bei der größten Position um, sie ahnen es, Shell.

 

Auch wieder auffällig: der Liga-Pax-Cattolico-Union der katholischen Pax-Bank (Bank „für Kirche und Caritas) fällt erneut durch schwache Ausschlusskriterien auf. Die Kirchenleute haben einen der weltgrößten Ölmultis Chevron als 4. größte Position gelistet. Wikipedia über Chevron: Umweltschutzorganisationen werfen Chevron vor, durch die Erdölförderung in Ecuador Regenwaldgebiete verseucht und zerstört zu haben. Zudem weigert sich die Firma bis heute für die Folgen aufzukommen. Chevron erhielt dafür 2006 den Public Eye Award für besonders verantwortungsloses Verhalten gegenüber Mensch und Umwelt. Chevron wurde im Februar 2011 von einem Gericht in Ecuador zu einer Strafe von 8,6 Milliarden US-Dollar, der Höchsten jemals gegen einen Ölkonzern wegen Umweltschäden verhängten Strafe, verurteilt. Chevron will gegen das Urteil vorgehen.“

 

 

 

Hier die Liste der Umweltfonds und Ökofonds mit Ölkonzernen im Portfolio:

 

Ökofonds mit Ölkonzernen ISIN Holdings
Dexia Equities L Sustainable World C LU0113400591 1,40%ROYAL DUTCH SHELL REG. SHARES CLASS B EO -,07
     1,80%EXXON MOBIL CORP. REGISTERED SHARES O.N.
     
DEXIA SUSTAINABLE WORLD C (CAP) BE0946893766 1,70%EXXON MOBIL CORP. REGISTERED SHARES O.N
     
DWS INVEST RESPONSIBILITY LD LU0145639620  3,10%ROYAL DUTCH SHELL
     
Invesco Umwelt und Nachhaltigkeits-fonds DE0008470477 4,70%TOTAL
     
KBC Eco Fund World Div1 BE0177657500 1,43%IMPERIAL OIL LTD
     
Sarasin Sustainable Eq. Global LU0097427784 2,09%STATOIL ASA
     
UBS(Lux) EF Eco Performance P LU0076532638  1,85%TULLOW OIL
     
Liga-Pax-Cattolico-Union LU0152554803 2,10%Chevron
     
EuropaDexia Sustainable Europe C BE0173540072 4,58%ROYAL DUTCH SHELL
     
Pictet European Sustainable Equities P Cap1) LU0144509717 2,20%Total
    1,50%Royal Dutch Shell
     
SEB Ethical Europe A LU0030166333 3,43%Royal Dutch Shell
     
KBC Eco Fund Sustainable Euroland BE0175717504  5,25%ROYAL DUTCH SHELL
     
Dexia Sustainable North America C BE0173901779 3,18%EXXON MOBIL
     
Dexia Sustainable Europ. Bal. High C BE0169199313 2,31%ROYAL DUTCH SHELL
     
Dexia Sustainable Europ. Balanced Low C Cap. BE0159412411 1,50%ROYAL DUTCH SHELL
     
Dexia Sustainable European Bal. Medi-um C Cap BE0159411405 1,57%ROYAL DUTCH SHELL

 

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Unser Tipp für ein Ölkonzern-freies Investment: Monatssparen Standard 50+ Ethik

 


Musterdepot Monatssparen Standard 50+ Ethik
Laufzeit täglich kündbar
Mindestanlagesumme ab 50 Euro monatlicher Sparrate
Wertentwicklung 2009: 11,6%
2010: 0,4%
2011: – 2,2%
Besonderheit – Langfristig stabile Wertzuwächse

– Täglich kündbar

– Sie investieren nachhaltig

– Alle ausgewählten Nachhaltigkeitsfonds berücksichtigen strenge Ethik-Filter

 

Link zum Musterdepot Sicherheit 5000+ Ethik


 


 

 

 

 

 

 

 

Ölbranche hat nichts gelernt: auch Shell mit Salamitaktik bei größtem Ölunfall in der Nordsee seit 10 Jahren

Mittwoch, 17. August 2011

20. April 2010 – die Ölplattform Deep Water Horizon fängt Feuer und wird schwer beschädigt. 2 Tage später sinkt die Plattform, 11 Mitarbeiter sterben. Bis die Quelle am 19. September 2010 von der US-Regierung offiziell für „tod“ erklärt wird, treten 780 Millionen Liter Öl aus. BP’s Image wird schwer geschädigt, das Überleben des Öl-Multis ist teilweise gefährdet. Das Problem war dabei nicht nur das Austreten des Öls an sich, sondern vor allem auch die Salamitaktik bei BP – es wurde scheibchenweise nur die Information heraus gegeben, die bereits bekannt war oder kurzfristig bekannt werden würde.

Ein gutes Jahr später stellt sich heraus, dass BP’s Konkurrent Shell nichts aus der Katastrophe gelernt hat. Auch bei Shell gilt: Schweigen so lange als möglich, nur zugeben was unbedingt sein muss.

 

Statistik Ölaustritte Großbritannien

Die Ölaustritte in Großbritannien zeigen: die Ölindustrie muss gestoppt werden - auch durch saubere Investments, z.B. bei Grünes Geld Musterdepots

Shell’s Deep Water Horizon heißt „Gannet Alpha“ und ist ca. 180 km westlich der schottischen Küsten positioniert. Am vergangen Mittwoch trat ein Leck auf und Rohöl floss ungehindert in die Nordsee. Shell schwieg. Erst 2 Tage später wurde die Öffentlichkeit informiert. Dass Shell nichts aus dem Desaster von BP vor einem Jahr gelernt hat lässt die Öffentlichkeit und die Investoren erschüttert und ratlos zurück.

 

Beruhigend: Shell hat die Quelle offensichtlich schnell unter Kontrolle gebracht – was aber nach Lesart der Branche immer noch einen Austritt von einigen hundert Litern Öl pro Tag einschließt.

 

Insgesamt sind durch den Vorfall bislang 1300 Barrel Öl ausgetreten – der größte Unfall in der Nordsee seit 10 Jahren.

 

Für uns steht fest: Auch Shell beweist, dass die Ölbranche ein Risikofaktor für die Natur in riesigen Dimensionen ist. Statistisch kommt es z.B. in den britischen Nordseegewässern jede Woche zu einem kleineren Ölaustritt, nur stört sich an diesem niemand. Die Ölbranche sollte deshalb auch bei Ihren Umweltfonds und Ökofonds Investitionen außen vor bleiben. Setzen Sie auf saubere Technologien und saubere Branchen.