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Nationalparks – Natur pur

Freitag, 09. Juni 2017
Zusammenfassung: Deutschland ist eine Industrienation, dennoch ist ein Drittel der Landesfläche mit Wäldern bedeckt. Unberührte Natur ist jedoch selten, denn die Wälder sind größtenteils Wirtschaftswälder. Für den Erhalt einer reichen Biodiversität gibt es jedoch verschiedene Schutzgebiete, die – je nach Ausweisung – unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Dabei verbinden Nationalparks - nicht nur in Waldgebieten - ökologische Aufgaben mit ökonomischen Vorteilen.

 

 

Naturbelassene Wälder sind selten geworden.

Deutschland zählt zu den führenden Industrienationen weltweit. Innerhalb der Europäischen Union gehört das Land zugleich auch zu den waldreichsten Ländern. Knapp ein Drittel des gesamten Landes ist mit Wald bedeckt , dabei hat sich die Waldfläche im letzten Jahren sogar wieder leicht um 0,4 Prozent vergrößert. Insgesamt sind das rund 90 Milliarden Bäume auf 11,4 Millionen Hektar Land, die als Ökosystem einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten.

 

Wälder werden aber auch seit Jahrhunderten als Wirtschaftswälder genutzt – und das nicht immer nach den Prinzipien der Nachhaltigkeit, die im 18. Jahrhundert formuliert wurden und den langfristigen Erhalt der Baumbestände zum Ziel hatten, denn der Raubbau an der Natur ist nicht allein ein Phänomen der Moderne. Entsprechend dem Werk „Silvicultura Oeconomica“ von Hans Carl von Carlowitz sollten stets nur die Menge an Bäumen entnommen werden, wie auch wieder aufgeforstet werden können.

 

Durch die wirtschaftliche Bedeutung von Holz kam es jedoch in der Geschichte immer wieder zu größeren Entnahmen. Mit einem Anteil von 99 Prozent überwieg der Hochwald, der durch Naturverjüngung, Saat und Pflanzung entsteht. Nur noch geringe Anteile haben der Niederwald, bei dem Bäume in kurzen Abständen entnommen werden, sowie der Mittelwald, der beide Wirtschaftsformen kombiniert.

 

 

Keine unberührte Natur

Schon die forstwirtschaftliche namentliche Einteilung der Waldgebiet macht deutlich, dass es echte Urwälder – also Primärwälder, in die der Mensch nicht eingreift, in Deutschland nicht mehr gibt. Urwaldähnliche Gebiete existieren jedoch im Rahmen einiger Nationalparks. Hier hat die Natur Vorrang vor den Bedürfnissen der Menschen.

 

 

 

 

 

 

Zudem sieht das Bundesnaturschutzgesetz noch weitere Schutzgebiete vor, deren Besonderheiten jeweils geregelt sind. Einen besonderen Gebietsschutz zur Erhaltung wildlebender Tier- und Pflanzenarten bieten demnach auch ausgewiesene Naturschutzgebiete, Landschaftsschutzgebiete und Naturparks. Einzelne Landschaftsteile werden als Naturdenkmale oder geschützte Landschaftsbestandteile unter besondere Aufsicht gestellt. Ebenfalls im Naturschutzgesetz verankert ist der Biotopschutz. Darüber hinaus gibt es als europäische Richtlinie die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie, die Teil des europäischen Biotopverbundsystems Natura 2000 sein soll.

 

Die Gesellschaft stärker für die Bedeutung des Natur- und Artenschutz und die verantwortungsvolle und schonende Nutzung der Ressourcen zu sensibilisieren, ist Aufgabe und Ziel der „International Union for Conservation of Nature and Natural Resources“, kurz IUCN. Die Nichtregierungsorganisation veröffentlicht die „Rote Liste der gefährdeten Arten“ und kategorisiert nationale Schutzgebiete, um sie international vergleichbar zu machen.

 

Dafür hat die IUCN Standards für den Natur- und Artenschutz entwickelt. Die Organisation mit Sitz in der Schweiz wurde 1948 gegründet und verfügt über Niederlassungen in mehr als 60 Ländern weltweit. Außerdem genießt die IUCN einen Beobachterstatus bei der UN-Vollversammlung. Zu den Mitgliedern der IUCN zählen in Deutschland unter anderem das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, das Bundesamt für Naturschutz, der Bund Naturschutz, der Naturschutzbund Deutschland sowie die Zoologische Gesellschaft Frankfurt.

 

 

Nationalparks – Die große Idee

Der erste Nationalpark weltweit: Yellowstone/USA.

Nationalparks gibt es in vielen Ländern der Welt. Im Allgemeinen werden diese großen Schutzgebiete von der jeweiligen Regierung verwaltet und sollen die natürliche Entwicklung der heimischen Tier- und Pflanzenarten fördern. Die Nationalparks werden zwar in einem gewissen Sinne gepflegt, das Eingreifen des Menschen soll jedoch möglichst gering gehalten werden. Außerdem werden die Gebiete auch aktiv vor Umweltverschmutzung geschützt.

 

Neben der wichtigen ökologischen Aufgabe der Nationalparks, werden die Gebiete jedoch auch touristisch vermarktet und sollen der Erholung dienen. Die Idee der Nationalparks entstand im 19. Jahrhundert in verschiedenen Ländern. Gemeinsames Ziel war es, die ursprüngliche Natur zu bewahren und für kommende Generationen erlebbar zu machen. Die ersten Nationalparks entstanden in den USA. 1864 wurde ein erstes Schutzgebiet ausgewiesen, das heute Teil des Yosemite National Park ist. Der weltweit erste offizielle Nationalpark war der Yellowstone National Park, der 1872 eröffnet wurde. Die nationale Bedeutung der Schutzgebiete spiegelt sich auch in der behördlichen Zuständigkeit wider: Die Nationalparks der USA liegen im Verantwortungsbereich einer eigenständigen Behörde des Innenministeriums.

 

In den folgenden Jahrzehnten setzte sich die Idee der nationalen Schutzgebiete weiter durch. Es folgten große Parks in Kanada, Australien und Neuseeland. Die ersten europäischen Nationalparks entstanden 1909 in Schweden. Dort wurden gleich neun Gebiete als Nationalparks ausgewiesen.

 

 

Mensch als Teil der Natur

Rentiere in Lapponia – das Schutzgebiet bezieht auch den Menschen mit ein.

Dabei gingen die Skandinavier einen Schritt weiter und berücksichtigten auch den Menschen als Teil des Schutzgebietes. So wurde dem indigenen Volksstamm der Samen im Norden des Landes teilweise Nutzungsrechte für ihre Rentierherden eingeräumt.

 

Ein wichtiger Punkt in der Entwicklung der Parks, denn das Nutzungsverbot in anderen Teilen der Erde führte in vielen Fällen zur Vertreibung der einheimischen Völker, die vormals im Einklang mit der Natur gelebt haben, von ihrem angestammten Land. Die Annahme, dass der menschliche Eingriff prinzipiell schädlich für die Natur sei, entsprang dabei der unreflektierten Erfahrung des eigenen ausbeuterischen Umgangs mit der Natur.

 

Der Gedanke, die lokalen Gemeinschaften als Teil Natur mit in die Nationalparkkonzepte miteinzubeziehen, setzt sich erst in den letzten Jahren durch, vor allem durch deren eigene Initiative, durch. In eine ähnliche Richtung zielt auch die Ausweisung einer Region als Biosphärenreservat. Bei diesem Projekt der UNESCO werden neben den Aspekten der Ökologie und Nachhaltigkeit auch die sozio-kulturellen Aspekte mit einbezogen und der Mensch als Bestandteil des Ökosystems gesehen.

 

 

Nationalparks zählen zu den nationalen Assets

Auf dem Weg zum Urwald.

Nationalparks sind heute weltweit etabliert und stehen dabei auch für die Besonderheiten und Werte des jeweiligen Landes. Aktuell gibt es mehr als 2.200 Nationalparks in rund 120 Ländern der Erde und umfassen nahezu alle Landschaftstypen. Die weltweite Koordination obliegt der IUCN.

 

Voraussetzung für einen Nationalpark ist es, dass drei Viertel der Fläche sich selbst überlassen werden, um das Ökosystem langfristig zu schützen. Im Gegensatz zu einem Totalreservat, sind verschiedene Eingriffe erlaubt, um das gestörte ökologische Gleichgewicht wiederherzustellen. Beispielsweise durch die Bestandsregulierung von Wild, die Wiederansiedlung lokal ausgerotteter Arten oder die Beseitigung nicht heimischer Arten.

 

Ein Viertel der Fläche darf auch wirtschaftlich genutzt werden, etwa durch Landwirtschaft, Fischerei oder Brennholzentnahme. Darüber hinaus stehen weite Teile der Nationalparks für Besucher offen und sollen so auch als Lernort dienen und Erholung und Entspannung in der Natur fördern

 

 

Nationalparks in Deutschland

Natur Natur sein lassen.

Die Ausweisung von Naturdenkmälern und den vielfältigen Naturschutzgebieten als Nationalparks begann in Deutschland erst in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Mittlerweile gibt es 16 deutsche Nationalparks, die insgesamt 0,6 Prozent der Landfläche einnehmen. Nicht gezählt sind dabei die marinen Flächen der Nord- und Ostsee.

 

Der Wert ist vergleichsweise niedrig, Nachbarländer wie beispielsweise Österreich können immerhin einen Flächenanteil von 2,8 Prozent an Nationalparks ausweisen. Allerdings verfügt Deutschland neben den offiziellen Nationalparks über mehr als 8.500 Naturschutzgebiete, die zusätzlich 2,8 Prozent der Landesfläche ausmachen.

 

Als erster deutscher Nationalpark ging 1970 der Bayerischer Wald an den Start. Das Konzept, den Wald als Urwald seiner eigenen Entwicklung zu überlassen, war damals ungewöhnlich, stellte aber die Weichen für die weitere Entwicklung der Nationalpark-Idee in Waldgebieten. Auch nach einem heftigen Gewittersturm 1983 wurde die beschädigte Fläche nicht aufgearbeitet, sondern konsequent die Leitidee „Natur Natur sein lassen“ verfolgt.

 

Das Waldgebiet entlang der Grenze zu Tschechien verfügt über einen dichten Bewuchs, eine vielfältige Fauna und Flora und entwickelt sich zu einem bodenständigen Urwaldgebiet. Dass von einem weitsichtigen Nationalpark-Management nicht nur die Natur sondern auch der Mensch profitiert, bewahrheitet sich im Nationalpark Bayerischer Wald, der zu den beliebtesten Urlaubsregionen im Land zählt. Besonders attraktiv ist hier auch die Vernetzung mit dem Nationalpark Böhmerwald (Šumava). Die beiden Parks bilden zusammen das größte zusammenhängende mitteleuropäische Waldgebiet.

 

Im Nationalpark Bayerischer Wald ist – gemäß der Richtlinien der IUCN in vier Zonen eingeteilt. In der Naturzone, die aktuell rund 67 Prozent der Fläche einnimmt, haben die natürlichen Prozesse Vorrang. Dort sind grundsätzlich keine menschlichen Eingriffe vorgesehen.

 

Innerhalb der Entwicklungszone, rund 10 Prozent der Fläche, werden die Wälder schrittweise ihrer natürlichen Entwicklung überlassen. Rund 21 Prozent des Gebietes zählen zum Randbereich, dort werden Waldschutzmaßnahmen durchgeführt. Die verbleibende Fläche wird als Erholungszone gemanagt. Dort sorgt die Nationalparkverwaltung für die Sicherheit der Nationalparkbesucher.

 

 

Die Nationalparkidee macht Schule

1978 folgte mit dem Nationalpark Berchtesgaden ein alpines Schutzgebiet. In den achtziger Jahren folgen vier Nationalparks in den Küstenregionen Niedersachsen, Schleswig Holstein, Hamburg und Mecklenburg Vorpommerns. Dabei konnten die Wattenmeer-Nationalparks besonders viel Aufmerksamkeit für die ökologische Bedeutung der Meere auf sich ziehen.

 

Baumkronenpfade ermöglichen eine neue Perspektive.

In den neunziger Jahren kamen fünf Nationalparks in Ostdeutschland dazu. Hier machte besonders der Nationalpark Hainich in Thüringen von sich Reden: Da der Hainich lange ein mili­tärisches Sperrgebiet war und kaum betreten und genutzt wurde, konnten sich die dortigen Waldbestände ungestört und urwaldähnlich entwickeln. Bei den Besuchern besonders beliebt ist dabei der Baumkronenpfad, der eine neue Sicht auf das Ökosystem Wald ermöglicht.

 

In den 2000er Jahren entdeckten auch zunehmend die deutschen Mittelgebirge die Vorteile einer Nationalparkausweisung. Mit Eifel, Kellerwald, Harz und Hunsrück ergänzten vier Regionen die Nationalparkkarte. Seit 2014 dabei ist außerdem der Nationalpark Schwarzwald.

 

 

Ökologie und Ökonomie miteinander verbinden

Der ökologische Gewinn durch Nationalparks wird kaum noch angezweifelt. In vielen Regionen hat sich zudem gezeigt, dass sich das ökologische Engagement auch langfristig wirtschaftlich auszahlt.

 

Im Zuge des naturnahen sanften Tourismus haben sich nicht nur die landschaftlich herausragenden Regionen am Alpenrand und am Wattenmeer gut entwickelt, auch Regionen, in denen der Fremdenverkehr vormals kein besonderer Wirtschaftsfaktor darstellte, haben viele neue Freunde gefunden. Ein gutes Beispiel dafür sind die vielfältigen Wanderangebote in den ehemals strukturschwachen Gebieten von Eifel und Hunsrück.

 

Ökonomie und Ökologie sind also eine gute Kombination, auch bei Geldanlagen. Denn wer sein Geld sozial und ökologisch sinnvoll investiert, hat nicht nur Anteil an einer positiven Entwicklung, sondern kann sich auch über attraktive Erträge freuen. Grünes Geld, erfahrener Anbieter nachhaltiger Anlagen, berät Sie gerne.

 

 

 

 

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Serie Emissionshäuser: Miller Forest Investment AG

Dienstag, 04. April 2017
Zusammenfassung: Die deutsche Miller Forest Investment AG bietet Anlegern Direktinvestments in Aufforstungsprojekte in Paraguay an. Der Verkaufsprospekt des Unternehmens wurde Anfang des Jahres von der BaFin zugelassen. Entstanden ist das Engagement aus der Kompensation von CO2 durch die Südamerika-Flugreisen von Millers Schwesterunternehmen. Neben dem Verkauf und der Verpachtung von Aufforstungsflächen bietet Miller auch das Label „grünes Klima“ zur CO2-Kompensation von Unternehmen an.

 

 

Aufforstungsprojekte kompensieren das klimaschädliche CO2.

Anleger wollen im Allgemeinen ihr Geld in guten Händen wissen und eine Rendite erwirtschaften, die sich relevant von den aktuell niedrigen Zinsen eines klassischen Sparguthabens unterscheidet. Diesen Anspruch der Anleger können viele seriöse Finanzdienstleister befriedigen. Wenn Anleger jedoch auch inhaltlich hohe Ansprüche an ihre Investitionen stellen, sind Spezialisten gefragt. Im Bereich der ethisch-ökologischen Geldanlagen hat Grünes Geld den Ruf eines erfahrenen und versierten Anbieters erworben. Die engagierten Experten stellen für jeden Anlegertyp das passende Finanzkonzept zusammen, prüfen und bewerten ständig die aktuellen Angebote im Markt und beobachten die Entwicklung der ethischen, sozialen und ökologischen Investments genau.

 

Da gerade in diesem Bereich häufig kleinere Emissionshäuser aktiv sind, ist auch ein persönlicher Austausch mit den Anbietern der Fonds und Sachwertinvestitionen üblich. Teilweise werden die Investments von Grünes Geld auch direkt vor Ort in Augenschein genommen. Wie beispielsweise im Falle der Miller Forest Investment AG, einem Anbieter nachhaltiger Aufforstungsprojekte in Lateinamerika.

 

 

Miller Forest Investment AG – Auf einen Blick

Die Miller Forest Investment AG engagiert sich seit mehr als zehn Jahren im Bereich der nachhaltigen Aufforstung. Seit 2006 bietet das Unternehmen Direktinvestments in der Anlageklasse Wald an. Das Unternehmen hat seinen Sitz in der Gemeinde Schlier im oberschwäbischen Landkreis Ravensburg.

 

Gegründet wurde das Unternehmen von Josef Miller, der auch als Alleinvorstand fungiert. Miller ist seit den 1970er Jahren als Forstwirtschaftsmeister aktiv und hegt eine besondere Beziehung zum Wald als wichtiges Ökosystem für unser Erde. Diese Leidenschaft endet nicht mit den Grenzen seiner baden-württembergischen Heimat, sondern erstreckt sich bis in die Wälder Südamerikas, wo Miller Forest Invest Brach- und Weideflächen kauft und aufforstet.

 

Vor seinem Engagement als Anbieter von Direktinvestments, gründete Miller Bereits 1984 das Reiseunternehmen Miller Reisen GmbH. Das Schwesterunternehmen der Miller Forest Investment AG verfügt damit über mehr als 30 Jahre Erfahrung als Anbieter von individuellen Südamerikareisen und hat sich in diesem Bereich zum deutschen Marktführer entwickelt.

 

Darüber hinaus gehört auch der Online-Anbieter Miller Holz GmbH & Co. KG zur Unternehmensgruppe. Hier werden Holzprodukte aus der eigenen nachhaltigen Aufforstung vertrieben.

 

 

Waldinvestment – von Oberschwaben nach Paraguay

Die Idee, Brach- und Weideflächen in Südamerika aufzuforsten, entstand ursprünglich aus der Überlegung, das klimaschädliche CO2 aus den Flugreisen der Miller Reise GmbH sinnvoll durch Baumpflanzungen zu kompensieren. Dieser Gedanke konkretisierte sich weiter und Miller begann, in Paraguay Grundstücksflächen zu erwerben und nach den Prinzipien der nachhaltigen Waldwirtschaft aufzuforsten. Durch gewachsene Partnerschaften vor Ort und zunehmende Erfahrung gelang es Miller, die Waldbewirtschaftung stetig weiterzuentwickeln und als Vermögensanlage Investoren anbieten zu können.

 

In den zehn Jahren ihres Bestehens hat die Miller Forest Investment AG bereits mehr als 10.000 Hektar Land aufgeforstet und so rund 10 Millionen Bäume pflanzen können. Für dieses Waldinvestment in Paraguay konnte Miller Forest Investment bislang schon etwa 700 Anleger begeistern.

 

 

Nachhaltige Forstwirtschaft mit starken Partnern vor Ort

Dass sich das Waldinvestment vorteilhaft entwickeln konnte, ist nicht allein Millers forstwirtschaftlicher Expertise und Leidenschaft für Wald geschuldet. Ein wichtiger Faktor ist dabei auch, die ökologischen und ökonomischen Besonderheiten von Boden und Land genau zu kennen und gemeinsam mit starken und zuverlässigen Partnern vor Ort zu kooperieren.

 

Daher arbeitet Miller Forest Investment mit dem forstwirtschaftlichen Serviceunternehmen Felber Forestal S.A. in Paraguay zusammen. Felber Forestal S.A. hat seinen Sitz in Independencia, einem Distrikt rund 180 Kilometer östlich von der Hauptstadt Paraguays, Asuncion. Kooperationen mit badischen Unternehmern haben in Independencia eine lange Tradition, der Distirkt wurde vor rund einhundert Jahren von einem badischen Winzer gegründet und lange als Weinanbaugebet bewirtschaftet.

 

Felber Forestal wird von dem Deutsch-Paraguayern Carsten Felber geführt. Der gelernte Möbelschreiner verfügt nicht nur über ein „Gefühl für Holz“, sondern ist auch seit mehr als 15 Jahren als Berater und Verwalter für landwirtschaftliche Flächen aktiv. Felber arbeitet in einem Team aus deutschen und paraguayischen Forstingenieuren und – fachleuten.

 

Eukalyptus fühlt sich auch im subtropischen Klima im Osten Paraguays wohl.

Felber Forestal zeichnet für den Kauf ehemaliger Weide- und Brachlandflächen verantwortlich. Die Aufforstungsgebiete, sogenannte „Estancias“, zählen zu den größten Waldflächen des Landes. Das Team von Felber Forestal bereitet die Böden vor, pflanzt die Bäume und pflegt die entstehenden Wälder. Bei der Aufforstung setzte Miller und Felber aus eine gesunde Mischung aus schnellwachsenden Laub- und Nadelbäumen, vornehmlich Eukalyptus und Kiefer. Um Schädigungen durch Monokulturen zu vermeiden und die regionale Biodiversität zu steigern, werden heimische Baumarten beigemischt. Zu den Aufgaben vor Ort zählen auch das regelmäßige Fällen von Bäumen, die Vermarktung des Holzes sowie die Wiederaufforstung nach den Regeln der nachhaltigen Forstwirtschaft.

 

Durch die Partnerschaft mit Felber Forestal kann Miller Forest auf ein professionelles Forstmanagement in Paraguay bauen. Denn Felber verfügt nicht nur über das notwendige Know-how für den Kauf und die Unterhaltung von Agrarimmobilien, sondern auch über einen modernen Maschinenpark, qualifizierte Mitarbeiter und gute Kontakte für den Verkauf der Holzernte.

 

 

Ökologische Vorteile der nachhaltigen Aufforstung

Der ökologische Vorteil der Holzprojekte von Miller Forest Investment liegt darin, dass schnell wachsende Holzarten bereits nach wenigen Jahren entnommen und vermarktet werden können. So wird die gleichbleibend hohe weltweite Nachfrage nach Holz als Rohstoff befriedigt, zugleich aber auch der natürliche Bestand der Wälder geschützt. Ebenfalls unangetastet bleiben die beigemischten Baumarten in den Aufforstungsgebieten.

 

Aufforstungsprojekte dienen dem Schutz des Klimas und bremsen die steigende Erderwärmung effektiv aus. Neue Wälder speichern durch die Photosynthese das klimaschädliche CO2, lassen die Bäume wachsen und lebensnotwendigen Sauerstoff an die Umwelt ab. Dabei binden zwei Kubikmeter Holz rund eine Tonne CO2 . Wenn nach der Entnahme von Holz die Flächen neu bepflanzt werden, entsteht ein positiver Kreislauf, von dem Mensch, Natur und Klima geleichermaßen profitieren.

 

 

 

 

 

 

Die Unternehmungen von Miller Forest Investment waren von Anfang an motiviert, den CO2-Ausstoß durch Flugreisen zu kompensieren. Daher bietet Miller Waldinvestments auch Firmen an, die ihren CO2-Verbrauch kompensieren und ihr Unternehmen klimaneutral stellen wollen. Diese Klimaneutralisierung wird unter dem Label „grünes Klima“ angeboten. Für jede Tonne CO2, die das jeweilige Unternehmen im Jahr emittiert, werden zwei Bäume auf den Aufforstungsflächen in Paraguay gepflanzt.

 

Dabei ermittelt Miller Forest den CO2-Ausstoß des Unternehmens, der durch Produktion, IT, Beschaffung und Logistik, Gebäude sowie Dienstwagen und- reisen verursacht wird und bietet den Unternehmen ein spezielles Waldinvestitionsmodell an. Mit dem Label „grünes Klima“ kompensieren Firmen so ihren CO2-Ausstoß nicht durch eine Spende, sondern durch eine unmittelbare Investition in die Anpflanzung neuer Bäume und damit direkt in den aktiven Klimaschutz.

 

 

Wald in Südamerika als interessantes Investment

Miller Forest verfolgt in Paraguay vier unterschiedliche Pflanzkonzepte.

  1. Energieholz

Für den 2. Zyklus keine neuen Anpflanzung nötig: der Stumpf treibt wieder aus

Das Projekt Energieholz hat zum Ziel, Hackschnitzel zur Herstellung von Biomasse zu produzieren. Dafür werden verschiedene Eukalyptusarten angepflanzt, die besonders zur Herstellung von Biomasse geeignet sind und durch ihr schnelles Wachstum eine regelmäßige Ernte alle fünf bis sechs Jahre ermöglicht. Ein weiterer Vorteil von Eukalyptuspflanzen ist dabei, dass nach der Holzernte keine neue Anpflanzung nötig ist, da die Baumstümpfe immer wieder neu austreiben (direkt zum Angebot).

 

  1. Wertholz

Das Projekt Wertholz basiert auf der Aufforstung von Eukalyptus- und Kiefernarten. Das Mischungsverhältnis der Baumarten beträgt dabei 7:3. Das geerntete Holz wird vor allem als Konstruktionsholz eingesetzt und im Fenster-, Treppen-, Tür- und Möbelbau verwendet. Gemäß der zu erwartenden höheren Einnahmen beim Verkauf von Konstruktionsholz, liegen die prognostizierten Erträge höher als bei Energieholz.

 

  1. Kombiwald

Bei diesem Projekt wird eine Hälfte des Waldes von den Anlegern gekauft oder gepachtet und mit Wertholz bepflanzt. Die andere Hälfte wird im Sinne des Energieholz-Konzeptes genutzt. Damit profitieren Anleger zum einen von den höheren Renditen des Wertholzes, zum anderen von den schnelleren Erträgen des Energieholzes.

 

  1. Naturwald

Das Pflanzkonzept Naturwald wechselt drei Reihen einheimischer Baumarten mit einer Reihe robuster Eukalyptusbäume ab. Diese schützen die heimischen Bäume vor starken Winden und fördern das Wachstum des Naturwaldes. Darüber hinaus wird die Hälfte der Aufforstungsfläche mit Energiewald bepflanzt, die den Naturwald finanziert.

 

Die Miller Forest Investment AG bietet Anlegern unterschiedliche Waldinvestments als nachhaltige Vermögensanlage an. Bei sämtlichen Anlagen handelt es sich um Direktinvestments der Anlageklasse Wald. Investoren wählen zwischen dem Kauf und der Pacht eines Stück Land in Paraguay. Dabei kann die Größe der Aufforstungsfläche ab einem Viertel Hektar individuell gewählt werden.

 

Die Fläche wird von Miller Forest aufgeforstet, gepflegt und das geerntete Holz vermarktet. Anlagen sind – je nach Projekt bei einer Grundstückspacht ab 967,50 Euro möglich. Die Anlagesumme beim Kauf einer Aufforstungsfläche beginnt bei 47.525 Euro. Dabei sind Renditen von bis zu acht Prozent möglich.

 

Das Aufforstungsprojekt Energieholz  hat beispielsweise eine prognostizierte Rendite von 4,3 Prozent jährlich. Die Laufzeit beträgt, angepasst an die Zyklen der Holzentnahme, mindestens sechs Jahre und ist auf zwölf beziehungsweise 18 Jahre verlängerbar. Die Erträge müssen als Einkünfte aus dem Betrieb einer Land- und Forstwirtschaft versteuert werden.

 

 

Direktinvestment – ökonomisch – ökologisch – sozial

Mit seinem Engagement zur Aufforstung der Regenwälder Paraguays verbindet Miller Forest ökonomischen Nutzen optimal mit Klima- und Umweltschutz und sozialen Werten.

 

Der Verkauf der nachhaltig angebauten Forstprodukte ermöglicht Investoren eine prognostizierte Rendite zwischen vier und acht Prozent pro Jahr. Zugleich nutzt die Aufforstung neuer Naturwälder nachhaltig dem Klima und schafft ökologisch wichtige Lebensräume für Tier- und Pflanzenarten, die durch Monokulturen und Rodungen bedroht sind. Was Klima und Natur nutzt, ist letztlich auch gut für die Menschen. Vor Ort werden durch Aufforstungsprojekte neue, sichere und qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen.

 

Grünes Geld bietet das Waldinvestment Energieholz von Miller Forest Investment AG wieder an, nachdem der offizielle Verkaufsprospekt durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) im Februar diesen Jahres genehmigt wurde.

 

 

MillerForest Energieholz

 

 

Ein Nachsatz zur Nachhaltigkeit

Eine gute Idee: Grillkohle aus nachhaltiger Holzwirtschaft.

Firmengründer Josef Miller hat mit seinen Unternehmungen stets den Blick auf das Große und Ganze behalten. Aber auch Details werden nicht vernachläsigt. Das zeigt auch das Angebot des Onlineshops der Miller Holz GmbH & Co. KG. Hier verkauft Miller neben Brenn- und Sperrholz auch handverarbeitete Grillkohle, die als Nebenprodukt bei der nachhaltigen Aufforstung anfällt und in einem traditionellen Kohlemeiler direkt vor Ort produziert wird. Jetzt, zum Start der Grillsaison eine nachhaltige Alternative zur konventionellen Grillkohle, die bei den Discountern meist aus illegalen Abholzungen stammt.

 

 

 

Carmen Junker

Verfasser des Beitrages: Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

 

 

O du fröhliche – 5 nachhaltige Geschenkideen für Weihnachten

Freitag, 02. Dezember 2016
Zusammenfassung: Weihnachten ist ein klassisches Familienfest. Geschenke gehören für die meisten Menschen dazu. Nachhaltige und sinnvolle Geschenke bringen nicht nur dem Beschenkten Freude, sondern nutzen auch Umwelt und Klima.

 

Weihnachten rückt näher – und wie in jedem Jahr stehen viele von uns jetzt vor der Frage: Mit was kann ich meinen Lieben eine Freude bereiten? Wer während des Jahres bewusst konsumiert, ökologisch sinnvolle Produkte bevorzugt und auch die Arbeitsbedingungen nicht außer acht lässt, unter denen viele Dinge hergestellt werden, wird auch in der Weihnachtszeit sinnvolle und nachhaltige Geschenke bevorzugen. Denn so sind die Geschenke nicht nur zur Freude der Beschenkten, sondern nutzen auch Klima, Umwelt und Menschen in aller Welt.

 

1. „O Tannenbaum“ – Das Geschenk für die ganze Familie

Öko-Weihnachtsbäume nadeln pestizidfrei.

Öko-Weihnachtsbäume nadeln pestizidfrei.

25 Millionen Weihnachtsbäume wurden im vergangenen Jahr in Deutschland verkauft. Der immergrüne Nadelbaum – Zeichen des Lebens und der Hoffnung – ist damit eines der wichtigsten Weihnachtssymbole und gehört in vielen Haushalten zu einem richtigen Weihnachtsfest einfach dazu. Mit dem Weihnachtsbaum kommt allerdings nicht unbedingt ein Stück Natur ins Haus, sondern oftmals eine kleine Giftmülldeponie aus einer Baumplantage. Weihnachtsbäume werden noch immer zu großen Teilen als Monokulturen in Plantagen gezüchtet und dort entsprechend mit Pestiziden und künstlichen Düngern behandelt. Vielfach wurde auch das umstrittene Glyphosat in Weihnachtsbäumen nachgewiesen.

 

Wer also beim Baumkauf auf Umweltverträglichkeit achtet – und das tun bereits zehn Prozent der Kunden – bevorzugt Bäume aus ökologischer Forstwirtschaft. Mittlerweile bieten viele Gärtnereien und Gartenzentren Bäume mit dem niedrigschwelligen BIO-Siegel, aber auch mit den strengeren Naturland- und Bioland-Siegeln an. Hier können Verbraucher sicher gehen, dass ihr Weihnachtsbaum nicht mit Giften belastet ist und in der Natur keinen Schaden durch Intensiv-Plantagen angerichtet hat. Wer seinen Baum beim kommunalen Forstamt kauft oder im Wald aussucht, kann sie auch vor Ort darüber informieren, welche ökologischen Kriterien angewendet werden und ob Pflanzengifte zum Einsatz kommen.

 

 

2. „Der Christbaum ist der schönste Baum“ – Bäume gegen die Klimakrise

Ein geschmückter Weihnachtsbaum ist festlich und stimmungsvoll. Ein Baum in der Natur speichert das klimaschädliche CO2 und sorgt dafür, die drohende Klimaerwärmung unseres Planeten abzuwenden. Natürlich schafft das ein Baum nicht alleine. Um die Klimakrise effektiv aufzuhalten, benötigt die Erde 1.000 Milliarden neuer Bäume, das sind rund 150 Bäume pro Mensch. Auf diese Rechnung kam 2007 der damals neunjährige Felix Finkbeiner und fing sofort an zu pflanzen. Mittlerweile hat die von ihm gegründete Organisation Plant-for-the-Planet bereits 14 Milliarden Bäume gepflanzt, viele davon in der Provinz Cancun in Mexiko, wo die Stiftung mittlerweile eigene Aufforstungsflächen unterhält.

 

Bäume für Plant-for-the-Planet sind auch ein ausgezeichnetes Weihnachtsgeschenk und bereits ab einem Euro zu haben. Der Beschenkte bekommt einen Gutschein mit Code und kann dann zusätzlich auf der Website im virtuellen Wald seinen Lieblingsbaum verewigen. Wem diese Geschenkidee zu ideell ist, kann auch mit dem Kauf der Guten Schokolade die Aktion wirkungsvoll unterstützen und Fairgehandeltes naschen: mit fünf verkauften Tafeln Schokolade wird ebenfalls ein Baum gepflanzt.

 

 

3. „Alle Jahre wieder“ – Abos bringen regelmäßig Freude

Für manche Menschen ist es durchaus sehr schwierig, das passende Geschenk zu finden, denn viele Bedürfnisse sind befriedigt und ein reduzierter Lebensstil liegt mittlerweile durchaus im Trend. Hier kann ein Zeitschriften-Abonnement über das gesamte Jahr regelmäßig Freude bringen. Besonders angenehm für Menschen, die sich über das Jahr nicht so häufig treffen: Die monatlichen Lieferung der Zeitschrift ruft auch immer wieder den Schenker ins Gedächtnis.

 

Ein Klassiker für den bewussten Konsumenten: Die Zeitschrift Öko-Test bietet monatlich bis zu zehn Produkttests und informiert umfassend zu den jeweiligen Schwerpunktthemen. Darüber hinaus schreibt das Magazin über Trends, Politik und Umwelt, Bauen und Wohnen sowie Finanzen und Versicherungen.

 

Wer sich für gutes Essen und nachhaltige Lebensmittelproduktion interessiert und sich für Rezepte und Restaurant-Tipps interessiert, freut sich gewiss über das Slow Food Magazin, das zweimonatlich erscheint.

 

Umfassender konzipiert ist zeozwei, das Magazin für Klimapolitik und –kultur. Vier mal im Jahr liefert das Heft Berichte zu den Themen ökologisch Leben, erneuerbare Energien, Klimawandel und Nachhaltigkeit.

 

 

4. „Eine Muh, eine Mäh, eine täterätätä“ – Nutztiere mieten

Wenn schon Fleisch, dann bitte aus artgerechter Haltung.

Wenn schon Fleisch, dann bitte aus artgerechter Haltung.

Lebensmittelskandale in der Fleischindustrie, katastrophale Zustände in den Mastbetrieben, ökologisch fatale Folgen durch Massentierhaltung. Vielen Menschen ist die Lust auf Fleisch vollkommen vergangen. Wen allerdings doch ab und an Gelüste nach Braten, Schinken oder Wurst und Co. überkommen, möchte doch gerne wissen, woher das Fleisch stammt und wie das Tier gehalten wurde. Eine pfiffige Idee dazu hatte ein Bio-Bauer aus Niederbayern. Er vermietet Ferkel und Kälber. Seine Kunden zahlen einen Grundbetrag und monatliches Futtergeld, nach etwa einem Jahr bringt der Landwirt das Tier zum Metzger, der den unangenehmen Teil übernimmt. Der Kunde erhält dann das Fleisch seines Miet-Tiers nach Wunsch verarbeitet. Das Geschäftsmodell ist an sich nicht neu und nannte sich früher „Lohnmast“. Der Vorteil für den Bauern: Der Kunde steht gleich zu Beginn fest und sichert die Existenz des Hofs. Der Vorteil für den Kunden: Er erhält Bio-Fleisch und kann sich jederzeit vor Ort über die Haltung und Fütterung seines Ferkels oder seines Kalbs informieren.

 

Wer dem Fleisch abgeschworen hat, kann auch eine Patenschaft für Nutztiere übernehmen. So bietet beispielsweise der Demeter-Hof Andechser eine Kuhpatenschaft an. Paten erhalten regelmäßig Grüße aus dem Stall und zweimal im Jahr ein Genusspaket. Ganz uneigennützig sind die Patenschaften für alte Nutztiere. Diese landen nicht beim Abdecker, sondern beispielsweise im Altersheim für Kühe.

 

 

5. „Kling, Glöckchen, klingelingeling“ – Geldgeschenke für Kinder und Jugendliche

Gerade für Kinder und Jugendliche sind Geldgeschenke besonders attraktiv. Schließlich ermöglichen sie, für die Zukunft vorzusorgen und den Weg ins weitere Leben zu ebnen. Auch ein unschlagbarer Vorteil für regelmäßige Schenker: Wenn das Konzept für eine sinnvolle Geldanlage erst einmal steht, sind die kommenden Geschenke nicht schwer in der Vorbereitung und helfen so mit bei einer stressfreien Vorweihnachtszeit.

 

Ein gutes Angebot bietet die FIL Fondsbank GmbH (FFB) mit dem FondsdepotJunior an. Die Depotführung ist bei Vertragsabschluss bis zum 31. Dezember 2017 kostenfrei. Eingezahlt werden müssen monatlich mindestens 25 Euro, einmalige Einzahlungen sind ab 50 Euro möglich. So kommt über die Jahre ein kleines Vermögen zusammen, dass später für Ausbildung, Reisen oder größere Anschaffungen genutzt werden kann.

 

Grünes Geld berät zum kostenfreien FondsdepotJunior der FFB. Außerdem verfügt Grünes Geld noch über viele weitere Angebote aus den Bereichen der ökologischen und ethischen Geldanlagen. So können Geldgeschenke optimal im Einklang mit Klima, Umwelt und Mensch gestaltet werden. Wir wünschen eine angenehme Vorweihnachtszeit!

 

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Carmen Junker

Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

 

 

 

Sommerzeit – Klimafreundliches Reisen im Trend

Dienstag, 26. Juli 2016
Zusammenfassung: Klimafreundliches Reisen, geht das überhaupt? Urlaubsreisen sind beliebt und Flugreisen sind selbstverständlich geworden. Der internationale Flugverkehr belastet das Klima stark. Gut ist es, bewusst zu reisen und ökologischen Ausgleich zu schaffen.

 

 

Urlaub – Ferien – Reisen – für die meisten von uns magische Begriffe, die das Fernweh wecken. Und auch wenn der Sommer sich in diesem Jahr launisch zeigt, freuen sich viele Menschen aktuell auf den Sommerurlaub. Erholung, neue Eindrücke sammeln, andere Länder kennenlernen – einfach mal raus!

 

 

Wenn jemand eine Reise tut …

Fernweh - eine Krankheit, die gerade grassiert.

Fernweh – eine Krankheit, die gerade grassiert.

In den vergangenen Jahrhunderten waren Reisen in ferne Länder mit enormen Belastungen und Gefahren verbunden. Das Bibelwort „Bleibe im Land und nähre dich redlich“ entsprach eher der Vorstellung eines guten Lebens, denn Reisen in ferne Länder dienten nicht der Erholung sondern dem Handel, der Wissenschaft, dem Glauben und der Kriegsführung. Wer sich damals auf den Weg machte, konnte auf eine glückliche Rückkehr nur hoffen.

 

Erst ab dem 18. Jahrhundert kamen Bildungsreisen für Adlige und das aufkommende Bürgertum in Mode. Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Reisekatalog um  Kur- und Bäderreisen ergänzt. Die Geschichte des Erholungsurlaubs für quasi jedermann ist noch nicht alt. Erst seit den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurden Urlaubsreisen durch gesetzliche Urlaubsregelungen weithin möglich und erschwinglich.

 

Seit dem erfreuen sich Reisen in andere Gegenden und Länder jedoch nahezu uneingeschränkter Beliebtheit. Dabei erweiterte sich der Radius der Reiseziele zunehmend. Waren in den Anfängen noch die heimischen Seebäder und die Alpen beliebte Destinationen, kamen bald Reisen in die Nachbarländer und besonders nach Italien hinzu. In den folgenden Jahrzehnten breitete sich die Reiselust dann schnell über Gesamteuropa aus und schließlich über sämtliche Kontinente. Auch wenn die meisten Deutschen noch immer mehrheitlich Urlaub im eigenen Land machen: Fernziele sind weiterhin Sehnsuchtsorte und Flugreisen zählen heutzutage zu den Selbstverständlichkeiten.

 

 

Klimafreundlicher Tourismus im Trend

Kaum jemand bricht heute mehr zu einer klassischen Bildungsreise à la Goethe auf, dennoch gilt der gedankenlose Massentourismus in die Bettenburgen der Balearen vielfach nicht mehr als zeitgemäß. Im Trend liegt mehr eine Mischung zwischen Erholung und Erlebnis. Positiv für die Umwelt: Das Interesse an ökologischen und klimaneutralen Reisen nimmt zu.

 

Die Weltorganisation für Tourismus (World Tourism Organization), einer Sonderorganisation der Vereinten Nationen, hat das kommende Jahr zum „Internationalen Jahr des nachhaltigen Tourismus für Entwicklung“ erklärt. Ziel ist es dabei, Armutsbekämpfung und Umweltschutz gemäß der Nachhaltigkeitsagenda von Rio+20 voranzutreiben.

 

Über den Wolken …

Flugreisen führen immer zu einem "Übergepäck" an CO2.

Flugreisen führen immer zu einem „Übergepäck“ an CO2.

Flugreisen belasten das Klima, denn bereits eine einzige Flugreise übersteigt die Menge an Treibhausgasen, die ein Mensch im Jahr produzieren kann, ohne das Klima zu schädigen.

 

Nur fünf Prozent aller Menschen rund um den Globus sind schon einmal geflogen, dennoch zeichnet der Flugverkehr bereits für rund 14 Prozent der weltweiten Emissionen verantwortlich. Groteskerweise nehmen jedoch Flugreisen weiter zu und sind finanziell oftmals günstiger als andere Verkehrsmittel. Damit wird die Entscheidung für eine Zugfahrt – zum Beispiel für eine Reise innerhalb Europas – schwer.

 

Der Klimawandel ist bereits vielfach bemerkbar. Ungerechterweise bekommen das besonders die Menschen in den Ländern zu spüren, die kaum am CO2-Ausstoß beteiligt sind. Die katastrophalen Auswirkungen zeigen sich durch extreme Dürren, Überschwemmungen, Stürme oder schmelzende Gletscher. Hier gilt es entgegenzuwirken und Klimaschäden zu vermeiden beziehungsweise aktiv auszugleichen.

 

Eine Handvoll Tipps für klimafreundliches Reisen

 

1. Der Weg ist das Ziel

Kurzstreckenflüge belasten das Klima überproportional durch den hohen Energieverbrauch bei Start und Landung. Gut ist es, hier auf umweltfreundliche Verkehrsmittel umzusteigen. Die Entschleunigung kann schon Teil des Erholungsurlaubs sein, denn reizvolle Landschaften können bereits auf der Anreise entdeckt werden und oft besteht auch die Möglichkeit zu einem Zwischenstopp in einer interessanten Stadt.

 

2. Bleiben und entdecken

Wer seinen Urlaubsort erreicht hat, will meist auch die Umgebung kennenlernen. Gerade bei Fernreisen relativieren sich die Entfernungen zu vermeintlich nahen Zielen. So erscheinen die rund 3.000 Kilometer von Sao Paulo in Brasilien nach Santiago in Chile plötzlich sehr nahe. Klimafreundliches Reisen bedeutet aber auch Anreise und Aufenthaltsdauer in einen vernünftigen Zusammenhang zu bringen. Die Organisation „Brot für die Welt“ empfiehlt in ihrem Ratgeber zum fairen Reisen eine Faustregel von mindestens acht Tagen Aufenthalt bei einer Flugstrecke von 2.000 Kilometern. Positiver Nebeneffekt: Von längeren Aufenthalten profitiert auch die lokale Wirtschaft.

 

3. Umweltfreundlich unterwegs vor Ort

Besonders in großen Städten Asiens ist die Luftverschmutzung und Feinstaubbelastung sehr hoch. Wer hier den öffentlichen Nahverkehr nutzt, lernt authentisch Land und Leute kennen und schont das Klima. Wer lieber mit dem Auto unterwegs ist, muss nicht zwingend einen Mietwagen buchen. Die lokalen Taxis sind in vielen Ländern nicht teurer und sichern Arbeitsplätze. Energiesparende Angewohnheiten von zu Hause sollten auch im Urlaub nicht vergessen werden, vielleicht ist die Klimaanlage im Zimmer gar nicht dringend nötig.

 

4. Regionale Produkte entdecken

Auf Reisen regionale Lebensmittel und Getränke genießen – das ist nicht nur eine neue Erfahrung, es ist – wie auch zu Hause – klimafreundlich, denn lange Transportwege entfallen. Genauso sollte bei Reisesouvenirs darauf geachtet werden, dass diese umweltfreundlich sind und im Land gefertigt wurden. So werden auch lokale Handwerksbetriebe gestärkt.

 

5. Ausgleich schaffen

Flugreisen belasten das Klima. Wer ganz genau wissen will, wieviel CO2 seine persönliche Urlaubsreise verursacht, kann verschiedene CO2-Rechner im Internet nutzen.

 

Viele Reiseanbieter fordern ihre Kunden auf, eine freiwillige Klimaabgabe zu entrichten, um den CO2-Ausstoß der Reise zu kompensieren. Dazu haben Umweltorganisationen einen Standard entwickelt, den Anbieter wie atmosfair, KlimaKollekte oder myclimate erfüllen.

 

Schützen vor Inflation: Sachwerte wie Windkraftbeteiligungen, Fotovoltaik, BHKWWer bewusst reist kann aber auch einen aktiven Ausgleich für das Klima schaffen. Beispielsweise durch die Unterstützung nachhaltiger Forstwirtschaft, denn Holz bindet das klimaschädliche CO2.

 

 

In Holz investieren und die Reisekasse füllen

Eine gute Möglichkeit den persönlichen CO2-Ausstoß zu kompensieren, ist die Investition in Holzprojekte und Walddirektinvestments, denn Holz ist nachhaltig, lässt sich nachpflanzen, nimmt CO2 auf und sorgt für ein gutes Klima.

 

Da die Waldflächen global abnehmen, steigen die Preise für Holz weiter an. So lassen sich mit Holzfonds auch langfristig sehr gute Renditen erzielen.

 

Investiert wird hier in Aufforstungsprojekte, nachhaltig angelegte Wälder, Sägewerke, Möbelwerke und andere holzverarbeitende Betriebe. Gut für das Klima, denn auch das bearbeitete Holz ist ein ausgezeichneter CO2-Speicher. Eine interessante Geldanalage, die dem Klima nutzt und die persönliche Reisekasse füllt.

 

 

Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

Exklusiv bei Grünes Geld: Preiserhöhung bei MillerForest ein Schnäppchen schlagen

Dienstag, 27. Oktober 2015

 

Seit vielen Jahren gehört das Angebot von MillerForest aus Oberschwaben zu unseren Favoriten im Bereich der Aufforstungs-Projekte. Neben der bodenständigen und zuverlässigen Art überzeugt MillerForest vor allem durch den Waldrat e.V., der als unabhängige Kontrollinstanz der Investoren ein entscheidendes Wort bei MillerForest mitzureden hat. Diese wichtige Funktion, ähnlich einem Aufsichtsrat oder einem Beirat, bietet sonst kein Aufforstungs-Anbieter.

 

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Pflege der Aufforstungen in Paraguay: rund 180 Mitarbeiter betreuen ca. 8.000 Hektar (Bild: MillerForest).

 

 

Aufgrund kontinuierlich ansteigender Grundstückspreise vor Ort in Paraguay musste MillerForest die Preise für seine Aufforstungsprojekte zum 25. Oktober 2015 anheben.

 

Grünes Geld konnte jedoch exklusiv eine Sondervereinbarung treffen und die günstigeren Preise für Anträge, die bis 6. November 2015 eingehen, aufrecht erhalten.

 

Wer sich also mit dem Gedanken eines Holz-Direktinvestments trägt, sollte sich bis 6. November 2015 entscheiden (es gilt Eingang des Antrages bei Grünes Geld).

 

Bis dahin gelten noch folgende vergünstigten Konditionen (exklusiv bei Grünes Geld):

 

Pachtprodukt: Preis je Hektar        Renditeprognose 
Energieholz EP5 3.840,- € (gespart: 30,- €) ca. 4,6 %
Energieholz EP10 5.645,- € (gespart: 50,- €) ca. 6,2 %
Wertholz WP20 8.950,- € (gespart: 115,- €) ca. 8,2 %
Kombiwald KP20 7.300,- € (gespart: 998,- €) ca. 7,8 %
     
Kaufprodukt: Preis je 5 Hektar Renditeprognose
Energieholz EK20 39.325,- € (gespart: 875,- €) ca. 7,9 %
Wertholz WK20 46.950,- € (gespart: 1.425,- €) ca. 8,3 %
Kombiwald KK20 43.140,- € (gespart: 1.147,50 €) ca. 8,2 %

 

 

 Mehr Informationen zu MillerForest anfordern

 

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Wie das Wertholz Ihre Ehe retten kann

Donnerstag, 30. Januar 2014

 

Welcher Verheiratet kennt das nicht – irgendwie reicht das Geld am Ende des Monats nie aus, um etwas zur Seite zu legen oder um seiner Partnerin oder seinem Partner mal etwas Besonderes schenken zu können. In unserem nicht ganz ernst gemeinten Beitrag zeigen wir Ihnen an Hand des interessanten Angebots Wertholz einmal auf, wie das Wertholz Ihre Ehe retten oder beflügeln kann.

 

 

 

Jahr 0

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Sie heiraten! Sie schweben im 7. Himmel. Alles ist glücklich und zufrieden, Sie wünschen sich neben vielen Hochzeitsgeschenken auch Geld. Sie investieren 7.285 € in eine Wertholz-Aufforstung. Mit Ihren 7.285 € pachten Sie einen Hektar Brachlandfläche in Paraguay, lassen die Forstfläche neu anlegen und bestreiten die Bewirtschafts- und Verwaltungskosten für die ersten 10 Jahre.

 

 

Jahr 7


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Das verflixte 7. Jahr – laut Statistik werden im 7. Jahr die meisten Ehen geschieden (Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung). Sie erhalten 1.184 € von Ihrem Bauminvestment – damit lässt sich der neue Mantel für den Gatten oder die Gattin gut finanzieren! MillerForest nimmt einen Durchforstung vor – das heißt, es werden gezielt einzelne Stämme entnommen, so dass dieimmer größer werdenden Bäume wieder Platz zum Wachsen bekommen. Ihre Auszahlung daraus: 1.184 €.

 

 

Jahr 10


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Das 10. Jahr ist geschafft – Sie feiern die Rosenhochzeit! Schenken Sie sich und Ihrem Partner / Partnerin eine Urlaubs-Reise im Wert von 5.636 €.

 

Im 10. Jahr werden größere Durchforstungen vorgenommen. Nach Abzug der Bewirtschaftungskosten für die Jahre 11-20 werden Ihnen 5.636 € ausgezahlt.

 

 

Jahr 20

weinkuehler-0002.gif von 123gif.de Ihre Ehe ist gereift – sie schaffte nun auch mal 10 Jahre ohne Auszahlungen aus Ihrem Baumprojekt. Dafür kommen nun die Endauszahlungen: 27.479 €. Ihnen fällt bestimmt etwas Tolles ein, was Sie damit machen können!

Ihr Bäume sind groß und ausgewachsen. Sie werden geerntet und Sie erhalten wunderschöne Auszahlungen:

 

27.479 €

 

Ihre erzielte Rendite: 9,59%

 

 

 

Alles schön und gut – aber Sie wollen mehr über das Wertholz wissen. Hier finden Sie alle Angaben übersichtlich gruppiert:

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Holzprojekte: Was unterscheidet die einzelnen Holzinvestments?

Dienstag, 08. Oktober 2013

Heute war mein erster Tag bei der Firma „Grünes Geld„. Als alle formellen Themen wie Telefonanlage, e-mail Einrichtungen und Kalendereinträge abgehandelt waren, begann mein Start gleich auf der Homepage mit dem Thema „Holzprojekte„. Es gibt 25 Holzanbieter in Deutschland und jeder dieser Anbieter hat wiederum bis zu 10 unterschiedliche Holzinvestmentprodukte in seinem Portfolio. Das Team vom „Grünen Geld“ hat aus diesen Projekten die 8 interessantesten zusammengestellt. Ich habe die entsprechenden Unterschiede dieser Holzprojekte herausgearbeitet und für Sie zusammengefaßt:

 

1. Geschenkbaum mit Besitzerurkunde

– Kauf eines Edelholzbaumes

– Verzinsung ca. 4,5%

– Laufzeit: 25 Jahre

Das ist doch wirklich einmal eine interessante Geschenkalternative zum Geburtstag oder Hochzeit.  Einfach auf den folgenden Link gehen und bestellen:

http://www.gruenesgeld24.de/geschenk-baum.htm

 

2. Energieholz 5 Jahre:

– Aufzucht & Ernte von Holz zum Schutz von Naturwald

Young plant growing in sunshine

Ein Setzling eine gute Investition in die Zukunft

– schnell wachsende Holzsorte nach 5 Jahren, wird dann zu Hackschnitzeln verarbeitet

– Verzinsung ca. 5,3%

– Laufzeit: 5 Jahre

Mehr finden Sie auf unserer Seite:

http://www.gruenesgeld24.de/energieholz-5-jahre.htm

 

3. Energierholz 10 Jahre

– Aufzucht & Ernte von Holz zum Schutz von Naturwald

– Verzinsung durch die längere Laufzeit von ca. 7,5%

– Laufzeit: 10 Jahre

Für wen diese Laufzeit interessant ist, der findet mehr auf unserer Seite:

http://www.gruenesgeld24.de/energiewald.htm

 

4. Baumsparvertrag:

– Pflanzung von Bäumen (Mischwald) und deren Pflege

– mtl. Einzahlung ab 33,00 EUR oder 360,00 EUR einmalig möglich

– Verzinsung ca.  5%

– Mindestlaufzeit 12 Monate oder bis zu 25 Jahre

Den entsprechenden Link zu diesem interessanten Angebot gibt es hier:

http://www.gruenesgeld24.de/baumsparvertrag.htm

 

5. WaldSparbuch:

– mit einer Einmalanlage von 3.250 EUR wird eine Fläche von 1.000 Quadratmetern gepachtet

Edelhölzer

Auch zu finanziellen Krisenzeiten eine sichere Anlage: Investition in Holz

– Mischforste werden angelegt

– Laufzeit: 25 Jahre

– Verzinsung ca. 8%

Den entsprechenden Link zu diesem Produkt gibt es unter:

http://www.gruenesgeld24.de/waldsparbuch.htm

 

6. KakaoInvest:

– mit einer Mindestanlage von 7.750 EUR wird eine Fläche von 1/4 ha gepachtet

– investiert wird in nachhaltige Kakaopflanzen und verschiedene Edelhölzer/Streuung der Investitionen

– Laufzeit: 25 Jahre

– Verzinsung rund 8%

– Ausschüttung bei Kakao bereits ab dem 2. Jahr,

– bei Holz ab dem 25. Jahr

Hier der Link zu diesem interessanten Projekt:

http://www.gruenesgeld24.de/cacaoinvest.htm

 

7. WoodStockInvest

– Aufforstung von ehemaligem Weideland mit einheimischen Bäumen

– mit einer Mindestanlage von 25.000 EUR wird eine Fläche von 1 Hektar gepachtet

– Laufzeit: 25 Jahre

– Verzinsung ca. 10%

Hier der Link zu diesem ebenfalls interessanten Projekt:

http://www.gruenesgeld24.de/woodstockinvest.htm

 

8. Green Acacia:

– Umwandlung von Monokulturen in Mischwälder

– ab einer Anlagesumme von 2.250 EUR möglich

– Laufzeit: 7 Jahre

– Verzinsung rund 6%, Ausschüttung ab dem 1. Jahr

Hier der Link zu diesem außergewöhnlichen Projekt:

http://www.gruenesgeld24.de/green-acacia.htm

 

Der erste Tag ist wie im Fluge vergangen und ich habe viele neue Information bekommen, besonders über nachhaltige Holzprojekte. Den ersten Blog Artikel zu schreiben war eine echte Herausforderung, spannend und teilweise  zeitaufwendig, da ich auch die neuen Computerfeinheiten erst verstehen mußte. Ich hoffe Sie haben genauso viel Spaß bei der Lesereise durch diese interessante Produktwelt wie ich. Alle nachhaltigen Holzprojekte haben eines gemeinsam, sie schützen unsere Natur, die Pflanzen und die Tierwelt, sie schaffen Arbeitsplätze und bieten dem Anleger eine nachvollziehbare Rendite für seine Investitionen.

 

 

Viel Spaß beim Entdecken neuer Anlagemöglichkeiten.

 

Sonja Steiner

5 Jahre Waldinvestment mit Kapitalgarantie und 7% Rendite

Freitag, 08. Februar 2013

Einen ganz besonderen Weg geht der deutsche Anbieter MillerForest bei seinem Angebot Energieholz. Um den Naturwald in Paraguay zu schützen, bauen die Oberschwaben vor Ort ihr Energieholz an. Damit haben die Menschen in Paraguay eine Alternative zum Abholzen des wertvollen Naturwaldes, dessen Flächen seit Jahrzehnten immer geringer werden.

 

Miller-Mitarbeiter beim Entästen in Paraguay.

Miller-Mitarbeiter beim Entästen in Paraguay.

Neu ist nun die 5-Jahres-Variante des Energieholzes. Neben dem seit Jahren bewährten Konzept Energieholz 10 Jahre (mit gut 9% p.a. Renditeprognosse) als Angebotserweiterung bietet das Energieholz 5 Jahre nun den Vorteil, dass die Anlagedauer halbiert wurde. Damit deckt die traditionelle 5-Jahres-Garantie von Miller nun den kompletten Anlagezeitraum ab. Bei Anlagesummen bis 13.500 € pro Anleger gilt jetzt, dass Miller eine Kapitalgarantie ausspricht und der Anleger jederzeit sein Geld zurückhaben kann – inklusive einer Verzinsung von 2,5%.

Achtung: Aufgrund sehr hoher Nachfrage bietet MillerForest die Kapitalgarantie nur noch für Anträge bis Eingang 14.3.13 bei Grünes Geld! 

 

Alle Informationen Energiewald 5 Jahre

 

 

 

Sichere Geldanlage 2013 Teil 5 – Sachwerte wie Gold, Holz oder Windkraft

Donnerstag, 31. Januar 2013

Wie wird 2013 und wie kann ich mein Geld in 2013 sicher anlegen? Natürlich nachhaltig … denn nachhaltige Unternehmen denken langfristig und entwickeln sich stetiger.

 

 

Aber wie sieht es in den einzelnen Asset-Klassen nachhaltigen Investments aus? Ich möchte einen Blick in die Glaskugel wagen und Ihnen meinen persönlichen Ausblick für 2013 geben. In jedem Teil eine andere Anlageklasse:

 

 

Teil 1 – Aktien und Aktienfonds
Teil 2 – Anleihen und Anleihefonds
Teil 3 – Lebens- und Rentenversicherungen
Teil 4 – Immobilien und Immobilienfonds
Teil 5 – Sachwerte wie Gold, Holz oder Windkraft

 

Auch in 2012 haben die Geldwerte, speziell der Euro, Vertrauen verloren. Besonders bis Mitte des Jahres 2012 musste man um den Euro fürchten, nicht wenige gingen von einem baldigen Ende aus. Bis am 20. August der Präsident der Europäische-Zentralbank (EZB) , Draghi, die magischen Worte sprach und sagte, dass die EZB alles zum Erhalt des Euro tun würde. Und man solle ihm glauben, dass dies reichen werde.

 

Damit war das Vertrauen in den Euro kurzfristig wieder hergestellt und die Finanzmärkte waren beruhigt. Natürlich sind die Mittel der EZB in Deutschland äußert unbeliebt: die EBZ druckt Geld, eine äußerste Maßnahme die man in der Bundesrepulik und innerhalb der Bundesbank nie zugelassen hätte.

 

Waldbild eines naturbelassenen Waldes

Wie kann Geld schöner, sicherer und stabiler angelegt werden als in Wälder und Holz?

 

Mittel- und langfristig führt die Überflutung der Märkte mit Geld nämlich zu einem Anstieg der Geldmenge und in der Folge zu einem weiter schwindenden Vertrauen der Bevölkerung in die Papierwährung. Entsprechend wichtig bleibt der Kapitalschutz durch die Investition in Sachwerte.

 

Dabei wird der nachhaltige Anleger natürlich behutsam vorgehen. Gold wird er meiden, denn der Abbau von Gold ist eine große Umweltsünde und er erfolgt nahezu immer unter ausbeuterischen Bedingungen für die Arbeiter in den Minen. Und das alles nur, wegen einem an und für sich nutzlosen Metall, denn die Verwendung von Gold ist primär für Schmuck oder als Geldanlage. Aber auch der Kapitalanleger ist Gold zunehmend mit Vorsicht zu genießen, denn nach einem steilen Anstieg in den vorherigen Jahren ist der Goldpreis 2012 nahezu konstant geblieben. Die Aussichten für 2013 sind ungewiss: es sowohl ein Rückgang als auch ein starker Preisanstieg denkbar.

 

Das nachhaltige Rohstoff-Investment schlechthin ist Holz. Als nachwachsender, natürlicher Rohstoff ist seine Verwendung positiv zu sehen. Seine Struktur, Wärme und Festigkeit machen ihn für den Menschen in vielen Bereichen attraktiv. Interessante Angebote gibt es dabei sowohl im Bereich der Holznutzung im  Energiesektor (z.B. das Energieholz, 10 Jahre Laufzeit) als auch im Bereich der Holznutzung, z.B. für den Baumsparvertrag ab 33 Euro Monatlich oder 360 € für ein Jahr.

 

Und last-but-not-least die klassischen grünen Investments: Windkraft (z.B. Cleantech Wind 10 oder Leonidas XI), Fotovoltaik oder Wasserkraft-Projekte. Alles sind Sachinvestments, die den Strom auch nach einer etwaigen Abwertung des Euro oder gar eines Zusammenbruchs der Währung kontinuierlich weiter produzieren. Dieser Strom wird immer verkauft werden können, d.h. diese Sachinvestments behalten immer einen Wert. Und natürlich sind Sie nicht nur in Bezug auf die Sicherheit interessant, sondern bieten auch interessante Rendite-Chancen im Bereich 5 bis 8 Prozent pro Jahr.

 

Ich hoffe meine kleine Serie über die Einschätzung der wichtigsten Kapitalmärkte in 2013 hat Ihnen etwas gebracht. Für alle, die mehr wissen möchten, treten Sie in Kontakt mit uns. Oder melden Sie sich zu unserem monatlichen Newsletter an und erhalten Sie aktuelle Tipps, informieren Sie sich über Termine oder erhalten Sie exklusive Vergünstigungen.

 

 

 

Newsletter-Anmeldung

 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker

Verfasser des Beitrages

Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: “Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.” Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Der deutsche Wald und der Druck der Wirtschaftlichkeit

Donnerstag, 08. November 2012

Der deutsche Wald wächst – jedes Jahr! Das zumindest wird uns in jährlichen Statistiken vermittelt. Zwischen 1992 und 2008 soll die Waldfläche in Deutschland durchschnittlich einen jährlichen Zuwachs von 176 Quadratkilometern erhalten haben. Das klingt zunächst gut, ist aber Augenwischerei. Denn bis zum Jahr 2010 war es zum Beispiel üblich, landwirtschaftliche Brachflächen die mit Bäumen und Büschen bewachsen sind, als „Waldfläche“ auszuweisen. Somit dürfte das viel beklagte „Höfe-Sterben“ in dieser Zeit ein wesentlicher Verursacher des Waldzuwachses in Deutschland gewesen sein. Natürlich können im Laufe der Jahre auf solchen Flächen, oder auch z. B. auf umgewandelten Truppenübungsplätzen, neue Wälder entstehen. Aber hier führt uns eben die Statistik zunächst an der Nase herum.

 

Wirtschaftsfaktor Wald

 

Der Wald steht unter einem immer größeren Druck – dem Druck der Wirtschaftlichkeit. Seit Anfang der 90er Jahre ist die Holzentnahme aus den deutschen Wäldern parallel zum Verbrauch kontinuierlich angestiegen. Allerdings wurde bis vor kurzem noch mehr Holz importiert als exportiert. Das hat sich inzwischen geändert. 2010 ist die Bundesrepublik laut Greenpeace Deutschland zum zweitgrößten Holzexporteur weltweit hinter China aufgestiegen. Die USA und Kanada folgen erst auf Rang drei und vier! Zudem hat sich die Nutzung des entnommenen Holzes stark verändert. Wurde 2002 noch mehr als 2/3 des gerodeten Holzes stofflich, also langfristig (Möbel, Parkett usw.) genutzt so steht das Verhältnis zwischen stofflicher und energetischer Nutzung heute bereits bei einem Verhältnis von 50:50 – bei konstant steigendem Gesamtverbrauch. Hier ist die steigende Nutzung von Holzpellet-Heizungen und deren staatliche Förderung eine Ursache.

 

 

Import und Export von Holz weltweit

Übersicht über die größten Holz-Exporteure

 

Früher wurden hauptsächliche Holzabfälle zur Herstellung von Holzpellets verwendet. Die aktuelle Nachfrage ist allerdings damit kaum mehr abzudecken und so werden auch zunehmend Waldhölzer verwendet. Bäume werden vollständig verwertet. Das klingt zunächst gut, aber bei genauerer Betrachtung ergeben sich daraus massive Probleme. Man rückt mit schwerem Gerät in den Wald um z. B. auch noch Baumstümpfe mit ihren Wurzeln herauszureißen und zu verwerten. Dadurch werden die feinen Poren, die für die Belüftung des Waldbodens notwendig sind zerstört. Der Boden erstickt und Baumwurzeln faulen ab. Auch Baumkronen, die früher im Wald verrotten konnten und so ihre gespeicherten Mineralstoffe (ca. 50% der gesamten Mineralien eines Baumes) wieder an den Wald abgeben konnten, werden heute der Pellet-Produktion zugeführt. Somit laugt der Waldboden nach und nach aus. Das rächt sich wiederum an den nachwachsenden Baumgenerationen.

 

Waldrebell aus der Eifel

 

Die Nachfrage nach Holz steigt also kontinuierlich und somit auch das Potential der wirtschaftlichen Nutzung unserer Wälder. Ausnutzung nennen es Einige! Die Forstwirtschaften stehen also unter einem immensen, wirtschaftlichen Druck. Einer der sich diesem Druck entzogen hat, ist Peter Wohlleben, seines Zeichens Förster in Hümmeln in der Eifel. Sein Wald ist ein natürlicher Buchenwald. Keine Fichtenkultur, wie sie in vielen Gebieten Deutschlands zu finden ist. In seinem Wald kann sich das Waldleben prächtig entwickeln und es gibt keinen versauerten Waldboden. Würde man den Wald in Deutschland nicht bewirtschaften, dann würde er überwiegend aus Laubbäumen, im Besonderen aus Buchen bestehen. Seit mehr als 15 Jahren bewirtschaftet Wohlleben seinen Wald im tatsächlichen Einklang zwischen Ökologie und Ökonomie. So verbietet er in seinem Revier zum Beispiel den Einsatz von schweren Harvestern, die den Waldboden zerstören. Stattdessen fällen Forstarbeiter die Bäume per Hand und Pferde ziehen sie an den Wegrand. Das ist sicher auf den ersten Blick teurer als die Ernte mit dem Harvester. Aber durch seine lukrative Waldwirtschaft macht er trotzdem Gewinn – im letzten Jahr rund 300.000,- €. 2006 ließ sich Peter Wohlleben aus dem lebenslangen Beamtendienst entlassen und wurde von der Gemeinde Hümmeln, die ihrerseits die Bewirtschaftung ihres Waldes durch den Staatsforst aufgekündigt hatte, als Förster eingestellt. Inzwischen verdient er sogar einen Teil seines Gewinnes damit, überhaupt nicht mehr in den Wald einzugreifen. Unternehmen wie z. B. Forest Finance unterstützen das Projekt „Wilde Buche“. Ein Teil des Waldes wurde komplett aus der Nutzung genommen, um hier einen Urwald von Morgen entstehen zu lassen. Auch ein Urnenforst wurde eingerichtet in dem sich bereits 2500 Menschen einen Grabplatz gekauft haben.

 

Alte Buchenwälder

Alte Buchenwälder im Spessart – so könnten die Urwälder von Morgen aussehen.

 

Zielsetzung der Bundesrepublik – Urwälder entstehen lassen

 

Eine Vorgabe der Bundesregierung innerhalb der Nationalen Biodiversitätsstrategie besagt, dass 5 % der gesamten deutschen Waldfläche (bzw. 10 % der Staatsforsten) aus der Nutzung genommen werden und in zukünftige, biologisch wertvolle Urwälder umgewandelt werden sollen. Bis heute konnte nur ein Bundesland, nämlich Mecklenburg-Vorpommern dieses Ziel erfüllen. Vor allem die waldreichen Bundesländer wie Thüringen, Bayern (beide unter 2%), Hessen und Baden-Württemberg (beide unter 1%) hinken diesem Ziel erheblich hinterher.

 

Es wird Zeit, umzudenken. Wir sind fast an einem Punkt angekommen, an dem wir dem Wald mehr Holz entnehmen, als nachwachsen kann. Der Wald verliert seine CO2-Senkenfunktion. Die Fichtenplantagen sind anfällig für Krankheiten und vertragen den Klimawandel nicht. Aber sie wachsen schneller als Buchen und versprechen somit höhere Gewinne. Allerdings kann das nicht unser alleiniges Ziel sein. Wir müssen zunächst den Lebensraum Wald für Mensch und Tier erhalten und schützen indem mehr Schutzgebiete eingerichtet werden. Wir müssen die natürlichen Jäger in den Wäldern wieder zulassen, um das ökologische Gleichgewicht im Wald wieder herzustellen. Dann können wir den Wald auch wirklich nachhaltig bewirtschaften. Ganz am Anfang dieses Prozesses steht allerdings mit Sicherheit die Herausforderung, unseren Konsum zu ändern.

 

 

 

 Bildquelle: Greenpeace Deutschland; Michael Kunkel

 

 

Verfasser des Beitrages

Jasmin Messina-Hamann unterstützt die Grünes Geld GmbH als Berater-Assistentin. Jasmin Messina-Hamann:“Ich freue mich, dass ich – neben meinem persönlichen Engagement (z. B. bei Greenpeace) – beruflich meinen Teil dazu beitragen kann, dass Nachhaltigkeit auch in der Finanzbranche kein Fremdwort mehr ist. Die Macht des eingesetzten Kapitals kann die Welt zum positiven verändern.“