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RE04 Wasserkraft Kanada: Update für ein ganz besonderes Angebot

Freitag, 12. Juni 2015
reconcept RE04 Wasserkraft Kanada

Die Kraft des Wassers nutzen

Der Reconcept RE04 Wasserkraft Kanada ist ein überzeugendes Projekt:  stabiler Investitionsstandort, Wasserkraftwerke als bewährte, langlebige Technologie und Reconcept als deutsches Emissionshaus, das in vielen Erneuerbaren Energien Projekten seine Klasse bewiesen hat. Grund genug für uns, dass wir das Thema Wasserkraft in Kanada genauer beleuchten.

Grundlagen für Wasserkraft Investments

 

Wer in Wasserkraftwerke investiert, möchte etwas für die Umwelt tun. Mit Wasserkraft erzeugter Strom verbraucht keine fossilen Energien wie Öl, Kohle oder Gas. Das schont zum einen unsere Vorräte, zum anderen vermeidet es den Ausstoß großer Mengen des schädlichen Treibhaus Gases CO2. Doch es gibt auch technische und wirtschaftliche Vorteile der Wasserkraft:

 

 

– Bei richtiger Dimensionierung wird die Kapazität des Kraftwerks konstant gut ausgenutzt, die Auslastung liegt oft bei 40 Prozent bis 60 Prozent. Solarkraftwerke oder Windkraftwerke sind  viel häufiger zum Nichtstun gezwungen, einfach weil oft die Sonne nicht scheint oder der Wind nicht weht.

– Die Nutzungsdauer von Wasserkraftwerken ist extrem lang und liegt bei 50 bis 100 Jahren. In der Folge sind die Gesamtkosten über die Nutzungsdauer gering.

– Die Prozesse im Wasserkraftwerke sind weitgehend automatisiert, hohe Lohnkosten können damit nicht entstehen. Die laufenden Kosten sind gering.

Wartung und Instandhaltung sind bei der altbekannten Technologie gering. Auch das spart Kosten.

– Die Stromerzeugung ist grundlastfähig, kann also im Gegensatz zu anderen Erneuerbaren Energien auch ohne Stromspeicher Kohle- oder Atomkraftwerke ersetzen. Der wesentliche Faktor ist die durchfließende Wassermenge, die im gesamten Tagesverlauf sehr konstant ist. Auch im Jahresverlauf ist die Stromerzeugung sehr gleichmäßig. Lediglich in den Sommermonaten kann es zu verminderten Energielieferungen kommen, da an manchen Standorten im Sommer weniger Wasser fließt.

– Die Amortisation der Errichtungskosten ist schnell geschehen. Bei kanadischen Kraftwerken, die die Gegebenheiten der Natur gut nutzen, sind Amortisationszeiten von nur 5 bis 8 Jahren normal.

Der Standort Kanada für den RE04 Wasserkraft Kanada

 

Wichtig für eine Investition in Millionenhöhe ist das Investitionsland, beim RE04 Wasserkraft Kanada also das nordamerikanische Kanada. Hier zunächst die politische Stabilität und die finanzielle Stabilität. Die politische Stabilität des Landes, das G7 und Nato Mitglied ist, ist hoch. Die finanzielle Stabilität beurteilt die weltweit bedeutende Rating-Agentur S&P weiterhin mit der Höchstnote AAA bei stabilem Ausblick. Kanada verfüge laut S&P über eine wohlhabende und robuste Volkswirtschaft sowie eine geld- und fiskalpolitische hohe Flexiblität.

 

Konstanz der Stromproduktion und der erzielten Erlöse

 

Die folgenden Angaben beziehen sich auf die Untersuchung eines ausreichend großen Portfolios von Wasserkraftwerken in Kanada (Studie von Fondsmedia: Wirtschaftlichkeitsanalyse Wasserkraft-Portfolio Kanada Edition 2015). Es handelt sich dabei um ein Portfolio von 73 Wasserkraftwerken:

 

– 19 Kraftwerke in British Columbia

– 41 Kraftwerke in Ontario

– 13 Kraftwerke in Quebec

 

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Verteilung der 73 Wasserkraftwerke, die die Basis der Studie bilden (Grafik: Grünes Geld GmbH, Google Maps)

 

Die Nennleistung des untersuchten Portfolios beträgt über den Untersuchungszeitraum recht konstant 1,3 Gigawatt (Schwankungsbreite lediglich 2,6%). Der Untersuchungszeitraum beträgt 11 Jahre von 2004 bis 2014.

 

Zunächst die Darstellung der produzierten Energiemenge in GWh pro Jahr:

 

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4,783 GWh wurden durchschnittlich im Untersuchungszeitraum geliefert (Grafik: Fondsmedia)

 

Da die Verkaufserlöse für den produzierten Strom schwanken, hier die tatsächlichen Verkaufserlöse in tausend kanadischen Dollar (CAD):

 

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Gute Konstanz bei den Strom-Verkaufserlösen mit Anstieg in jüngerer Vergangenheit (Grafik: Fondsmedia)

 

Im Durchschnitt lag der Verkaufserlös des produzierten Wasserkraftstroms bei rund 300 Mio. kanadischen Dollar (bei aktuellem Wechselkurs rund 220 Mio. Euro).

 

Davon wiederrum hängt der liquide Überschuss ab, also der Gewinn, nachdem alle direkt zurechenbaren Kosten abgezogen wurden, allerdings vor Zinsen, Abschreibungen, administrativen Ausgaben und Steuern.

 

Hier der liquide Überschuss des Test-Portfolios an kanadischen Wasserkraftwerken:

 

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Es bleibt etwas übrig: liquider Überschuss im Durschnitt bei 214 Mio. CAD (Grafik: Fondsmedia)

 

Auch die Konstanz des jährlich erzielten liquiden Überschusses erfreut Geldanleger. Denn in keinem einzigen der 11 Betriebsjahre ist ein Verlust aufgelaufen. Alle Jahre waren jeweils deutlich positiv. In den letzten beiden Jahren waren die liquiden Überschüsse am höchsten.

 

 

Fazit: Konstanz und Überschuss sehr erfreulich

 

Die Stromerzeugung des ausgewerteten Portfolios aus 73 Wasserkraftwerken ist mit eine relative Schwankung in der Stromerzeugung von nur 16,5 auf. Auch die operativen Kosten sind wie angenommen, eher gering – rund 71% der Stromerlöse bleiben als freie Liquidität übrig. Daraus ergeben sich sehr konstante Erlöse mit einer Verzinsung auf das eingesetzte Kapital von durchschnittlich 11,3 Prozent, oder anders ausgedrückt. Die Amortitationszeit ist nur 9 Jahre.

 

 

Wer sich diese günstigen Bedingungen für seine ethisch-ökologische Geldanlage sichern möchte, kann sich hier die wichtigsten Punkte des Projektes ansehen:

 

 

– 2 Investments gesichert

Projektpartner Synex beteiligt sich als Co-Investor an beiden Wasserkraftwerken

– Attraktive Standorte im AAA-Rating-Land Kanada

– Hoher Wirkungsgrad von Wasserkraft: bis zu 95 %

– Relativ geringe Baukosten durch geographische Gegebenheiten in den Rocky Mountains durch natürliches Gefälle

– Seit 100 Jahren etablierte Technologie auf dem neuesten Stand, dadurch geringe Wartungskosten

– Stromverkaufsvertrag mit BC-Hydro (staatl. Stromversorger in British Columbia, Kanada) über 40 Jahre ab Inbetriebnahme

– Zinsfestschreibung für Fremdkapital auf 40 Jahre geplant

– Vertraglich gesicherte Stromvergütung gemäß SOP (Standing Offer Program)

– Anbieter mit mehr als 17 Jahren Erfahrung im Bereich der Erneuerbaren Energien

– Absicherung: Gutachten zur Ergiebigkeit des Standortes und Studien von unabhängigen Experten

– Agio 3 %

 

 

 MehrzumRE04wasserkraftfrankreich

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Wie Wassermangel die Geldanlage beeinflussen kann

Donnerstag, 07. Mai 2015

Klimawandel, Bevölkerungswachstum und extensive Landwirtschaft führen zu Wassermangel. Wasseraktien in der Nachhaltigen Geldanlage sorgen für eine Finanzierung der Unternehmen die eine sparsame Verwendung des blauen Goldes forcieren.

 

Obwohl ich in vielen ökologischen Themen informiert bin, hat mich persönlich vor einigen Tagen eine Dokumentation auf Arte über den Wassermangel in Zentralasien erschüttert. Die Länder an den Oberläufen der Flüsse und mit Stauseen besitzen auch die Macht. Die “Unterlieger” Kasachstan, Usbekistan und Turkmenistan werden vom Wassermangel krisengeschüttelt. Das Ausmaß des Wassermangels wird besonders deutlich, wenn man den Aralsee betrachtet. Auf einen Bruchteil der Fläche von einst vertrocknet, blieben ehemals blühende Hafenstädte verwaist und als tote Salzwüste mit vergifteten Böden zurück.  Nicht nur Ökologisch sondern auch Ökonomisch ein Desaster.

 

Weit westlich davon in den USA ächzt Kalifornien unter einer historischen Trockenheit. Es wurde erstmals eine Verfügung erlassen, die den Wasserverbrauch von Privathaushalten um 25% senken soll. Insbesondere leidet die Landwirtschaft, welche für etwa 80 des Wasserverbrauchs verantwortlich ist. Seit 2011 hat es in weiten Teilen des Landes nicht mehr geregnet. Eine Analyse von Bäumen und deren Wachstumsringen zeigt, dass es seit etwa 1200 Jahren nicht mehr so trocken war. Der Colorado River führt inzwischen nur noch 59 Prozent der normalen Kapazität. Neu sind Trockenperioden allerdings nicht. Bereits in den 1930er Jahren kam es in Oklahoma bis hinauf in das kanadische Saskatchewan zu Sandstürmen und Dürre. Folge davon war eine Völkerwanderung innerhalb des Landes nach Kalifornien.

 

Landesweit wird in China das Abwasser immer stärker zum Problem. Das Umweltministerium in Peking stellt ambitionierte Ziele heraus um die Wasserverschmutzung einzudämmen. Bis Ende 2030 sollen fünf der sieben wichtigsten Flüsse Chinas sauberes Wasser führen. Durchgesetzt werden soll dies mit riesigen Investitionen in Kläranlagen, Anlagen zur Trinkwassergewinnung und Abwasserbewirtschaftung vor allem im Westen des Landes. Strikte Strafen sollen Verstöße und Verschmutzungen ahnden. Etwa 500 Milliarden Yuan (ca. 76 Milliarden Euro) sollen 2015 in die Entwicklung der Wasserinfrastruktur gehen, 12 Milliarden mehr als bereits im Laufe des Jahres 2014 investiert wurden. Man rechnet mit einem jährlich zunehmenden Wasserverbrauch von durchschnittlich 2,4 Prozent.

 

Dürre im Südwester der USA

Dürre im Südwester der USA

 

Auch in anderen Teilen der Erde gibt es rund um das Thema Wasser Baustellen. So verfügt noch etwa rund eine Milliarde Menschen über keinen Zugang zu sauberem Wasser. Weitere zwei Milliarden leiden unter Wassermangel. Laut Schätzungen des World Economic Forum und der OECD müssten schätzungsweise weltweit jährlich 1,3 Billionen USD investiert werden um die Wasserinfrastruktur zu erneuern oder auszubauen. Um eine adäquate Abwasser-Infrastruktur zu erhalten wären jährlich weitere 772 Milliarden US-$ nötig.

Technischer Fortschritt dürfte im Wassersektor eine entscheidende Rolle spielen um mehr Menschen mit der kostbaren Ressource zu versorgen. Insbesondere in Ländern mit Zugang zum Meer könnten Entsalzungsanlagen einen Teil des Wasserbedarfs decken. Doch bislang sind hierfür die Kosten sehr hoch. So soll nach 18 Jahren Planungs- und Genehmigungsphase in San Diego eine der größten Meerwasser-Entsalzungsanlage der Erde Ende 2015 in Betrieb gehen. Derzeit gibt es weltweit etwa 21.000 Anlagen mit einer täglichen Kapazität von 14 Milliarden Litern.

 

Die Problematik der Wasserknappheit und ihre Lösung bietet für Anleger Chancen. Wasserinvestments sollten Anleger als langfristige Investition und als Beimischung zur breiteren Anlage ansehen. Gerade Infrastrukturprojekte sind abhängig von den jeweiligen Staatsfinanzen. Die Anbieter von Ausstattung und Hersteller von Anlagen sind daher als risikoreicher einzustufen. Aus diesem Grund bietet es sich an, mehr auf Fonds als Anlageform zu setzen als das Einzelaktienrisiko einzugehen. Der größte aktive Fonds ist Pictet Water Funds mit einem Volumen von 3,2 Mrd. Euro. Im Grünes Geld Musterdepot Wasser befinden sich Fonds die zusätzlich zum Themenschwerpunkt Wasser auch noch auf ethische Auswahlkriterien setzen.

 

 

Carmen Junker Verfasser des Beitrages:Carmen Junker ist Gründerin der Grünes Geld GmbH und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. Carmen Junker:“ Ein Grund mein berufliches Wirken speziell auf die Nachhaltige Geldanlage auszurichten ist, die Welt ein Stück positiver zu gestalten mit den Mitteln und Kenntnissen die mir zur Verfügung stehen. Aus der Verantwortung für die kommende Generation und weil ich selbst noch einige Jahre auf diesem schönen Planeten verbringen möchte“.

 

Kraftwerkspark II: Die 7 wichtigsten Fakten

Donnerstag, 19. Februar 2015

 

Der Kraftwerkspark II von GreenCityEnergy ist das wohl interessanteste Projekt für all diejenigen, die in verschiedene Erneuerbare Energien investieren möchten und garantierte Zinszahlungen wünschen. Im Rahmen des Projektes werden Wasserkraftwerke, Solarkraftwerke und Windkraftwerke in mehreren europäischen Ländern gebaut und betrieben. Die ersten Zinszahlungen sind bereits planmäßig erfolgt. Wir schauen uns die 10 interessantesten Fakten zum Kraftwerkspark II an.

 

 

 

greencityenergy-kraftwerkspark-iiFakt 1: Der Kraftwerkspark II wird sehr gut angenommen

Obwohl erst rund die Hälfte der geplanten Platzierungsdauer vorüber ist konnten zum Stand Februar 2015 bereits rund 22 Millionen Euro eingeworben werden. Ein solides Fundament für die Projektes des Kraftwerksparks II. Mehr als 500 Anleger haben sich beteiligt. Besonderes Qualitätsmerkmal: auch die auf höchste Sicherheit konzentrierten Versicherungsgesellschaften und Stiftungen haben investiert, unter anderem die NABU-Stiftung Naturerbe NRW.

 

Fakt 2: Die erste Zinszahlung wurde wie prospektiert und pünktlich ausgezahlt

Das Projekt garantiert einen Festzins von 4,75 Prozent für alle Anleger, die 10 Jahre dabei bleiben möchten. Anleger die 20 Jahre investieren erhalten 5,75 Prozent Zinsen jährlich. Da das Projekt bereits 2014 startete und die bisher gekauften Kraftwerke auch bereits Strom produzieren, konnten aus den Stromerlösen bereits die ersten Auszahlungen zum Ende des Jahres 2014 geleistet werden. Sie wurden in voller Höhe wie im Prospekt genannt ausgezahlt.

 

Fakt 3: Die eingesetzten Technologien beim Kraftwerkspark II sind breit gestreut

Auch bei Erneuerbaren Energien ist eine breite Streuung interessant – das erhöht die Sicherheit. Deshalb hat der Kraftwerkspark II ganz bewusst auf unterschiedliche Technologien gesetzt und möchte in Wasserkraftwerke, in Solarkraftwerke und in Windkraftwerke investieren. Hier die Übersicht der eingebunden und der geplanten Projekte:

 

 

 

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Fakt 4: Die Streuung über Länder ist gut

Die meisten anderen Projekte setzen auf eine Technologie und auf  ein Land. Eine höhere Sicherheit wird jedoch beim Kraftwerkspark II erreicht, in dem auch über verschiedene Länder gestreut wird. Die Erneuerbaren Energien Anlagen werden deshalb in mehreren stabilen, europäischen Ländern gebaut und betrieben:

 

 

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Fakt 5: Wasserkraftwerk Vallesina wesentlich stärker als geplant

Eines der ersten Projekte des Kraftwerkparks II ist das Wasserkraftwerk Vallesina. Es hat die Prognosen deutlich übertroffen und volle 40 Prozent mehr produziert als veranschlagt.

 

Fakt 6: Außergewöhnlich hohe Eigenbeteiligung zeugt von hohem Vertrauen

Der Anbieter des Kraftwerksparks II ist die aus einer Bürgerbeteiligung hervor gegangene Green City Energy (GCE) aus München. Als Beweis seines Vertrauens investiert der Anbieter eine erhebliche Summe selbst in den Kraftwerkspark II. Seine Investition wird dabei während der gesamten Laufzeit nicht verzinst. Insgesamt wird er seine Beteiligung auf 0,5% des Anlegerkapitals erhöhen. Ein außergewöhnlich Schritt, der das absolute Vertrauen von Green City Energy in das eigene Produkt beweist.

 

Fakt 7: Auch Solarkraftwerke werden angebunden

Eine der für Anleger interessantesten Erneuerbare Energien Formen ist die Solarenergie. Anders als bei Windkraft sind die jährlichen Schwankungen in der Energieausbeute sehr gering. Während bei Windkraft bis zu 30 Prozent mehr oder weniger Energie pro Jahr erzeugt wird, liegt diese Schwankungsbreite bei Photovoltaik nur bei rund 10% jährlich. Leider gibt es aber kaum noch interessante Photovoltaik-Projekte, da die garantierten Einspeisevergütungen in vielen Ländern reduziert wurden. Dem Kraftwerkspark II ist es aufgrund eines intelligenten Konzeptes trotzdem gelungen, Solarkraftwerke einzubinden. Konkret wird mit dem französischen Spezialisten Arkolia ein 34MW Projekt realisiert, welches sich wirtschaftlich sinnvoll darstellen lässt.

 

 

 

 

 Zum Kraftwerkspark II

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Neuigkeiten zum RE06 Windenergie Finnland und zum RE04 Wasserkraft Kanada

Freitag, 13. Februar 2015

 

 

Der Hamburger Anbieter Reconcept kann gute Neuigkeiten über die Windkraft-Beteiliung RE06 und zum Wasserkraft-Investment RE04 berichten. Beide Projekte machen gute Fortschritte. Wichtig: Das Wasserkraft-Projekt in Kanada ist nun kein Blind-Pool mehr, nachdem die ersten beiden Projekte gesichert sind.

 

RE06 Windkraft Finnland: 8 Vestas Windräder gekauft

Im zweiten Finnland Projekt nach dem erfolgreichen RE03 Windenergie Finnland schreitet Projektentwicklung voran. Der nun gekaufte Nachfolgeparks liegt rund 20 nordöstlich vom Vorgängerprojekt. Die ersten Verträge sind unterzeichnet.

 

Es handelt sich um 8 Windkraft-Anlagen zu je 3,3 MW (Typ Vestas V126). Vestas ist der weltgrößte Windturbinen-Anbieter mit vielen Jahren Erfahrung. Besonders die innovativen Wartungskonzepte mit einer Garantie für die erzielte Windkraft-Leistung statt einer Garantie auf die Einsatzzeiten zeigen die Vorteile des aus dem dänischen Arhus stammenden Herstellers.

 

Die Gesamtnennleistung des Windparks beträgt 26,4 MW.

 

Der RE06 Windenergie Finnland in Kürze:

 

  • – Bau, Kauf, Betrieb und Verkauf von Windkraftanlagen
  • – 7,5 Jahre Laufzeit und hohe Rückflüsse (161%)
  • – Stabiles Land mit AAA-Bewertung: Finnland

 

 

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RE04 Wasserkraft Kanada

wasserenergie-re04-kanadaDer als sogenannter Blindpool (d.h. ohne konkrete und vertraglich gesicherte Projekte) gestartete RE04 Wasserkraft Kanada hat einen wichtigen Schritt nach vorne getan. Er konnte sich 2 Wasserkraftprojekt Vancouver Island (Wo liegt Vancouver Island?) sichern.

 

– Projekt 1: McKelvie Creek mit ca. 5,2 MW Leistung, Investitionssumme 14,7 Mio. kanadische Dollar

– Projekt 2: Newcastle Creek mit ca. 4 MW Leistung, Investitionssumme 16,0 Mio. kanadische Dollar

 

Der RE04 Wasserkraft Kanada in Kürze:

  • – Betrieb und Verkauf von Wasserkraftanlagen
  • – 9 Jahre Laufzeit und hohe Rückflüsse (177,29%)
  • – Sehr stabiles Land mit Festwährung: Kanada

 

 

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Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: "Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten." Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

Platzierungsverlauf Kraftwerkspark II überzeugt – Zinszahlung plangemäß am 30.12. gezahlt

Sonntag, 04. Januar 2015

 

Mit dem Kraftwerkspark II hat der Münchner Anbieter Green City Energy, Tochter eines gemeinnützigen Vereins, eine interessante Anlagevariante für nachhaltige Anleger geschaffen. Die aktuellen Zahlen belegen die Beliebtheit des Konzeptes und die wirtschaftliche Tragfähigkeit.

 

 

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Schon lange genutzt: Wasserkraft (Rainer Sturm / pixelio.de)

Bisheriger Zuspruch zum Kraftwerkspark 2 überzeugt

Der Kraftwerkspark II finanziert verschiedene Formen der Erneuerbaren Energien – primär Wind, Wasser und Sonne – an mehreren Standorten in Europa, hauptsächlich in Deutschland, Italien und Frankreich. Er wird dafür rund 50 Millionen Euro von interessierten Anlegern einsammeln. Zum Jahresende 2014 hat er bereits 22 Millionen Euro erreicht, gerade im eher schwierigen Jahr 2014 (politische Rahmenbedingungen in Deutschland) ein gutes Ergebnis. Neben rund 500 Anlegern, Stiftungen und institutionellen Anlegern hat sich wie geplant auch Green City Energy selbst eingebracht und aktuell 490.900 Euro investiert. Vierteljährlich wird dieser Betrag erhöht, so dass 5% des Gesamtvolumens von Green City Energy gehalten werden. Ein starker Vertrauensbeweis für die Anleger.

 

Zinszahlung zum 30. Dezember 2014 erfolgte plangemäß

Die Anleihe Kraftwerkspark II leistet für die Anleger konstante Zinszahlungen. Es gibt die Tranche A mit einer Laufzeit von 10 Jahren und 4,75% Zins und die Tranche B mit einer Laufzeit von 20 Jahren und 5,75% Zins. Die Zinsen wurden plangemäß und in planmäßiger Höhe zum 30. Dezember 2014 gezahlt.

 

Wie sieht es mit den Projekten im Kraftwerkspark II aus?

Bereits seit geraumer Zeit erhält der Kraftwerkspark II Geld aus den Stromerlösen des Wasserkraftwerks Vallesina in den Dolomiten. Die Produktion ist aufgrund guter Wasserstände und funktionierender Technik weit oberhalb der Erwartungen. Alleine im Dezember wurden die erwarteten Erträge um das Dreifache übertroffen, statt 85.000 kWh wurden rund 260.000 kWh produziert. Seit Erwerb hat das Kraftwerk statt 2,5 Millionen kWh bereits 3,4 Millionen kWh produziert, also ein Plus von 30 Prozent erzielt. Anleger des Green City Energy Kraftwerkspark 2 freut das natürlich.

 

Auch beim Photovoltaik-Projekt in Arkolia geht es voran. Die Baustellen laufen nach Plan, aktuell wurden für mehrere Teilprojekte bereits die Trafostationen angeliefert. Die französische CC Bank hat die interne Due-Diligence-Prüfung abgeschlossen und die Finanzierung zugesagt.

 

Im nächsten Investitionsschritt ist der Windpark Ravenstein geplant. Er liegt 35 km nördlich des bereits in Betreib genommenen Green City Energy Windparks Alterheim im Neckar-Odenwaldkreis. Er wird 4 Windenergieanlagen von General Electric (Typ GE 120) mit 10 MW Leistung umfassen. Die Standorte sind im Wald gelegen und haben einen Abstand zur nächsten Wohnbebauung von rund 1,3 Kilometern.

 

 

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Aktuelle Entwicklung beim Kraftwerkspark II

Freitag, 05. September 2014

Der Kraftwerkspark II von Green City Energy entwickelt sich weiterhin sehr positiv. Mittlerweile konnten 9,5 Millionen Euro Anlegerkapital eingeworben werden. Damit ist das Mindestvolumen von 10 Millionen, das durch Green City garantiert wurde, schon fast erreicht. Die Platzierungsphase des Projektes ist bis 31.12.2015 vorgesehen und kann um ein weiteres Jahre verlängert werden. Da im Rahmen des Kraftwerksparks II in mehrere Erneuerbare Energien Technologien und in mehrere Ländern investiert wird, ist die Einwerbung weiterer Anlegergelder problemlos möglich.

Neues Photovoltaikprojekt im Kraftwerkspark 2 von Green City Energy

Nun ist auch Photovoltaik im Kraftwerkspark II: 8 Freiflächen-Anlagen in Südfrankreich. Hier: Vertragsunterzeichnung (Bild: Green City Energy)   

 

Kraftwerkspark 2: Solarprojekt gesichert

Im sonnigen Frankreich hat sich der Kraftwerkspark II das Photovoltaik-Projekt “Arkolia” gesichert. Es handelt sich um 8 Freiflächen-Anlagen in Südfrankreich mit einer Leistung von 34 MWp. Die Standorte werden überwiegend auf Konversionsflächen, meist ehemalige Müll-Deponien, errichte. Alle Standorte sind vollständig entwickelt, so dass der Bau beginnen kann.

 

Kraftwerkspark 2: Windpark Altertheim

Bei diesem Windkraft-Projekt im Landkreis Würzburg (Bayern) sind die Betonteile der drei Türme fertiggestellt. Aktuell werden die Leitungen zum Umspannwerk fertiggestellt. Die Hochzeiten (Vereinigung von Maschinenhäusern, Rotoren und Türmen) des Herstellers Nordex in 140 Metern Höhe sind für Anfang November geplant.

 

Kraftwerkspark 2: Südliche Ortenau

Hier konnte Anfang Juli ein wesentlicher Schritt getan werden: der Antrag auf Baugenehmigung konnte eingereicht werden. Es sollen wahrscheinlich 7 oder 8 Windenergieanlagen von General Electric mit einer Gesamtleistung von bis zu 20 MW errichtet werden. Das Besondere: die Option des mehrheitlichen Anlagenbesitzes und Stromvertriebs liegt bei drei Kommunen und der lokalen Energiegenossenschaft. Damit verbleibt die Wertschöpfung zum Großteil in der Region. Die Inbetriebnahme des Bürgerwindparks Südliche Ortenau  ist für Ende 2015 geplant.

 

Kraftwerkspark 2: Wasserkraftwerk Vallesina

kraftwerkspark-2-ertragswerte-wasserkraftwerkAufgrund hohen Wasseraufkommens erzeugt das Wasserkraftwerk, das seit Juli 2014 seine Erträge für den Kraftwerkspark II erwirtschaftet, im bisherigen Betriebszeitraum 50 Prozent mehr Energie als geplant. Durch diesen Mehrertrag sind die auf das Projekt entfallenden Zinszahlungen für 2014 bereits gedeckt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Erneuerbare Energien Gerüchte: welche Projekte kommen bald?

Mittwoch, 16. Juli 2014

Die neuen Regulierungen sollen nach dem Willen der Politik vor allem Transparanz und Sicherheit bringen. Leider bringt das nicht nur mehr Arbeit für die Projektanbieter mit sich, sondern auch für die Mitarbeiter der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Zusammen sorgten die neuen Regeln sowie die Überlastung der BaFin dafür, dass wenig qualitativ gute Projekte für Erneuerbare Energien frisch auf den Markt gekommen sind. Wir möchten deshalb einen Blick in die Glaskugel werfen und das Bild, das Gerüchte über bevorstehende Angebote zulassen, zum besten geben. Achtung: das sind natürlich alles unverbindliche Informationen, die absolut keine Anlageberatung darstellen (rechtlicher Hinweis…).

 

 Hier die 4 möglichen neuen Erneuerbare Energien Projekte im Sommer:

 

 


 

Erneuerbare Energien: Aquila Capital WindpowerINVEST 2

Windkraft Schottland

 

Wer schon einmal in Schottland war, der weiß wie viel Wind dort weht. Es soll ein Windkraft-Projekt in Schottland geben, das ohne Bankkredite auskommt. Es ist nämlich so nahe an der Küste gebaut, dass Offshore Windbedingungen vorliegen aber hohe Onshore-Vergütungs-Tarife gezahlt werden. Wir bleiben für Sie dran.

 

 

 

 


 

Erneuerbare Energien: Reconcept Wind RE06

Windkraft  Finnland

 

Auch das 2. Gerücht am Markt handelt über ein Windkraftprojekt im Norden Europas. Finnland ist neben Deutschland das einzige Land mit AAA-Rating und damit ein Garant für verlässliche Rahmenbedingungen.

 

 

 

 

 

 


 

Erneuerbare Energien: Reconcept Wasserkraft Kanada RE04

Wasserkraft Kanada

 

Immer sehr interessant, weil 24h Strom produziert wird: Wasserkraft. Leider ist in Europa jede sinnvolle Stelle zur Erzeugung von Strom aus Wasserkraft schon genutzt. Aber die Weiten Kanadas bieten noch reichlich Potenzial für diese seit vielen Jahrzehnten genutzte Erneuerbare Energie.

 

 

 

 

 


 

Erneuerbare Energien:  Leondias Windkraft 15

Windkraft Frankreich

 

Auch die dritte Windkraftbeteiligung ist in einem Land mit stabilen Rahmenbedingungen angesiedelt. Wahrscheinlich wird das Projekt ein sogenannter Kurzläufer konzipiert, das heißt es wird wohl um eine Gesamtlaufzeit von nur 3 bis 5 Jahren gehen.

 

 

 

 

 

 


 

 

Die Fans von Erneuerbare Energien Projekten können sich also auf einen spannenden Herbst freuen. Schließlich gibt es kaum eine gute Geldanlage, bei der man etwas für die Umwelt unternimmt und gleichzeitig stabile, langfristig hohe Renditen erwarten kann.

 

 

 

 

Sichere Geldanlagen, gute Projekte: ausgewählte Angebote von Grünes Geld

 

 

 

 

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Erneuerbare Energie Fonds: unsere Top 3

Dienstag, 20. Mai 2014

Erneuerbare Energie Fonds stehen nach wie vor bei Anlegern hoch im Kurs. Obwohl die Bundesregierung auch auf Druck der Wirtschaft versucht, den weiteren Ausbau der Erneuerbaren abzubremsen, erleben wir einen stetigen Zuwachs. Gemäß des Bundesverbandes der Deutschen Energie-und Wasserwirtschaft BDEW ist der Anteil der Erneuerbaren Energien im Jahr 2013 auf 23,4 Prozent gestiegen. Und die Prognose für 2014 sieht einen Durchbruch der 25 Prozent-Marke vorraus. Wir möchten Ihnen heute aus diesem Bereich unsere 3 Top Projekte vorstellen:

 

Leonidas XIV Kurzläufer

 

Leonidas bietet mit dem Projekt Leonidas XIV  einen Windkraft-Kurzläufer mit nur 3 Jahren Laufzeit in Frankreich an. Obwohl Frankreich seine Einspeisevergütung für Strom aus erneuerbaren Energien neu ordnen muss, da das aktuelle Einspeisegesetz nicht den Europarichtlinien entspricht, gelten für den Leonidas XIV noch die alten Zusagen, da es in Frankreich nicht erheblich ist, wann die Anlage ans Netz geht, sondern wann die Zusage erteilt ist. Somit gilt im ersten Jahr die Einspeisevergütung in Höhe von 8,471 Cent/kWh zuzüglich einer jährlichen Inflationsanpassung in den folgenden Jahren. Der zu errichtende Windpark Picard liegt im Norden Frankreichs, ca. 35 km vom offenen Meer entfernt und profitiert von optimalen Windbedingungen. Interessenten können sich eine Beteiligung an dem Projekt noch bis zum 30.06.2014 sichern. Detaillierte Informationen und Eckdaten zum Projekt finden sie auf unserer Internetseite:

 

button leonidas xiv

 

 

 

Erneuerbare Energie Fonds setzen auf Sonne, Wind und Wasser als Stromproduzenten - eine saubere Alternative zur Atomkraft und zu fossilen Brennstoffen.

Sonne, Wind und Wasser stehen als saubere Energieproduzenten zur Verfügung (Bildquelle v. l. n. r.: Rainer Sturm, sct-24.com, Sommaruga Fabio / alle pixelio.de)

 

 

 

 

 

Solar Deutschlandportfolio V

 

Auf dem ehemaligen Militärflughafen Templin / Groß Dölln in Brandenburg entstand eine der größten Photovoltaik-Anlagen Deutschlands mit insgesamt 8 Kraftwerken, welche bereits im dritten Quartal 2012 in Betrieb genommen wurden.  Insgesamt verfügen die Anlagen über eine maximale Nennleistung von 128,4 MWp. Da die Anlage auf einem ehemaligen Militärflughafen errichtet wurde, mussten auch keine intakten Wald- oder Wiesenflächen gerodet werden. Die Einspeisevergütung in Höhe von 15,95 Ct/KWh ist zuzüglich dem Jahr der Inbetriebnahme gemäß EEG auf 20 Jahre festgeschrieben. Detaillierte Informationen zum Projekt Solar Deutschlandportfolio V finden Sie auf unserer Homepage:

 

 

Solar Deutschlandportfolio V

 

 

 

Kraftwerkspark II

 

Der Anbieter Green City Energy, welcher aus einer Umweltschutzorganisation hervorgegangen ist, bietet mit dem Kraftwerkspark II einen Erneuerbare Energie Fonds mit Wind-, Wasser- und Solarkraftwerken in Deutschland und ausgewählten Ländern Europas an. Besonders attraktiv wird dieses Angebot durch die Mischung der unterschiedlichen Erneuerbaren Energien Formen. Als erste Projekte stehen bereits ein Wasserkraftwerk in den Dolomiten und ein Windpark in Deutschland fest. Interessenten haben die Wahl zwischen zwei Tranchen: Tranche A mit einer Laufzeit bis 2023 und einem jährlichen Festzins in Höhe von 4,75 % und Tranche B mit einer Laufzeit bis 2033 und 5,75 % Festzins. Die Streuung über verschiedene Technologien und Länder gibt diesem Angebot zusätzliche Sicherheit. Detaillierte Informationen zum Kraftwerkspark II von Green City Energy erhalten Sie über unsere Homepage:

 

Kraftwerkspark II

 

 

Deutschland ist der Vorreiter in der Energiewende, und das ist hauptsächlich privaten Investoren zu verdanken. Die Abkehr von fossilen Brennstoffen und von der Atomkraft ist ohne Alternative, wenn wir den Klimawandel aufhalten und an die Sicherheit zukünftiger Generationen denken wollen. Mit einer Investition in Erneuerbare Energie Fonds können Sie ihren Teil dazu beitragen. Handeln Sie – jetzt!

 

 

 

 

Verfasser des BeitragesJasmin Hamann unterstützt die Grünes Geld GmbH als Berater-Assistentin. Jasmin Hamann:”Ich freue mich, dass ich – neben meinem persönlichen Engagement (z. B. bei Greenpeace) – beruflich meinen Teil dazu beitragen kann, dass Nachhaltigkeit auch in der Finanzbranche kein Fremdwort mehr ist. Die Macht des eingesetzten Kapitals kann die Welt zum positiven verändern.”

15 Zahlen die belegen, dass sich Wasser-Investments weiterhin gut entwickeln werden

Freitag, 14. Februar 2014

 Wer sich die Wert-Entwicklungen unsere Wasser-Musterdepots ansieht reibt sich die Augen: Das Flaggschiff Wasser Einmalsparen 10.000+ Ethik hat in den letzten 5 Jahren pro Jahr durchschnittlich um 16,8% zugelegt! Wer vor 5 Jahren einen Betrag von 10.000 Euro angelegt hätte, wäre nun stolzer Besitzer von 20.703,61 Euro. Doch handelt es sich hier um eine Übertreibung – brechen die Kurse vielleicht schon dieses Jahr ein? Dass Wasser ein stabiles Zukunfts-Trendthema ist, helfen unsere 15 Zahlen zum Wasserinvestment zu verstehen.

 

1.) Menschen ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser: 1,2 Milliarden

 

 

2.)  Weltweite Versorgungslücke an Wasser im Jahr 2030: bis zu 40 Prozent („The 2030 Water Resources Group“)

 

 

3.) Wer das Wasser verbraucht:

Globaler Wasserverbrauch 2010

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4.) Wasserverbrauch für Landwirtschaft, Verarbeitung & Transport für eine Tasse Kaffee: 140 Liter 

 

 

5.) Wasserverbrauch für Landwirtschaft, Verarbeitung & Transport, Zubereitung für einen Hamburger: 2.400 Liter 

 

 

6.) Anteil der heute bereits künstlich bewässerten Ackerflächen: 18 Prozent.

 

 

7.) Wasserverbrauch für Industrie & Transport um ein DIN A4 Blatt herzustellen: 10 Liter 

 

 

8.) Wasserverbrauch für Industrie & Transport um ein T-Shirt herzustellen: 1.000 Liter 

 

 

9.) Wasserverbrauch um einen Barrel (159 Liter) Öl aus Ölsand zu gewinnen: 477 Liter Wasser

 

 

10.) Anteil des recyclebaren Wassers bei Ölsand-Förderung: 80 Prozent

 

 

11.) Anteil des weltweiten Wassers, das als Trinkwasser verwendet werden kann: 1 Prozent

 

 

12.) Anteil des durch undichte Leitungen versickernden Wassers in Seoul: 35 Prozent

 

 

13. ) Anteil des durch undichte Leitungen versickernden Wassers in London: 60 Prozent

 

 

14.) Entwicklung des S&P-Global-Water-Index seit 1.1.2002: +100% (Vergleich: DAX-Werte +22%)

 

 

15.) Entwicklung des Grünes Geld Musterdepots Wasser Einmalsparen 10.000+ Ethik im Durchschnitt (letzte 5 Jahre): 16,8% p.a.

 

 

 

meine-wasser-investments

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.

7 Fakten über das Geld anlegen in Erneuerbare Energien

Dienstag, 11. Februar 2014

Spätestens seit den Diskussionen nach Fukushima am 11. März 2011 (alles zu Fukushima von Spiegel Online) ist jedem klar, dass der Energiemix der Zukunft anders aussehen muss als heute. Atomkraftwerke sind potentielle Gefahrenherde und hinterlassen die ungelöste Entsorgungsproblematik; fossile Energieträger sind endlich und werden nicht irgendwann zu Ende sein. Deshalb ist es unbedingt notwendig, die Erneuerbaren Energien zu fördern. Entsprechend haben auch viele Privatanleger Geld in Erneuerbare Energien angelegt und werden dies auch in Zukunft tun. Doch die Diskussion ist darüber ist immer von starken Gefühlen geprägt und entsprechend stark wechselhaft. Wir wollen deshalb mit Fakten und Zahlen zu eine Versachlichung beitragen.

 

Aspekt der Erneuerbaren Enerigen: Fisch-Leiter zum Tierschutz bei Wasserkraftwerken

Aspekt der Erneuerbaren Enerigen: Fisch-Leiter zum Tierschutz bei Wasserkraftwerken

 

 

1.) Wie sieht der Anteil der Erneuerbaren Energien in Deutschland aus?

Im Jahr 2013 haben die regenerativen Energien 23,8% der Stromerzeugung in Deutschland ausgemacht (Wind 7,9%, Biomasse 6,8%, Wasser 3,4%, Photovoltaik 4,5%, Siedelungsabfälle 0,8%). Alle Angaben vom BDEW

 

 

 2.) Was macht die Geldanlage in Erneuerbare Energien attraktiv?

In Deutschland gilt das Erneuerbare Energien Gesetz. Demnach muss Strom aus nachwachsenden Quellen von den Energiekonzernen abgenommen werden und er wird zu einem festgelegten, auf 20 Jahre garantierten Preis pro kWh vergütet. Die Höhe der Vergütung wird zum Zeitpunkt des Netzanschlusses festgelegt und ist deshalb von Änderungen, die danach erfolgen, nicht betroffen. In Deutschland wurden Änderungen der Einspeisevergütung immer nur für zukünftig zu bauende Anlagen beschlossen – es gilt Bestandsschutz. Wer also die Technik für die Stromerzeugung beherrscht und ein belastbares Gutachten hat, wie viel Sonne oder Wind an einem bestimmten Standort vorherrschen, der kann die Einnahmen über 20 Jahre sehr genau kalkulieren. Letztlich ist es also die Planungssicherheit, die das Geld anlegen in Erneuerbaren Energien attraktiv macht.

 

 

3.) Welche Möglichkeiten zum Geld anlegen in Erneuerbare Energien gibt es?

Der Privatanleger kann zunächst prüfen, ob er eine eigene Anlage auf möglicherweise vorhandenen Grundstücken oder Gebäuden wirtschaftlich betreiben kann. Das war in den Jahren 2008 bis 2012 häufig der Fall, meistens mit Fotovoltaik-Anlagen auf eigenen Dächern. Durch die Kürzung der Einspeisevergütungen ist das in aller Regel heute nicht mehr wirtschaftlichen. Neu gebaute Anlagen (Stand Februar 2014) werden aktuell meist nur für den Eigenverbrauch des Stromes genutzt, zum Beispiel von kleinen und mittelständischen Industriebetrieben.

Der nächste mögliche Schritt ist, sich mit anderen Anlegern gemeinsam an (meist größeren) Kraftwerken für Erneuerbare Energien zu beteiligen. An dieser Stelle gibt es zum Beispiel Energiegenossenschaften (in 2012 gab es rund 750 in Deutschland), deren Qualität aufgrund der wenig professionellen Strukturen jedoch stark unterschiedlich ist. Außerdem sind Beteiligungen über GmbH & Co. KG-Modelle seit vielen Jahren üblich. Der Anleger ist dabei als Kommanditist an einer juristischen Person beteiligt, die als alleinige Aufgabe den Bau / Betrieb von bestimmten Kraftwerken hat (Beispiel: Fotovoltaik-Beteiligung, Windkraft-Beteiligung). Außerdem gibt Festzins-Angebote, bei denen Unternehmen Anleihen bedienen, in dem Sie das Geld für Erneuerbare Energien Kraftwerke einsetzen (Beispiel: Kraftwerkspark). 

Die vielleicht sicherste Möglichkeit, Geld in Erneuerbare Energien anzulegen, ist über Fonds Dutzende von Unternehmen aus dieser Branchen zukaufen. Es gibt in mehrere Klimaschutz- oder Erneuerbare-Energien-Fonds, die in der Vergangheit hohe Gewinne verzeichneten. In Problemphasen, wie zum Beispiel beim Zusammenbruch der Solarbranche in Deutschland in den Jahren 2010 und 2011, können solche Fonds allerdings auch empfindliche Verluste einfahren – dann gilt es für den Anleger, Ruhe zu bewahren. 

 

 

4.) Welche Renditen sind erzielbar bei eigenen Anlagen?

In der aktuellen Situation, das heißt bei der derzeitigen Förderbedingungen und bei den derzeitigen Anlage-Preisen, werden praktisch keine neuen Anlagen von Privatanlegern in Deutschland mehr gebaut. Die Renditen dürften sich also um die Null-Prozent, vielleicht sogar im leicht negativen Bereich, bewegen. 

 

 

5.) Welche Renditen sind mit Beteiligungs-Modellen erzielbar?

Die verschiedenen Energiegenossenschaften werben mit unterschiedlich hohen Rendite-Erwartungen. Der Markt pendelt sich jedoch ein und meist werden bei den Genossenschafts-Modellen 3 bis 4% Rendite pro Jahr erzielt.

Bei den Beteiligungen an GmbH & Co. KG’s bieten die aktuellen Angebote eine IRR-Rendite von 4,5% bis 7% pro Jahr. Die Festzins-Angebote liegen zum Beispiel bei 4,75% für 10 Jahre, 5,75% für 20 Jahre (Kraftwerkspark II) oder bei 6,5% (PT Grünzins).

 

 

6.) Welche Risiken sind beim Geld anlegen in regenerative Energien vorhanden?

Generell gilt auch hier, dass höhere Renditen mit höheren Risiken einhergehen. Trotzdem gibt es gute Gründe die Erneuerbaren Energien zur Beimischung zu verwenden. Letztlich geben 2 Punkte eine recht hohe Sicherheit: Das Erneuerbare-Energien-Gesetz und damit verbunden der politische Wille sorgen für eine Förderung, die letztlich beim Anleger ankommt. 20 Jahre feststehende und staatlich garantierte Einspeisevergütung sind schließlich ein ernstzunehmendes Word. Andererseits gibt es nach wie vor den weltweiten Umstieg hin zu den Erneuerbaren. Allen voran China und die USA setzen stark auf sie – besonders auf Windkraft. Ein solcher massiver Umschwung, der hier in den nächsten 20 bis 30 Jahren stattfindet, muss auch positive Effekte für Investoren in diesem Sektor haben.

 

 

7.) Welche Renditen sind mit offenen Investmentfonds erzielbar?

Das lässt sich pauschal nur schwer beantworten. Wenn man davon ausgeht, dass die Erneuerbaren Energien auch auch die nächsten Jahre hinaus einen Aufschwung erleben, sollte eine Mehrrendite gegenüber anderen Aktiensegment möglich sein. Die Rendite unserer Musterdepots für Klimaschutz bewegt sich über die letzten 5 Jahre bei 9,6% p.a. bis 11,1% p.a. – dort sind auch Unternehmen aus den Bereichen Wärmedämmung oder Infrastruktur enthalten. Die 5-Jahresrenditen unserer Musterdepots für Erneuerbare Energien ist bei 7,1% p.a. bzw. 7,2% p.a. 

 

 

 

Portraitfoto Gerd Junker Gerd Junker ist Co-Gründer und Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. Gerd Junker: „Wir leben was wir tun! Und das ist ganz einfach, denn der doppelte Nutzen von grünen Geldanlagen ist überzeugend – die Welt verbessern und Rendite erhalten.“ Mehr zu ihm und Grünes Geld auf auf Xing, Facebook oder Twitter.